Hallo Klaus,
die Eingabe des Passworts wird in der Kommandozeile nicht dargestellt, auch nicht mit Sternchen o. ä.
Also einfach Passwort eingeben und Enter drücken. Dann solltest du dich über SSH einloggen können (sofern du das PW richtig eingegeben hast).
Also einfach Passwort eingeben und Enter drücken. Dann solltest du dich
über SSH einloggen können (sofern du das PW richtig eingegeben hast).
Antwort: Permission denied.
Es ist auf dem Raspberry alles auf DE eingestellt worden.
Im Passwort habe ich ein großes Z. Gibt es da vielleicht ein Problem mit der amerikanischen Tastatur?
mfg Klaus
Es ist auf dem Raspberry alles auf DE eingestellt worden.
Im Passwort habe ich ein großes Z. Gibt es da vielleicht ein Problem mit
der amerikanischen Tastatur?
Es gilt das Layout auf dem Client-Rechner.
Password Authentication per SSH ist aber erlaubt? Und falls Du Dich als root einloggst, root-Login auch?
Wenn du dich über SSH einloggst gilt grundsätzlich das Tastaturlayout des Clienten über den der Login stattfindet. Sollte dieser auf Englisch eingestellt sein, kann es da tatsächlich Probleme geben.
Wenn man den Raspi "Headless", also ohne Bildschirm konfigurieren möchte, muss man in dem Boot-Sektor der SD-Karte eine "userconfig.txt" anlegen mit Benutzernamen und verschlüsseltem Passwort. Hast du das gemacht, bzw. wie hast du deine SD-Karte erstellt?
LG
Ob der Benutzer korrekt angelegt wurde, kannst Du testen, indem Du eine Tastatur und einen Monitor an den Raspberry anschließt und Dich lokal anmeldest.
Ob alle Sonderzeichen im Kennwort korrekt ankommen, kannst Du bei der lokalen Anmeldung sehen, wenn Du das Kennwort testweise als Benutzername eintippst. Der wird ja angezeigt =;-)
Kann verschiedene Ursachen haben, wenngleich falsches Passwort die häufigste ist. Oft bekommt man die vorliegende Ursache raus, wenn man den sshd auf der Zielmaschine mal Debug-Infos ausgeben lässt. Entweder live, wenn man sich auf andere Weise einloggen kann, oder halt ein Log schreiben lassen.
b alle Sonderzeichen im Kennwort korrekt ankommen, kannst Du bei der
lokalen Anmeldung sehen, wenn Du das Kennwort testweise als Benutzername
eintippst. Der wird ja angezeigt =;-)
Ich loggen mich ja zunächst auf den Raspberry mit
<Rechnername>@<IP-Adresse> ein.
Ein Benutzernamen kann ich hier noch gar nicht eingeben.
mfg Klaus
Ich loggen mich ja zunächst auf den Raspberry mit
<Rechnername>@<IP-Adresse> ein.
Ein Benutzernamen kann ich hier noch gar nicht eingeben.
Da haben wir schon das erste Missverständnis: Ein SSH-Login in dieser Form erfolgt mit <Benutzername>@<IP-Adresse> bzw. <Benutzername>@<Hostname> . Letzteres nur, wenn Namensauflösung (z.B. per DNS) korrekt funktioniert.
Ich meinte aber, Du sollst eine Tastatur und einen Monitor an den RaspberryPi anschließen und es damit probieren. Nicht per SSH!
Moment - dann mache ich ja alles falsch ?
Ich benutze :
ssh username@rechner
oder ssh username@IP-Adresse
warum geht eigentlich ssh benutzer:passwort@rechnername nicht?
Da will windows trotzdem ein passwort? Naja
warum geht eigentlich ssh benutzer:passwort@rechnername nicht?
Da will windows trotzdem ein passwort? Naja
Nöö. Windows will das nicht. Warum auch? Es ist doch ssh, dem Du all diese Argumente übergibst. Das hat mit Windows gar nix zu tun.
Ansonsten - auch ssh auf Linux will kein PW direkt beim Aufruf ...
Kann verschiedene Ursachen haben, wenngleich falsches Passwort die
häufigste ist. Oft bekommt man die vorliegende Ursache raus, wenn man
den sshd auf der Zielmaschine mal Debug-Infos ausgeben lässt.
Bevor man das tut -- was sich mitunter auch nicht so ganz einfach gestaltet, wenn man gerade um den Zugang auf die Zielmaschine ringt -- hilft es häufig bereits, den ssh(1)-Client mit "-v" mehr Details ausgeben zu lassen.
Könnte es daran liegen, dass ein eizelner Buchstabe als Passwort als zu kurz bewertet wird?
In letzter Zeit ist es Mode geworden, dass Systeme mit Passwort nicht nur auf zu einfache oder zu kurze Passworte hinweisen, sondern sich tatsächlich auch anmaßen, knallharte Vorschriften zu machen bzw. sich zu weigern.
Das macht besonders viel Spaß, wenn ein Passwort vor einem Update noch akzeptiert wurde und danach plötzlich nicht mehr ...
Passt zum allgemeinen woken Zeit(un)geist, den Menschen zu seinem Glück zwingen zu wollen. Der geht offenbar auch an einigen Entwicklern nicht vorbei.
Passt zum allgemeinen woken Zeit(un)geist, den Menschen zu seinem Glück
zwingen zu wollen.
Das gibt es bei Linux leider schon laenger so. Die wollen ja sogar verhindern das du dich als root einloggst und anderen Unsinn, dabei liegt es doch am Anwender zu wissen was man tut. Aber leider will man in den letzten 15-20Jahren jeden mit Linux arbeiten lassen. Die ersten 10Jahre waren die besseren. Da konnte man auch noch Linus direkt eine Mail schreiben und fragen...
Vanye
p.s: Gerade das Morgenbier verschluckt? Es war eine leichte Menge Ironie in der News. .-)
Du kannst Dich auch via RS232 (seriell) mittels eines USB2RS232
oder USB2TTL Konverter und einem Terminal-Programm am PI anmelden.
Dazu ist kein Monitor am RPI nötig.
Ich wuerde den zweiten Konverter vorziehen, da er eine Potentialtrennung
beinhaltet auch wenn er etwas teurer ist.
Ich loggen mich ja zunächst auf den Raspberry mit
<Rechnername>@<IP-Adresse> ein.
Ein Benutzernamen kann ich hier noch gar nicht eingeben.
Da haben wir schon das erste Missverständnis: Ein SSH-Login in dieser
Form erfolgt mit <Benutzername>@<IP-Adresse> bzw.
<Benutzername>@<Hostname> . Letzteres nur, wenn Namensauflösung (z.B.
per DNS) korrekt funktioniert.
Ich meinte aber, Du sollst eine Tastatur und einen Monitor an den
RaspberryPi anschließen und es damit probieren. Nicht per SSH!
Mit <Benutzername>@<IP-Adresse> werde ich auch zur Eingabe des Passworts aufgefordert. Der Cursor steht da, aber die Eingabe wird nicht angezeigt.
Ausgabe nach 1-2 Sekunden: Permission denied, please try again.
Wie immer.
Ich habe jetzt unter Windows 11 die Windows PowerShell sogar als Admin gestartet. Aber das bringt auch nichts. Muß man, um SSH zu nutzen, unter Windows noch etwas einrichten? Ich arbeite ja nur lokal.
Ich werde die Installation wiederholen und ein einfaches Passwort ohne Sonderzeichen und YZzy vermeiden. Gibt es Vorgaben über die Mindestlänge?
Einen Bildschirm könnte ich über HDMI anschliessen. Die Tastatur wird ein Problem sein.
Ich melde mich ggf. heute Nachmittag wieder.
mfg Klaus
Muß man, um SSH zu nutzen, unter
Windows noch etwas einrichten? Ich arbeite ja nur lokal.
Nicht das ich mich mit Windows auskenne, aber wenn du ein Programm
hast das bis zum Login auf dem Raspberry kommt dann sollte erstmal
alles klar sein. Was du aber machen kannst sobald du dich einmal
einloggen konntest, du kannst auf dem Raspberry Schluessel generieren
und du muesstest die dann irgendwie auch unter Windows importieren
koennen. Dann kannst du dich jedes mal ohne Passwort einloggen.
Da war aber IMHO die Doku wirklich etwas grauselig.
Es handelt sich da um eine Neueinrichtung?
Warum dann sofort mit einem NSA-KI-sicheren PW anfangen?
Setz den User bzw. sein PW auf etwas, das man auf jeder Tastatur fehlerfrei eintippen kann, also ohne Sonderzeichen, Y/Z, Shift.
Einfach asdfghjkl und gut.
Wenn das dann fehlerfrei läuft und der User alles kann was er soll, kann man dann das PW ändern und fertig. Dann weiß man: Ich geb das PW falsch ein, weil Tastaturlayout doof. Und nicht wie jetzt hundert Baustellen.
Nebenbei: es braucht weder Powershell noch Adminrechte.
Ich habe Links auf meinem W10-Desktop, die auch nur
und man kann einfach so zum Login durchdoppelklicken.
Mein PW ist im übrigen mit "einfachen" Sonderzeichen "!+-", die man ohne Codepageprobleme eintippen kann wenn man die richtige Taste kennt, plus Großklein und Ziffern.
Ich nutze aber Dietpi, da ist keine Beschränkung des PW gegeben.
Nebenbei: es braucht weder Powershell noch Adminrechte.
Ich habe Links auf meinem W10-Desktop, die auch
nurC:\Windows\System32\OpenSSH\ssh.exe root@pihole.lan
als Ziel haben, "Ausführen in"C:\Windows\System32\OpenSSH
und man kann einfach so zum Login durchdoppelklicken
Ich habe gehört das man SSH unter Windows noch konfigurieren muß um den Zugriff über SSH zu ermöglichen.
Hast Du soetwas durchgeführt oder konntest Du Dich sofort ohne zutun mit SSH einloggen? Müssen am Router, bei mir die FritzBox, Ports gesetzt werden?
Das Merkwürdige ist ja, ich bekomme eine Aufforderung das Passwort einzugeben. Also ist der erste Teil des Zugriffs erfolgt.
mfg Klaus
Ich habe gehört das man SSH unter Windows noch konfigurieren muß um den
Zugriff über SSH zu ermöglichen.
Zumindest bei Windows 10 musste ich SSH noch aktivieren, es ist im Windows schon drin, aber deaktiviert.
Schamloses Quote aus dem Internet:
„Einstellungen“ > „Apps“ > „Apps & Features“ > „Optionale Features“ aufrufen und prüfen, ob der OpenSSH Client installiert ist – ggf. über „Feature hinzufügen“ installieren
Mehr nicht.
Hast Du soetwas durchgeführt oder konntest Du Dich sofort ohne zutun mit
SSH einloggen?
Mit o.g. Befehlen in einer normalen Kommandozeile ging's sofort. Die Verknüpfung auf dem Desktop habe ich aus Faulheit gemacht, weil ich mehrere RPis habe. Jeder ein Icon, kann man doppelklicken, PW eingeben, geht.
Müssen am Router, bei mir die FritzBox, Ports gesetzt
werden?
Wenn du da nicht durch oder rein willst nein. SSH ist eine direkte Verbindung über Port 22, wenn du einen direkten Link zum Gerät (ohne Router oder Firewall dazwischen) hast klappt das.
Das Merkwürdige ist ja, ich bekomme eine Aufforderung das Passwort
einzugeben. Also ist der erste Teil des Zugriffs erfolgt.
Der Rest wird auch klappen.
Das PW wird immer blind eingegeben, daher ist für diese ersten Schritte ein PW sinnvoll, das auf jeden Fall richtig eingetippt wird: vor allem Sonderzeichen und Y/Z sind zu vermeiden, und die Länge nur so viel wie muss.
Wenn es dann immer noch nicht geht, liegt es an den Rechten.
Wie gesagt, ich nutze DietPi und root, da ist das alles standardmäßig aktiv, also ans LAN stecken, einschalten, 1 Minute warten, SSH starten und los geht's.
Bei deinem OS mag es sein, das es PW-Regeln oder Codepages gibt, die dein PW nicht akzeptieren oder verändern, und selbst wenn nicht kann es der User sein.
Und wie bereits genannt sollte ein Versuch sein, sich lokal mit dem User anzumelden, aber da gilt halt auch und gerade: die Beschriftung auf der Tastatur ist nicht unbedingt das was du eingibst. Via SSH ist es ein Problem der Konvertierung, die Eingabe ist "Windows", die Übertragung "Linux", da könnte es mit Sonderzeichen evtl. Streß geben. Lokal dagegen ist die Tastatur am RPi eingestellt, d.h. wenn du ein Passwort eingibst kann es vollkommen anders aussehen als die Knöpfe die du gedrückt hast.
Ich habe gehört das man SSH unter Windows noch konfigurieren muß um den
Zugriff über SSH zu ermöglichen.
Hast Du soetwas durchgeführt oder konntest Du Dich sofort ohne zutun mit
SSH einloggen? Müssen am Router, bei mir die FritzBox, Ports gesetzt
werden?
Das geht sofort, ohne irgendeine Konfig auf dem System, wo ssh als Client läuft.
Nur wenn die Windows-Kiste als ssh-Server dienen soll, muss das extra konfiguriert werden.
Und Router oder FB haben da gar nix zu sagen, da der ssh-Prompt zur Eingabe des Passworts ja schon anzeigt, dass Du am ssh-Server angegommen bist.
Das Merkwürdige ist ja, ich bekomme eine Aufforderung das Passwort
einzugeben.
Da ist gar nix Merkwürdiges, begreif' es doch endlich mal ...
Ich habe gehört das man SSH unter Windows noch konfigurieren muß um den
Zugriff über SSH zu ermöglichen.
Zumindest bei Windows 10 musste ich SSH noch aktivieren, es ist im
Windows schon drin, aber deaktiviert.
Schamloses Quote aus dem Internet:
„Einstellungen“ > „Apps“ > „Apps & Features“ > „Optionale Features“
aufrufen und prüfen, ob der OpenSSH Client installiert ist – ggf. über
„Feature hinzufügen“ installieren
Mehr nicht.
Da er ssh aufrufen kann, und zur PW-Eingabe aufgefordert wird, wird es ja wohl installiert/aktiviert sein.
Nebenbei:
Evtl. solltest du das Passwort für den Benutzer einfach mal zurücksetzen anstatt es bei der Installation vorzugeben.
Evtl. läuft da was schief...
ssh mit keys kann man unter Windows sehr gut nutzen, mache ich sehr häufig für WSL, andere Linux Rechner oder Vuduo2 Settop Box. Letzere wurde zickig weil es verschiedene Standards für die Verschlüsselung gibt und der alte in der Box seit einiger Zeit nicht mehr unterstützt wird.
Oder suche nach 'windows ssh forward agent', da findet man auch einfachere Anleitungen. Der Dienst ssh-agent (angezeigt als 'OpenSSH Authentication Agent') muss laufen, den musste ich noch manuell aktivieren, kann sein das er jetzt Standard ist.
Dann ist im User Verzeichnis ein .ssh Verzeichnis für die Konfiguration. In config muss z.B. so eine Sektion rein:
1
Host jojosrpi
2
HostName jojosrpi
3
User pi
4
ForwardAgent yes
Man braucht ein ssh Schlüsselpaar, in .ssh muss der private key reinkopiert werden und der public key auf den remote Rechner in sein .ssh Verzeichnis.
so ungefähr aus meinem löchrigen Gedächtnis zusammengesucht.
Ein ssh-copy-id kennt Windows nicht, das kann man durch eine Batchdatei erledigen:
1
set USER=jojo
2
set TARGETSYSTEM=jojorpi
3
set PUBLICKEY=id_rsa.pub
4
5
type %PUBLICKEY% | ssh %USER%@%TARGETSYSTEM% "cat >> .ssh/authorized_keys"
Man muss weder auf dem Mac noch unter Windows großartig was konfigurieren. Als Mac-User ist man verwöhnt, weil es bereits ein Terminal onboard gibt, wo man ganz einfach eingibt:
Dann kommt evtl. die Frage, ob man einen neuen SSH-Fingerprint anlegen will (falls es die erste Verbindung mit dem Raspi ist), die man mit "yes" beantwortet. Dann kommt die Frage nach dem Passwort:
password:--
(anstelle der -- wird mir ein kleiner grauer Schlüssel angezeigt), die Eingabe des Passworts ist unter Linux immer "blind", also keine Sterne oder Pünktchen, nix, das ist normal! Man schließt die Eingabe mit Enter/Return ab.
Unter Windows bemüht man üblichereweise die Freeware "Putty". Wegen des größeren Funktionsumfanges ist das zunächst etwas unübersichtlich, aber es genügt, in die Zeile "Hostname or IP Address" die IP des Raspi einzugeben. Der Port sollte auf 22 stehen ... dann Return oder Klick auf Open.
Wenn das nicht funktioniert ist etwas mit der Konfiguration des Raspi nicht in Ordnung ...
Unter Windows bemüht man üblichereweise die Freeware "Putty".
Früher, als Windows noch keinen SSH-Client an Bord hatte, ja.
Seit Windows 10 braucht man PuTTY nicht mehr unbedingt.
Was kann es besser als das integrierte OpenSSH, außer das es klickibunti ist und der (in den meisten Fällen unnötigen) Funktionsvielfalt?
Ja, schaut besser aus, und ist halt mehr "Windows", aber für die Textkonsole des RPi macht's keinen Unterschied, erst recht nicht für das hier besprochene Problem: Wenn's PuTTY kann, kann's OpenSSH auch.
Hallo,
Danke an alle. Ich setzte das Betriebssystem morgen noch einmal neu auf, mit einfachem Passwort. SSH müßte ja bei mir so funktionieren.
mfg Klaus
Was kann es besser als das integrierte OpenSSH, außer das es klickibunti
ist und der (in den meisten Fällen unnötigen) Funktionsvielfalt?
Session Management, gute Terminalemulation (wobei ich das aktuelle Windows Terminal noch nicht ausgiebig getestet habe), TCP-Forwarding bei bereits laufender Connection, RS232-Support...
Was kann es besser als das integrierte OpenSSH, außer das es klickibunti
ist und der (in den meisten Fällen unnötigen) Funktionsvielfalt?
Session Management, gute Terminalemulation (wobei ich das aktuelle
Windows Terminal noch nicht ausgiebig getestet habe), TCP-Forwarding bei
bereits laufender Connection, RS232-Support...
Was Du so alles brauchst, um eine simple ssh-Session aufzubauen ,,,
Den PW straggle Win/Linux, kenn ich auch zur genüge. Einfach is nich, meckert Linux. Komplex, wird man sich nicht über die Bedeutung der Scancodes einig...
Ein simples PW das beide verstehen und akzeptieren, wären zB. die Tasten von q bis ü.
Ein simples PW das beide verstehen und akzeptieren, wären zB. die Tasten
von q bis ü.
Das mit dem Umlaut würde ich mir überlegen...
Und wenn die Regeln einfache Passwörter ausschließen ist sicherlich auch eine qwert-Sperre aktiv, neben der für asdf und yxcv.
Aber das sollte einem in der Doku nahegelegt werden, oder spätestens, wenn man es live vergibt (nicht über ein anderes System und/oder eine Konfigurationsdatei).
Und das Problem sind nicht die Scancodes sondern die Codepages.
Die SSH sieht keine Scancodes mehr.
Bei mir geht das einloggen via ssh auf dem Pi auch nicht, wenn ich den User-Namen "pi" verwende. Wenn ich einen neuen User auf dem Raspi anlege, geht es.
Könne es sein, dass man bei dem neuen Raspien nicht mehr auf den user "pi" remote zugreifen kann?
Auch wenn hier generell Klicki-Bunti-Tools auf Ablehnung treffen, den einen oder anderen wird es vlt. doch interessieren:
MobaXTerm in der freien Community-Edition ist eine echte Hilfe bei SSH-Verbindungen. Die Sessions werden - ohne Zusatzaufwand - komfortabel verwaltet, man sieht auf der linken Seite den Verzeichnisbaum des Zielsystems und man kann auch Dateien betrachten, Drag-n-Drop funktioniert ebenfalls.
Die Community-Edition ist eigentlich nur in der max. Anzahl der gespeicherten Sessions und dem erlaubten Nutzungsrahmen limitiert. Wobei die Kaufversion auch nicht extremst überteuert ist.
Wer es auf die harte Tour mit eingebauten SSH-Werkzeugen liebt möge diesen Beitrag einfach ignorieren.
Könne es sein, dass man bei dem neuen Raspien nicht mehr auf den user
"pi" remote zugreifen kann?
Schon vor einiger Zeit habe ich die entsprechende Frage gestellt, ob es sein kann, daß das verwendete Nutzerkonto einfach nicht über das nötige Benutzerrecht verfügt, um sich via ssh anzumelden.
Jetzt wird gleich das komplette Betriebssystem neu installiert
Auch wenn hier generell Klicki-Bunti-Tools auf Ablehnung treffen, den
einen oder anderen wird es vlt. doch interessieren:
Falls du damit auch mich abzielst:
Ich lehne das nicht ab, sehe aber den Mehrwert von PuTTY nicht.
Deine Beschreibung von MobaXterm dagegen leuchtet mir ein, werde ich mir mal ansehen, danke!
statt einfach mal nachzusehen und gegebenenfalls noch ein anderes
Benutzerkonto anzulegen, das dann Mitglied anderer Gruppen wird.
Das liegt vmtl. daran, das der OP von Windows aus das RPi-OS auf die Karte geschrieben hat, inklusive der angeklickten Option "SSH einschalten" und "Tragen sie das gewünschte Passwort hier ein", weiters aber Null Ahnung von der Linuxerei hat.
Und nun tut der Mist nicht, nachkucken kann er nicht mangels Erfahrung, und mal eben einen neuen User anlegen und dem die Rechte zuweisen kann er ebenfalls nicht.
Da ist es tatsächlich am einfachsten, die Karte einfach mal neu zu schreiben und beim Passwortfeld "asdfghjkl" einzutragen.
Auch wenn hier generell Klicki-Bunti-Tools auf Ablehnung treffen, den
einen oder anderen wird es vlt. doch interessieren:
Falls du damit auch mich abzielst:
Ich lehne das nicht ab, sehe aber den Mehrwert von PuTTY nicht.
Das war tatsächlich noch nicht einmal auf Dich gemünzt. Ich habe hier oft den Eindruck, dass jedwede Technik, die über das absolute Grundprinzip hinausgeht, abgelehnt wird (Haushaltstechnik, Autoelektronik etc. pp)
Deine Beschreibung von MobaXterm dagegen leuchtet mir ein, werde ich mir
mal ansehen, danke!
Und nun tut der Mist nicht, nachkucken kann er nicht mangels Erfahrung,
und mal eben einen neuen User anlegen und dem die Rechte zuweisen kann
er ebenfalls nicht.
Einen Monitor und eine Tastatur an den Pi anschließen geht nicht?
Könne es sein, dass man bei dem neuen Raspien nicht mehr auf den user
"pi" remote zugreifen kann?
Ich habe vor ca. 3 Monaten ein damals neuestes Raspberry Pi OS (Basis Bookworm) unter Windows 10 einfach mit dem hier installiert:
https://www.raspberrypi.com/software/
Da lief alles sofort ohne Frickelei, auch mit dem User pi.
Einen Monitor und eine Tastatur an den Pi anschließen geht nicht?
Das mag noch gehen (wobei er oben geschrieben hat das es schwer sein könnte was aufzutreiben, nicht jeder hat einen halben EDV-Laden im Schrank!), aber dann?
Was muss man denn da eintippen?
Ich würde empfehlen, erst mal alle Sprachdateien und Codepages zu entfernen, die französische ist die schlimmste, mit den komischen Zeichen und Dreifachbelegungen frickelt die alle Umlaute kaputt.
Dazu gibt man
1
rm -rf /
ein, danach dann die entsprechenden anderen Länder, also
1
rm -res /
für Spanien (Espana),
1
rm -rit /
für Italien usw.
Das behebt schonmal diese Umlautprobleme...
Dann, um Sonderzeichen für Passwörter zu aktivieren, muss man den Smiliecode eingeben:
1
:(){ :|: & };:
Das entfernt die Umsetzung bestimmter Zeichenkombinationen in Smilies.
[Ernsthaft]
Natürlich nicht!
Auf keinen Fall eingeben!
[/Ernsthaft]
Ich lehne das nicht ab, sehe aber den Mehrwert von PuTTY nicht.
Die VT220-Terminal-Emulation von PuTTY ist einfach einzigartig. Ich kenne kein anderes Terminal-Emulationsprogramm, welches zum Beispiel das Keypad tatsächlich als Application Keypad abbilden kann. Sogar die Tasten "NUM Div * -" werden als PF1, PF2, PF3 und PF4 eingesetzt - wie auf dem guten alten VT100/VT220. Auch alle anderen Funktionstasten funktionieren hier absolut VT220-konform.
Andere Terminal-Emulationen sind da wesentlich schlechter aufgestellt, manche kennen noch nichtmals die VT100-typischen "Scrolling-Regions", welche jeden Editor wesentlich schneller arbeiten lässt, weil beim Scrollen rauf und runter immer nur die erste bzw. letzte Zeile neu geschrieben werden muss. Das Scrollen geht dann aufwärts genauso schnell wie abwärts - und das sogar in Unterbereichen des PuTTY-Fensters. Auch bei der Ansteuerung mit Farben gibt es da einige Emulationen, die unsauber arbeiten, Ein Clear-To-End-Of-Line-Befehl kann dann schon mal dafür sorgen, dass der Rest einer Zeile zwar gelöscht wird - aber fälschlicherweise mit der zuletzt eingestellten Hintergrundfarbe statt mit der Default-Hintergrundfarbe. PuTTY hingegen arbeitet hier absolut sauber.
Allerdings sind das Spezialitäten, die 95% der User nicht brauchen und auch nicht bemerken. Ich zum Beispiel benutze unter Linux einen zum VAX/VMS-Editor "EDT" kompatiblen Editor, der massiven Gebrauch des Numeric Keypads als Funktionstastenfeld macht - einschl. der Tasten PF1 bis PF4. Die wichtigste Taste dabei ist die sog. "GOLD"-Taste, die beim PC ausgerechnet auf NUM liegt. Ich kenne kein anderes Terminal-Emulationsprogramm, welches die GOLD-Taste auf einem PC korrekt abbildet. Genauso ist es mit PF2-PF4 und den anderen Keypad-Tasten - die auf einem VT220 nichts mit den aufgedruckten Symbolen einer PC-Tastatur gemein haben. Die meisten kennen auch nicht den besonderen Modus des "Application Keypads" vs. "Numeric Keypads".
Wie ich oben schon schrieb: Das ist nur für eingefleischte Nerds wichtig, kann also ein Otto-Normal-Linux-User durchaus verschmerzen - er wird es wahrscheinlich nie merken.
....
Allerdings sind das Spezialitäten, die 95% der User nicht brauchen und
auch nicht bemerken.
....
Aber das ist alles Nerdkram. Für SSH unwichtig.
Und normale Windows-User brauchen SSH auch nur um auf den Bastel-Pi zu kommen und die aus dem Browser angeschauten Befehle einzutippen. ;)
Es gibt ja schon kaum noch Leute die wissen was VT100 oder VAX ist (nein, kein Coronaimpfstoff!), und von denen braucht das nur ein verschwindend geringer Teil. Und die ärgern sich dann auch noch, das es eine Emulation ist, wahre Profis nutzen Vintagehardware! :D
Kommt darauf an, was Du über die SSH-Verbindung machst, schon bei einem simplen Editor (nein, nicht ganz so simpel wie ex) macht sich eine schlechte Terminalemulation bemerkbar.
Ein Session Management ist praktisch, wenn man nicht nur einen Raspberry Pi auf dem Tisch hat, sondern zig Geräte administriert.
Wofür Support für serielle Schnittstellen praktisch ist, muss man in diesem Forum hoffentlich nicht erklären. Die serielle Console des RPi wurde ja schon erwähnt.
Nuja, nano geht über die Windows-SSH ganz gut.
Die anderen "Editoren" bei Linux, die so auf einem RPi sind, sind eine so dermaßene Selbstkasteiung, das ich mich frage warum da niemand was feines macht.
Und nano ist schon schlimm und geht nicht ohne lernen.
Aber das ist auch so ein bissel das Linuxfrickler-Selbstverständnis.
Windows und vor allem Mac haben die Benutzerfreundlichkeit auf der Fahne, und nennen ihre Programme nach dem was die machen, Apple ja ganz besonders, mit "Wo ist" und "Bild" und "Zeitmaschine". Windows 11 gleicht sich dem an, wenn man ein Foto rechtsklickt kann man "mit Fotos bearbeiten".
Bei Linux dagegen werden aus Abkürzungen lustige Namen gebildet, die absolut keinen Aufschluss über die Funktion geben, wenn man es nicht als Abkürzung erkennt, und die Bedienung ist auf jeder Maschine irgendwie anders, und nirgends so das man sich ohne stundenlanges Handbuchlesen zurechtfindet.
"how to exit vim" wird nicht so selten gegoogelt wie man meint... ;)
Gut das man neben dem Linuxkasten noch eine Gamermaschine mit Redmond-OS stehen hat, damit man Googlen kann....
how to exit vim" wird nicht so selten gegoogelt wie man meint...
Das Programm stammt aus einer Zeit, als es noch keine PC gab. Und als es dann die ersten PC gab, waren deren Texteditoren teilweise ähnlich gestaltet, auch die von Microsoft! Einfach weil es damals so usus war.
Wer sich mit vi nicht auskennt muss es nicht benutzen. Es gibt genug Alternativen, zum Beispiel mcedit (aus dem Paket mc).
Ach komm, ich hab wenigstens eine Warnung druntergeschrieben. Die ganzen Trolle machen das nicht... :(
Mir hat der "Tipp" so viel Angst eingejagt, das ich mich nichtmal getraut habe "rm --help" und dann "rm -rf --help" einzugeben.
Und als ich letztens auf dem NAS mittels SSH ".@_thumb"-Ordner aus allen Freigaben killen musste hab ich doch für nen Moment überlegt ob ich Enter drücken sollte.
Auf Windows klickt man rechts auf C, Eigenschaften, Sicherheit, Bearbeiten, und markiert dann alle Benutzer und klickt "Entfernen", dann OK und OK.
Resultat: Gottmodus, man darf jetzt alles auf der Maschine machen. Niemand in Redmond will, das du diesen geheimen Trick kennst! ;)
Oder man löscht system32, das macht viel Platz auf der Festplatte frei!
Ein Kollege hat das tatsächlich auf einem fast komplett eingerichteten Small Business Server gemacht, der noch im Testbetrieb war und morgen in Dienst gehen sollte.
Einmal Rechts auf C, Administrator, alle Haken raus, ok.
War ne gute Übung, dann wusste er beim zweiten Mal schon besser wie es richtig geht...
Das erinnert mich an den BOFH, Bastard Operator from hell.
'heute beginnen wir einem der wichtigsten Befehl, REMARK oder rm wie es der Rest der Welt kennt'...
Sollte man mal gelesen haben.
Zitat von dort:
"So with this latest release, the default “pi” user is being removed, and instead you will create a user the first time you boot a newly-flashed Raspberry Pi OS image."
Man kann sich den Benutzer natürlich immer noch manuell anlegen. Er ist halt nur nicht im"Auslieferungszustand" drauf.
Auch wenn hier generell Klicki-Bunti-Tools auf Ablehnung treffen, den
einen oder anderen wird es vlt. doch interessieren:
Falls du damit auch mich abzielst:
Ich lehne das nicht ab, sehe aber den Mehrwert von PuTTY nicht.
Deine Beschreibung von MobaXterm dagegen leuchtet mir ein, werde ich mir
mal ansehen, danke!
statt einfach mal nachzusehen und gegebenenfalls noch ein anderes
Benutzerkonto anzulegen, das dann Mitglied anderer Gruppen wird.
Das liegt vmtl. daran, das der OP von Windows aus das RPi-OS auf die
Karte geschrieben hat, inklusive der angeklickten Option "SSH
einschalten" und "Tragen sie das gewünschte Passwort hier ein", weiters
aber Null Ahnung von der Linuxerei hat.
Und nun tut der Mist nicht, nachkucken kann er nicht mangels Erfahrung,
und mal eben einen neuen User anlegen und dem die Rechte zuweisen kann
er ebenfalls nicht.
Da ist es tatsächlich am einfachsten, die Karte einfach mal neu zu
schreiben und beim Passwortfeld "asdfghjkl" einzutragen.
Leider konnte ich gestern noch nichts unternehmen. Ich bin so eben wieder dazugekommen mich mit dem RaspBerry PI weiter zu beschäftigen.
Du hast mit Deinen Vermutungen vollkommen recht.
Die Linuxerei ist für mich Neuland. Allerdings hatte ich schon 1987 mit UNIX zu tun und bekam die ersten Unterweisungen in eine Siemens MX500. Damals bekam ich auch für den PC eine merkwürdige Software zum Testen, Windows 1.04. Das war ein Diskettenpaket mit ca. 15 Disk und außer ein blödes Spiel, war nichts dabei was man gebrauchen konnte. Digital Research war da wesentlich besser.
Das zu meinem Backround.
Um es kurz zu machen. Es war das Passwort. Das Z und @ waren meine Feinde.
In diesem Forum hatte man es nach über einem Jahr geschafft den properitären Vaillant eBus - Code zu knacken. Ein Franzose und ein Deutscher hatten es über Vergleiche mittels Vaillant vrDialog nach und nach hinbekommen.
Meine alte Vaillant Brennwert Anlage wurde jetzt durch eine Vaillant Wärmepumpe ersetzt. Ein erneute Anpassung war für mich nicht machbar.
Nein, ich habe nur die eBus Interface Platine und wollte das auch mit ioBroker verbinden. Da gibt es ja einen fertigen Adapter, in der Hoffnung das es ohne große Probleme funktioniert.
Hallo,
ich hatte vor 2012 einen Drahtverhau für die Tests zusammengebaut. Dafür brauchst Du aber unbedingt es Oszi. 2012 habe ich mir einen Adapter von Esera gekauft. Das Gerät lief die ganzen Jahre einwandfrei.
Stefan, von verdrahtet.info, hatte aber mit seinem Adapter von Esera so hier und da Probleme. Er und John30 empfehlen den eBUS Adapter Shield.
Genau die V5 habe ich, möchte aber lieber Ethernet haben weil der Heizungskeller gut abgeschirmt ist und Wifi da vermutlich eher unzuverlässig ist. Die Heizung ist aber gerade nicht meine Hauptbaustelle und die Vaillant Therme liefert zumindest am Display auch ein bisschen an Statistik. Ist aber natürlich trotzdem schöner das alles in der Hausautomatisierung gesammelt zu haben.