Hallo, ich bin schon eine Weile ein stiller Mitleser, bei mir flackert eine LED Deckenleuchte permanent, sie leuchtet durchgehend allerdings flackert die Helligkeit, vl ist der Dimmer defekt.
Leider kenne ich mich noch nicht so gut aus, schon gar nicht bei solchen Dingen.
Deshalb hätte ich das Teil einfach neu gekauft, aber anhand der Modellnummer konnte ich leider kein baugleiches Produkt finden.
Vielleicht kennt sich jemand besser aus als ich, komisch finde ich die 6 Output Anschlüsse.
Wenn das Licht unregelmäßig blinkt, ist wahrscheinlich eher eine LED in
der Kette kaputt.
Hallo danke für die rasche Antwort, ich hab mich etwas falsch ausgedrückt. Die Lampe leuchtet durchgehend, allerdings flackert sie komisch, dabei schwankt die Helligkeit extrem. Ich habe es oben im Beitrag abgeändert.
Der Driver brummt dabei auch so komisch, beim anheben oder bei leichter erschütterung des Drivers funktioniert die Leuchte wieder wie gewohnt.
beim anheben oder bei leichter erschütterung des Drivers funktioniert
die Leuchte wieder wie gewohnt.
Dann würde ich erst mal versuchen, alle Lötstellen mit Flussmittel und wenig frischem Lot nachzulöten. Vor allem an den großen Bauteilen und Anschlüssen.
Vielleicht kennt sich jemand besser aus als ich, komisch finde ich die 6
Output Anschlüsse.
Wie oben schon geschrieben: Ein gemeinsamer Anschluss für die Anoden der LEDs und dazu für jede Farbe einer für die Kathode. Die Belegung ist auf dem Typenschild angegeben.
Zum Sinn und der Zuordnung der 6 Ausgangspins wurde ja schon was geschrieben. Interessant wäre jetzt nur noch, wie wird das ganze gesteuert?
Permanent 300 mA auf allen 5 Kreisen gleichzeitig wäre etwas sinnfrei :-)
Für mich sieht es so aus, als ob oben rechts die weiße "Briefmarke" ein Funkmodul, ähnlich einem ESP8266 verbaut ist.
Ich würde erstmal die 2 Elkos wechseln und gucken, ob es das schon war. Mach mal ein Foto von deren Aufdruck, damit wir Ersatz empfehlen können.
hier sind nochmals Fotos von den Elkos. Ich werde Sie dann
auslöten damit man die Aufschrift besser erkennt.
Ich kann im Bild IMG20250715175945.jpg lesen: Das sind Elkos mit 50V und 820µF.
Und die Wölbung ist nicht gut. Sie haben wahrscheinlich nicht mehr die angegebene/erforderliche Kapazität.
Bei Austausch: Die Werte dürfen auch größer sein, z.B. 63V/1000µF.
Sie sollten Low ESR Typen sein, und die Geometrie muss natürlich passen ;-)
Alles klar danke für die Info, natürlich an euch allen. Hier hab ich noch entdeckt das die Lötstellen etwas verkohlt sind, dürfte aber vermutlich von der Herstellung stammen, oder was sagt ihr? Lg
Ich sehe mich gerade online um, ich bin in der Höhe beschränkt auf maximal 22,5mm und der Durchmesser sollte 12,5mm betragen, sind ziemlich rah. anscheinend. ;)
Ich sehe mich gerade online um, ich bin in der Höhe beschränkt auf
maximal 22,5mm und der Durchmesser sollte 12,5mm betragen, sind ziemlich
rah. anscheinend. ;)
Dann sind die erheblich kleiner als im Datenblatt beschrieben. Da hat wohl mal wieder der eine Chinese den anderen betrogen.
Ein bisschen Platz ist ja laut der Bilder noch zwischen den Cs und auch zum Rand hin. Durchmesser 16 sollte mit etwas "Kuscheln" noch funktionieren.
Irgendeinen Kompromiss muß man eingehen, wenn man nicht darauf warten will, das irgendwo eine Unoptaniummine aufmacht.
Ein höheres Gehäuse könnte man auch drucken :-)
Laut im Angebot verlinkten Datenblatt ist der 12,5 x 35,5 mit 5mm Pinabstand. Also zu hoch und er muß noch höher sitzen, weil der Pinabstand nicht passt. Ansonsten von den elektrischen Parametern ist er Spitze. 10.000h, hoher Ripplestrom und geringer ESR.
Elektrisch toll, nur eben mechanisch nur so semi.
Den gibts in zwei Maßen! Und angeboten ist der mit 16mm Durchmesser.
Ist irgendwie verwirrend. Oben und unten stehen 2 unterschiedliche Maße und im Datenblatt wird das Untere, welches ich genannt habe, angegeben.
Ich würde kurze Dicke versuchen.
Beide Elkos zunächst nur einstecken und dann gemeinsam schieben, damit kein Zug auf die Lötaugen vom Board ausgeübt wird. Da von der Höhe her 5 mm Spiel sind, hat man auch Platz um den Pinabstand anzupassen und falls beide Elkos leicht seitlich sitzen müssen, weil sie sich in der Mitte berühren.
Es soll schließlich keine Serie werden, sondern ein Einzelstück.
Es soll schließlich keine Serie werden, sondern ein Einzelstück.
Auch bei einem Einzelstück gelten die Naturgesetze.
Wenn nur das Netzteilgehäuse die Höhe begrenzt, und nicht auch die Leuchte, dann würde ich längere Elkos einbauen und zwei Löcher ins Netzteilgehäuse machen. Ist ja die Kleinspannungsseite.
Wenn der Berührungsschutz durch das Gehäuse der Leuchte gegeben ist, kann man die Beine auch 90° anwinkeln und beide Elkos seitlich flachlegen.
Oder eine passende Obstschale z.B. von Himbeeren so zurechtstutzen, das die "ein Gehäuse im Gehäuse" bildet. So habe ich mal ein Open Frame NT verbaut.