Hallo,
Kann jemand sagen bzw. ausrechnen, wie lange ein voll aufgeladener 12 V Lithium-Akku (3600 mAh) angeschlossen ein 5V Spannungswandler (78L05) und 10 kaltweißen LEDs hält bis die LEDs aus sind?
Wäre es sinnvoller, die 10 LEDs mit Vorwiderstand ohne Spannungswandler parallel an den Akku anzuschließen? Wobei ich denke, dass die Leuchtkraft mit dem allmählichen Entladen des Akkus nach und nach schwächer wird.
Wäre es sinnvoller, die 10 LEDs mit Vorwiderstand ohne Spannungswandler
parallel an den Akku anzuschließen?
Es wäre auf jeden Fall sinnvoll, den alten 7805 Reglersaurier durch einen modernen Schaltwandler zu ersetzen. Der verbrät dann nicht mehr 60% in Wärme. Ob du dann auf 5V setzt, ist die andere Frage. Du solltest auf jeden Fall einen Tiefentladeschutz für den Akku vorsehen.
Frage: ein Schiff ist 86m lang, 12m breit, 2m tief und der Schornstein ist 1.9m hoch. Wie lange isst der Kapitän? Diese Frage lässt sich beantworten. Deine oben nicht. Denn es fehlen essentielle Angaben!
p.s. die Antwort auf meine Frage: bis er satt ist!
Hallo,
Kann jemand sagen bzw. ausrechnen, wie lange ein voll aufgeladener 12 V
Lithium-Akku (3600 mAh) angeschlossen ein 5V Spannungswandler (78L05)
und 10 kaltweißen LEDs hält bis die LEDs aus sind?
Nein.
Du müsstest schon sagen, wie viel Strom jede LED für die von dir gewünschte Helligkeit braucht.
Ein 7805 ist auch die schlechteste Wahl, trotz absinkender Akkuspannung während der Entladung eine gleichmässige Helligkeit zu bekommen.
Ein step up Stromschaltregler, z.B. MC34063 oder TS19371, ist sinnvoller wenn alle 10 LED zugleich leuchten sollen und nicht einzeln schaltbar sein müssen.
Sind das 3 LIIon Akkus in Reihe oder 4 LiFePo in Reihe bei dem Akku?
Wenn es sich um einen asiatischen Akku handelt, dann können die 3600mAh auch 3x1200mAh Akkus in Reihe sein. In dem Falle würden die Antworten um den Faktor von 3 daneben liegen.
Kann jemand sagen bzw. ausrechnen, wie lange ein voll aufgeladener 12 V
Lithium-Akku (3600 mAh) angeschlossen ein 5V Spannungswandler (78L05)
und 10 kaltweißen LEDs hält bis die LEDs aus sind?
Wäre es sinnvoller, die 10 LEDs mit Vorwiderstand ohne Spannungswandler
parallel an den Akku anzuschließen? Wobei ich denke, dass die
Leuchtkraft mit dem allmählichen Entladen des Akkus nach und nach
schwächer wird.
Es wäre sinnvoll nur 9 LEDs zu nehmen. 3 in Serie, das dann 3 mal parallel. Dazu 3 passende Vorwiderstände.
Bei 3*10mA leuchtet es rein rechnerisch 120 Stunden. Natürlich lässt die Leuchtkraft im Laufe der Zeit nach. Weil dann auch der Strom sinkt leuchtet es länger als rechnerisch ermittelt.
PS: Du bist nicht tatsächlich schon 10 Jahre im Forum angemeldet?🤔
Wieder ein Thread in dem wichtige Angaben fehlen die in gleich in den Eröffnungsthread gehören.
Ich würde die LEDs mit einem kleinen 22 Ohm Widerstand einfach alle in Reihe schalten, dann benötigt man auch keinen Festspannungsregler mehr. Der Akku ist dann ungefähr in 100 Stunden leer.
Der zusätzliche Vorteil ist, wenn die Akkuspannung geringer wird, dass die LEDs von selber ausgehen und man dadurch keinen Tiefentladeschutz mehr benötigt.
Ich würde die LEDs mit einem kleinen 22 Ohm Widerstand einfach alle in
Reihe schalten, dann benötigt man auch keinen Festspannungsregler mehr.
Der Akku ist dann ungefähr in 100 Stunden leer.
Da leuchtet dann von Anfang an nichts. Alle zehn LED in Reihe, wenn es weiße sind, würden erst ab 25V anfangen zu leuchten. Bei 12V fließt nur der Kriechstrom von einigen µA durch die LED. Somit dauert es viele Wochen, bis der Akku leer sein sollte.
(..)
Da leuchtet dann von Anfang an nichts. Alle zehn LED in Reihe, wenn es
weiße sind, würden erst ab 25V anfangen zu leuchten. Bei 12V fließt nur
der Kriechstrom von einigen µA durch die LED.
Bei 10 weißen LEDs in Serie fließt bei 12V vermutlich kein Strom den Du mit deinen Messgeräten messen könntest. uA fließen da jedenfalls noch nicht.
Wenn man in den Fachpublikationen die Kennlinie von -5V bis zur Nennvorwärtsspannung ansieht, dann liegt der Vorwärtsstrom unterhalb der halben Nennvorwärtsspannung im Bereich des Reversestromes. Im ausführlichen Datenblatt von LED mit 30..100mA Nennstrom ist, sofern vorhanden, dafür ein Bereich angegeben in der Form typisch 0,1µA und maximal 10µA. Von Osram gibt es LED mit besonderen AlGaN Zwischenschichten, deren typischer Kriechstrom bei nur 0,01µA liegt.
Für die Entladung der Batterie ist aber immer der schlechtere Wert zu verwenden um auf der sicheren Seite zu sein.
PT4108 500kHz High Efficiency Boost High Brightness LED Driver
Eingangsspannung allerdings 3-4V, Ausgang 1 LED
Typische 12V-Leuchtmittel verwenden z.B. PT4115, PT4119, PT4121 stepdown auf 2 LEDs in Serie. Man kann sie mit einer Steuerspannung oder mit PWM dimmen.
Für 10 LEDs muss man 5 Strings mit 2 LEDs bauen.
Oder man schaltet mehr LEDs in Reihe und verwendet einen StepUp (boost).
Oder man verwendet nur eine Zelle (oder 2 1,5V-Primärzellen) und den PT4108 (kurz-datasheet siehe Anhang) 500kHz High Efficiency Boost High Brightness LED Driver auf eine LED-Spannung.
Sicher gibt es für Deine Anwendung passendere ICs --> selbst suchen.
Damit bekommt man Wirkungsgrade über 90% und konstante Leuchtstärke unabhängig von der Akkuspannung.
Oder gleich was fertiges nehmen, z.B. Osram Led Star MR16 20 kaltweiß, made in Germany, gab es kürzlich im Kaufland für 2,50, braucht 3W
Genau im selben Tonfall würde man erwiedern, dass selbst Leute wie Du richtig lesen können sollten. Also Jemand dessen Wissenstand zum Nutzen eines 7805-Spannungsreglers nicht schnell mal einen DCDC-Wandler mit einem MC34063 ohne Probleme aufbaut. Aber so ein direktes Schaltwandler-Replacement für den 7805 würde er hinbekommen. Vorbehaltlich besserer Lösungen mir einem fertigen Modul.
Wann schreibst Du in irgendeinem Thread mal etwas sinnvolles?
Das Schöne an Dieters lösungsorientierte Schreibweise ist die dahinter verborgene Neugier. Dadurch wirkt der spannend geschriebene Text immer überraschend positiv, wie bei einem unschuldigen Kind.
Das klingt zunächst zwar naiv, aber genau DAS gefällt mir.
Daran merkt man, dass Dieter genauso viel Spaß und Begeisterungsfähigkeit an Elektronik entwickelt hat wie ich.
7805 Reglersaurier durch einen modernen Schaltwandler zu ersetzen.
Ich hab einen LM2596S 3V-30V zu 1,3-28V 3A DC-DC Spannungswandler Step Down Modul in der Bastelkiste. Ist der geeigneter? Der hat doch aber auch schon einen gewissen Eigenverbrauch.
Kann jemand sagen...
wie lange ... bis die LEDs aus sind?
Unter der Annahme, dass die LEDs jeweils mit 10 mA betrieben werden, und der Akku kein Bleiakku ist, kommst du damit 36 Stunden aus. Denn 3600mAh / (10 • 10mA) ist 36h.
Einen Bleiakku darf man nur halb entladen. Wenn die LEDs aus gehen, ist es es viel zu spät.
Tipps zur Reduktion von Verlusten (und Verlängerung der Laufzeit) wuden ja schon gegeben.
Ich hab einen LM2596S 3V-30V zu 1,3-28V 3A DC-DC Spannungswandler Step
Down Modul in der Bastelkiste. Ist der geeigneter?
Ja
Der hat doch aber auch schon
einen gewissen Eigenverbrauch.
Stimmt, aber er müsste schon außergewöhnlich schlecht sein, damit seine Eigenverbrauch die Energieersparnis übersteigt. Ein kleineres Modell wäre natürlich passender.
Du brauchst noch einen Tiefentladeschutz, falls das nicht schon im Akkupack integriert ist.
Hier noch ein paar Infos zu LEDs, insbesondere warum die direkte Parallelschaltung (auch mit exakt geregelter Spannung) keine gute Idee wäre: http://stefanfrings.de/LED/
So? (Bild)
Ich bin mir nicht sicher, wie ich die Messung richtig mache.
Wenn falsch, bitte kurz sagen, wie ich was machen muss. Danke.
(Die Batterie hat übrigens nur noch 5 Volt, deshalb ist die LED nicht kaputt gegangen.)
Falls du deine LEDs mit 10 mA betreiben willst, dann bau doch einfach drei Stränge á 3 LEDs mit einem 180 Ohm Vorwiderstand. Das hat den Vorteil, wenn deine LiFePO4 Batterien mit insgesamt 10,8V leer werden, dass du kein BMS mehr benötigst, weil bei einer Flussspannung von 3 Volt pro LED sowieso kein Strom mehr fließt (insgesamt dann 9V).
(..)
Es wäre sinnvoll nur 9 LEDs zu nehmen. 3 in Serie, das dann 3 mal
parallel. Dazu 3 passende Vorwiderstände.
Bei 3*10mA leuchtet es rein rechnerisch 120 Stunden. Natürlich lässt die
Leuchtkraft im Laufe der Zeit nach. Weil dann auch der Strom sinkt
leuchtet es länger als rechnerisch ermittelt.
Das hat den Vorteil, wenn deine LiFePO4 Batterien mit insgesamt 10,8V
leer werden, dass du kein BMS mehr benötigst, weil bei einer Flussspannung
von 3 Volt pro LED sowieso kein Strom mehr fließt (insgesamt dann 9V).
Das Akkupack des TO wird aus Lithium-Ionen-Akkus bestehen, nicht aus LiFePO4.
So? (Bild)
Ich bin mir nicht sicher, wie ich die Messung richtig mache.
Wenn falsch, bitte kurz sagen, wie ich was machen muss. Danke.
(Die Batterie hat übrigens nur noch 5 Volt, deshalb ist die LED nicht
kaputt gegangen.)
Du nimmst uns auf den Arm..
Weshalb die LED das überlebt hat wurde dir von Otto K. erläutert.
Der Inhalt der Frage korreliert mit deren Rechtschreibung, hohl.
Ein 78L05 im TO-92 hat etwa 150K/W zur Umgebung, bei 7 Volt Abfall
verdampft der, bevor der Akku leer ist.
a) ein 78L05 muss ja nicht mit 100mA belastet werden.
b) ab 125°C regelt er ab
c) 7 x 0.1 = 0.7W, 150°C/W x 0.7 = 105. Bei 20°C Zimmertemp passt das.
d) Der Inhalt deiner Antwort korreliert mit Dummschwatz.
Nein. Das war aber meine Befürchtung, dass man das denken könnte. Ich habe zwar schon einiges zum laufen gebracht, mir fehlt aber fundiertes Wissen.
Jetzt habe ich das so gemacht, wie vorgeschlagen. Nach drei Minuten waren die LEDs aus und der Akku hat nur noch etwas über 4 Volt angezeigt. Vorher war er bei über 9. Jetzt habe ich ihn an ein 12 V Netzteil zum Aufladen rangehangen und er zeigt noch einer Minute schon wieder über 9 Volt an. Kann das sein dass der Akku kaputt ist?
Das Akkupack des TO wird aus Lithium-Ionen-Akkus bestehen, nicht aus
LiFePO4.
Ok, falls Harald wirklich Lithium-Ionen-Akkus verwendet, dann kann er statt 180 Ohm Vorwiderstände auch 330 Ohm Vorwiderstände einbauen.
4 LEDs in Reihe wären zu viel, dann würde die Gesamtflussspannung schon gute 12 Volt betragen und bei einer Ladeentspannung von 12,6V würden die LiIon Akkus nicht richtig bis zum Schluss ausgenutzt werden (9,6V).
Neiiin! Du hast versehentlich die 3 LEDs parallel geschaltet. Du solltest sie aber in Reihe schalten!
Lad erst mal deinen Akku schön vernünftig voll und mess dann mal die Ladeendspannung nach. Daran kann man dann auch schon einiges an Kenndaten ablesen und auswerten.
(..)
Wer hat denn vorgeschlagen jeweils 3 LEDs parallel zu schalten?
Lad erst mal deinen Akku schön vernünftig voll und mess dann mal die
Ladeendspannung nach. Daran kann man dann auch schon einiges an
Kenndaten ablesen und auswerten.
Das Akkupack ist vermutlich platt. Weshalb es mit 12V deklariert ist erschließt sich mir nicht. 3 Lithium-Ionen-Akkus haben eine Nennspannung von 11,1V. Entladeschluss ist bei ca. 7,5V.
Lad erst mal deinen Akku schön vernünftig voll ...
Das ist auch so eine Frage. Ist er voll, wenn er die komplette Kapazität anzeigt, oder muss ja noch länger dranhängen?
Für Ni-Mh Akkus habe ich eine Ladegerät, was die ganze Zeit leuchtet, wenn die Akkus laden.
Nach kurzer Zeit zeigen die Akkus über 1,2 Volt an. Halten aber nicht lange unter Belastung. Lasse ich dir Akkus länger im Ladegerät, halten sie auch länger. Woran erkenne ich, wenn ein Akku wirklich voll ist?
Das Akkupack ist vermutlich platt. Weshalb es mit 12V deklariert ist
erschließt sich mir nicht. 3 Lithium-Ionen-Akkus haben eine Nennspannung
von 11,1V.
Lad erst mal deinen Akku schön vernünftig voll ...
Das hat Otto K. ursprünglich geschrieben, nicht ich.
Das ist auch so eine Frage. Ist er voll, wenn er die komplette Kapazität
anzeigt, oder muss ja noch länger dranhängen?
Für Ni-Mh Akkus habe ich eine Ladegerät, was die ganze Zeit leuchtet,
wenn die Akkus laden.
Nach kurzer Zeit zeigen die Akkus über 1,2 Volt an. Halten aber nicht
lange unter Belastung. Lasse ich dir Akkus länger im Ladegerät, halten
sie auch länger. Woran erkenne ich, wenn ein Akku wirklich voll ist?
Für mich hat die Verascherei hier ein Ende.
Beschäftige Dich mal mit Grundlagen, was Akkus und LEDs betrifft. Dafür dass Du 10 Jahre im Forum bist stellst Du dich m.A.n. etwas zu dumm an. Sorry, aber etwas anderes fällt mir zu deinen Kommentaren nicht ein.
Das Akkupack ist vermutlich platt. Weshalb es mit 12V deklariert ist
erschließt sich mir nicht. 3 Lithium-Ionen-Akkus haben eine Nennspannung
von 11,1V.
Woran erkenne ich, wenn ein Akku wirklich voll ist?
Für Li-Akkus gibt es ein recht einfaches, zuverlässiges Ladeverfahren: Es wird mit einem definierten Strom (vom Akku abhängig, mit 1,8A wäre man bei deinem Akku auf der sicheren Seite – wenn du ihn nicht kaputtgemacht hättest) geladen, bis die Spannung der Zellen je 4,2V erreicht, dann wird die Spannung gehalten, bis der Strom ein Zehntel des Ausgangsstroms erreicht; hier also 180mA. Dann ist der Akku voll. Problem bei dir wird sein: Der Akku hat keinen Balanceranschluss, an dem man die Einzelspannungen messen könnte.
Wenn die Zellen auseinandergedriftet sind, und bei dem von dir beschriebenen Zustand (zerstört durch Tiefentladung) ist das stark anzunehmen, werden zusätzlich zu der vorherigen Schädigung auch noch einzelne Zellen überladen. So kaputte Lithium-Akkus können in diesem Zustand beim Laden interne Kurzschlüsse bekommen, und dann wird die vorher eingeladene Energie recht schnell, und von außen nicht mehr aufhaltbar, innerhalb des Akkus in Wärme und damit mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in Feuer umgesetzt. Und ein neuer Akkupack zu zehn, fünfzehn Euro ist für die meisten Leute ein kleineres Problem, als ein neues Haus für deutlich mehr Geld, weil das alte Haus abgebrannt ist. Oder auch nur die Renovierung, weil der Akku abgeblasen hat
Das Akkupack ist vermutlich platt. Weshalb es mit 12V deklariert ist
erschließt sich mir nicht. 3 Lithium-Ionen-Akkus haben eine Nennspannung
von 11,1V. Entladeschluss ist bei ca. 7,5V.
Das Akkupack ist vermutlich platt. Weshalb es mit 12V deklariert ist
erschließt sich mir nicht. 3 Lithium-Ionen-Akkus haben eine Nennspannung
von 11,1V. Entladeschluss ist bei ca. 7,5V.
Das Akkupack ist vermutlich platt. Weshalb es mit 12V deklariert ist
erschließt sich mir nicht. 3 Lithium-Ionen-Akkus haben eine Nennspannung
von 11,1V.
Akkupacks dieser Art ohne irgendwelche Balancer oder Schutzschaltung würde ich nicht kaufen. Und das mitgelieferte Ladegerät hat ja - wie oben schon gesagt - auch keine Balancerkontakte. Dass der Akku schneller als üblich dann nicht mehr 100% bringt, ist dann kein Wunder.
BTW: Also, bin sehr zufrieden mit "meinem" Akkupack 3 x 18600-er.
Zusätzlich zum Loadbalancer sind die einzelnen Abgriffe noch herausgeführt, falls man das Akkupack z.B. an einem X-Peak-Ladegerät laden möchte.
Die größten Unterschiede zum vorher verwendeten NiMH-Akkupack sind einmal die kleineren Abmessungen und dann die doch recht geringe Selbstentladung.
Akkupacks dieser Art ohne irgendwelche Balancer oder Schutzschaltung
würde ich nicht kaufen.
Was hast du an
"wiederaufladbarer Akku mit Schutzplatte"
nicht verstanden ?
Dass der TO wieder mal das allerbilligste gekauft hat und sich jetzt wundert dass am Ladegerät keine LED anzeigt wenn der Akku voll ist, nun ja, wundern tut man sich eher über ihn.
Falls du deine LEDs mit 10 mA betreiben willst, dann bau doch
einfach drei Stränge á 3 LEDs mit einem 180 Ohm Vorwiderstand. Das hat
den Vorteil, wenn deine LiFePO4 Batterien mit insgesamt 10,8V leer
werden, dass du kein BMS mehr benötigst, weil bei einer Flussspannung
von 3 Volt pro LED sowieso kein Strom mehr fließt (insgesamt dann 9V).
Bla bla.
Er hat keine LiFePO4 Akku ohne Schutz sondern LiIon mit BMS.
Dass ein TO der LED direkt parallel schaltet, direkt ohne Vorwiderstand an 9V Batterien legt, völlig ungeeignet für Elektrobasteleien ist, steht auf einem anderen Blatt.
Jetzt sind die LEDs in Reihe geschalten, leuchten schon 1h/15 min und der Akku hat noch 10,26 V.
Dass er kaputt ist, ist erstmal nur eine bloße Vermutung, mehr nicht.
direkt ohne Vorwiderstand an 9V Batterien legt ...
Das kann man durchaus machen, wenn man weiß, dass die Batterie längst keine 9V mehr hat und diese Konstruktion nur für simple Durchgangsprüfungen dient. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Dass er kaputt ist, ist erstmal nur eine bloße Vermutung, mehr nicht.
Naja, dein Akkupack war schon auf 4 Volt runter. Eine Schutzschaltung die etwas taugt hätte danach nicht mehr zugelassen, den Akku noch mal auf zu laden (weil genau das sehr gefährlich ist).
Aufgeladen wurde er mit einem 12 V / 150 mAh Netzteil, was wohl nicht
optimal ist.
Aber nahe dran. Mit wenig Strom laden erhöht die Lebenserwartung. Die Spannung in Auge behalten. Manche der 12V Ladegeräte geben auch gerne >15V ab. Es wird nicht empfohlen auf die Abschaltung des Bms zu warten.
Woran erkenne ich, wenn ein Akku wirklich voll ist?
Gar nicht. Darüber gibt es hier 1000? Treats mit 10000? Meinungen. Die NiMH sind ein schlechter Ersatz der NiCd Zellen und wurden nur von wenigen Ladegeräten einigermaßen voll ohne zerstört zu werden.
Danke Achim, da weiß ich jetzt etwas mehr.
Und natürlich auch besten Dank den anderen, die sich mit reingekniet haben und mir die passende Schaltung gegeben haben.
Lad erst mal deinen Akku schön vernünftig voll ...
Das ist auch so eine Frage. Ist er voll, wenn er die komplette Kapazität
anzeigt, oder muss ja noch länger dranhängen?
Für Ni-Mh Akkus habe ich eine Ladegerät, was die ganze Zeit leuchtet,
wenn die Akkus laden.
Nach kurzer Zeit zeigen die Akkus über 1,2 Volt an. Halten aber nicht
lange unter Belastung. Lasse ich dir Akkus länger im Ladegerät, halten
sie auch länger. Woran erkenne ich, wenn ein Akku wirklich voll ist?
Du willst uns verscheißern?
Lithium und NiMH sind deutlich verschieden. Bei Deinem Li-Pack musst Du den Ladestrom messen, der volle Akku nimmt von sich aus fast keinen Strom mehr auf. Stelle sicher, dass Dein Netzteill niemals mehr als 12,6 Volt liefert und schalte das Multimeter als Amperemeter in Reihe zum Akku. Solange mehr als ca. 100mA fließen, nimmt der Akku noch Ladung auf.
Woran erkenne ich, wenn ein Akku wirklich voll ist?
Gar nicht. Darüber gibt es hier 1000? Treats mit 10000? Meinungen.
Vermutlich von Blindfischen. Die Volladung von LiIon ist so einfach zu erkennen wie bei keiner anderen Akkutechnologie, Endspannung erreicht und geringer Strom.
Wäre für drei LiIon in Reihe unschädlich weil 600mV unter deren
Endspannung.
Ein NETZTEIL hat aber im Gegensatz zu einem LADEGERÄT keine Strombegrenzung, und wenn der Akku noch leer ist, z.B. 11V und das 12V Netzteil angeschlossen wird, dann fliesst fast unendlich viel Strom, denn das Netzteil möchte seine 12V halten, ein Netzteil hat keine Strombegrenzung.
Ein Netzteil hat ein Stromlimit, wird das überschritten überhitzt es und geht kaputt oder der Überlastschutz geht in HiCup, schaltet ab und lädt den Akku nicht. Falls der Akku nicht seinerseits durch den hohen Strom den das Netzteil lieferte bevor es abschaltet zerstört wird.
Bleibt zu hoffen, dass der TO den Unterschied zwischen Netzteil und Ladegerät nicht kennt.
Schaltet man zwischen Netzteil und Akku einen Widerstand, geht es weil die 12V gering genug sind. Aber von Widerstand schrieb der TOP nichts, die Dimensionierung ist auch nicht-trivial.
Schaltet man zwischen Netzteil und Akku einen Widerstand, geht es weil
die 12V gering genug sind. Aber von Widerstand schrieb der TOP nichts,
die Dimensionierung ist auch nicht-trivial.
Sind das die die auf Pappschilder Clementinen feilbieten und man im Netz dann Mandarinen findet? Darauf angesprochen an einem Trainee mit Klemmbrett "ist doch dasselbe" die wissen halt nix.
Sind das die die auf Pappschilder Clementinen feilbieten und man im Netz
dann Mandarinen findet? Darauf angesprochen an einem Trainee mit
Klemmbrett "ist doch dasselbe" die wissen halt nix.
KLar, Leute mit grosser Klappe wissen ja auch als Trainee schon vorher alles besser, als ihr ihr Ausbilder und braucher daher auch im restlichen Leben nichts dazu zu lernen.
Über den einzelnen Waren hat Lidl übrigens die Pappschilder schon vor Jahren gegen digitale Displays getauscht.
Die Krokodilklemmen hab ich selbst angelötet und weiß
auch wo + und - ist.
Wenn man nur noch rote Krokodilklemmen hat, empfielt es sich, den Minuspol auf eine andere Art deutlich zu kennzeichnen.
Egal ob Laie oder Profi, man ist nie gefeit etwas zu verwechseln.
Mit dem NT hast Du Glück, dass das bisher nicht durchgebrannt ist
Auch solltest mal dessen Leerlaufspannung messen, über 12,6 V können ggf. Dein Akkupack schädigen.
So ein ähnliches Setup, 10S5P billigstzellen mit Stumpf 42V geladen bis das Reisweinium-BMS abschaltet, ist hier einem Mieter die Tage niedergebrannt. Unglaubliches Feuerinferno.
Aja. Kenn ich. Die Krokodilklemmen hab ich selbst angelötet und weiß
auch wo + und - ist.
Pfusch ohne Ende. Man sollte dir tunlichst keine Tipps mehr geben. Du bist vollkommen Ahnungslos, trotz 10 Jahre im Forum angemeldet zu sein. Es scheiterte schon daran 3 LEDs unfallfrei in Serie zu schalten. Es endet aktuell damit 2 rote Krokodilklemmen an einem DC-Netzteil zu verwenden. Bei dir ist die Verpolung nur eine Frage der Zeit, ganz davon abgesehen dass das Netzteil nicht geeignet ist das Akkupack korrekt aufzuladen.
Wäre für drei LiIon in Reihe unschädlich weil 600mV unter deren
Endspannung.
Ein NETZTEIL hat aber im Gegensatz zu einem LADEGERÄT keine
Strombegrenzung, und wenn der Akku noch leer ist, z.B. 11V und das 12V
Netzteil angeschlossen wird, dann fliesst fast unendlich viel Strom,
denn das Netzteil möchte seine 12V halten, ein Netzteil hat keine
Strombegrenzung.
Klar, beliebige Netzteile liefern unendlich viel Strom. Komme mal auf den Boden zurück und betrachte reale Umgebungen. Ein Ladestrom von 2C ist für LiIon kein Problem, also müsste er mehr als 7A liefern, um Ärger zu bekommen.
Ein Netzteil hat ein Stromlimit, wird das überschritten überhitzt es und
geht kaputt oder der Überlastschutz geht in HiCup, schaltet ab und lädt
den Akku nicht.
Das kann man messen. Es ist bei z.B. Schnurlostelefonen üblich, Steckernetzteile zum Laden in der Strombegrenzung zu fahren. Natürlich hat man mit dem Hersteller abgestimmt, dass diese einigermaßen genau greift.
Ich habe mal 30V-Steckernetzteile bekommen, an der ich drei COB-LEDs 27V direkt betreibe. Die begrenzen bei 250mA, funktioniert seit vielen Jahren.
Es gibt auch Netzteile, die erst weit über Nennstrom begrenzen, damit würde man wohl keine Freude haben.
Erwischt der Bastler eines mit Hicup, hat er verloren.
Falls der Akku nicht seinerseits durch den hohen Strom
den das Netzteil lieferte bevor es abschaltet zerstört wird.
Dazu müsste er ein ziemlich großes Netzteil haben. Hat er nicht, also kein Risiko von Überstrom:
Das kann eine Fehlmessung sein, wenn im 12V-Steckernetzteil kein Elko verbaut (oder dieser defekt) ist. Das kann man leicht feststellen, indem man misst, wie schnell die Ausgangsspannung abfällt, nachdem das Netzgerät abgesteckt wurde.
Der Akku wird dann dennoch in den Spannungsspitzen geladen.
Aufdruck: TGI AC ADAPTOR
MODEL: MCDC120015TJ5
INPUT: 220~240V 50Hz 55mA
OUTPUT: DC12V -.-.- 150mA
TÜV CE + - {Polarität der 3poligen Buchse} {nicht über den Hausmüll entsorgen}
{doppelt schutzisoliert} Temperatursicherung 115°C
Es ist bei z.B. Schnurlostelefonen üblich, Steckernetzteile zum Laden in
der Strombegrenzung zu fahren.
Das sind (geeignete Stecker)ladegeräte,
Da Du unbedingt recht haben musst, hast Du einen Satz unterschlagen:
Manfred P. schrieb im Beitrag #7805387:
Natürlich hat man mit dem Hersteller abgestimmt,
dass diese einigermaßen genau greift.
Bei einem Gerät, was ich sehr detailliert kenne und in hoch fünstelliger Menge gefertigt wurde, waren das 6,4V Steckernetzteile. Solange man unter 250 mA bleibt liefert das die Spannung satbil, bei höherer Last greift die Begrenzung auf 250 mA. Das sind Steckernetzteile, aber eben mit definierter Begrenzung.
lern Mal Grundlagen.
Danke, das durfte ich schon vor vielen Jahren.
NETZTEILE werden überlastet wenn man zu viel Strom zieht.
Es sei denn, sie haben eine Strom-Begrenzung, die es gemäß Deinem Sturschädel nicht geben kann. Die Zeiten von Trafo - Gleichrichter sind vorbei, es gibt Elektronik, die sich rechtzeitig vor "zu viel Strom" schützt.
Ich habe für Pultleuchten, die 5 Volt brauchen, das gekauft:
https://www.ebay.de/itm/275706535034?var=577138566687
Da Akku als 1S2P, kein Balancer notwendig. Schutzschaltung und Ladegerät integriert. Zum Aufladen braucht man lediglich übliches USB-Ladegerät.
muss man davon aus gehen, dass er JEDEN Fehler macht der möglich ist.
Jetzt - wo man dem TO offenbar alles zutraut - mit Bild(ern) und zwei Messgeräten.
P.S.
Wenn ich ein 12V FRT 5 Printrelais mit dem Netzteil schalten möchte, muss ich mit einem Elko aufwärts 100 uF stabilisieren, sonst schnarrt es nur.
Größere 12 V - Relais funktionieren hingegen ohne. Die haben da schon etwas mehr mit drin.
Eine Flipflop-Schaltung mit einem IC 4013 braucht bei diesem Netzteil auch Stabilisierung, sonst gibt es Fehlschaltungen.
Vielleicht hilft das bei der Bewertung des Netzteils.
Jetzt - wo man dem TO offenbar alles zutraut - mit Bild(ern) und zwei
Messgeräten.
Der deutliche Unterschied in den angezeigten Werten (Meßwerte würde ich das nicht nennen wollen) ist ein deutliches Indiz dafür, daß sich in der Wandwarze außer dem obligatorischen Trafo nur ein Gleichrichter befindet. Evtl. noch ein unterdimensionierter oder ausgetrockneter oder hochgegangener Elko. Für pulsierende Gleichspannung zeigen die meisten Mutimeter nur Hausnummern.
P.S.
Wenn ich ein 12V FRT 5 Printrelais mit dem Netzteil schalten möchte,
muss ich mit einem Elko aufwärts 100 uF stabilisieren, sonst schnarrt es
nur.
Ein Elko stabilisiert nicht, er glättet. Aber ja, das ist ein weiteres Indiz in die genannte Richtung.
Größere 12 V - Relais funktionieren hingegen ohne. Die haben da schon
etwas mehr mit drin.
Nein. Die sind nur träger. Immerhin pulsiert die Spannung mit 100Hz. Die kommen da schlicht nicht mehr mit.
Eine Flipflop-Schaltung mit einem IC 4013 braucht bei diesem Netzteil
auch Stabilisierung, sonst gibt es Fehlschaltungen.
Na logisch. Wenn dem 100 mal in der Sekunde der Saft abgedreht wird.
Alle außer dir wussten auch vorher, dass es vollkommen ungeeignet
ist.
Dann haben die 'Alle' wohl noch nie so ein Gerätchen in der Hand gehabt. Das gibt keinen Überstrom ab und beginnt auch nicht zu brennen bei Überlast. Die gehen einfach nur in die Knie. Bei massiver Überlast auf Null runter und pulsen dann hin und wieder ob der Kurzschluss weg ist. Bei weniger z.B. leerer Akku geben sie alles. Was bei einem 150mA typ wohl kaum mehr als 200mA werden können.
Die 10,8V sprechen dafür das es geeignet ist. Das ist ja auch von einem Gerät was mitgeliefert wurde den Akku zu laden zu erwachten war. Wäre es z.B. für einen 12V NiMH Akkuschrauber gebaut hätte er ca 16V gemessen. (bei der selben Beschriftung)
Dennoch bleibt es sinnvoll den Spannung am Akku im Auge zu behalten. (Beim ersten Vollladen nach 20/30 Stunden)
Alle außer dir wussten auch vorher, dass es vollkommen ungeeignet
ist.
Dann haben die 'Alle' wohl noch nie so ein Gerätchen in der Hand gehabt.
Das gibt keinen Überstrom ab und beginnt auch nicht zu brennen bei
Überlast. Die gehen einfach nur in die Knie. Bei massiver Überlast auf
Null runter und pulsen dann hin und wieder ob der Kurzschluss weg ist.
Bei weniger z.B. leerer Akku geben sie alles. Was bei einem 150mA typ
wohl kaum mehr als 200mA werden können.
Die 10,8V sprechen dafür das es geeignet ist. Das ist ja auch von einem
Gerät was mitgeliefert wurde den Akku zu laden zu erwachten war. Wäre es
z.B. für einen 12V NiMH Akkuschrauber gebaut hätte er ca 16V gemessen.
(bei der selben Beschriftung)
Dennoch bleibt es sinnvoll den Spannung am Akku im Auge zu behalten.
(Beim ersten Vollladen nach 20/30 Stunden)
Wenn ich ein 12V FRT 5 Printrelais mit dem Netzteil schalten möchte,
muss ich mit einem Elko aufwärts 100 uF stabilisieren, sonst schnarrt es
nur.
Das passt zu Billigkam, wo nur ein Trafo plus Gleichrichter drin ist und die 12V nur bei Nennlast halbwegs passen. Bislang ging ich von einem Netzteil mit echt geregelten 12V aus, was hier nicht der Fall ist.
Mit einem Elko am Netzteil und ohne Last wirst Du dann wohl 15 oder mehr Volt messen.
Der Akku verhält sich ähnlich einem Elko, es könnte sein, dass tatsächlich Ladestrom fließt. Da es aber keine definierte Endpspannung gibt, wird es eine unzulässige Spannung erreichen.
Damit ist nun klar, dass dieses Teil unbraucbbar ist und tatsächlich zur Gefahr werden kann.
Der deutliche Unterschied in den angezeigten Werten (Meßwerte würde
ich das nicht nennen wollen) ist ein deutliches Indiz dafür, daß sich in
der Wandwarze außer dem obligatorischen Trafo nur ein Gleichrichter
befindet. Evtl. noch ein unterdimensionierter oder ausgetrockneter oder
hochgegangener Elko. Für pulsierende Gleichspannung zeigen die meisten
Mutimeter nur Hausnummern.
Ich habe einen ähnlichen Chinesen (DT 832), sobald AC ins Spiel kommt, macht das Ding groben Unfug. Ist nicht schlimm, ich habe auch ordentliche Meßgeräte und kenne die Grenzen.