Das Ende ist da!
Mein VNB will mir meinen Ferraris Zähler gegen eine moderne Messeinrichtung (mME) tauschen.
Ich bin zwar dagegen, aber viel machen kann ich nicht.
Ausgangslage:
Hausstromzähler (der wird getauscht), dann ist noch ein Ferraris HT/NT- Zähler verbaut für die Wärmepumpe (ca. 4 kW Leistung) und noch ein Ferraris Zähler für die PV-Anlage (5,75kW). 3 Wallboxen sind auch vorhanden, werden aber noch nicht intensiv genutzt!
HA-Kasten 3x63A abgesichert.
(Ein Internet-Anschluss ist z.Z. nicht vorhanden ---> DSL sollte aber möglich sein. Warte aber auf einen Glasfaseranschluss seit ca. 2 Jahren!)
Wohngebäude hat 2 Wohnungen, DG-Ausbau in Planung um dort 3 kleinere Wohnungen zu errichten.
Den Ferraris-Zähler für die PV möchte ich noch behalten.
Jetzt hab ich die Qual der Wahl:
Nur den geforderten Tausch machen?
----> Welche Kombination "Smart Meter" ermöglicht dann dynamische Tarife?
oder
2. Den HT/NT Zähler zu einer Messstelle (mME) zusammenführen.
-----> wäre mir auch recht, da würde ich nur mehr einen Vertrag statt zwei Stromlieferverträge haben!
oder
3. Den großen Umbau machen und alles umstellen auf einen Zähler mit Speicher?
oder
4. Gleich den Umbau mit Zählern für die DG-Wohnungen, plus separaten Zählern für die Wallboxen, Wärmepumpe, jede Wohnungen und dann Zähler für die PV-Anlage(+ erweitert auf 30 kW-Anlage).
P.S. kann man beim VNB den Tausch noch aufschieben wg. dem obigen Entscheidungsproblem?
Bei einem Bekannten zieht sich das schon über ein Jahr hin. Die Zählermonteure wollen ein Termin in der Woche machen, er ist aber auf Montage und kann nur ein Termin am Wochenende anbieten. Das wollen die wiederum nicht.
Bei einem Bekannten zieht sich das schon über ein Jahr hin. Die
Zählermonteure wollen ein Termin in der Woche machen, er ist aber auf
Montage und kann nur ein Termin am Wochenende anbieten. Das wollen die
wiederum nicht.
Ok, ich glaube, so einfach werde ich es nicht hinbekommen.
Es war ja eh sehr komisch, wie ich die Nachricht erhalten habe!
Da lag auf einmal so ein Zettel im Briefkasten von einem "angekündigten" Zählertausch. Nur der VNB bzw. Messstellenbetreiber (identisch mit VNB) hat da nix angekündigt. Auch war auf dem Zettel kein Name noch Tel.Nr. vermerkt. Sowas hat mich stutzig gemacht!
Da hab ich mich auch schon gefragt, was für einen Zähler von meinen drei Ferraris da wohl getauscht wird. E-mail an den VNB und schwups nach 2 Wochen kam die Antwort.
Hab jetzt den Termin ab 11.02
soll der Tausch anvisiert sein.
Mir persönlich geht es ja um die Frage, wie man am besten vorgeht.
Denke, ich werden meine VNB die Fragen auch noch vorlegen. Damit er mich mal richtig gut berät!
Außerdem muss bei einem zusammenführen der zwei Messstellen (Hausstrom + Wp) ja auch der Zählerschrank um verdrahtet werden. Denke
da wird der VNB auch noch was dazu sagen können.
Vllt. frag ich gleich mal noch, wie viel ich den Hausanschluss Leistungsmäßig erhöhen kann.
----> Welche Kombination "Smart Meter" ermöglicht dann dynamische
Tarife?
Es gibt 2 Stufen:
moderne Messeinrichtung (mME)
Das ist ein digitaler Zähler mit ein zusätzlichen paar Anforderungen an Sicherheit und internem Speicher. Aber der muss noch klassisch abgelesen werden.
intelligentes Messsystem (iMSys)
Das ist eine moderne Messeinrichtung (mME) mit einem zusätzlichen Kommunikationsgateway, meist per Mobilfunk. Der kann dann Deinen Stromverbrauch in 15-Minuten-Auflösung an den Messstellenbetreiber senden.
Für dynamische Tarife brauchst Du in den meisten Fällen ein intelligentes Messsystem (iMSys).
Nur mit einem gesetzeskonformen intelligenten Messsystem (iMSys) kann der Stromanbieter Deinen Verbrauch tatsächlich zu den Börsenpreisen verrechnen. Tibber bietet als Ausnahme auch einen dynamischen Tarif mit einer modernen Messeinrichtung (mME) und deren "Pulse" genannten Auslesesystem an. Da das aber kein iMSys ist, müssen sie den Strom zu Standardlastprofil einkaufen und verkaufen ihn Dir dann dynamisch. Für die Differenz brauchen sie einen höheren Aufschlag auf den Börsenpreis als die Konkurrenz.
Da wäre ich jetzt vorsichtig! Die Ausrüstung mit einem intelligenten Meßsystem ist bei einer Einspeiseanlage gesetzlich vorgesehen. Daher müssen die das machen und werden auf geringste Kosten achten.
In dem Moment wo du Sonderwünsche äußerst wird der gesamte fällige Umbau auf deine Kosten durchgeführt; das kann auch einen neuen Zählerschrank bedeuten!
Und eine 30kW PV Anlage kann schon einen Wandlerzähler erfordern, unbedingt den VNB fragen. DAS benötigt richtig Platz.
Ein Zählertausch den du nicht beantragt hast, ist ganz normale
instandhaltung und es wird ein Funktionsidentischer Zähler eingebaut.
Alles weitere kannst du in Ruhe durchdenken, das macht keinen
unterschied ob du das vor oder nach dem Zählertausch beantragst.
Nur ist bei mir immer noch der HT/NT Zähler verbaut!
Den brauche ich eigentlich nicht mehr.
-----> kann also weg. Nur hat der wohl noch eine Restlaufzeit von 5 Jahren!
Auf der Seite des VNB sind ja die Kosten für den Hausanschluss schön aufgelistet.
Nur die Stilllegung von so einem Zähler, die fehlt!
----> Im I-Netz wird dafür so um die 20-100€ genannt.
----> wieder eine Frage mehr an den Netzbetreiber!
Da wäre ich jetzt vorsichtig! Die Ausrüstung mit einem intelligenten
Meßsystem ist bei einer Einspeiseanlage gesetzlich vorgesehen. Daher
müssen die das machen und werden auf geringste Kosten achten.
----> Also eine PV-Anlage mit Eigenverbrauch und Einspeisung.
Also noch eine Frage an den VNB
In dem Moment wo du Sonderwünsche äußerst wird der gesamte fällige Umbau
auf deine Kosten durchgeführt; das kann auch einen neuen Zählerschrank
bedeuten!
----> Der Zählerschrank ist ca. 25 Jahre alt und hat noch Platz.
2. Zählerschrank ist neben den 1 Zählerschrank aber Reserve wg. Wallboxen!
Und eine 30kW PV Anlage kann schon einen Wandlerzähler erfordern,
unbedingt den VNB fragen. DAS benötigt richtig Platz.
30kW sollte aber jeder 6oA (45kW) Zähler abkönnen.
Bei einem Bekannten zieht sich das schon über ein Jahr hin. Die
Zählermonteure wollen ein Termin in der Woche machen, er ist aber auf
Montage und kann nur ein Termin am Wochenende anbieten. Das wollen die
wiederum nicht.
Ok, ich glaube, so einfach werde ich es nicht hinbekommen.
Kontrolliert das ein EVU, ob Du nun auf "Montage" bist oder nicht?
----> Welche Kombination "Smart Meter" ermöglicht dann dynamische
Tarife?
Jede. Tibber hat ein Extra-Modul, aufgesetzt auf die Ausleseschnittstelle. Wenn dein Smartmeter so smart ist dass es direkt mit dem von dir gewünschten Anbieter reden kann um so besser.
Aber von dynamischen Tarifen sind wohl alle geheilt seit diesem Winter. Börsenpreise für Zukauf-kWh zahlen zu müssen an statt Grundkontigentpreise ist ja maximal blöd.
Dein SmartMeter kann Einspeisung und Verbrauch zählen, aber nicht den Eigenverbrauch der PV. Je nach Abrechnungsmodell der PV brauchst du vielleicht einen zweiten PV Zähler der VOR dem Smartmeter einspeist. Keiner kennt dein gewähltes Abrechnungsmodell (12 oder 8ct, Mehrparteienhaus).
Und eine 30kW PV Anlage kann schon einen Wandlerzähler erfordern,
unbedingt den VNB fragen. DAS benötigt richtig Platz.
30kW sollte aber jeder 6oA (45kW) Zähler abkönnen.
Die Angabe (60A) steht nicht umsonst in Klammern. Damit ist ein intermittierender Strom gemeint, NICHT ein PV typischer Dauerstrom. DESHALB wird dann auf Zähler gewechselt die auch DAUERND höhere Ströme können.
Auch beim Zählerschrank ist das nicht anders. Letztlich bestimmt die Größe (Höhe!) des Zählerschrankes die zulässige Leistung die durch ihn hindurch geht. Jede Verbindungsstelle erzeugt Wärme, daher ist das Luftvolumen von Zähler(und Schalt)schränken wichtig.
Hinweis: übliche Anlagen mit PV werden bis 35A mit entsprechendem SLS gesichert, möglich ist für ein einzelnes Feld aber auch 50 SLS. Dann aber nur mit 16mm² Zählerverkabelung.
Damit ist ein
intermittierender Strom gemeint, NICHT ein PV typischer Dauerstrom.
DESHALB wird dann auf Zähler gewechselt die auch DAUERND höhere Ströme
können.
Auch wenn das extra GROSS geschrieben ist, ist das falsch.
Bei "intermittierend" wuerde ja die Angabe fehlen, wielange, wieviel...
Die Angabe (60A) bedeutet, dass der Zaehler bis zu 60A dauerhaft vertraegt.
Damit ist ein
intermittierender Strom gemeint, NICHT ein PV typischer Dauerstrom.
DESHALB wird dann auf Zähler gewechselt die auch DAUERND höhere Ströme
können.
Auch wenn das extra GROSS geschrieben ist, ist das falsch.
Bei "intermittierend" wuerde ja die Angabe fehlen, wielange, wieviel...
Die Angabe (60A) bedeutet, dass der Zaehler bis zu 60A dauerhaft
vertraegt.
Ja, da hast du wohl recht, falsch erinnert! Die erste Zahl ist der Strom bei dem der Zähler geeicht wurde, die zweite Zahl gibt den maximalen Strom an den er verträgt. Vom VNB wurde uns Elis aber mitgeteilt daß man den maximal zulässigen Strom nicht zulassen möchte weil die Abweichungen dann zu groß würden. Das hatte ich verwechselt!
Jede Verbindungsstelle erzeugt Wärme, daher ist das
Luftvolumen von Zähler(und Schalt)schränken wichtig.
Unsinn. Sobald die Temperatur im Zählerschrank einen stationären Zustand erreicht hat, wird die Wärme nur noch über die Oberfläche abgegeben. Das Luftvolumen spielt dann überhaupt keine Rollen (mehr).
Vom VNB wurde uns Elis aber mitgeteilt daß man
den maximal zulässigen Strom nicht zulassen möchte weil die Abweichungen
dann zu groß würden. Das hatte ich verwechselt!
Der VNB hat wohl Angst, durch den Max-Strom ruiniert zu werden!
Der Max-Strom wird bei einer PV-Anlage meist Mittags erreicht. Es sei den man nutzt eine Nord-Südausrichtung!
Jede Verbindungsstelle erzeugt Wärme, daher ist das
Luftvolumen von Zähler(und Schalt)schränken wichtig.
Unsinn. Sobald die Temperatur im Zählerschrank einen stationären Zustand
erreicht hat, wird die Wärme nur noch über die Oberfläche abgegeben. Das
Luftvolumen spielt dann überhaupt keine Rollen (mehr).
Ja klar, deshalb gibt es für den professionellen Einsatz auch für jeden Schrank eine genaue Tabelle des Herstellers mit der Angabe der zulässigen Abwärme der Geräte. Und da sieht man deutlich die Korrelation zwischen Volumen und zulässiger Abwärme. Natürlich steigt mit dem Volumen auch die Oberfläche.
Die Anwendung solcher Tabellen unterscheidet den Profi vom Bastler ;-))
Der Zähler ist noch nicht gewechselt.
Es hat sich rausgestellt, dass der Zähler getauscht werden soll wg. dem Fehler "Zähler läuft rückwärts". Diese Information hab ich nur von der Fachfirma nebenbei bei der Terminvereinbarung erfahren.
Tatsache ist, der Zähler läuft schon noch richtig, nur scheint mein Energielieferant zu hohe Verbräuche prolongiert zu haben.
Sprich, der Zähler hat einen niedrigeren Wert als der Energielieferant mit seinen Abschlägen eingefordert hat.
Deshalb wurde der Messstellenbetreiber aktiv und wollte den Zähler tauschen.
Meine Fragen:
Hat schon mal einer erlebt, dass ein Ferraiszähler "rückwärts" zählt?
Wenn der Zähler getauscht wird, dann müsste bei einem Fehlerfall doch dieser überprüft werden. Also auf seine ordnungsgemäße Funktion geprüft werden.
Sollte ich nicht darauf dringen, dass der Zähler nicht verschrottet oder gar unauffindbar weitergegeben wird?
Also an einen "sicheren" Ort aufbewahrt wird?
Hat schon mal einer erlebt, dass ein Ferraiszähler "rückwärts" zählt?
Klar, es gibt bei den Ferraris Zählern welche mit und ohne Rücklaufsperre. Ein BKW kann sich somit Ruck-Zuck bezahlt machen. Das Rückwärtsdrehen konnte ich in dieser Zusammenstellung selbst beobachten.
Der Zähler ist noch nicht gewechselt.
Es hat sich rausgestellt, dass der Zähler getauscht werden soll wg. dem
Fehler "Zähler läuft rückwärts". Diese Information hab ich nur von der
Fachfirma nebenbei bei der Terminvereinbarung erfahren.
Tatsache ist, der Zähler läuft schon noch richtig, nur scheint mein
Energielieferant zu hohe Verbräuche prolongiert zu haben.
Sprich, der Zähler hat einen niedrigeren Wert als der Energielieferant
mit seinen Abschlägen eingefordert hat.
Deshalb wurde der Messstellenbetreiber aktiv und wollte den Zähler
tauschen.
Meine Fragen:
Hat schon mal einer erlebt, dass ein Ferraiszähler "rückwärts" zählt?
Wenn der Zähler getauscht wird, dann müsste bei einem Fehlerfall doch
dieser überprüft werden. Also auf seine ordnungsgemäße Funktion geprüft
werden.
Sollte ich nicht darauf dringen, dass der Zähler nicht verschrottet oder
gar unauffindbar weitergegeben wird?
Also an einen "sicheren" Ort aufbewahrt wird?
Merkst Du wirklich nicht, als was für einen Lügenbaron Du Dich selber immer wieder identifizierst?
Angeblich riesige PV-Anlage, Wärmepumpe, usw. usf...
Aber uralten Ferrariszähler..
Klar, es gibt bei den Ferraris Zählern welche mit und ohne
Rücklaufsperre. Ein BKW kann sich somit Ruck-Zuck bezahlt machen. Das
Rückwärtsdrehen konnte ich in dieser Zusammenstellung selbst beobachten.
Den "Sachverhalt" kenne ich auch. Nur ich wollte mal in Erfahrung bringen, ob es schon vorkam, dass im Leistungsbezug so ein Ferraiszähler rückwärtsläuft.
Ja, die laufen rückwärts wenn die keine Sperre haben.
Der Tausch hat hier keine 15 Minuten gedauert. Abschrauben, Anschrauben, fertig. Natürlich die NH Sicherungen fachgerecht rausgekommen und wieder eingesetzt. Die alte Anlage und der Schrank aus Stahlblech hat die nicht interessiert.
Merkst Du wirklich nicht, als was für einen Lügenbaron Du Dich selber
immer wieder identifizierst?
Angeblich riesige PV-Anlage, Wärmepumpe, usw. usf...
Das ist alles wahr!
Aber uralten Ferrariszähler..
Ja, den hab ich seit dem Jahr 2004 im Zählerschrank.
Daneben noch einen Ferrais-Zähler für meine PV-Anlage mit 5,75 kW und einen ganz normalen Hausstromzähler (is auch Ferrais!).
Der Tausch hat hier keine 15 Minuten gedauert. Abschrauben, Anschrauben,
fertig. Natürlich die NH Sicherungen fachgerecht rausgekommen und wieder
eingesetzt.
Da hab ich SLS 35A vor dem Zähler drin.
Die alte Anlage und der Schrank aus Stahlblech hat die nicht
interessiert.
Der VNB ist wohl einer der großen Stromkonzernen!
Das war wohl aber dann ein Dienstleister, der den Zähler wechselte. Bei den Stadtwerken machen dies noch die eigenen Leute. Die sind dann schon mal pingelig wegen des alten Schrankes.
Mal eine andere Frage bzgl. dynamischer Stromtarife.
Wo sollte man am besten suchen, oder gibt es Erfahrungen und Empfehlungen welcher Anbieter seine "Kunden" nicht rasiert?
Grund ist folgender Artikel
aus dem Handelsblatt:
"Berlin. Seit Jahresbeginn muss jeder Stromanbieter einen sogenannten dynamischen Stromtarif anbieten. Nach Recherchen des Handelsblatts erfüllen die meisten diese Vorgabe zwar formal, bewerben diese Tarife aber oft nicht.
Vielfach finden Kundinnen und Kunden die Angebote nur in separaten Tarifrechnern, im Hilfecenter oder über die Suchfunktion. Wer nicht gezielt danach sucht, entdeckt sie kaum. Glaubt man Brancheninsidern, hat das einen guten Grund."
Ich habe nicht den Eindruck dass sich in Deutschland irgend ein dynamischer Stromtarif lohnt. Selbst bei Erzeugerpreis 0 bezahlt man am Ende ungefähr 20ct/kWh und das kommt nicht so häufig vor. Meistens ist der Strom teurer. Das Sparpotential gegenüber einem „normalen“ Tarif mit durchgängig 30ct/kWh ist da recht gering. Aber klar, wenn man bei einem 45ct Grundversorger hängt, kann das schon verlockend klingen.
Noch besser ist es, eine Bürgerenergiegenossenschaft zu gründen und ein Windrad an die Ortschaft zu bauen. Gibt aber auch vernünftige private Betreiber. Unser Dorf bekommt so Strom für 27ct/kWh auf mehrere Jahre garantiert, was ziemlich fair ist. Seit dem ist das Gemecker über den Flatterstrom auch etwas weniger geworden ;-)
Die dynamischen Tarife sind Neuland für viele Anbieter, das ist erstmal teuer das einzuführen und da haben andere die Nase vorn.
Ja, der Durschnittspreis bei Tibber und co ist gerade gestiegen, aber die anderen machen ihren Strom ja auch nicht selber und da werden die Preise auch steigen. Oder die günstigen bunten geben auf und lassen die Kunden im Regen stehen.
Es ist jetzt unfair nur zwei teure Monate herauszupicken, im Sommer wird es günstiger und man muss auch hier den Preis über ein Jahr sehen.
Abzocke gibt es wohl bei den SmartMetern für die zT horrende Preise verlangt werden.
Vielfach finden Kundinnen und Kunden die Angebote nur in separaten
Tarifrechnern, im Hilfecenter oder über die Suchfunktion. Wer nicht
gezielt danach sucht, entdeckt sie kaum. Glaubt man Brancheninsidern,
hat das einen guten Grund."
An den Kurven kann man auch gut sehen, dass der Durchschnittspreis zwischen
Konstante Standard-Tarife
Zeitvariable Tarife
Dynamische Tarife
fast identisch ist.
Catiana KrappCatiana Krapp Redakteurin für Energie-Themen @Handelsblatt
Warum nur? Meine Recherche zeigt: Die Anbieter WOLLEN nicht,
dass ihre Kunden die Tarife finden. Denn die Tarife
sind noch nicht ausgereift, und
sie ziehen einen hohen Verwaltungs- und Beratungsaufwand nach sich.
Das Ergebnis: Kaum ein Kunde weiß, dass es solche
Tarife gibt und dass
sie verfügbar wären.
Die gesetzliche Vorgabe der Bundesregierung wird de
facto nicht richtig umgesetzt.
Empfehlungen welcher Anbieter seine "Kunden" nicht rasiert?
Mein lokaler Versorger bietet 28,29 ct/kWh mit 7,50 €uro/Monat Grundpreis an, knapp unterhalb der Grundversorgung. Als Bestandskunde mit Vertragsbindung bis 12/2025 liege ich sogar noch etwas drunter.
Der Dynamiktarif mit 18,71 ct/kWh plus Spotmarktpreis möchte 19,59 €uro/Monat, was pro Jahr 144 Euro mehr Grundpreis bedeutet.
Rechenaufgabe: Wieviel billiger muß Dynamik pro kWh sein, um den deutlich höheren Grundpreis einzuspielen?
Kleine Info zum Stand.
Letzte Woche am Dienstag stand ein Monteur von SF im Auftrag des MstB vor der Tür und wollte sich die Zähler anschauen.
Zählertausch war jetzt nicht das Thema, schon wg. "keinen Zähler dabei".
Um den Monteur den Zähler im Stillstand und bei Bezug vorzuführen, musste ich nur mal die WP laufen lassen.
Der Monteur machte 2-3 Bilder und war nach ca. 10 Minuten wieder weg.
Mal sehen, wann der Zähler dann eingebaut wird!
Da schon ein Monate rum ist, seit der LF-Monteur da war, wollte mal nachhaken
wie es mit dem Zählertausch nun ausschaut. Von der LF-Serviceleitstelle bekam ich die Antwort, dass der Auftrag abgeschlossen ist.
Ergo also der Ferraris Zähler im Schrank bleibt.
Es sich die Frage stellt, wie es weiter geht.
Deshalb wollte ich den Vertrag vom altem Heizstrom auf einen Tarif nach § 14a EnWG umstellen. Dabei stellt sich mir die Frage, ob meine Konstellation aus Zähler, Rundsteuergerät und Sperr-Relais den Anforderungen nach § 14a EnWG genügen würde.
Anlagenkonstellation ist bei mir so:
Ein-Tarif-Zähler für Haushaltsstrom
Zwei-Tarif-Zähler für WP-Strom, mit Sperrrelais, das über den Rundsteuernempfänger angesteuert wird
Ist damit die Forderung erfüllt: "Der separate Stromzähler für den Wärmeerzeuger ist durch den Netzbetreiber steuerbar nach § 14a EnWG."
Ist damit die Forderung erfüllt: "Der separate Stromzähler für den
Wärmeerzeuger ist durch den Netzbetreiber steuerbar nach § 14a EnWG."
Nach der Rückanwort des VNB muß ich das Antragsform
"Antragsformular für den Wechsel in die netzorientierte Steuerung nach §14a EnWG" ausfüllen.
Dabei bin ich auch schlauer geworden wie die Netzbetreiber steuerbar nach § 14a EnWG definieren.
Direktsteuerbar und EMS-Steuerbar!
EMS bedeutet "Energiemanagement Software gesteuert Schaltbar" und Direktsteuerbar über ein Rundsteuersignal des Netzbetreibers.
Formular Ausgefüllt und Weggeschickt!
Mal sehen wie lange das dauert.
Der Smarth-Meter wurde auch gestern verbaut, aber bei meinem Nachbar!
Bei einem Bekannten zieht sich das schon über ein Jahr hin.
Bei mir haben sie innerhalb von drei Jahren vier verschiedene Zähler nacheinander verbaut. Ich habe mir dann direkt dahinter einen "Eigenen" digitalen Zähler montiert um nicht ständig das Monitoring ändern zu müssen.
Bei mir haben sie innerhalb von drei Jahren vier verschiedene Zähler
nacheinander verbaut. Ich habe mir dann direkt dahinter einen "Eigenen"
digitalen Zähler montiert um nicht ständig das Monitoring ändern zu
müssen.
Ja es wird immer verrückter!
Mal sehen wie lange ich warten muss, um den Heizstromtarif nach § 14a EnWG zu bekommen.
Mal sehen wie lange ich warten muss, um den Heizstromtarif nach § 14a
EnWG zu bekommen.
Also für den Bezug des Heizstromtarifs nach § 14a hab ich die Bestätigung der Netzdienlichkeit von meinem VNB vor 3 Wochen erhalten.
Gestern habe ich ein Schreiben von VNB erhalten, dass ich in Kürze einen digitalen Stromzähler (Smarth-Meter) erhalten werde. Wann wird mir der Dienstleister des VNB mitteilen.
Da ja die Smart-Meter "Strom" sparen, so unser ehemaliger Wirtschaftsminister, werde ich mal beim VNB nachfragen, wie viel ich durch den Smart Meter sparen werde.
Mal sehen was ich als Antwort bekommen!
Also man glaubt es ja fast nicht, aber der Ferrais Zähler steht vor dem aus.
"Zählerwechsel wegen Ablauf der Eichfrist" so banal muss der gute Kerl aus dem Diesseits scheiden.
Hmmmm!
Mal eine Frag, was kann man so mit dem digitalen Zähler anfangen. Gibt es schon wieder was Neues? Irgendwas, was den digitalen Zähler wirklich nützlich macht. Eine App, eine Applikation, die den Energieverbrauch misst. Irgendwas neues bzgl. dynamischer Tarife oder Stufentarife.
Mal eine Frag, was kann man so mit dem digitalen Zähler anfangen. Gibt
es schon wieder was Neues? Irgendwas, was den digitalen Zähler wirklich
nützlich macht. Eine App, eine Applikation, die den Energieverbrauch
misst. Irgendwas neues bzgl. dynamischer Tarife oder Stufentarife.
Für Dich?
Solange Du Gelegenheit hast, kannst Du den einfach beobachten.
Für alles andere bist Du in meinen Augen zu ....
Mal eine Frag, was kann man so mit dem digitalen Zähler anfangen. Gibt
es schon wieder was Neues? Irgendwas, was den digitalen Zähler wirklich
nützlich macht. Eine App, eine Applikation, die den Energieverbrauch
misst.
Ich glaube du bist da was ganz Heißem auf der Spur!
Die Idee hatte vor dir wirklich niemand.
Die KI vom Dienst:
"
Seit 2017 dürfen keine rein analogen Ferraris-Zähler mehr verbaut werden, und seit 2020 dürfen nur noch digitale Zähler (moderne Messeinrichtung) als Ersatz für alte Zähler verbaut werden.
"
Aber was mich erstaunt ist, es werden immer noch Ferrariszähler verbaut.
Sie werden weiterhin eingebaut bzw. betrieben, solange die gesetzlich vorgegebenen Austauschfristen und Priorisierungen gelten.
Kann das sein? Ich meine, das man noch immer Ferraris‑Zähler verbaut?
Wo doch digitale Zähler gesetzlich nur mehr verbaut werden dürfen.
Kann das sein? Ich meine, das man noch immer Ferraris‑Zähler verbaut?
Das habe ich auch schon mal gelesen. So Kleinigkeiten, wie Lieferengpässe, mal so schnell von mehreren tausend Stück ein fünftel falsch zählt, doch häufiger ausfallen, dann kommt halt doch mal ein Ferrari ins Haus. Wer es in der Garage hat, hat so einen Ferrari in der Garage. Das hat nicht jeder.
Also der alte Ferrariszähler ist weg und der Digi-zähler ist da, was mich bei Vergleichen der Tarife für Wärmestrom verwunderte ist das der Grund-Versorger-Stromtarif für Speicherheizungen niedriger liegt als der für Wärmepumpen nach nach § 14a EnWG.
Anbieter:E.ON Energie Deutschland GmbH
Tarif:Grundversorgung Heizstrom getr. Messung
Arbeitspreis:29,07 ct/kWh
Grundpreis:19,26 €/Monat
154,93 € Ø pro Monat
Anbieter:E.ON Energie Deutschland GmbH
Tarif:E.ON Grundversorgung Wärmepumpe 14a
Arbeitspreis:33,53 ct/kWh
Grundpreis:26,85 €/Monat
183,35 € Ø pro Monat
Diff.: 28,48 €/monat
Was ist der Unterschied zwischen " E.on Grundversorgung Wärmepumpe 14a " und " E.on Grundversorgung Heizstrom getr. Messung" ? Eigentlich sollten die Tarife 1:1 gleich sein, doch der Wärmepumpentarif ist trotz Steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG teuerer (Verbrauch 2.000 kWh/Jahr (HT) und 3.600 kWh/Jahr (NT)).
vielleicht solltest du E-on fragen, was da der Unterschied ist. Vermutlich ist der eine subventioniert und der andere nicht. Jedenfalls empfinde ich generell die Preise als viel zu hoch. Aber nunja, ich weiß ja nicht, wo du wohnst. Die nächste Frage, die sich mir stellt ist: Was hat das genau jetzt mit dynamischen Stromtarifen zu tun?
Was
hat das genau jetzt mit dynamischen Stromtarifen zu tun?
Die dynamischen Stromtarife sollten doch auch den Stromkunden zugutekommen. Immer dann, wenn Wind oder Sonne Überschüsse produzieren sollten auch die privaten Stromkunden davon profitieren, oder hab ich da was "missverstanden"?
Weil neben den allg. Tarif und den "neuen" dynamischen Stromtarifen ja immer noch die Stufentarife (NT/HT) es gibt. (In Spanien gibt es einen dreistufigen Tarif.)
Da stellt sich schon die Frage "Warum", warum die Stromfresser elektrische Speicheröfen gegenüber der WP besser gestellt werden im Grundversorgertarif.
Vor allen geht es ja um WP, die "Abschaltbar" sind.
Vor allen geht es ja um WP, die "Abschaltbar" sind.
naja, 2h am Tag drosselbar, nicht abschaltbar, auf 4kW und das auch nur bei Begründung und nicht allzuoft, weil sonst ein Netzausbau zwingend erfolgen muss. Mir macht der §14A jedenfalls keine Angst.
Ob sich ein dynamischer Tarif lohnt, hängt vermutlich in erster Linie davon ab, ob man es schafft, seinen Strombedarf in den Zeiten des günstigen Stroms zu erhöhen um ihn, in Zeiten teuren Stroms, dann zu reduzieren. Das gelingt entweder, wenn man große Lasten flexibel steuern oder indem man einen Speicher besitzt, den man Netzdienlich nutzen kann. Nachts, wenn der Strom günstig ist und man weiß, am nächsten Tag wird die PV nicht so super performen, den Speicher laden, natürlich nur soweit, dass nicht doch am Ende zu viel Strom vom Dach kommt und der Speicher überläuft. Da ist also einige Intelligenz vonnöten, damit das funktioniert. Aber ich denke schon, dass man damit einiges an Geld sparen kann. Die Wärmepumpe ansich lohnt sich da vermutlich eher weniger. Klar, man kann das Brauchwasser zu Zeiten günstigen Stroms und möglichst hoher Außentemperaturen bereiten, aber der Heizbetrieb ist davon unbeeindruckt, am besten tuckert die Anlage die ganze Zeit vor sich hin.
Zur oben gestellten Frage, was man mit dem digitalen (neuen) Zähler
so anfangen kann:
"Kenner" der Materie (mit Perfektionsanspruch) können dann z.B.
nachgucken, wie groß momentan Strom und Spannung der einzelnen Phasen
sind, wieviel Energie seit der letzten Rückstellung der Messung
geflossen ist, getrennt nach Bezug und Rückspeisung
(via Sonnenzellen/Windmühle),
und ob die Netzfrequenz auch wirklich 50,0 Hz ist. ;-)
Zum Auslesen mancher Parameter braucht man zwar eine Taschenlampe,
danach weiss man aber dann wenigstens wieder, wo sich diese befindet,
falls mal der Strom ausfällt. SCNR
Ich nutze das tatsächlich:
Unsere Waschmaschine wurde noch für 220 V gebaut.
Damit ihre Heizschleife nicht abbrennt, gucke ich mir die
betreffende Phasenspannung an, und verschiebe ggf. das Einschalten
(wir haben manchmal wg. der tollen grünen Energie 240 V).
Also weit unter den erlaubten 253V, sogar noch unter den 242V, die Deine
antike Waschmaschine verkraften muss. Wo ist das Problem?
Glühlampen für 220 V halten (richtiger: hielten!) bei 242 V auch nicht besonders lange; desgleichen sind mir auch z.B. Toaster
abgebrannt. =>
Je höher die Spannung, desto schneller, oder?
Die "antike" Waschmaschine ist eine Industrie-Version für Waschsalons,
von einer bekannten deutschen Fa., die womöglich schon zwei Deiner
später angeschafften Exemplare (aus Voll-Plastik ?) überlebt hat.
(Auch) wg. der 'richtig' gefärbten Politik (rot + grün = ?)
kommt mein nächster Lavamat sicher nicht mehr aus D.,
Die "antike" Waschmaschine ist eine Industrie-Version für Waschsalons,
von einer bekannten deutschen Fa., die womöglich schon zwei Deiner
später angeschafften Exemplare (aus Voll-Plastik ?) überlebt hat.
Wenn Du Dich um die Heizung sorgst, halte mal vorsorglich Ausschau nach Ersatz, pack Dir ein paar auf Reserve und spare die Wanderungen zum Zählerschrank.
Heizschlangen für die (wie oben betont, nicht ganz junge) Maschine
zu besorgen, und dann auch noch einzubauen, ist eher schwieriger,
als zum Zählerschrank zu wandern... ;-)
wir haben manchmal wg. der tollen grünen Energie 240 V
Also weit unter den erlaubten 253V, sogar noch unter den 242V, die Deine
antike Waschmaschine verkraften muss. Wo ist das Problem?
also damals zu 220V Zeiten galt Netzstabilität und maximal +5% Überspannung das wären nach Adam Riese (der eigentlich Adam Ries hieß) 226V und damit ist 240V per Definition unzulässige Überspannung.
Ich will nicht streiten, aber wenns dem TO hilft ist es immer besser unter der Grenzspannung zu bleiben. Man weiß auch nie warum was kaputt geht, in ländlichen Gebieten gab es oft noch Freileitungen und natürlich auuch mal Blitzeinschläge die das Netz nicht filterte.
Ich verstehe zumindest den Wunsch des TO denn seine Maschine lebt ja noch, gute Gene, gute Qualität oder pfleglicher Umgang, sucht es euch aus.
Heizschlangen für die (wie oben betont, nicht ganz junge) Maschine
zu besorgen, und dann auch noch einzubauen, ist eher schwieriger,
als zum Zählerschrank zu wandern... ;-)
Naja, ggf. musst Du ja mehrmals zum Zähler laufen, bevor Du einmal waschen kannst.
So oft sollst Du die Heizung natürlich nicht wechseln.
Aber dann würde Dir ggf. ein Grund zum Meckern wegfallen, was Dir natürlich gar nicht in den Kram passt.
@Joachim B.:
Zustimmung.
Und viel besser ausgedrückt, als ich es tat.
Klar, ein aktuelles Gerät, wie Toaster, Wasserkocher etc., das immer bei Nennspannung betrieben wird,
hält (meistens) schon relativ lange.
Und wenn es 252 V abkriegt, überlebt es ggf. auch die 2 Jahre
Garantiezeit.
Wenn es in seinem Leben aber immer nur mit z.B. 210 V beaufschlagt
würde, fiele es bestimmt, rein statistisch, nicht "ganz früh" aus ...
"Kenner" der Materie (mit Perfektionsanspruch) können dann z.B.
nachgucken, wie groß momentan Strom und Spannung der einzelnen Phasen
sind
Was auch interessant ist: Man kann die momentane Wirkleistung direkt ablesen.
Das ist genauer als ein billiges Steckdosen-Wattmeter (PFC-Berücksichtigung Glücksache?), besonders bei elektronischen Geräten.
Wenn es in seinem Leben aber immer nur mit z.B. 210 V beaufschlagt
würde, fiele es bestimmt, rein statistisch, nicht "ganz früh" aus ...
Wenn du es regelmäßig entkalkst, dann fällt die Heizung auch nicht so schnell aus.
Ist eh alles neumodischer Scheiß, es lebe das Waschbrett!
Zumindest so lange wie Mami für dich wäscht.
"Kenner" der Materie (mit Perfektionsanspruch) können dann z.B.
nachgucken, wie groß momentan Strom und Spannung der einzelnen Phasen
sind
Was auch interessant ist: Man kann die momentane Wirkleistung direkt
ablesen.
Das ist genauer als ein billiges Steckdosen-Wattmeter
(PFC-Berücksichtigung Glücksache?), besonders bei elektronischen
Geräten.
Als Alleinstehender geht das ja noch.
Einfach mal Wohnung oder Haus absolut stromlos machen, bis auf den Kreis, in dem der Prüfling steckt, dort nur alles andere ausschalten oder entstöpseln und einfach mal mit Taschenlampe oder Kerze vor den Zähler stellen und ausharren...
Richtig lustig wird das dann aber mit Familie. :-)
Hobbys sollen einen schon in den Wahnsinn getrieben haben.
Einfach mal Wohnung oder Haus absolut stromlos machen, bis auf den
Kreis, in dem der Prüfling steckt, dort nur alles andere ausschalten
oder entstöpseln und einfach mal mit Taschenlampe oder Kerze vor den
Zähler stellen und ausharren...
Richtig lustig wird das dann aber mit Familie. :-)
Du musst ja nicht alles absolut stromlos machen. Einfach einen günstigen Zeitpunkt wählen, an dem keine Großverbraucher laufen und kein Licht benötigt wird. Dann den interessierenden Verbraucher einschalten und sehen, um wieviel Watt der Verbrauch dadurch steigt.
+-10%, nach der Umstellung auf 230V (!) dann erstmal -10% +6%, eben
wegen der vorhandenen 220V-Geräte. 240V war also immer im zulässigen
Bereich.
erzähl mir was für Vorschriften bei den Netzbetreiber waren!
Dein Wissen ist zu neu! (das mit den 10% kam erst später)
Du kannst einem alten Trapper doch nicht in die Flinte pi**en.
Immerhin habe ich in dem Bereich gearbeitet und kenne die alten Vorschriften zumal wir nicht mal wissen wie alt die Maschine ist, aber offensichtlich kennst du das Alter der Waschmaschine und deren verbauten Komponennten das hier nicht einmal erwähnt wurde.
offensichtlich kennst du das Alter der Waschmaschine
Wenn sie gegen Ende der 220V-Zeit (also Mitte der 80er) angeschafft wurde, wäre sie jetzt ungefähr 40 Jahre alt. Ich traue der damaligen Technik zwar einiges in puncto Haltbarkeit zu, aber viel älter wird sie wohl nicht sein.
Edit Wiki weiß auch nicht alles vor allem über lokale Vorschriften und Daten bei besonderen Netzen.
Der Job war aber öde und ich wechselte zur Telekommunikation.
egal wie viele -Klicker es gibt, ist leichter als Wissen zu erlangen
Edit Wiki weiß auch nicht alles vor allem über lokale Vorschriften und
Daten bei besonderen Netzen.
Ich brauche kein Wikipedia, um zu wissen, dass du Unsinn erzählst.
Und die lokalen Vorschriften bei besonderen Netzen haben eben nicht das geringste mit dem öffentlichen Niederspannungsnetz zu tun. Wenn es sie überhaupt gegeben hat....
Der Job war aber öde und ich wechselte zur Telekommunikation.
Deshalb war telefonieren so teuer damals.
egal wie viele -Klicker es gibt, ist leichter als Wissen zu erlangen
offensichtlich sind die allwissenden hmmmm und H.H. die einzigen
Erleuchteten die immer ALLES über ALLES wissen 😂
Das tun sie sicher nicht... Das Geheimnis besteht darin, nur über Themen zu schreiben, über die man sich auskennt...
Wobei hinz einem lebenden Datenbuch in der Tat in nichts nachsteht, im Gegenteil ...
Der Wechsel von 220V auf 230V war 1987, bis dahin galt 220V +- 10%.
eben nicht überall!
Aber das steht in Wikipedia nicht.
Was soll Dein ständiges Wikipedia-Gebrabbel?
Es ist völlig belanglos, ob es in bestimmten Bereichen engere Toleranzen gab. Als regulärer Kunde bekam man damals 220V +- 10%, und damit mussten natürlich auch Waschmaschinen klarkommen.
Als regulärer Kunde bekam man damals 220V +- 10%, und damit mussten
natürlich auch Waschmaschinen klarkommen.
Taten sie ja auch, bestimmt auch i.d.R. über die damalige
Gewährleistungsfrist (6 Monate) hinaus.
Ändert aber nix daran, dass die Ausfallursache
"abgebrannte Heizschlange"
nach langer Beanspruchung mit 242 V öfter vertreten war/ist,
als wenn es nur 200 V wären.
Auch, wenn man immer mit C..gon wäscht
(wer entkalkt denn seinen Lavamat regelmässig mit Essigsäure,
-und was macht die mit den Dichtungen?)!
Die hierfür notwendigen Überkapazitäten kosten Geld und haben auch einen Impakt auf die Umwelt. Am Wochenende war aus dem Flugzeug auf der Wolkendecke auch der Impakt der Windkraftanlagen zu sehen.
Habt ihr ein neues Wort gelernt? Ich finde diese Sprüche doppelt armselig. Erstens weil sie persönliche Angriffe sind, zweitens weil sie nachgeplappert sind. Immer schön den anderen Lemmingen folgen!
Das ist Dieters Lebensgrundlage, ohne würde er vollkommen vereinsamen.
Was ist das denn für eine Logik? Du beleidigst ihn, weil du der Meinung bist, das täte ihm gut! Vermutlich attestieren dir deine Nachbarn, dass du ein ganz lieber unauffälliger Kerl bist.
Viele Argumente, die stimmig sind und mache Kuriosität!
AI: Die Netzspannung wurde nicht von 220 V auf 240 V erhöht, sondern es fand eine Harmonisierung auf 230 V statt, um die europäischen Stromnetze zu vereinheitlichen. Zuvor wurde in Kontinentaleuropa meist eine Spannung von 220 V und in Großbritannien von 240 V verwendet. Durch die Angleichung können Geräte EU-weit ohne Probleme genutzt werden, und die Spannung ist jetzt auf 230 V (+/- 13,8 V / -23 V) festgelegt. Die Umstellung war ein Prozess der Standardisierung innerhalb der Europäischen Union, der ab 1987 begann und 1994 mit dem Beschluss zur Harmonisierung auf 230 V abgeschlossen wurde.
Ergänzt müßte aber noch werden, dass Großbritannien im Harminisierungsgremium natürlich ihre Netzspannung favorisierten, promoteten und letztendlich mit dem Kompromiss geschlagen geben mussten.
Es ging darum, dass gekaufte Geräte für den Verbraucher sowohl in GB
als auch auf dem Kontinent problemlos funktionieren!
Daran hatten die Tommies wohl eher nachrangiges Interesse.
Es ging dabei mutmasslich eher um Geld (unseres?).
Schon Fr. Thatcher (die jetzt 100 Jahre alt gewoden wäre,
genau die Koryphäe, die 'unserem' H. Kohl
-der nachweislich Angst von der Dame hatte-
die Tasche um die Ohren schmiss)
sagte sinngemäss:
Die EU(-Farce) geht erst dann pleite, wenn es Deutschland ist...
SCNR
Es hat sich doch bestimmt schon herumgesprochen, warum
von vor über 100 Jahren "die Tommies", nicht unser Wilhelm 2,
durchsetzten, dass auf den entsprechenden Produkten
"Made in Germany" draufstehen musste?
Eben NICHT,
weil das Zeugs zu gut für die Inseln war, sondern zu billig!
Und der 'Exit vom Brexit', wo bleibt er denn?
Unsere 'Freunde' hinter dem Kanal sind tatsächlich so doof,
dass die den gar nicht wollen...
Klar,
die Beziehungen zur EU will speziell die Labour-Partei "resetten".
Aber von Wiedereintritt ist da praktisch keine Rede
(wohl wg. anderer, eher nicht gewünschter Konsequenzen,
z.B. des Erstarkens der Reform UK Partei).
So, noch mal nachgeschlagen (Einnerungen können trügen...):
Auch Fr. Thatcher samt ihrer Tories befürworteten um 1975 den Beitritt
zur EU, der auch mehrheitlich vom Volk gewünscht war,
wobei die linke Opposition und die Gewerkschaften (sic!)
"einen Siegeszug des Kapitalismus" befürchteten
und, natürlich,
die rechten ein Ende der nationalen Selbstbestimmung.
Schon ein paar Jahre später schwenkte aber auch die Eiserne Lady
auf den euroskeptischen Kurs anderer ein;
'Gipfel' war die besagte Handtasche, die "unser" Helmut 1984
-im übertragenen Sinn- "um die Ohren" gehauen bekam:
"I want my money back!".
Mit dem Ergebnis, dass Kohl zugestand, dass nennenswerte Teile der
von den Briten nicht mehr geleisteten Beiträge fortan von uns
ausgeglichen wurden.
Fr. Thatcher hat ihre Freundschaft mit (gegen?) Hrn. Kohl also
immer für sich behalten...
Roosewelt bzw. Truman, Churchill und Stalin waren
wenigstens gleigesinnt ("Germany first").
Die 60000 € pro Sekunde, die weltweit für Rüstung ausgegeben werden,
belegen jedenfalls, dass die jeweiligen Nichtfreunde bzw. anders
Gesinnten den Völkern ganz schön teuer kommen.
Die deutschen Staatsschulden (jede Sekunde kommen 5000 € dazu!),
deren Zinsen den deutschen Staatshaushalt
mit 2000 € belasten (jede Sekunde, 2,6 Billionen, bei Zinssatz 2,5 %)
wurden/werden natürlich auch nur aus purer Freundschaft
mit dem Volk, vor allem den Jüngeren von diesem aufgenommen...
Dieses ändert (leider) nix an der Wiklichkeit - z.B.
des weiter fortschreitenden Stellenabbaus
(nicht nur) in unserer Branche => nur ein Beispiel:
Z.B. in Stuttgart-Feuerbach bei der Fa. Bosch betroffene Leute
erfahren derzeit verstärkt, und schmerzhaft,
dass reale Politik IMMER gegenwärtig ist,
egal wie darüber "gesabbelt" wird.
Auch offiziell Mandatierte/-Innen tun das "Sabbeln" gelegentlich,
öfters werden sie genau und nur DAFÜR gut bezahlt
("WIR sind zu teuer, die Sozialausgaben aller Art sind viel zu hoch!";
die aufgerundet ca. 100 Milliarden/a für unsere ukrainischen
Freunde/-Innen spielen da keine Rolle mehr ...)
Das ist eines der, wenn nicht sogar das überzeugendste(n) Argument(e), die/das ich in diesem Diskussionsstrang gelesen habe. Die Tiefe der sachlichen Durchdringung - auch in Bezug auf das OffTopic - ist schlicht überwältigend ...
Die einzige Frage, die mich ratlos zurücklässt, ist:
Meinst Du ernsthaft, dass Du mit einer solchen verbalen Entgleisung auch nur irgendetwas in Deinem Sinne erreichen könntest, außer Dich an der Vielfalt der sittlichen Ausfälle in diesem Forum zu beteiligen? Fühlst Du Dich jetzt besser, weil Du es damit dem Uwe einmal so richtig gezeigt hast?
Der
'Volldepp'
arbeitete zu seiner aktiven Zeit in einem grossen,
nichtdeutschen Konzern.
Anfangs zusammen mit ca. 1100 Kollegen am betreffenden
Standort nähe Frankfurt/M..
Ab 1990 gab es dann Entlassungen, schrittweise,
auf 600, dann 200 Leute.
Mit den jeweils davor stattfindenden zermürbenden Gerüchten, =>
wieviele betrifft es, soziale Auswahl usw.
Ich hatte damals, sozusagen 'zum Glück', schon 2 Kinder,
und fiel damit nicht durch's Raster...
Als ehrenamtlicher Gewerkschafter bekam ich
-in nachzuvollziehender Weise-
die Frustration und Wut der (zu) Entlassenen zu spüren:
"Wieso habt ihr das nicht verhindert?".
(Für Gerhard Schröder war die Fa. zu klein; die örtliche
Bürgermeisterin meldete sich immerhin zweimal zu Wort...)
Ende 2025 wird der noch vorhandene Briefkasten der Fa. ein
letztes Mal geleert.
Nein, ich brauche schon ganz lange keine Nachhilfe mehr in
"Sozialer Marktwirtschaft" (Real-Kapitalismus)!
Du kannst Dich aber noch erinnern, wer bis 1998 Bundeskanzler war?
Kleiner Tip: Gerhard Schröder war's nicht. Der hatte als
Ministerpräsident von Niedersachsen mit euch eher wenig zu tun.
Ja, danke, ich erinnere mich dunkel (SCNR), ist aber redundant.
Die o.a. Entlassungen in meiner damaliger Fa. gingen aber auch
nach 2000 weiter, wie beschrieben.
Und zu DER Zeit war Kanzler Schröder bei
Philipp Holzmann (gibt's die noch?),
unter Beifallsstürmen durchaus zugange,
diese Fa. war halt grösser...
Und dass H. Kohl die mir seinerzeit, vor Ausbildungsbeginn zugesagten
(und später im Versicherungsverlauf auch dokumentierten) Rentenansprüche
aus eben diesen Ausbildungszeiten zum grossen Teil diskret
entsorgt hatte, habe ich auch nicht ganz vergessen...
Aber in sozialem Verhalten, z.B. für die Auswahl des richtigen Topics
und Forums, da hast du in deinem gesamten Leben nichts gelernt. Volldepp
halt.
Auf ner Skala von 7 bis 23, wie dämlich kommst du dir eigentlich vor, wenn du von sozialem Verhalten faselst, während du mit Beleidigungen um dich schmeißt?
Irgendwie bist du ein noch größerer Volldepp, als es unserem Dieter immer vorgeworfen wird.
Der liegt zwar auch ab und an daneben, aber bleibt wenigstens freundlich dabei.
Die o.a. Entlassungen in meiner damaliger Fa. gingen aber auch
nach 2000 weiter, wie beschrieben.
Und zu DER Zeit war Kanzler Schröder bei
Philipp Holzmann (gibt's die noch?),
unter Beifallsstürmen durchaus zugange,
diese Fa. war halt grösser...
"Ja, Bundeskanzler Gerhard Schröder war maßgeblich an der Rettung der Philipp Holzmann AG im November 1999 beteiligt, indem er nach einer Krisensitzung vor den Mitarbeitern erschien und durch sein Eingreifen die widerspenstigen Banken unter Druck setzte, Kredite zu gewähren, was das Unternehmen vorerst vor dem Kollaps bewahrte, auch wenn die AG später doch insolvent ging (2002)"
Sachen gibts!
Der Gerd war schon immer "einmalig"!
Ansonsten waren die letzten 30% der Beiträge vollkommen off topic vom Thema
"smart meter dynamsiche Tarife beste Lösung"
Mir vollkommen unerklärlich, welche dysfunktionalen Personen sich im Forum herumtreiben!
Mal eine Frage zum Digitale Meter (vulgo Digi Meter):
Bei mir wurde der NT/HT Zähler gegen einen Zweirichtungszähler 11X20E01 getauscht. Soweit so in Ordnung.
Das der jetzt den Energiefluss raus/rein erfasst ist jetzt auch nicht überraschend. Begründet wurde das durch die KI meines Vertrauens so:
"
Ein Zweirichtungszähler – wann und warum:
Ein Zweirichtungszähler ist Standard, sobald eine PV-Anlage oder andere Erzeugungseinheit am Netz hängt.
Er misst getrennt:
1
Bezug aus dem Netz (1.8.x)
2
3
Einspeisung ins Netz (2.8.x)
4
5
Damit können Netzbetreiber korrekt abrechnen und Vergütungen für eingespeisten Strom berechnen.
"
Frage ins Forum:
Ist das jetzt Standard mit dem Zweirichtungszähler?
Also das gleich immer so ein Zähler verbaut wird.
Wer kann sowas bestätigen oder verneinen?
Weiter.
Bei mir wird über den Zähler (jetzt ein Digi-Zähler), der Strombezug der Wärmepumpe gemessen. Damit kann ich einen Heizstromtarif wählen, weil hier eine "Einzel Messung" vorhanden ist. Der Stromtarif ist aber nur zu Heizzwecken zulässig.
Ich habe noch eine PV-Anlage, die wird aber über einen separaten Zähler gemessen.
Hat schon einer die Kombination aus PV-Stromeinspeisung und Heizstromtarif über einen Zweirichtungs DIGI-Zähler umgesetzt, oder kennt die rechtlichen Rahmenbedingungen?
dass der Zweirichtungszähler keinen Cent günstiger ist als ein Einrichtungszähler mit Rücklaufsperre. Und bei einer späteren PV Nachrüstung nicht mehr ausgetauscht werden muss.
dass der Zweirichtungszähler keinen Cent günstiger ist als ein
Einrichtungszähler mit Rücklaufsperre.
Das kann für den MstB gelten.
Und bei einer späteren PV
Nachrüstung nicht mehr ausgetauscht werden muss.
Ist für den VNB(MstB) auch ein Vorteil. Muss mal testen, ob der Zählmechanismus im Zähler aktiv ist. Also ob der Zähler 2.8.0 auch wirklich schon den Einspeisestrom zählt.
Mich würde aber noch interessieren, ob man den "privilegierten" Heizstrom mit der PV-Einspeisung "einfach so" über einen Zähler "abrechnen kann". Müsste eigentlich gehen, aber wer weis mehr?
Werde da mal meinen VNV/MstB kontaktieren.
Die Antwort wird wohl Wochen brauchen!
Da ja mein geliebter Ferraris-Zähler mir entrissen wurde, hab ich eine Weile gebraucht den Verlustschmerz zu überwinden! Die moderne Messeinrichtung (mME)
glänzd ja auch nicht mit ergonomischer Raffinesse, zum Ablesen braucht man schon eine Lampe um das Digi-Zählerfeld ablesen zu können.
Glücklicherweise habe ich ja noch zwei Ferraris-Zähler im Schrank stehen. Beim Anblick dieser fragte ich mich, wie lange ich noch mit ihrer Anwesenheit rechnen kann. 2030 sollen ja fast alle Zähler(95%) Digi-Zähler sein. Da habe ich meine KI meines Vertrauens gefragt, ob das wohl wahr sein kann.
Seit 1. Januar 2025 gilt die Pflicht zum Smart-Meter-Rollout für bestimmte Verbrauchergruppen:
Haushalte mit >6.000 kWh Jahresverbrauch
Betreiber von PV-Anlagen mit >7 kW Leistung
Das sollten so 4-6 Millionen Zähler sein die getauscht werden müssten in 2025.
100% Pro Monat wären 333000 bis 500000 Zähler!
Laut Bundesnetzagentur lag die Einbauquote bei den Pflichteinbaufällen im 1. Quartal 2025 bei rund 15 %, im 2. Quartal bei ca. 16,4 %, und im Herbst 2025 sogar nur bei 3 % bundesweit.
---> das würde eine erreichte Einbauquote von 10% bedeuten.
Statt in 2030 95% Digi-Zähler Anteil zu haben, würde dies erst in
Die Zahl von 4–6 Millionen ergibt sich direkt aus den Pflichtfällen ab 2025: Haushalte mit mehr als 6.000 kWh Jahresverbrauch und PV-Anlagen über 7 kW. Das sind etwa 10–15 % der 41 Mio. Haushalte, also 4–6 Mio. Zähler. Ob man sagt „in 2025“ oder „ab 2025“ ist semantisch – die gesetzliche Pflicht gilt ab diesem Zeitpunkt, und genau diese Größenordnung ist betroffen.
Nachdem ich meinen Zählertausch hinter mir habe und nun eine mME (moderne Messeinrichtung) in meinen Zählerschrank habe. Zusätzlich noch einen Tarif habe nach 14a EnWG für steuerbare Verbrauchseinrichtungen (wie Wärmepumpen oder Wallboxen). Der zwar günstiger ist als der normale Tarif aber auch 22 cent pro kWh (ohne Mwst). Also spiele ich mit den Gedanken an variable Tarife. Dabei möchte ich aber keine Anbieter die Smart-Meter vom Netzbetreiber zur Abrechnung nutzen, da ich dann ca. 600 € Einbaukosten hätte und der MstB mit im Jahr dann so 10 -20 € zusätzlich Kosten zu Buche schlagt. Deswegen wollte ich hinter meiner modernen Messeinrichtung einen HOLLEY Drehstromzähler DTZ541-ZEBA setzen. Der ist ein iMSys und Modbus fähig.
Hat schon jemand sowas ähnliches umgesetzt und worauf sollte man achten?
Ist für den VNB(MstB) auch ein Vorteil. Muss mal testen, ob der
Zählmechanismus im Zähler aktiv ist. Also ob der Zähler 2.8.0 auch
wirklich schon den Einspeisestrom zählt.
Also spiele ich mit den Gedanken an variable Tarife. Dabei möchte ich aber keine Anbieter die Smart-Meter vom Netzbetreiber zur Abrechnung nutzen, da ich dann ca. 600 €
hast du denn große, steuerbare Lasten und oder eine möglichst große Batterie? Wenn nicht, ist die große Preisfrage, ob du mit dynamischen Tarifen wirklich etwas sparst.
Was das Smartmeter angeht: Wurde dir eins mit Modem installiert? Dann sollte das doch absolut ausreichend sein. wieso glaubst du, noch eines zu benötigen? Wieso sollte man dafür 50€ im Monat bezahlen, wenn man das Verbaute nutzt?
Ich bin selbst dran, auf dynamische Tarife umzustellen um das einfach mal ein Jahr zu testen. Im Oktober geht's los, da mein aktueller Tarif noch bis September läuft.
Ja ich habe eine WP mit 3-4 kWh elektrische Leistung. Daneben halt den Kleinkram wie W-trockner, Wama oder Kühlschrank.
und oder eine möglichst große
Batterie?
Nein, aber dafür würde ich im Rücklauf dann Pufferspeicher (ca. 4 cbm Vol.) einsetzen, die würde ich dann im Niedrigpreis laden so auf 35 bis 45 °C damit könnte ich die 3 bis 8 h überbrücken, ohne die WP laufen zu lassen.
Wenn nicht, ist die große Preisfrage, ob du mit dynamischen
Tarifen wirklich etwas sparst.
Genau, aber es kommt halt auf die Anlagenkonfiguration an.
Was das Smartmeter angeht: Wurde dir eins mit Modem installiert?
Nein, ich habe ein mME "moderne Messeinrichtung" Die ist digital aber sonst absolut "doof", hat aber eine Zweitarif-Zählung und einen Einspeisezähler! Die bleibt aber drin, ich will den "HOLLEY Drehstromzähler DTZ541-ZEBA" (gebraucht Gerät, max. 100A) hinter der mME verbauen und dann über den Mod-Bus auslesen. Per "Home Assistant" kämme dann die Preisautomatik ins Spiel
Dann
sollte das doch absolut ausreichend sein. wieso glaubst du, noch eines
zu benötigen? Wieso sollte man dafür 50€ im Monat bezahlen, wenn man das
Verbaute nutzt?
Wie geschrieben hab ich das nicht! Der Einbau vom "Smart Meter" des Netzbetreibers über den MstB würde so um die 400 bis 650€ kosten dazu noch 10 - 20 € per Anno "Luxussteuer" wegen dem "Smart Meter". Ausserdem kann ich nicht so frei agieren.
Ich bin selbst dran, auf dynamische Tarife umzustellen um das einfach
mal ein Jahr zu testen. Im Oktober geht's los, da mein aktueller Tarif
noch bis September läuft.
Schön!
Mir ging es vor allem um Tibber, Awattar, Octopus Agile und andere.
Die halt nicht unbedingt über den MstB Smart Meter die Daten abfragen und auch Tarifzähler des Kunden zulassen!
Ja ich habe eine WP mit 3-4 kWh elektrische Leistung.
Hm, da stellt sich die Frage, ob das etwas bringt. Ich hab das mal durchdacht, während ich letztes Jahr meine Heizung thermisch abgeglichen habe. Prinzipiell ist es am Energiesparendsten, wenn man die VL Temp möglichst gering hat. jedes °C mehr, führt zu ca. 6% mehr Energieverbrauch. Aber führt es auch zu einer 6% höheren Raumtemperatur? Da habe ich starke Zweifel. Ich bin der Meinung, die Wärmepumpe arbeitet am effizientesten, wenn sie einfach auf minimal möglicher Leistung durchläuft. Anders sieht es bei der Ladung des Warmwasserspeichers aus. Die kann man natürlich zeitlich verschieben, wobei man auch hier im Auge haben sollte, dass es einen teilweise sehr hohen Aussentemperaturunterschied über den Tag gesehen gibt. Warmwasser macht man, im Winter, am besten am frühen Nachmittag, wenn es draußen am wärmsten ist.
Nochmal zurück zur Heizung: Wenn Nachts zwischen 1 und 4 Uhr der Strom günstig ist und er Nachmittags, so 16-20 Uhr besonders teuer ist: Wie willst du dann die Wärmepumpe steuern? Willst du mitten in der Nacht die Raumtemperatur der Wohnung / des Hauses um 2°C anheben und Nachmittags die Anlage schlafen schicken, wenn du eigentlich die Warme Bude brauchst? Je nachdem, wie effizient deine Anlage eingestellt und wie gut gedämmt das Objekt ist, schaffst du solche Temperaturunterschiede gar nicht. Ich bräuchte beispielsweise ca. 6h um die Raumtemperatur 1°C zu verändern (esseidenn, man reißt die Fenster auf, dann geht's natürlich schneller)
Für mich ist die Wärmepumpe ein durchgehender Verbraucher, den ich nicht dynamisch regeln werde.
Nein, aber dafür würde ich im Rücklauf dann Pufferspeicher (ca. 4 cbm
Vol.) einsetzen, die würde ich dann im Niedrigpreis laden so auf 35 bis
45 °C damit könnte ich die 3 bis 8 h überbrücken, ohne die WP laufen zu
lassen.
gut, das kommt drauf an, wie groß dein Pufferspeicher ist, ob das sinnvoll ist. Üblich ist aber, dass man den so klein wie möglich hält, da er durch seine Verluste, eben die Effizienz auch nach unten drückt. Am effizientesten geht es mit Flächenheizung und ohne Pufferspeicher. Ich brauche einen Puffer wegen der Systemtrennung. (und weil der Hersteller der Anlage ihn vorschreibt)
Nein, ich habe ein mME "moderne Messeinrichtung" Die ist digital aber
sonst absolut "doof", hat aber eine Zweitarif-Zählung und einen
Einspeisezähler! Die bleibt aber drin, ich will den "HOLLEY
Drehstromzähler DTZ541-ZEBA" (gebraucht Gerät, max. 100A) hinter der mME
verbauen und dann über den Mod-Bus auslesen. Per "Home Assistant" kämme
dann die Preisautomatik ins Spiel
ok, das ist dann aber kein smartmeter. Das smarte an dem Ding ist ja die Kommunikationsschnittstelle. Ein Smartmeter != einem digitalen Zweirichtungszähler.
Mir ging es vor allem um Tibber, Awattar, Octopus Agile und andere.
Die halt nicht unbedingt über den MstB Smart Meter die Daten abfragen
und auch Tarifzähler des Kunden zulassen!
nungut, ich bin da freier in der Angebotsauswahl. Aber ich hab auch noch das e Fahrzeug mit Backup: ich kann es zu hause laden, wenn der strom günstig ist und auf Arbeit, wenn er zu Hause über 24cent liegen würde. Das ist ein großer Bonus. Und ich habe einen 9,6kWh Speicher an der PV Anlage, welchen ich, über Home Assistant vollständig kontrollieren kann. Ich kann ihm Sagen, wann er wie viel Energie (natürlich in den physikalischen Grenzen des Speichers) aufnehmen soll (aus dem Netz natürlich), wann er wie viel Energie maximal abgeben soll. (theoretisch auch ins Netz, aber das wäre natürlich vollkommen idiotisch)
Und so lautet mein Plan: Sollte es in Zeiten günstig sein, wo ich den Speicher nicht mittels PV geladen bekomme, lade ich ihn aus dem Netz und stelle dann die Entladeleistung so ein, dass die vorr. benötigte Energiemenge an der teuersten Tageszeit vorhanden ist, wenn diese Eintrifft. So kann ich die Spitzen glätten, um ca. 5kWh in der Stunde, denn mehr als 5kW kann ich nicht aus dem Speicher ziehen. Maximal kann ich so also ca. 2h puffern am Tag.
Ob das ausreicht, weiss ich noch nicht. wie gesagt, Haupttreiber wird wohl mein Fahrzeug sein, damit fahre ich 2-3000km im Monat und das sind dann im Winter locker mal 600-900kWh. Da können wenige Cent Unterschied durchaus am Ende rentabel sein. Man wird sehen.
aber bietet nicht ein elektronischer Zähler immer auch eine IR Schnittstelle und können nicht viele Anbieter mit entsprechenden Leseköpfen auf dieser Schnittstelle den dynamischen Tarif anbieten?
Ich hatte ganz im Anfang, als ich mein Haus gebaut hatte, so einen irren hohen Stromverbrauch und am Ende, also 10 Jahre danach und ich hatte natürlich alles bezahlt (zahlen müssen), kam raus, dass die Teile doch nicht richtig gezählt haben.
Nun habe ich auch wieder einen neuen Zähler und da ist das nicht so drastisch, aber ich habe das Gefühl, dass der auch etwas mehr zählt.
Ist das nur mein Eindruck oder sind die etwas "genauer"?
ich hab in meinem Haus nun 3 Messeinrichtungen hintereinander. Die Messergebnisse unterscheiden sich aber nahezu gar nicht voneinander. Ich kann das also nicht bestätigen.
Das sind keine Hobbies :) eins hat mir der Ortsnetzbetreiber verbaut, davor hatte ich eins, was die PV Anlage benötigt um die Batterieladung zu steuern und letztes Jahr zog dann ein 3. zusammen mit dem PV Heizstab ein. Man hätte das vermutlich sparen können, aber es ist halt wie es ist.
Nein, aber dafür würde ich im Rücklauf dann Pufferspeicher (ca. 4 cbm
Vol.) einsetzen, die würde ich dann im Niedrigpreis laden so auf 35 bis
45 °C damit könnte ich die 3 bis 8 h überbrücken, ohne die WP laufen zu
lassen.
Maximaler Unfug.
Der Strom ist in der Heizperiode in der Regel Nachts am günstigsten. Da ist es draußen aber kalt. Zusätzlich willst du den Puffer mit höherer Temperatur laden, um was einzuspeichern.
Da erzeugst die Wärme dann mit nem COP von ganz grob 3 statt 4. Günstiger Strom, aber du brauchst 33% mehr. Lohnt sich an der Stelle schon nicht mehr. Und könnte auch noch schlechter sein.
Dazu der ganze Invest für Puffer und die komplizierte Hydraulik, die je nach eingebauten Hirngespinsten kaum jemand verstehen oder warten kann.
Mischer brauchst vmtl. auch noch.
Wenn dein gedachter Puffer drucklos ist brauchst noch nen Wärmetauscher. Auch so 3-5% Mehrverbrauch permanent (nicht nur fürs eingespeicherte).
Mein Tipp: Vergiss die dynamischen Tarife und einspeichern. Kuck lieber, dass an der WP ne sinnvolle Glättung für die Außentemperatur eingestellt ist oder bring ihr das bei. Manche WP hängen ziemlich direkt an der Außentemperatur und drehen nachts hoch, obwohl der Wärmebedarf durch die Trägheit des Gebäudes meistens eher nachmittags am höchsten ist.
Ich bin der Meinung, die Wärmepumpe arbeitet am effizientesten, wenn sie
einfach auf minimal möglicher Leistung durchläuft.
Erstens:
Welche Leistung ist gemeint?
Abgegebene Heizleistung, oder
Aufgenommene elektrische Antriebsleistung oder
Entzogene Leistung der Wärmequelle.
Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe ist am höchsten, wenn Delta-T Wärmequelle und Heizung gleich ist! In dem Fall hat man nur mehr eine passiven Wärmetauscher. Also bei -5 °C Luft würde man -5 °C Heizwasser bekommen.
Also die Heizung wäre sowas von super suboptimal!
Die Wärmepumpe entzieht der Wärmequelle Energie und gibt diese der Heizung ab. Für den Vorgang braucht man Energie um von einem Level auf das andere Level zu kommen. In der Technik spricht man dann auch vom Wirkungsgrad. Je größer der Spread zwischen T-Wärmequelle und T-Heizung, desto schlechter wird der Wirkungsgrad.
Wichtiger ist aber die "Kosteneffizienz", also was kostet das kWh Wärme pro Kilowattstunde elektrische Energie.
Da der Preis der elektrischen Energie "variabel" über den Tag bei dynamischen Tarifen ist, ist auch die "Kosteneffizienz" variabel. Am Kostengünstigen ist es zwischen 0:00 und 4:00 bei den dynamischen Tarifen.
Wenn Nachts zwischen 1 und 4 Uhr der Strom günstig ist und er
Nachmittags, so 16-20 Uhr besonders teuer ist: Wie willst du dann die
Wärmepumpe steuern?
Warmwasser macht man, im Winter, am besten am frühen Nachmittag, wenn es
draußen am wärmsten ist.
? Warum
Ich habe eine Sole-WP, ich nutze Geothermie!
WW kann man auch mit Luft-Wärmepumpen erzeugen. Die Nutzen die Raumluft und können als Be/Entlüftungsanlage genutzt werden.
das kommt drauf an, wie groß dein Pufferspeicher ist, ob das sinnvoll
ist.
Aktuell habe ich einen Vorlauf- und einen Rücklaufpufferspeicher.
Beide sind alte Trinkwasserspeicher. Der Vorlaufspeicher hat eine elektrische Boilerheizung (gedacht als Notheizung). Der Rücklaufboiler (300l) ist ein Solarboiler der Solarthermie in den Rücklauf einspeist. Für das WW habe ich einen Elektroboiler(80l). Der wurde modifiziert dahingehend, das er sowohl WW über die WP oder WW über den Solarboiler bereitstellt.
Sinn von Pufferspeicher im Vor- oder Rücklauf ist es ja das Takten der WP zu minimieren, also die Wärmepumpe zu schonen. Klapp bei mir sehr gut! Es gibt ja auch den Trennspeicher die nach dem Prinzip der "Hydraulischen Weiche" arbeiten, dadurch wir der Heizkreis von der Wärmepumpe entkoppelt. Die WP heizt den Trennspeicher auf. Der Heizkreis holt sich die Heizwassermenge die er gerade benötigt. Es werden aber zwei Umwälzpumpen benötigt. Ich komme bei meiner Anlagenkonfiguration mit einer Umwälzpumpe aus!
Wobei ich meine Solarthermieanlage ausbauen werde. Vor 2-3 Jahren wurden ja massenhaft Solarthermieanlagen gegen PV-Anlagen ausgetauscht. Da konnte man gute Anlagen für wenige Geld erstehen. So bin ich zu ca. 4 Solarboiler gekommen plus 11 Kollektoren gekommen. Dazu habe ich noch 2x 1000l Pufferspeicher gebraucht für 120 € erworben. Alles in guten Zustand.
Daraus baue ich mir noch den 2. Wärmeerzeuger (Begriff WP-Technik!).
, lade ich ihn aus dem Netz und stelle dann die Entladeleistung so ein,
dass die vorr. benötigte Energiemenge an der teuersten Tageszeit
vorhanden ist, wenn diese Eintrifft.
Wir oft gemacht, aber es bringt nichts. Die Batteriespeicher kosten auch ihr Geld. Dazu kommen die Be- und Entladeverluste. In der Summe wird es zum Nullsummenspiel. Nur wer Eigen-PV hat, kann da im Plus sein. Wobei im Winter wieder kaum PV-Leistung zum Speicher vorhanden ist.
aber bietet nicht ein elektronischer Zähler immer auch eine IR
Schnittstelle und können nicht viele Anbieter mit entsprechenden
Leseköpfen auf dieser Schnittstelle den dynamischen Tarif anbieten?
Nein, eine mME ist ein Digitaler Zähler, nur eine iME (intelligente) Messeinrichtung hat eine IR-Impulsschnittstelle. Die kann über handelsüblicher Technik ausgelesen werden. Meist aber haben diese iME auch Modbus oder auch Messstellenbus der Versorger.
Sinn von Pufferspeicher im Vor- oder Rücklauf ist es ja das Takten der
WP zu minimieren
Meine neue Bosch Wärmepumpe hatte in dem Zeitraum von Anfang Dezember 2025, als sie eingebaut wurde, bis Ende Februar genau 3 Kompressorstarts.
Aktuell zeigt sie seit Einbau 178 Kompressorstarts, hauptsächlich einen pro Tag wegen Warmwasser.
So viel zum Thema Takten wenn eine moderne WP richtig dimensioniert ist.
Und ich habe eine Luft-Wasser WP, bei dir sollte das bei Sole noch einfacher gehen.
Vielen Dank für den Exkurs, wie eine Wärmepumpe funktioniert, das ist mir aber schon bekannt. Auf die eigentliche Frage: was es bringen soll, nachts die Heizung hochzudrehen um sie dann am Tag auszuschalten, bist du gar nicht eingegangen!
ob sich das mit dem Speicher rechnet, wird man sehen. Der Speicher ist halt da. Ich rechne da nicht Verschleiß mit ein. Auch weil es schwierig ist, da etwas genaues zu sagen. Bei mir wird sich der Tarif in erster Linie übers Auto "rechnen". Das ist halt der Idealfall: das Auto steht nachts in der Garage und kann laden. Ich muss halt nur drauf achten, noch genug Energie im Speicher zu haben um am nächsten Morgen auf Arbeit zu kommen, sollte der Strom teurer sein als der auf Arbeit.
Ziemlich sicher kann ich aber sagen, dass die Wärmepumpe dir bei dynamischen Tarifen nur wenig nützen wird, auch ohne das jemals ausprobiert zu haben.
Ziemlich sicher kann ich aber sagen, dass die Wärmepumpe dir bei
dynamischen Tarifen nur wenig nützen wird, auch ohne das jemals
ausprobiert zu haben.
Naja, es ist schon ein Unterschied, ob man 6-8 Cent/kWh zahlt oder 25 Cent/kWh zahlt
Ausserdem habe ich die WP zu Zeiten als es noch Nachtstrom gab bevorzugt in der NT-Zeit betrieben. Sowas konnte man mit der Absenkfunktion der WP-Regelung auch durchführen. Ich kann also anhand der Stromrechnung von einst zu heute ganz gut die Wirkung erkennen. Jetzt betreibe ich die WP rein Außentemperatur geführt. Früher war auch eine Temperaturabsenkung aktiv. dadurch lief die WP im NT-Bereich länger.
Wo sollte also jetzt der Unterschied sein?
was es bringen soll, nachts die Heizung hochzudrehen um sie dann am Tag
auszuschalten, bist du gar nicht eingegangen!
Ich schalte die WP nicht am Tag aus!
Ich lege nur die Betriebszeiten in die "Niedertarifzeiten" so wie der Strommarkt sie legt. Ich verschiebe nur um 2-3 Stunden die Laufzeiten und erziele dadurch niedriger Gesamtkosten.
Wie kann man das Erreichen?
Mann kann das Sperrrelais der WP ansteuern ----> WP aus für HT-Phasen wo es teuer ist.
Hat man eine "moderne" WP die eine Schnittstelle hat wie:
🔹 Modbus RTU
🔹 Modbus TCP
🔹 HTTP API
🔹 MQTT
🔹 KNX
🔹 externe Analog‑Eingänge (0–10 V)
🔹 externe Digitaleingänge (Sollwertverschiebung)
So lassen sich die Sollwerte proportional den Heizkosten einstellen.
Ausserdem kann auch die Temperaturmessung pfiffig angegangen werden,
(Bei analogen Heizungssteuerungen) die keine Externen Schnittstellen haben.
Was steht da zur Verfügung?
Der Außentemperaturfühler
Der zentrale Wohnungsraum Temperaturregler
Das Poti für die Raumtemperatur Anhebung
Das Poti für die Raumtemperatur Absenkung
Das Poti für die Heizkurve, das sollte man unberührt lassen!
Eins bis Vier sind fast immer NTC-Fühler bei denen die Temperatur:
Sinkt, wenn man einen Widerstand zusätzlich in Reihe zuschaltet
Steigt, wenn man einen Widerstand parallel zuschaltet
Mit vier Schaltaktoren kann man 16 Temperaturmanipulationen vornehmen.
Damit hat man alles um die WP so zu beeinflussen wie die dynamischen Tarife halt verlaufen.
Will man mehr:
Digital Potentiometer (I²C gesteuert)
z. B. MCP4131, MCP4531, AD5241
Damit kann man z.B. die Rücklaufsolltemperatur automatisch den Strompreisen anpassen!
Naja, es ist schon ein Unterschied, ob man 6-8 Cent/kWh zahlt oder 25
Cent/kWh zahlt
Du zahlst keine 6ct/kWh.
Du zahlst mindestens Netzentgelt plus x. Das sind je nach Region 15-17ct/kWh Netzentgelt plus im Winter typischerweise 6-20 ct/kWh dynamisch.
Mit Sole-WP ist die Nachttemperatur logischerweise kein Thema. Allerdings kannst du ohne Temperaturüberhöhung auch nichts speichern.
4 Kubikmeter Wasser mit 5 Grad Temperaturüberhöhung speichern 23kWh Wärme.
Bei Sole mit COP von meistens 5 oder besser sind das 4kWh Strom die du einspeicherst (typischerweise pro Tag). Bei 15ct/kWh Differenz ganze 60ct/Tag gespart.
Die 5 Grad Temperaturüberhöhung kosten aber ungefähr 15% Wirkungsrad. Bleiben noch 12ct/kWh "Einsparung".
Dann ist der dynamische Tarif im Schnitt noch etwas (1-2ct) teurer als günstige Fixtarife. Und im Winter liegt der Preis nochmal leicht über dem Jahresdurchschnitt. Genau dann, wenn der Hauptstromverbrauch anfällt.
Und dann hat die Pufferorgie noch irgendwas in Richtung 5kWh/Tag Isolationsverluste. Macht auch 1kWh Strom pro Tag zusätzlich.
Das lohnt sicher nicht, bzw. vermutlich ists ein Draufzahlgeschäft. Vom Installationsaufwand und Platzbedarf ganz zu schweigen.
Lass da noch ne PV dazukommen und du beziehst Strom nur noch dann wenn er besonders teuer ist ...
Wie kann man das Erreichen?
Mann kann das Sperrrelais der WP ansteuern ----> WP aus für HT-Phasen wo
es teuer ist.
Hat man eine "moderne" WP die eine Schnittstelle hat wie:
Nochmal, wie das funktioniert und wie man das technisch realisieren kann ist mir durchaus Klar. Aber:
Du zahlst keine 6ct/kWh.
Du zahlst mindestens Netzentgelt plus x. Das sind je nach Region
15-17ct/kWh Netzentgelt plus im Winter typischerweise 6-20 ct/kWh
dynamisch.
Mit Sole-WP ist die Nachttemperatur logischerweise kein Thema.
Allerdings kannst du ohne Temperaturüberhöhung auch nichts speichern.
4 Kubikmeter Wasser mit 5 Grad Temperaturüberhöhung speichern 23kWh
Wärme.
Das ist genau der Punkt, auf den ich die ganze Zeit hinauswill: es ist vermutlich einfach nicht sinnvoll. Anstatt die Wärme zu speichern ist es deutlich sinnvoller, die Elektrische Energie zu speichern. Esseidenn du hast den Platz. Ich hab jedenfalls keinen Platz für einen sehr gut isolierten 4m³ Speicher im Keller, aber für einen 0,25m³ Batteriespeicher, den Platz hab ich. Da passen 10kWh rein, die ich, wenn ich sie komplett mit der Wärmepumpe nutzen kann, in 22-30kWh Wärme umwandeln kann (Wandlungsverluste AC-DC-AC von ca. 15% mit eingerechnet). Egal wie der Strompreis gerade ist.
Meine Heizung hat ein Volumen von ca 150l, ebensogroß ist das Volumen des Pufferspeichers. Das ist rein von der Wärmespeicherkapazität in meinem Fall somit nahezu vernachlässigbar. Ich könnte also, wenn überhaupt, nur die Raumtemperatur als Speicher nutzen und da haben wir dann genau das Problem, dass ich Nachts, wenn es eigentlich am kühlsten sein sollte in den Räumen, die Temperatur regelmäßig stark erhöhen müsste, um 2-3°C. Was überdies bedeutet, dass ich mit deutlich überhöhter Vorlauftemperatur arbeiten muss um diese Energie in den Raum zu drücken als ich dies normalerweise tun würde, was sich außerdem extrem negativ auf den COP der Wärmepumpe auswirkt. Mit Luft Wasser noch deutlicher als mit Wasser Wasser, weil da die Außentemperatur auch einen gravierenden Einfluss hat.
Wie gesagt: nur weil man einen Verbraucher hat, der viel Strom benötigt und vermeintlich steuerbar ist, heißt das noch lange nicht, dass es in irgendeiner Form sinnvoll ist, das auch zu tun.
Ich betrachte das System daher auch auf Jahresebene und versuche Geld lieber mit dem Zeitpunkt des Autoladens und gezieltem einspeichern elektrischer Energie sowie dem kontrollierten Abgeben eben dieser, zu sparen. Obs gelingt, werde ich nächstes Jahr im April sagen können, denn ab da kann die PV den Netzbezug auf quasi Null senken.
Lass da noch ne PV dazukommen und du beziehst Strom nur noch dann wenn
er besonders teuer ist ...
Stimmt, aber man bezieht dennoch in Summe deutlich weniger Strom, auch wenn dies nur in der besonders teuren Zeit der Fall ist, ist es im Jahresmittel normalerweise dennoch vorteilhaft eine PV Anlage zu haben. (Esseidenn sie ist viel zu groß und teuer finanziert, dann könnte das ein Zuschussgeschäft werden)
Lass da noch ne PV dazukommen und du beziehst Strom nur noch dann wenn
er besonders teuer ist ...
Stimmt, aber man bezieht dennoch in Summe deutlich weniger Strom, auch
wenn dies nur in der besonders teuren Zeit der Fall ist, ist es im
Jahresmittel normalerweise dennoch vorteilhaft eine PV Anlage zu haben.
(Esseidenn sie ist viel zu groß und teuer finanziert, dann könnte das
ein Zuschussgeschäft werden)
Klar. Nur ein dynamischer Tarif macht da noch weniger Sinn weil die Zeiten niedrigerer Preise meistens eh durch die PV gedeckt sind und man nur den hochpreisigen Strom kauft.
Mit dem Fixtarif kostet der zugekaufte Strom einfach weniger.
Der dynamische Tarif lohnt sich aber natürlich wenn man ein E-Auto hat, jeden Tag 100km zur Arbeit fährt, im Sommer Nachtschicht arbeitet, im Winter tagsüber und ne PV nicht möglich ist.
Dann hast mit dem Auto ne potente Abnahme und zu Zeiten mit günstigen Strompreisen.
Alles deutlich drunter sollte man genau hinschauen, dass es kein Minusgeschäft wird.
Klar. Nur ein dynamischer Tarif macht da noch weniger Sinn weil die
Zeiten niedrigerer Preise meistens eh durch die PV gedeckt sind und man
nur den hochpreisigen Strom kauft.
Mit dem Fixtarif kostet der zugekaufte Strom einfach weniger.
Nein, das sehe ich nicht so. Denn wir haben nicht nur PV, sondern auch die Windkraft und die ist im Winter hauptsächlich für günstige Preise verantwortlich. Da ich aber selbst keine effiziente WKA errichten kann auf meinem Grundstück, versuche ich so davon zu partizipieren.
Der dynamische Tarif lohnt sich aber natürlich wenn man ein E-Auto hat,
jeden Tag 100km zur Arbeit fährt, im Sommer Nachtschicht arbeitet, im
Winter tagsüber und ne PV nicht möglich ist.
Dann hast mit dem Auto ne potente Abnahme und zu Zeiten mit günstigen
Strompreisen.
Alles deutlich drunter sollte man genau hinschauen, dass es kein
Minusgeschäft wird.
nunja, ich hab ein e Auto und fahre damit 3 mal die Woche 150km. Dazu kann ich als Backup auf Arbeit für 24cent laden. Ich muss also zu Hause gar nicht laden. Sogesehen gehe ich nicht davon aus, dass es ein Minusgeschäft für mich wird. Aber wir werden sehen. Durch die 2 homeoffice Tage komme ich übrigens momentan fast zu 100% hin mit der PV.
Wenn ich in eine Bidirektionale Wallbox investieren würde könnte ich sogar soweit gehen, den Strom auf Arbeit zu laden und damit dann mein Haus über Nacht zu betreiben :) Aber die Investitionskosten sind dann doch etwas zu hoch um das irgendwie sinnvoll erscheinen zu lassen. Technisch möglich, aber wie das dynamische Steuern der Wärmepumpe wirtschaftlich nicht sinnvoll. :)
Mit dem Fixtarif kostet der zugekaufte Strom einfach weniger.
Was zu beweisen währe. Ich werde das den nächsten Winter mal testen und dann wird man sehen, wie es sich entwickelt. Im April nächsten Jahres kann ich dann einen Strich ziehen und dann werde ich sehen, wie es aussieht. Wenn ich für den Versuch etwas draufzahle, dann ist das ok. :)
die 4cbm Wasser von Cha-woma wären 4,64kWh Wärme pro Grad; ziemlich wenig und braucht Platz
mit Betonkernaktivierung auf 100qm und 2 Stockwerke hättest grob 20cm Beton+8cm Estrich auf 200qm; macht 56cbm oder 33 kWh Wärme pro Grad; ordentlich und kann man mit arbeiten, braucht keinen Platz, muss aber halt so gebaut sein
Aber als erstes sollte stehen, ob ein dynamischer Tarif überhaupt Sinn macht. Das dürfte bei weniger als 5% der Nutzer so sein. Vmtl. sogar weniger als 1%.
Und wenn er Sinn macht kann man optimieren.
Die Heizung kann man in der Regel auch einfach ein paar Stunden abschalten wenn der Strom extrem teuer ist. Wände, Boden, Möbel etc. haben den Großteil gespeichert. Die Raumluft enthält so gut wie keine Energie.
Alleine dass Cha-woma nen Puffer in VL und RL drin hat ist schon Unfug. Das ist irgendwie aus Vermutungen, Hirngespinsten und was grad günstig war zusammengebastelt.
In den VL gehört niemals ein Reihenpuffer. Der verzögert nur die Wärmeabgabe und wenns nen Raumthermostat gibt wird die Regelung ggf. auch deutlich schlechter.
Aber als erstes sollte stehen, ob ein dynamischer Tarif überhaupt Sinn
macht. Das dürfte bei weniger als 5% der Nutzer so sein. Vmtl. sogar
weniger als 1%.
Und wenn er Sinn macht kann man optimieren.
Und dann mal überschlagen wie viel Geld man damit pro Jahr sparen kann.
Wenn ich einen Totalumbau meiner Heizung mache und hunderte oder gar Tausende von Euro ausgebe, ggf noch einen neuen Stromzähler brauche um dann pro Jahr 20 Euro zu sparen, dann kann ich das machen wenn es ein Hobby für mich ist.
Zielführender als dynamische Strompreise sind eventuell dynamische Netzentgelte mit dem Modul 3 in Zusammenarbeit mit einem Smart Meter. Dann ist nämlich nachts deutlich günstiger. Zum Auto Laden und Wärmepumpe mit schlechtem COP heizen lassen ganz gut. Aber auch da muss man in der übrigen Zeit mehr als normal bezahlen, von 9-11 und 17-19 oder sowas sogar deutlich mehr (Sachsennetze). Ob sich das lohnt? Wenn, dann wahrscheinlich nur für den Netzbetreiber.
Die 180€ zurück im Modul 1 vielleicht schon eher.