Ich hab hier eim fetten Boiler (3000W) der bei viel Solar eingeschalten wird um den Strom zu verbraten und Warmwasser in der Spüle zu haben.
Das mache ich mit dem JH-G01B1 das ist ein einfacher Wlan-Stecker mit Tasmota drauf. Das geht auch ein Jahr oder nur ein halbes gut, dann verascht sich das Ding und lässt sich nicht mehr ansprechen. Mausetot.
Auf Dauer geht das ins Geld und in die Brandkasse! Muss nicht sein.
Mit dem Tasmota ein Eltako-Relais schalten das für die Leistung
ausgelegt ist?
Richtig, die meisten dieser Wifi-Steckdosen beinhalten sowohl ein zu schwaches Relais für hohe Lasten, als auch einen zu schwachen Shunt für die Strom-/Leistungsmessung.
Allerdings wenn die Ausfälle "ins Geld gehen", zeugt das von in DE erworben.
In dem Fall sollte es für 2 Jahre keine Kosten erzeugen, da in so einem Fall die zweijährige Gewährleistung greift.
Bei dem häufigen Ausfall entfällt auch der Wegfall der Beweislastumkehr im zweiten Jahr.
Ausserdem hätte ich ggf. schon beim ersten Teil mal geschaut, was da intern los ist, sofern VK auf die Rücksendung verzichtet.
Hört sich vernümpftig an! Aber wie? Das hat doch bestimmt schonmal einer gemacht!
@Ralf Ja, ich kann das Ding alle Nasen lang zurücksenden. Was ist das denn für eine Asozialität?
Ausserdem habe ich damit auch eine Menge zu tun Arbeit. Ding reklamieren, zurückretoure und neues bekommen (wenndenn alles in Einklang gut geht). Neues Teil flashen (wenn es denn geht!), im System einbinden und der Spaß geht vom Vorne los. Das ist doch Übeltäterei!
Wenn sich das Ding, wie du sagst, überhaupt nicht mehr ansprechen lässt, vermute ich eher das Netzteil des Tasmota als ein auf Dauer überlastetes Relais.
Tja!
Die sind einfach nicht mehr da. Also per WLAN nicht erreichbar und am Butten kann man drücken wie man will, nix. Also innerlich was durchgeschmort denke ich.
Zurmindest ist das Relay nicht angebacken, der Boiler ist bisher immer aus. Der hat natürlich eine selbstständige Abschalte bei 75 Grad. Die geht ja.
Falls du verstehen möchtest, was WIRKLICH das Problem ist, wäre das nicht die dümmste Idee.
Aber Vorsicht: Wahrscheinlich hängt die Schaltung an Netzspannung, d.h. es ist nicht egal, wie der Stecker steckt.
Leuchtet noch irgendeine Leuchtdiode oder haben diese WLAN-Stecker keine drin?
Verrecktes Originalrelais auslöten, an die Anschlüsse für die Wicklung eine gut isolierte Leitung (führt Netzpotential) anlöten und auf ein entsprechend leistungsfähiges Halbleiterrelais gehen. Ggf. muß da noch ein Vorwiderstand davor, manche SSRs haben da einen Optokoppler ohne Konstantstomquelle am Eingang.
Manchmal reißt ein gestorbenes Relais seinen Ansteuertransistor mit ins Nirvana. Besoners bei Miniaturrelais. Hatte ich mal in einer defekten Heizungssteuerung, das der kokelne Relaiskontakt die Wicklung mit geröstet hat.
Guck aber mal, ob nicht der Kondensator vom Kondnesatornetzteil platt ist.
Wahrscheinlich hängt die Schaltung an Netzspannung, d.h.
es ist nicht egal, wie der Stecker steckt.
Na ich werde das Ding bestimmt nicht im Laufenden aufsägen! Das wäre ja
lebendsbedrohlig!
Ich würde mit Sägen noch warten.
Die mir bekannten (verklebten) liessen sich mittels "Durchwalken" am Schraubstock, angepasster Rundumbehämmerung mit ~200 - 300 g Hammer oder Heissluft weitgehend beschädigungsfrei öffnen.
Verrecktes Originalrelais auslöten, an die Anschlüsse für die Wicklung
eine gut isolierte Leitung (führt Netzpotential) anlöten und auf ein
entsprechend leistungsfähiges Halbleiterrelais gehen.
Die eher unpräzise Fehlerbeschreibung deutet nicht auf das Relais hin:
3000 Watt sind rund 13 Ampere, da wird ein Halbleiterrelais einen Kühlkörper brauchen. Also besser klassisch mechanisch, zumal ein Heizkörper eine total unproblematische Last darstellt.
Verrecktes Originalrelais auslöten, an die Anschlüsse für die Wicklung
eine gut isolierte Leitung (führt Netzpotential) anlöten und auf ein
entsprechend leistungsfähiges Halbleiterrelais gehen.
Warum meinst du, dass sich der ESP im JH-G01B1 nach Tausch des Relais wieder über das WLAN ansprechen lässt?
Alten Tasmota wegwerfen und neuen T. mit geeignetem Schütz statt Boiler
anschließen. Boiler dann mit dickem Schütz schalten.
Ja. Hat ich überlegt. Aaaaber! Da ist der Verbrauch nicht mehr vom Stecker gemessen. Und manchmal schaltet der Boiler schon ab bevor die Steckdose abschaltet nach 20 Minuten.
ja das Ding hat eine LED hinter einem Taster. Die gibt auch nichts von sich wenn man drückt.
Dann bau dir halt was nach deinem Geschmack; mit Tasmota, ’nem ESP32 etwas Sensorik für Strom und einer Ansteuerung für den Schütz ist das ’n nettes Wochenendprojekt. Solange man nicht der „Jemand soll es mir machen!“-Fraktion angehört, freilich …
Dann bau dir halt was nach deinem Geschmack; mit Tasmota, ’nem ESP32
etwas Sensorik für Strom und einer Ansteuerung für den Schütz ist das ’n
nettes Wochenendprojekt. Solange man nicht der „Jemand soll es mir
machen!“-Fraktion angehört, freilich …