Android-Notebook, Android-PC

#7947562
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Man kann doch jetzt schon viele Android Smartphones an ein Dock anschliessen, und wie ein PC verwenden. Es gibt auch so Sachen wie https://nexdock.com/, mit dem man es wie ein Laptop verwenden kann. Und zuguterletzt ist es jetzt schon möglich, Android auf einem Laptop zu installieren.

Also ich sehe da absolut keine Neuerung / Vorteil. Wobei, viele kennen Android, und einige hatten eventuell schonmal ein Chromebook. Wenn Android Laptops mal einfach überall erhältlich sind, konnte alleine das schon genug sein, eine gewisse Verbreitung zu erreichen. Der Brand ist etwas, was Google mit Android hat, und vernünftigen Linux Distros fehlt.

Ich bevorzuge aber weiterhin ein richtiges Linux. (Und ich hoffe doch sehr, dass sich auch auf den Android Laptops was anders installieren lassen wird, wie bei jedem anderen PC. Aber ich fürchte das Gegenteil).

#7947571
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Samsungs DeX in OneUI 8 / Android 16 ist m.E. eine Migration des früher rein proprietären DeX hin zu Googles Android Desktop. Das vermittelt einen frühen Eindruck. Frei platzierbare und in der Grösse variable App-Fenster und Widgets auf einem oder mehreren Desktops, ähnlich Windows, manchen Linux-Oberflächen und Macs. Auch ohne externem Bildschirm.

Gerät ans USB-C Dock mit Bildschirm, Tastatur und Maus, darf auch von einem Laptop stammen, und der PC ist fertig. Die Migration zu Geräten mit Laptop- oder Convertible-Ausstattung löst das vom stationären Betrieb.

Mit dem bisherigen Android-Betrieb mit Fullscreen-Apps, allenfalls Splitscreen, ist das wenig verträglich. Mit dem neuen Desktop-Modus migriert Android zu einem PC-Feeling, vgl ChromeOS. Google hatte Android- und Chrome-Geräte bisher getrennt gefahren. Das endet nun.

PS: Sollte eigentlich nur 1 Anhang werden.

: Bearbeitet durch User
#7947594
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Rolf R. schrieb:

Was ist von Android-PCs zu halten?

Wenn ich mir den Funktionsumfang von aktuellen Android-Apps ansehe, gar nichts. Der ganze Playstore ist voll dysfunktionalem Schrott. Die Zielgruppe sind DAUs mit einem IQ von 71.

Kommt etwas von Google, ist alles verdengelt und zugeschraubt. Das diene der Sicherheit. Behauptet Google. Ein Browser mag nicht mal mehr ein lokales HTML-File öffnen. Das verbessert die Sicherheit bestimmt gaanz wesentlich.

Und ganz gaanz oft, gibt es nicht mal eine Supportemailadresse. Man solle seine /Bugs/ und /Issues/ bei GoogleGroups abladen. Das würden die Developer auch lesen. Behauptet Google. Tickets und Benachrichtigungen? Da fangen die an zu lachen. Warum sollte ich so einen /Verein/ mit Hardwarekäufen auch noch füttern.

Darauf ein anderes Betriebssystem zu intallieren? Das kannst du getrost vergessen.

M$ unsinnige Hardwareanforderungen sorgen für einen gut gefüllten Gebrauchtmarkt von Businessgeräten an PCs und Notebooks. Bei denen kann /ich/ entscheiden, was ich damit anstellen will.

PS: Fensterln kann schon mein Fon mit AndroidX. Das hilft, macht es aber nicht grundsätzlich besser.

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