USB-C PD Trigger/Decoy Module

OP #7895773
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Es gibt ja diese praktischen USB-PD Trigger-Module (zB: https://de.aliexpress.com/item/1005006191468955.html). Das was ich hier hab, fordert die per Lötbrücke angeforderte Spannung an, kann das Netzteil diese aber nicht liefern, ist der Output der Platine aber die stattdessen gelieferte Spannung.

Kennt jemand Varianten davon, die den Output erst schalten, wenn die eingestellte Spannung freigegeben wurde? Und die es eventuell erlauben eine bestimmte Leistung anzufordern?

OP #7896010
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Clemens L. schrieb:

Der STUSB4500 kann so konfiguriert werden

die module dazu sind ja aber schon wieder ne Größenordnung teurer. Falls man die Programmierbarkeit mit der Stromstärke braucht, wär das eventuell eine Option.

Interessant wäre noch eine günstige Variante, mit Outputschalter.

Hab mal geschaut der CH224, der in vielen der billigen Trigger-boards drin ist, hat einen PG (Power Good) open drain output. Theoretisch müsste man mit dem doch einen P-FET die Last schalten können. Leider taucht die Verwendung des PG nicht in den Reference-Applications auf und auch keine maximum ratings. Hat das schon mal jemand probiert?

#7896213
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Vlad T. schrieb:

der CH224, der in vielen der billigen Trigger-boards drin ist, hat einen PG (Power Good) open drain output.

Aber was heißt "Power Good"? Ist das auch aktiv, wenn der Host nicht will und nur 5 V bereitstellt?

Der TPS25730 hat einen "Capability Mismatch"-Ausgang, aber ein 0,5-Hz-Rechteck nützt nur für eine LED.

Die einfachste Lösung wäre vielleicht ein Komparator.

OP #7899801
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Nachtrag:

Ich hab mir mal ein paar der billigen ch224k module bestellt (der im ersten Post verlinkte, den ich schhon da hatte, hat einen anderes IC ohne so ein Feature)

Hab den PG output per Pullup an VBUS gehangen und gemessen.

Funktioniert wie gehofft/gedacht. der Pin schaltet gegen Ground, wenn die per Dip-Switches konfigurierte Spannung am Bus anliegt. Es scheint egal zu sein, ob die Spannung per USB-C PD oder per USB-A Quickcharge zustande gekommen ist.

Die A-Variante des Chip ist insgesamt recht interessant.

Die Spannung kann per

  • Lötbrücken/Switches über die 3 Configpins,
  • per einzelnen Widerstand am Configpin 1 oder
  • per I2C über Pin Configpin 2/3

eingestellt werden

Der (verbreiteten) K-Variante fehlt das I2C Feature

OP #7903292
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Harald K. schrieb:

https://github.com/wagiminator/CH32X035-USB-PD-Adapter

Kann man als Grundlage für eigene Anwendungen verwenden.

weiß nicht - warum brauch ich zur Spannungsversorgung meiner eigenen Anwendung ein Display? Zum Testen und so, mag ja okay sein, aber da kann ich auch so ein USB-C Meter wie das TC66 oder so nehmen. Da kann man auch bestimmte Spannungs-Trigger aktivieren.

Bei den meisten Anwendungen reicht da ein einfaches, billiges kleines Modul. Was mir halt bei denen, die ich so gefunden habe, fehlt ist, dass die Last nur aktiviert wird, wenn die Zielspannung anliegt.

#7903311
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Vlad T. schrieb:

weiß nicht - warum brauch ich zur Spannungsversorgung meiner eigenen Anwendung ein Display?

Welchen Teil von "Grundlage" hast Du nicht verstanden? Du kannst natürlich das Display weglassen; der Punkt ist, daß das ein µC ist, und daß das Projekt da alle nötige Firmware enthält, damit Du Dir daraus Deinen eigenen Wunschadapter schnitzen kannst.

Vielleicht solltest Du auch mal an Deiner Erwartungshaltung arbeiten.

OP #7903346
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Harald K. schrieb:

Vielleicht solltest Du auch mal an Deiner Erwartungshaltung arbeiten.

Ich weiß nicht, was du willst.

Ich hab klar geschrieben, was ich suche und später, dass ich quasi genau das gefunden habe.

Welchen zweck hat es dann also, etwas zu verlinken, was einen anderen Anwendungszeck erfüllt? Und mich dann bei einem Hinweis darauf auch noch auf persönlicher Ebene anzupampen?

OP #7903361
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Harald K. schrieb:

Wenn es Dir für die Transferleistung fehlt, aus dem verlinkten Projekt die universelle, auch Deinen Wünschen gerechtwerdende Lösung zu extrahieren, kann ich nichts dafür.

Das ist mit dem verlinkten Projekt aber gar nicht möglich, weil es die gesteckten Voraussetzungen einfach nicht erfüllt: günstig, schon fertig Es mag ja Anwendungsfälle dafür geben, für den Standardfall ists imho over-engineered und kann deshalb (in diesem Fall) mit nem 0,70€ Modul (wo man halt noch nen pullup und einen FET dranhägt) nicht konkurrieren.

Harald K. schrieb:

Und wenn Du Dich "angepampt" fühlst -- könnte das an Deiner Reaktion liegen. Denk' mal drüber nach.

An welchem Teil der Reaktion denn? der einzige, der hier persönlich wird, bist du.

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