Hi
muss zwei Stück 230V-Stromkabel (2polig) verbinden. Schrumpfschlauch und Panzertape wollte ich umgehen. Gibts da was entsprechend sicheres?
Danke
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wie Stromkabel verbinden?Hi muss zwei Stück 230V-Stromkabel (2polig) verbinden. Schrumpfschlauch und Panzertape wollte ich umgehen. Gibts da was entsprechend sicheres? Danke
Zweipolige Kaltgerätekupplung Stecker und Kupplung ? Oder wasserdichte Gelmuffe ? Unter Putz mit Crimphülsen ? Schnurschalter einbauen dann kannst du sogar abschalten ?
Welche Umgebung? Trennbar? Welcher Querschnitt? Welcher Strom? Warum nur 2-polig?
Es gibt Schrumpfschlauch mit Innenkleber, der ist nach dem sachgerechten Schrumpfen zugentlastend und wasserdicht. Nur für den Innenbereich eine Lampe. Keine sonstigen Ansprüche. 0,75mm² Braucht nicht trennbar sein. Kombination von Michaels und Lothars Vorschlägen: Crimphülsen und dann selbstklebender Schrumpfschlauch drüber. Dafür spuckt das Netz doch sicher 1000 und 1 Vorschlag aus... Wie wäre es mit Wago Klemmen? Die gibt es sogar für Litze. Ich vermute mal, dass 0,75² Litze ist. Starre Leitung in der Hausinstallation ist ja üblicherweise 1,5².
Und du hast nur 1 untauglichen ? Schade eigentlich. Um die Wago-Klemme gehört natürlich ein Gehäuse mit Zugentlastung. https://www.ebay.de/itm/254239694107 kommt drauf an,,welche Kabel er hat.
Stimmt, habe auch nicht das Gegenteil behauptet. Der TO auch nicht.
Gast
#7759282
Klar Wago-Klemme? https://www.bauhaus.info/hebelklemmen/wago-durchgangsklemme-221-2411-mit-hebeln/p/31308546
Das schließt dann alle sinnvollen Lösungen aus. Oliver
Beitrag #7759295 wurde von einem Moderator gelöscht.
Hi, leider wissen wir immer noch nicht so viel über die Umgebung. Aber vielleicht wäre Wago 221 zusammen mit dem Mountpad mit Zugentlastung eine Möglichkeit: https://www.youtube.com/watch?v=dX6nrFDuZBw Da wäre zumindest mal die Zugentlastung und der einfache Berührschutz gegegen. Eine Verbindung Draht/litze ebenfalls möglich. Und grundsätzlich gilt: Nur selber machen, wenn man weiß, was man tut - im Zweifel lieber einen Elektriker holen... Grüße Micha
Nee, Vorschrift, elektrische Anlagen dürfen nicht werkzeuglos berührbaren Zugang zu elektrischen Leitern bieten, eine offen rumliegende Wago-Klemme für Litzenkabel mit diesen Klemmhebeln ist aber einfach (sogar versehentlich durch dahinterhaken beim Kabel aus Kabelsalat ziehen) zu öffnen und die 230V liegen berührbar frei. [Beleidigung entfernt]
Und die PE natürlich wieder abgeschnitten, wie ich /das/ liebe! Ich such sowas wie hier: https://wiki-restarters-net.translate.goog/Connecting_and_joining_wires?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq#Joining_mains_cables "Inline-Anschlussdose", aber kann es tatsächlich nicht zum Kauf finden. Wie heißen die Dinger?
Dann musst du die Litzenenden mit Aderendhülsen vercrimpen. oder bisschen verzinnen und gut is.
Gast
#7759369
Davon hat man schon vor 30 Jahren dringendst abgeraten, weil verzinnte Litzen im Laufe der Zeit unter dem Druck der Schraube nachgeben. Dann hast du einen Brandherd.
Wenn die Bude abgebrannt ist, dann ist es gut. Genau das ist ein absolutes NO-GO! Zinn fließt langsam unter Druck. Verzinnte Litze in einer Lüsterklemme ist nach ein paar Jahren locker wie ein Kuhschwanz.
Gast
#7759414
Gerade an der Kuh getestet, Schwanz ist fest angewachsen.
Du musst auch einen Ochsen nehmen, da kann der Schwanz in die Suppe. Knoten?
Wer verkauft die noch? Ich habe noch ein paar wenige Euro-Flachstecker und -Kupplungen zum Anlöten, die angeblich nicht mehr zulässig sein sollen. Bei Pollin und Reichelt sind die schon lange aus dem Lieferprogramm verschwunden.
Die Idee kam mir auch in den Sinn. Leider sind die meist einpolig und haben wenig Platz im Gehäuse. Wenn Du tatsächlich zweipolige findest, wäre das die perfekt saubere Lösung.
Könnte bei Verwendung einer Federklemme vertretbar sein.
Es wurde nicht abgeraten, sondern ausdrücklich als verboten gelehrt. Im Baumarkt um die Ecke gibt es solche Rundgehäuse mit beidseitigen PG Verschraubungen zum halbwegs wasserdichten Verlängern von flexiblen Leitungen. Bei zweipoligen Rundleitungen könnte das klappen. Ist nicht schön, aber wohl einigermaßen sicher.
Genau! Darum das Kabel verlöten und mit Schrumpfschlauch isolieren... Das verlötzinnte Kabel wird wirklich total locker, selbst gemacht und 10j später gesehen, (Bleilötzinn) Katastrophe. Aber auch schon professionell gesehen, anscheinend mit anderem Lötzinn (welches?), ich vermute mit hohem Kupferanteil. Egal, es ist verboten, weil brandstiftend. Man darf die Litzen mit zwei ineinandergreifenden verdrillten Schlaufen zugfest verbinden und diese dann verzinnen, ja und dann Schrumfschlauch, etc isolieren. Aber man muss schon wissen was man da tut, keine Anfängerarbeit. Wenn man die Verbindungsstellen hintereinander versetzt legt, wird der Verbindungsstellenquerschnitt nicht so dick. Meist bricht das Kupferkabel an den verhärteten Zinn-enden. Wahrscheinlich darf man die Kupferlitzen auch mit einer Verschweißungstechnik verbinden.
Es gibt Crimpstoßverbinder. Nichtsdestrotrotz, das ganze ist ohne ordentliche Zugentlastung (Kabelmuffe) keine gute Idee, erst recht nicht, wenn das "Stromkabel" beweglich ist (und nicht fest verlegt wird).
Gast
#7759746
Da labert er, aber wo ist denn jetzt, die von mir als Schwachsinn titulierte, die Zugentlastung hin? Na? Dämmert es? Oder doch zu oft den Nagel in die Steckdose gesteckt?
ganz einfach: tauschen weg mit dem alten Plunder, neues ran und fertig ohne Sarkasmus
Ich nehm zum Verbinden immer die abgelaufenen Verbandspäckchen aus dem Auto-Verbandskasten. Ob's hilft? Lötstoßverbinder... https://www.highlight-led.de/loet-stossverbinder-innenkleber-schrumpfrate-2-1-loetverbinder.html Beitrag "Re: wie Stromkabel verbinden?" Duo-Kurzschlußhexe, da werden Erinnerungen wach ...
Sieht erstmal interessant aus (siehe Anhang) aber wenn man dann liest: "Der Kabelverbinder wird dann gleichmäßig mit einer Heißluftpistole oder einem Heißluftgebläse erhitzt, bis das Lot geschmolzen ist und die Kabelenden dauerhaft miteinander verbindet." kommen doch Zweifel auf. "Mit der Heissluftpistole draufhalten bis das Lot schmilzt" klingt doch stark nach verkogelter Isolation. 160°C Lottemperatur, naja. Nee, gefällt mir nicht, aber Danke für den Hinweis
Gast
#7759786
Das geht schon. Es gibt Kundtstoffe, die das locker aushalten. So z.B. auch jede IC Gehäuse. Außerdem hat schmilzt Lot mit Bismut bei 140 Grad. Es wird oft für LEDs verwendet, die fallen nicht von alleine ab.
Ohne Zugentlastung ist eine Kabelverbindung einfach durch ziehen werkzeuglos zu trennen und die Kabelenden offen berührbar zu machen. In DIN VDE 0100-520 (VDE 0100-520), Abschnitt 526.1 [1] heißt es wörtlich: „Verbindungen zwischen Leitern sowie zwischen Leitern und Anschlussstellen an Betriebsmitteln müssen für dauerhafte Stromübertragung und angemessene mechanische Festigkeit und Schutz bemessen sein.“ Und im nachfolgenden Abschnitt 526.6 wird diesbezüglich noch folgendes gefordert: „Anschluss- und Verbindungsstellen von Kabeln und Leitungen sind von mechanischer Beanspruchung zu entlasten. Zugentlastungsmittel müssen derart gestaltet sein, dass jegliche mechanische Beschädigung der Kabel, Leitungen oder Leiter vermieden wird.“ [Beleidigung enfernt]
Beitrag #7759803 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7759804 wurde von einem Moderator gelöscht.
Genial! Das ist ein kleiner Trenntrafo, je eine Windung primär und sekundär. Kein Eisenkern => kein Ärger mit Sättigung, keine Wirbelstromverluste. Relativ lockere Kopplung => kurzschlussfest! :D
Danke für die Details zur Allgemeinen Anwendung. Frage ist halt, ob der hier verwendete Kunststoff (Kabelummantelung) den "Hitzeschwall" aus der jeweils verwendete Heissluftpistole standhält (Notiz an mich persönlich: endlich mal ne Punkt-Düse kaufen !!! ). Und im Bild steht "Lötzinn", da denkt man erst mal nicht an Bismut und Schmelztemperaturen um 160°C (wie in der Beschreibung angeführt), eher an knapp unter 300°C .
Wow, sogar mit Sollbruchstelle.^^
Überraschung, da liegen die Kabel fixiert unter Putz, keiner kann dran ziehen. Beim TO liegen sie aber nicht UP.
Ich schon, du - für alle offensichtlich - aber nicht. [OT] Ja, ich weiß ja, dass ein gepflegtes "Du blödes Arschloch!" bei manchem zum alltäglichen Umgangston gehört, aber trotzdem: könnt ihr euch bitte per PN beleidigen?
Ist es ein Kabel (2x 0,75) mit Eurostecker? Für ein Gerät mit max. 2,5 A? Dann darf ein normgerechtes Kabel nicht länger als 2 m sein. Na, ReD erzählt hier gefährlichen Stuss. Laberkopp hat da Recht. Es gibt da zusätzlich Grenzfälle, bei denen sich die Gelehrten streiten - wie z.B. "dürfen Wagoklemmen ohne extra Dose drumherum in den Kabelkanal?" Wobei ich sowas auch als falsch ansehe. Diese weitverbreiteten Schrumpfverbinder mit Lötpaste sehe ich auch als potentiellen elektrischen Zünder an. Da Frage ich mich immer - wie ist sichergestellt, dass es bei schlechter Benetzbarkeit keine erhöhten Übergangswiderstände durch eine schlechte Lötung gibt.
Tatsächlich sind die Dinger deswegen durchsichtig, damit man sehen kann ob der Stoß ordentlich verlötet ist. Die sachgemäße Verwendung dieser Verbinder ist zumindest sicher IPC-konform, auch wenn sie in Mitteleuropa weitestgehend unbekannt sind.
Gast
#7759850
https://de.hama.com/00223276/hama-netzkabel-mit-eurostecker-2-pin-stecker-doppelnut-c7-5-m-weiss
Beitrag #7759862 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast
#7759863
Du sagst also, >99% der Hausinstallationen sind fehlerhaft. Na wer erzählt hier Stuss? Ihr Trottel baut also immer Zugentlastungen ein, wenn ihr eure Deckenlampe an die Kabel im Leerrohr mit Wago anschließt? Ihr seit echt lustig. Merkt ihr es noch?
Gast
#7759872
Hier noch mal dein Text:
Es ist einfach falsch! Das eine (Zugentlastung) und das Andere (Wago) haben nichts mit einander zutun. Du kannst einfach nicht abstrahieren und übertünchst diese Unzulänglichkeit mit wüsten Beleidigungen.
Gast
#7759879
Popcorn! Noch jemand Popcorn?!
Es gibt hier genau Einen der wüst ist und nichts merkt.
Gast
#7759910
Ja, Lothar ist bei dem was seiner Löschwut zum Opfer fällt sehr personenselektiv und nicht inhaltsorientiert.
Gast
#7759922
Na und, lass ihn doch! Steht irgendwo fest geschrieben, dass alle Nutzer gleich behandelt werden müssen? Das schaffen doch nicht mal Eltern mit ihren Kindern. inwiefern ist die Litzenisolierung an der Zuglast-übernahme beteiligt, wieviel Prozent trägt die isolierung ? ich nähm ja auch gern Knoten zur Zugentlastung, aber Knoten sind verpönt, wohl weil der zulässige Biegeradius unterschritten wird. Lasse ich also die beiden Kabel erstmal überlappen, klemme sie (mit kabelbinder) gegeneinander (als Zugentlastung) und verbinde dann die zurückgebogenen Enden elektrisch ? Oder braucht man eine Verklebung ?, Kleben generell hält meist nicht, aber Man selbst ist ja auch nur zusammengeklebt
Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber am allerliebsten ist es mir, wenn ich überhaupt keinen derartigen Scheißdreck lesen und löschen muss. Und der eigentliche Witz: deine Posts haben nichts an sachlicher Information verloren, als ich diese jeweils letzte Zeile gelöscht habe. Der Threadstarter hätte einen Großteil dieser Diskussion und Streiterei hier vermeiden können, wenn er die eine wesentliche Information geliefert hätte, nämlich, ob das "Stromkabel" fest installiert oder beweglich/ortsveränderlich genutzt werden soll.
Beitrag #7760138 wurde von einem Moderator gelöscht.
Klar hab ich da eine Zugentlastung. Das ist das Teil wo die Lampe an der Decke hängt.
Gast
#7761583
Meinst du den Haken, den man beim Bezug einer Mietwohnung grundsätzlich vermisst? (Ich frage mich, was sich die Vormieter denken. Warum nehmen sie nicht auch noch die Türklinken mit?)
Für viele gebräuchliche Deckenlampen muss man den Haken entfernen.
So tu ich. Und nun Ende hier :-/
Aber nur, wenn Du das "s" weglässt. Das hat dort nämlich nichts zu suchen.
Gast
#7762117
Und da bindet du die Leitung dran? Du bist noch du ein Pflegefall. Es gibt von der Nasa und Esa Anleitung zum Löten und Kabelverbinden https://s3vi.ndc.nasa.gov/ssri-kb/static/resources/nasa-std-8739.4a.pdf https://protostack.com.au/download/NASA%20Student%20Handbook%20for%20Hand%20Soldering.pdf http://esmat.esa.int/ecss-q-st-70-28c.pdf Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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