Ich möchte in Netz 230V~Verbraucht messen.. Wie bauen Wattmeter
Doch Drechspule Instrumente bis 600W (5uA).
Was macht eine Schaltung.? kleinsteTrafo oder was....?????
Ich weiß nicht.
Ältern Wattmeter (doppelspule) direkt anschluß 230V~ ausverkauft.
Soll es wirklich das (vektorielle) Produkt aus Spannung und Strom messen, oder reicht eine Strommessung aus, wenn man die Netzspannung als konstant annimmt?
5 uA? Hmm.
Also mein altes Mittelklasse-Analogmultimeter hat ein Messwerk mit 25 uA, und auf Wikipedia lese ich: "Drehspulmessgeräte können bis herab zum Messbereichsendwert von etwa 10 µA gefertigt werden".
Warst du nicht der lese- und sprechbehinderte? Schreib das besser bei jedem Thread dazu und verlaß dich nicht darauf, daß man dich kennt.
Ja, ich fehler gemacht 5uA , steht Fotos 5mA darauf. 5uA weglassen!!
Das ist ein Drehspulmeßwerk mit 5mA Vollausschlag. Die Skala ist anscheinend für ein Wattmeter (oder auch VA-Meter) gemacht. Was auf der Skala steht, ist Schall und Rauch. Da kann jeder draufschreiben, was er lustig ist.
Das ist so, als ob du ein Audi Emblem gefunden hättest. Für sich allein ist das auch kein Audi. So wie das Auto zum Emblem, so fehlt dir das Wattmeter zur Anzeige ...
Das Instrument hat eine lineare Watt-Skala, das ist selten. Um Leistungen zu messen muss eigentlich getrennt Strom und Spannung gemessen werden und das Produkt aus beiden berechnet werden. Das ergibt keine lineare Skala, wie sie hier zu sehen ist.
Zum Hersteller Neuberger findet man eine Firma zur Geäuseautomation, 1968 gegründet, das scheint aber eine andere Firma zu sein.
http://www.hts-homepage.de/Neuberger/Neuberger.html
"Josef Neuberger gründete 1904 die gleichnamige Firma..."
"Im Mai 1998 wurde die Neuberger Messgeräte GmbH München von Müller & Weigert in Nürnberg übernommen, die, in Konkurrenz, ebenfalls Messinstrumente (Gossen) baute. Der Bau von elektronischen Einbauinstrumenten ging im Juni 1996 nach Magdeburg. Die Fertigung von analogen Einbauinstrumenten des Neuberger-Werk in Haag/Oberbayern wurde 1998 ebenfalls nach Magdeburg verlegt."
https://www.gmc-instruments.com/historie/
"2020 ZUSAMMENFÜHRUNG DER MARKE UND FIRMIERUNG
Aus der GMC-I Messtechnik GmbH wird die Gossen Metrawatt GmbH."
Hauptsitz in Nürnberg.
Auf den üblichen Verkaufsplattformen (vor allem Picclick) finde ich fast nur Volt- und Amperemeter.
Zwei Kilowatt-Skalen habe ich entdeckt, und eine mWs-Skala.
Milliwattsekunden häh ??? Nein, "Meter Wassersäule". Ist das eine Si-Einheit?
Unter den "5mA" stehen nebeneinander die Symbole/Zahlenwerte:
"Drehspul-Messwerk" "Gleichstrom" "Anzeigefehler ±1,5%"
Stern mit Zahl 2 = Prüfspannung 2.000 V, Nennspannung 40 - 650 V
Senkrechte Gebrauchslage
Die Herstellernummer links unten ist schlecht lesbar, "8971-S0027"?
Mit einem Milliamperemeter kann man normalerweise keine Leistung messen. Dafür muss man die Spannung und den Strom messen und im Falle von Wechselstrom auch noch die Phasenverschiebung berücksichtigen.
Wenn man annimmt, dass es sich um 230 Volt und einen rein ohmschen Verbraucher handelt, fließen bei 760 Watt (Endauschlag des Messwerks) ein Strom von 3,3 Ampere. Unter Berücksichtigung des Endausschlags von 5 mA und der Tatsache, dass das Messwerk selbst nach Gleichrichtung nicht den Effektivwert sondern den arithmetischen Mittelwert des Stroms anzeigt, müsste noch ein Messwandler (etwa 600:1) und ein Gleichrichter dazwischen geschaltet werden. Dazu kann ich aber keine näheren Angaben machen, ich habe zwar mindestens 50 Trafos gewickelt, aber noch nie einen Messwandler gebaut.
Alternativ könnte man den Strom auch erst gleichrichten und dann den Messbereich des Drehspulinstruments mit einem Shunt erweitern.
Da ein Röhrenradio durch Trafo und Gleichrichtung kein ohmscher Verbraucher ist, wären Messungen relativ ungenau.
Für eine ordentliche Messung der Leistung müsste man das Produkt aus Strom und Spannung phasenrichtig ermitteln. Wenn es anlog sein soll, wäre dazu ein Analogmultiplizierer nötig und eine Korrektur der Anzeigekennlinie (Quadratwurzelfunktion?).
Das Instrument geht wohl von einer konstanten Netzspannung und einem rein ohmschen Verbraucher aus. Nur dann sind Strom und Leistung proportional zueinander.
Mit einem Milliamperemeter kann man normalerweise keine Leistung messen.
Ach!
Das ist ein stinknormales (und mit 5mA auch nicht sonderlich empfindliches) Meßwerk mit einer Custom-Skala. Offensichtlich schon vom Hersteller (Neuberger, steht ja drauf) so konfektioniert.
Wie es seinen Weg in den Fundus des TO gefunden hat, wissen wir nicht. Welches die originale Anwendung war, auch nicht. Ich würde statt eines Meßgerätes eher eine Aussteuerungsanzeige (vulgo: VA-Meter) einer Audio-Endstufe vermuten. Kann mich aber auch irren <shrug>
ich Bauanleitung auf 220V 50Hz 600W (5mA Instrumente)....
Bitte keines Ditialmeter.
Ob, Richtiger Analong Schaltung sein. Und Vorschlag Etv. umbau 600W 5mA.
Netz-Steckdose.
Ich fasse dies mal zusammen:
Du suchst ein Bauanleitung für eine Elektronik, die 230V und 600W umsetzen kann,
eine Stromausgang (Gleichstrom) hat,
Und das für den Vollausschlag 5mA == 600W für Dein Analog Anzeigeinstrument.
Und natürlich eine so präzise dimensionierte Anleitung,
die absolut nachbausicher ist.
Nachtrag: Wobei mit diesem speziellen Messinstrument 5mA == 760W Skalenvollausschlag bedeuten.
Die 600W Anzeigewert sind bei 3,9mA Instrumentenstrom erreicht.
Wieso muss man in Zeiten von Google Translate und Deepl solche Texte
zusammenstoppeln?
Das Problem ist beim Threadersteller wohl nicht das, daß er seine Muttersprache ins Deutsche übersetzen muss, sondern daß er gewisse, äh, Herausforderungen beim unfallfreien Formulieren von einfachen Sätzen hat. Ist wohl ein Verdrahtungsproblem.