Ich wurde zu folgender Situation befragt und komme nicht weiter; die Anlage steht bei Bekannten und ich konnte sie noch nicht live anschauen:
Balkonsolaranlage mit Ecoflow Wechselrichter (2 Eingänge, je max 55 V und 13 A), daran 3(!) Panels mit maximaler Spannung 31,09 V sowie Imax 12,86 A. Ein Panel geht einen Eingang des Wechselrichters, die anderen beiden sind parallel geschalten und belegen den andern Eingang des Wechselrichters. Das funktioniert so schon seit diesem Sommer, obwohl der kleine Wechselrichter zu 100% überfahren wird. Respekt.
Jetzt soll das ganze um einen Speicher erweitert werden. Entweder eine teurere Lösung, bei der der Wechselrichter auch gleich ausgetauscht wird, oder aber der Sparfuchs (kostet grob die Hälfte dank dem schwarzen Freitag) mit einem Growatt NOAH 2000. Dieser schiebt dann aber bis zu 18 A in den Wechselrichter.
Jetzt habe ich bei Ecoflow nachgefragt, ob man die Eingänge in Reihe schalten darf, damit ich jeden dann mit nur 9 A belästigen muss und folgende kryptische Antwort erhalten: "Unter der Voraussetzung, dass die Eingangsspannung jedes PV1-Ports und PV2-Ports des Mikro-Wechselrichters 55 V nicht überschreitet, wird dies unterstützt, wenn der Strom jedes Satzes von Solarmodulen Ihres Mikro-Wechselrichters 18 A beträgt, aber der Mikro-Wechselrichter begrenzt den Eingang Strom bis 13A. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis."
Kann mir das bitte jemand deuten und hat zufällig jemand Erfahrungen mit besagtem Wechselrichter oder kann sonst wie zum Thema sinnvoll beitragen? Kann ich am Wechselrichter von außen einfach messen, ob die Eingänge intern womöglich einfach parallel geschalten sind?
Edit: ja, ich kann den Kalender lesen, heute ist Freitag.
Vielen Dank! Basti


