Hallo Zusammen, ich suche einen nicht zu schweren, preiswerten 1-2kW Laborverstärker. (Mit Gehäuse, SMPS etc. integriert).
Folgende Daten:
-ca. 0.1-30 Mhz (bevorzugt bis 50+, ggf mit reduzierter Leistung)
-Betrieb in hohes VSWR (nicht überwachung, abschaltung oder son scheiss, sondern Betrieb in Totalreflektion und intern gekühlt.
-1-2kW CW (1kW fwd genügt, aber halt evtl. ein 2kW welcher 1kW ausgeben kann bei totalreflektion ohne trip, rauch etc.
-Optional interner Oscillator, fixed oder variable gain.
-Linear, THD <1%, Breitbanding (kein filter Switching etc.)
-Betrieb in hohes VSWR (nicht überwachung, abschaltung oder son scheiss,
sondern Betrieb in Totalreflektion und intern gekühlt.
Built-in protection
The RFS-2G42G51K0+ has built-in monitoring and protection for temperature, voltage, current, forward power,
reverse power, and internal shutdown circuitry for added reliability under difficult operating conditions. When the
prestored limits shown in the protection limits table are exceeded the signal source/amplifier will shut down.
Einige dB mehr für die TO Spez. ist doch absurd. Braucht ja nur 2 der guten alten MRFX1K80H, evtl. genügt schon einer sogar knapp da dieser mit guter Kühlung 1100W abführen kann. Und dann halt noch irgend ein SMPS welches beim pingpong für wenige dB EUR erhältlich ist.
Am ehesten findest du von amplifier research etwas altes gebrauchtes.
Bei 500W wird das aber aller Wahrscheinlichkeit nach schon deutlich über 15k liegen...
Einige dB mehr für die TO Spez. ist doch absurd. Braucht ja nur 2 der
guten alten MRFX1K80H, evtl. genügt schon einer sogar knapp da dieser
mit guter Kühlung 1100W abführen kann.
Bitte zeig Mal ein breitbandiges Design ab 150k, das schnell Mal zusammengeschraubt und 100% nachbausicher ist. Wäre da auch interessiert...
Am ehesten findest du von amplifier research etwas altes gebrauchtes.
Bei 500W wird das aber aller Wahrscheinlichkeit nach schon deutlich über
15k liegen...
Bitte zeig Mal ein breitbandiges Design ab 150k, das schnell Mal
zusammengeschraubt und 100% nachbausicher ist. Wäre da auch
interessiert...
Naja Eingangstrafos -> Transistoren -> Ausgangstrafo. Die Trafos (oder halt Übertrager bevor jemand auf die Idee kommt sich darüber Lustig zu machen) entsprechend dimensionieren, dass sie bis auf 100k runterkommen.
6-10dB MRFX1K80H verwenden- direkt parallel. Ausgangstrafo Wandelts dann hoch auf 50Ohm und dan halt einen ordentlichen Kk auf Rollen mit ordentlichen Fans.
ist es schon sportlich Anpassungsübertrager zu konstruieren, welche von 100KHz bis 50MHz gehen und gleichzeitig noch im gesamten Frequenzbereich 1KW Leistung übertragen.
ist es auch sportlich dann noch bei 1KW Ausgangsleistung absolute Immunität gegen jede Form von Fehlanpassung am Ausgang zu realisieren.
OK man könnte Transistoren verwenden welche den doppelten Strom, die doppelte Spannung und die doppelte Leistung vertragen.
Aber spätestens wenn hinter dem Verstärker noch ein Anpassnetzwerk, bestehend aus Spulen und Kondensatoren existiert, welche fehlerhaft abgeschlossen sind, wird es interessant.
Da können an den Endtransistoren leicht mal mehr als die doppelte HF-Spannung oder doppelten HF Strom auftreten, welche den Transistoren zu schaffen machen.
Solche Verstärker von Amplifier-reserch und Bonn sind in der Regel stark überdimensioniert, arbeiten in der Regel im A-Betrieb und nehmen aus dem Netz oft mehr als die vierfache Leistung auf, welcher der Verstärker maximal abgeben kann.
Das ist auch der Grund warum diese so astronomisch teuer sind.
ist es auch sportlich dann noch bei 1KW Ausgangsleistung absolute
Immunität gegen jede Form von Fehlanpassung am Ausgang zu realisieren.
Die emv immunity Normen schlagen deshalb einen 6dB Dämpfer vor...bei 1kW ist das aber auch nicht schlecht... Da muss man darf man sich als Arbeitgeber nur saunagänger einstellen ;)
Die emv immunity Normen schlagen deshalb einen 6dB Dämpfer vor...bei 1kW
ist das aber auch nicht schlecht... Da muss man darf man sich als
Arbeitgeber nur saunagänger einstellen ;)
Von den 1KW Leistung werden dann 750W in dem Dämpfungsglied verbraten.
Ob das jemand tatsächlich auch so realisiert?
Vielleicht kann man den Whirlpool im Besitzerappartment des EMV Labors damit heizen ;) Oder den "betriebseigenen" KOI Teich.
Wie sind den im Moment die aktuellen Stundensätze für Störfestigkeitsmessungen in akkreditierten Laboren?
Ich würde ja als 1kW Sender einfach das KSS1300 von RFT / Funkwerk Köpenick vorschlagen. Oder so einen ausgemusterten Röhrensender von R&S.
Aber in der Tat - so ein breitbandinger leistungsstarker und Misshandlungs-resistenter moderner Leustungsverstärkerentwurf als Kochanleitung hätte schon was.
Euro ist eine Einheit der Arbeit (siehe Gehaltsabrechnung), also
Leistung mal Zeit. 20 dB mehr davon sind demnach 100 mal so viel.
naja 200000 Euro kostet solch ein Verstärker glaube ich doch noch nicht.
Aber so 50000 bis 70000 Euro würde ich schon veranschlagen, wenn man es neu kauft.
Habe eben auch mal in meinem immer noch gerne genutzten Wernicke (Fachwörterbuch ET/NT von Rohde&Schwarz von 1979) nachgeschaut, da gab es die Totalreflexion auch :)
(aber die Totalreflektion nicht ;) )
Im Latein kommen beide Schreibweisen vor:
https://de.langenscheidt.com/latein-deutsch/reflectere
reflectere -flectō, -flexī, -flexum
im Präsens mit ct geschrieben, im Perfekt mit x
Und im Deutschen wird das c oft durch k ersetzt, also kt
Ich musste neulich auch nachschauen, weil ich nicht sicher war.
Und im Deutschen wird das c oft durch k ersetzt, also kt
Auch wenn etwas oft gemacht wird, wird es dadurch nicht richtig.
Daran ändert sich auch durch Deutungsversuche von Hobbylinguisten nichts. Fakt ist: "Reflektion" als Schreibweise für Reflexion ist ein Schreibfehler. Der Duden erklärt sogar warum und erklärt den Wortstamm.
Daran ändert sich auch durch Deutungsversuche von Hobbylinguisten
nichts. Fakt ist: "Reflektion" als Schreibweise für Reflexion ist ein
Schreibfehler. Der Duden erklärt sogar warum und erklärt den Wortstamm.
Was nun ultrahöchst offiziell ist, ist das Eine. Aber in meinem Deutsch wird das Wort seiner Bedeutung nach "angepaßt".
Und "Reflexieren" kommt darin nicht vor.
"Reflektieren" hingegen schon.
Dass es das Wort gibt. Es hängt vom deutschen Sprachraum ab. So wie es in verschiedenen Gegenden der Butter, die Butter oder sogar das Butter lautet.
Allerdings deckt der Begriff wieder eine Schwäche der KI von den Suchmaschinen auf. Die Totalreflektion steht für einen Sachverhalt aus der Pädagogik in Verbindung mit dem ganzheitlichen Lernen (Kerschensteiner, Montesori) und den spuckt die Suche nicht mehr aus.
Noch nicht mal das Wort "Totalreflektion" gibt es.
Dann guck einmal, was an einem offenen Kabelende passiert, wenn es für die Leistung mangels Kabelfortführung nur einen Weg gibt - den Weg zurück.
Das ist Totalreflexion.
Am kurzgeschlossenen Kabelende findet sie dank Fehlanpassung genauso statt, nur mit umgekehrter Polarität (180° Phasendrehung).
Bei Lichtwellen (ebenfalls elektromagnetische Wellen) gibt es Totalreflexion in Zusammenhang mit dem Übergang einen Lichtstrahles von einem Medium zu einem anderen (z.B. Grenzfläche Wasser-Luft).
https://de.wikipedia.org/wiki/Totalreflexion
Oder wolltest du hier über die Schreibweise diskutieren (-> falsches Forum)?
Von jemand, der das Wort(gemisch) Linearamplifier im Titel nicht fehlerfrei hin bekommt, kannst du solche Feinheiten nicht erwarten.
Mit 100, besser 256, parallelisierten BD137 und BD138 in Basisschaltung wäre eine Realisierung im Eigenbau zu schaffen. Selbst mit einem Stundensatz von 2,50 Euronen, wirst Du dabei die 2k-Grenze reißen.