Ich trage mich mit dem Gedanken ein Balkonkraftwerk auf unserer Garage zu montieren, eines mit Speicher für ca. 1500.-
4 normale PV Elemente (ca. 1.1 x 1.7 m je 440 Watt Peak) hätten auf dem Garagendach gut Platz, damit hätte ich wohl 1.760 kWp. Vermutlich weniger, weil ich die Module flach aufs Dach legen würde, also nicht aufgerichtet.
Ich würde einen Akkuspeicher integrieren, ich schätze ca. 1.5 kWh wäre sinnvoll.
Aber Balkonkraftwerke dürfen ja maximal 800 Watt einspeisen, jetzt meine simple Frage: geht der Rest in den Speicher? Also wenn die Module zB gerade 1 kW liefern, gehen dann 800 W ins Netz und 200 W in den Speicher?
Das habe ich bisher nicht gelesen, wie das läuft.
Dürfte technisch ja kein Problem sein, das zu splitten, bis die Batterien voll sind.
Aber Balkonkraftwerke dürfen ja maximal 800 Watt einspeisen, jetzt meine
simple Frage: geht der Rest in den Speicher
Kommt drauf an, wie man es baut.
Man will ja nicht immer 600W teuren Akkustrom ins Netz einspeisen und damit verschenken, sondern nur selbst nutzen.
Also muss man messen, was man verbraucht, und braucht einen Wechselrichter, der nicht alles einspeist was er kriegen kann sondern nur so viel wie befohlen.
Bekannt ist da der GTIL1200.
Der hängt NUR am Akku und der Akku wird über extra MPPT Laderegler aus den PV Modulen geladen bis sie voll sind.
Bei vollem Akku aber geringem Eigenstromverbrauch wird auch nichts ins Netz eingespeist obwohl es ja Abfallstrom gratis gäbe.
Im Sommer sollten die Alkus nie leer werden und sind oft voll, im Winter werden sie nie voll und alles eingespeicherte wird am selben Tag wieder abgezogen.
Damit sich diese Phasen halbwegs gleich verteilen sollte man aber um 5kWh Akkukapazität haben.
Problem ist die Akkuregelung, über Gesamtspannung weiss man nie, wann das BMS abschaltet, viele Laderegler kommen aber nicht klar wenn der Akku wegen Tiefentladung abschaltet und laden ihn dann nie wieder, deadlock. Also ein BMS mit getrenntem Lade und Entladeanschluss.
Ich würde einen Akkuspeicher integrieren, ich schätze ca. 1.5 kWh wäre
sinnvoll.
Aber Balkonkraftwerke dürfen ja maximal 800 Watt einspeisen, jetzt meine
simple Frage: geht der Rest in den Speicher? Also wenn die Module zB
gerade 1 kW liefern, gehen dann 800 W ins Netz und 200 W in den
Speicher?
Das habe ich bisher nicht gelesen, wie das läuft.
Dürfte technisch ja kein Problem sein, das zu splitten, bis die
Batterien voll sind.
Optimal ist, wenn der das Akkumodul mit integriertem Wechselrichter und Wlan mit einem Wifimodul zur Leistungsmessung am Zähler/im Zählerkasten und entsprechenden SW (idR online) auswertet und steuert, was an Leistung von wo nach wo kontiuierlich geht.
Wer nicht grossartig basteln will, kauft eine Systemlösung.
Wenn Dein aktueller Verbrauch z.B. nur 150W beträgt, sollte das System auch nicht mehr ins Netz pumpen, sondern die hörere Modulleistung in die Akkus laden, sofern in den denen noch freie Kapazität frei ist.
Wenn die Modulleistung unter Deinem aktuellen Heimverbrauch liegt und der Akku noch kann, soll der WR bis max 800W die Einspeisung bis zu Deinem aktuellen Eigenverbrauch auffüllen.
... damit hätte ich wohl 1.760 kWp.
Vermutlich weniger, weil ich die Module flach aufs Dach legen würde,
also nicht aufgerichtet.
Die 1760 Wp sind die garantierte Nennleistung der Panele unter Standard-Testbedingungen (STC, englisch: Standard Test Conditions).
Die Leistungsangabe bezieht sich dann auf senkrechten Einfall.
Den Einfluss des Einfallswinkels (tages- und jahreszeitabhängig) braucht man nicht zu vermuten, sondern der lässt sich etwa mit der cos-Funktion berechnen, hängt aber im Detail vom Aufbau deiner Panele ab.
Wie sich der Aufstellwinkel über das Jahr auf den Ertrag auswirkt, kannst du anhand statistischer Sonnenscheindaten mittels Modellrechnung für deinen Standort abschätzen.
https://re.jrc.ec.europa.eu/pvg_tools/de/
Was bei dir bei flach aufs Dach gelegten Modulen zu erwarten ist, wird allerdings zusätzlich sehr davon abhängen, wie oft du raufkrabbelst und die Panele von Blättern, Algenbewuchs und Schnee befreist.
Das läuft nur, wenn deine Hardware dafür passend eingerichtet ist.
Dürfte technisch ja kein Problem sein, das zu splitten, bis die
Batterien voll sind.
Das wäre nur die halbe Miete. Wenn die Module zu einem Zeitpunkt z. B. 200 W liefern, du aber gerade 300 brauchst, dann sollen entweder 100 aus dem Speicher kommen oder aber der Speicher soll mit 200 geladen und 100 sollen aus dem Netz bezogen werden. Kommt ganz auf die näheren Umstände an, was zum jeweiligen Zeitpunkt besser ist.
Alle Betriebszustände abzudecken ist nicht so simpel, dass man das als Laie einfach nur zusammenstecken muss.
Tatsächlich brauchen wir wohl eher so an die 10 kWh am Tag :(
Das hätte ich nicht gedacht.
Die Grundlast ist im Moment so knapp 400 Watt, scheints, also wenn ich mal drauf geschaut habe, tagsüber.
Rechnerisch brauche ich da schon eher eine größere Batterie, wohl mindestens 5 kWh, aber mit 1760 kWp komme ich da wohl sowieso nicht hin, die dann auch abends noch voll zu haben.
Balkonkraft ist also tatsächlich nur was, um die Rechnung etwas zu senken, wie man ja auch immer liest.
10kWh/24h = ~416W *Durchschnittliche Leistung pro 24h"
Dass davon 400W Grundlast sind, ist nicht plausibel. Es sei denn es gibt
a) gibt keine regelmäßigen Stromverbraucher mit hoher Leistung wie Herd, Backofen usw. und
b) alle übrigen Kleinverbraucher wie TV, Licht etc. laufen 24h durch.
Balkonkraft ist also tatsächlich nur was, um die Rechnung etwas zu
senken, wie man ja auch immer liest.
Je grösser eine PV Anlage ist, bei gleichem Preis pro kWp/kWh, um so länger dauert aber die Amortisation.
Weil der lukrative Eigenverbrauch einen immer kleineren Anteil ausmacht nur um auch mal unter schlechteren Bedingungen Reserven zu haben.
400W Standby ist eine Menge, mein Haus braucht 44W (DSL + Garagentor + Alarmanlage + Standbystrom einiger Geräte je < 1W wie Zeitschaltuhren, Funksteckdosen, Bewegungsmelder, Hifi, Fernseher, PC) wenn der Kühlschrank gerade nicht komprimiert.
Tatsächlich brauchen wir wohl eher so an die 10 kWh am Tag :(
Das hätte ich nicht gedacht.
Die Grundlast ist im Moment so knapp 400 Watt, scheints, also wenn ich
mal drauf geschaut habe, tagsüber.
Rechnerisch brauche ich da schon eher eine größere Batterie, wohl
mindestens 5 kWh, aber mit 1760 kWp komme ich da wohl sowieso nicht hin,
die dann auch abends noch voll zu haben.
Balkonkraft ist also tatsächlich nur was, um die Rechnung etwas zu
senken, wie man ja auch immer liest.
Das ist viel.
Dein Grundverbrauch ist aber zu hoch gesetzt. Der Standbyverbrauch eines Haus(halt)es dürfte 50W selten übersteigen. Den Rest machen die veränderlichen Verbraucher aus.
Außer natürlich der >50" Fernseher läuft rund um die Uhr (was den Verbrauch erklären würde), dann kommen da noch mal 200W drauf..
Ich trage mich mit dem Gedanken ein Balkonkraftwerk auf unserer Garage
zu montieren, eines mit Speicher für ca. 1500.-
Ganz schön teuer für einen Bausatz.
Mit oder ohne Akku?
Ansonsten halt mal die Beschreibung lesen, was der Bausatz incl. Akku so an Möglichkeiten bietet.
Alternativ wäre auch ein On/Off Grid Solar Inverter/Wechselrichter vllt. die Alternative.
Für 1500,-€ bekommt man schon Bausätze mit 5,2 kW Leistung.
Ich habe auch 4 Module á 400 Watt, das ist max. DC und am HM1500 speisen die max. 1250 Watt ein. Grundverbrauch ist 400-500 Watt, hoch durch eine Teichpumpe die 24 x 7h läuft und schon 160 W zieht, dann 3 Kühlschränke, NUC und 2 große Switches. Anderer Standby ist Kleinkram und wird reduziert durch Abschaltung der Steckdosen.
Bei dem Grundverbrauch bleibt nicht viel für einen Akku übrig, ich speise an guten Tagen max. 1,5 kWh ein. Durch Waschen/Kochen usw werden die selbst gemachten 6-8 kWh gut genutzt. Mein BEV will auch min 1 kW zum Laden haben, das on/off lohnt sich da auch nicht.
Der Aufwand für einen Akku dürfte sich da also kaum lohnen.
Heute ist es noch sonnig, bis jetzt wurden 3,6 kWh produziert, davon 0,5 kWh verschenkt.
Wenn der Kühl/Gefrierschrank 24/7 durchläuft, ist was faul.
Mitbekommen, dass hier drei Kühlgeräte zusammen die durchschnittliche Dauerleistung von 100W abrufen?
Ein Durchschnitt von 33W pro Gerät sehe ich als plausibel an.
Ihr rechnet alle mit 800W eigenverbrauch. Allerdings könnt ihr mit Speicher bis zu 2000W laden und nur 800W an eure Verbraucher abgeben. Da lohnt sich der Speicher schon, wenn man am Tag zusätzlich das zweieinhalbfache ernten kann. Ich finde die Balkonkraftanlagen sind somit nicht mehr klein sondern schon im guten Mittelfeld. Klar ging da mehr, aber dann braucht man auch keinen Balkonkraftwerk sondern eine große PV Anlage. Jeder fängt mal klein an.
Hier mal eine Liste der Balkonkraftwerke mit Speicher Potential:
Anker 1740W
Anker 2000W
SunLit BK215
EcoFlow PowerStream
Zendure AIO 2400
Zendure SolarFlow AB2000
Maxxisun
Green Solar
SolMate EET
Growatt NOAH 2000
Im Moment bei Nacht werden "nur" noch 175 Watt verbraucht.
Ich muss mal genauer schauen, was da alles wie viel Strom zieht im neuen Haus.
Die Leuchtmittel habe ich schon was geht getauscht von Glühlampen (bzw Halogen) zu LED aber zB die Heizung (bzw WW) mit ihrer Pumpe braucht wohl viel.
Dann habe ich nicht nur DSL, sondern auch einen Rasp, einen NAS und einen Drucker dauerhaft am Netz, Ladegeräte dauerhaft eingesteckt, da kommt halt was zusammen.
Dürfte technisch ja kein Problem sein, das zu splitten, bis die
Batterien voll sind.
Technisch nicht. Aber wird niemals wirtschaftlich sein.
PV mit Speicher, auch bei Balkonkraftwerken, sind Hobby für das du drauf zahlst.
Wenn das für dich ok ist, gibts kein Problem.
PV mit Speicher, auch bei Balkonkraftwerken, sind Hobby für das du drauf
zahlst.
Pauschalaussagen über Speicher, auch bei Balkonkraftwerken, sind immer falsch.
Den letzten Vergleich den ich mal durchgerechnet habe:
BKW ohne Speicher amortisiert sich nach 4 Jahren.
BKW mit Speicher amortisiert sich nach 7 Jahren.
Gewinnt deshalb die Version ohne Speicher?
Nein! Warum, überlasse ich erstmal dir, damit du was zum nachdenken hast.
Der Cyblord kennt also Preise für Hardware, Befestigungstechnik,
Installation
Natürlich kenne ich die. Wenn das schon unvorstellbar für dich ist, wundert mich nichts mehr.
Es geht aber um den Speicher. Ein einfaches, selbst montiertes BKK amortisiert sich ohne Probleme.
Es gibt marktübliche Preise. Oder willst du sagen du hast eine Quelle welche deutlich günstiger ist als alles was man normal kaufen kann?
Klaust du dein Zeug?
Ein Haus braucht Abends halt mehr Strom als tagsüber, blöd wenn das Balkonkraftwerk ohne Akku aber nur tagsüber mithilft. Nach Mitternacht gehts dann wieder runter.
Genau, ohne den Mist mit der PV würden die alle 25%/a Rendite aus dem
Kapital rausholen.
Guter Punkt. 5%-10% sind mit quasi jedem popeligen ETF möglich. Da kommt kein PV ran.
Das Geld für die PV da rein gesteckt anstatt aufs Dach genagelt bringt dann tatsächlich was.
Genau, ohne den Mist mit der PV würden die alle 25%/a Rendite aus dem
Kapital rausholen.
Guter Punkt. 5%-10% sind mit quasi jedem popeligen ETF möglich. Da kommt
kein PV ran.
Das Geld für die PV da rein gesteckt anstatt aufs Dach genagelt bringt
dann tatsächlich was.
Friedrich Merz soll durch die nicht gebaute PV nach drei Jahren seinen ersten Learjet finanziert haben.
Der Punkt geht also an Dich.
5%-10% sind mit quasi jedem popeligen ETF möglich. Da kommt
kein PV ran.
Das Geld für die PV da rein gesteckt anstatt aufs Dach genagelt bringt
dann tatsächlich was
Und was mache ich dann mit dem hinzugewonnen Geld? In eine PV investieren lohnt sich nach deiner Logik ja nicht, also weiter anlegen... vermehren... anlegen... anhäufen... merkst du es selbst? Ich befürchte nicht.
Und was mache ich dann mit dem hinzugewonnen Geld? In eine PV
investieren lohnt sich nach deiner Logik ja nicht, also weiter
anlegen... vermehren... anlegen... anhäufen... merkst du es selbst? Ich
befürchte nicht.
Wie vermutet. PV nur damit man PV hat. Kein wirtschaftliches Denken dahinter.
Wie vermutet. PV nur damit man PV hat. Kein wirtschaftliches Denken
dahinter.
Wie vermutet, wirtschaftliches Denken heißt bei dir, Geld, das man übrig hat, so anlegen, dass man später noch mehr Geld übrig hat. Und irgendwann mit ins Grab nimmt oder vererbt. Nicht mein Ding.
Nur was man nicht hat, geht nie kaputt. Der Solar-Akku einen Nachbarn hat keine 3 Jahre überstanden. Glücklicherweise bestand noch Garantie und diese Firma gab es noch.
Aktuell hat unser aller Lieblings Elektrodealer Pollin ein entsprechendes Angebot. Die Kapazität kommt mir zwar etwas niedrig vor, liegt aber im Bereich der oben aufgelisteten. Nr 273453
Aktuell hat unser aller Lieblings Elektrodealer Pollin ein
entsprechendes Angebot. Die Kapazität kommt mir zwar etwas niedrig vor,
liegt aber im Bereich der oben aufgelisteten. Nr 273453
Beachte aber, dass es sich nicht um einen nackten Akku handelt.
Beachte aber, dass diese Konfektionierer immer noch im Verdienstschlaraffenland leben und man erheblich preiswerter davon kommt wenn man selbst konfektioniert,
so preiswert dass es sich vielleicht sogar amortisieren kann.
Tip: schon vor 2 Jahren habe ich fur den Preis 5kWh bekommen.
schon vor 2 Jahren habe ich fur den Preis 5kWh bekommen.
Na wenn sich das damals für dich gerechnet hat, dann tut es das heute mit so einer Plug'n'Play-Lösung für Dummies auch. Ich hätte keine Lust zu basteln, nur um irgendwo einen Hunni oder zwei einzusparen.
Weil das keine Investitionen sind. Das soll keinen Gewinn abwerfen.
In dem Haus wohnst du und Urlaub kostet nur Geld aber bringt keines.
Wenn du aber ein Haus kaufst, zum Vermieten, also als Geldanlage, dann ist es wieder wichtig dass du Rendite machst. Dann ist es eine Investition.
PV ist auch eine Investition. Man gibt Geld aus und hofft damit mehr Geld zu machen als man ausgegeben hat. Wenn nicht, dann ist es ein Hobby, wie Urlaub oder Golf oder Skifahren.
Genau wie ich am Anfang schrieb. PV und Speicher kann ein tolles Hobby sein und darf dann auch Geld KOSTEN. Auch auf lange Sicht. Ist aber dann eben nicht wirtschaftlich.
So schwer ist das doch nun wirklich nicht.
Kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen.
Weil du es nicht verstehst, kannst du nur den Kopf schütteln.
Ich komme mir vor als erkläre ich Wirtschaft einem 5 jährigen.
PV ist auch eine Investition. Man gibt Geld aus und hofft damit mehr
Geld zu machen als man ausgegeben hat. Wenn nicht, dann ist es ein
Hobby, wie Urlaub oder Golf oder Skifahren.
Jetzt musst Du ganz stark sein: PV ist ein Hobby, wirft aber trotzdem Gewinn ab. Worunter darf ich das nun verbuchen?
Und wie ist das bei einem Trader, der mit Aktien und Kryptowährungen handelt? Macht der das weil es ihm Spaß macht, oder macht es ihm Spaß, weil es Gewinn abwirft? Ist es also Hobby oder Investition?
Jetzt musst Du ganz stark sein: PV ist ein Hobby, wirft aber trotzdem
Gewinn ab. Worunter darf ich das nun verbuchen?
Sollte für den TE relativ egal sein was du für Hobbys hast.
Wichtig für ihn ist: PV mit Akku macht niemals Plus. Ende der Geschichte.
Natürlich stört so eine Aussage den Ottonormalversager hier der 25k auf Pump für seine PV gelatzt hat und sogar noch bei einem ROI von 15 Jahren betrogen wurde. Natürlich will man das nicht hören. Aber es ist eben Realität.
Strom kostet bei mir aktuell 26 c/kWh. Meine ETFs werfen alle >10% per Anno ab.
Es ist manchmal so leicht die wirtschaftlich vernünftigen Entscheidungen zu treffen.
Halt nicht für jeden.
Wichtig für ihn ist: PV mit Akku macht niemals Plus. Ende der
Geschichte.
Du redest so einen Müll daher, das ist kaum auszuhalten.
Nehmen wird doch einfach mal den 2kWh-Akku für 500 Euro.
Und nehmen wir an, dass er an 150 Tagen im Jahr tagsüber den Akku aus Überschuss laden kann, und nachts ihn wieder leert.
Macht 300kWh/a weniger Eigenverbrauch, oder 90 Euro pro Jahr.
Weiterrechnen darfst Du selber, das traue ich dir gerade noch zu. Obvwohl, eigentlich nicht. Ist mir aber egal.
Du redest so einen Müll daher, das ist kaum auszuhalten.
Die Wahrheit tut weh, aber du musst versuchen sie auszuhalten.
Nehmen wird doch einfach mal den 2kWh-Akku für 500 Euro.
Sportlich, Aber wirds evt. geben. Hast nen Link?
BKK Speicherlösungen dieser Größe kosten schnell mal >1000 EUR.
Denn Akku allein reicht nicht. Du brauchst einen Hybrid WR oder bei BKK eher noch eine Zwischenbaulösung. Die teuer sind.
Ein normaler Hoymiles 800W kostet aktuell so 120-140 EUR. Alles Speichertaugliche aber ein vielfaches. Das musst du auch reinrechnen.
Und nehmen wir an, dass er an 150 Tagen im Jahr tagsüber den Akku aus
Überschuss laden kann, und nachts ihn wieder leert.
Macht 300kWh/a weniger Eigenverbrauch, oder 90 Euro pro Jahr.
Wahnsinn. Würde sich rechnerisch schon nach 5,5 Jahren amortisieren, d.h. 5,5 Jahre bis du auf Null bist, also am gleichen Punkt an dem wärst, hättest du nichts gemacht.
5,5 Jahre um INSGESAMT 500 EUR reinzuholen und jetzt würde erst die Gewinnzone anfangen. Satte 90 EUR pro Jahr GEWINN. Lächerlich. Da lohnt sich schon die Arbeit für das Aufstellen von dem Ding nicht.
Auch Schade dass der Akku nach 4 Jahren Dauerbetrieb den Geist aufgibt. Und schon hat man ein Minus.
Wenn der Kühl/Gefrierschrank 24/7 durchläuft, ist was faul.
Mitbekommen, dass hier drei Kühlgeräte zusammen die durchschnittliche
Dauerleistung von 100W abrufen?
Ein Durchschnitt von 33W pro Gerät sehe ich als plausibel an.
Ja, habe ich. Praktisch werden die Geräte sich aber nicht abwechseln, sondern tendenziell gleichzeitig laufen.
Ich hoffe dem TE geht bei diesen Rechnungen ein Licht auf. Selbst im theoretischen Bestfall, der nicht eintreten wird, erntet man nach geschlagenen 5,5 Jahren, 90 EUR pro Jahr. Im wahrscheinlichen Fall, zahlt man drauf.
Ich verstehe dass Klaus sowieso nichts sinnvolles zu tun hat. Aber jedem normalen Menschen ist seine Zeit mehr wert.
Die meisten anderen 2kWh Lösungen sind deutlich teurer.
Du willst also jetzt den einen Billigheimer nehmen und dabei eine maximale Lebenszeit annehmen?
Ich verstehe dass Klaus sowieso nichts sinnvolles zu tun hat. Aber jedem
normalen Menschen ist seine Zeit mehr wert.
Du verstehst gar nichts, und mich am allerwenigsten. Obwohl ich versucht habe, oben den nicht immer vorhandenen Unterschied zwischen Investition und Hobby zu erläutern. Geht' halt nicht in deinen Kopf. Isso. Kann man nix machen.
Aber jedem
normalen Menschen ist seine Zeit mehr wert.
Dann verschwende doch deine Zeit nicht damit hier zu posten.
Das ist jetzt wieder Hobby...
Und natürlich auch die tägliche gute Tat: Manchen Leuten muss man 5 mal am Tag sagen dass sie Spaten sind. Sonst kapieren die das nicht. Und das mach ich. Einer muss es tun.
Ist es. Niemand mit wirtschaftlichem Sachverstand investiert mit solch
langen ROI Zeiten. Nur Hausbesitzer im PV Wahn.
Der Shitlord. Mit >10% ROI ist er nicht zufrieden. Na dann, viel Spaß mit der Suche nach Unternehmen, die drüber liegen.
Schön die Dummheit öffentlich zur Schau stellen.
Erzähl doch mal, wo du investiert hast und so einen schönen ROI bekommst? Drogen oder Prostitution? Damit wird natürlich klar, dass dein AG keine Radfahrer mag. Wie soll man dort bloß die schnelle Nummer schieben?
@Franc, bei der hohen "Grundlast" von 400 Watt würde ich erstmal nach 4 Panelen a 500 W schauen. D durch den hohen Durchschnittsverbrauch hast du einen hohen Eigensteil. Bei trüben Wetter liefern die Paneele dann auch noch nennenswert Leistung.
Speicher ist zur Zeit grenzwertig,ob es sich lohnt oder nicht lohnt. Meine Prognose ist, dass die Preise in den nächsten 2 bis 3 Jahren noch deutlich fallen werden (Skalierung, Natrium-Ionen, ...) ich warte noch etwas.
Genau diese ROI ZEITEN sind bei großen PV Anlagen besonders schlecht bzw. eben lang.
Von der Rendite rede ich noch gar nicht. Die meisten sind froh wenn sie "null auf null" rauskommen. Was besonders lächerlich ist.
Inzwischen bekommt die Oma auf der Kreissparkasse mehr Rendite als PV Besitzer. Da muss man noch nicht mal ETFs haben geschweige denn der letzte Lude sein.
Klaus, ich habe gerade einmal geguckt (und musste erstmal schauen wie viel Strom ich verbrauche) wann sich das evtl. lohnt.
Ich habe so ca. 1700kWh im Jahr. Das konnte ich nicht mal in dem Rechner einstellen. Aber je weniger man braucht, desto eher lohnt es sich wohl.
Was kostet denn das was man am Balkon hängen kann, mit Speicher und allem (ohne Anbau)?
Aber je weniger man braucht, desto eher lohnt es sich wohl.
Die Logik erschließt sich mir nicht. Wenn man wenig verbraucht, kann man auch nur wenig einsparen.
Balkonkraftwerke ohne Speicher (2 Module plus Wechselrichter) kosten derzeit so um 250 Euro, plus Montagematerial.
Oben habe ich einen Speicher verlinkt, der aber mMn nur mit 4 Modulen sinnvoll ist. Der wird sich bei so geringem Verbrauch vermutlich nie rechnen.
Danke!
Wenn ich die OP hinter mir habe und noch ein bisschen bleiben darf, ich glaube dann mache ich das.
Gibt es eine gute Seite für Anfänger in dem Thema?
Hatte mich bis jetzt nicht interessiert, weil Mietwohnung.
Na ja, ich bin Service Techniker für Flurföderzeuge. Also kenne ich mich mit fetten Strömen und Batterien aus. Handwerklich kann ich auch alles.
Ich kann sogar Schuhe besohlen und nähen. ;-)
Elektrik und Mechanik sollte kein Problem sein.
Ich habe so ca. 1700kWh im Jahr. Das konnte ich nicht mal in dem Rechner
einstellen. Aber je weniger man braucht, desto eher lohnt es sich wohl.
Ich brauche dafür keinen Internet-Rechner, sondern mein individuelles Verbrauchsprofil.
Ich habe um 2000..2200 kWh, macht 550..590 Euro / Jahr. Dazu kommen 90 Euro Grundgebühr, die vom Verbrauch unabhängig sind.
Mein Grundverbrauch über den Tag ist zweistellig, wenn die Sonne da ist, brauche ich den Strom nicht. Meine beiden Kühlgeräte brauchen knapp 1kWh pro Tag, vielleicht könnte die Sonne um 200Wh/Tag davon abdecken, wenn es gerade zeitlich passt. Wenn früh morgens die Heizung Warmwasser macht und die Umwälzpumpe Vollgas läuft, ist noch keine Sonne da.
Mein Verbrauch ist im Winterhalbjahr höher als im Sommer, also dann, wenn der Solarertrag geringer sein wird. Ein Akku wird bevorzugt dann voll sein, wenn ich keinen Bedarf habe, oder, wenn Bedarf da ist, eben nicht.
Gutwillig betrachtet würde ich von 150 Euro möglicher Einsparung ausgehen, das rechnet sich nie.
Mein Großneffe hat studiert und arbeitet in der Versorgungstechnik. Der hat eine Balkonanlage ohne Speicher und arbeitet viel von Zuhause aus, hat also einen tagsüber höheren Verbrauch. Trotzdem passen Leistung und Verbrauch nicht überein, er spricht von rund 50 Euro geringeren Stromkosten.
Mein Grundverbrauch über den Tag ist zweistellig, wenn die Sonne da ist,
brauche ich den Strom nicht.
Okay, am Tag wenn im Sommer die Sonne da ist (8:00 bis 18:00 Uhr) zweistellig. Zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr bist du sicher auch nicht aktiver, als am Tag.
Wir haben als 18 h * 50 W = 0,9 Wh. Die restlichen 5,1 Wh verbrätst du also in ca. 6h, lässt also 1000 Watt laufen? Kann sein ist aber nicht besonders plausibel. Mit messen statt schätzen, kommt man zu realistischen Annahmen.
Meine beiden Kühlgeräte brauchen knapp 1kWh
pro Tag, vielleicht könnte die Sonne um 200Wh/Tag davon abdecken, wenn
es gerade zeitlich passt.
Ja, zeitliche Voreinstellung von Trockner, Geschirrspüler und Waschmaschine hat noch keiner erfunden. Das wäre mal was. Wenn die Kühlgeräte 1 kWh in 24 h brauchen, dann sind es wohl ehr 400 Wh/Tag im Sommer.
Ein Akku wird bevorzugt dann
voll sein, wenn ich keinen Bedarf habe, oder, wenn Bedarf da ist, eben
nicht.
Obige angaben deinerseits lassen erwarten, dass am Abend der Akku voll ist und von dir Verbraucht wird.
Hab dieses Jahr von Juni bis September 400 kWh Eigenverbrauch ohne Akku bei 680 kWh Gesamtertrag gehabt. Macht schonmal 100 € bei 26 ct. Anlage sind 1800 Wp, 800 W Wechselrichter und hat 600 € gekostet.
Da muss man sich schon sehr dumm anstellen, um überhaupt erstmal an die Kontakte zu kommen. Und bei 60 V Systemspannung brutzelt da nicht viel. Aber Leute wie Dieter, die sich die Frisur in der Herdanschlussdose machen, die lecken auch an DC-Kabeln.
Ja Leute, das ist ein bisschen so wie mit Steuersenkungen. Wer sowieso schon keine Steuern zahlt, kann davon schlicht nicht profitieren. Isso.
Und wer sowieso schon wenig Strom verbraucht, kann von PV auch nicht so richtig profitieren. Damit PV wenigstens rechnerisch irgendwann mal ins Plus kommt, braucht man einen hohen Verbrauch und hohe Strompreise.
Gutwillig betrachtet würde ich von 150 Euro möglicher Einsparung
ausgehen, das rechnet sich nie.
Danke Manfred! Ich bin dankbar für eure Einschätzung, da ich mich bisher nie mit dem Thema auseinander gesetzt hatte.
Nur ganz im Anfang, als die allerersten Solarzellen auf den Markt kamen. Da haben die sich erst nach einem sehr langen Zeitraum amortisiert. Danach hatte mich das Thema nicht mehr interessiert.
Wer sowieso schon keine Steuern zahlt, kann davon schlicht nicht
profitieren
Das ist natürlich schlecht für dich. Da die Welt dein Genie nicht
begreift, musst du nur wenig Steuern zahlen.
Hast du auch was zur Sache beizutragen?
Soll das geistreich sein? WENN du schon meinst, dich hier mit Anwürfen von der Seite zu profilieren, dann doch bitte wenigstens mit ein bisschen Esprit (nein nicht der Pullover).
, Kleine. Kennst du ja von der Arbeit, sonst wird es
nix mit ROI Zeiten unter 7 Jahren.
Cringe. Bist du um diese Zeit schon ordentlich auf Sendung?
ROI Zeiten sind Zeiträume nicht Zeitpunkte. Lies mal im Wiki unter Diskusion. Da hat ein Nutzer namens Shitlord gestern den Betrag ergänzt. Die Zensur der Wikipedia lässt ihn aber nicht durch.
Ich meinte damit ob du um diese Uhrzeit schon was gebechert hast. Dir
muss man aber auch wirklich alles erklären (weil du wirklich gar nichts
weißt).
Achso, mit Alkoholkonsum kenne ich mich nicht so aus, aber du scheinst ja ein richtiger Experte zu sein. Bei dir und deinen Brüdern sitzen die richtigen Thermini.
Ne, ich vermute, du bist gestern meiner Empfehlung gefolgt:
Dieser Tag müsste erst noch gebacken werden an dem ich das tun würde.
Na dann mein Rat für diese Woche an dich: Beschränkte den Alkoholkonsum auf unter 5 Bier am Tag und fange nicht vor vier damit an. Mal sehen, wie es morgen früh aussieht.
Ja Leute, das ist ein bisschen so wie mit Steuersenkungen. Wer sowieso
schon keine Steuern zahlt, kann davon schlicht nicht profitieren. Isso.
Und wer sowieso schon wenig Strom verbraucht, kann von PV auch nicht so
richtig profitieren. Damit PV wenigstens rechnerisch irgendwann mal ins
Plus kommt, braucht man einen hohen Verbrauch und hohe Strompreise.
Na, wieder die Pillen vergessen?
Wenn man die og Stromrechnung zu Grund legt, ist ein Einsparpotential von ungefähr 600Euro pro Jahr drin. Genug, dass sich jede Balkonsolar, erst recht mit Speicher amortisiert...
Wenn man die og Stromrechnung zu Grund legt, ist ein Einsparpotential
von ungefähr 600Euro pro Jahr drin.
Also 1700 kWh (darauf bezog sich mein Beitrag, wie du unschwer am Zitat erkennen kannst) bei 30 c/kWh sind gerade mal 512 EUR Stromverbrauchskosten gesamt im Jahr. Aber du willst 600 EUR mit PV einsparen?
@Franc, bei der hohen "Grundlast" von 400 Watt würde ich erstmal nach 4
Panelen a 500 W schauen.
Danke! Endlich mal nützliche Beiträge anstatten Geplänkel ;)
Das Garagendach hat ungefähr drei mal sechs Meter Fläche, ich glaube vier Paneele kriege ich da locker drauf, vielleicht auch 6, gerade wenn ich sie auch etwas aufstelle.
Kann ich nachträglich Speicher dazu nehmen oder ist es besser, wenn man es gleich zusammen konzipiert?
Wann amortisiert sich so ein Balkonkraftwerk, mit Speicher?
Das kommt immer auf den Einzelfall an. Ich habe bspw. eine Anlage mit
2x 420 W Panels, eins davon in SW-Ausrichtung, das andere ungünstig in NO-Ausrichtung und einen 800 W Wechselrichter.
Im Zeitraum vom 1.5. bis 30.9. hatte ich 409 kWh PV-Ertrag wovon ich 314 kWh selber verbraucht habe. Durch Optimierung der Zeiten von Spülmaschine und Waschmaschine ließe sich noch was rausholen. Oder mit einem Speicher, dann wäre die Differenz nicht eingespeist worden.
Im selben Zeitraum habe ich noch 800 kWh zusätzlich vom Netz bezogen. Mit einem Speicher und 2 weiteren Modulen hätte ich 490 kWh davon selber produzieren können.
Die Anschaffungs- und Strompreise siehst du ja teilweise oben bzw. musst deine eigenen Werte einsetzen. In meinem Fall wären mit 4 Modulen und Speicher bei 26 ct/kWh also gut 230 €/a Ersparnis möglich.
Disclaimer: mir macht das Ganze Spaß und ich sehe es als Hobby mit einer gewissen Renditemöglichkeit.
Kann ich nachträglich Speicher dazu nehmen oder ist es besser, wenn man
es gleich zusammen konzipiert?
Das geht auch später, wobei das dann vielleicht gewisse Einschränkungen mit sich bringt. Ich habe bspw. Module mit 14 A maximalem Ausgangsstrom. O.g. NOAH 2000 kann aber maximal 26 A am Eingang. Meine beiden Module in Parallelschaltung würden daher nicht mehr die vollen 420 W liefern, weil der Strom pro Modul auf 13 A begrenzt würde. Andere Module mit geringerem Ausgangsstrom und höherer Spannung wären für diesen Speicher besser geeignet.
Das Garagendach hat ungefähr drei mal sechs Meter Fläche, ich glaube
vier Paneele kriege ich da locker drauf, vielleicht auch 6, gerade wenn
ich sie auch etwas aufstelle.
Soviel ich weiß ist die Summe der Modulleistung momentan auf 2000 W begrenzt und die VDE plant eine Reduzierung auf 960 W. Beides würdest du mit 6 Modulen überschreiten.
...
Also 1700 kWh (darauf bezog sich mein Beitrag, wie du unschwer am Zitat
erkennen kannst) bei 30 c/kWh sind gerade mal 512 EUR
Stromverbrauchskosten gesamt im Jahr. Aber du willst 600 EUR mit PV
einsparen?
Der statistisch durchschnittliche Strompreis in Deutschland ist aktuell bei etwa 41ct/kWh [1].
Und selbst wenn, die 90Euro verschieben die Amortisation um wie viele Jahre..?
Genau DAS sind die PVler die ich meine.
Das ist der Strullek, den wir alle kennen.
[1]Ich bezahle auch weniger. Daher nehme ich die Zahl als gegeben hin...
...
Also 1700 kWh (darauf bezog sich mein Beitrag, wie du unschwer am Zitat
erkennen kannst) bei 30 c/kWh sind gerade mal 512 EUR
Stromverbrauchskosten gesamt im Jahr. Aber du willst 600 EUR mit PV
einsparen?
Der statistisch durchschnittliche Strompreis in Deutschland ist aktuell
bei etwa 41ct/kWh [1].
Wenn du meinst. Dann kosten die 1700 kWh 697 EUR. Und du willst 600 EUR mit PV einsparen?
Und selbst wenn, die 90Euro verschieben die Amortisation um wie viele
Jahre..?
Der Knackpunkt bei dieser Rechnung war der Speicher. Bei einer schon unwahrscheinlichen Amortisation von 7 Jahren, ist das Problem dass der Speicher gar nicht so lange durchhält. In Wirklichkeit, mit realen Kosten, mit realen Umladeverlusten, muss er aber noch viel länger durchhalten um sich zu amortisieren. Und das tut er nicht.
Bedenke: Amortisation bedeutet, dann bist du erst bei NULL. Erst danach kommst du in die Gewinnzone. D.h. er muss danach noch signifikant länger laufen damit du überhaupt spürbaren Gewinn rausholen kannst.
Kann es vielleicht sein dass du meinen Beitrag über Einsparungen bei ohnehin geringem Verbrauch nicht so richtig verstanden hast? Vielleicht sortierst du dich mal ein wenig und liest nochmal wer was und wozu geschrieben hat. Sonst macht das eine Diskussion unnötig anstrengend.
Das ist richtig. In meinem oben beschriebenen Szenario komme ich zwar auf eine Amortisation nach knapp 4 Jahren. Aber wie lang das Ding insgesamt durchhält ist natürlich die große Unbekannte.
Die Antwort lautet also wie immer: "es kommt darauf an ..."
Das ist richtig. In meinem oben beschriebenen Szenario komme ich zwar
auf eine Amortisation nach knapp 4 Jahren. Aber wie lang das Ding
insgesamt durchhält ist natürlich die große Unbekannte.
Die Antwort lautet also wie immer: "es kommt darauf an ..."
Im selben Zeitraum habe ich noch 800 kWh zusätzlich vom Netz bezogen.
Die 800 kWh umfassen übrigens nur den Anteil bis 800 W, sprich alles was der WR mit Speicher oder 24/7 Sonne noch hätte liefern können. Spitzen über 800 W sind darin nicht enthalten.
Kann ich nachträglich Speicher dazu nehmen oder ist es besser, wenn man
es gleich zusammen konzipiert?
Natürlich ist es besser, gleich die fürs Endresultat gewünschten Teile zu kaufen, sonst schmeisst du den WR und die Module wieder weg wegen falscher Spannung und mangelbarer Variabilität.
Und wer sowieso schon wenig Strom verbraucht, kann von PV auch nicht so
richtig profitieren. Damit PV wenigstens rechnerisch irgendwann mal ins
Plus kommt, braucht man einen hohen Verbrauch und hohe Strompreise.
Immer diese Misanthropen!
Beim BKW geht's um Unabhängigkeit, von den ÖKO-Strom-Lobbyisten!
Erstens kann man seinen eigenen Strom genießen, den man selbst produziert hat.
Zweitens kontert man die PV-Mono-Farmen und Windradkulturen aus. Die sind nämlich total gefährlich für die Artenvielfalt der lokalen Stromerzeuger!
BKW heißt lokaler Strom für lokale Verbraucher!
"It`s the sun, stupid!"
Und wer sowieso schon wenig Strom verbraucht, kann von PV auch nicht so
richtig profitieren. Damit PV wenigstens rechnerisch irgendwann mal ins
Plus kommt, braucht man einen hohen Verbrauch und hohe Strompreise.
Immer diese Misanthropen!
Beim BKW geht's um Unabhängigkeit, von den ÖKO-Strom-Lobbyisten!
Erstens kann man seinen eigenen Strom genießen, den man selbst
produziert hat.
Zweitens kontert man die PV-Mono-Farmen und Windradkulturen aus. Die
sind nämlich total gefährlich für die Artenvielfalt der lokalen
Stromerzeuger!
BKW heißt lokaler Strom für lokale Verbraucher!
"It`s the sun, stupid!"
Ganz sicher spielt bei vielen PV Projekten die Ideologie ein Rolle. Trotzdem fallen auch viele Hausbesitzer auf falsche Renditeversprechen rein und wollen eigentlich am Ende nur Kohle sparen. Was sie halt nicht tun.
In der Werbung wird gerade bei Senioren auf die Ideologie abgehoben. Weil bei 80 jährigen sogar der Dümmste weiß, dass sich PV für 20k niemals in der Restlebenszeit rechnen kann. Dort wird dann auf die Gute Tat, für die Zukunft der Kinder und Enkel verwiesen. Perfide. Aber manche fallen wohl drauf rein, sonst würde man das nicht machen.
Aber um diese 20 k€ Anlagen geht es hier ja nicht, die sind höchstens mit E-Auto oder vielleicht noch ner Brauchwasser-Wärmepumpe interessant. Meiner Meinung und Erfahrung nach rechnet sich ein BKK aber durchaus in endlicher Zeit - u.U. auch mitsamt Speicher.
Ganz sicher spielt bei vielen PV Projekten die Ideologie ein Rolle.
Trotzdem fallen auch viele Hausbesitzer auf falsche Renditeversprechen
rein und wollen eigentlich am Ende nur Kohle sparen. Was sie halt nicht
tun.
In der Werbung wird gerade bei Senioren auf die Ideologie abgehoben.
Weil bei 80 jährigen sogar der Dümmste weiß, dass sich PV für 20k
niemals in der Restlebenszeit rechnen kann.
Enpal schenkt dir sogar die Anlage und du sparst jedes Jahr Strom, mehr als dich die Miete kostet, sagen sie.
Nur dass die Anlage, die man fur teure 28000€ auch bei EnPal kaufen könnte, über die Vertragslaufzeit zu satten 78000€ Mietgebühr führt, verrät dir keiner.
Das Garagendach hat ungefähr drei mal sechs Meter Fläche, ich glaube
vier Paneele kriege ich da locker drauf, vielleicht auch 6, gerade wenn
ich sie auch etwas aufstelle.
Lass das mit dem Aufständern zu aufwendig, sofern du nur eine leichte Schräge hast, einfach flach drauf und gut ist es!
3m x 6m ---> 10 Paneele oder 9 Paneele sind ca. 4,3 kW oder 4,1 kW.
Sofern die Garage freistehen und keine Randbebauung.
Kann ich nachträglich Speicher dazu nehmen oder ist es besser, wenn man
es gleich zusammen konzipiert?
Aber um diese 20 k€ Anlagen geht es hier ja nicht, die sind höchstens
mit E-Auto oder vielleicht noch ner Brauchwasser-Wärmepumpe interessant.
Ja richtig. Aber es passt auch zum Thema Ideologie und Werbung.
Meiner Meinung und Erfahrung nach rechnet sich ein BKK aber durchaus in
endlicher Zeit - u.U. auch mitsamt Speicher.
Absolut. Ein kleines BKK, selbst installiert, um den Grundverbrauch tagsüber abzufangen habe ich selbst im Einsatz. Und ja die Dinger kommen zumindest in 1-2 Jahren ins Plus. Wobei sich "rechnen" eben so eine Sache ist. Der Aufwand steht am Ende in keinem Verhältnis zur Ersparnis. Ich sehe das als Hobby an.
Mit Speicher kann es sich noch rechnen wenn man auch hier alles selbst macht, die Akkus vom Ali bezieht und bei der Lebensdauer großes Glück hat. Aber vorrangig ist es Hobby. Wenn man dann noch Inselbetrieb vorsieht, war es das mit der "null auf null" und man zahlt halt drauf. Allerdings für ein cooles Features. Warum auch nicht.
Von diesem dubiosen Laden habe ich alle paar Wochen Reklame im Briefkasten.
"Wir bauen gerade in ihrer Nachbarschaft, schließen sie sich an und bekommen xx%-Rabatt". Es fehlt noch Fernsehreklame nach dem Muster von Cackglas.
Deine Angabe "15W Ertrag" meint 15W Momentanleistung ohne Berücksichtigung einer Zeit. Wenn die länger als ein paar Minuten vorhanden gewesen wäre, müsste auf Deinem Bild mehr als 0 Wh zu sehen sein.
Ist irgendwie auch egal, Fakt ist, dass Du bei dem heutigen Wetter eben keine verwertbare Energie ernten konntest.
Hurra ich werde reich?
Heute 7:44 Uhr trübes Wetter 15W Ertrag in Summe (4 Module a 400W)
7:44 ist kurz nach Sonnenaufgang. Wie war die Leistung um 13 Uhr?
Was war der Tagesertrag? Ich hatte heute 2,4 kWh. 4 Module a 450 W, 10° nach Süden geneigt. Oberbayern.
Übrigens, wer ein paar die Bedienungsanweisungen kennt, erkennt darin auch den Hinweis, der TO moege noch etwas Futter ausgeben. Die 15W Ertrag (Ausbeute) sind plausibel.
Bei
15 Watt müsste der doch alle 4 Minuten um 1 Wh erhöhen.
Dann hat er halt das Foto gemacht, als der WR das erste mal in der Früh überhaupt mal etwas >0W angezeigt hat.
Keine Ahnung, was damit bezweckt werden soll.
Und wenn ich das zweite Bild so anschau, dann ist die Auflösung von "today" wahrscheinlich 5Wh.