Ich habs von ca. 1/2 Jahr ein fall wo auf eine Industrie Waschmaschine der Frequenzumrichter geht hin und wieder am notlauf.
Dabei habe ich festgestellt das an der Stromanschluss ( Starksteom) der Fi Type A verbaut war was allgemeinen nicht richtige für ein Frequenzumrichter betrieb ist und kurze hand wurde ein neu Fi Type B durch Elektriker verbaut um wenigstens de Fortschritten einzuhalten.
Jedoch der ausgebaut Fi hat korrekt funktioniert und bei 30mA ausgelöst und ist nie grundlos ausgefallen.
Aber was Interessant ist, ist dass das seitdem funktioniert der Frequenzumrichter einwandfrei und ist nie im notlauf gegangen.
Ich frage mich was für eine Störung kann ein solche Fi verursachen um der Fu in notlauf zu gehen.
Hallo,
letztes Jahr habe ich eine Wärmepumpe bekommen. Die arbeitet auch mit einem frequenzgeregelten 3-phasigen Elektromotor. Nachdem ich schon einen FI besorgt hatte, bin ich auch erst darauf gestoßen das der FI Typ B erforderlich ist.
Man muß aber klar sagen, ein einfacher FI Typ A erkennt Ströme mit DC- oder hochfrequente Fehlerströme nicht oder nicht zuverlässig und löst eben nicht aus, wie er es eigentlich sollte.
Also mit dem FI Typ B wird man umfassender geschützt.
Übrigens, mein Eaton FI Typ B kostete nur ca. 300 € und Eaton ist eine sehr gute Marke. Andere waren deutlich teuerer.
Er beschreibt es aber anders herum.
Nicht der FU löst den FI aus (Klassiker) sondern der FI stört den FU
Die Titelzeile würde diese Vermutung bestätigen können...
So schreibt er. Stimmt aber nicht.
Der FU wird einen Netzfilter am Eingang haben. Und dieser Netzfilter leitet die Ströme über den PE ab. Und jedesmal beim Einschalten des FU's passiert das, je nach Einschltpunkt im Sinus. Je nach Größe fließt hier ordentlich Strom. Typ B vom FI ist schon richtig für den Fall.
Er beschreibt es aber anders herum.
Nicht der FU löst den FI aus (Klassiker) sondern der FI stört den FU
Die Titelzeile würde diese Vermutung bestätigen können...
So schreibt er. Stimmt aber nicht.
Ja Stimmt das was ich geschrieben habe !!!
Der Frequenzumrichter ist 5-6 mal im notlauf gegangen wegen der Fi Sicherungsautomat -Type A.
Nachdem austausch mit ein Type B funktioniert alles fehlerfrei und zwar seit letzte August!
Und diese Phänomen ich habe gesehen bei mehrere Waschmaschinen vo selbe Model was umstandhalber (Alte gerät ohne FU ersetz durch ein Neu mit FU) auf ein Fi Type A angeschlossen waren.
Und Ja vor Der FU bzw. gleich nachdem Hauptstromschalter es gibt ab Werk ein Netzfileter verbaut!
Und genau das kann ich mir selber nicht klären. Warum der Fu geht mit diese Type A im Notlauf!
Hallo,
letztes Jahr habe ich eine Wärmepumpe bekommen. Die arbeitet auch mit
einem frequenzgeregelten 3-phasigen Elektromotor. Nachdem ich schon
einen FI besorgt hatte, bin ich auch erst darauf gestoßen das der FI Typ
B erforderlich ist.
ist denn der Anschluss der WP 3phasig? Dann Typ B
Aber wenn nur der Motor 3phasig ist, die Wärmepumpe 1phasig angeschlossen ist reicht Typ A
Hallo,
letztes Jahr habe ich eine Wärmepumpe bekommen. Die arbeitet auch mit
einem frequenzgeregelten 3-phasigen Elektromotor. Nachdem ich schon
einen FI besorgt hatte, bin ich auch erst darauf gestoßen das der FI Typ
B erforderlich ist.
ist denn der Anschluss der WP 3phasig? Dann Typ B
Aber wenn nur der Motor 3phasig ist, die Wärmepumpe 1phasig
angeschlossen ist reicht Typ A
Heiz,
Einfache regeln, dreiphasiger Frequenzumrichter IMMER mit Fi Typ B egal welche weitere komponenten verbaut sind!
Zitat:
"In DIN VDE 0100-530 wird für Fehlerstromschutzschaltungen in Anlagen mit Betriebsmitteln, die einen glatten Gleichfehlerstrom verursachen können (z.B. Frequenzumrichter), der Einsatz von Fehlerstromschutzeinrichtungen Typ B vorgeschrieben, und diese müssen auch zum vorbeugenden Brandschutz eingesetzt werden."
Sondern?
Meinnst du der Fi ist einfach defekt gewesen?
Wie oben geschrieben, eben nicht, wurde nachgemessen und laut Elektriker er ist im "einwandfreies zustand" und löst bei 30ma auf!
Nein der FI ist unschuldig. Der Typ ist nur falsch, weil da ein FU mit Entstördrossel mit drin ist. Die Drossel ist das eigentliche Problem. Wenn Du mal den FU OHNE Netzdrossel testweise betreibst, hält sogar der FI mit A.
Die Hausverteilungen werden nicht dafür ausgelegt, dass da FU's werkeln, und das Netz 'versauen'.
Und sehr warscheinlich hast Du einen FU aus der Billigheimer-Ecke?!
Auch Mitsubishi FU's sind für solche Effekte bekannt.
Kurioser weise machen Siemens FU's hier nicht solche Probleme.
Nein der FI ist unschuldig. Der Typ ist nur falsch, weil da ein FU mit
Entstördrossel mit drin ist. Die Drossel ist das eigentliche Problem.
Wenn Du mal den FU OHNE Netzdrossel testweise betreibst, hält sogar der
FI mit A.
Die Hausverteilungen werden nicht dafür ausgelegt, dass da FU's werkeln,
und das Netz 'versauen'.
Ja, mag sein ABER warum seitdem wechsel von der Fi läft alles 1A?
Also kein FU notlauf mehr.
Und NOCHMALS Fi der alte sowie der Neu sind sowieso immer heil geblieben.
Du willst nicht verstehen, was ich und andere hier Dir versuchen zu
erklären.
Schon im Eingangspost hat Kire geschrieben, dass der falsche FI Typ A gegen den korrekten FI Typ B ausgetauscht wurde.
Aber das ist gar nicht sein Anliegen, sondern:
Kire hat beobachtet bzw. berichtet, dass mit dem falschen FI vom Typ A die Waschmaschine(n) regelmäßig in einen Störbetrieb ("Notlauf") geschaltet haben, während das mit dem neuen FI vom Typ B nicht passieren würde. Dabei sei der erwähnte "Notlauf" aufgetreten ohne auslösen des Fehlstromschutzschalters.
Alles was Kire hier wollte, war eine Erklärung für diese Beobachtung.
Selbst bin ich auch etwas skeptisch, dass ein FI vom Typ A einen Frequenzumrichter stören könnte, während ein FI vom Typ B das nicht machen würde.
Aber es gibt erst mal keinen Grund, die Beobachtung von Kire in Zweifel zu ziehen, irgendwie ihn persönlich anzugehen, zu behauten, der Frequenzumrichter sei aus der "Billigheimer-Ecke" usw.
Man könnte statt dessen ja antworten, dass man sich so eine Beobachtung nicht erklären könne und von ihm noch freundlich weitere Angaben abfragen.
Aber nein, statt dessen wird hier wie immer wild um sich gegiftet.
Sondern?
Meinnst du der Fi ist einfach defekt gewesen?
Wie oben geschrieben, eben nicht, wurde nachgemessen und laut Elektriker
er ist im "einwandfreies zustand" und löst bei 30ma auf!
Offensichtlich hat der Elektriker nur den zum Auslösen des FI nötigen Strom geprüft. Was der Elektriker scheinbar NICHT geprüft hat, ist der Innenwiderstand (oder Durchlaßwiderstand oder wie man das bezeichnet - bitte korrigieren) der einzelnen Phasen beim FI (meine Vermutung).
ein Erklärungsversuch:
Ist hier bei mindestens einer Phase der Innenwiderstand im FI wegen eines Defektes unzulässig hoch, besteht die Möglichkeit, daß beim Zuschalten des Leistungsteils des FU die Spannung dieser Phase aus Sicht des FU einbricht. Prüft der FU nun die Spannungen am Eingang und stellt dieses Einbrechen der Spannung an mindestens einer der Phasen fest (bzw. ein ungleichmäßiges Einbrechen der Spannungen an den einzelnen Phasen am Eingang), wertet der FU dies als unzulässigen Betriebsfall und geht in den Störungsbetrieb.
Der alte FI ist in diesem Fall defekt; nicht im Sensorteil für den Fehlerstrom, sondern im Bereich der Leistungsschalter.
warum seitdem wechsel von der Fi läft alles 1A?
Also kein FU notlauf mehr.
Was H. H. dir schon geschrieben hat: Koinzidenz ist keine Kausalität.
Es gibt etliche denkbare Gründe. Manche liegen in einem Defekt des alten FI, andere in einer bei der Austauschaktion anderen Änderung der Anlage. Warst du dabei und hast genau gesehen, was gemacht worden ist?
(Fritz hatte kein Internet mehr. Nachdem er den Router ausgetauscht hat, ging es wieder. Was sagt Fritz nun? "Der Router war defekt." Tatsächlich lag es aber nur an einem schlechten Kontakt im Stecker, das wurde beim Aus- und Einstöpseln unbemerkt behoben.)
Tatsächlich hast du ja anscheinend nicht mal die Gegenprobe gemacht, nämlich noch mal den alten FI eingesetzt. Das zu tun, wäre aber das Allererste, was jemand tun sollte, der mit "unerklärlich" argumentiert.
Man muß aber klar sagen, ein einfacher FI Typ A erkennt Ströme mit DC-
oder hochfrequente Fehlerströme nicht oder nicht zuverlässig und löst
eben nicht aus, wie er es eigentlich sollte.
Also mit dem FI Typ B wird man umfassender geschützt.
Schlimmer. Ein A FI wird funktionslos, wenn ein (schon relativ kleiner) Gleichstrom fehlerhafterweise durch den Verbraucher fliesst. Ein B FI bleibt funktional.
ABER: durch jeden Verbraucher mit Dioden auf Primärseite, also jedes Schaltnetzteil, also letztlich jedes moderne Gerät, kann ein Gleichstromanteil hervorgerufen werden. Letztlich ist also überall ein B FI besser, auch dort wo er nicht gefordert wird.
Es ist sein FU. der den FI auslöst und nicht andersrum.
Der TO möchte klären, warum sein sein Frequenzumrichter in den Notlauf geht. Er möchte nicht klären, wann welcher Typ von Fi Schutzschalter auslöst bzw. das richtige Modell ist.
Er schreibt eindeutig dass der FI nicht auslöst, sondern nur der FU in Störung geht. Das willst Du ihm in Abrede stellen weil Du "es gelernt" hast. So funktioniert unsere Gesellschaft!
Der TO möchte klären, warum sein sein Frequenzumrichter in den Notlauf
geht.
Er soll erstmal hier posten, welche WaMa, welcher FU, und ob ein separater Netzfilter verbaut ist.
Der TO hat keinen blassen Schimmer von dem allen. Das sollte wohl klar sein.
Aber auch einige andere hier geben nur ihren nutzlosen Senf dazu, ohne den geringst Backround.
Also lieber TO - Daten von den Gerätschaften hier her.
FI TYP B müsste nach meinem Verständnis seit 2018 in jedem Karten Pflicht sein!
Warum ?
Weil seit den letzten 20 Jahren soviele Schaltanwendungen ins Haus Einzug gehalten haben, das alle anderen FI's die Anforderungen nicht mehr erfüllen.
Selbst ein einfaches Handyladegerät oder PC Netzteil bräuchte in der Verteilung ein TYP B
Ich habe die günstigen von ETEK getestet lösen einwandfrei aus (auch ohne Nullleiter). Es gibt die je nach Modell/Markt auch mit VDE Prüfzeichen. Man muss also keine € 300,- mehr dafür ausgeben.
Klingt, als wenn eine Phase des alten FI nicht sauber geschaltet wurde,
bzw da irgend eine Impedanz abweicht, was der FU gemerkt hat.
Anscheinend keine Ahnung vom Aufbau eines FI's.
Ich denke er hat auch einen FU, der NUR 230V gespeist ist.
Andere Frage wäre - Woher kommt die Aussage mit 'Notlauf' ?
Der FU wenn einen Fehler bemerkt, und korrekt parametriert ist, muss bei Fehlern abschalten. Und nicht die WaMa mit Unterspannung quälen. Sollte das der Fall, ist doch klar, das die Wama das Spinnen anfängt, und womöglich Schaden nimmt, weil überlastet.
So einen exotischen FU baut kein Mensch ohne Not ein.
Sa was wird zuhauf in der Industrie gemacht. Für kleine Lasten, bis ca. 3,6 KW.
Siehe Micromaster von Siemens, siehe Mitsubishi, Atos ist auch noch im Feld.
So einen exotischen FU baut kein Mensch ohne Not ein.
Sa was wird zuhauf in der Industrie gemacht. Für kleine Lasten, bis ca.
3,6 KW.
Siehe Micromaster von Siemens, siehe Mitsubishi, Atos ist auch noch im
Feld.
Das sind keine Exoten, das ist Standard.
Nein, die einphasig mit 230V gespeisten FUs geben normal keine 3x400V raus, sondern 3x230V!
Und in Industrieanlagen will man gar keine solchen FUs, da vermeidet man unnötige Schieflast.
Nein, die einphasig mit 230V gespeisten FUs geben normal keine 3x400V
raus, sondern 3x230V!
So meinst Du?
Dann frage ich mich, warem eine Firma tausende dieser FU's und den Konstellationen draußen um den Globus am Laufen hat.
Habe mal nen Screenshot beigefügt. Die kleineren, bis ca. 3,2 KW sind einphasig gespeist. Am Ausgang hängt ein Drehstrommotor.
Schau Dir den Screenshot an der ist von einem D720. Und da ist der linke obere Anschlussblock vorhanden. Einphasig.
Das Netz besteht auch nur aus 3 mal 230V. Nur eben 120 Grad verschoben.
And diesen 3x230V kann ich 230V Verbraucher anschließen.
Oder ...
Phase gegen Phase gibt nun mal, weil 120 Grad verschoben eben 400V. Und der FU hat nur 3xPhase ohne N. und daran läuft ein Drehstrommotor, der für 3 Phasen ausgelegt ist. Also hast du hinter dem FU nix anderes als in der Einspeisung mit 3 Phasen.
Das Netz besteht auch nur aus 3 mal 230V. Nur eben 120 Grad verschoben.
And diesen 3x230V kann ich 230V Verbraucher anschließen.
Oder ...
Phase gegen Phase gibt nun mal, weil 120 Grad verschoben eben 400V. Und
der FU hat nur 3xPhase ohne N. und daran läuft ein Drehstrommotor, der
für 3 Phasen ausgelegt ist. Also hast du hinter dem FU nix anderes als
in der Einspeisung mit 3 Phasen.
Damit ist geklärt, dass du von den Thema keinerlei Ahnung hast, aber eine ganz feste Meinung.
Genau DAS ist die Frage des TO, basierend auf seinen Beobachtungen!
Du solltest schon den kompletten Kontext hier wiedergeben, und nicht nur
was Dir spass macht.
Thomas S. schrieb:
Und wie soll er (der FI) das bitte bewerkstelligen???
Ein FI hat keine Intelligenz, die über die Leitung zum FU um Hilfe
schreit.
Das ist komplett
Und der FI kann es nicht.
Es ist sein FU. der den FI auslöst und nicht andersrum.
Ich arbeite in der Materie.
Das mit dem vollständigen zitieren gebe ich mal genauso an dich zurück. Zu meinem Satz gehört zwingend deine Vorlage, die du hier leider erst im Anschluß einfügst
Bei deinem hocharroganten Auftreten hier platzt mir der Kragen.
Ich habe das Notwendige zitiert und nicht nur das, was mir Spaß macht weil es mir Spaß macht. Du hast natürlich und unbestritten vollkommen Recht, wenn du sagst, der FI hat keine Intelligenz, um über die Leitung zum FU um Hilfe zu schreien. Das hast du Held und grandioser Überflieger ganz richtig erkannt.
ABER:
Der FU hat im Gegensatz zum FI genügend Intelligenz, um bestimmte Fehler des FI zu erkennen (z.B. eine fehlende Phase, weil ein Kontakt des FI nicht schließt) und darauf mit dem Störungsmodus zu reagieren.
nochmal ein kurzer Auszug des vollständigen Zitats vom Beginn dieses Posts
Thomas S. schrieb im Beitrag #7899640:
Es ist sein FU. der den FI auslöst und nicht andersrum.
Und nochmal (wird aber bei deinen Scheuklappen aussichtslos sein):
Beim TO hat KEINER der FI ausgelöst, egal ob dieser vom Typ A oder vom Typ B ist. Beim alten FI vom Typ A ist aber der FU öfters in den Fehlermodus gegangen, OHNE den FI vom Typ A auszulösen. Das ist genau der Fakt, den du dich weigerst zu verstehen weil es dem widerspricht, was du als Normalfall auswendig gelernt zu haben scheinst.
Daß du in der Materie arbeitest, worauf du ja immer wieder explizit hinweisen mußt, um zu zeigen, was du auf diesem Gebiet für eine Koryphäe darstellen möchtest, heißt noch lange nicht, das du die Problematik des TO auch nur ansatzweise verstehst.
Zugegeben, das Deutsch des TO ist nicht leicht zu verstehen. Mit ein bischen Hirn ist es aber doch möglich.
Deine Beiträge hier zeigen leider sehr deutlich, daß verstehendes Lesen definitiv nicht zu deinen Stärken gehört. Aber eine echte herausragende Stärke von dir ist dazu im Gegensatz das Ab- und Entwerten vieler anderer hier schreibenden Forenmitglieder. Auch das Formulieren von (in meinen Augen bösartigen) Unterstellungen und schweren Beleidigungen weit unterhalb der Gürtellinie gehört zweifellos zu deinen besonders ausgeprägten Fähigkeiten, auch wenn du das nicht selbst bemerkst und wahr haben willst.
Das von dir hier gezeigte Verhalten ist im Übrigen ein typisches Verhalten von Personen mit einer starken narzistischen Persönlichkeitsstörung, um sich künstlich zu überhöhen. (und genau da kenne ich mich aus - grins). In diesen Kontext gehört auch die von dir verwendete befehlsartige Formulierung:
@ Mario P.
Ich greife hier nie unter die Gürtellinie. Es sind hier immer bestimmte Personen, die sich, weil ja anonym hier, weit aus weiter unter die Gürtellinie gehen.
Sollte der Anschein entstanden sein, dass ich hier jemanden direkt verletzend angreife, so bitte ich um Entschulding.
Andersrum lasse ich im aber auch nicht angreifen, meine Fähigkeiten in Zweifel ziehen. Wenn dass nun mal hier im gesamt Forum ankommen würde, dass man hier nicht beleidigend einen anfährt, so wäre das hier ein durchaus fähiges Forum. Auch andere machen hier diese Feststellung, dass es hier 'rauh' und 'proletarisch' zugeht. Ich bin natürlich auch in anderen Foren unterwegs. Dort sind niemals solle verletzende Angriffe aufgetauch.
Ihr solltet mal an eurem Umgangston arbeiten.
Sicher bin auch ich nicht fehler. Aber wer ist es schon?
Und noch eins.
Hätte der FI eine Phase nicht durchgereicht, wäre es sicher anderweitig aufgefallen. Ich denke vielmehr, dass der FU hier am Limit mit der WaMa.
Jedoch der ausgebaut Fi hat korrekt funktioniert und bei 30mA ausgelöst
und ist nie grundlos ausgefallen.
Das hat der TO geschrieben. Also ist auch der A-FI okay, und der FU ist einfach am Limit. Nur taucht das nicht mehr auf.
Sofern der FU dahingehend parametriert werden kann, sollte man dies tun. Aber dann sollte der FU auch abschslten, und nicht auf 'heragesetzen Modus gehen.
Wird ein FU einphasig versorgt, also L1 und N, lädt sich der
Zwischenkreis auf max. 230V * Wurzel(2) = ca. 325V auf.
Wird ein FU zweiphasig versorgt, z.B. mit L1 und L2, lädt sich
der Zwischenkreis auf max. 400V * Wurzel(2) = ca. 565V auf.
Wird ein FU dreiphasig versorgt, also L1, L2 und L3, lädt sich
der Zwischenkeis auch auf max. 400V * Wurzel(2) = ca. 565V auf.
Praktisch alle FUs sind Tiefsetzsteller. Das bedeutet, sie können an ihren Ausgängen zu keiner Zeit eine Spannungsdifferenz größer als die Zwischenkreisspannung ausgeben.
Das bedeutet:
a.) Beträgt die Zwischenkreisspannung 325V (einphasige Einspeisung),
ist die größte gemessene Spannung an seinen drei Ausgängen 325V.
Das entspricht einer (Drehstrom) Spannung von 3x230V.
b.) Beträgt die Zwischenkreisspannung 565V, (Einspeisung mit zwei
oder drei Phasen), beträgt die größtmöglichste Spannung an seinen
Ausgängen eben 565V, bzw. eben einer Spannung von 3x400V.
Wie oben korrekt von H.H. darauf hingewiesen und ja allgemein bekannt, können Drehstrommotoren in Stern- oder Dreieck-Schaltung angeschlossen werden. Dabei haben die üblichen Drehstrommotoren eine Strangspannung von 230V Wechselspannung.
Darum werden sie bei 3x230V im Dreieck betrieben. Jeder Strang hängt zwischen 2 Phasen (vom FU Ausgang), die nur 230V haben.
Wird der FU an zwei oder drei Phasen betrieben und hat 3x400V am Ausgang, werden diese Motoren in Sternschaltung angeschlossen. So ist ein Strang nie komplett an 400V angeschlossen, sondern die Spannung teilt sich über den Sternpunkt am Motor so auf, das jeder Strang nur maximal 230V Wechselspannung abbekommt.
Jeder mittlere BLDC Inverter (Kühlschrank, Waschmaschine) macht das auch
so.
Du mal nehmen guten Multimeter.
Du mal einstellen Wechselspannung Bereich > 600 Volt~
.
Du nix machen wenn du keine solche GUTE Gerät nix haben.
.
Wenn du haben, dann du anklemmen die 2 Leitung an deine beschriebene Kühlschrank.
Dann du ablesen das Anzeige.
Dann du hier kannst reinschreiben der Ergebniswert.
Vermutlich wurde es ihm vorher auch nur von jemanden mit Halbwissen erklärt und das sitzt nun fest.
Es gibt leider auch Umrichter, die können nur 3x230V, also Lasten in Sternschaltung und schmeißen das Handtuch, wenn eine echte Last im Dreieck 3x400V angschlossen würde.
D.h. es ist nur eine Frage der Steuerung (des Programms), ob reine Dreickslasten beherscht werden. Alle UR haben jedoch 3x Phase gegen Nullleiter als interne Endstufe.
Du raffst es einfach nicht. KEIN Micromaster 420 liefert bei 230V
Eingang 3x400V am Ausgang
Wo behaupte ich das ? - nirgends
Wenn dann ist das von Dir und anderen eine falsche Interpretation.
Lassen wir es.
Ihr sucht immer einen Bu-Mann, auf den ihr euch einschiesst. Dafür bin ich mir zu schade, um mich hier zerreißen zu lassen. Ich weiß was ich kann, und meine Chef's wissen das auch.
Ach ja, gleich noch erwähnt, unser Betrieb ist kein Hasenstall mit 5 Mitarbeiter. Da darfst Du gerne noch ein paar Nuller dranhängen.
Alle UR haben jedoch 3x Phase gegen Nullleiter als interne Endstufe.
Wobei es auch Umrichter gibt, die können am Ausgang auch mehr als die 3x230V am Ausgang und liegen im Bereich von 3x400...500V. Das liegt aber an der Fähigkeit eine Spannungsüberhöung zu können um bei höheren Frequenzen, als 50/60Hz, noch den Nennstrom durch den Motor treiben zu können.
In dem Falle arbeitet die PFC-Stufe zugleich als Aufwärtswandler für die höhere benötigte Zwischenkreisspannung.
Nebenbei bemerkt, brauche gar nicht weit zu fahren, da sind an kritischen Stellen drei solche Umrichter an den Phasen verteilt, wo dann drei Motoren (Pumpen) parallel arbeiten. D.h. solange eine Phase noch Saft habe, wäre noch nicht alles verloren.
Aber es gibt hier 2 Ausführungen:
Die erste ist für 230V~ Eingangsspannung, also 1-phasig "Schuko" Typ. Und dieser Anbieter schreibt zu diesem Gerät auch korrekt hin:
" Mit einem einphasigen AC 220-240 V-Eingang und einem dreiphasigen AC 220-240 V-Ausgang ".
Du bestellst dir dein Buchhändlergerät und machst die angeratene Messung.
Wenn es stimmt wie du sagst, einphasig Schuko rein und dreiphasig 380V~ oder meinerwegen auch 400V~ raus, dann kaufe ich dir das Gerät incl. aller Versandkosten und zusätzlich 20.- Euro für deinen Aufwand ab.
Da sind jetzt genau dieselben Art von Geräte zu sehen.
Aber es gibt hier 2 Ausführungen:
Die erste ist für 230V~ Eingangsspannung, also 1-phasig "Schuko" Typ. Und dieser Anbieter schreibt zu diesem Gerät auch korrekt hin:
" Mit einem einphasigen AC 220-240 V-Eingang und einem dreiphasigen AC 220-240 V-Ausgang ".
Bei "meinem" Anbieter sehe ich das nicht oder ausverkauft.
Klar ist diese Variante 3.) teurer.
Um auf den modernen Kühlschrank zurückzukommen:
Da ist der Typ 1.) drin, aus Kostengründen, der Kompressormotor ist eben direkt ausgelegt für 3P 230V~. Das weiss ich ganz sicher. Zusätzlich wird dort auch die Drehzahl von 1500 U/min bei 50Hz bis 4500 U/min entsprechend 150Hz gesteuert bzw. geregelt.
Bei der modernen Waschmaschine wird es vermutlich genauso sein.
Preis ist Trumpf.
Um auf den modernen Kühlschrank zurückzukommen:
Da ist der Typ 1.) drin, aus Kostengründen, der Kompressormotor ist eben
direkt ausgelegt für 3P 230V~. Das weiss ich ganz sicher. Zusätzlich
wird dort auch die Drehzahl von 1500 U/min bei 50Hz bis 4500 U/min
entsprechend 150Hz gesteuert bzw. geregelt.
Bei Haushaltskühlgeräten.
Bei der modernen Waschmaschine wird es vermutlich genauso sein.
Etwas merkwürdig ist der Ausgangsstrom von max 12A, das ist für einen
2,2kW Umrichter mit 400V Ausgang mehr als viel.
Hast du so einen Umrichter schon mal ausprobiert?
Das wird ein stinknormaler mit 230V Ausgang sein.
Nein! Die liefern eine "echte" 400V Versorgung.
Hab zwar noch keinen zerlegt jedoch gehe ich davon aus, dass hier eine Delonschaltung verbaut ist. Damit kriegst Du, mit allen Nachteilen PFC-loser Gleichrichtung, über 600VDC in den Zwischenkreis.
Zum Strom sagen die Chinesen nicht wo und unter welchen Betriebsbedingungen der gemessen wurde... Das wird ein PMPO-Wert sein. Ebenso wie die 2,2kW. Jedoch ist das Gerät eine einfache Lösung 400V Motoren zu betreiben.
Ich schlage vor:
Du bestellst dir dein Buchhändlergerät und machst die angeratene
Messung.
Wenn es stimmt wie du sagst, einphasig Schuko rein und dreiphasig 380V~
oder meinerwegen auch 400V~ raus, dann kaufe ich dir das Gerät incl.
aller Versandkosten und zusätzlich 20.- Euro für deinen Aufwand ab.
Ist das ein Angebot?
Steht dein Wort noch?
Ich würde gerne mal in so ein Gerät reinschauen und auch elektrisch damit "spielen" Zerstörungsfrei versteht sich Also einen Standardmotor daran anschließen und laufen lassen.
Mit Nachricht von 16:21 habe ich mich korrigiert.
Und sogar ein preiswerteres Gerät bei Amazon selbst beschrieben und verlinkt, in dessen Kundenbewertung passende Anwendungsfälle erfolgreich beschrieben sind.
Mein Abgebot war eh nicht an die Allgemeinheit, sondern nur an den Michael B. gerichtet, mit dem ich mich gezofft hatte.
Die Geräte (Frequenzumrichter) so ja so erstaunlich günstig, daß sie jeder der eine ernsthafte Anwendung hat, sie sich leisten kann.
Nur eben den exakten Typ, Art und Leistung etc., passend raussuchen.
Hobby kostet eben Geld.
Ggf. das funktionierende! Gebrauchtgerät auf Kleinanzeigen weiterverkaufen.
Die Geräte (Frequenzumrichter) so ja so erstaunlich günstig, daß sie
jeder der eine ernsthafte Anwendung hat, sie sich leisten kann.
Genau aus diesem Grund, weil diese günstig sind, viele Vorteile im Hinblick auf die Regelbarkeit und besseren Wirkungsgrad haben, wurden diese Motoren ....
Und wie erklärt man sich nun die Störung des FUs durch den RCD?
In dem Falle ist das nicht möglich und auch nicht ein paar wenige Ursachen auszuschließen, weil auch nichts versucht wurde zu Messen im Umfeld des FI. So war es auch beim Testwiedereinbau.
Es gibt auch Umrichter für Lasten (Dreieck ohne N), die selbst den "virtuellen N" im Hinblick auf Fehlerströme & -spannungen überwachen. Wenn der FI, bzw. RCD, eine Macke oder überdurchschnittliche induktive Streuung aufweist, könnte das einen FU irritieren.
Ohne Messungen und ohne zu fragen, was man vielleicht versuchen könnte zu messen, wird das zum Freitagsthread erklärt werden müssen.
wo ist denn jetzt eigentlich der TO hin verschwunden?
Wäre sicher mal interesant ob es wirklich eine Waschmaschine ist bei der alleine der Trommelmotor so viel Leistung braucht das er 3phasig angeschlossen werden muss
Wahrscheinlich um die Oktoberfestzelt -Planen am Stück zu waschen?
Die Problematik beim Stern zum Dreieck ist, dass man den Motor nur mit 1/3 seiner Nennleistung im Stern betreiben darf, um dessen Wicklungen thermisch nicht zu überlasten.
D.h. der maximale Strom ist in dem Falle auch 1/sqrt(3) und die Magnetisierungskräfte entsprechend niedriger. Damit ist das Kippmoment, wo der Motor aus dem Tritt mit der Netzfrequenz gerät, ebenfalls niedriger und zwar um diesen gleichen Faktor.
Also ,
Danke an alle teilnehme an diese diskusion!
So wie von meine Logik sagt sowie von Michael geschrieben, ich denke das der FU hat genug intelegenz um ein problem in der Fi zu erkennen (trotz das er nicht auslöst) und geht im notlauf.
Sonst.
Der besagte FU war damals gerade 4 Monaten in betrieb und ist ein Signer Commander C mit drei Phasen am eingang betrieben.Also eine Hochmoderne FU.
Und ein "Unabsichtliche" defekt oder mit der Zeit erstandene defekt durch schlechte verschraubung oder ähnliches defekt in der anlage ausserhalb der Fi war definitiv nicht der Grund für diese Phänomen verantwortlich.
Was allein durch die erneuerte einbau wurde bestätigt.
Leider hat der Elektriker diese defekte Typ A Fi mitgenommen sonst hätte ich es zu Hause in Ruhe getestet bzw. gemessen.
wo ist denn jetzt eigentlich der TO hin verschwunden?
Wäre sicher mal interesant ob es wirklich eine Waschmaschine ist bei der
alleine der Trommelmotor so viel Leistung braucht das er 3phasig
angeschlossen werden muss
Wahrscheinlich um die Oktoberfestzelt -Planen am Stück zu waschen?
Der alte FI wurde testweise erneut verbaut und probleme
waren gleich wieder da.Also der Fehler liegt definitv bei der Fi!
Wurde auch mal testweise ein neuer A-FI eines anderen Herstellers eingebaut?
(danach ggf auch mal ein neuer A-FI des gleichen Herstellers?)
Dann wüsste man, ob der alte A-FI irgendeinen Defekt hatte, der den FU in den Notlauf zwang, oder ob das eine Eigenschaft bei A-FI nur dieses Herstellers ist.
Geht der FU in Notlauf, wenn eine der drei Phasen ausfällt? Dann könnte es ein FI Kontaktproblem gewesen sein.
KEIN Micromaster 420 liefert bei 230V Eingang 3x400V am Ausgang.
Siemens halt, deutsche Ingenieuerskunst. Die sind auch extrem zickig bei Lasten die kein symmetrischer Motor sind. Man kann Fehlerprüfungen nicht abstellen, wie 1 Phase absichtlich nicht nutzen, 90-90-180 Grad Phasenverschiebung statt 120-120-120, einfache Bedienung mit Poti und Richtungsschalter (je nach Modell) Hauptsache inflexibel.
Wäre sicher mal interesant ob es wirklich eine Waschmaschine ist bei der
alleine der Trommelmotor so viel Leistung braucht das er 3phasig
angeschlossen werden muss
Wahrscheinlich um die Oktoberfestzelt -Planen am Stück zu waschen?
Der "Fortschritt" kommt daher, dass man mit den FUs sowie den in Drehstromausführung flach gebauten Motoren auf die Riemen sowie den unten liegenden Motorraum verzichten und so die Trommeln bzw Bottiche größer gestalten kann.
Außerdem lässt sich so die Lebensdauerverlängerung durch einen bürstenlosen Antrieb gegenüber den in der Folge verwendeten Antrieben mit Kohlebürsten hervorheben wie sie vor Abschaffung der voluminösen Kondensatormotoren gegeben war.
Der "Fortschritt" kommt daher, dass man mit den FUs sowie den in
Drehstromausführung flach gebauten Motoren auf die Riemen sowie den
unten liegenden Motorraum verzichten und so die Trommeln bzw Bottiche
größer gestalten kann.
Außerdem lässt sich so die Lebensdauerverlängerung durch einen
bürstenlosen Antrieb gegenüber den in der Folge verwendeten Antrieben
mit Kohlebürsten hervorheben wie sie vor Abschaffung der voluminösen
Kondensatormotoren gegeben war.
D.h. der maximale Strom ist in dem Falle auch 1/sqrt(3) und die
Magnetisierungskräfte entsprechend niedriger.
D.h. beim Synchronmotor (Servomotor, BLDC-Motor) liegt das Kippmoment theoretisch um die 57%.
Beim Asynchonmotor ist allerdings der maximale Strom im Stator um 1/sqrt(3) niedriger und die Magnetisierungskräfte entsprechend niedriger. Aus diesem Grunde sind die induziert erzeugten Ströme im Rotor und dessen Magnetisierungskräfte entsprechende auch niedriger. Da sich die Kräfte für das Drehmoment aus der Multiplikation der beiden Felder ergibt, resultiert damit ein um (1/sqrt(3) x 1/sqrt(3)) = 1/3 niedrigeres maximales Drehmoment. Die Kennlinien des Moments in Abhängigkeit zur Stromaufnahme von SM und ASM verhalten sich unterschiedlich.
Bei der Waschmaschine nahm ich an, dass es sich um ein modernes Gerät mit BLDC-Motor (mit PM) am FU handeln müsse.
Meiner Meinung nach muss das keine Spezialvariante sein seit PFC Pflicht
ist, denn da hat man sowieso eine hohe Zwischenkreisspannung.
Als Unternehmen sind die Grenzwerte des Netzbetreibers oder Energieversorgers für Oberschwingungen und Blindleistungen am Anschlusspunkt einzuhalten. Aus diesem Grunde gibt es PFC-Anlagen als aktive Filter für den Einbau in Schaltschränke und auch Anlagen, die so groß wie Schaltschränke sind. Wie die Wellenform hinter der aktiven Filteranlage im firmeninternen Netz aussieht, interessiert den Netzbetreiber oder Energieversorger nicht.
Bei der Waschmaschine nahm ich an, dass es sich um ein modernes Gerät
mit BLDC-Motor (mit PM) am FU handeln müsse.
Hier wurden schon WaMa FUs besprochen. Keiner dieser 230V versorgten FUs hatte eine aktive PFC verbaut. Eine passive PFC, wie früher in PC-Netzteilen verwendet ist auch nicht zu erkennen gewesen.
Keiner dieser 230V versorgten FUs hatte eine aktive PFC verbaut.
Wenn der Wert bei maximaler Stromaufnahme bestimmt wird, also 2kW Heizstab an und 400W Motorleistung, dann werden die Verzerrungen prozentual gefuenftelt. ;)
Wenn der Wert bei maximaler Stromaufnahme bestimmt wird, also 2kW
Heizstab an und 400W Motorleistung, dann werden die Verzerrungen
prozentual gefuenftelt. ;)
Schreib nicht immer mit KI-Unterstützung, das täte Deinem
Computer ganz gut...