Abkühlphase für EAutos real oder gerüchtig? [Endet 23.8.]

OP (Firma: Hobbytheoretiker) #7927442
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Diese Woche befand sich ein Auto auf dem breiten Grünstreifen an einer Straße im Großraum München auf eines Abschleppers Ladefläche. Die nächsten Tage stand es immer noch dort. Anderen im Industriegebiet fiel das Fahrzeug auch auf. Es ist auch nicht normal, dass ein Auto so lange einen Abschlepper belegt und dadurch blockiert.

Natürlich wurde in der Pause gerätselt, was die Ursache sein könnte.

Einer mit Erfahrung meinte, dass das EAuto liegenblieb und der Abschleppdienst geholt wurde. Als das Auto auf dem Abschlepper gewesen wäre, wäre erst herausgefunden worden, dass es einen Alarm auch noch von der Batterie gäbe. Da der Abschlepper nicht ausreichend hitzefest gegenüber einem solchen Lastbrand wäre, würde gewartet werden, bis die Batterie kalt und ausreichend entladen wäre. Das Modell habe eine LFP-Batterie. Daher könne das so gemacht werden.

Die Frage, die sich nun stellt, kann so eine solche Kombination der Umstände wirklich auftreten oder war das der geniale Hoax, den die Person testete um am Abend diese noch glaubwürdiger unterzubringen?

Bedenkt aber, dass heute nicht mehr viel Zeit bleibt für die Antworten: :o(

#7927493
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Dieter D. schrieb:

Es ist auch nicht normal, dass ein Auto so lange einen Abschlepper belegt und dadurch blockiert.

Dabei ist doch allgemein bekannt, daß E-Autos sofort explodieren, wenn man nur an der richtigen Stelle gegen die Stoßstange tritt. Und das mit der Gewalt von mindestens 10 Tonnen TNT (bei Kleinwagen unter 4.5m Länge) oder 15 Tonnen TNT (bei Fzg. unter 5m Länge). Hochperformante SUVs schaffen locker 20 Tonnen TNT, und werden deswegen betont gerne von Potentaten in den verschiedenen Satrapien des Großrussischen Reichs eingesetzt.

Bei Menschen, die eine Covid-Schutzimpfung erhalten haben, sorgen die im Blutkreis vorhandenen Nanobots dafür, daß der Sprengmechanismus sicher deaktiviert wird, die können also treten, was das Zeug hält.

Das alles steht mindestens hier ↑ jetzt im Internet. Schwarz auf, äh, weiß. Und damit ist es wahr.

Moderator #7927564
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Dieter D. schrieb:

Es ist auch nicht normal, dass ein Auto so lange einen Abschlepper belegt und dadurch blockiert. ... Da der Abschlepper nicht ausreichend hitzefest gegenüber einem solchen Lastbrand wäre, würde gewartet werden,

Wenn tatsächlich ein Brand befürchtet worden wäre (egal, ob begründet oder nicht), hätte man das E-Auto nicht auf dem Abschleppwagen stehen lassen. Dieser wäre dann auch nicht mehr blockiert gewesen, sondern hätte sofort wegfahren und sich neuen Aufgaben widmen können.

bis die Batterie kalt und ausreichend entladen wäre.

Die Batterie eines E-Autos wird im Stand kaum entladen, da hätte man viele Monate warten müssen.

Entweder hatte der Abschleppwagen selber ein Problem, oder er befand sich mit dem E-Auto auf einer längeren Überführungsfahrt, während der der Fahrer (bspw. wegen Krankheit) ausgefallen ist, so dass erst ein Ersatzfahrer gesucht werden musste.

OP (Firma: Hobbytheoretiker) #7927597
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Letztere treffen auf den Transporteuer vermutlich kaum zu. Aber zu entladen würde etwas lange dauern.

Ein LFP-Block mit einem Problem wäre durchaus möglich. Nicht alle Akkuprobleme bei LFP würden demnach einen Feuerwehreinsatz erfordern. Was schon mal besser wäre.

#7927599
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Dieter D. schrieb:

Nicht alle Akkuprobleme bei LFP würden demnach einen Feuerwehreinsatz erfordern. Was schon mal besser wäre.

Ja besser von nem unbesetztem Abschleppwagen bewachen lassen...

Da träume ich lieber, von nem ungeklärtem Versicherungsfall. Also nicht dass da noch Gerichtstermine anstehen etc, eher von "Hoffentlich fackelt der mein schäbigen Abschlepper ab". :D

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