Hallo zusammen!
Habe heute darüber gelesen und finde die Bedingungen für einen Witz.
Ich finde, keine Updates mehr für W10 sind auch ok und sollten mich nicht beunruhigen. Ich hatte noch nie ein Problem weder XP,W7 und werde auch keine bei W10 bekommen.
Eigentlich will ich mich in keine Abhängigkeit begeben nur um kostenlos weiterhin Updates zu bekommen.
Einfach auf Linux umsteigen. Meine Mutter, meine Oma und mein Hamster, auch mein Frisör, sind umgestiegen und rufen mich jeden Tag um mir zu sagen wie geil und einfach Linux ist.
Das Update heisst W11. Ist eh ein abgespecktes W10
Hier ist eine Übersicht der Funktionen, die in Windows 11 im Vergleich zu Windows 10 weggefallen oder stark verändert wurden. Einige fehlen komplett, andere wurden vereinfacht oder ersetzt.
🗑️ Weggefallene oder eingeschränkte Funktionen in Windows 11
🧩 Startmenü & Taskleiste
Funktion Status in Windows 11 Anmerkung
Live Tiles (aktive Kacheln) ❌ Entfernt Startmenü zeigt nur statische App-Icons
Taskleisten-Position (oben/links/rechts) ❌ Nicht möglich Nur unten erlaubt
Drag & Drop in Taskleiste ⚠️ Anfangs entfernt, später wieder eingeführt Seit Update 22H2 wieder verfügbar
Rechstklick-Menü der Taskleiste (Task-Manager etc.) ❌ Stark reduziert Nur über Rechtsklick auf Startbutton erreichbar
Gruppierung deaktivieren (Taskleisten-Schaltflächen) ❌ Nicht möglich Alle Instanzen einer App werden immer gruppiert
🧰 Systemfunktionen & Benutzersteuerung
Funktion Status Anmerkung
Cortana (Sprachassistent) ❌ Deaktiviert/entfernt Nur als separate App erhältlich (nicht mehr System-integriert)
Tablet-Modus ❌ Entfernt Erkennung und Optimierung erfolgt automatisch
Zeitachse (Timeline) ❌ Entfernt Funktion zur Anzeige vergangener Aktivitäten ist weg
Internet Explorer ❌ Komplett entfernt Edge enthält IE-Modus für Kompatibilität
Microsoft Konto umgehen (Home-Edition) ❌ Nur mit Tricks möglich Für Setup wird Online-Konto verpflichtend bei Home-Edition
Groove Music, 3D Viewer, Paint 3D, Skype ❌ Standardmäßig entfernt Können aus dem Store nachinstalliert werden
Windows Media Player (klassisch) ⚠️ Nicht mehr standardmäßig Wird durch neuen „Media Player“ ersetzt
💻 Systemverwaltung & Features
Funktion Status Anmerkung
Systemsteuerung ⚠️ Teilweise veraltet Viele Einstellungen sind nur noch in der neuen Einstellungen-App verfügbar
Windows-Update-Steuerung (Details) ⚠️ Weniger Kontrolle Updates schwerer komplett zu blockieren
📌 Zusammenfassung:
Microsoft verfolgt mit Windows 11 ein moderneres, vereinfachtes Konzept.
Jaja, der letzte Update von Ubuntu LTS führte wieder mal dazu, das mein mühselig konfiguriertes Grub völlig zerhämmert wurde. Nicht mal ein Backup der config hammse gemacht. Schönen Dank, Jungs...
Normalen Usern ist das seit Jahren bekannt und auch genügend oft hier
Thema gewesen.
Updates gegen Geld, ja das ist seit Jahren bekannt. Updates für "scheinbar" Umme aber hat mich erst gestern erreicht. Wo hat sich das so lange versteckt?
Die Sachlichkeit für ein real existierendes Thema ist dürftig hier.
Vergesst das Thema ,da spiel ich mit meinem Nachbarbuben lieber mit seinem Nintendo. Macht deutlich mehr Spaß als hier!
Servus !
Eigentlich will ich mich in keine Abhängigkeit begeben nur um kostenlos
weiterhin Updates zu bekommen.
Doch willst du, sonst würdest du diesen Schrott nicht nutzen. Da hat
halt schon das Stockholmsyndrom zugeschlagen.
Völlig egal welches Betriebssystem:
Selbstverständlich begibt man sich in Abhängigkeiten, auch wenn man das OS wechseln kann.
Und idR brauchen viele User Programme und Treiber, die unter Windows aktueller gehalten oder überhaupt existent sind, als in den diversen Linuxen.
Apple ist nochmal ein Spezialfall..
Im Desktop/Notebookbereich stellt die Linuxgemeinde eine in sich total zerstrittene Gruppe dar, die aber gerne das mal Maul aufreisst, wenn es etwas gegen Windows zu meckern gibt.
Ich habe nichts gegen Linux.
Nur gegen deren Vertreter, die sich wie die letzten ALs verhalten.
Ist so ähnlich, wie mit BMW, Porsche, Golf GTI...😊
Die allgegenwärtigen Linux-Fanboys werden gleich aufjaulen ;)
Mit dem Kommentar von Matthias S. von 26.06.2025 20:58 schon passiert.
Aber sowaa wie im Nachsatz von Dir, reicht so einem Fanatiker ntürlich auch nicht.
Old-Papa
(Im Ernst, ich nutze beides, jedes da wo es passt)
Und idR brauchen viele User Programme und Treiber, die unter Windows
aktueller gehalten oder überhaupt existent sind, als in den diversen
Linuxen.
Langlang ists her. Heutzutage ist es doch eher andersrum.
Dann kannst Du mir doch bestimmt Hersteller-/Marken von Hardware nennen, wo diese vorrangig auf eine Kompatibilität mit Linux (welchem?) statt dem aktuellen Windows geachtet haben?
Und dazu natürlich auch die Treiber entsprechend ausliefern...
Welcher SW-Hersteller für den PC-Bereich spezialisiert sich auf Linux und welchen Marktanteil erreicht er damit?
Spinnerei...
Linux mit Derivaten haben auch im PC-Bereich ihre Berechtigung.
Die Linux-Gewalttäter, etc. eher nicht.
Haufenweise Spinner...
Nunja, ich habe hier einen Alienware 17" Laptop mit älterer Hardware. Dort wollte ich für meinen Sohn Debian drauf machen. Das Ende vom Lied: Sound ging nicht, Killer-Nic läuft nicht und die Umschaltung (Optimus) zwischen IGP und ded. nVidia lief auch nicht. Nach zwei Tagen rumtüfteln - hat er dann Win11 drauf bekommen - dort lief alles "Out-of-the-Box".
Ich nutze Linux viel, ich habe hier mehrere Proxmox stehen. Aber als Desktop ist es ja doch (leider) noch sehr eingeschränkt. Da zählt auch nicht wirklich das Argument das man mit Wine Windows only Software (Ich meinem Fall wäre das explizit Inventor) ausführen kann - die Performance ist mal sowas von grottig.
Einfach auf Linux umsteigen. Meine Mutter, meine Oma und mein Hamster,
auch mein Frisör, sind umgestiegen und rufen mich jeden Tag um mir zu
sagen wie geil und einfach Linux ist.
Dein Hamster kann mit dir am Telefon über Computer sprechen? Könntest du ihn für einen Freund fragen, welche Distribution die allerweltbeste ist?
Wenn man bedenkt, dass die naechste Novelle von IT-Sicherheitsvorschriften eine Loeschung der unsicher gewordenen SW vorsehen soll bei allen Nutzern, wenn diese nicht mehr gepflegt wird.
Um das zu realisieren ist ein Zwangsaccount eine unabdingbare Voraussetzung.
Wer das zum wiederholten Mal erlebt und selbst kein Backup der
kB-schweren config hat --> selber schuld.
Warum fummelt ein dist-upgrade überhaupt an meiner Bootkonfiguration rum? Macht Windows doch auch nicht.
Und die herrliche Ubuntu Distri war die erste, die sich sowas erlaubt hat.
Dann kannst Du mir doch bestimmt Hersteller-/Marken von Hardware nennen,
wo diese vorrangig auf eine Kompatibilität mit Linux (welchem?) statt
dem aktuellen Windows geachtet haben?
Kann man mit Tuxedo OS erhalten, einem selbst gebackenen Ubuntu-Derivat, aber auch mit regulärem Ubuntu. Enhalten ist eine eigene Utility zur Leistungs- und Lüftersteuerung.
Optional kann man es auch mit zusätzlichem Windows preinstalled erhalten, in dual boot oder als VM.
Weitere Linux-Spezialisten sind System76 in den USA und Slimbook in Spanien.
Wenn man bedenkt, dass die naechste Novelle von
IT-Sicherheitsvorschriften eine Loeschung der unsicher gewordenen SW
vorsehen soll bei allen Nutzern, wenn diese nicht mehr gepflegt wird.
Woher hast Du diese Infos?
(für mich Blödsinn)
Um das zu realisieren ist ein Zwangsaccount eine unabdingbare
Voraussetzung.
Nenn doch mal eine verlässliche Quelle für Deine Informationen.
Nein, nichts irgendwo aus dem Fake-Net, sondern schön sauber niedergeschrieben und mit amtlichen Segen (Gesetzblatt xy usw.).
Es ist Dieter, was erwartest du? Wer Telegram, YouTube-Kanäle von obscuren Verschwörungstheoretikern als seine Informationsquelle gefunden hat - der hat dann halt irgendwann ein völlig verschobenes Weltbild, völlig an der Realität vorbei und lebt halt dann irgendwann in seiner eigenen kleinen Welt... Dieter ist da auch irgendwie reingeraten.
Er kann keine Quellen liefern, konnte er noch nie, noch bei keiner seiner kruden Theorien. Das ist halt Dieter, verloren in seiner eigenen kleinen Welt - er will es bloß nicht wahrhaben und es sich eingestehen. Eigentlich braucht der Mann wirklich ernsthaft Hilfe...
Ich kaufe mir kein Tuxedo weil ich ein Laptop brauche, sondern ich kaufe mir ein Tuxedo weil da Linux wenigstens drauf läuft wenn ich kein Windows will.
Ob ein Tuxedo Laptop nun sinnvoll ist oder nicht, sei mal ernsthaft dahin gestellt.
Ich suchte einen Laptop mit ausreichend Ressourcen, der zuverlässig mit Linux läuft, ohne mich selbst mit Treiber-Suche rumärgern zu müssen. Und das genau bekam ich bei Tuxedo.
Wenn die Forderung im Raum steht, die Hersteller und Dienstleister fuer die Massnahme 5.3.5 Veraltete, unsichere und unbenutzte SW zu deinstallieren, mehr als bisher in die Pflicht zu nehmen.
Das bedeutet, dass Du auf dem völlig falschen Gleis unterwegs bist und noch dazu in die falsche Himmelsrichtung. Vielleicht wäre für Dich die Maßnahme 08.15 die richtige....
Dann kannst Du mir doch bestimmt Hersteller-/Marken von Hardware nennen,
wo diese vorrangig auf eine Kompatibilität mit Linux (welchem?) statt
dem aktuellen Windows geachtet haben?
Vielleicht hat der Hersteller nicht vorrangig drauf geachtet. Meine letzten vier Laptops waren von Lenovo, und da hat bei Linux (MINT und Knoppix) immer alles out-of-the-box funktioniert: T42, T420, T530, L390
Im zweifelsfall einen Laptop von Tuxedo nehmen, oder einen der üblichen Marken und dann googeln ob in Foren von Problemen berichtet wird. Meiner Erfahrung nach gehen die meisten.
Warum fummelt ein dist-upgrade überhaupt an meiner Bootkonfiguration
rum? Macht Windows doch auch nicht.
Welche Config? Wenn die unter /boot/¹→ erwartbares Verhalten, Benutzerfehler. Wenn die unter /etc/¹ → am besten Bugreport.
Und von den vielen zerschossenen Dualboot-Konfigurationen, welche diverse Windows-Updates gebracht haben, die an Sachen rumgeschrieben haben, die sie eigentlich nix angingen, wollen wir an dieser Stelle am besten auch nicht weiter reden … ;)
¹) Backslash aufgrund kaputter Forensoftware notwendig :(
Nach der Überarbeitung der EU-Produkthaftungs-Richtlinie soll auch folgendes möglich werden:
Besteht aber Grund zur Annahme, dass sich der Nutzer über die Warnung hinwegsetzt und dadurch Dritte gefährdet, kommen weitergehende Sicherungspflichten des Herstellers in Betracht. Im Extremfall kann es auch der produkthaftungsrechtlichen Präventionspflicht eines Herstellers entsprechen, ein Gerät oder eine Software vollständig abzuschalten, um die hiervon ausgehenden Gefahren für geschützte Rechtsgüter zu vermeiden. Dass die Nutzer dann kein funktionsfähiges Produkt mehr haben, ist aus produkthaftungsrechtlicher Perspektive unerheblich, weil es insoweit nur darauf ankommt, dass von dem
Produkt keine Gefahren für geschützte Rechtsgüter mehr ausgehen.
Genau wissen wird man es ungefähr November 2026, weil bis dahin sollen die Richtlinien im nationalen Recht umgesetzt werden.
Die aktuelle Seite vom Mikrosoft hat nun ganz andere Angaben und Preise für die ESU als noch im Mai. Eine Verlängerung, als "ESU" gab es da nur für Nutzer von Volumenlizenzen, die wichtige Anwendungen haben, die nicht unter Win11 laufen.
Nachdem es bereits Länder gibt, die mit der Umsetzung der neuen Richtlinie weiter sind, könnte es schwierig geworden sein, für alle anderen die Patches gänzlich außen vor zu lassen. Weil von Seiten der Produkthaftung sind die Hersteller nur raus, wenn das Produkt komplett nicht mehr "gepflegt" wird.
Da wird das Aufgabengebiet und Leistungsportfolio einer IT Security Firma als Quelle für seine wilde und völlig haltlose krude Theorie angegeben. Dieter ernsthaft? Wirklich jetzt? Was soll man in deinem Link lesen können?
Das ist alles völliger Quatsch was du da von dir lässt.
IT-Sicherheitsvorschriften eine Loeschung der unsicher gewordenen SW
vorsehen soll bei allen Nutzern, wenn diese nicht mehr gepflegt wird.
Um das zu realisieren ist ein Zwangsaccount eine unabdingbare
Voraussetzung.
Nach der Überarbeitung der EU-Produkthaftungs-Richtlinie soll auch
folgendes möglich werden:
Es geht also um die EU-Produkthaftungs-Richtlinie. Die ja nicht nur IT-Produkte erfasst.
Um das also aus der virtuellen IT-Sphäre in eine besser fassbare Realität zu transponieren: Ein Hersteller, Verkäufer oder Installateur technischer Anlagen wie beispielsweise Heizungen oder Klimaanlagen müsste mit der Installation beim Kunden zwingend einen eigenen und unabhängig nutzbaren Zugang zu Gebäude und allen relevanten Räumen erhalten, um ggf auch bei Abwesenheit oder Untätigkeit des Kunden das Risiko durch eine später als gefährlich erkannte Einrichtung beseitigen zu können. Andernfalls darf dem Kunden keine Anlage verkauft werden.
Es geht also um die EU-Produkthaftungs-Richtlinie. Die ja nicht nur
IT-Produkte erfasst.
Nach dem es in nationales Recht umgesetzt wurde, wird das auch in die IT-Sicherheitsvorschriften einfließen. Entsprechendes dürfte dann in den Vorlagen zum Notfallvorsorgekonzept und IT-Sicherheitskonzepten zu finden sein.
Und natürlich in einer dieser Anwendungen aus der Liste:
Ja!!! WELCHE Länder sind es denn und WAS haben sie umgesetzt??? Sag es
doch bitte einfach!!!!!!
Meine guter Rat wäre daher, dass Du Deinen Empfehlungen erst mal selbst folgst und Du Dir Hilfe suchst. Meine erste Empfehlung wäre erst mal Du befragst die Suchmaschine Deiner Wahl. Das könnte zum Beispiel "google.com" sein. Damit Du nicht vollständig im Dunkeln tappst, sei Dir mitgegeben, dass man fast immer zu dem Stand der Umsetzung von EU-Regelungen in nationales Recht einen jährlichen Statusreport über die offiziellen Homepages der EU finden kann.
Der Statusreport interessiert mich aber derzeit nicht weiter und werde den daher sicherlich nicht heraussuchen und verlinken.
müsste mit der Installation beim Kunden zwingend einen eigenen und
unabhängig nutzbaren Zugang zu Gebäude und allen relevanten Räumen
erhalten,
Bei einer IT-Anlage macht man das üblicherweise mit einem Account, also einem Zwangsaccount, den man anlegen muss. Mit dem Account muss man zwangsweise auch der (neuen) EULA zustimmen.
Dort steht dann in den Nutzungsbedingungen auch der Bezug zu den CoC, was zu nennen wieder bestimmte Aktivisten auf die Bühne ruft und daher nicht mehr zu diesem Punkt schreibe, weil das wäre ein neuer Thread.
Große Anlagen, wie Windanlagen und Solarfelder werden deshalb eine verschlüsselte Verbindung zum Hersteller haben müssen. Nach neuen Vorgaben sind die Anwendungen, wie bei der Automilindustrie zu verschlüsseln. Wenn diese Hersteller allerdings im Ausland sitzen, welche eigentlich die Gegner des freien Westens unterstützen, dann kann sich jeder mit etwas Phantasie ausmalen, was bald passieren könnte.
Juristen sehen das mitunter anders als Normaldenkende.
Juristen sehen alles so, wie ihrem Geldgeber am besten passt. Sie machen kein Recht, sondern interpretieren und beugen es. Das ist deren Job. Kann man ihnen nicht übel nehmen. Der Metzger tötet Kaninchen, der ist deswegen auch kein böser Mensch.
Derzeit wohl überwiegend: „Benutzer hatte System auf aktuellem Stand, und alle Punkte der Liste für’s Compliance-Theater des BSI waren abgehakt? Schlangenöl war installiert, und »Firewall« aktiv? Dann kann keiner etwas dafür, auch nicht der Hersteller, denn wenn er es hätte vermeiden können, dann hätte er das ja getan! Der Schaden fällt also unter »allgemeines Betriebsrisiko«¹.“
¹) nicht auf den Term festnageln, aber sowas in der Art habe ich schon bei manchen Fällen als Begründung dafür gesehen, dass der Geschädigte leer ausgegangen ist.
Der Schaden fällt also unter »allgemeines Betriebsrisiko«¹.“
¹) nicht auf den Term festnageln, aber sowas in der Art habe ich schon
bei manchen Fällen als Begründung dafür gesehen, dass der Geschädigte
leer ausgegangen ist.
Sicher, dass es nicht das "allgemeine Lebensrisiko" war?
Nein, bin ich nicht. Deswegen habe ich es genau so geschrieben, wie du
es zitiert hast: „sowas in der Art“.
Kein Problem. Das "allgemeine Lebensrisiko" muss immer dafür herhalten, wenn man niemandem für einen Schaden verantwortlich machen kann (oder will). Man kann es einfacher auch persönliches Pech nennen.
So etwas akzeptiere ich jedoch nicht bei minderwertigem Zeugs, welches absichtlich so schlecht hergestellt wird, damit es bald neu gekauft werden muss. Eben geplante Obsoleszenz, ein Begriff, der nicht weniger zynisch, aber sehr passend ist.
z.B. Reizwort "Mitstörerhaftung" beim Streit um Downloads.
Nach den Schriften, die zum Beispiel beim Verein für Recht und Digitalisierung e.V. gelesen werden können, sieht die EU-Neuauflage der Produkthaftung die Hersteller von IT-Produkten mehr in der Pflicht als vorher. Bis November 2026 haben die EU-Mitgliedsstaaten Zeit für die Umsetzung.
Daher wird im Zweifelsfall wegen der Produkthaftung sein mangels Updates IT-unsicher gewordenes Produkt der Hersteller deaktivieren oder auch löschen. Zum Teil macht der Betriebssystemhersteller das schon für SW von anderen Herstellern, die diesem nicht passt. Wobei der Nutzer darüber keine Warnung oder Mitteilung bekommt.
Aus Reputationsgründen wird das Betriebssystem sehr wahrscheinlich nicht einfach mit Fristsetzung gelöscht oder deaktiviert werden. Es werden vermutlich alle Außenverbindungen, wie LAN, WLAN, Bluetoth und LTE-Module blockiert werden. D.h. es besteht dann immer noch mittels USB-Stick oder Ausbau der Festplatte die Chance bisher nicht gesicherte Dateien zu transferieren.
Und idR brauchen viele User Programme und Treiber, die unter Windows
aktueller gehalten oder überhaupt existent sind, als in den diversen
Linuxen.
Langlang ists her. Heutzutage ist es doch eher andersrum.
Naja, ich benötige den CX-Programmer, CX-Designer und das Sysmac Studio dienstlich.
Das gibt es nur für Windows.
und NEIN. Wine (o.Ä.) ist keine Option!
Wie soll ich meinem Arbeitgeber erklären dass ich Zeit verbrate um einer Ideologie zu folgen welche dann vielleicht nicht funktioniert?
Die jährliche Windows und Office Lizenz hat er mit einer, an den Kunden weiterverrechneten, Arbeitsstunde 2-Fach wieder zurückgeholt.
Ein Check-MK würde ich wiederum NIE in einem Windows installieren!
Dafür gibt es Debian (und sicher KEIN Ubuntu, oder noch schlimmer eine Distribution die auf Ubuntu aufbaut). -