Mein alter Vater nutzt WIN-10 für paar Notizen. (Notepad)
Plötzlich -in meinem Beisein- eine versehentliche Handbewegung und alle Texte sind unlesbar klein. Nix hilft, weder CTRL-Z, keine Einstellungen und kein 'Google-Kokolores'.
Es war NUR EIN (versehentlicher) KLICK oder eine Handbewegung, die NUN Lebenszeit vergeudet...
Ich könnte nur noch heulen,
kann jemand helfen...?
Wenn ich bei W10 versuche Notepat aufzurufen, bekomme ich nur den Editor angeboten. (Ex-notepad)
Dort kann ich jederzeit in der Bedienzeile über "Format" --> "Schriftart" die Schriftgrösse beliebig einstellen, auch ausserhalb der vorgegebenen Auswahlgrössen.
Deine Problemschilderung ist unter aller Sau, dennoch hoffe ich, dass Euch mein Hinweis hilft.
Du faselst ständig von Notepad (das ist der mitgelieferte Windows-Editor), und erst durch einen Screenshot kommt raus, dass Du von Notepad++ (die Pluszeichen sind kein Dreck auf Deinem Monitor) redest.
Das ist so, als würdest Du von Deiner A-Klasse reden, und irgendwann kommt raus, dass Du einen Actros meinst.
Das ist so, als würdest Du von Deiner A-Klasse reden, und irgendwann
kommt raus, dass Du einen Actros meinst.
Guter Vergleich, gebe ich zu! ;-)
Dachte echt nicht, dass Notepad(++) so einen Unterschied macht...
Muss ich auch bei Autos für jedes Modell einen neuen Führerschein machen?
Muss ich auch bei Autos für jedes Modell einen neuen Führerschein
machen?
Nein.
Aber wenn man das Menue und seine Unterpunkte nicht kennt, kann man sich da gerne einmal durchklicken, gerne ohne Änderungen an den Einstellungen um die diese kennen zu lernen.
edit: auch wenn man/ich ggf. niemals kennen lernen werde, wie hier die Fettschrift funktioniert...
Das ist so, als würdest Du von Deiner A-Klasse reden, und irgendwann
kommt raus, dass Du einen Actros meinst.
Guter Vergleich, gebe ich zu! ;-)
Dachte echt nicht, dass Notepad(++) so einen Unterschied macht...
Muss ich auch bei Autos für jedes Modell einen neuen Führerschein
machen?
Nein, aber bei der A-Klasse wirst du z.B. am Versuch, den 16. Gang einzulegen, kolossal scheitern....
Muss ich auch bei Autos für jedes Modell einen neuen Führerschein
machen?
Du wirst feststellen, dass die Schalter für Scheibenwischer und Lüftung bei jedem Modell immer[tm] etwas anders zu bedienen sind, vom Infotainment-System mal ganz zu schweigen. Das hilft nur ausprobieren oder <bäh!>Handbuch lesen</bäh!>.
Der Autor/Entwickler von Notepad++ könnte sich ja in der Gestaltung der Benutzeroberfläche und in der Bedienung an Microsofts Notepad orientieren, muss es aber nicht. Nein, eigentlich kann er sich nicht (nur) an dem Microsoft Produkt orientieren, da Notepad++ ja deutlich mehr Funktionen hat.
lasst doch mal gut sein mit diesen komischen Auto-Vergleichen. Die bringen nichts zur "Lösung" des Problems, und blasen den Thread nur mit unnötigem Ballast auf.
Geht lieber in die Kirche oder zum Frühschoppen oder beides, anstatt hier Sonntags unnötige Buchstaben abzusondern.
Angeblich geht es mit STRG + Mausrad,
ist aber ein Laptop mit Touchpad (Thinkpad T430)
Das heisst DU bist schuld dass dein armer Vater so viel Lebenszeit vergeudet. Lässt ihn mit so einem kleinen Bildschirm und mit Touch und Notebooktastatur seine Finger verbiegen und Augen anstrengen.
Warum hast du ihm keine Dockingstation mit einem mindestens 24 Zoll Monitor und einer guten Tastatur und Maus geschenkt. Dann hätte er es deutlich leichter.
Dachte echt nicht, dass Notepad(++) so einen Unterschied macht.
Also für Notizen ist auch das normale Notepad viel besser. Das kennst du also gar nicht?
Das ist auf jeden Fall hier und da besser als z.B. ein gedit in Linux, das zwar auch nicht schlecht ist, aber beim Kopieren (z.B. aus Hexeditoren) etwas eingeschränkt ist.
Das normale Notepad ist einfach universeller und flexibler, aber eben auch ganz einfach.
Ich würde Notepad++ deinstallieren, denn offenbar seid ihr beide damit
überfordert. Das Notepad von Windows ist für euch besser.
Das ist die Lösung - was Besseres fällt Dir nicht ein? Wenn man so gar nichts beizutragen hat, einfach mal die Griffel still halten, aber das hast Du ja noch nie gekonnt.
In Notpad++ kann man die Schrift über Einstellungen --> Stile konfigurieren --> Global Styles --> Defaultstyle ändern. Ja ist ein bischen versteckt aber man kann es heraus finden.
Gut, dass wir das dank deines Beitrages jetzt endlich wissen. Du has
viel zum Thema beigetragen. Wirklich Klasse, endlich ist die Frage
beantwortet!
Dein, von mir zitierter Post, beantwortet halt die Frage nicht. Du unterstellst dem TO da nur das er zu blööd sei - ist eigenlich eine Frechheit, auch dann wenn der TO teilweise selbst ausfallend geworden ist.
Und ja ich habe mit meinem Post einen Lösungsweg aufgezeigt wie es funktioniert, womit die Frage beantwortet wäre, auch wenn's Dir nicht passt. Sicher gibt es auch noch andere Wege um zum Ziel zu kommen, das habe ich nicht bestritten.
Wenn nichts mehr geht, dann hilft oft (zu 70%) die AEG-Regel.
Ausschalten - Einschalten - Geht!
Ich habe es übrigens gerade ausprobiert. Allerdings nutze ich keine Maus, aber Strg und mit zwei Fingern übers Tochpad klappt das sofort.
Jetzt extra nochmal die Maus angeschlossen, klappt genauso gut.
Ich vermute einen anderen Fehler.
Da dein Vater wohl schon etwas älter ist - übrigens hätte "Mein Vater" völlig gereicht. Warte mal ab, du legst dich abends schlafen, wachst morgens auf und bist plötzlich alt - und wird vielleicht überall immer "Ok!" geklickt haben, wenn er was aus dem Netz bestätigen wollte. Jetzt ist sicher der Rechner so voll von Programmen, die alle im Autostart liegen.
Kenne ich nicht nur von einer Person so. Da muss man regelmäßig entmüllen oder gleich einen neuen Rechner kaufen (habe da gerade eine Familie im Kopf, da ist das so).
Dann ist nämlich dein Speicher voll und selbst wenn der Auslagerungsspeicher dynamisch angelegt ist, wird der Rechner so lahm dass man den Eindruck hat, dass nichts mehr geht.
Also erstmal den Müll deinstallieren.
inwiefern trägt dein Beitrag zur ursprünglichen Fragestellung des
Threaderöffners bei?
Gar nicht. Die ist bereits mehrfach hinreichend beantwortet, verbliebene Probleme kann man getrost als über ein Forum nicht lösbares Layer-acht-Problem betrachten.
Vielleicht magst du ja auch deine Erfahrungen über Papageienzucht und
deinem Tango-Kurs mit den hier mitlesenden teilen?
Das sollte bei jedem Editor das absolute Minimum sein.
Das allerdings ist doch ein ziemlich schwachsinnig gewähltes Feature. Daran würde ich die Brauchbarkeit eines Editors für einen bestimmten Zweck nicht festmachen. Ganz sicher jedenfalls nicht, wenn er nur zum Anlegen und Betrachten von Notizen dienen soll. Für diesen Zweck ist ein mehrstufiges Undo sicher nicht das Killer-Feature...
Aber klar: Wenn der notepad irgendwann diese Feature verpaßt bekommt, wirst du ganz sicher was anderes finden, was die Minderwertigkeit des Notepad beweist...
Er hat sich bedankt, nachdem ich ihm die Tastenkombinationen für Notepad++ (diesmal mit dem vorher verschwiegenen ++) genannt habe, also ist sein Problem wohl gelöst.
War natürlich dumm, dass der TO von "Notepad" ohne "plusplus" schrieb. Dass aber einige hier gleich darauf ansprangen, war mindestens genau so dumm, denn:
es gibt unter Windows 10 (u. ff) (ohne zus. Installation) gar kein "Notepad". Der einfache Editor heisst einfach "Editor"
es gibt "WORDPad", was übrigens nur selten genutzt und m.E. viel zu oft drastisch unterschätzt wird. Das kann nämlich fast soviel wie ein "richtiges" Word, (wenn man es denn braucht)
Er hat sich bedankt, nachdem ich ihm die Tastenkombinationen für
Notepad++ (diesmal mit dem vorher verschwiegenen ++) genannt habe, also
ist sein Problem wohl gelöst.
Das ist so, als würdest Du von Deiner A-Klasse reden, und irgendwann
kommt raus, dass Du einen Actros meinst.
Guter Vergleich, gebe ich zu! ;-)
Dachte echt nicht, dass Notepad(++) so einen Unterschied macht...
Muss ich auch bei Autos für jedes Modell einen neuen Führerschein
machen?
Das war der letzte Post von ihm. Um 03:43 Uhr
Er bedankte sich für Deinen zugegebener weise 'treffenden' Vergleich.
Ob er es nun gelöst hat, wissen wir bislang nicht wirklich.
es gibt unter Windows 10 (u. ff) (ohne zus. Installation) gar kein
"Notepad". Der einfache Editor heisst einfach "Editor"
Ach Frank, bleib doch bei Deinem Apple-Krempel...
Der Editor heisst seit jeher notepad.exe, und auch im Original-Fenstertitel steht "Notepad". Sie haben bloss in der deutschen Übersetzung daraus "Editor" gemacht (weit vor Win10), aber das ändert nichts am o.g. Dateinamen.
Wo Du recht hast, hast Du recht. Daß da in der Titelleiste oder in irgendeinem eh' nicht mehr ernstzunehenden Startmenüsurrogatersatzverschnitt "Editor" steht, ändert nichts daran, daß das
Und damit verliert dieses Forum immer wieder kompetente Leute, die hier
Abstand nehmen.
Ich sehe hier beim TO nicht mal im Ansatz Kompetenz, als Fehlerbeschreibung in einem Bugtracking-System würde man für dieses von negativen Emotionen triefende Elaborat einen schweren Rüffel kassieren.
es gibt unter Windows 10 (u. ff) (ohne zus. Installation) gar kein
"Notepad". Der einfache Editor heisst einfach "Editor"
Der Notepad heißt notepad.exe. So wie schon seit mindestens Windows3. Nur die Verknüpfungen damit heissen "Editor", dies aber auch nur in der deutschen Version von Windows.
es gibt "WORDPad"
Aber nicht mehr lange. MS will den einstampfen, bzw. hat mit Windows11 24H2 bereits damit begonnen.
Das kann nämlich fast soviel wie ein
"richtiges" Word
Unsinn. Es kann erheblich weniger als Word. Die Frage ist nur, ob und wer die dort fehlenden Funktionen tatsächlich benötigt. Für die meisten Privatanwender dürfte der Funktionsumfang von Wordpad wohl tatsächlich völlig ausreichen.
Funfact:
Aus der Kommandozeile lässt sicht "wordpad" nicht ohne Angabe des Pfades aufrufen.
Aber mit "write" lässt es sich aufrufen, das steht im Pfad, und macht nichts anderes, als
"%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\wordpad.exe"
aufzurufen.
Interessant wird, was anstelle von Wordpad dann Textdateien im Richtext-Format (*.rtf) unterstützen wird, oder ob man dafür dann eigens zusätzliche Software installieren muss.
*.rtf hat man früher (kurz nach dem Aussterben der Auerochsen oder so) dafür benötigt, Quelldateien für den Help-Compiler zu schreiben, der dann *.hlp-Dateien darauf erzeugte.
*.rtf hat man früher (kurz nach dem Aussterben der Auerochsen oder so)
dafür benötigt, Quelldateien für den Help-Compiler zu schreiben, der
dann *.hlp-Dateien darauf erzeugte.
Um die M$-Formatgängelei ein für allemal zu umgehen benutze ich rtf seit Word4.0 bis heute mit LibreOffifce. So what?
Funfact:
Aus der Kommandozeile lässt sicht "wordpad" nicht ohne Angabe des Pfades
aufrufen.
Aber mit "write" lässt es sich aufrufen, das steht im Pfad, und macht
nichts anderes, als
"%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\wordpad.exe"
aufzurufen.
Interessant. Das wusste ich nicht oder ich wusste es mal, hab's aber inzwischen wieder vergessen.
Wäre interessant zu wissen, wie dieses Konstrukt historisch mal entstanden ist.
Wäre interessant zu wissen, wie dieses Konstrukt historisch mal
entstanden ist.
Das muß so kurz nach den Kreuzzügen gewesen sein...
Damals war WYSIWYG der ganz heiße neue Scheix. Da hatte M$ aber als Textverarbeitung nichts zu bieten, Word 5.0 war noch auf DOS aufgesetzt, ohne grafische Oberfläche. Andere waren da weiter, Word Perfect z.B.
So mußte wahrscheinlich schnell was passieren und schwups, wurde Wordpad rausgehauen. Vermutlich waren das die ersten funktionierenden Teile eines neuen Word for Windows.
Interessant wird, was anstelle von Wordpad dann Textdateien im
Richtext-Format (*.rtf) unterstützen wird, oder ob man dafür dann eigens
zusätzliche Software installieren muss.
Wäre interessant zu wissen, wie dieses Konstrukt historisch mal
entstanden ist.
write hieß es mal ganz früher in 3.11er Zeiten, danach wordpad in neuer Technologie. Und damit sich die Leute von heute nicht umgewöhnen müssen, liefert man ein kleines Startprogramm namens write mit, welches dann die echte wordpad.exe startet.
Das ist auf jeden Fall hier und da besser als z.B. ein gedit in Linux,
das zwar auch nicht schlecht ist, aber beim Kopieren (z.B. aus
Hexeditoren) etwas eingeschränkt ist.
Ist das denn ein Kriterium? Ich meine, Hexeditoren sind den meisten Anwendern ohnehin unbekannt und auch die, die wissen was das ist, benötigen sie selten. In 99% der Fälle, in denen man Binärdaten untersuchen will, reicht hd(1) aus.
Insofern frage ich mich, was Du mit Deinen Hexeditoren machst, die Du in den letzten Monaten immer wieder erwähnt hast, und vor allem, warum Du auf deren Interoperabilität mit anderen Programmen so großen Wert legst.
Nee, warum auch. Was auch interessant ist, wenn ich aus Titeln auf Youtube nach Notepad kopiere, sind die speziellen Zeichen nicht sichtbar.
Wenn ich aber dann vom Notepad wieder hierher kopiere, sind die speziellen Zeichen wieder sichtbar.
Und manchmal ist das ja auch gut, bzw. nützlich, wenn man keine speziellen Zeichen auf Texten haben möchte.
Notepad++ ruft ständig nach Update, und die Plugins für Hexeditoren waren damals auch nicht so toll.
Aber für Programmierungen ist Notepad++ ja schon sehr nützlich. Aber wenn man nur ein paar neue Algorithmen (auch für Haskell) oder andere z.B. Assembler-Tricks oder so ähnlich ausprobieren möchte, dann reicht auch das normale Notepad.
Du hast keine Ahnung, und nutzt vor allem emacs für alles oder?
Kennst du eigentlich das Asm_Pdf-Buch für Linux das aus Stackoverflow-Erklärungen zusammengestrickt wurde?
Ich finde das im Moment nicht - habe ich aber auf der Linux-Kiste, da muss ich aber erst noch eine neue Bios-Batterie anschließen.
Eines der besten Linux-Asm-Erklärungen ist
https://download-mirror.savannah.gnu.org/releases/pgubook/ProgrammingGroundUp-1-0-booksize.pdf
Schau da einfach mal rein, und schau die auch mal die Assemblerbücher für DOS an, auch die neueren.
Teilweise gibt es auch manche Erklärungen hier:
https://flatassembler.net
Ich habe eine Weile Metapad verwendet. Nicht ganz so minimalistisch wie Notepad, aber immer noch übersichtlich in der Bedienung.
https://liquidninja.com/metapad/
Notepad++ kann halt Syntax-Highlighting, Markup und sowas. Eher für den Entwickler als für den Büro-Nutzer.
Ich kenne weder das Stackoverflow-Buch, noch die von Dir verlinkte Assembler-Doku des GNU-Projekts. Um ehrlich zu sein, befürchte ich, daß mein Interesse daran auch ziemlich engen Grenzen unterliegt. Seitdem dem C128 hab ich keinen Assembler-Code mehr geschrieben -- gelesen hin und wieder, besonders den von AVR-gcc vs. AVR-g++, aber sonst... nee, laß' mal.
Schau da einfach mal rein, und schau die auch mal die Assemblerbücher
für DOS an, auch die neueren.
Teilweise gibt es auch manche Erklärungen hier:
https://flatassembler.net
Äh... sorry, aber: nein, ganz sicher nicht. Weißt Du, ich habe genug schöne und häufig sogar sehr spannende Aufgaben mit modernen Sprachen und Systemen, Assembler und DOS muß ich mir nicht mehr antun. Und um ehrlich zu sein: will ich auch nicht. ;-)
Nebenbei sehe ich auch hier keinen Zusammenhang mit dem Emacs. Denn wenn ich noch einmal in Assembler programmieren wollen würde, hat der Emacs natürlich auch dafür einen eigenen asm-Modus [2].
Edit: Und, ach ja: warum man für Assembler einen Hexeditor benötigt, ist mir schleierhaft. Nach meinem Verständnis dienen Hexeditoren dem Editieren von Binärdat(ei)en, und Assembler-Code ist meines Wissens immer noch Plain Text. Deswegen verstehe ich immer noch nicht, warum Du in den letzten Wochen so häufig von Hexeditoren gesprochen hast.
und Assembler-Code ist meines Wissens
immer noch Plain Text. Deswegen verstehe ich immer noch nicht, warum Du
in den letzten Wochen so häufig von Hexeditoren gesprochen hast.
ach wo, der wahre Z80 Assembler Programmierer weiß direkt, was mit DDE3 gemeint ist. Der braucht keinen umständlichen Assembler-Text-Roman dazu ;-)
Der Pfad spricht ganz klar dafür, dass es
ursprünglich auf der (bzw. für die) NT-Schiene entwickelt wurde.
Tatsächlich veröffentlicht wurde es aber zuerst mit Win95. NT 3.51 wurde noch mit Write ausgeliefert, NT 4.0 kam erst ein paar Monate nach 95 auf den Markt.
Früher war das preislich mal im Rahmen, aber für das, was sie jetzt aufrufen, müsste es schon einzigartige Features haben. Und damit meine ich nicht "Optionale Wolke Dienstleistungen" (sic!), die auf der Website beworben werden.
Ist das denn ein Kriterium? Ich meine, Hexeditoren sind den meisten
Anwendern ohnehin unbekannt und auch die, die wissen was das ist,
benötigen sie selten.
Genau, selten - aber man sollte einen haben, z.B. HxD.
der wahre Z80 Assembler Programmierer weiß direkt, was mit DDE3
gemeint ist. Der braucht keinen umständlichen Assembler-Text-Roman dazu
Ich hatte einen Kollegen, der tatsächlich Codes kannte. Der hat eine Weile auf ein Hex-Listing geguckt und dann angefangen, mit Bleistift Mnemonics daneben zu malen. Ein seltenes Exemplar, eines von vielen tausenden.
Die Editoren nehmen sich nicht viel, deren Auswahl hängt erheblich von persönlichen Vorlieben ab. Interessant kann auch SciTE sein, dessen Lite-Version AutoIT mitbringt.
Ja nee, ist klar, Du Held. Sicher entfachst Du auch das Herdfeuer noch
händisch mit einem Holzquirl.
Das geht doch heute so (aus einem anderen Thread abgekupfert):
Wenn keiner mehr raucht, hat auch keiner mehr ein Feuerzeug dabei. Da
macht es dann schon Sinn einen Li-Akku durch Tiefentladung vorzubereiten
um den Grill am Abend anzuzünden. ;)
Ein Hex-Editor ist nicht dazu da, eine Textdatei hexadezimal darzustellen. Er dient dazu eine Datei im Intel-Hex Format oder ähnlich zu editieren. Er führt dabei die Prüfsumme automatisch mit und erleichtert den Umgang mit Adressen und Daten.
Man kann damit in gewissen Umfang eine Programm/Daten-Datei bearbeiten, deren Quelle man nicht (mehr) hat.
ASCII ist nur bis 0x7F definiert, passt also auch nicht.
Beliebige Bytefolgen, a.k.a Binärdateien werden als Hex und meist daneben optional als ASCII dargestellt.