Das sind soweit mir bekannt seit jahren wieder Aluplatter, da knackt nix.
Uns selbst wenn ließe sich auf dem Rest der Scheiben immer noch was wiederherstellen. Will man nicht bezahlen, geht aber.
Noch 'ne Methode:
Mit einem Latthammer ein Loch reinprügeln.
Oder:
Durchbohren
Oder:
Durchschießen.
Oder:
Einschmelzen
Oder:
Mit h2TestW vollschreiben (okay, dauert ein paar stunden, ist dafür aber gewaltfrei und lautlos)
HDD-Daten vor der Entsorgung sicher vernichten:
(...)
Das hilft gegen neugierige Nachbarn und geht schneller als diskpart clean all. Der israelische Geheimdienst kann aber aus den Scherben problemlos die dort vorhandenen Daten optisch auslesen, dafür braucht sich die Scheibe nicht drehen.
Nach diskpart clean all sind die Daten überschrieben, dann gibt es nichs mehr auszulesen.
Es kommt also immer auf das Angriffszenario an. Mechanisch zerstören ist nicht immer die sicherste Form der Datenvernichtung.
Ein einfaches Secure Erase ist mindestens ebenso schnell und funktioniert im Gegensatz zu einem solchen Wipe (nichts anderes als eine normale Datenspeicherung) auch auf SSDs und vor allem deren versteckten Ausweichblocks.
Zudem geht's bei SSDs unabhängig der Größe in Sekunden anstelle von Stunden.
Das man 37x mit Zufall überschreiben soll ist ein Märchen.
Secure Erase kann man manuell mit fast jeder Linux-Live-CD manuell anschubsen (man muss nur wenige Befehle eintippen), aber es gibt auch GUI-Versionen, ich meine z.B. GPartEd hat was dafür.
Ein einfaches Secure Erase ist mindestens ebenso schnell
Wenn Du eine einigermaßen moderne SSD hast gebe ich Dir recht.
Doch wenn ich das "AUG2010" des TO lese, dann wird es da mit hoher Wahrscheinlichkeit noch kein brauchbares Secure Erase geben. Zumindest nicht bei den Consumer-Varianten von damals.
Doch wenn ich das "AUG2010" des TO lese, dann wird es da mit hoher
Wahrscheinlichkeit noch kein brauchbares Secure Erase geben. Zumindest
nicht bei den Consumer-Varianten von damals.
Dann machst Du diskpart clean all oder schreibst die Platte per dd mit Nullen voll. Einmal überschreiben reicht.
Ausnahme: Festplatten mit Schrittmotor und Stahlbandpositionierung. Da ist die Spurlage je nach Temperatur etwas unterschiedlich, daher müssen die mindestens dreimal bei unterschiedlichen Temperaturen überschrieben werden. Sonst können am Rand der Tracks Reste der alten Daten zurückbleiben. Bekannte Beispiele für solche Festplatten sind die Seagate ST-506 oder ST-412.
Moderne Platten mit Voicecoil-Positionierung regeln die Spurlage automatisch nach und landen so immer in der Mitte der Spur. Hier reicht einmaliges Überschreiben. Auch wenn dieser technologische Fortschritt noch nicht in allen Normungsgremien angekommen ist.
Sicher ist nur mechanische oder thermische Zerstörung. Denn bei jeder elektronischen Löschung kann man bei drehenden Platten nie sicher sein, ob nicht als defekt ausgesonderte Bereiche ausgelassen werden, in denen ja noch Daten stehen können.
Bei aller Liebe zu drastischen Methoden: Es hängt doch ein wenig davon ab, ob derjenige, vor dem man sicher sein will, ein harmloser Folgebesitzer per eBay ist, die örtliche Müllabfuhr oder der NSA. Und ob man selber sowas ein iranischen Kernwaffenentwickler ist, oder stinklangweilig.
Denn bei jeder
elektronischen Löschung kann man bei drehenden Platten nie sicher sein,
ob nicht als defekt ausgesonderte Bereiche ausgelassen werden, in denen
ja noch Daten stehen können.
Was für paranoide Vorstellungen (oder super ultra Geheimdaten) hast du das irgendwo ein 512-Byte-Block unter etlichen GByte irgendwas wichtiges enthalten könnte, wenn man ihn denn fände?
ein harmloser
Folgebesitzer per eBay ist, die örtliche Müllabfuhr oder der NSA.
Gerade bei ebay wird natürlich erstmal geschaut ob noch was da ist, nein, es gibt sogar einen Markt für Medien die "auf Wunsch gelöscht" werden, ähnlich wie Unterwäsche, die "auf Wunsch gereinigt" verkauft wird.
Die lokalen E-Schrott-Container werden nach ver-ebay-baren Geräten durchsucht (da gibt's hier auch einen Thread zu).
Und bei der NSA ist die Löschung egal, die haben ja schon eine Live-Kopie gemacht...
Das hält zumindest jeden ab, der nicht bereit ist tausende Euros für den Datenretter auszugeben.
Aber: Ein Haus mit Alarmanlage hat auch wahrscheinlicher Wertsachen als eins ohne....
Auch wenn dieser technologische Fortschritt
noch nicht in allen Normungsgremien angekommen ist.
Gerade Schlangenölhersteller fahren darauf ab und verkaufen Programme, mit denen man Festplatten "sicher" löschen kann.
Welche Paranoia ruht in einem, der sich beim Entsorgen von gebrauchten Festplatten derartig intensive Gedanken um das garantiert nie von irgendwem ausgelesen werden können macht?
Wenn die Platte defekt ist, lässt sie sich nicht durch Überschreiben löschen, dann aber lässt sie sich auch nicht lesen.
(Das sehen Firmen wie Ontrack anders, aber die wollen dafür auch viel Geld haben)
Wenn eine Platte nicht defekt ist, kann man sie überschreiben, und dann, statt sie sinnlos zu zerdeppern, noch einer sinnvollen Nutzung zuführen.
Wenn auf den Platten die persönliche Kinderpörnosammlung drauf war, dann übergibt man die Platten und sich selbst der Bullerei.
Welche Paranoia ruht in einem, der sich beim Entsorgen von gebrauchten
Festplatten derartig intensive Gedanken um das garantiert nie von
irgendwem ausgelesen werden können macht?
nur weil man Paranoia hat heißt es nicht das man nicht verfolgt wird.
Ich weiß ja das du nie so doof denken kannst wie es dumme Zufälle gibt.
Ist eine Platte im pressionellen Umfeld eingesetzt (sagt nicht über die Qualität der Daten aus) gehören diese Daten dem Arbeitgeber und dürfen lt. Arbeitsvertrag nicht weitergegeben dürfen.
Derjenige der das nun entsorgen soll täte gut daran es sicher zu machen, kaputte Magnetscheiben sind schon mal ein guter Anfang, aber jeder kann es so machen wie er selber mag.
Wenn eine Platte nicht defekt ist, kann man sie überschreiben, und dann,
statt sie sinnlos zu zerdeppern, noch einer sinnvollen Nutzung zuführen.
Ich hab auch noch alte Hitachis von 2007, mit 80, 120 und 160GB, immerhin schon SATA.
Werden schon im Ruhezustand locker 45° heiß ohne Lüftung.
Was ist eine sinnvolle Nutzung dafür, außer die Magnete zu ernten?
Das mit den Daten ist so eine Sache.
Als Student hatte ich mir vor über 20Jahren beim "Gartenabfall zum Wertstoffhof fahren müssen" - einen riesen Stapel damals noch halbwegs aktueller Festplatten gerettet, die irgendwer ganz frisch in den Schrottcontainer gefüllt hatte. Damals war mitnehmen noch toleriert.
Da war auch so allerhand Interessantes drauf - jedoch nichts verbotenes. Ich hab sie dann durchformatiert und weitergenutzt.
Seitdem mache ich mir mit alten defekten Festplatten immer den Spaß - sie auf dem Schmiedeamboß mit dem Vorschlaghammer durchzuklopfen. Festplatten aus meinen persönlichen Rechnern/Laptops hebe ich aber einfach in meiner Restekiste auf. Da dort nichts wirklich verbotenes drauf ist, muss ich da auch keine Paranoia haben. Er das Gegenteil - ich muss nochmal forschen, ob ich noch einen "halben Bitcoin" da irgendwo drauf habe. Irgendwann hatte ich mal vor Jahren was mit irgendwelchen "OnlineTalern" bezahlt, um die Sepa Gebühren bei der Bank zu sparen. Und da waren da 2..5 Euronen Überzahlt.
So viele kreative Ideen: ich habe auch noch eine:
Backofen auf Pyrolyse stellen und rein damit.
Die Elektronik vorher ausbauen reduziert die Stinkerei.
Mit eigenen Augen gesehen: Professionelles Umfeld, Patientendaten;
Es kam ein LKW mit einem Festplattenschredder! Alle Teile kleiner 5mm!
Dafür gab es ein Entsorgungszertifikat nach irgend ner Sicherheitsnorm.
Die haben Normen zur Papierentsorgung verwendet. Da fasst man sich hochkant an den Kopf!
Teuer wars, selbstredend.
Das kommt, wenn Papierhengste auf Technik losgelassen werden!! WTF!
Ungünstig ist, wenn Ihr die falschen Daten entsorgt. Nach Archivgesetz
müssen manche Daten 100 Jahre aufgehoben werden
kam ja erst in den 2010er
deswegen hat das Arbeitsamt 2000 alle Daten vor 2000 vernichtet und man mußte vor der Rente nachweisen sollte das die Rentenlücke nicht existiert 2014.
Mit eigenen Augen gesehen: Professionelles Umfeld, Patientendaten;
Es kam ein LKW mit einem Festplattenschredder! Alle Teile kleiner 5mm!
Kleiner 2 mm. Hatten wir hier auch. War eine Kundenforderung, vertraglich vereinbart.
Dafür gab es ein Entsorgungszertifikat nach irgend ner Sicherheitsnorm.
Genau darum geht es. Technisch ist das Ganze völliger Blödsinn. Einmal überschreiben bzw einen neuen secure key auswürfeln tut es genauso. Aber das Blatt Papier zum Abheften ist wichtig.
(Den Inhalt der Platten hätte man nachts als Bildschirmschoner senden können. Aufnahmen von Straßenfahrten als Trainingsdaten für eine Verkehrserkennung)
Nur bei 3 von 5TB. ;-)
Das sind aber die Backups unserer Endgeräte, mein Smartphone hat ja schon 512GB Speicher...
Die kleineneren Platten nicht mitgezählt.
Ist eine Platte im pressionellen Umfeld eingesetzt (sagt nicht über die
Qualität der Daten aus) gehören diese Daten dem Arbeitgeber und dürfen
lt. Arbeitsvertrag nicht weitergegeben dürfen.
Derjenige der das nun entsorgen soll täte gut daran es sicher zu machen,
kaputte Magnetscheiben sind schon mal ein guter Anfang, aber jeder kann
es so machen wie er selber mag.
Eigentlich ist der Arbeitgeber selbst dafür verantwortlich, außer er beauftragt eine Firma, die extra den korrekten Umgang mit dieser Ware garantiert.
Bei uns werden die Datenträger zerlegt und die Platten/SD Karten/SSD/M2 Platinen/Smarphones verbrannt.
Neuerdings werden Datenträger auch mit einen vom BSI zertifizierten Löschprogramm gewipt und zum Weiterverkauf angeboten.
Thema Akten, was auch Daten sind werden in verschlossenen Containern gesammelt (mit Schlitze zum Einwerfen aber nicht zum Entnehmen) und in Verbrennungs- oder Häckselanlagen entsorgt. Und bis zur Endentsorgung verschlossen gelassen.
Lässt sich m.W. unserer IT-Dienstleister auch einmal im Jahr kommen. Aussage: "macht unglaublichen Spaß".
Wenn man das ganze als Teambuilding-Maßnahme mit Bier und Grillen aufzieht, ists wahrscheinlich günstiger als eine professionell ausgerichtete Maßnahme.
Man könnte doch bestimmt sogar irgendwie durch das Ausgleichsloch
befüllen.
Das müsste man erst mal "entfiltern". Aber ein Loch reinbohren und einfach etwas Mehl einfüllen und dann eine Weile laufen lassen, das dürfte auch sehr schnell den gewünschten Effekt haben. Mehl reicht, Sand ist nicht nötig.
Die traurige Realität ist: Niemand interessiert sich für deine Daten.
So ist es. Man wird heutzutage mit Datenmüll so überflutet, daß selbst einer einwandfreien HDD geldwerte Informationen zu entlocken, eine langwierige Sache ist. Mein erste HDD hatte 20MB, zur Zeit ist eine 22TB in meinem PC.
Einen beschädigten Platter wird keiner mehr auslesen, wenn er nicht konkrete Informationen hat, daß darauf geldwerte Daten sind (ab etwa 1M€ aufwärts).
Die traurige Realität ist: Niemand interessiert sich für deine Daten.
So ist es. Man wird heutzutage mit Datenmüll so überflutet, daß selbst
einer einwandfreien HDD geldwerte Informationen zu entlocken, eine
langwierige Sache ist. Mein erste HDD hatte 20MB, zur Zeit ist eine 22TB
in meinem PC.
Einen beschädigten Platter wird keiner mehr auslesen, wenn er nicht
konkrete Informationen hat, daß darauf geldwerte Daten sind (ab etwa 1M€
aufwärts).
So ganz stimmt es nicht. In diesem Kontext mag es zutreffend sein, aber Daten an sich stehen hoch im Kurs.
So ist es. Man wird heutzutage mit Datenmüll so überflutet, daß selbst
einer einwandfreien HDD geldwerte Informationen zu entlocken, eine
langwierige Sache ist.
Naja...
Wenn mit der Platte gar nix gemacht wurde und davon dann ein Windows bootet kanns ganz interessant werden. Mal den Browser aufmachen und gucken, auf welchen Websites/Accounts der sich so automatisch anmeldet. Zieht das E-Mail-Programm ohne Passworteingabe E-Mails?
Dann wird die Aufgabe "geldwerte Informationen entlocken" gar nicht so langwierig.
Windows Passwort dürfte auch schnell geknackt sein. Das Dateisystem einer nur formatierten Platte wiederherstellen ist wohl auch nicht so der große Aufwand in Sachen Manpower.
Ich meine mich im Hinterkopf daran zu erinnern, dass mal die Mädels und Jungs von c't gebrauchte Platten gekauft haben und versucht haben, Infos davon runterzubekommen.
Dann wird die Aufgabe "geldwerte Informationen entlocken" gar nicht so
langwierig.
Der HDD von Lieschen Müller werden sich bestimmt keine geldwerten Daten entlocken lassen. Sie stellt ihre alten lahmen Notebooks immer neben die Mülltonne.
Der HDD von Lieschen Müller werden sich bestimmt keine geldwerten Daten
entlocken lassen. Sie stellt ihre alten lahmen Notebooks immer neben die
Mülltonne.
Du meinst Lieschen Müller die auf dem Laptop neben der Mülltonne bei PayPal das Häkchen bei "dieses Gerät merken und eingeloggt bleiben" aktiviert hat? Und wo man ohne Probleme auf das E-Mail-Konto zugreifen kann, so dass man an alle Account-Nicks und die dazugehörigen "Passwort vergessen" Mails rankommt. Dann kann man mit dem Top-Bewerteten ebay-Profil von Lieschen Müller ganz tolle nicht existente Ware zum Angebotspreis verkaufen. Und dass auch noch auf Ihren Social-Media-Konten bewerben. Lieschen Müller schaut doof - ihre Passwörter funktionieren plötzlich nicht mehr...
Digitaler Identitätsdiebstahl ist nicht zu unterschätzen.
Und das ist doch genau das Grundproblem: die einen unterschätzen, welche geldwerten Daten man so einem Normalverbraucher Datenträger entlocken kann, die anderen Übertreiben es mit der Vernichtung dieser Daten.
BTW zwecks Vernichtung: mal beim Arbeitgeber nachfragen. Meiner hat z.B. in der IT-Abteilung eine Datenschutzbox stehen in die auch Datenträger dürfen. Meiner hat auch kein Problem damit, wenn ich die eine HDD die bei mir pro Jahr anfällt, da mit reinschupse.
Ich musste vor einigen Jahren Hunderte 3,5" Festplatten vernichten. Dazu genügten mir 3 Werkzeuge: Akkuschrauber mit Torx-Einsatz, Schutzbrille und Hammer.
Geht auf diese Weise recht schnell, wenn man's per Hand machen muss. Der Nebeneffekt: Man erhält eine große Menge schöner Torxschrauben mit flachem Kopf.
Ich verstehe das Problem nicht. Bisher habe ich den Controller abgenommen, die schicke ich später an einen E-Schrotti, da gibt es dafür noch einen guten Tarif.
DIE Mühe macht sich doch keiner für private Datenträger, einen baugleichen Controller zu suchen (Frage nebenbei: Würde das überhaupt funktionieren?) um da drin rum zu schnüffeln. Aber jetzt noch ein beherzter Schlag mit dem Hammer, was müsste da drauf sein, um den Versuch einer Datenrettung zu rechtfertigen?
Wie viele Controller muss man sammeln, damit der da mehr für bezahlt als das Paketporto?
So viel Gold ist da doch auch nicht drin....
Und: an wen schickst du das?
was müsste da drauf sein, um den
Versuch einer Datenrettung zu rechtfertigen?
*Terroristenpläne?
*Daten von Uran-Anreicherungsanlagen?
*Kinderpornos?
*EMails und Kontaktdaten von arabischen Clans?
*Infos über das Gelingen oder Verhinderung des AFD-Verbotes?
*Bankzugangsdaten oder für Online-Portale mit Password?
Wie viele Controller muss man sammeln, damit der da mehr für bezahlt als
das Paketporto?
So viel Gold ist da doch auch nicht drin....
Und: an wen schickst du das?
Na, ich sammel ja nicht nur die Controller, dafür aber schon recht lange. Ein Ex-AG hat massenweise HDD verschrottet und daher habe ich von den Controllern schon ein paar kg. Aber auch anderes Zeug, je mehr Gold desto besser der Tarif. CPU, RAM, Busplatinen etc.
Eine (gemischte) Kiste mit 15kg kostet 6€ Porto und bringt etwa 80€ Ertrag. Und weg ist es auch!
Bankzugangsdaten oder für Online-Portale mit Password?
Naja das schon am ehesten. Aber ob die da unverschlüsselt drauf sind, weiß derjenige erst nach dem ganzen Aufwand. Und nein, von meinen Platten mit solchen Daten habe ich (glaube ich) sogar noch die erste mit 512MB von Vobis Frankfurt 1993. So was wird eher eingelagert als verschrottet.
Da hätte ich jetzt geschätzt, das dazu 1000 Festplatten erorderlich
sind, locker aber mehrere hundert.
Vielleicht hat er mit 8" Laufwerken angefangen und sammelt immer noch, weil die Kiste noch nicht voll ist. Wenn er Pech hat, kriegt er bald nichts mehr dafür, sondern muss sie als Sondermüll teuer entsorgen. Von so einem Fall hatte hier mal jemand berichtet.
Für den Normalgebrauch reicht es, die Platte einmal ohne Schnellformatierung zu formatieren. Danach bekommt man ohne Zugriff auf Spezial-Gerätschaften keine alten Daten mehr runter. Man kann die Platte auch einmal mit einschlägig bekannten Programmen mit Zufallsdaten vollschreiben und danach neu formatieren, dann liest auch niemand mehr die alten Daten aus.
Wenn die Hardware unwichtig ist, dann mechanisch zerstören. Loch reinbohren, Platte krummkloppen reicht, damit niemand ohne wirklich gute Spezial-Gerätschaften noch was auslesen kann.
Für den kommerziellen Bedarf gibt es Festplattenschredder oder Degausser. Beides zerstört die Platte und alle Daten darauf sehr nachhaltig.
Aber auch anderes Zeug, je mehr Gold desto besser der Tarif. CPU, RAM,
Busplatinen etc.
Eine (gemischte) Kiste mit 15kg kostet 6€ Porto und bringt etwa 80€
Ertrag. Und weg ist es auch!
Vielleicht hat er mit 8" Laufwerken angefangen und sammelt immer noch,
weil die Kiste noch nicht voll ist. Wenn er Pech hat, kriegt er bald
nichts mehr dafür, sondern muss sie als Sondermüll teuer entsorgen.
Unsinn! Einfach meinen Beitrag lesen und verstehen. Mit den Edelmetallpreisen steigen auch die Ankaufpreise für E-Schrott. Ein olles Schaltnetzteil schmeiße ich beim AG in die Tonne. Aber das kleine, wertvolle Zeug sammel ich und schicke es zur Scheideanstalt.
Anbei die aktuelle Sammlung, die demnächst rausgeht. (Teil!)
Für die Scheideanstalt muss man aber ganz schön puzzlen,
bis man gute Preise bekommt.
Ist eher geeignet für Leute,
die nicht im Einzugsbereich von Schrottplätzen wohnen.
Für mich ist es so:
"Mein" Schrotter gibt zwar nur die Hälfte,
Macht dafür im Grunde als allen grünen
und "bunten" Platinen die Klasse 1 (SEINE Klasse 1)
Und ich kann quasi im vorbeifahren abkippen.
ich komme eh regelmässig dran vorbei.
Da muss ich mir das Paket-Tetris nicht antun.
solche Sachen wie reine Steckerpins gehen dann aber schon dahin.