wisst ihr zufällig welche Kaffeemarke die abgebildeten Kapseln vertreibt? Ich habe sie in der Küche meiner Firma gefunden aber niemand weiß, welche Marke es ist. Ich habe schon bei Kaufland und Edeka versucht, die gleichen Kapseln zu finden, jedoch vergeblich. Dann habe ich es online probiert und ich bin auf Kaffee La Coppa gestoßen. Die Kapseln sehen den abgebildeten ähnlich aus, aber der Geschmack ist ganz anders.
Die Kapseln sehen den abgebildeten ähnlich aus, aber
der Geschmack ist ganz anders.
Das ist sogar zwischen verschiedenen Kapseln ein und desselben Herstellers der Fall, denn die Dinger gibt es in verschiedenen /Geschmacksrichtungen/.
Daß Kaffeekapseln die mit großem Abstand teuerste Methode sind, sich Kaffee zuzubreiten, ist Dir klar? Wenn nein: Rechne mal aus, was ein Kilogramm dieses Kaffees kostet.
Für 30 Euro pro Kilogramm bekommt man schon sehr, sehr guten Kaffee in der lokalen Kaffeerösterei.
Für die üblichen Kapselsysteme gibt es selbstbefüllbare und wiederverwendbare Kapseln.
Damit ist man nicht auf das gnadenlos überteuerte Angebot des Kapselherstellers angewiesen, sondern kann beliebigen Kaffee auch aus der lokalen Kaffeerösterei verwenden.
Die Kapseln sehen den abgebildeten ähnlich aus, aber
der Geschmack ist ganz anders.
Das ist sogar zwischen verschiedenen Kapseln ein und desselben
Herstellers der Fall, denn die Dinger gibt es in verschiedenen
/Geschmacksrichtungen/.
Daß Kaffeekapseln die mit großem Abstand teuerste Methode sind, sich
Kaffee zuzubreiten, ist Dir klar? Wenn nein: Rechne mal aus, was ein
Kilogramm dieses Kaffees kostet.
Für 30 Euro pro Kilogramm bekommt man schon sehr, sehr guten Kaffee in
der lokalen Kaffeerösterei.
Für die üblichen Kapselsysteme gibt es selbstbefüllbare und
wiederverwendbare Kapseln.
Damit ist man nicht auf das gnadenlos überteuerte Angebot des
Kapselherstellers angewiesen, sondern kann beliebigen Kaffee auch aus
der lokalen Kaffeerösterei verwenden.
Es geht darum, die Kaffeesorte/Marke zu identifizieren. Dann kann ich auch die Kaffeebohnen direkt kaufen.
Übrigens: selber habe ich eine Siebträgermaschine. Deswegen ist die Kapseln auf dem Bild "aufgebrochen".
Für die üblichen Kapselsysteme gibt es selbstbefüllbare und
wiederverwendbare Kapseln.
Damit ist man nicht auf das gnadenlos überteuerte Angebot des
Kapselherstellers angewiesen,
Bei der Generation, die schon am Radschlauchflicken scheitert, wird das nichts.
Für die üblichen Kapselsysteme gibt es selbstbefüllbare und
wiederverwendbare Kapseln.
Damit ist man nicht auf das gnadenlos überteuerte Angebot des
Kapselherstellers angewiesen, sondern kann beliebigen Kaffee auch aus
der lokalen Kaffeerösterei verwenden.
Nur kann man dann auch gleich auf die ganze Kapselmaschine verzichten und ist bei diversen anderen Systemen von Filter über Vollautomat bis Siebträger besser aufgehoben.
Bei der Generation, die schon am Radschlauchflicken scheitert, wird das
nichts.
Ich würde was zahlen um zu sehen wie du einen Radschlauch auf freier Strecke flickst. Denn grade die mit dem größten Maul können in der Realität, wenn es mal drauf an kommt, meistens gar nichts.
Nur kann man dann auch gleich auf die ganze Kapselmaschine verzichten
Da hast Du selbstverständlich recht, nur manchmal ist so ein Ding halt schon da.
Und, da der Kaffee schweineteuer ist, werden diese Dinger auch subventioniert. Wenn man was anderes als einfache Filterlorke trinken will, ist so etwas, was den reinen Gerätepreis angeht, z.B. deutlich günstiger als ein Siebträger. Und erträglichen Espresso können diese Kapseldinger durchaus zubereiten.
In manchen Kontexten ist so ein Gerät auch sinnvoll, weil dann portionsweise unterschiedliche Kaffeevarianten angefertigt werden können (was von Interesse ist, wenn unterschiedliche Personen das Gerät nutzen). Zudem ist der Reinigungsaufwand des Geräts sehr überschaubar, was in Büroküchen vorteilhaft ist -- ungepflegte Vollautomaten können blaugrünpelziges Eigenleben im Innenraum entwickeln.
Daß Kaffeekapseln die mit großem Abstand teuerste Methode sind, sich
Kaffee zuzubreiten, ist Dir klar? Wenn nein: Rechne mal aus, was ein
Kilogramm dieses Kaffees kostet.
Dann rechne Du mal aus, welche Kosten dem Kapselhersteller durch das Hinzufügen von wertvollem Zucker und edlen Aromastoffen der chemischen Aromaherstellung entstehen, dazu das Malen zu Staub sowie Durchsmischung für gleichbleibendes Geschmackserlebnisses, sowie Einzel-Kapselabfüllung.
Für die üblichen Kapselsysteme gibt es selbstbefüllbare und
wiederverwendbare Kapseln.
Damit ist man nicht auf das gnadenlos überteuerte Angebot des
Kapselherstellers angewiesen,
Bei der Generation, die schon am Radschlauchflicken scheitert, wird das
nichts.
Du scheiterst doch nahezu permanent daran sinnvolle Kommentare zu verfassen. Die wenigen einigermaßen sinnvollen sind nicht der Rede wert.
Und das zum Apothekenpreis...
zzgl. VSK für Nichtprimer oder Sammelbestellungen.
Falls ich eine haben wollte, würde ich etwas den stationären Werbemarkt beobachten und zuschlagen, bis es mal wieder 'wertmässig' bei Maschinenkauf mehr Kapselgutscheine dabei gibt, als die Maschine kostet.
In einer Ferienwohnung oder wie oben beschrieben in einer Büroumgebung
kann sowas sinnvoll sein.
Oder in Hotelzimmern. Da findet man so etwas häufiger. Das liegt auch an Hygienevorschriften.
Wenn Kaffee nur selten getrunken wird, kann das auch sinnvoll sein. Wenn eine normale Packung ein Jahr braucht, bis diese leer ist, sind die Aromen verflogen und der Kaffee wird immer noch serviert.
Nebenbei bemerkt, entwickelst Du Dich im Forum immer mehr zu einem
Streithammel.
Nein, aber wenn jemand wie Du keine Argumente mehr hast kommt halt so etwas.
Du bekommst in nahezu fast jedem Thread Gegenwind was deine Kommentare angeht. Du wirst, mit geringen Ausnahmen, negativ bewertet..teilweise 2-stellig. Schon mal drüber nachgedacht ob das irgendeinen Grund haben könnte? Ich kann mich an keinen! Kommentar von dir erinnern in dem du einem User mal wirklich fachlich geholfen hättest. Mir persönlich kommt ein Großteil deiner Kommentare KI generiert vor. Kaum ein Thread den du nicht einfach mal an dir vorbeiziehen lässt..unkommentiert.
Vor kurzem habe ich mal aufgrund eines Kommentares von dir nachgefragt, da kam von mir natürlich keine mehr.
Es gibt auch den umgekehrten Weg. Bei einem Bekannten ging die Kapselmaschine kaputt und es gab keine ihm passende mehr zu diesen Kapseln. Weil keiner die Kapseln brauchen konnte, wurde der Kapselvorrat dann als Papierfilterkaffee verbaucht.
Bei einem Bekannten ging die
Kapselmaschine kaputt und es gab keine ihm passende mehr zu diesen
Kapseln. Weil keiner die Kapseln brauchen konnte, wurde der Kapselvorrat
dann als Papierfilterkaffee verbaucht.
Klar.
Welche Maschine oder Kapselsorte soll das denn gewesen sein?
Ich würde was zahlen um zu sehen wie du einen Radschlauch auf freier
Strecke flickst.
Üblicherweise mit einem Knochen und einem Reparaturdöschen in der kleinen Tasche am Fahrradsitz.
Manchmal ist es aber schon besser, wenn man den löchrigen Schlauch unter Wasser halten kann.
Luftpumpe muss man auf jeden Fall auch mit dabeihaben.
Luftpumpe und Satteltasche mit Werkzeug und Flicken
hatte ich immer dabei.
Wenn ich eine längere Tour mache, habe ich (fast) immer Luftpumpe, Knochen und Flickzeug dabei. Einmal hatte ich nichts dabei. Da musste ich 5km schieben und mit dem Zug heimfahren.
Hinsichtlich des Kaffees: Ich hatte neulich ein Espresso-Bohnen-Packet bei Lidl gesehen, die wollte ich mal ausprobieren. Bisher habe ich für meine LMs normale Bohnen auf feinster Stufe gemahlen genommen.
Einer der besseren Espressos ist übrigens Mrs Rose.
Welche Maschine oder Kapselsorte soll das denn gewesen sein?
Das habe ich mir nicht gemerkt, weil mich das nicht weiter interessierte. Er könne diese doch als Filterkaffee verbrauchen, war übrigens mein Kommentar.
Oder in Hotelzimmern. Da findet man so etwas häufiger. Das liegt auch an
Hygienevorschriften.
In Frankreich und den Niederlanden waren die Hotels "Campanile" halbwegs günstig und in jedem Zimmer fand sich mindestens eine Beanstandung. Da gab es einen simplen Wasserkocher und Kaffee / Tee als Pulver aus dem Tütchen samt Plastiktasse. Kostet wenig und hat keine Hygieneprobleme.
(Das schlechte Bild vom Januar 2008 stammt aus einer Medion-Knipse mit 2 Megapixeln, die mal von Pollin verramscht wurde.)
Unterwegs flicken macht man eigentlich nur bei grossen Löchern.
Die findet man auch ohne Wasserbad.
Meistens ja. Oft könnte man aber auch noch einen Schraubenzieher gebrauchen oder anderes zusätzliches Werkzeug, z.B. um die Schaltung/Bremsen zu reparieren, oder eine auseinander fallende Beleuchtung oder ähnliches.
edit: mir fällt so ein, dass ich mal einem älteren WG-Mitbewohner erklärt hatte, wie man die Fahrradreifen nur mit den Händen abnimmt.
Als Kind war das noch recht anstrengend, später dann nicht mehr.
Es kommt immer drauf an, was in dem Augenblick überhaupt zur Verfügung
hat.
Ohne Luftpumpe/Pressluft und 'irgendetwas' zum kleben wird es schwierig.
Luftpumpe und Satteltasche mit Werkzeug und Flicken
hatte ich immer dabei.
Früher ich auch..
Also in in den 60ern/frühen 70ern.
Jeder Sattel hatte damals die beiden Laschenschlitzbleche für die kleine Reparaturbox.
Aber heute?
Letztes Jahr hatte ich mir ein gebrauchtes Pedelec fertig gemacht und wenig später auf Schläuche mit den normalen Kfz-Ventilen umgerüstet.
Die vorhandene Kurzhub-Luftpumpe funktionierte daran natürlich gar nicht, konnte ich auch zuhause lassen.
Paar Tage später natürlich weit entfernt von zuhause einen Platten gehabt, keiner der vielen befragter Radler hatte Flickzeug o.ä. dabei.
Drei bei 'schieben' aufgesuchten Tanken hatten absolut nichts im Sortiment, was man zum Flicken verwenden könnte, nicht einmal Gewebeband, Krepp oder Heftflaster..
Aufgespürte Verbandkisten überaltert und ausgehärtete Kleber..
Im weiteren Verlauf fand sich eine Miniklitsche an Kfz-Werkstatt in einem kleinen Eisenbahnviadukt.
Kein Klebeband ö.ä., aber iegendwo müsste da noch so eine blau-grüne Flickpackung sein...
Und dann sogar gefunden, sowas hier:
https://m.media-amazon.com/images/I/71BVcfHev4L.jpg
Und das ungeöffnet.., 20 Jahre alt und noch voll zu gebrauchen..
Es gibt Momente, wo man richtig dankbar sein muss. 😊
In Frankreich und den Niederlanden waren die Hotels "Campanile" halbwegs
günstig
Das ist neben "Formule 1" die billigste aller Berufskraftfahrerabsteigen. Bereits "Etap" (jetzt "Ibis Budget") spielt da in einer anderen Klasse, und auch das ist nur ein Hotelautomat.
wie man die Fahrradreifen nur mit den Händen abnimmt.
Geht nur ab einem bestimmten Querschnitt, und wenn diese keine verstärkte Lauffläche haben. Mantelheber sind aber nicht so auftragend, daß man die im Werkzeugset nicht dabeihaben kann.
Wenn man direkt aus den 60er Jahren auf heutige Fahrradtechnik stößt, macht man allerdings einen Kulturschock durch.
Die USA leidet ja an der Eierknappheit. Darum entwickeln die dort Plastik-Eier.
Vorher müssen Roboter-Hennen gebaut sein, die werden mit NiCad-Akkus betrieben, gesteuert via Bluetooth. Der Fortschritt ist dort nicht mehr zu bremsen.
Wenn ich eine längere Tour mache, habe ich (fast) immer Luftpumpe,
Knochen und Flickzeug dabei.
Schon interessant, wie man von den verpönten Kaffeekapseln auf Fahrradschläuche und Plastikeier kommt.
Ist vor allem lustig, wenn man liest, dass man ohne Knochen auf längere Tour geht, wenn man sich das mal bildlich vorstellt, und den Knochen so nicht als Werkzeug kennt :-)
Somit liegt das nicht so fern auch mal über ein Stichwort eine Schleife zu drehen. Nebenbei muss man auch mal was unbeantwortet lassen, weil sonst die Zerredungsmanöver gewisser Leute zu erfolgreich wären.
Es gab einmal von einem Hersteller so aussehende Tabs, die nicht grau oder dunkel bräunlich waren, in öko-grün aus "kompostierbarem" Kunststoff.
Wobei die Schwierigkeit ist, die entsprechende Kaffeemischung herauszufinden. Es gibt auch Röstereien, die mischen Kaffee auf Kundenwunsch zusammen in solche Kapseln.