Suche Bezugsquelle für birnenförmiges 12-Volt-Leuchtmittel mit LED. Sollte dimmbar sein (per PWM oder variabler Spannung oder sonstiges (Ideen?)). (Ich habe einen Laden in Australien erguhgelt, aber frage mich, gibt es hier nicht auch was in der Nähe?)
Muss nicht wirklich birnenförmig sein, sollte aber eine der "klassischen" Leuchtmittelformen haben.
Matt oder klar -- beides interessant.
Fassung E27 bevorzugt, muss aber nicht.
Muss auch nicht 12 V sein; alles unter 30 V ist auch ok.
Gebraucht werden ca. zehn Stück; leider keine Folgeaufträge zu erwarten.
Suche Bezugsquelle für birnenförmiges 12-Volt-Leuchtmittel mit
LED.
Sollte dimmbar sein (per PWM oder variabler Spannung oder sonstiges
(Ideen?)). (Ich habe einen Laden in Australien erguhgelt, aber frage
mich, gibt es hier nicht auch was in der Nähe?)
Muss nicht wirklich birnenförmig sein, sollte aber eine der
"klassischen" Leuchtmittelformen haben.
Matt oder klar -- beides interessant.
Fassung E27 bevorzugt, muss aber nicht.
Muss auch nicht 12 V sein; alles unter 30 V ist auch ok.
Gebraucht werden ca. zehn Stück; leider keine Folgeaufträge zu erwarten.
Wenn es nicht unbedingt die klassische Bauform sein muss gibt es hochwertige LED-Leuchtmittel von Osram und Philips die über Adapter in E27 verwendet werden können.
Dürfen denn eigentlich baugleiche Lampen für Niederspannung
in Fassungen für 230V passen?
Offensichtlich ja.
War mir auch nicht bewußt, bis mir vor gar nicht allzulanger Zeit uralte Birnen aus Bundespostbeständen über den Weg liefen, die mit 24V liefen und in E27-Fassungen steckten.
Außerdem habe ich neulich eine "60W Sylvania" der allgemeinen Kellerbeleuchtung spenden wollen. Nach dem Knall trat ich aber von dem Gedanken zurück, weil es eine 120V-Birne war, wie dem Kleingedruckten eine Zeile tiefer zu entnehmen war. Genauso doof. Wobei eine 12-V-Birne vielleicht noch fulminanter verendet.
Übersicht mit "KI"
E27 bezeichnet einen Lampensockel mit einem Gewindedurchmesser von 27 Millimetern, der nach dem Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, benannt ist.
War mir auch nicht bewußt, bis mir vor gar nicht allzulanger Zeit uralte
Birnen aus Bundespostbeständen über den Weg liefen, die mit 24V liefen
und in E27-Fassungen steckten.
Straßenbahnen nutzen 110 V Glühbirnen, und dann derer sechs in Reihe. Wir haben hier am Ort ein "Nahverkehrsmuseum", die restaurieren alte Fahrzeuge.
Außerdem habe ich neulich eine "60W Sylvania" der allgemeinen
Kellerbeleuchtung spenden wollen. Nach dem Knall trat ich aber von dem
Gedanken zurück, weil es eine 120V-Birne war, wie dem Kleingedruckten
eine Zeile tiefer zu entnehmen war.
Meist halten die ein paar Minuten durch. Früher wurden 120 V-Birnen unter dem Namen "Nitraphot" verkauft. Durch den viel zu hohen Strom hatten die eine einigermaßen tageslichtähnliche Farbtemperatur. Dafür waren sie nach kurzer Zeit kaputt.
Dürfen denn eigentlich baugleiche Lampen für Niederspannung
in Fassungen für 230V passen?
Solche Glühlampen gabs schon immer.
Übrigens steht das Wort "Niederspannung" für alle Spannungen
kleiner 1000VAC oder 1500VDC. Du wolltest wohl "Kleinspannung"
sagen.
Ich denke, diese US-amerikanische Lüge sollte man hier in D nicht
unbedingt wiederholen. Allerdings war Edinson wohl der erste, der
Glühlampen in grossen Mengen in Fabriken hergestellt hat.
Suche Bezugsquelle für birnenförmiges 12-Volt-Leuchtmittel mit LED.
Sollte dimmbar sein
Muss nicht wirklich birnenförmig sein, sollte aber eine der
"klassischen" Leuchtmittelformen haben.
Matt oder klar -- beides interessant.
Fassung E27 bevorzugt, muss aber nicht.
da ist meine Fundstelle aber näher dran als
Andrea B. schrieb im Beitrag #7950912:
Es gibt eine Umkehr der Vorsorgepflicht.
Ein Hersteller von Lampen (volkstümlich Leuchtmittel) muss die missbrächliche Verwendung berücksichtigen und Gefahren daraus ausschließen.
d.h. Lampen mit einer geringeren Bertiebsspannung als Netzspannung, die in übliche E27-Fassungen passen, dürfen kaputt gehen. Es darf dabei keine Brandgefahr, keine Gefahr durch explodierende Glaskolben und in diesem Falle auch keine Gefahr durch elektrischen Schlag infolge frei liegender aktiver Teile möglich sein.
Man muss ja die Reste irgendwie wieder heraus bekommen...
Ich hab kurzfristig mal als Zwischenlösung bei einem Importeur gearbeitet.
Da wurde man (da Kleinkrauter) von Prüflaboren
immer wieder darauf hingewiesen, dass z.B. ein Stecker von Kopfhörern
ja auch mit 230V gespannte Elektronen aus der Steckdose zapfen kann.
Kommen die eigentlich bei den steuervermeidenden Grosskunden
auch immer mit solchem Mist angeschissen?
-Sofern deren Produkte /überhaupt/ diese Prüfungen durchlaufen...?
lassen sich denn nicht alle (230V~) Lampen (egal ob LED oder nicht) unproblematisch mit einem PWM-Dimmer steuern?
(wie) kann es denn eine (12V=) LED Lampe übel nehmen, wenn sie per PWM angesteuert wird, egal ob sie explizit als "dimmbar" ausgewiesen ist oder nicht?
Da wurde man (da Kleinkrauter) von Prüflaboren
immer wieder darauf hingewiesen, dass z.B. ein Stecker von Kopfhörern
ja auch mit 230V gespannte Elektronen aus der Steckdose zapfen kann.
Die Thematik sollte Stricknadelhersteller genauso treffen, wobei die wohl kaum in einem Prüflabor für Elektroanforderungen aufschlagen werden.
Oder müssen Sticknadeln inzwischen mit doppelter Kunststoffisolation versehen sein?
lassen sich denn nicht alle … Lampen
… unproblematisch mit einem PWM-
Dimmer steuern?
Nee, wenn da beispielsweise ein Regler drin ist, der, egal aus welcher Eingangsspannung, versucht, die Lampe auf gleiche Helligkeit zu halten.
Es gibt ja Weitbereichslampen, 10 bis 30 Volt (oder so), immer gleich hell.
(Kann man vielleicht nicht eins zu eins auf PWM übertragen, aber sollte das Problem zu verstehen helfen.)
Ansonsten an dieser Stelle vielen Dank für alle Tipps. Ich habe mit meiner Frage natürlich nicht ums Guhgeln gebeten, sondern dachte, dass vielleicht jemand Erfahrung mit konkreten Läden hätte.