Eine Günstig-Lösung wäre Thin Client mit PCIe Port für zweite Netzwerkkarte (oder wenn USB-Netzwerk schnell genug ist eben diese Krücke)
https://www.kuerbis.org/2021/03/hochverfuegbare-firewall-mit-thin-client-fujitsu-futro-s920-und-opnsense/
Aber dazu muss man dann schon bedenken dass das System dann ein paar Watt mehr frisst. Ich hab 5W im idle gemessen über 24h unter Debian 12 ohne PCIe (nur interne SSD und 4GB SODIMM) mit einem 19V Netzteil von einem Lenovo Laptop.
Daher war meine Lösung dann auch ein ausrangierter Dell E7470, denn der verbraucht im 24h Durchschnitt nur 3,5W, hat quasi eine eingebaute USV, Monitor und Tastatur für die Einrichtung bis man remote drauf kommt, hat viel mehr Leistung (16GB Ram, 1TB SSD, i5-6200) als meine bisherige Lösung mit Pi oder S920 und im Docker läuft ein PiHole oder eine OPN/PFSense auch einwandfrei. Einzig hat der nur eine Netzwerkkarte, ich brauch aber nicht mehr als 1Gbit und wenn ich will bilde ich Netzsegmentierung mit VLANs ab.
Je nachdem worauf man Wert legt ist IMHO auch der blick auf refurbished Laptops nicht uninteressant wegen der Energieeffizienz und weil Akku und Monitor/Tastatur dabei sind. Ist halt nciht so Sexy wie ein dedizierter Microserver... aber mir reichts...