da ich mich mit der Fahrzeugelektronik und deren interne vernetzung nicht wirklich bescheid weiß interessiert mich ob solche OBD2 Zusatzinstrumente etwas am Fahrzeug beschädigen können?
Es geht nich um dieses Modell. Es ist nur beispielhaft.
Das ein oder andere Instrument wäre für mich durchaus interessant zu verbauen. Ich weiß nur nicht, inwiefern da in die Steuerung des Fahrzeuges eingegriffen werden kann.
Ich habe in einer 2 minütigen Forumsuche nichts passendes gefunden.
Danke für Infos und schönen Wochenstart
MaGer
P.S.: Bekomme den Link nicht kleiner. In der Vorschau wird dieser richtig hinter dem Alias gesetzt.
Hauptproblem fast aller OBD-Schnullis ist, dass der Bus nicht mehr
schlafen geht und die Batterie schneller leer wird.
Das kann stimmen aber gute OBD-Displays schalten sich aus und gehen an, wenn die Batteriespannung einbricht und nicht indem sie die ganze Zeit Kommandos schicken. Zudem ist es ein Kinderspiel Duerplus gegen Zündungsplus an der Buchse zu tauschen.
Dazu können undokumentierte Kommandos und oder mehr Traffic auf dem ODB
komische Effekte haben.
Das ist falsch bzw. dann ein Problem des Autos und kam lediglich selten bei alten Autos vor. War aber immer unkritisch. Da leuchtete dann irgendwas auf, ging aber aus, wenn man das Teil abkabelte. OBD II besagt klipp und klar, daß OBD keinerlei Störungen verursachen darf. Zudem nur bei CAN der Bus durchgängig ist (und auch das oft nicht, da es versch. Busse gibt.
Da diese Anzeigen prinzipiell nur anzeigen können, was das Auto sowieso
weiß (und auch fast immer anzeigen kann) erschließt sich der Sinn nicht.
Nun, dann zeige mir mal die Drehzahl bei modernen Kleinwagen, die Spannung, die Last, die exakte Geschwindigkeit usw.
BTW: die super bunten Teile sind oft grausig ablesbar. Die UltraGauges bei ebay und Ali sind Fälschungen. Ein einfaches Display gibt's auch als Head-Up. Das macht Spaß!
ob solche OBD2
Zusatzinstrumente etwas am Fahrzeug beschädigen können?
alle Elektronik zusätzlich kann was am Fahrzeug beschädigen, je mehr umso öfter.
Ein Auto früher brauchte nur 3 Dinge Kraftstoff Zündung Luft und nun schaue dir die Fehlermöglichkeiten moderner KFZ an, da reicht schon ein vollgelaufener flash oder kein Ersatzteil mehr mit Elektronik um ein PKW unfahrbar zu machen.
sehnst Du Dich ernsthaft nach den alten Zeiten zurück wo jeder Start
unter -10° ein Glücksspiel war, man mit dem Choke spielen musste usw?
Ich bin sogar froh darüber, dass mein T4 nur den AAB-Saugdiesel hat. Strom am Ventil der Einspritzpumpe, Luft und Diesel, mehr braucht er nicht. Kein LMM, keine Lambdasonde, kein Steuergerät. Wenn was kaputt geht, dann nur mechanisch.
sehnst Du Dich ernsthaft nach den alten Zeiten zurück
ich sehne mich nach den Zeiten zurück wo Fachleute Fehler finden konnten ohne k€-weise Baugruppen auf meine Kosten zu tauschen die nicht der Fehler waren. Originalzitat Autohaus, vermutlich das Steuergerät, aber das müßte bestellt werden und umprogrammiert, das kann dann nicht mehr zurückgegeben werden.
ich sehne mich nach den Zeiten zurück wo Fachleute Fehler finden konnten
ohne k€-weise Baugruppen auf meine Kosten zu tauschen die nicht der
Fehler waren. Originalzitat Autohaus, vermutlich das Steuergerät, aber
das müßte bestellt werden und umprogrammiert, das kann dann nicht mehr
zurückgegeben werden.
Fachleute können das immer noch. Nur findest Du die halt nicht im Autohaus.
Fachleute können das immer noch. Nur findest Du die halt nicht im
Autohaus.
nur welche KFZ Werkstatt hat die Möglichkeiten mal ein Steuergerät aus dem Regal zu nehmen um zu probieren?
Auch die müssen ein Teil bestellen umprogrammieren und können es nicht zurückgeben.
Zusatzinstrumente etwas am Fahrzeug beschädigen können?
Das glaube ich eher nicht, aber es ist verboten und kann ein Bußgeld nach sich ziehen. Und schlimmer noch, im Falle eines von dir verschuldeten Unfalles wird und wenn du Pech hast, sich die Versicherung über diesen Anschluß an die OBD-Schnittstelle, sich aus ihre Zahlungsverpflichtung raus winden.
Das glaube ich eher nicht, aber es ist verboten und kann ein Bußgeld
nach sich ziehen. Und schlimmer noch, im Falle eines von dir
verschuldeten Unfalles wird und wenn du Pech hast, sich die Versicherung
über diesen Anschluß an die OBD-Schnittstelle, sich aus ihre
Zahlungsverpflichtung raus winden.
vollkommen richtig
deshalb mache ich auch nichts mehr - tagsüber darf sich die BG um mich kümmern, nach Feierabend schaue ich das ich möglichst schnell heim komme, mich ins Bett verkrümle - es könnte ja was passieren
TV bleibt aus - nicht das ich am Ende gegen irgendwelche Rechte verstoße
gekuschelt wird auch nimmer - ich könnte angezeigt werden
Dazu können undokumentierte Kommandos und oder mehr Traffic auf dem ODB
komische Effekte haben.
Das ist falsch bzw. dann ein Problem des Autos und kam lediglich selten
bei alten Autos vor. War aber immer unkritisch. Da leuchtete dann
irgendwas auf, ging aber aus, wenn man das Teil abkabelte. OBD II besagt
klipp und klar, daß OBD keinerlei Störungen verursachen darf. Zudem nur
bei CAN der Bus durchgängig ist (und auch das oft nicht, da es versch.
Busse gibt.
Natürlich ist es eine saubere Lösung, die Kirmesanzeige auf die Klemme 15 zu legen. Das Problem dabei ist, dass der Strom, der über den BUS kommt uU reicht um das Teil intern trotzdem immer wieder zum Zucken zu bringen. Ist in Autoforen jetzt nicht wirklich ungewöhnlich, das Phänomen.
Wenn das komische Display den BUS zumüllt, kann das Auto gar nix mehr machen. Dann kommen uU wichtige Telemtriedaten nicht mehr an und die Kiste geht in den Notlauf. Da kann auch das Auto nix für. ODB ist ein CAN-Bus. Wenn sich da ein Teilnehmer nicht an die Regeln hält, leiden alle.
Da diese Anzeigen prinzipiell nur anzeigen können, was das Auto sowieso
weiß (und auch fast immer anzeigen kann) erschließt sich der Sinn nicht.
Nun, dann zeige mir mal die Drehzahl bei modernen Kleinwagen, die
Spannung, die Last, die exakte Geschwindigkeit usw.
Wen interessiert in einem Kleinwagen die Drehzahl und Last? Wer Rennen fahren will, kauft ein entsprechendes Auto, da ist das Mäusekino ab Werk drin. Ganze Generationen von Autos sind ohne Drehzahlmesser ausgekommen.
Gerade Kleinwagen sind akkustisch so schlecht isoliert, da kann man locker nach gehör fahren.
Ein hinreichend genauer Tacho ist immer vorhanden.
Was bei den E-Gas-Kisten wichtig ist, ist eine Momentanverbrauchsanzeige. Denn nur so bekommt man noch mit, ob der Motor gerade absäuft oder nicht.
Und die haben seit fast 20 Jahren alle Autos irgendwo.
Ist es auch. Ich habe doch nicht davon abgeraten, sondern nur darauf hingewiesen, dass das Nutzen der OBD-Schnittstelle verboten ist und dass das mit Bußgeld belegt werden kann.
Und selbstverständlich winden sich die Versicherungen aus der Zahlugspflicht, wenn sie Kenntnis haben und dieses verbotene Nutzen der Schnittstelle nicht ausgeschlossen werden kann, als Unfallursache.
Gibt es genug Fälle bei getunten Autos.
Aber davon abgesehen, es sieht einfach Kacke aus.
Da gibt es deutlich bessere Möglichkeiten. Die sind zwar teurer, aber mit Zulassung.
Von mir aus kann er den Wackeldackel an dieser Schnittstelle anschließen.
Er hat gefragt, ob es damit Probleme geben kann.
Da diese Probleme nicht benannt wurde, habe ich es erwähnt.
sehnst Du Dich ernsthaft nach den alten Zeiten zurück wo jeder Start
unter -10° ein Glücksspiel war,
kenne ich nicht, selbst bie -22°C in den schlimmsten end 70er Wintern hatte ich nie diese Probleme wie heute, was nurtzt eine moderne Standheizung deren Funkempfänger den Akku leernuckelt, btw. denke ich die Akkus haben heute auch nicht mehr die Qualität von früher, meist ging der erste Akku früher nach 8 Jahren kaputt, heut mit der ganzen Elektronik, start/stop und alle Verbraucher kann man froh sein wenn er 4 Jahre überlebt, ausserdem um Sprit zu sparen schalten moderne Lichtmaschinen viel zu früh die Ladung ab oder es wird ein intermittierender Betrieb gefahren so daß der Akku selten voll wird.
Selbst ein vielgelobtes Ctek Ladegerät schaltet viel zu früh runter. Die ermittelten Spannungsgrenzen scheinen mir gewürfelt.
Das kann stimmen aber gute OBD-Displays schalten sich aus und gehen an,
wenn die Batteriespannung einbricht und nicht indem sie die ganze Zeit
Kommandos schicken. (...)
War aber immer unkritisch. Da leuchtete dann
irgendwas auf, ging aber aus, wenn man das Teil abkabelte. OBD II besagt
klipp und klar, daß OBD keinerlei Störungen verursachen darf.
Mein Logikmodul platzt gleich.
Die Frage ist nicht, was ein gutes OBD-Gerät tut oder was ein theoretisches OBD-Gerät nicht tun darf, sondern was ein reales Gerät an Problemen verursachen kann. Und diese Möglichkeit wird nicht dadurch ausgeschlossen, daß es unzulässig oder selten ist.
Auch wird ein fehlerhaftes Gerät nicht dadurch fehlerfrei, daß man es abklemmen kann und dadurch der Fehler verschwindet.
Am Ende gilt also das Gegenteil von dem was Du geschrieben hast.
Das glaube ich eher nicht, aber es ist verboten und kann ein Bußgeld
nach sich ziehen. Und schlimmer noch, im Falle eines von dir
verschuldeten Unfalles wird und wenn du Pech hast, sich die Versicherung
über diesen Anschluß an die OBD-Schnittstelle, sich aus ihre
Zahlungsverpflichtung raus winden.
Völliger Blödsinn
Die Nutzung von OBD ist nirgends verboten oder mit Bußgeld belegt oder die Betriebserlaubnis erlischt.
BTW: Leben ist immer tödlich! Also lieber gleich den Kopf in den Sand stecken.
Da war mein Wissensstand wohl noch etwas veraltet.
1
Im Rahmen der Regelungen wird ab 2020 auch der Zugang zu Daten über die OBD-Schnittstelle im Fahrzeug geregelt. "Die OBD-Schnittstelle bildet unverändert eine wichtige Grundlage für Diagnose-, Wartungs- und Reparaturarbeiten. Und es ist erfreulich, dass in der Verordnung klargestellt wird, dass der Zugang über die OBD-Schnittstelle auch während der Fahrt gewährleistet werden muss", jubelt der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) in einer Mitteilung.
... wenn ein E1 Prüfstempel auf dem angeschlossenen Gerät klebt.
Genauso blödsinn
Eine Zulassung (egal welches "E") ist nur erforderlich, wenn ein Gerät fest und dauerhaft eingebaut ist. Ein Stecker ist das sicher nicht. Sonst wäre auch jedes Handy mit Ladegerät oder Heizungsmatten illegal.
Ist es auch. Ich habe doch nicht davon abgeraten, sondern nur darauf
hingewiesen, dass das Nutzen der OBD-Schnittstelle verboten ist und
dass das mit Bußgeld belegt werden kann.
Und selbstverständlich winden sich die Versicherungen aus der
Zahlugspflicht, wenn sie Kenntnis haben und dieses verbotene Nutzen der
Schnittstelle nicht ausgeschlossen werden kann
Hi!
Wie sollen dann die Argumente lauten, wenn Versicherungen selber Stasi-Stecker zur Überwachung von z. B. Fahranfängern verteilen?
WENN, DANN mag die Nutzung der OBD Schnittstelle zu Tuningzwecken (z.B. Umschaltung zwischen verschiedenen Motorkennfeldern) verboten sein, aber garantiert kein Gerät was nur Daten lesen kann.
Es ist tatsächlich schon länger her, da las ich, von einer offensichtlich (damals hielt ich sie für vertrauenswürdig) nicht vertrauenswürdigen Quelle, dass es verboten sei.
Danke für die Aufklärung!
Ich bin immer sehr drauf bedacht nicht auf solche Quellen reinzufallen und schon gar nicht dieses Wissen weiter zu geben. In diesem Fall leider fehl gelaufen.
Es muss übrigens nicht E1 sein - die 1 steht für Deutschland
Schon klar. Amtlich heißt das Ding "ECE-Prüfzeichen"
E1 ist hier im Hause sowas wie "Tempo Taschentuch".
Aber schön daß ihr alle so gut Bescheid wisst.
Inwieweit gesteckte Geräte ein ECE-Prüfzeichen benötigen ist imho nebulös, ich meine da hat sich mal etwas geändert (?)
Aber, unabhängig von den Vorstellungen der Gesetzgeber, ich denke daß wir uns da einig sein sollten:
Ein Billigteil aus China welches potentiell das Bordnetz stört und eventuell bei Missverständnissen den CAN-Bus zulabert hat zumindest während der Fahrt im öff. Verkehr in Kraftfahrzeugen (angeschlossen) nichts zu suchen.
Und ja, ich weiß da´der CAN-Bus am OBD-Stecker über ein Gateway an den internen Bussen hängt.
danke für die vielen Anregungen. Hätte nicht gedacht, dass zu einer Diskussion führen wird.
Für die Fragenden wieso ein Gerät welches eh das Zeigt was ein Fahrzeug darstellt: Ich hätte tatsächlich so eine art Head Up Display im Sinn oder ein zusatzinstrument welches mir im Blickfeld (muss nicht projiziert sein) die Geschwindigkeit darstellen kann. Der Link war einfach ein x beliebiges welches ich bei Aliexpress als erstes draufgeklickt habe.
Ich interpretiere das so daß ein am OBD-Anschluß gestecktes Gerät "Dauerhaft oder zeitweilig mit den Kabelbäumen des Fahrzeugs verbunden" ist. Also die ECE-R10 Prüfung über sich ergehen lassen muß. (Wenn es während der Fahrt benutzt wird)
Alternativ siehe Punkt 3.2.9.
Der erste Punkt "Einbau in Fahrzeuge" ist imho mißverständlich.
Daß gewissenhafte Hersteller das auch so sehen zeigen die "E-Stempel" auf Dingen wie Kühlboxen die über die Zigarettenanzünderbuchse versorgt werden.(z.B. Dometic).
Zumnindest müsste dann entweder ein ECE-Stempel oder ein CE -Kleber darauf pappen und die entsprechenden Unterlagen z.B. zur EMV einsehbar sein worum sich Schlitzohr Ali ja nicht immer kümmert...
Diese wäre verboten.
Aber gottseidank gibt es kein einziges Gerät, was das kann. Aber es
kaufen dennoch genügend Leute.
Das Umschalten zwischen den Motorkennfeldeen ging schon vor 20 Jahren bei manchen Autos, damals noch mit angestecktem Diagnoserechner. Heutzutage per OBD-BT Adapter und Handyapp. DAMIT sollte man sich tatsächlich keinen Unfall bauen.
Ein Billigteil aus China welches potentiell das Bordnetz stört und
eventuell bei Missverständnissen den CAN-Bus zulabert hat zumindest
während der Fahrt im öff. Verkehr in Kraftfahrzeugen (angeschlossen)
nichts zu suchen.
Und ja, ich weiß da´der CAN-Bus am OBD-Stecker über ein Gateway an den
internen Bussen hängt.
Und genau wegen der Trennung über Gatewas kannst du rein gar nichts falsch machen. Du kannst den CAN-Bus zulabern, wenn du willst. Die wichtigen Nachrichten kommen an. Und auch die alten K-Leitungen etc. stören nie, weil du immer über die ECU kommunizierst.
Und es stand schon in der ersten ISO zum Thema: OBD-Geräte dürfen das Auto nicht beeinflussen. Also wäre wenn nicht das billige China-Teil schuld, sondern der Nobelmarkenhersteller, der gepfuscht hat (und sie waren es).
BTW. Jede Elektronik kommt aus China . Es gibt keine deutschen Produkte. Selbst wenn der Entwickler in Deutschland sitzt. Und die drei (es sind genau drei!), die hier für Comsumer produzieren wissen was sie machen.
Der erste Punkt "Einbau in Fahrzeuge" ist imho mißverständlich.
Da ist nichts mißverständlich. "Einbau" ist eine fest verbaute Nutzung.
Und 3.2.9 ist auch klar: "wenn sie nicht im Zusammenhang mit Funktionen der Störfestigkeit stehen" Das Fahrzeug hat dafür zu sorgen, daß OBD nicht stört. Das steht in den ISOs zu OBD. Also kann das Nachrüstteil gar nicht stören - per Definition. Sonst ist eben der Autobauer schuld.
Das Umschalten zwischen den Motorkennfeldeen ging schon vor 20 Jahren
bei manchen Autos, damals noch mit angestecktem Diagnoserechner.
Heutzutage per OBD-BT Adapter und Handyapp. DAMIT sollte man sich
tatsächlich keinen Unfall bauen.
Nein. Du kannst nichts umschalten. Du kannst über Leitungen, die am OBD-Stecker existieren ein neues Kennfeld einspielen. Das hat rein garnichts mit OBD zu tun. Und mit einem OBD-Adapter geht rein gar nichts. Auch nicht per App. Ist alles Beschiß und die Leute fallen darauf rein. Sonst zeige mir einen solchen Adapter und die App.
Nein. Du kannst nichts umschalten. Du kannst über Leitungen, die am
OBD-Stecker existieren ein neues Kennfeld einspielen. Das hat rein
garnichts mit OBD zu tun. Und mit einem OBD-Adapter geht rein gar
nichts. Auch nicht per App. Ist alles Beschiß und die Leute fallen
darauf rein. Sonst zeige mir einen solchen Adapter und die App.
Ich rede nicht von irgendwelchem Gaspedaltuning, sondern von echter Kennfeldanpassung.
A4 B6 1.9TDI: manche Steuergeräte hatten ein zweites, drehmomentreduziertes Kennfeld für Automatikgetriebe (war damals ne "Sensation, mehr Speicher im Chip des OEM als eigentlich nötig), konnte man per OBD entsprechend codieren. Eins der Kennfelder optimiert = Spassmodus, zweites Kennfeld für Mutti zum Einkaufen.
Aktuell gibts das Ganze wohl unter anderem unter dem Namen APR Ultralink in den USA, habs aber auch schon in D gesehen.
A4 B6 1.9TDI: manche Steuergeräte hatten ein zweites,
drehmomentreduziertes Kennfeld für Automatikgetriebe (war damals ne
"Sensation, mehr Speicher im Chip des OEM als eigentlich nötig), konnte
man per OBD entsprechend codieren. Eins der Kennfelder optimiert =
Spassmodus, zweites Kennfeld für Mutti zum Einkaufen.
Manche Fahrzeuge haben dafür eine Taste an der Mittelkonsole und schalten passend dazu die Farbe der Tachobeleuchung um.
Aber auch hier gilt: das Codieren des Kennfeldes erfolgt zwar über den Diagnosestecker, aber als UDS Diagnosejob. Mit OBD-II hat das nichts zu tun. OBD dient ausschließlich zum Auslesen abgasrelevanter Stati und Fehlermeldungen.
Naja. UDS war "damals" noch nicht einmal ein Furz im Gehirn von irgendwem. Aber es ist richtig, daß es dabei bleibt: Hat nichts mit OBD zu tun oder je gehabt.
Ein Billigteil aus China welches potentiell das Bordnetz stört und
eventuell bei Missverständnissen den CAN-Bus zulabert hat zumindest
während der Fahrt im öff. Verkehr in Kraftfahrzeugen (angeschlossen)
nichts zu suchen.
Und ja, ich weiß da´der CAN-Bus am OBD-Stecker über ein Gateway an den
internen Bussen hängt.
Und genau wegen der Trennung über Gatewas kannst du rein gar nichts
falsch machen. Du kannst den CAN-Bus zulabern, wenn du willst.
Falsch. Du kannst sehr wohl das Gateway stören, und damit auch die internen Busse lahm legen, weil das GW die Nachrichten dann nicht mehr von einem Bus auf den anderen routet.
Wenn du mit den richtigen Komandos z.B. eine Flash-Session vorbereitest, wird u.a. Busruhe angefordert. D.h. die Steuergeräte stellen das Senden zyklischer Nachrichten ein. Im normalen Fahrbetrieb mit laufendem Motor wäre das fatal.
Falsch. Du kannst sehr wohl das Gateway stören, und damit auch die
internen Busse lahm legen,
Wenn du mit den richtigen Komandos z.B. eine Flash-Session vorbereitest,
wird u.a. Busruhe angefordert. D.h. die Steuergeräte stellen das Senden
zyklischer Nachrichten ein. Im normalen Fahrbetrieb mit laufendem Motor
wäre das fatal.
Und was hat das mit OBD II zu tun?
Ich kann auch einen Schraubenschlüssel auf die Batteriepole legen. Ist während der Fahrt ebenfalls nicht ratsam und genauso am Thema vorbei.
Aber auch hier gilt: das Codieren des Kennfeldes erfolgt zwar über den
Diagnosestecker, aber als UDS Diagnosejob. Mit OBD-II hat das nichts zu
tun. OBD dient ausschließlich zum Auslesen abgasrelevanter Stati und
Fehlermeldungen
Ist es nicht egal, ob ich mit K1, K2, OBD, CAN, UDS oder über Gravitationswellen mit den Steuergeräten des Autos rumspiele? Es wird der OBD Stecker benutzt, den Rest macht die Software in meinen Händen... .
Dann nenne doch bitte den c't Artikel aus dem das Bild stammt.
Jürgen, wenn du mir einen Auftrag erteilen möchtest solltest du dir besser vorher ein Angebot geben lassen.
Es ist
Na, du hast ihn ja gefunden.
Da das Thema mit den gefakten Tuningststeckern eigentlich off-topic ist, und der Artikel vermutlich hinter der Bezahlschranke, habe ich auf die Nennung des selben verzichtet. Und, Jürgen, ich stehe zu meiner Entscheidung.
Wenn du mit den richtigen Komandos z.B. eine Flash-Session vorbereitest,
wird u.a. Busruhe angefordert. D.h. die Steuergeräte stellen das Senden
zyklischer Nachrichten ein. Im normalen Fahrbetrieb mit laufendem Motor
wäre das fatal.
dafür hatten schlaue Leute seinmals unter anderem im 5er Kreis doch tatsächlich Vorbedingungen definiert damit das nicht passiert...ganz doof sind die Autohersteller jetzt auch nicht.
Ist es nicht egal, ob ich mit K1, K2, OBD, CAN, UDS oder über
Gravitationswellen mit den Steuergeräten des Autos rumspiele? Es wird
der OBD Stecker benutzt, den Rest macht die Software in meinen Händen...
Der Stecker wird benutzt, ja. Aber das ist nicht OBD II, sondern SAE J1979. OBD II beschreibt genau definierte Funktionen zur Diagnose und nichts zur Manipulation oder Kennfeldern usw.
Wenn Du einen Schraubenzieher benutzt, um damit in der Nase zu popeln wird aus dem Popeln noch immer kein Schrauben - obwohl du einen Schraubenzieher benutzt.
Dann nenne doch bitte den c't Artikel aus dem das Bild stammt.
Jürgen, wenn du mir einen Auftrag erteilen möchtest solltest du dir
besser vorher ein Angebot geben lassen.
Du veröffentlichst hier illegal ein Bild, an dem Du keine Rechte hast. Ich hätte auch unhöflicher sein können und einen Anwalt beauftragen können ;-) Also einfach etwas Anstand wahren.
Wenn Du einen Schraubenzieher benutzt, um damit in der Nase zu popeln
wird aus dem Popeln noch immer kein Schrauben - obwohl du einen
Schraubenzieher benutzt.
Du veröffentlichst hier illegal ein Bild, an dem Du keine Rechte
hast. Ich hätte auch unhöflicher sein können und einen Anwalt
beauftragen können ;-) Also einfach etwas Anstand wahren.
Du veröffentlichst hier illegal ein Bild, an dem Du keine Rechte
hast. Ich hätte auch unhöflicher sein können und einen Anwalt
beauftragen können ;-) Also einfach etwas Anstand wahren.
jetzt wird es echt albern...
Wieso ist das Urheberrecht und die Einhaltung eines Gesetzes albern? Darf ich als Bürger jetzt entscheiden, an was ich mich halte und an was nicht? Nur weil die Masse sich einen Dreck um Urheberrechte kümmert und ich mal darauf hingewiesen habe?
Wieso ist das Urheberrecht und die Einhaltung eines Gesetzes albern?
Darf ich als Bürger jetzt entscheiden, an was ich mich halte und an was
nicht? Nur weil die Masse sich einen Dreck um Urheberrechte kümmert und
ich mal darauf hingewiesen habe?
Bist Du der Blockwart?
Viele Freunde wirst Du mit einer solchen Einstellung sicher nicht haben
Wieso ist das Urheberrecht und die Einhaltung eines Gesetzes albern?
Das Lego das Recht auf alle Klemmbausteine verloren hat ist sinnvoll, daß auch andere außer Tempo Papiertaschentücher herstellen dürfen ist auch sinnvoll, aber nicht alle Gesetze sind sinnvoll. Architektenurheberrecht könnte Balkon PV verhindern, ich mag keine unbekannten Risiken.
Ein Netzbetreiber könnte eine Wielanddose vorschreiben. Eine Köhlerhütte 200 Jahre alt ist ohne Baugenehmigung erbaut worden und soll deswegen abgerissen werden. Nun erklär mir lieber Jürgen ob Gesetze immer sinnvoll sind.
Ich muß sogar bei einer roten Ampel mit Fußgänger Meldetaste halten, wo weit und breit kein Fußgänger, kein Radfahrer, also niemand das Signal angefordert hat. Ich habe den Vorgang mit Verdacht auf Störung schon 2x innerhalb von 2 Monaten der Verwaltung gemeldet, offensichlich ist es für die Umwelt besser daß man dort anhält und danach wieder beschleunigt als konstant mit 50 km/h durchzufahren.