Christoph db1uq K. schrieb:
https://de.wikipedia.org/wiki/Restseitenbandmodulation
Das analoge Fernsehen arbeitete damit.
"Somit kann sie als „teilweise“ Einseitenbandmodulation beschrieben
werden"
Die vorstehend beschriebene Modulationsart ist nach ITU nicht H3E, sondern R3X. Restseitenband mit auf 50 % untedrücktem Träger und TV-Signal als Signalart. Diese Modulationsart ist beim analogen terrestrischen TV verwendet auf VHF/UHF worden. Der Träger war um 50 % abgesenkte(Nayquistflanke) und das eine Seitenband wurde mit zunehmenden Abstand vom Träger abgesenkt, um in dem Kanalraster mehr TV-Sender unterbringen zu können. Ein Seitenband war also als Rest vorhanden und nicht vollkommen unterdrückt.
H3E hingegen (AM-kompatible Einseitenbandmodulation) was die Deutsche Welle getestet hat, hat vollen Träger und nur ein Seitenband, und kein Restseitenband. Das unerwünschte Seitenband wurde mit steilen Filtern ausgefiltert.
H3E wird neben den Rundfunk Testsendungen der Deutschen Welle heute noch im Seefunk auf der internationalen Not- und Anruffrequenz 2182 kHz regelmäßig von Küstenfumnkstellen auf der Welt benutzt. Damit wird sichergestellt, dass Notrufe auch noch mit alten alten AM-Seefunkempfängern empfangen werden können.
https://wiki.utdx.de/index.php/2182_kHz