Identifizierung Mosfet

OP #7740992
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Hallo zusammen Ich bitte um Hilfe bei der Identifizierung eines Mosfet einer Schubkarrensteuerung. Verbaut sind 12 TO-220 Mosfet mit der Bezeichnung EZ50S90AP. Leider habe ich nirgendwo irgendwelche Daten hierzu gefunden.Kann mir irgendjemand weiterhelfen? Vielen Dank

(Firma: Hobbytheoretiker) #7741786
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Klaus R. schrieb:

Früher hat man Schubkarren...geschoben.

Heute würden die Personen zusammenbrechen, wenn diese ohne Motorhilfe schieben müßten.

Sven-Uwe S. schrieb:

Hier das Foto.

Es sieht vielmehr danach aus, dass ein blindes Tauschen von Bauteilen folgen könnte. Daher sollte beschrieben werden, was passierte als der Antrieb ausfiel.

Nachdem Du sehr wahrscheinlich Ersatztypen brauchen wirst, könnten Angaben zur Elektronik, wie Spannung, Leistung, usw. schon ein Stück weiterhelfen.

OP #7741801
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Dieter D. schrieb:

Klaus R. schrieb:

Früher hat man Schubkarren...geschoben.

Heute würden die Personen zusammenbrechen, wenn diese ohne Motorhilfe schieben müßten.

Sven-Uwe S. schrieb:

Hier das Foto.

Es sieht vielmehr danach aus, dass ein blindes Tauschen von Bauteilen folgen könnte. Daher sollte beschrieben werden, was passierte als der Antrieb ausfiel.

Nachdem Du sehr wahrscheinlich Ersatztypen brauchen wirst, könnten Angaben zur Elektronik, wie Spannung, Leistung, usw. scho ein Stück weiterhelfen.

Ich wurde gebeten, hier mal einen Blick drauf zu werfen. Ich selbst schiebe meine Schubkarre noch. Ich werde mal ein Schaltbild von der Platine ( Endstufen und Ansteuerung) erstellen und mal sehen was dabei rauskommt. Ein Ereignis zu dem Schaden gab es laut Besitzer nicht. Feuchtigkeisspuren gab es nicht. Gehäuse war gut abgedichtet. Ein Austausch der Moduls ergab keinen Schaden am Motor. 12 Mosfets finde ich ein bisschen viel für eine Motoransteuerung. Mal sehen. Ich danke für eure Hilfe.

#7741855
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Die erste Zahl ist meist die Spannung und die zweite der Strom. War mal in den 2000ern ganz modern, die Transistoren so zu kennzeichnen. Inwiefern das heute noch gemacht wird? Keine Ahnung.

Den gelben Draht nun genau quer über FETs laufen zu lassen, statt den mal n bissl beiseite zu schieben und die fokale Ebene auf den, Bildmittig sitzenden, 47uF Elko zu packen, ist schon bissl ungelenk. Um den gings ja garnicht. Also 100V-Typen rausgesucht mit kleiner Gate Charge und alle tauschen. Vorab noch die treiberstufe(n) ansehen. Man kann auch anhand des Verbauten Akkus abschätzen, was man da braucht. Wird schon nen Grund haben, dort 90V-FETs verbaut zu haben. Ist sicher die dritte iterationsstufe des Entwicklers, weil die sonst üblichen 55V-Typen wegen spannungsspitzen reihenweise (hier wörtlich zu nehmen) gestorben sein werden. Sieht man ja schon am „tollen“ Layout plus Verkabelung. Andererseits kann da der Strom bei nem 36V oder 48V Akku nun auch keine 100Ampere betragen. Soll ja auch ne Weile „fahren“, das Teil. Viel Erfolg.

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