gestern ist die niegelnagelneue Backofenlampe - exakt diese hier: https://www.conrad.de/de/p/paulmann-gluehlampe-230-v-e14-40-w-eek-g-a-g-1-st-2899357.html - während ihres ersten Backbetriebs beim Aufheizen auf 170°C nach ca. 5min mit einem lauten Knall und blauem Lichtschein explodiert. Der Ofen war nicht mal richtig heiß.
Die Sicherung (Siemens N L 20A) für Backofen-Herd-Kombi und Waschmaschine ist dabei rausgeflogen.
Der schmale Glasstift mit den drei Glühwendelhaltern ist zusammen mit ca. 2mm Material des darunterliegenden Glassockel, aus dem die beiden Metallstäbe ragen, von diesem abgesprengt; die beiden Metallstäbe ebenso. Den Glaskolben hat es nahezu komplett zerlegt. Mal sehen, wie ich den Sockel aus der Fassung rausbekomme.
Die vorherigen beiden Lampen hatten eine andere Bauform, wie diese hier: https://amzn.eu/d/c1N4a2v, haben 0,5-1 Jahr gehalten, sind bei ihrem Ableben allerdings nicht explodiert.
Woran kann das liegen?
Wo gibt's robuste Backofenlampen?
Lampenexplosion hatte ich schon mal bei einer normalen Glühlampe. Dort allerdings direkt beim Einschalten: Blauer Blitz, Knall und die Sicherung war draußen.
Die Reste ließen sich mit einer geraden Spitzzange aus der Fassung drehen.
Alle Scherben im Zimmer aufzusammeln war aufwändiger.
Das kann eigentlich nur an minderweriger Materialqualität liegen, zumal Glühlampen heuzutage nicht mehr in üppigen Mengen hergestellt werden wie früher. Bisher haben hier die Backofenlampen durchgehalten und 4 € bei Conrad sind nicht gerade sehr billig.
Da sie nicht die versprochenen 1000 h Lebensdauer durchgehalten hat, würde ich sie als Garantiefall betrachten. Alleine die Versandkosten bringen das Geschäft in die Verlustzone.
Es gibt seit dem Glühlampenverbot nur noch Nischenhersteller, weil die grossen etablierten sich aus dem Markt zurückgezogen haben und ihre Fabriken geschlossen, die Mitarbeiter entlassen haben, und daher viel minderwertige Qualität.
Ich habe 'dank' Pollin mindestens 6 extrem kurzlebige Backofenlampen durch, bis ich endlich über Ali eine normal haltbare gefunden habe.
Darunter auch eine die beim ersten Aufheizen mit sattem Kurzschluss explodiert ist und eine die trotz heilem Glühdraht einfach AUS bleibt und eine die innen zerschreddert aber aussen heil blieb und eine die komplett schwarz/verspiegelt wurde, neben Glühlampen 'für Backofen' deren Lötzinn am Fuss und Drahtanschluss geschmolzen war.
Die vorherigen beiden Lampen hatten eine andere Bauform, wie diese hier:
https://amzn.eu/d/c1N4a2v, haben 0,5-1 Jahr gehalten, sind bei ihrem
Ableben allerdings nicht explodiert.
Wie oft wird der Herd genutzt?
ich hab hier ein paar ausgebaute Lampen aus Schrott liegen.
eine davon leuchtet seit ca 5 Jahren hier im Ofen.
Der ist schon mal jeden Sonntag an, um Brötchen zu backen.
Darunter auch eine die beim ersten Aufheizen mit sattem Kurzschluss
explodiert ist ...
Es sieht so aus, als sollte man sich einen "Backofenglühlampentester" bauen, also einen splittergeschützten Kasten mit E14-Fassung, in dem man neue Glühlampen vor dem meist umständlicheren Einbau in den Backofen erst mal probeweise in Betrieb nehmen kann.
Die Splitter im Backofen zusammenzukehren und die Fassung mit 'ner Spitzzange aus dem Backofen zu schrauben macht ja nicht so besonders viel Spaß.
Den Glühlampentester könnte man aus einem Gurkenglas bauen, in den Deckel wird die E14-Fassung mittig eingesetzt, darum kommt noch ein Kranz Lüftungsbohrungen zur Wärmeabfuhr.
Die Fassung sollte aus Metall sein und dreiadrig mit Schutzleiter angeschlossen werden.
Vielleicht waren auch nur die Drecktapper von den Fingern auf dem Glas. Die Halogenbirnen im Auto vertragen das auch nicht.
Halogenlampe: Das Berühren der Lampe mit bloßen Fingern hinterlässt Fettrückstände, die zu lokalen Überhitzungen führen und den Glas-Kolben zum Bersten bringen können.
Falls es noch keiner gemerkt hat, das wird bereits mit Hilfe der KI ausgewerteten Warenflussstroeme gesteuert, dass hiesige Firmen die schlechtere Qualitaet bekommen, solang diese nicht vereinnahmt sind.
Wir sind bereits inmitten eines globalen Witschaftskrieges.
Glühlampen platzen meist, wenn die Glühwendel durchbrennt und dadurch ein Lichtbogen zündet, der dann auf die beiden Stützdrähte überspringt. Der blaue Blitz und das Auslösen der Sicherung sprechen dafür. Allerdings brennt die Wendel eigentlich immer beim Einschalten durch, weil da der höchste Strom fließt. Ist da vielleicht gerade ein Gewitter durchgezogen?
Spätere Modelle hatten eine Art Sicherung im Lampensockel, meist in Form eines dünneren Drahtstücks.
Auf jeden Fall würde ich das als Gewährleistungsfall reklamieren. Eine Lichtbogenbildung hinterläßt Schmelzspuren an den Stützdrähten, womit sich ein Bruch z. B. durch äußere Gewalteinwirkung ausschließen läßt. Foto der Trümmer nicht vergessen.
So etwas hatte ich (vor ganz langer Zeit) mal mit Glühlampen,
vorgesehen für Sicherungsszwecke (sic!).
Die hatten 7 W und sollten als Nachtlicht für die Kinder dienen.
Explodierten spontan nach ein paar Stunden, und brachten den
16A-Automaten zum Auslösen.
Das kann eigentlich nur an minderweriger Materialqualität liegen, zumal
Glühlampen heuzutage nicht mehr in üppigen Mengen hergestellt werden wie
früher.
Früher gabs sogar Lampen mit eingebauter Sicherung, die solch einen
Gau verhinderte.
während ihres ersten Backbetriebs beim Aufheizen auf 170°C nach ca.
5min mit einem lauten Knall und blauem Lichtschein explodiert. Der Ofen
war nicht mal richtig heiß.
Das könnte ja noch Pech sein..
Die vorherigen beiden Lampen hatten eine andere Bauform, wie diese hier:
https://amzn.eu/d/c1N4a2v, haben 0,5-1 Jahr gehalten, sind bei ihrem
Ableben allerdings nicht explodiert.
..aber wenn das tatsächlich Backofenlampen sein sollten, was ich nicht so recht glauben mag, dann läuft da was grundsätzlich schief.
Woran kann das liegen?
Weiß ich nicht, niemand kennt Deinen Herd, niemand die Verkabelung. Aber meiner Erfahrung gehen Backofenlampen gefühlt nie kaputt.
... niemand kennt Deinen Herd, niemand die Verkabelung. Aber
meiner Erfahrung gehen Backofenlampen gefühlt nie kaputt.
Bei unserem Backofen normaler Ausführung hält die Lampe meist so
ca. 2 Jahre.
Ich nehme immer Exemplare mit 25 W, die haben etwas stärkeren
Glühdraht. ---
"Dank" der Solareinspeisung ist die Netzspannung hier oft
reichlich hoch, daher halten die nicht nur 'gefühlt' keinesfalls ewig.
(Wenn so'n Birnchen an verketter Spannung, also 400V, hängt,
merkt man das sicher schneller, als nach 5 min...)
Ich habe noch drei Stück desselben Lampenmodells und vorhin die nächste eingebaut, nachdem ich die Fassung gereinigt habe. Diesmal nur Licht eingeschaltet. Nach 12min flog wieder der Automat. Lampe explodiert.
Ich hab mir davor mit Taschenlampe und Spiegel die Fassung angesehen. Kein Schmutz, keine Verfärbungen, sieht aus wie neu. Der Backofen ist min. 25 Jahre alt.
Bei unserem Backofen normaler Ausführung hält die Lampe meist so
ca. 2 Jahre.
Ich nehme immer Exemplare mit 25 W, die haben etwas stärkeren
Glühdraht. ---
"Dank" der Solareinspeisung ist die Netzspannung hier oft
reichlich hoch, daher halten die nicht nur 'gefühlt' keinesfalls ewig.
Die haben halt keinen Bock, beim Verschwörungsonkel im Backofen zu arbeiten und da sie ja nicht weglaufen können, zerstören sie sich selbst.
Ich habe noch drei Stück desselben Lampenmodells und vorhin die nächste
eingebaut, nachdem ich die Fassung gereinigt habe. Diesmal nur Licht
eingeschaltet. Nach 12min flog wieder der Automat. Lampe explodiert.
Das ist doch schön, wenn Du noch mehr Lampen hast. Dann kannst Du die nächste Lampe mal in eine Lampenfassung außerhalb des Backofens eindrehen, anschalten, und gucken, was passiert.
Wenn sie das überlebt, rein in den Backofen und bei niedriger Temperatur gucken was passiert.
Ich musste Ersatzbirnen (15W) drei mal kaufen, um welche zu erhalten, die länger als 3 Stunden durch halten. Die aus dem dritten Doppelpack hält jetzt schon seit Beginn der Corona Pandemie, ist interessanterweise ein Noname Produkt.
Dann eben nicht.
Wenn dir angemessene Schutzmaßnahmen (Splitterschutz) zu viel Aufwand sind, dann lass es bleiben und bestell dir schonmal einen neuen Satz Leuchtmittel.
Hast du klugerweise auch die Spannung nachgemessen?
An der Fassung nicht, ein Energiemessgerät zeigt 232,5-233,9V schwankend an.
Der Ofen hängt an nur einer Sicherung. Mehr als diese Spannung kann nicht an ihm anliegen.
Hab mir jetzt ein E14-Lampenpendel mit Schnurschalter für ein paar Euro und noch 4 unterschiedliche Lampen bestellt. Die und die bisherigen Lampen werden dann erstmal "trocken" verprobt.
Nach 12min flog wieder der Automat. Lampe explodiert.
Wenn bei Dir die Lampen im Minuten-Rhythmus explosieren: Kann das vielleicht sein, dass Du in Deinem Backofen eine Sternpunktverschiebung hast, weil der Nullleiter nicht (mehr) richtig angeschlossen ist?
In unserem IKEA-Backofen brennt die Lampe nun schon seit über 10 Jahren.
Mein Backofenlicht ist während Corona ausgefallen, wo (zum Glück!) die lokalen Baumärkte geschlossen waren. Da ist eine 25 Watt Birneformlampe drin, also Standard. Eine 15W habe ich da, aber ist mir zu dunkel.
Eine Runde Internet zeigte verheerende Rezensionen für die bekannten Markenprodukte und über Versandkosten reden wir beser nicht.
Ich habe 'dank' Pollin mindestens 6 extrem kurzlebige Backofenlampen
durch,
Meine 15 Watt "goobay" von Pollin hat einige Wochen überlebt, na ja, goobay reicht ja nur Chinaware durch.
Hast du klugerweise auch die Spannung nachgemessen?
An der Fassung nicht, ein Energiemessgerät zeigt 232,5-233,9V schwankend
an.
Da Du ja nun mindestens zwei E14-Sockel hat, in einen davon ein Kabel einlöten und zum Multimeter führen, da die Fassung per Meßspitze nur schlecht zugänglich sein wird.
Wenn bei Dir die Lampen im Minuten-Rhythmus explosieren: Kann das
vielleicht sein, dass Du in Deinem Backofen eine Sternpunktverschiebung
hast, weil der Nullleiter nicht (mehr) richtig angeschlossen ist?
Der ganze Ofen ist nur mit einer Sicherung (20A) abgesichert.
Die Fassung sollte aus Metall sein und dreiadrig mit Schutzleiter
angeschlossen werden.
Und wo schliesst man den Schutzleiter am Bakelitgehäuse der Fassung
an? Ich habe für meine Prüffassung einfach ein Kabel mit einem Euro-
stecker verwendet, das ich irgendwann auf dem Sperrmüll gefunden habe.
Meine 15 Watt "goobay" von Pollin hat einige Wochen überlebt, na ja,
goobay reicht ja nur Chinaware durch.
Du darfst nicht irgendeine 15W Birne kaufen! Das MUSS eine Backofenleuchte sein. Das Billigzeug hält die zusätzliche Temperaturbelastung durch den Ofen nicht aus. U.a. der Kleber.
Nö, die Ursache muss dann eben außerhalb des Herds und seines
Endstromkreises liegen.
An der Steckdose der Waschmaschine mißt das Energiemessgerät ~232V. Alles am Herd eingeschaltet, die vier Platten voll auf und Backofen auf Grill, sinkt die Spannung auf 223,5V ab.
Die Fassung sollte aus Metall sein und dreiadrig mit Schutzleiter
angeschlossen werden.
Und wo schliesst man den Schutzleiter am Bakelitgehäuse der Fassung
an?
Wirr, der Begriff "Metall" sagt Dir etwas? Ich sehe keinen Grund, weshalb Harald W. Metall haben will. Meine E14-Spielfassung ist Kunststoff, wohl Zufall, weil die einfach mal so da war.
Meine 15 Watt "goobay" von Pollin hat einige Wochen überlebt, na ja,
goobay reicht ja nur Chinaware durch.
Du darfst nicht irgendeine 15W Birne kaufen! Das MUSS eine
Backofenleuchte sein. Das Billigzeug hält die zusätzliche
Temperaturbelastung durch den Ofen nicht aus. U.a. der Kleber.
Der Kleber wird das geringste Problem sein.
Aber so muß das sein, Du hast es genau andersherum interpretiert als ich es meinte. Ich gebe zu, dass ich hätte präziser formulieren können.
Meine 15W-Lampe ist temperaturfest spezifiziert und hat die Wochen gehalten, bis sie durch eine hellere abgelöst wurde. Liegt seitdem wieder wohlbehalten und funktionsfähig in der Lampenschublade.
Ähm, das Energiemessgerät hing an einem anderen Stromkreis als der Ofen
Also nicht sinnvoll, siehe:
Manfred P. schrieb im Beitrag #7941162:
Da Du ja nun mindestens zwei E14-Sockel hat, in einen davon ein Kabel
einlöten und zum Multimeter führen, da die Fassung per Meßspitze nur
schlecht zugänglich sein wird.
Da Du ja nun mindestens zwei E14-Sockel hat, in einen davon ein Kabel
einlöten und zum Multimeter führen, da die Fassung per Meßspitze nur
schlecht zugänglich sein wird.
Wozu das? Am Stromkreis des Herdes hab' ich nochmal gemessen, siehe meinen von Dir teilzitierten Beitrag.
Je kleiner die Wattage desto empfindlicher die Glühwendel. Bei unseren 25Watt G9 Leuchtmitteln in einigen Designerleuchten (da funktionieren LED Leuchtmittel wegen ihrer Lichtverteilung nicht) haben wir jetzt seit über zwei Jahren Ruhe weil ich jeder einzelnen einen 220Ohm NTC vorgeschaltet habe. Das schont die Wendeln beim (ersten) Einschalten und verlängert deren Lebensdauer. Vorher waren die fast im Monatsrhythmus defekt.
FRÜHER gab es für so etwas NTCs in Form einer Tablette zum Einlegen in die Edisonfassung. Sind aber wohl mit den Glühlampen ausgestorben.
Statt 8...15kWh Stromverbrauch über den Life-Cycle brauchen die deutlich
weniger.
Was willst du uns mit dieser Milchmädchenrechnung sagen?
Die Lampe sitzt im Backofen. Dort ist elektrisches Heizen Programm, weil so ein Ofen gewöhnlich zum Backen, Braten und Warmhalten verwendet wird.
Sämtliche Wärme, die nicht als Abwärme von der Lampe kommt, muss von den Heizelementen des Ofens zusätzlich geliefert werden, um die gewünschte Temperatur zu halten.
Mit höherem Wirkungsgrad bei der Lichterzeugung sparst du insgesamt also keine einzige Ws und damit auch keinen Cent.
Bei dir ist die Mineralwollisolation zwischen Lampe und Backofen
Da ist eine Scheibe zwischen Lampe und Backofen. Und die Isolierung hinter der Lampe ist schwaecher, damit die Lampe nicht zu heiss wird und die Abwaerme weg kann.
Die Fassung sollte aus Metall sein und dreiadrig mit Schutzleiter
angeschlossen werden.
Und wo schliesst man den Schutzleiter am Bakelitgehäuse der Fassung
an?
Wirr, der Begriff "Metall" sagt Dir etwas? Ich sehe keinen Grund,
weshalb Harald W. Metall haben will. Meine E14-Spielfassung ist
Kunststoff, wohl Zufall, weil die einfach mal so da war.
Wirr ist das, was Du schreibst. Der TE suchte eine E14-Fassung, um
neue Lampen vor dem Einbau in den Ofen zu testen. Ich habe da eine
einfache Bakelit-Fassung mit Eurosteckerkabel empfohlen. Eine Metall-
fassung mit dreipoligen Kabel bringt da eher eine Gefahr, des elek-
trisierens als die einfache Bakelitfassung.
Die Fassung sollte aus Metall sein und dreiadrig mit Schutzleiter
angeschlossen werden.
Wobei mir nicht klar ist welchen Vorteil das zu einer normalen Kunststoff Fassung haben soll.
Wenn man nach E14 Fassung googelt bekommt man erst mal dutzende an Kunststoff Fassungen. Erst weiter unten findet man auch welche aus Metall. z.B.
https://www.leuchtenbau24.de/de/fassungen-u.-halter/e14-fassungen/metall-e14
Der hilft erst mal nur bei einem Kurzschluss gegen das geerdete Gerät!
Du weisst ja nicht mal ob der TO einen RCD verbaut hat.
Mit der auf Schutzleiter liegenden Metallfassung erdest du dich im Zweifel noch gut, dass in dem Fall, dass du mit der anderen Hand an die Phase greifst auch gut Strom fließen kann.
Lerne mal was Schutzklasse 2 ist.
Nicht, wenn der Zustand beim Vertragsabschluss bekannt war - worauf der Vermieter bestehen wird. Dafür besichtigt man die Wohnung vorher.
Ich hatte das selbe Thema, mit nur 1x 16A und kein RCD. Ich musste (weil ich nicht aufmerksam war) einen Gasanschluss für den Herd auf eigene Kosten installieren lassen. Das war in meinem Fall billiger, als Neue Stromkabel bis runter in den Keller zu verlegen. Inzwischen ist die Elektroinstallation allerdings saniert worden.
Und da versuchte sich der Vermieter sogar durch eine eigens im Mietvertrag aufgeführte Klausel rauszureden.
Dein "Zustand wie gesehen" kann erst recht keine Grundlage sein -- Mieter sind technische Laien und können den Zustand einer Elektroinstallation meist nur eingeschränkt oder gar nicht beurteilen. Daß sie vor Abschluss eines Mietvertrags einen Sachverständigen hinzuziehen müssten, ist eine nassfeuchte Fantasie besonders übler Vermieter, aber mit deutschem Mietrecht überhaupt nicht vereinbar.
Dein "Zustand wie gesehen" kann erst recht keine Grundlage sein --
"Auf eine unterhalb dieses Mindeststandards liegende Beschaffenheit kann der Mieter nur bei eindeutiger Vereinbarung verwiesen werden. Dem genügt eine Formularklausel, nach der der Mieter in der Wohnung Haushaltsmaschinen nur im Rahmen der Kapazität der vorhandenen Installationen aufstellen darf, nicht"
D.h. gemäß dem Urteil ist das schon möglich eine Wohnung mit nur 16A-Wohnungsstromanschluss zu vermieten. Es gibt eine Liste für Mietminderungen unterscheidlicher Mängel. Wenn da drin steht, dass man für den Fall eine Mietminderung von 5% geltend machen kann, und das auch so im Vertrag drin steht, ist das möglich.
Sind heute angekommen. Die Beschriftung wie auf Amazon dargestellt, ist allerdings nicht auf dem Sockel vorhanden. Auf dem steht gar nichts drauf.
Mal sehen, wie sich sich machen werden.
Mit den Glühbirnen ist es wie mit dem verbleiten Lötzinn: Man mußte sich rechtzeitig einen Lebensvorrat anschaffen, oder man versorgt sich aus Altbeständen. Auf dem Flohmarkt hat der Orientale mit dem Stand voller rostigem Werkzeug sicher auch einen Karton mit alten Birnchen, die seine Zuarbeiter aus den Sperrmüllhäufen der Stadt zusammengekratzt haben.
Vielleicht solltest Du die Lampen vorher nicht schütteln.
Machste Witze? Das Ding wird schon bei Produktion, Verpacken, Transport
etc. genug geschüttelt. Wozu soll ich das auch noch schütteln?
Sein Bett schüttelt man schließlich auch jeden Tag auf! Bei einer längeren Schiffsreise kann sich schonmal das Leuchtgas unten im Kolben absetzen, dann wird der Glühdraht nur noch heiß, aber leuchtet nicht mehr gleichmäßig. :)
Sämtliche Wärme, die nicht als Abwärme von der Lampe kommt, muss von den
Heizelementen des Ofens zusätzlich geliefert werden, um die gewünschte
Temperatur zu halten.
Mit höherem Wirkungsgrad bei der Lichterzeugung sparst du insgesamt also
keine einzige Ws und damit auch keinen Cent.
Hier hat mal ein Saunabetreiber ernsthaft Energiesparlampen in die 80-Grad-Sauna reingedreht (die einen 10 oder 20 kW-Ofen hat). In offenen Fassungen (sowieso nicht zulässig, aber wen interessieren heutzutage noch Vorschriften). Erstaunlicherweise hatten die etwa 4 Wochen durchgehalten. Ich hatte denen keine paar Tage vorhergesagt.
Wenn man BWLer ranläßt, kommt halt sowas raus.
Meine Backofenlampen habe ich aus dem Drogeriemarkt. Dort aus dem Glühlampenschrott neben dem Batteriekarton. :) Da hatte jemand drei Lampen im Originalkarton entsorgt. Die sind sicherlich so alt, daß sie noch vernünftig produziert wurden und nicht mit 30% Ausschuß im Warenausgang statt im Müll landen.
Wegen Nestle brauche ich aber weniger Backofen und damit weniger Lampen. Weil ich die Wagner-Pizza nun deutlich ungerner esse.
Wenn ich daran denke, dass wir damals einen Herd von Kowa hatten, der nicht mal ein Glas in der Klappe hatte, und der mit einem Perilexstecker an einem reinen Wechselstromanschluss angeschlossen war... Das Haus war eine Werkwohnung von Bosch, heute B/S/H Giengen von ca 1950...
Die Kuchen und Braten brauchten auch damals keine Photosynthese, um lecker zu gelingen :-) Die Wohnungen wurden kürzlich abgerissen, und meinen Herd nutze ich eigentlich nur noch, wenn ich eine Backblechgrosse Pizza mache. Der ist ca 30 Jahre alt, und hat immernoch die originale Glühlampe drin, die immernoch leuchtet. Wenn die stirbt, wird die eh nicht ersetzt. Das meiste mache ich mit der Heissluftfritteuse, da die deutlich effektiver ist, als ein Backofen.
Grössere Sachen gehen in die Mikrowelle, deren Garraum auch kleiner ist als der Herd, die aber auch Grill- und Backmöglichkeiten hat.
Das Licht im Herd macht eigentlich nur Sinn, wenn man irgendwas backt, was zusammenfällt, wenn man die Klappe öffnet.
So mache ich meine Pizza auch. OK etwas mehr Salz.Das ist aber der einzige Grund, den Backofen anzuwerfen, da es eben dann ein oder zwei Backbleche braucht. Fertigpizza habe ich glaube ich vor 40 Jahren das letzte mal gekauft. Es mag da mal eine Phase gegeben haben, als die Fertigpizzen noch nahrhaft waren, wie sie heute wertig sind, kann ich nicht mehr beurteilen.
Lecker waren sie dennoch. Backe sie aber dennoch lieber selber.
vllt wurde es hier ja schon gesagt: Backofenlampen sind selbstverständlich vom Glühlampenverbot ausgenommen! So bescheuert sind die Umwelt-Leute dann doch nicht. Oder gibt es inzwischen LEDs, die 250 Grad aushalten? Dann her damit...
So bescheuert sind
die Umwelt-Leute dann doch nicht.
Es gibt Umweltleute, die gegen alles fortschrittliche sind, und es gibt welche, die auch mal Kompromisse eingehen können. Dann gibt es noch einen militanten Verein, der nur wenige Mitglieder hat, und Städte verklagt, wenn die von ihnen geforderten Umweltmessstationen nicht da stehen, wo man die höchste Umweltbelastung messen kann, um sein Dasein rechtfertigen zu können.
Dann kommt noch der Bonus: J.R., der der Chef der Ausgeburt der Grünen und eines Vereins mit nur ca 600 Mitgliedern ist, muss wohl auch von der Polizei geschützt werden. Die Deutsche Umwelthilfe ist eine Ausgeburt der Grünen.
Umweltschutz ist OK, aber Umweltschutz ohne Kompromisse ist ein feuchter Traum von J.R.
Das Licht im Herd macht eigentlich nur Sinn, wenn man irgendwas backt,
was zusammenfällt, wenn man die Klappe öffnet.
Oder wenn man einen warmen Raum braucht um Teig zügig gehen zu lassen,
dafür hat mein Herd sogar 2 Lampen und schafft 37 GradC.
Je nach Anschlusswert des Ofens und seiner Kombinationsmöglichkeiten untauglich, da der Teig nach Aufgehen und ggf. auch Formgebung möglichst flott in die heisse Röhre sollte.
Und schon gibt es statt teurer Fertigpizza (Fett+Salz+nährwertfreie
Füllstoffe) billige selbstgeknetete (ohne Fett und nur 1% Salz).
Gerade bei Pizzateig sollte der schnelle Hefeteig aus warmer Umgebung schnell ausgerollt, belegt und im Backofen bei T(max) gebacken werden.
Viele Geräte haben eh eine untauglich niedrige T(max) Endtemperatur nach jeder Menge Vorheizzeit...
Und mir reichen nicht einmal die 300°C, die mein Ofen liefern kann.
Ich nutze für Pizza so ein Teil:
https://www.amazon.de/dp/B0716ZNRR8
bis über 400° und selbst billigste (aufgetaute!, ggf. aufgepeppte) TK-Pizza kann da richtig schmackhaft werden.
Backzeit 3-5 Minuten.
Bei einer Lieferung von Heissluftlötstationen gab es pro Gerät so einen regelbaren Lötkolben dabei:
https://de.aliexpress.com/item/1005009758763046.html
Grosses Holzbrett, zwei dieser Lötkolben und passende Plastikhaube ergeben die ideale Hefeteig-Gehstation.. *gg
Oder gibt es inzwischen LEDs, die 250
Grad aushalten? Dann her damit...
Lichtleiter sind erfunden.
Miele hat schon Sternenhimmel in Planung, und das sogar auch pro Einschub nach unten.
Gehört aber zur Geräteklasse, die man in gewissen Kreisen haben muss, aber niemals nutzt..
...
Gerade bei Pizzateig sollte der schnelle Hefeteig aus warmer Umgebung
...
Hefeteig ist niemals 'schnell'. Und am besten geht er für Pizza kühl
über Nacht.
Natürlich geht Hefeteig auch schnell, wenn man es möchte oder braucht.
Und das war oben angesprochen.
1/4 Frischhefeblock 42 g aus der TK, 500 g Weizenmehl und Wasser (+ Gewürze) reichen, um den Teig in einer Stunde backfertig zu haben.
Dass der Teig mit weniger Hefe und Temperatur über z.B. 12 oder 24 h gegangen eine bessere Konsistenz und Geschmack hat, ist unbestritten und ist auch eher mein Weg.
Man kann es auch weiter treiben und einen Sauerteig reifen lassen.
"am besten" bedingt idR eine sehr einseitige Betrachtung.
vllt wurde es hier ja schon gesagt: Backofenlampen sind
selbstverständlich vom Glühlampenverbot ausgenommen!
Hier gehts ja eher darum, daß die neuproduzierten nur noch in übler Qualität gefertigt werden und daher Altbestände eine zuverlässige Alternative sind.
Zumal Glühbirnen bei der Lagerung im Gegensatz z.B. zu Gummiriemen für den Plattenspieler nicht altern. Und das verbleite Lötzinn am Fuß schmiegt sich einfach besser an den Messingstreifen der Fassung.
Allgemein dürfte der Rand der Badewannenkurve heute aber bei allen Produkten höher geworden sein. Und der Boden liegt nicht mehr ganz so tief wie früher. Dafür kommt das Ende schneller. :)
Hab mir jetzt ein E14-Lampenpendel mit Schnurschalter für ein paar Euro
und noch 4 unterschiedliche Lampen bestellt. Die und die bisherigen
Lampen werden dann erstmal "trocken" verprobt.
Der Krempel ist heute geliefert worden.
Das Lampenpendel habe ich zwecks Splittzerschutz nach oben mit einem zurechtgebastelten Plastikdeckel einer ültje Erdnussdose abgedichtet, mit der mittlerweile dritten Paulmann 40W Backofenlampe versehen und in ein leeres Marmeladenglas gesteckt, das ganze dann in einen Einmer gestellt.
Am Badstromkreis 1,5h und am Backofenstromkeis gut 2h betrieben und nicht explodiert. Mist.
Vom Lampenpendel ist der Papieraufkleber abgefallen und leicht bräunlich verfärbt. Da wird's also richtig heiß in dem Marmeladenglas.
Das Marmeladenglas ist aber erheblich voluminöser als der Raum für die Lampe im Backofen. Kann es sein, daß 40W einfach zu viel sind für diesen kleinen Raum und dieses Lampenmodell?
Die anderen 5 Lampenmodelle ziehen 15-26W und werden wohl eine größere Überlebenschance im Backofen aufweisen. Hoffentlich.
Die vierte Paulmann 40W hat ebenso gut 2h im Marmeladenglas am Backofenstromkeis überlebt.
Fazit: Zwei schnelle Tote im Backofen, zwei Überlebende außerhalb.
BTW: die noch nicht verprobten Lampen hatten lose baumelnde Glühwendelabschnitte (obere Lampe). Nach dem Test sind sie straff (untere Lampe). Die straffen sich also beim ersten Glühen. War mir neu. Oder ist das abnormal?
Es sieht so aus, als sollte man sich einen "Backofenglühlampentester"
bauen, also einen splittergeschützten Kasten mit E14-Fassung, in dem man
neue Glühlampen vor dem meist umständlicheren Einbau in den Backofen
erst mal probeweise in Betrieb nehmen kann.
(Wenigstens) früher gab es noch Tester im Geschäft.
Mit denen konnte man die Birnchen mit 'harten'
(den damals noch üblichen) 220 V beaufschlagen
(also NICHT einfach nur Durchgang mit 10 mA).
Das ging sogar ganz ohne Splitter- und Gehörschutz -
Ja, und die Oberfläche ergibt sich aus dem Volumen.
Das ist immer so, nur geht dabei auch die Form der Oberfläche ein. Schon beim Vergleich von elementaren Körpern wie Kugel und Würfel wirst du feststellen, dass bei gleichem Volumen die Oberflächen unterschiedlich groß sind.
Wenn es also darum geht, die Wärmeabgabe zu beurteilen, ist es zielführender, direkt die Größe der Oberflächen zu vergleichen.
Das ist immer so, nur geht dabei auch die Form der Oberfläche ein. Schon
beim Vergleich von elementaren Körpern wie Kugel und Würfel wirst du
feststellen, dass bei gleichem Volumen die Oberflächen unterschiedlich
groß sind.
Lampenabdeckung und Marmeladenglas sind weder kugel- noch
würfelförmig sondern beidemale zylinderförmig:
Beim Zylinder ist es das Verhältnis von Durchmesser zu Höhe, dass trotz gleicher Grundform das Verhältnis von Volumen zu Oberfläche beeinfluss, ganz angesehen von underschiedlichen Wandstärken, Flächenanteil des Deckels u.s.w.
Markus scheinen solche offensichtlichen Dinge nicht ganz so klar zu sein
Daß Volumen zur dritten und Flächen zur zweiten Potenz zunehmen und das Oberflächen/Volumenverhältnis unterschiedlich gestalteter Körper nicht identisch sind, spielt hier überhaupt keine Rolle.
Es geht nur um das eine Marmeladenglas, das ich im Test verwendet habe, und die eine Lampenabdeckung im Backofen, und nicht um andere, beliebig geformte Teile.
Beide Teile besitzen ihr jeweiliges Volumen und ihre jeweilige Oberfläche. Es ist also völlig egal, ob ich Volumen oder Oberfläche geschrieben habe.
Volumen erschien mir anschaulicher.
IMG_0169.JPG
Die vierte Paulmann 40W hat ebenso gut 2h im Marmeladenglas am
Backofenstromkeis überlebt.
Fazit: Zwei schnelle Tote im Backofen, zwei Überlebende außerhalb.
Wie passen die nun mit den eingangs erwähnten Kugellampen zusammen, die eine andere Baurt sind?
Die eine Bauart explodiert beim Ableben, die andere nicht.
Ich habe bis auf diese beiden 40W Paulmanns noch nie erlebt, daß eine Glühlampe, egal wo und welche, beim Ableben explodiert ist.
Die Deutsche Umwelthilfe ist eine Ausgeburt
der Grünen.
Hmmm, ich hoffe ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, aber ich sehe das Verhalten der Umwelthilfe von Zeit zu Zeit auch eher kritisch. Ich war früher auch Grün-Wähler, also umweltschutzmäßig "vorbelastet". Aber die UWH schießt schon ab und zu mal übers Ziel hinaus.... finde ich.
OK OK, mea culpa, ich habe mal geschaut: die meisten haben 15W oder 25W, es gibt allerdings auch welche mit 40W (z.B. von Philips). Ich habe mich nur gewundert, weil zumindest die in meinem Ofen eine Funzel ist. Aber selbst die 40W haben auch nur z.B. 300 Lumen. Also deutlich weniger Wirkungsgrad als die "normalen" 40W-Glühbirnen. Ja ja, ich weiß, im Ofen ist das völlig egal...
die meisten haben 15W oder 25W, es gibt allerdings auch welche mit
40W (z.B. von Philips). Ich habe mich nur gewundert, weil zumindest
die in meinem Ofen eine Funzel ist.
Welche davon eingeschraubt werden darf (max. Leistung), sagt gewöhnlich die Betriebsanleitung des Backofens.
die meisten haben 15W oder 25W, es gibt allerdings auch welche mit
40W (z.B. von Philips). Ich habe mich nur gewundert, weil zumindest
die in meinem Ofen eine Funzel ist.
Welche davon eingeschraubt werden darf (max. Leistung), sagt gewöhnlich
die Betriebsanleitung des Backofens.
Da lasse ich mich eher von meiner Beurteilung und Helligkeitsanforderung leiten.
Ggf. auch unter Inkaufnahme einer verkürzten Haltbarkeit.
Die Zuleitung wird die 170 mA wohl aushalten und die E14-Fassung für einen Ofen auch nicht wegschmelzen.
Und das verbleite Lötzinn am Fuß schmiegt sich einfach besser an den
Messingstreifen der Fassung.
Das ist auch so eine Fehleinschätzung!
Das Lot bekommst Du mit deinem normalen Lötkolben praktisch nicht
geschmolzen. Probiers mal aus...
Guter Hinweis. Ich war gedanklich bei alten Autobirnen wo man nach einigen Jahren den Abdruck des Federstreifens im Lötzinn sah. Das konnte man mit dem Fingernagel etwas verschönern und Korrosion bis aufs blanke Lot abschaben. Nachlöten ging auch, genauso wie bei den E14/E27 Haushaltsbirnen.
Bei einer Lampe, die 300 Grad aushalten soll, wäre ein eutektisches Lötzinn mit unter 200° Schmelzpunkt in der Tat etwas ungeschickt. Immerhin kann dann keiner die Glühbirne ohne dicke Handschuhe stehlen, weil sie im kalten Ofen fest eingelötet ist. :)
Ich hab doch jetzt eine regelbare Lötstation. Aus dem nächsten Backofen am Straßenrand werde ich mal eine Birne zum Testen ausbauen. Meine unbenutzten will ich für so einen Versuch nicht verschandeln.
So haben wir früher Kabelschuhe für Batteriestecker und Batterieabschlüsse gelötet.
Nicht ein einziger hatte jemals Probleme gemacht.
Stangenlot, voll gemacht, Kabel rein und noch einen Moment die Flamme drauf. Dann aushärten lassen.
War nur leider irgendwann verboten.
In unserem Backofen ist eine tropfenförmige Glühlampe mit 40W drin. Das ist einigermaßen ausreichend.
Mit den hier genannten 5W kannst die Birne fast auch weglassen.
Das gleiche Problem mit der Backofenlampe hatte ich auch. Sogar bei einer neuen Lampe. Bei mir wurde diese allerdings bei der Lieferung sehr wahrscheinlich minimal beschädigt. Wohlmöglich ein winziger Riss im Glas. Das hat ausgereicht, damit diese vollständig kaputt gegangen ist beim Aufheizen.