Was entnimmt man hier für eine Erkenntnis? Unter 5V bleiben, damit der Rückwärtsstrom ausreichend gering bleibt oder 5V ist die Durchbruchspannung ab welcher es sehr schnell stark hoch geht mit dem Strom und zur Zerstörung der LED führt.
In diesem Fall kommt aber der Betriebswiderstand der LED hinzu welchen den Rückwärtsstrom aber auch etwas begrenzt.
Vielleicht kann mir jemand etwas Licht ins Dunkel bringen.
Unter 5 V bleiben, ist ein alter Hut bei LEDs. Ansonsten hast du wie bei jeder anderen dafür nicht gebauten Diode schnell einen Lawinendurchbruch. Warum zum Geier™ will man eine LED auch reverse betreiben?
Daselbe wie auch bei normalen Dioden. Man bleibt einfach unterhalb der im DB angegebenen max. Sperrspannung, wofür wie in diesem Falle eben ein max. Sperrstrom garantiert wird. Gehst Du höher ran, dann wird die eben zur "Z-Diode" ...
Und nicht zu vergessen die Vorschädigung. Wir hatten mal den Fall vor ganz vielen Jahren, wo man die LEDs mit 9V und Vorwiderstand vor Einbau getestet wurden. Durch diese Maßnahme kam es zu Ausfällen, der dummerweise erst nach einigen Betriebsstunden auftrat. Selbe Charge LEDs ohne diesen Test keine Probleme mehr.
Hat mich nur eher interessiert wie das mit diesem Lawinendurchbruch ist. Da hier jemand eine Schaltung als Verpolungsschutz mit einem P-Mosfet gepostet hat und aber im 5V Zweig eine Diode mit Widerstand drin hat https://www.mikrocontroller.net/attachment/650696/Verpolungsschutz.png . Hier dürfte sich diese Durchbruchspannung aber noch um die Bodydiode des Mosfets erhöhen so das es gerade so noch funktioniert. Wobei er inzwischen einen Kurzschluss drin hat und da kamen für mich die LEDs in Frage die es wahrscheinlich gehimmelt hat.
Ich für meinen Fall schalte da immer eine Diode antiparallel, um einen Schutz gegen eine höhere Rückwärtsspannung zu haben, habe den Fehlerfall ohne 2te Diode aber auch noch nie ausprobiert.
Warum zum Geier™ will man eine LED auch reverse
betreiben?
ich hatte das Problem in einem Recaro Sitz, 6 Schalter auf LED umgebaut, regelmäßig defekt, weil in diesem Sitz zig Motoren verbaut waren die alle noch oldscool mit Schaltern gesteuert wurden. Ab und zu kam vom Motor ein negativer Pulstransient, batsch LED defekt!
Wir hatten mal den Fall vor
ganz vielen Jahren, wo man die LEDs mit 9V und Vorwiderstand vor Einbau
getestet wurden. Durch diese Maßnahme kam es zu Ausfällen, der
dummerweise erst nach einigen Betriebsstunden auftrat. Selbe Charge LEDs
ohne diesen Test keine Probleme mehr.
Nette Falle, die Vorschädigung. Mir scheint so, dass über die Jahre LEDs nicht nur heller geworden sind, sondern auch erheblich sensibler.
Einem allwissenden rawi würde das natürlich nicht passieren, aber
meckern und nachtreten kannst Du hervorragend.
Wen interessiert das? Dein Klugschiss nervt und die 3% Deiner
versehentlich sinnvollen Beiträge ändern daran nichts.
Bin ich nicht der einzige, dem das auffällt.
Aber doof ist er nicht. Ich denke er könnte, wenn er mal auf die Themen und auf die eigentlichen Fragen eingeht, vielleicht etwas sinnvolles beitragen.
Rainer, warum machst du das eigentlich?
Du suchst dir tatsächlich meistens irgendwelche Beiträge, die zur Lösung beitragen sollen, raus und zerlegst die in haarspalterischer Manier.
Geilt dich das auf, den Oberlehrer zu spielen?
Ich halte dich für wissend und schlau genug, dass du zu dem eigentlichen Themen viel besser beitragen kannst, statt du das mit dieser sonstigen Art tust.
Mal abgesehen von der Provokation, einfach mal LED-Tester bei Google Bildersuche eingeben und staunen (falls Schaltplan dargestellt). Der von ELV scheint es besser zu machen (Vermutung!) da man hier eine Vf vorwählen kann.
Du selbst hattest gefragt. Warum fragst du, wenn es dich nicht interessiert?
Elektrisch betrachtet gibt es keine weißen LEDs und alles andere ist für den Reverse Current irrelevant.
Vielleicht ist ihm dein belehrter Zusammenhang sowieso klar gewesen, und das "weiß" stand für ihn als Synonym für "kurzwellig emittierende LEDs" allgemein? Es gab jedenfalls keinen wirklichen Grund, dass du da deine Extra-Belehrung noch einbringen musstest. Wenn überhaupt, ist die Farbe der LED ohnehin eher unwichtig für die Betrachtung der maximalen Sperrspannung, denn diese wird bei sehr vielen LEDs ganz unabhängig von der Farbe mit maximal 5 V angegeben.
Es wurden hier auch schon LEDs diskutiert, die zum Schutz gegen zu hohe Sperrspannung eine billige rote (Abfall-)LED eingebaut haben. Das allerdings dann eher bei teuren "weißen" LEDs zu Beleuchtungszwecken und dort auch vorrangig nicht als Schutz gegen Leute, die sie absichtlich verpolen sondern als ESD-Schutz.
Vielleicht ist ihm dein belehrter Zusammenhang sowieso klar gewesen, und
das "weiß" stand für ihn als Synonym für "kurzwellig emittierende LEDs"
allgemein? Es gab jedenfalls keinen wirklichen Grund, dass du da deine
Extra-Belehrung noch einbringen musstest. Wenn überhaupt, ist die Farbe
der LED ohnehin eher unwichtig für die Betrachtung der maximalen
Sperrspannung, denn diese wird bei sehr vielen LEDs ganz unabhängig von
der Farbe mit maximal 5 V angegeben.
Ich habe nach "zufällig Weiß" gefragt, weil mein Eindruck ist, dass diese sensibler als andere reagieren. Natürlich subjektiv, ich kann es nicht belegen.
LED-Tester wäre mal eine Bastelaufgabe für Anfänger, einstellbare
Konstantstromquelle plus Spannungsanzeige.
Das ist, in meinen Augen, für uns völlig über. Am Labornetzteil nehme ich auch keinen Widerstand mehr.
Im Moment habe nicht nochmal einiges an Werkzeug für die Holzbearbeitung bestellt. Beim Suchen habe ich so viel Zeug gesehen, das mag hier oder da eine Erleichterung sein, aber brauchen tut man sehr vieles nicht.
Da du ungefähr mein Alter bist, sehen wir sowieso viele Sachen ähnlich.