Unbekannter Transistor?

OP #7928144
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Hallo Gemeinde...

Ich wollte mal fragen ob jemandem schon mal ein Transistor von Motorola mit der Bezeichnung "SJE950" über den Weg gelaufen ist bzw. ob hier jemand weis, welchen Ersatztyp man evtl. dafür nehmen könnte?!

Meine Suche im Netz hat nicht´s ergeben. Noch nicht mal ein Datenblatt.

Vielen Dank für euere Hilfe...

MFG Flo

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Beitrag #7928188 wurde vom Autor gelöscht.
#7928192
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Flo S. schrieb:

Jens G. schrieb:

Flo S. schrieb:

Das ist der Teil der Schaltung in der der Transistor verbaut ist.

Wäre ein ziemlich sinnloser Schaltungsteil. Stimmt also wohl nicht ...

Hab ich mir auch gedacht... ich hab´s aber 2 mal kontrolliert und der transistor hängt 100%ig so in der schaltung und sie lief rund 20 Jahre so...

Der schließt bei über 12 Volt die Betriebsspannung kurz.

OP #7928193
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Das hat nicht´s mit Salami oder Bierschinkentaktik zu tun...

Ich habe lediglich gefragt, ob jemend diesen Transistor kennt oder evtl. sogar ein Ersatztyp aufgraund eurer Erfahrung bekannt ist.

Mehr wollte ich nicht. Es hat niemand von einer Platinen- bzw. Schaltungsanalyse gesprochen.

#7928213
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Flo S. schrieb:

sogar ein Ersatztyp aufgraund eurer Erfahrung bekannt ist.

Den man dir besser nennen könnte wenn man das Gerät kennt oder die reale jegliche Schaltung weil dann weiß man ob es nur ein Schal Transistor ist was wohl eher unwahrscheinlich ist oder er irgendeinen sehr speziellen Zweck erfüllt oder gar kein Transistor ist sondern ein türistor oder sonst etwas anderes... 🤷‍♂️

Klaus.

#7928221
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Ich frage beim TO mal nach:

  • Ist der SJE denn defekt, soll er getauscht werden?
  • Oder fragst Du nur interessehalber oder wg. Nachbau?
  • Falls defekt erzählt der Komp.-Test ja nichts brauchbares.
  • Dann wäre die Pinbelegung ggf. eine völlig andere, was das Schaltbild rudimentär ändern würde.

Und ich frage mich, warum der Hersteller einen kundenspezifischen hersellen lässt, wenn es ein Wald+Wiesen Bauteil auch tun würde.

#7928224
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Flo S. schrieb:

Ich habe lediglich gefragt, ob jemend diesen Transistor kennt oder evtl. sogar ein Ersatztyp aufgraund eurer Erfahrung bekannt ist.

Da du den Schaltplan hast, das Gerät kennst, dann weißt du doch ungerfähr die Bedingungen. Such dir doch etwas Passendes im Netz. Zur Not alles etwas größer dimmensioniert. Wenn der rein passt (und wenn das so alt ist, dann passt sicher Einiges da rein), dann lieber größer nehmen, als was man braucht.

OP #7928225
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Jochen schrieb:

Ich frage beim TO mal nach:

  • Ist der SJE denn defekt, soll er getauscht werden?
  • Oder fragst Du nur interessehalber oder wg. Nachbau?
  • Falls defekt erzählt der Komp.-Test ja nichts brauchbares.
  • Dann wäre die Pinbelegung ggf. eine völlig andere, was das Schaltbild rudimentär ändern würde.

Und ich frage mich, warum der Hersteller einen kundenspezifischen hersellen lässt, wenn es ein Wald+Wiesen Bauteil auch tun würde.

Hallo Jochen...

Der SJE ist zum Glück nicht defekt, da es der einige ist, den ich habe... Der Plan ist, die Platine, die ich von einem bereits verstorbenen Bekannten bekommen habe nochmal neu zu machen bzw. eine 2 weitere herstellen zu lassen.

Leider habe ich es versäumt, ihn vor seinem Tod nach einem Schaltplan zu fragen und im Nachlass wollte ich nicht herum suchen.

#7928229
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Jens G. schrieb:

kundenspezifisch gelabelt - zur Verwirrung der Russen ...

Naja manche Typen wurden auch speziell für Kunden ausgemessen z.B. nach Spannung od. h21e. Da Florian schon seit 2011 hier unterwegs ist, könnte er eigentlich wissen, dass manchmal ein Foto der Leiterplatte und eine Beschreibung wozu das Ding sein soll, nützlich ist.

#7928233
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Man kann ihn auch auslöten und messen. Mit parametrischer Suche findet man bestimmt zahlreiche Ersatztypen. Nach der Schaltung oben sieht er wie ein "Opfertransistor" aus, der bei mehr als 12V den Deckel aufmacht.

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#7928257
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Flo S. schrieb:

Ich habe lediglich gefragt, ob jemend diesen Transistor kennt oder evtl. sogar ein Ersatztyp aufgraund eurer Erfahrung bekannt ist.

Mehr wollte ich nicht. Es hat niemand von einer Platinen- bzw. Schaltungsanalyse gesprochen.

Perfekt ausgedrückt, um keine Lösung zu bekommen.

Flo S. schrieb:

Der Plan ist, die Platine, die ich von einem bereits verstorbenen Bekannten bekommen habe nochmal neu zu machen bzw. eine 2 weitere herstellen zu lassen.

Vermeide unbedingt, mehr von der Platine zu zeigen und verrate keinesfalls deren hochgeheime Funktion.

Lu schrieb:

Man kann ihn auch auslöten und messen.

Genau, weil ja jeder von uns mindestens einen Kennlinienschreiber hat und damit noch immer nichts über Strom / Spannungsfestigkeit erfährt.

Nach der Schaltung oben sieht er wie ein "Opfertransistor" aus, der bei mehr als 12V den Deckel aufmacht.

Nach welcher Schaltung, dem hingerotzten Fetzen "SJE_Schaltung.JPG"? Der ist eine Frechheit!

Z-Diode - Transistor auf einer Versorgung habe ich tatsächlich schon eingesetzt, ohne dass der "den Deckel aufmacht". Die Quelle hat genug Innenwiderstand und das heißt dann Parallelstabilisierung oder Klemmung.

Frank O. schrieb:

Der Transistortester wird ihm die richtigen Werte liefern, sodass er sich nicht einmal beim Messen anstrengen muss.

Ahnungsloser Blödsinn. Dieser Tester zeigt irgendeine Verstärkung auf einem unbekannten Arbeitspunkt, das hat mit "richtigen Werten" und "Messen" nichts zu tun. Das ist ein Spielzeug, was gerade so für geht / geht nicht ausreicht.

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