Notepad++ hat einen sogenannten "Spaltenmodus", den ich oft gebraucht habe:
"
Man setzt den Cursor an die Stelle, an dem man starten möchte, hält dann ALT und SHIFT gedrückt und markiert mit den Cursor-Pfeiltasten einen Block. "
Gibt es einen Editor für Ubuntu, der das auch kann? In gedit habe ich es nicht gefunden.
Früher, unter DOS, hatte ich mal einen Editor, der neben dem Block-Modus auch Funktionen zum Malen mittels der Rahmen/Block-Zeichen hatte. (Kasten setzten usw.)
Und auch Farben mittels Ansi-Esc-Codes konnte.
Bitte nicht als trollen missverstehen, aber: Ihhhhh!
Wieso?
Wenn es für ein Betriebssystem nativ mehr gute Editoren als Sand am Meer gibt, dann muss man nicht unbedingt das alte Zeug aus einer längst im Verfall befindlichen Welt mit sich schleppen.
OK. Das war jetzt böse, ich geb's zu. Das ›längst‹ kann also gestrichen werden.
Wenn es für ein Betriebssystem nativ mehr gute Editoren als Sand am Meer
gibt, dann muss man nicht unbedingt das alte Zeug aus einer längst im
Verfall befindlichen Welt mit sich schleppen.
OK. Das war jetzt böse, ich geb's zu. Das ›längst‹ kann also gestrichen
werden.
Sehe gerade - krwrite/kate und der Editor in Krusader scheinen wohl alle auf demselben Basis-Editor zu beruhen.
Der Krusader-Editor spricht aber auch Hex.
Kleiner nachteil an kwrite: es werden glatte 110MB installiert
Gehört zu KDE, und zieht als Dependencies den benötigten Teil des KDE-Frameworks und Qt mit rein. Wenn man eh KDE nutzt ist davon eh alles schon installiert, unter Gnome ist es halt ein Fremdkörper.
Sehe gerade - krwrite/kate und der Editor in Krusader scheinen wohl alle
auf demselben Basis-Editor zu beruhen.
"ktexteditor-katepart" bzw "libkf5texteditor". Wird auch z.B. in der KDevelop-IDE verwendet. Macht schon Sinn, die Syntax-Highlighter sind damit überall gleich.
Nachteil an nedit: Die dargestellte Schriftgröße lässt sich nicht
ändern.
Verwende xnedit, das ist der Nachfolger, der kann auch moderne Schriften
und utf.
Installiere vorher libmotif-dev, da steckt ne lib drinn die er braucht
wenn du den selber baust (geht sehr schnell, hat kaum Abhängigkeiten).
Vielleicht gibts inzw. auch schon fertige Pakete. xnedit liegt auf github.
Eclipse kann auch Spaltenmods:
Alt-Shift-A oder via Edit-Menü oder Icon in Toolbar
Unter DOS gabs mal einen mit dem konnte man den Textblock frei verschieben
weiss nicht mehr wie der Editor hies. Oberfläche sah aus wie in TurboVisionprogrammen, der Edior war aber in Assembler geschrieben.