[S] VHS Stabilisator

(Firma: Funkenflug Industries) #7940290
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Was meinst Du mit Bildstabilisator? Normalerweise kann man sowas in jede TV-Karte oder ähnliches reinjagen, die noch einen FBAS-Eingang hat.

Verwechsle da nichts mit dem De-Interlacing, das ist teilweise recht nervig und sorgt für heftige Kamm-Effekte wenn es nicht gut funktioniert.

#7940346
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Dazu gibt es Open Source Software z.B. https://github.com/oyvindln/vhs-decode/wiki/MacroVision

Will man sich so eine schlechte Qualität wirklich antun? Wenn es ein namhafter Film ist, gibt es davon mit hoher wahrscheinlichkeit ein Version die professionell remastered wurden.

Bei manchen Filmen die der "Erwachsen Entspannung" dienen mag das nicht der Fall sein.

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Beitrag #7940370 wurde vom Autor gelöscht.
#7940650
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Jens M. schrieb:

aufbewahrenswerter Film

Wie ich oben schon geschrieben habe gehe ich davon aus daß es sich um einen P*rno handelt. Da gibt es bestimmt den ein oder anderen guten der nicht auf DVD oder als Stream erschienen ist. Die ganzen Klassiker von Theresa Orlowski und Dolly Buster gibt es. Aber kann ja sein daß es sich um eine kleine Auflage handelt den es so nicht mehr gibt.

Ich gebe dir Recht die Qualität wird nicht besser wenn man es kopiert. Bei den P*rnos auf VHS aus der Videothek waren die besten Szenen ja auch immer verschließen und hatten öfters mal die klassischen analogen Bildfehler.

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#7940660
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Stefan C. schrieb:

Wie ich oben schon geschrieben habe gehe ich davon aus daß es sich um einen P*rno handelt. Da gibt es bestimmt den ein oder anderen guten der nicht auf DVD oder als Stream erschienen ist. Die ganzen Klassiker von Theresa Orlowski und Dolly Buster gibt es. Aber kann ja sein daß es sich um eine kleine Auflage handelt den es so nicht mehr gibt.

Für die Kenner:

Eingelocht, 90 Minuten Hardcore, echte Gefühle

(Bang Boom Bang)

#7940682
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Thorsten M. schrieb:

Stefan C. schrieb:

Wie ich oben schon geschrieben habe gehe ich davon aus daß es sich um einen P*rno handelt. Da gibt es bestimmt den ein oder anderen guten der nicht auf DVD oder als Stream erschienen ist. Die ganzen Klassiker von Theresa Orlowski und Dolly Buster gibt es. Aber kann ja sein daß es sich um eine kleine Auflage handelt den es so nicht mehr gibt.

Für die Kenner:

Eingelocht, 90 Minuten Hardcore, echte Gefühle

(Bang Boom Bang)

So sieht es aus. Damals hatten die Frauen wenigstens noch ordentliche Behaarung und kein Silikon...

Ich kann Paul verstehen. Ich hätte auch noch gerne den ein oder anderen Film aus den 80-90igern.

#7940691
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Harald K. schrieb:

Das ist ja furchtbar, da muss gleich das BKA mit einem Rollkommando anrücken.

Das nicht. Aber es ist schon doof, eine wenn auch geringe so doch illegale Aktivität öffentlich nachverfolgbar in ein Forum zu schreiben.

Harald K. schrieb:

Denkt denn niemand an die Kinder der Rechteverwerter?

Bei VHS wohl eher Enkel.

Paul schrieb:

Seit wann darf man kein fernsehen für sich privat aufzeichnen?

Daf man immer noch, und immer schon. Aber da ist dann kein Macrovision drauf. Deine Geschichte ergibt keinen Sinn.

Stefan C. schrieb:

Aber kann ja sein daß es sich um eine kleine Auflage handelt den es so nicht mehr gibt.

Oder auch Dinge, die in den 70ern noch legal waren und es jetzt nicht mehr sind.

Die Leute die heute noch einen Decoder haben, benutzen den um ihren Retrokram auf moderner HArdware ansehen zu können, und die die einen hatten haben den schon vor 15 Jahren nach 10 Jahren Nichtnutzung entsorgt.

#7940705
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Paul schrieb:

Bravo Jens, du scheinst ja der Fachmann in Person zu sein.

Ich muss dir leider wieder widersprechen.

Natürlich wurde damals auch Macrovision auf TV Sendern ausgestrahlt z.b Premiere.

Die Filme siehst du dann auf einen Röhrenfernseher? VHS die digitalisiert wurden sehen auf einen FullHD / 4K Fernseher total schlecht aus. Die Filme gibt's bestimmt auch zum Download. Dieser ist dann genauso legal wie den Kopierschutz umgehen. Hoffentlich ließt Sky hier nicht mit...

Jens M. schrieb:

Oder auch Dinge, die in den 70ern noch legal waren und es jetzt nicht mehr sind.

Was soll das denn sein?

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#7940707
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Paul schrieb:

Natürlich wurde damals auch Macrovision auf TV Sendern ausgestrahlt z.b Premiere.

Aha, wirklich? Das hätte ich nicht gedacht. Dann muss ich mich entschuldigen, meine Aufnahmen von kodierten Sendern aus den 90ern ließen sich mit meinem Schneider-rekorder und später auf einem Sony anstandslos aufzeichnen, abspielen und replizieren, inklusive der AVI-sierung durch irgend einen Aldi-Adpater vor 20 Jahren mit irgend einer Magic-Software für 20€.

Paul schrieb:

Hä? Zum ansehen braucht man kein Decoder, sondern ein Fernseher.

Hast du noch einen Fernseher, der analoges Antennensignal oder CVBS verträgt? Wenn man einen Konverter benutzen muss, ist die Chance ja wieder groß, das eben dieser Konverter wieder auf die Macrovision-Signale reagiert und blinkt.

OP #7940713
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Stefan C. schrieb:

Die Filme siehst du dann auf einen Röhrenfernseher? VHS die digitalisiert wurden sehen auf einen FullHD / 4K Fernseher total schlecht aus. Die Filme gibt's bestimmt auch zum Download. Dieser ist dann genauso legal wie den Kopierschutz umgehen. Hoffentlich ließt Sky hier nicht mit...

Warum sollte ich? Kann ich so nicht bestätigen. Das liegt meist daran, das die Kassetten mit ein usb grabber digitalisiert wurden. Die sind meist so schlecht, das die Qualität noch mehr abnimmt.

#7940721
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Bei Analog-Premiere wurde die Lage der Synchronimpulse im Timing verändert. Dadurch wurde der Bildinhalt zeilenweise gegeneinander verschoben. So konnte man nix erkennen. Teilweise wurden die Synchronimpulse in ihrer Stärke verändert, sodas sich der Schwarzwert verschoben hat.

Bei ELV gab es später einen Bausatz für einen Videoprozessor, der die Synchronimpulse in ihrer zeitlichen Lage zum Bildinhalt und mit dem richtigen Spannungsverhältnis zum Bildsignal wieder herstellte.

https://de.elv.com/p/elv-serie-7000-video-color-prozessor-vcp-7000-P204411/?srsltid=AfmBOoo82vFjml7mK4zJVVFfB4PM8OTRcRt7WaXkePBHlGBBnWavRynt

#7940722
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Stefan C. schrieb:

Dazu gibt es Open Source Software z.B. https://github.com/oyvindln/vhs-decode/wiki/MacroVision

Will man sich so eine schlechte Qualität wirklich antun? Wenn es ein namhafter Film ist, gibt es davon mit hoher wahrscheinlichkeit ein Version die professionell remastered wurden.

Bei manchen Filmen die der "Erwachsen Entspannung" dienen mag das nicht der Fall sein.

Wenn man alte Videos digitalisiert und durch diverse AI Filter jagt kann da eine sehr gute Qualität rauskommen. Je nachdem was für eine Art von Aufnahme es sich handelt, wenn es etwas persönliches ist würde ich das besser gestern digitalisieren da die Qualität der VHS sicher nur noch weiter abnehmen wird.

#7940724
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Paul schrieb:

Natürlich wurde damals auch Macrovision auf TV Sendern ausgestrahlt z.b Premiere.

Nein. Der Premiere-Decoder hat das Macrovision-Signal auf dem Analogausgang hinzugefügt, so wie es DVD-Player machen (sofern sie überhaupt noch einen Analogausgang haben). Was Du meinst, ist wahrscheinlich das Copy-Bit im WSS-Signal (wide screen signalling). Das wurde von den Aufnahmegeräten erkannt und dann die Aufnahme verweigert.

https://github.com/oyvindln/vhs-decode/wiki/Wide-Screen-Signalling#wss-full-flags

#7940735
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Andreas M. schrieb:

Bei Analog-Premiere wurde die Lage der Synchronimpulse im Timing verändert. Dadurch wurde der Bildinhalt zeilenweise gegeneinander verschoben.

Blödsinn. Bei Syster wurden die Zeilen vertauscht, dahinter steckte schon halbwegs ernsthafte Kryptographie.

Andreas M. schrieb:

Teilweise wurden die Synchronimpulse in ihrer Stärke verändert, sodas sich der Schwarzwert verschoben hat.

Das galt für das entschlüsselte Signal aus dem Decoder, um das Aufzeichnen (nicht jedoch die Darstellung auf dem TV) zu verhindern. Ist das schon genannte Macrovision.

Andreas M. schrieb:

Bei ELV gab es später einen Bausatz für einen Videoprozessor, der die Synchronimpulse in ihrer zeitlichen Lage zum Bildinhalt und mit dem richtigen Spannungsverhältnis zum Bildsignal wieder herstellte.

Damit konnte man das bereits entschlûsselte Premiere-Signal aus dem Decoder aufzeichnen, nicht die Verschlüsselung umgehen.

#7942257
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Moin,

Paul schrieb:

Hab mir das mal am Oszi angesehen. In der Austastlücke ist kein Macrovision zu finden, nur wie gewöhnlich der teletext.

Das wundert mich etwas. Diese Austastluecke sieht mir ja fast zu perfekt aus fuer einen VHS-Recorder. Sicher, dass das Video von einem VHS-Band kam? iirc kann Macrovision 4 verschiedene Sauereien ins Video einbauen. Die muessen nicht immer alle gleichzeitig an sein.

Lustige Geschichte von vorm Krieg: Bei einer Charge dboxen (iirc Sagem) wurden nicht die eigentlich vorgesehenen DENCs (also die Chips, die das digitale, unkomprimierte Video in analoges PAL, RGB, ... wandeln), die Macrovision-tauglich waren, bestueckt, sondern die "nicht-Macrovision"-Typen. Ist niemandem aufgefallen, bis Premiere dann doch irgendwann mal Macrovision aktiviert hat. "Lustigerweise" schalteten die Nicht-Macrovision-DENCs dann den Bildschirm ganz schwarz, waehrend Macrovisiontaugliche Dencs das eben "nur" zusaetzlich zum Video ausgaben...

Gruss WK

OP #7942684
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Dergute W. schrieb:

Das wundert mich etwas. Diese Austastluecke sieht mir ja fast zu perfekt aus fuer einen VHS-Recorder. Sicher, dass das Video von einem VHS-Band kam? iirc kann Macrovision 4 verschiedene Sauereien ins Video einbauen. Die muessen nicht immer alle gleichzeitig an sein.

Ich hab unzählige fotos machen müssen, um das so zu erwischen. So „sauber“ ist das nicht.

Wenn ich das mit einer anderen Kassette vergleiche, sieht es exakt genau so aus. Vielleicht seh ich auch nicht alles.

#7942685
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Paul schrieb:

Mario M. schrieb:

Mario M. schrieb:

ist wahrscheinlich das Copy-Bit im WSS-Signal (wide screen signalling). Das wurde von den Aufnahmegeräten erkannt und dann die Aufnahme verweigert.

Ich kann mich noch daran erinnern. Das waren doch links oben immer dieser weiß schwarze strich. Der ist aber da nicht aufgezeichnet und nicht sichtbar.

Wide Screen Signalling (WSS) sind digitale Metadaten, die in den oberen linken Teil analoger Fernsehsignale eingebettet sind und die Eigenschaften des Videosignals beschreiben, insbesondere das beabsichtigte Seitenverhältnis des Bildes.

#7943104
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Andreas M. schrieb:

Bei Analog-Premiere wurde die Lage der Synchronimpulse im Timing verändert. Dadurch wurde der Bildinhalt zeilenweise gegeneinander verschoben. So konnte man nix erkennen. Teilweise wurden die Synchronimpulse in ihrer Stärke verändert, sodas sich der Schwarzwert verschoben hat.

und ich habe 2 Fernseher nebeneinander gestellt und das Sync Signal von Einem zum Anderen gekoppelt, etwas mühsam klappte aber (natürlich mit 2 netzgetrennten TV)

Habe mir es dann abgewöhnt so toll waren die Filme nicht und es war mehr eine Machbarkeitsstudie.

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#7943657
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Die meisten TBCs bzw. Frame Synchronizer entfernen als Nebeneffekt auch andere Dinge, wie etwa Macrovision oder VBI-Daten.

Allerdings kann es sein, dass wenn man bestimmte DVD-Rekorder als billige Line-TBCs missbraucht diese Macrovision erkennen und auch nichts durchschleifen - muss man ausprobieren. Im Idealfall wird nur die Aufnahme auf DVD-R verweigert, aber der Line-TBC arbeitet weiter und liefert der Capture-Karte dahinter ein sauberes CVBS-Signal.

#7943669
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Bt848 PCI Video Dekoder Chips enthielten schon ein Verfahren namens UltraLock um unsauberes Timing auszugleichen. Das Datenblatt nimmt dabei explizit Bezug auf die Probleme beim Umschalten der Köpfe bei Videorekordern. Alle nachfolgenden PCI Video Dekoder von Brooktree bzw. Conexant erwähnen UltraLock auch noch im Datenblatt. Bei den PCIe Nachfolgern wird es nicht genannt, aber es würde mich wundern, wenn die nicht etwas ähnliches enthalten. Die Firma hat auch Dekoder mit anderen Interfaces, wie z.B. USB, rausgebracht.

Beim Bt848/849/848A/878/879/878A ist für Makrovision eine Modifikation des Treibers im Umlauf, bei der der Zeitpunkt, zu dem Farb-Burst gesampelt wird (BDELAY), leicht verschoben wird.

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#7945395
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Paul schrieb:

Also, ich habe jetzt mal die Schaltung aufgebaut. Die zieht bei 12V 200mA. R14 wird nach kurzer zeit sehr heiß. Da stimmt was nicht im Schaltplan.

Offenbar diese https://hbo.tripod.com/VCR/en_macrovision.htm

R14 verballert korrekterweise 0,25W. Da du 0207 Widerstände verwendet hast, wird der warm (aber raucht nicht ab), er kann so 50-60 GradC bekommen und das ist ok.

korrekte Stromaufnahme schätze ich aber auf eher 50mA (20mA an R14, 15mA an 68 Ohm, 5mA an 220 Ohm, 5mA am LM1881)

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#7945466
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Moin,

Paul schrieb:

Habe den Schaltplan von dieser Seite mal etwas besser gezeichnet.

Das glaube ich nicht, Tim.

  • Der Uebersichtlichkeit sehr zutraeglich ist's z.b. keinen durchgehenden Masse"draht" zu verwenden, sondern die praktischen, dreieckigen GND Symbole moeglichst kurz an die betreffenden Bauteile. Fuer die +12V aehnlich. Spart viel teuren Draht und man kann viel mehr vom schoenen, beruhigend weissen Hintergrund sehen.

  • Wenn die Versorgungspins der ICs schon separat sind, und keine besonderen Faxen an deren Betriebsspannung noetig, dann die ganzen VersorgungsSymbole irgendwo zusammen z.b. unterhalb der eigentlichen Schaltung. Dort auch dann gleich die passenden, vergessenen Block-Cs zeichnen.

  • In deinem Fall wuerde ich auch den 4053 auf 3 identische, aber voneinander getrennte Teilsymbole aufspalten (und als 4. die Versorgung), aehnlich wie bei dem Doppelmonoflop U1.

  • Q2 spiegeln. Wieso ist der so von hinten durch die Brust in die Basis gezeichnet?

  • Bauteile, die zusammen etwas bilden, auch zusammen zeichnen. Z.b. R3 und R4 sind ein Spannungsteiler.

  • Das Videosignal, um das sich ja alles dreht, moeglichst geradlinig von links nach rechts durch die Schaltung laufen lassen, nicht andauernd hoch und runter. Abzweigung des Videosignals fuer den Syncseparator dann gerne nach oben oder unten.

Das alles wird zwar die Temperatur vom R14 nicht beeinflussen, aber dann ist der Schaltplan vielleicht wirklich "besser" gezeichnet.

So, genug genoergelt fuers erste ;-)

Edit: halt stimmt nicht. Einen habbich noch: Mir sind so grosse Bilder als pdf lieber als als png.

Gruss WK

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