Die Betonung liegt auf "ohne Erhaltungsladung". Ich suche ein NIMH Ladegerät für acht AAA oder AA Zellen mit Einzelüberwachung und der üblichen Delta Abschaltung. Aber es soll nach dem Laden kein dauerhafter Erhaltungsstrom fließen. Andererseits soll der Akku nach dem Laden nicht durch die Ladeelektronik leer gelutscht werden. Der Akku kann also im Ladegerät verbleiben. Akzeptabel wäre es, wenn selten, vielleicht einmal im Monat der Ladeprozess mit Delta Abschaltung gestartet würde.
Das Problem ist, dass die Beschreibungen der Ladegeräte nicht eindeutig sind. Wenn eine Erhaltungsladung nicht erwähnt wird, heißt das nicht, dass es keine gibt. Ob die Ladeelektronik den Akku nach dem Abschalten leerlutscht, wird selten beschrieben. Die beiden Dinge müsste also jemand explizit geprüft haben. Nachdem NIMH und die Ladegeräte schon einige Jahrzehnte existieren, ist das schade.
Einzelüberwachung und der üblichen Delta Abschaltung.
Die Delta-Abschaltung ist zum Beispiel bei NiMH nicht so zuverlässig, wie bei NiCd.
Bei den geringen Margen auf die Anzahl der Ladegeräte bezogen, war kein Hersteller motiviert etwas besseres zu bauen.
Vermutlich wirst Du auch wenig Interesse daran haben ein besseres Gerät selbst zu bauen.
Bei der Ladung mit einem Dauerladestrom sollte man sich immer in Erinnerung rufen, dass die NiMH-Zellen als Ersatz für NiCd-Zellen gezüchtet wurden. Die NiCd-Mignonzelle vertrug als Dauerladestrom 50mA und die Baby-Zelle rund 200mA. Diesen Ladestrom vertragen die Zellen einige tausend Stunden und verlieren dabei nur wenig an Kapazität. Als Eselsbrücke merkte man sich C/10 und 14h Ladezeit.
Die ersten NiMH-Mignonzellen, als Ersatz für NiCd mußten daher auch nicht mehr als die 50mA für wenige tausend Stunden vertragen. Bezogen auf deren höhere Nennkapazität ist das aber deutlich weniger als C/10. Da jedoch niemand länger als eine Nacht warten möchte bis auf rund 20% entladenen Akkus wieder voll sind, laden die Ladegeräte mit 1/10 der Nennkapazität entweder zeitlich auf 14h begrenzt oder mit Delta-Abschaltung, oder auch mit Beiden Kriterien.
Als die µC für Ladegeräte günstiger wurden, gab es bereits LiIon-Akkus und es wurden Ressourcen eigentlich nur noch für die Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Li-Akku-Ladetechnik aufgewendet.
Bei der Ladung mit einem Dauerladestrom sollte man sich immer in
Erinnerung rufen, dass die NiMH-Zellen als Ersatz für NiCd-Zellen
gezüchtet wurden. Die NiCd-Mignonzelle vertrug als Dauerladestrom 50mA
Das ist ganz einfach Blödsinn und grober Unfug, auf den ich nicht detailliert eingehen werde!
Ich kann Dummy verstehen, dass und weshalb er ein Ladegerät ohne Erhaltung haben will. Ich denke, das schreit nach Eigenbau.
Bei einer früheren Tätigkeit vor der Jahrtausendwende hatte ich Zugriff auf die ausführlichen Datenblätter. Ein Grenzwert war zum Beispiel: Mignonzelle 1000h mit 50mA geladen, temperiert auf maximal 23°C, maximal 15% (-75mAh) Kapazitätsverlust.
Bei einer früheren Tätigkeit vor der Jahrtausendwende hatte ich Zugriff
auf die ausführlichen Datenblätter. Ein Grenzwert war zum Beispiel:
Mignonzelle 1000h mit 50mA geladen, temperiert auf maximal 23°C, maximal
15% (-75mAh) Kapazitätsverlust.
Logisch ohne Zeitangabe.
Und vor 25 Jahren waren eher noch 25°C die Normangabe.
Ist halt der Dieter mit seiner KI..😁
Nach so langer Zeit, vielleicht an die Temperatur am Kühlsystem des
Messaufbaus gedacht. Auf die zwei Grad kommt es auch nicht wirklich an.
Die technische Welt hat ihre Normwerte, die sich natürlich auch unterscheiden können.
Wer aber 23°C da überhaupt verortet, hat da keinen grundsätzlich Bezug zu.
Anders sieht es es bei einer Hausmeistertätigkeit aus...
Nein, gemeint ist die Zulässigkeit der Dauerladung, die hier mit 100ßh spezifiziert ist bei 75mAh Kapazitätsverlust, durch die 1000h Dauerladung...
Solche Angaben gab es wirklich, nicht ungewöhnlich.
Auch bei den Temperaturen gibt es durchaus Unterschiede, so kenne ich es zumindest von den Herstellern von Li Akkus 40-1000Ah Zellen
Je nachdem was es für ein Datenblatt war, die Safety Datasheets könnten genormt gewesen sein, ist schon ewig her, das ich die vor mir hatte
NIMH Akkus bestrafen hineinfließenden Strom mit Kapazitätsabnahme. Mit Erhaltungsladung hast du zwar immer einen vollen Akku aber mit fortschreitend abnehmender Kapazität. Sinnvoll wäre eine vollkommene Freischaltung der Akkus nach dem Laden. Das garantiert, dass die Ladeelektronik den Akku nicht leerlutscht und dass kein dauerhafter Erhaltungsstrom fließt.
Dieser "jemand" bist du. Du kannst Waren im Versandhandel zurück geben, wenn nicht zufrieden. Die meisten Fachgeschäfte bieten das ebenso an.
Wozu gibt es Foren wie dieses zum Erfahrungsaustausch? Es kann ja sein, dass jemand so ein Gerät schon gefunden hat. Wenn jeder alles selbst herausfinden und nicht fragen soll, brauchen wir kein Forum.
In einem Werk, in dem ich früher gearbeitet habe, standen überall solche Ladegeräte herum, damit die Leute ihre Akkus für Messgeräte, Taschenlampen etc. aufladen konnten. Es ist also nicht so, als ob ich nicht um die 10 NIMH Ladegeräte getestet hätte, von denen alle bis auf eines Erhaltungsladung hatten. Ich erinnere mich, dass ich von 6 die Bedienungsanleitung auftreiben konnte und in 4 wurde die Erhaltung nicht erwähnt.
Das eine Gerät ohne Erhaltungsladung hat die Akkus nach der Ladung nicht von der Ladeelektronik getrennt und über deren Innerei leergelutscht. Ich habe davon erfahren, nachdem man bemängelte, dass das Ladegerät die Akkus kaputtmache und schon etliche defekte Akkus weggeworfen wurden. Durch Messung konnte ich dann feststellen, dass die Akkus nicht kaputtgemacht, sondern schlicht nur leergelutscht wurden. Das war dann auch die Initialzündung dafür, mir die vorhandenen Ladegeräte anzugucken.
(..)
Andererseits soll der Akku nach dem Laden nicht
durch die Ladeelektronik leer gelutscht werden. Der Akku kann also im
Ladegerät verbleiben. Akzeptabel wäre es, wenn selten, vielleicht einmal
im Monat der Ladeprozess mit Delta Abschaltung gestartet würde.
Das Problem ist, dass die Beschreibungen der Ladegeräte nicht eindeutig
sind. Wenn eine Erhaltungsladung nicht erwähnt wird, heißt das nicht,
dass es keine gibt. Ob die Ladeelektronik den Akku nach dem Abschalten
leerlutscht, wird selten beschrieben. Die beiden Dinge müsste also
jemand explizit geprüft haben. Nachdem NIMH und die Ladegeräte schon
einige Jahrzehnte existieren, ist das schade.
Ich nehme die Akkus nach dem Ladevorgang aus dem Ladegerät heraus und trenne das Ladegerät vom Strom. Moderne Akkus haben eine geringe Selbstentladung so dass auch nach einem Monat nicht nachgeladen werden muss, über Sicherheit und unnötige Stromkosten gar nicht zu reden.
Völlig egal wo die Zelle herkommt, der Zusammenhang auf den Dieter sich bezog, war die Erhaltungsladung, daher die 1000 Stunden. Das heißt nicht, dass aller Ladestrom in der Zelle gespeichert wird, irgendwann ist voll.
Wenn bei C/10 der Ladestrom 50mA beträgt, dann ist ein C 500mAh, hätte nicht gedacht dass dich diese Rechnung ernsthaft überfordert.
Wieviele Smileys hätte ich hinter meinen Kommentar machen sollen?
Wenigstens einer wäre hilfreich gewesen, aber wenn du ehrlich bist, gings dir doch viel mehr darum gegen Dieter zu stänkern, als irgebdwas sinnvolles beizutragen.
Völlig egal wo die Zelle herkommt, der Zusammenhang auf den Dieter sich
bezog, war die Erhaltungsladung, daher die 1000 Stunden.
Dieter schrieb nichts von Erhaltungsladung, er hat einfach ein paar Zahlen gepostet.
Jörg R. schrieb:
Wieviele Smileys hätte ich hinter meinen Kommentar machen sollen?
Wenigstens einer wäre hilfreich gewesen,
Bei der Kapazitätsangabe „chinesischer“ Akku bedarf es keiner Smileys um die Aussage dahinter zu verstehen.
Du bauschst hier jetzt etwas sinnlos auf, oder wie man auch sagt..du machst aus einer Mücke einen Elefanten.
aber wenn du ehrlich bist, gings dir doch viel mehr darum gegen
Dieter zu stänkern, als irgebdwas sinnvolles beizutragen.
Gegen Dieter stänkern? Wie käme ich dazu..bei der Brillianz seiner fundierten Kommentare?
Wenn Dieter Erhaltungsladung meint soll er auch Erhaltungsladung schreiben. Falls es in einem Kommentar vorkam den er dann zitiert hat soll er korrekt zitieren, was er immer schlechter macht.
Wo sind deine zielführenden Kommentare zum Thema. Aktuell sehe ich nur das du versuchst gegen mich zu stänkern.
NiMH sind Wegwerfware. Der Aufwand lohnt gar nicht bei dem ganzen Ausschuss der dort verkauft wird. Da macht der sich Sorgen wegen der Erhaltungsladung - GRÖÖÖHL!
Dieter schrieb nichts von Erhaltungsladung, er hat einfach ein paar
Zahlen gepostet.
Erhaltungsladung wurde irgendwo in der Nähe des Posts genannt, und wer bei 1000 Stunden nicht auf den Gedanken "Erhaltungsladung" kommt, und von 50Ah chinesischen Mignonzellen schwafelt, ist eh nicht in der Lage sinnvolles beizutragen.
NiMH sind Wegwerfware. Der Aufwand lohnt gar nicht bei dem ganzen
Ausschuss der dort verkauft wird. Da macht der sich Sorgen wegen der
Erhaltungsladung - GRÖÖÖHL!
Selbst wenn nicht käme ich nicht auf die Idee Akkus permanent, womöglich über Monate, im Ladegerät zu lassen. Wenn das der Fall wäre brauche ich sie auch scheinbar nicht.
Dieter schrieb nichts von Erhaltungsladung, er hat einfach ein paar
Zahlen gepostet.
Erhaltungsladung wurde irgendwo in der Nähe des Posts genannt,
Er postet fast nur noch so und reißt Inhalte aus dem Kontext.
und wer
bei 1000 Stunden nicht auf den Gedanken "Erhaltungsladung" kommt, und
von 50Ah chinesischen Mignonzellen schwafelt, ist eh nicht in der Lage
sinnvolles beizutragen.
Wie gesagt, du bauschst das Thema immer weiter auf. So langsam wird es allerdings lächerlich.
Jörg R. schrieb:
Bei „chinesischen“ Akku bedarf es keiner Smileys um die Aussage dahinter
zu verstehen.
Ach, so wie China hier verteufelt wird, wäre es schon sinnvoll, um
Ironie vom üblichen Chinagebashe abgrenzen zu können.
Tja, hättest besser noch mal gelesen vor dem absenden. Ich habe meinen Kommentar noch editiert, und jeder weiß damit was gemeint ist.
Jörg R. schrieb:
Wo sind deine zielführenden Kommentare zum Thema.
Da hab ich mir ein Beispiel an dir genommen und auf Zielführung komplett
verzichtet.
Jörg R. schrieb:
Aktuell sehe ich nur das du versuchst gegen mich zu stänkern.
Keine Sorge, ich versuche nicht, ich stänkere gegen dich. Und im
Gegensatz zu dir hab ich die Eier, dazu zu stehen, dass ich stänkere.
Ok, dann sage ich es eben so..Deine Kommentare gehen mir am Arsch vorbei.
Selbst wenn nicht käme ich nicht auf die Idee Akkus permanent, womöglich
über Monate, im Ladegerät zu lassen. Wenn das der Fall wäre brauche ich
sie auch scheinbar nicht.
Sehe ich auch so.
Ich habe es nicht geprüft, aber ich bin davon ausgegangen, dass NiMH-Ladegeräte üblicherweise nach der Minus-Delta-U-Methode arbeiten und bei Detektion dieses Zustands abschalten.
Und wenn nicht: Ich lade Akkus nicht, während ich für sechs Wochen verreise. Die Akkus werden zeitnah entnommen. So stellt sich die Frage einer Erhaltungsladung doch gar nicht.
Und wenn nicht: Ich lade Akkus nicht, während ich für sechs Wochen
verreise. Die Akkus werden zeitnah entnommen. So stellt sich die Frage
einer Erhaltungsladung doch gar nicht.
Es gibt zunehmend Leute, die selbst die einfachsten Dinge im Leben nicht mehr organsisiert bekommen, die brauchen dann Thermomix & Co., oder das hier:
Der jetzige Chef der c't hat früher mal für Springer gearbeitet. Axel Springer, dem mit "BILD", nicht den Wissenschaftsverlag. Und danach war er beim "Spiegel" für "soziale Medien" zuständig.
Das SkyRC MC3000 kann das auf jeden Fall, und noch sehr vieles mehr. Hat aber leider nur 4 Schächte. Ob die Anschaffung von 2 Stück lohnt, mußt du entscheiden. Oder weitersuchen. Als nicht ganz dumme 8-fach Einzellader sind mir bisher nur die Chargemanager von Conrad über den Weg gelaufen. Die sind allerdings nicht programmierbar und ob die erhaltungsladen, weiß ich nicht.
Selbst wenn nicht käme ich nicht auf die Idee Akkus permanent, womöglich
über Monate, im Ladegerät zu lassen. Wenn das der Fall wäre brauche ich
sie auch scheinbar nicht.
Warum sollen die Möglichkeiten der Elektronik nicht genutzt werden, um sie für möglichst viele Fälle zu optimieren? Die meisten Normalverbraucher lassen die Akkus im Ladegerät, bis die in Verwendung befindlichen leer sind und getauscht werden. Wenn am Arbeitsplatz die Akkus mit Namen der Person versehen sind, die sie exklusiv verwendet, bleiben die während des Jahresurlaubs in dem zur Produktionsabteilung gehörenden Ladegerät.
Ich verstehe nicht, warum man für den Workaround suboptimaler Geräte plädiert, wenn der für den Konstrukteur mit einfachen Mitteln zu vermeiden ist.
Selbst wenn nicht käme ich nicht auf die Idee Akkus permanent, womöglich
über Monate, im Ladegerät zu lassen. Wenn das der Fall wäre brauche ich
sie auch scheinbar nicht.
Warum sollen die Möglichkeiten der Elektronik nicht genutzt werden, um
sie für möglichst viele Fälle zu optimieren? Die meisten
Normalverbraucher lassen die Akkus im Ladegerät, bis die in Verwendung
befindlichen leer sind und getauscht werden.
Nö, man nimmt die Akkus aus den Ladegeräten. Näheres dazu habe ich schon geschrieben.
Wenn am Arbeitsplatz die Akkus mit Namen der Person versehen sind,
die sie exklusiv verwendet, bleiben die während des Jahresurlaubs
in dem zur Produktionsabteilung gehörenden Ladegerät.
Es gibt viel zu viele Abteilungen in denen es so läuft, als dass es mit einem dahingerotzten "Quatsch" aus der Welt wäre.
Nur weil du solche Zustände nicht zu kennen scheinst, heißt das nicht, dass sie nicht existieren.
Was Deine und Dummys Kommentare nicht besser und richtiger macht.
Es geht jetzt gerade darum, dass deine Kommentare falsch sind. Du behauptest, es gibt die genannten Zustände nicht, willst sie mit einem eloquenten "Quatsch" zur Seite wischen, aber Dummy scheint solche Zustände zu kennen und ich kenne solche Zustände.
Wieviele Akkus ich als kleiner Butschi totgekocht hab, will ich nicht wissen, irgendwann war die Fahrzeit vom ferngesteuerten Auto dann immer ziemlich kurz. Auch im Umfeld oft beobachtet.
Was Deine und Dummys Kommentare nicht besser und richtiger macht.
Das hat überhaupt nichts mit gut/schlecht und richtig/falsch unserer Beiträge zu tun.
Nochmal: Nur weil DU weißt, wie man eine antike Akkutechnolgie pfleglich behandelt, ist das noch lange nicht die Norm. Und wenn du dich auf den Kopf stellst und dreimal "Quatsch" quakst.
Nochmal: Nur weil DU weißt, wie man eine antike Akkutechnolgie pfleglich
behandelt, ist das noch lange nicht die Norm. Und wenn du dich auf den
Kopf stellst und dreimal "Quatsch" quakst.
Und Du bestimmst was die Norm ist? Du weißt was die Norm ist?
NiMh ist alt, aber immer noch modern. Es geht auch nicht nur um eine pflegliche Behandlung der Akkus, es geht um mehr. Das schrieb ich auch, du verstehst es scheinbar nur nicht. Da kannst du dich auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln.
Wieviele Akkus ich als kleiner Butschi totgekocht hab, will ich nicht
wissen, irgendwann war die Fahrzeit vom ferngesteuerten Auto dann immer
ziemlich kurz. Auch im Umfeld oft beobachtet.
Und Du bestimmst was die Norm ist? Du weißt was die Norm ist?
Genausowenig, wie du bestimmst, was sie nicht ist.
Aber wenn da "Behauptung a" im Raum steht, jemand sie mit einem "Quatsch", welches ich als "Nöhö, völlig unmöglich, sowas gibs ja ma ganich" interpretiere, wegwischen will, jemand anderes aber genau "Behauptung a" erlebt hat, dann ist das initiale "Quatsch" jawohl eher das wahre Quatsch.
Solche Angaben gab es wirklich, nicht ungewöhnlich.
So eine Mignon-Zelle verträgt daher ein längeres Überladen nur 50mA. Wenn es eine 1800mAh-Zelle ist, dann verträgt diese das Überladen mit 180mA deutlich weniger lang als 1/4 der Zeit bei 50mA. Genaugenommen dürften die Trickle-Impulse beim Erhaltungsladen auch nicht über 50mA hinausgehen.
Selbst wenn nicht käme ich nicht auf die Idee Akkus permanent, womöglich
über Monate, im Ladegerät zu lassen. Wenn das der Fall wäre brauche ich
sie auch scheinbar nicht.
Warum sollen die Möglichkeiten der Elektronik nicht genutzt werden, um
sie für möglichst viele Fälle zu optimieren? Die meisten
Normalverbraucher lassen die Akkus im Ladegerät, bis die in Verwendung
befindlichen leer sind und getauscht werden. Wenn am Arbeitsplatz die
Akkus mit Namen der Person versehen sind, die sie exklusiv verwendet,
bleiben die während des Jahresurlaubs in dem zur Produktionsabteilung
gehörenden Ladegerät.
Bei den meisten Unternehmen, Rettungsdiensten, Behörden, usw. ist es Usus, die Tauschakkupacks oder Akkugeräte vor Diensschluss in die passende, idR. Gerätespezifische Lastationen zu stellen und bis zur nächsten Nutzung dort zu belassen.
Ggf. ist/sind auch einzelne Personen beauftragt, die Akkustände zu überwachen, gerade bei Geräten, die zur ständigen Ausrüstung eines Fahrzeuges gehören.
Die Akkupacks haben idR ständig "voll" zu sein, bei vorzeitigem Kapazitätzverlust werden sie ausgetauscht und das wars.
Und was für eine Bastelbruchbude/Clitsche soll das bitte sein, die heute noch grossartig mit NiMh-Einzelzellen "arbeitet" und sich ein 8-Fachladegerät anschafft und dort die vollen Zellen wochenlang drin lagert?
Also dort braucht keiner.
Privat war die Einzelzellen-Wechselzellennutzung noch nie grossartig verbreitet und wenn waren/sind vielen selbst 20,-€ für ein "intelligentes" Universal-Mehrschacht Ladegerät für NiMh und 6 x AA/AAA oder 4 x Baby/Mono zzgl. 2 x 9 V Block und tollen LCD und LED für bis zu 8 Zellen zuviel.
Was soll so ein Gerät kosten, wenn Du der einzige Käufer wirst?😊
Ich verstehe nicht, warum man für den Workaround suboptimaler Geräte
plädiert, wenn der für den Konstrukteur mit einfachen Mitteln zu
vermeiden ist.
Was hindert Dich, selber der Konstrukteur zu sein und Deinen Wunsch mit einfachsten Mitteln umzusetzen?😂
Billigzellen (habe dutzende verschiedene probiert Aldi, Lidl, Rossman &
Co.) sind zwar immer noch umweltschonender als Primärzellen, lohnen am
Ende aber die gesparten Euros trotzdem nicht, weil sie schneller altern,
in der Kapazität oft sehr differieren und meist eine niedrigere
Entladespannung über lange Strecken der Entkadekurve haben. Fallt also
nicht darauf rein - einzig mir bekannte Ausnahme sind die Ladda Akkus
von Ikea. Und wer es wirklich genau wissen will, der schaut bei der von
Peter D. Bereits zitierten Seite nach:
https://lygte-info.dk/info/indexBatteriesAndChargers%20UK.html
@Dummy0815:
Denke mal Du hast nun genug Infos und Links zum Lesen. Das es nicht viele bessere Geräte gibt, hat auch damit zu tun, dass die Hersteller von NiMH-Akkus auch nicht wirklich besonders daran interessiert sein dürften. Wenn die Akkus so über 10J halten würden, würde das den Umsatz auf vielleicht auf ein drittel einbrechen lassen, um mal so ein Zahlenbeispiel zur Verdeutlichung einzuwerfen.
Mit einem µC, der bereits ab 1,8V funktioniert, könnte man durchaus für ein NiMH-Pärchen (zwei Zellen in Reihe) eine Überwachung und umfangreiche Funktionen realisieren.
Bei den meisten Unternehmen, Rettungsdiensten, Behörden, usw. ist es
Usus, die Tauschakkupacks oder Akkugeräte vor Diensschluss in die
passende, idR. Gerätespezifische Lastationen zu stellen und bis zur
nächsten Nutzung dort zu belassen.
Ganz andere Baustelle, ganz andere Ladegeräte. Und dort bleiben die Akkus dann auch nicht endlos im Ladegerät denn sie werden benutzt.
Ggf. ist/sind auch einzelne Personen beauftragt, die Akkustände zu
überwachen, gerade bei Geräten, die zur ständigen Ausrüstung eines
Fahrzeuges gehören.
Die Akkupacks haben idR ständig "voll" zu sein, bei vorzeitigem
Kapazitätzverlust werden sie ausgetauscht und das wars.
Aber wenn da "Behauptung a" im Raum steht, jemand sie mit einem
"Quatsch", welches ich als "Nöhö, völlig unmöglich, sowas gibs ja ma
ganich" interpretiere, wegwischen will, jemand anderes aber genau
"Behauptung a" erlebt hat, dann ist das initiale "Quatsch" jawohl eher
das wahre Quatsch.
klar, wenn einen schon 50 mal 10 vor unlösbare Hürden stellwn, dann mag einem das wie Gestammel vorkommen. Andere würden sich mal an die eigene Nase fassen.
Wenn am Arbeitsplatz die Akkus mit Namen der Person versehen sind,
die sie exklusiv verwendet, bleiben die während des Jahresurlaubs
in dem zur Produktionsabteilung gehörenden Ladegerät.
Quatsch.
Das ist kein Quatsch, sondern Praxis, die immer wieder passiert. Sowohl im Beruf, wie auch im Privaten. Was anderes sind Stellen, wo noch richtiger militärischer Drill vorherscht, welcher auch kompromisslos bei den Akkus durchgezogen wird.
Aber wenn da "Behauptung a" im Raum steht, jemand sie mit einem
"Quatsch", welches ich als "Nöhö, völlig unmöglich, sowas gibs ja ma
ganich" interpretiere, wegwischen will, jemand anderes aber genau
"Behauptung a" erlebt hat, dann ist das initiale "Quatsch" jawohl eher
das wahre Quatsch.
Damit triffst Du den Nagel auf den Kopf. Es kann nur sein, dass er damit immer wieder Zwist sähen will, weil es ihm sonst zu langweilig werden könnte.
Bei den meisten Unternehmen, Rettungsdiensten, Behörden, usw. ist es
Usus, die Tauschakkupacks oder Akkugeräte vor Diensschluss in die
passende, idR. Gerätespezifische Lastationen zu stellen und bis zur
nächsten Nutzung dort zu belassen.
Ganz andere Baustelle, ganz andere Ladegeräte. Und dort bleiben die
Akkus dann auch nicht endlos im Ladegerät denn sie werden benutzt.
Dir ist scheinbar nicht aufgefallen, dass sich der TE nicht nur einmal auf eine Nutzung im gewerblichen Bereich bezogen hat.
In einem Werk, in dem ich früher gearbeitet habe, standen überall solche
Ladegeräte herum, damit die Leute ihre Akkus für Messgeräte,
Taschenlampen etc. aufladen konnten.
Ich finde es schwachsinnig darüber nachdenken Akkus über Wochen oder gar
Monate in einem Ladegerät zu belassen.
Wenn Du verdrängst, dass man auch mal vom Krankenwagen abgeholt werden könnte und ein paar Wochen im Krankenhaus liegen könnte. Tja, Alzheimer gibt es auch noch als Ursache. Es muss nicht mal Alzheimer sein, es reicht auch bereits Herzinsuffizienz, dass so etwas häufiger mal passieren kann. Zuhause fällt das erst nach einiger Zeit auf. In der Arbeit, steckt dann der Akku über die Feiertage oder Betriebsferien noch im Ladegerät.
Was soll hier der persönliche Angriff auf diese Person?
Es steht nirgends, dass es dessen Nachlässigkeit wäre. Es kann sein, dass das die Kollegen sind, die das vergessen oder nicht so fleißig sind und er den Auftrag von seinem Chef eingefangen hat. Diese Hintergründe gehen uns nichts an hier im Forum und müssen wir nicht wissen, weil für Fragestellung nicht wesentlich.
Bei den meisten Unternehmen, Rettungsdiensten, Behörden, usw. ist es
Usus, die Tauschakkupacks oder Akkugeräte vor Diensschluss in die
passende, idR. Gerätespezifische Lastationen zu stellen und bis zur
nächsten Nutzung dort zu belassen.
Ganz andere Baustelle, ganz andere Ladegeräte. Und dort bleiben die
Akkus dann auch nicht endlos im Ladegerät denn sie werden benutzt.
Dir ist scheinbar nicht aufgefallen, dass sich der TE nicht nur einmal
auf eine Nutzung im gewerblichen Bereich bezogen hat.
Hallo Ralf,
sorry, für mich ist das was der TO schreibt diesbezüglich nicht klar zu erkennen. Und wie gesagt, in einer Firma würden Akkus nicht über Wochen oder gar Monate in Ladegeräten verbleiben. Sie würden benutzt werden.
Das was Du hier von Dummy0815 zitierst ist nicht eindeutig.
Er hat mal in einem Werk gearbeitet..
Bei den weiteren Kommentaren vom ihm kann ich überhaupt keinen gewerblichen Bezug herstellen.
Dummy0815 schrieb:
In einem Werk, in dem ich früher gearbeitet habe, standen überall solche
Ladegeräte herum, damit die Leute ihre Akkus für Messgeräte,
Taschenlampen etc. aufladen konnten.
An einer anderen Stelle fordert/möchte Dummy0815:
Dummy0815 schrieb:
Sinnvoll wäre eine vollkommene
Freischaltung der Akkus nach dem Laden.
An anderer Stelle:
Dummy0815 schrieb:
Akzeptabel wäre es, wenn selten, vielleicht einmal
im Monat der Ladeprozess mit Delta Abschaltung gestartet würde.
Bei guten NiMh-Akkus funktioniert die "Delta Abschaltung" nach einem
Monat voller Lagerung ggf. nicht, die Zellen werden dann extrem
geschädigt.
Und das alles nur, weil Dummy0815 zu faul ist, geladene Zellen nach der
Aufladung von den Ladekontakten zu trennen...
Ich finde es schwachsinnig darüber nachdenken Akkus über Wochen oder gar
Monate in einem Ladegerät zu belassen.
Wenn Du verdrängst, dass man auch mal vom Krankenwagen abgeholt werden
könnte und ein paar Wochen im Krankenhaus liegen könnte. Tja, Alzheimer
gibt es auch noch als Ursache. Es muss nicht mal Alzheimer sein, es
reicht auch bereits Herzinsuffizienz, dass so etwas häufiger mal
passieren kann. Zuhause fällt das erst nach einiger Zeit auf. In der
Arbeit, steckt dann der Akku über die Feiertage oder Betriebsferien noch
im Ladegerät.
Genau. Dem TO könnte auch der Himmel auf den Kopf fallen.
Auch noch humorlos? Wenn also mal irgendwo auf einer Feier zu viel Spass
ist holt man dich?
Ne, ich steh nur nich so auf Witze deren Bärte länger sind als weiß ich auch nicht. Aber wie weit vom Thema willst du noch abschweifen, um von deinem Fehlee abzulenken?
Nein, dir wird nur erklärt, dass obwohl DU weißt, wie NiMhs geladen
werden, es trotzdem jede Menge Leute gibt, die es nicht wissen.
Dann reden wir wohl aneinander vorbei. Natürlich weiß ich dass es jede Menge Leute gibt die es nicht wissen, vermutlich sogar viel mehr als solche die es wissen.
Diese einfache Tatsache weigerst du dich anzuerkennen. Das ist,
zumindest meinerseits, der einzige Grund für Gegenwind.
Wie gesagt, wir haben uns wohl deutlich missverstanden. Dann möchte ich dir virtuell die Hand reichen und mich entschuldigen🙏
Dann möchte ich dir virtuell die Hand reichen und mich entschuldigen🙏
Sowhohl die Hand als auch die Entschuldigung nehm ich gern an, möchte dir trotzdem abschließend noch einmal mit auf den Weg geben, dass man selbst fast immer ein schlechter Maßstab ist, besonders wenn es um so verallgemeinerte Beispiele geht.
Quasi so ähnlich wie jeder Deutsche 1,irgendwas Kinder hat, ich aber seltenst nicht ganzzahlige Kinder rumlaufen sehe.
Wenn Du verdrängst, dass man auch mal vom Krankenwagen abgeholt werden
könnte und ein paar Wochen im Krankenhaus liegen könnte.
Dann ist aber auch der Kühlschrank im Eimer und die Fische im heimischen Aquarium verreckt.
Sowas ist eine Ausnahmesituation.
Leute, die ihren Tagesablauf auch nur irgendwie halbwegs im Griff haben, lassen weder ihr Akkuladegerät dauerhaft bestromt noch parken sie ihre Akkus dauerhaft darin.
Gerade Menschen, die von technischen Zusammenhängen weniger Ahnung haben, und auch keine Prozentrechnung beherrschen, rupfen ständig alle Steckernetzteile aus Steckdosen, weil der Standbyverbrauch ja so viel teuren Strom "schlürft" (im Hintergrund: lautes Schlürfgeräusch).
Die gleichen Leute aber werfen den in den 90ern gekauften 500-Watt-Deckenstrahler nicht weg, und meinen, sie müssten ihre gehorteten Glühlampenvorräte noch "aufbrauchen", bevor sie sich was anderes anschaffen.
Naja, und wer seinen Tagesablauf nicht auf die Reihe bekommt, der muss dann halt gelegentlich Neuware anschaffen.
Wenn man zu blöd ist, die Milchtüte in den Kühlschrank zu stellen, dann wird die schneller schlecht.
Dass man die Akkus mal vergisst, soll nicht in einer Kataatrophe enden. Daher sollten die Akkus in einem einfachen Ladegeraet überleben, ohne dass es diese zerlegt. Andonsten haetten NiMH nicht gleiche Baugroesse, wie NiCd haben duerfen.
Kann mir jemand erklären, was ein Akkulader mit "PC-Hard- und Software"
zu tun hat?
Kannst du mal erklären, wer dich zum Wächter über den richtigen "Ort" zum posten gemacht hat?
Oder, wenn es tatsächlich als Hinweis gemeint ist, warum du nicht einfach sagen kannst "falsches Forum, das richtige wäre x"?
So dümmliche Verklausulierungen sind weder lustig noch lassen sie dich als besonders eloquent da stehen.
Kann mir jemand erklären, was ein Akkulader mit "PC-Hard- und Software"
zu tun hat?
Ein ordentlicher Akkulader hat heutzutage mindestens einen Anschluss fuer den PC und eine App zur Steuerung. Oder ist per IoT mit dem Smartphone zu steuern.
Display und Knoepfe am Geraet ist nur was fuer so Gestrige ... ;)
definitiv ein- und abstellbar ist der sogenannte "trickle"-Strom bei der Mutter aller Rundzellenlader, dem SkyRC MC3000, der aber nur über vier Schächte verfügt.