Kurze Frage:
Wie berechnet man Pfwd sowie Pref aus U I und deren Phasenverschiebung?
Pfwd= UI Pref= UI*sin(phi)
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Pfwd und Pref mittels U I und phase berechnenKurze Frage: Wie berechnet man Pfwd sowie Pref aus U I und deren Phasenverschiebung? Pfwd= UI Pref= UI*sin(phi) ?
Beitrag #7877131 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast
#7877249
KI - Impedanz stolperdiholper aber das Pferd im Strom schwimmt auch
Ich habe x-Jahre leider nur ein bisschen 'was mit Energie' gemacht, das reicht für das spontane Verständnis des obigen nicht aus... KI kam da zu spät! SCNR
Thema verfehlt? Kann denn niemand bitte kurz die Formeln nennen?
frech ist er auch noch. Magst du denn wirklich nicht selber denken? Was ist denn der Sinus von 0Grad Phi?
Was meinst du mit Pref, ist das eine Referenzleistung oder meinst du die rücklaufende Leistung weil du dich vertippt hast und es sollte Pfwd und Prev für forward und reverse heißen? Mach mal deine Frage verständlich. Oder meinst du reflected? Und wo misst du die Phase.
Wozu? Die Klausur ist doch vorbei.
Beitrag #7877741 wurde von einem Moderator gelöscht.
Denkst du wirklich, dass hier eine Referenzleistung gemeint ist in diesem Kontext? Hier wird einem ja toll geholfen- wirklich super. Nochmals für die welche die Fragestellung noch nicht vestanden haben: Gegeben: U, I und deren Phasenverschiebung Gesucht: vorlaufende sowie rücklaufende Leistung Könnte hier jemand bitte eine zur TO Frage relevante Antwort geben oder ist dies hier nicht möglich und gehe besser zu reddit?
Gast
#7877884
Reflexionen gibt es nur auf Leitungen (oder im freien Raum) durch Stoßstellen, also einen Impedanzsprung. https://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_(Physik) Für die Angabe des Phasenwinkels einer Sinusschwingung braucht man einen Bezugspunkt oder die Phasenbeziehung zwischen zwei Schwingungen gleicher Frequenz. Mir fehlt einfach die räumliche Anordnung der gegebenen U, I und der Phasenverschiebung. Das ist wie der berühmte Unterschied zwischen einem Sprungbrett. Je höher desto Platsch.
Brauchbaren Kontext hast du keinen geliefert. Was erwartest du eigentlich? Du bist zu faul, mehr als einen Satz zu schreiben, aber deine Umwelt soll überlegen, was der gnädige Herr gemeint haben könnte? @Max:
Aus den Grundlagen: Scheinleistung = Wurzel aus (Wirkleistung^2 + Blindleistung^2) Dabei ist die: -Wirkleistung die mittlere an den Verbraucher abgegebene Leistung -Blindleistung die Amplitude (nicht das Mittel!) der Leistung, die zwischen Erzeuger und Verbraucher hin- und her pendelt. QED = womit nichts bewiesen wäre. Die mittlere Leistung am Verbraucher und die hin und her pendelnde Leistung sind nicht die vor- und rücklaufende Leistung. Wir wissen nichts über den Verbraucher und dessen Reflexion, das fehlt in der Aufgabe. Die Aufgabe lautete "Wie berechnet man Pfwd sowie Pref aus U I und deren Phasenverschiebung? Pfwd= UI Pref= UI*sin(phi)" Demnach sind U und I gemessene Spannungen, die seltsamerweise für Vor- und Rücklauf gleich groß sind, was nicht stimmen kann.
Nanu, I ist auch eine Spannung?
Wäre auch interessant zu wissen, wie man beim Messen der 'Spannungen' U und I vorgehen muss, um zu unterscheiden, ob es sich um vor- oder rücklaufende handelt... SCNR Spätestens wenn es im analogen Messinstrument angezeigt wird, wird eine Leistung angezeigt, sonst macht der Zeiger keinen Mucks. U und I sind komplexe Größen, da es Wechselspannungen und -ströme sind und auch die Phasenverhältnisse gemessen werden.
... sind physikalische Größen, die man mit symbolischer Rechnung behandeln kann. Aus den Phasenwinkeln zwischen diesen kann man durchaus erkennen, ob die MITTLERE Leistung hin oder rückläuft. ;-) Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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