Hallo,
das Thema passt vielleicht fachlich nicht hierhin, bitte den Admin/Moderator aber es dennoch nicht zu löschen/zu verschieben, da die folgende Idee/Vorschlag für die Fragenden und Antwortenden hier ganz nützlich sein könnte.
Ich bin hier zwar schon länger unterwegs aber in erster Linie nur als interessierter stiller Leser. Oft bin ich beeindruckt von dem Know How und Hilfsbereitschaft der Mitglieder, einfach top, so ein Forum zu haben - das ist in anderen Foren/Social Media "Tools" oft anders. Was mich interessiert (und sicher auch viele andere) als Mitglied, wäre grundlegende Info über die Fragenden und Antwortgeber - aus Interesse, wie man zu dem ein oder anderen Know How gelangen kann/konnt und um die Antworten/Fragen besser einordnen zu können (Wenn der Fragende ei nHobbybaster ohne viel Hintergrundwissen hat, muss man anders antworten als bei einem mit Erfahrung; umgekehrt würd eman wohl jemand mit viel Erfahrung mehr Gewicht schenken als eine Antwort von einem BWLer mit ein paar Wochen Bastelerfahrung, ohne dass den Antworten oder Fragen direkt anmerken zu können. Deshalb mein Vorschlag/Bitte, dass sich jeder, der hier (öfters) vertreten ist, kurz was zu seiner Person/Hintergrund bekannt gibt - kann ja verständlicherweise trotzdem noch anonym bleiben, rein zum fachlichen Background (z.B. Lehre, Studium (was, wo), Promotion, Habilitation u.ä.)
Man kann doch im Profil eine Website angeben, und z.B. aufs Xing-Profil o.ä. verlinken. Die ist dann bei jedem Beitrag mit einem Klick erreichbar, ohne dass man hier diesen Thread finden müsste.
Wäre schön, wenn viele mitmachen und die Info uns erhalten bleiben kann.
Vielen Dank
Wer denkt, Informationen zu sich bereitstellen zu müssen, die der Beantwortung bzw. Kontextualisierung der Frage dienlich sind, soll das bitte direkt im entsprechenden Beitrag tun.
Man merkt übrigens sehr schnell, wer Ahnung hat und wer helfen möchte. Es gibt leider besonders hier viele Leute mit Ahnung, die sich aber lieber ganz großartig fühlen wollen, als mal sinnvoll zu helfen. Und um ehrlich zu sein, ist mir, wenn ich ein Problem habe, eine Kombination aus Hilfsbereitschaft und mäßig Ahnung weitaus lieber als die aus sehr viel Ahnung und wenig Hilfsbereitschaft. Wie hilfsbereit die Leute sind, wird man nicht aus einer Vorstellung herausfinden, das merkt man dann erst an den Beiträgen.
Das wird nicht funktionieren. Denkst du, jemand wie Hinz wird eine ausführliche Erläuterung erstellen, die ihn als Experten ausweist? Denkst du, jemand wie Dieter wird schreiben: "Achtung, meine Postings sind allesamt inhaltlich falsch oder unpassend."?
Was funktioniert: eine Zeitlang mitlesen und Erfahrung sammeln. So wie im richtigen Leben auch.
Wer denkt, Informationen zu sich bereitstellen zu müssen, die der
Beantwortung bzw. Kontextualisierung der Frage dienlich sind, soll das
bitte direkt im entsprechenden Beitrag tun.
Man kann doch nicht jedes mal seinen halben Lebenslauf präsentieren, bevor man die eigentliche Frage beantwortet! Dann ist es schon besser den Lebenslauf hier rein zu posten, aber wenn hier irgendwann mal 1000 Beiträge sind, dann wird es schwierig sein, aus den 1000 Beiträgen die richtigen Namen zu finden, um nachzusehen wer wer ist und was derjenige kann!
wäre grundlegende Info über die Fragenden und Antwortgeber - aus Interesse, wie man zu dem ein oder anderen Know How gelangen kann/konnt und um die
Antworten/Fragen besser einordnen zu können (Wenn der Fragende ein Hobbybaster ohne viel Hintergrundwissen hat, muss man anders antworten
als bei einem mit Erfahrung; umgekehrt würd eman wohl jemand mit viel
Erfahrung mehr Gewicht schenken als eine Antwort von einem BWLer mit ein
paar Wochen Bastelerfahrung, ohne dass den Antworten oder Fragen direkt
anmerken zu können.
Da bin ich grundsätzlich schon bei Dir, es ist immer gut, etwas zum Hintergrund des Fragenden zu wissen, um ihm zu antworten.
Edit: Auch das Alter!
Dafür ist die Forumsfunktion etwas zu knapp. Bin ich Hardware- oder Softwareentwickler? Leider beides, das kann ich nicht eintragen.
Auch umgekehrt würde mich der Hintergrund einiger (eines!) hier extrem interessieren, bin gespannt ob der hier auch erscheint! Die meisten erraten auf Anhieb, wen ich meine.
Habe ich mir auch schon überlegt.
https://www.mikrocontroller.net/user/list zeigt 30 User pro Seite und hat derzeit 3366 Seiten, also gibt es 3366*30=100980 registrierte Benutzer.
Ich behaupte, dass die eigentlich nennenswerte Zahl der wirklich und langfristig helfenden Mitgliedern im mittleren zweistelligen Bereich liegt.
Hinzens Lebenslauf würde mich auch interessieren, aber er legt halt Wert auf Inkognito-Bleiben. Ich inzwischen auch.
Aber eigentlich spielt es keiner Rolle, wer wer ist. Hauptsache es sind rund um die Uhr Leute dabei, die viel Zeit und Herzblut aufwenden, das Niveau dieses einmaligen Forums hochzuhalten.
Ich hoffe darauf, dass uns diese wertvollen Menschen lange erhalten bleiben und sage einfach DANKE.
Ich würde Dir empfehlen, zu allererst einmal hier im Profil schauen.
Ein Link finden sich bspw. rechts neben dem Nutzernamen - bei mir dann
hinter "(Moderator)".
Edit: Thorsten war schneller - das kommt davon, wenn man 20 Minuten mit
einem Kunden am Telefon quatscht und erst dann abschickt <:-)
Es ist schön, dass du mehr zu dir irgendwo verlinkt hast, aber du scheinst als Moderator neben deinen vielen Hobbies und Tätigkeiten den tatsächlichen Überblick, wie viele der Mitglieder solche Links pflegen, verloren zu haben. Es ist nämlich ein verschwindend kleiner Teil. Und es geht bei meiner Idee nicht darum, Alter, Name, Email u.ä. anzugeben (was viele wohl abeschreckt oder aufgrund beruflichem Background (von Firmen oder Privatpersonen) sogar verboten/ unerwünscht ist), sondern NUR beruflichen Background zu geben, um zu erfahren, wie man zu so einem Know How kommen kann (Naturtalent, Genie, besondere Ausbildung etc.), es kann ja damit auch als Anhaltspunkt und Vorbild so mancher jungen Teilnehmer sein, die das Leben noch vor sich haben und nach Wegen zu einem Ziel suchen. Aber die Hintergründe meiner Idee wurden hier zumindest teils nicht gesehen und missverstanden. Was auch damit zusammenhängt, dass dwer Post kaum abgesendet schon zu den Offtopics verschoben wurde. Er war speziell für EIN Themenbereich (Analogtechnik)angedacht, wo ich mich persönlich in erster Linie bewege - könnte natürlich Bestandteil eines jeden Themenbereichs sein. Und es wa nicht angedacht udn auch nicht geschrieben, dass in jedem Post so eine Beschreibung gemacht werden sollte sondern einmalig zentral in dem Themenbereich. Also viel Missverständnis, Unverständnis , Ablehnung gegenüber Neuem... und dabei belass ich es dann als Versuch...
Danke an Gunnar @gufi36, der als einizgster hier mitgemacht hat. Wobei mir Gunnar in der Rubrik "Analogtechnik" noch nie aufgefallen ist. Auf der anderen Seite fallen auch hier in dem Post dann Namen wie "Hinze" , der mir auch in meiner kurzen Teilnahme aufgefallen ist - und da hätte es mich auch interessiert, welche Eigenschaften/Background jemand haben muss , um auffällig (positiv gemeint) werden zu können...
Er war speziell für EIN Themenbereich
(Analogtechnik)angedacht, wo ich mich persönlich in erster Linie bewege
könnte natürlich Bestandteil eines jeden Themenbereichs sein.
Wer in mehreren Bereichen unterwegs ist soll sich dann in mehreren Threads in mehreren Bereichen vorstellen?
In anderen Foren habe ich solche endlosen Vorstellungs-Threads mit Zig Seiten auch schon gesehen, liest die wirklich jemand durch? Da doch lieber der Link zum Benutzerprofil neben dem Benutzernamen...
Der Link erscheint übrigens automatisch neben meinem Namen wenn ich hier
Beiträge poste.
Nein, da erscheint nix! Was man aber machen könnte ist, dass man unter den Zeilen Vorname, Nachname und Firma noch eine weitere Zeile einfügt in der man entsprechende Referenzen und elektronische Bastelschwerpunkte in Stichpunkten hinterlegt (max. 2 Zeilen).
Erfahrung: 18 Jahre, noch während der zweiten Ausbildung als Bäcker als zweites Standbein Smartphonetechnik begonnen, 2007 mit der Einführung des ersten iPhone. Vorher bereits nebenberuflich Webanwendungsentwicklung in PHP und MySQL, Administration von Webseiten und zusätzlich immer PC Hardware gemacht. (Aufrüstung, Zusammenbau, Netzwerke und speziell dazu nochmals Wireless Security, meine erste WPA 20gb Passwortliste von damals hat heute noch 33,2% "Success Rate" bei Targets on the Wild. ;-) Gelegentlich auch Datenrettung.)
Sonstiges: Vorinfiziert, mit 7 einen Kosmos Elektrobaukasten bekommen. Dickie CB Funkgeräte mit 8, so mit 14 richtige 40 Kanal CB usw...
Und me Menge Zeug was man hier nicht erwähnen kann weil's unerwünscht ist drüber zu sprechen.
Das Problem ist da die fließende Grenze zwischen "Reverse engineering" und "Hacken".
Woher man seine Infos bekommt, naja, ich fange immer mit dem erst besten Suchbegriff an der mir logisch erscheint und arbeite mich durch die verschiedenen Suchmaschinen. Aufmerksam lesen und weitere Suchbegriffe Extrahieren, Verknüpfungen herstellen und vor allem auch ein guter Übersetzer helfen viel. .ru Foren sind immer eine gute Anlaufstelle für Reverse engineering von "interessanten Zeugs", vielen Cracks und Hacks für MCU's ect. So als Beispiel.
Das ist Fleißarbeit, als Hobbybastler hab ich mittlerweile das "know how" das ich ne große Anzahl an Bauteilen schon am marking einordnen kann, der Rest ist anhand von marking und pinout das wahrscheinlich passende raussuchen usw..
Programmierung und Mikrocontroller erledigt sich häufig Recht "einfach" mit Arduino.
Am besten lernt es sich wenn man selbst Testschaltungen baut. Oder sich Projekte sucht mit denen man ohne Zeitdruck nas verhalten der Bauteile kennenlernt.
Ich für meinen Teil lerne auch viel bezüglich Schaltungen und der Vielfalt von Bauteilen durch zerlegen alter Geräte, da löte ich auch gleich alles brauchbare heraus, Transistoren, lang bedrahtete Dioden und Widerstände, Spannungsregler, Speicher, RAM. Zum Teil sogar MCU zum wieder Verwenden.
Je älter das Gerät um so eher sichere und teste ich sogar Halbleiter, gerade aus Geräten im HF Bereich kann so das ein oder andere mal bei einer Reparatur nützlich sein oder vielleicht einem Bastlerkollegen aushelfen.
Was lässt dich glauben, dass deshalb in einem derartigen Thread mehr Leute gewillt wären, ihre persönlichen Details zu präsentieren?
Klar, auch mich würde interessieren, was unser Hinz alles so gemacht hat :), aber wenn das jemand nicht benennen will, ist es sein gutes Recht. Wer wiederum Details über sich veröffentlichen mag, findet Wege dafür auch jenseits eines Threads.
Man darf aber nicht vergessen, dass sich im Forum nicht nur User aufhalten, die an einer gepflegten Diskussionsrunde interessiert sind, sondern auch solche, die andere User regelrecht vergraulen.
Jetzt noch Dinge von sich preisgeben, halte ich nicht für klug. Ich mache es nicht.
Wie diese agressive Grundstimmung hier zustandekommt, darüber kann man spekulieren.
Was auch damit zusammenhängt, dass dwer Post kaum abgesendet schon zu
den Offtopics verschoben wurde. Er war speziell für EIN Themenbereich
(Analogtechnik)angedacht, wo ich mich persönlich in erster Linie bewege
Ich habe ihn nicht verschoben. Aber dass es speziell für den Analogbereich sein sollte, konnte derjenige ja nicht ahnen.
So sah es für den Mod wie ein etwas "verirrter" (weil kein Analogbezug erkennbar war) Thread aus, den wir (wie ziemlich oft) verschieben müssen.
Und es
wa nicht angedacht udn auch nicht geschrieben, dass in jedem Post so
eine Beschreibung gemacht werden sollte sondern einmalig zentral in dem
Themenbereich. Also viel Missverständnis, Unverständnis , Ablehnung
gegenüber Neuem... und dabei belass ich es dann als Versuch...
Nicht enttäuscht sein. Die Idee, etwas mehr über die Teilnehmer zu erfahren, ist doch gut.
Aber man kann die Leute nicht dazu zwingen und WENN jemand Infos über sich preisgeben möchte, dann finde ich die persönliche Seite viel praktischer. Die ist immer direkt beim Namen verlinkt und hoffentlich auch aktuell. Die Aktualisierung wäre ja bei normalen Beiträgen in Threads auch ein Problem, falls sich mal Dinge ändern. Normale Nutzer können später nichts mehr an Beiträgen ändern.
Und mit der Seite: ein Klick, und man hat die Infos.
Meiner Meinung nach wird der persönliche Bereich hier auch nicht genug beworben - ich denke, viele wissen nicht, dass es ihn überhaupt gibt.
Was lässt dich glauben, dass deshalb in einem derartigen Thread mehr
Leute gewillt wären, ihre persönlichen Details zu präsentieren?
Dem würde ich zustimmen. Man kann Menschen nur anbieten, etwas über sich zu schreiben. Und die Gelegenheit hat man hier mit der persönlichen Seite.
Klar, auch mich würde interessieren, was unser Hinz alles so gemacht hat
:), aber wenn das jemand nicht benennen will, ist es sein gutes Recht.
Wer wiederum Details über sich veröffentlichen mag, findet Wege dafür
auch jenseits eines Threads.
Ich habe meine Seite eingerichtet, weil ich es leid war/bin, in PMs immer dasselbe zu erzählen ;-)
Und es
wa nicht angedacht udn auch nicht geschrieben, dass in jedem Post so
eine Beschreibung gemacht werden sollte sondern einmalig zentral in dem
Themenbereich. Also viel Missverständnis, Unverständnis , Ablehnung
gegenüber Neuem... und dabei belass ich es dann als Versuch...
Nicht enttäuscht sein. Die Idee, etwas mehr über die Teilnehmer zu
erfahren, ist doch gut.
Aber man kann die Leute nicht dazu zwingen und WENN jemand Infos über
sich preisgeben möchte, dann finde ich die persönliche Seite viel ..
Viele wissen oder denken gar nicht daran, dass andere an dem "WIE" interessiert sind. Aber jeder, der Verantwortung hat und was drauf hat (und davon gibt es hier denke ich viele), der gibt auch nicht nur gerne Wissen weiter, sondern auch den Weg/Möglichkeiten, wie man daran kommt bzw. es sich effektiv aneignen kann. Ob das einer dann annimmt und auch so macht, bleibt jedem selbst überlassen, aber man hat dann zumindest mal einen Weg. Was in der ganzen akademischen und nichtakademischen Ausbildung -meiner Meinung nach- viel zu kurz kommt, ist zu lernen "Wie man lernt", einen Weg zur Lösung zu finden. Und gerade für junge Lernende ist es wichtig, hier früh Anhaltspunkte und Wege kennen zu lernen. Und nochmal, es soll und kann ja völlig anonym bleiben (keiner will/soll wissen, wie der oder diejenige heißt, Telefonnummer, Email, Familienstand, Kinderanzahl... alles nicht relevant), der Weg ist das Ziel. Jeder, der im Ansatz die Relativitaästheorie verstanden hat fragt sich doch, wie Einstein darauf kommen konnte - er war halt ein Genie und nicht reproduzierbar, aber vielleicht gibt es auch Wege, die einem Ottonormalverbraucher helfen, das (Berufs/Ausbildungs)Leben einfacher zu machen... irgendwie ist der eigentliche Gedanke dahinter noch nicht verstanden worden - ist mein Gefühl, weil die Ablehnung zu groß ist.
Aber vielleicht lesen es ja Hinz & Co noch noch den Beitrag und geben auch ihren Senf dazu :-) - oder es kennt der ein oder andere noch einen der Hauptakteure hier und bitten sie persönlich darum...
Bitte den Mythos aufrecht erhalten, dass Hinz keine einzelne Person ist.
Und zu mir muss ich nichts sagen, denn alles, was ich sage, ist Unsinn.
Aber Kekse mag ich.
Witze sind bei dem Thema nicht so angebracht.Ich schätze und bewundere Mitglieder wie Hinz& Co sehr. Bei vielen Antworten von Hinz verstehe ich noch nicht einmal die Frage richtig, oder erst mit der Antwort.Und die scheint auch dann immer noch zu stimmen.Wie machen diese Leute das???
Der TO ist der Meinung, eine Verlässlichkeit einer Antwort auf eine Frage wäre abhängig vom beuflichen Background des Antwortenden.
Theoretisch ja, aber praktisch wird von der Ehrlichkeit der Leute ausgegangen. Da könnte sich jeder einen Titel zulegen, den er garnicht besitzt, etwas vorspiegeln, was zwar sein Image erhöhte, aber was nicht den Tatsachen entspricht.
Dieser Diskussionsgegenstand ist auch nicht neu.
Bei AOL im Technik Forum wurde - soweit ich das noch weiß - damals in den Nutzungsbedingungen genau darauf eingegangen. Berufsbezeichnungen und Titel sollten gerade in technischen Posts bewusst nicht verwendet werden.
Und die Lösung der Fragestellung hier ist doch recht einfach:
Im Verlauf der "Diskussion" über eine Frage kristallisiert sich doch durch Nachfragen und Antworten heraus, welche Antworten nun zielführend sind, welche vom Thema wegführen. Und gute Antworten untermauern auch das Gesagte durch externe Links, die das Thema ausführlicher behandeln. Und man erkennt doch sehr schnell, was Troll-Antworten sind.
Der TO ist der Meinung, eine Verlässlichkeit einer Antwort auf eine
Frage wäre abhängig vom beuflichen Background des Antwortenden.
das war nur der erste vorgeschobene Grund.
Dann kam das Argument, dass man aus den Lebensläufen anderer Inspirationen für das eigene Leben bekommen kann.
Am Ende ist es einfach nur Neugier.
man kann das Alter ja einfach unter jeden Beitrag schreiben...
Oder besser noch: Eine aufwendige Signatur, komplett mit einem dämlichen Spruch, und ausführlichen Grüßen an die Verwandtschaft und auch den Vorstand des örtlichen Kleintierzüchtervereins. Und natürlich eine Grußformel, und nicht zu vergessen die übliche persönliche Jammerlitanei mitsamt ehemaliger Arbeitgeber, Diktatoren und sonstiger Darsteller, die man alle nicht mag.
Oft genug las ich in Foren von Leuten mit "40-jähriger Reparaturpraxis" usw die nun meinten allein aufgrund dieser langen Zeit die großen Durchblicker zu sein. Und dann kamen peinliche Anfängerfragen... Es gibt eben Leute, die seit 40 Jahren absolut nichts dazu gelernt haben. Ausbildung, Abschlüsse, Zertifikate - haben auch nur begrenzte Aussagekraft über tatsächliche Kompetenz. Dazu kommt dass wohl kaum jemand sich selbst als inkompetent darstellen wird. Von daher verstehe ich das Ansinnen des TOs eher aus - durchaus verständlicher Neugier - aber in der Wirklichkeit kaum zielführend. Kompetenz kann man hier einzig am Inhalt der gelieferten postings bewerten - und dazu braucht es gewisse eigene Kompetenz. Ein Teufelskreis.
Benannt ist der Hinz-Triller nach seinem Erfinder Werner Hinz (8. Mai 1930 – 29. Juli 2017), der ihn beim DLF in Köln entwickelte. Hinz war beim DLF ab 1970 zunächst in der Planung des Funkhausneubaus und später als technischer Direktor tätig.
Entweder lebt Herr Hinz jetzt tatsächlich als künstliches wandelndes Lexikon weiter, oder die viel wahrscheinlichere Variante ist, dass es sich bei Werner Hinz gar nicht um unseren Herrn Hinz handelt!
Er hatte schon Berufserfahrung aus dem Verwandschaftsbetrieb, war etwas aelter, als er auf der Hochschule weitermachte und hatte damals schon einen Fanclub. Er ging ins Ausland, wo man nach den franzoesischen Regeln frueher in den Ruhestand ging und noch geht.
Benannt ist der Hinz-Triller nach seinem Erfinder Werner Hinz (8. Mai
1930 – 29. Juli 2017), der ihn beim DLF in Köln entwickelte.
Zitat:
Anfangs wurde mit einem D-Dur-Dreiklang experimentiert. Da dieser aber zu oft in Musikstücken vorkommt, kam es zu Falschauslösungen bei den Aufzeichnungsgeräten. Also suchte Hinz nach einem ungewöhnlich dissonanten Ton, der in Musik und Natur möglichst nicht vorkommt.
/Zitat
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Autofahrer-Rundfunk-Information
Hier noch ein Oldie-Audio-File von UKW-Köln 100 Watt.
viel Spaß
ciao
gustav
P.S: Auch ein "primitiver" Orgel-TOS als Tonerzeuger.