Problem mit 4N32 Optokoppler – lässt sich nicht schalten, immer 3,3 V an Ausgang

OP #7905360
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Hallo zusammen,

ich habe ein Problem mit einem 4N32 Optokoppler in meiner Schaltung. Ich habe Pin 1 des Optokopplers über einen 165 Ohm Widerstand mit einem GPIO eines Mikrocontrollers (3,3 V Pegel) verbunden. Pin 2 liegt an GND. Ich wollte damit den Optokoppler ansteuern, aber es scheint nicht zu funktionieren.

Das Problem: Zwischen Pin 4 und Pin 5 messe ich konstant 3,3 V, unabhängig davon, ob ich den Eingang des Optokopplers ansteuere oder nicht. Es sieht so aus, als würde der Transistor im Inneren des Optokopplers nie durchschalten.

Meine Fragen:

  1. Reicht der Strom durch die interne LED mit 3,3 V und 165 Ohm überhaupt aus, um den Optokoppler sicher zu schalten?

  2. Muss ich an der Kollektor-/Emitter-Seite (Pin 5/4) noch einen Pull-Up-Widerstand oder ähnliches anschließen?

  3. Muss ich den Pin 6 (Base des Transistors) beschalten oder offen lassen?

Ich wäre dankbar für Tipps oder Schaltbeispiele, wie ich den 4N32 korrekt anschließe, um ihn mit einem Mikrocontroller zuverlässig zu schalten

#7905367
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Zeig doch mal den kompletten Schaltplan.

Martin L. schrieb:

  1. Reicht der Strom durch die interne LED mit 3,3 V und 165 Ohm überhaupt aus, um den Optokoppler sicher zu schalten?

12mA sind eigentlich genug. Kann dein angeschlossener, aber geheimer Mikrocontroller diesen Strom auch liefern?

Martin L. schrieb:

  1. Muss ich an der Kollektor-/Emitter-Seite (Pin 5/4) noch einen Pull-Up-Widerstand oder ähnliches anschließen?

Wie hast du ihn denn jetzt beschaltet?

Martin L. schrieb:

Das Problem: Zwischen Pin 4 und Pin 5 messe ich konstant 3,3 V,

Heißt ja, dass du irgendetwas angeschlossen haben musst.

#7905389
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Martin L. schrieb:

Ich habe Pin 1 des Optokopplers über einen 165 Ohm Widerstand mit einem GPIO eines Mikrocontrollers (3,3 V Pegel) verbunden. Pin 2 liegt an GND.

Wie hoch ist dabei der Spannungsabfall am 165 Ω Widerstand und welche Spannung liegt dann zwischen Pin 1 und 2?

  1. Reicht der Strom durch die interne LED mit 3,3 V und 165 Ohm überhaupt aus, um den Optokoppler sicher zu schalten?

Bei 10mA Vorwärtsstrom hat der Koppler ein CTR von garantiert mindestens 500. Wieviel Strom lässt du fließen und wie hoch ist der Strom, den du steuern möchtest?

Das Problem: Zwischen Pin 4 und Pin 5 messe ich konstant 3,3 V, unabhängig davon, ob ich den Eingang des Optokopplers ansteuere oder nicht.

Was hast du denn dort angeschlossen - außer dem Messgerät?

Beitrag #7905518 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7905521
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Der Optokoppler ist ein Holzweg, er will eine Wendepolschaltung mit dem 3,3V µC ansteuern.

Und selbst die 5V Version des Ventils kann eine Fehlauswahl sein.

Einfach mal schreiben was das eigentliche Ziel ist, dann lässt sich auch ein geeigneter Weg empfehlen.

Beitrag #7905531 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7905575
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Nemopuk schrieb:

Martin L. schrieb:

Ich hatte es mit 3.3V ohne last widerstand und nur Messgerät aufgebaut um es zu testen?

Dann kann zwischen Pin 4 und 5 aber keine Spannung entstehen.

Doch, der hing voll an den 3V3...

Langsam glaube ich an einen Troll! OK beschalten, dann aber nicht wissen, wo die Freilaufdiode hin kommt, super aussagekräftiges Photo, nur Prosa, Salami und Irreführung pur!

Gruss Chregu

#7905745
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Martin L. schrieb:

Rolle rückwärts meine esphome Konfiguration war falsch :)

Jetzt tut es

Wenn unklar ist, ob der Fehler in der Software oder Hardware steckt, dann "ganz klein" anfangen. Hier z.B. statt des ESP-Gedöns die blinkende LED als Miniprogramm flashen und dann gucken, ob es hinter dem Optokoppler auch blinkt. Wenn es das tut, weißt du schon mal, das deine Hardware i.o. ist und kannst dich der Software widmen.

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