ich wollte mal fragen, ob es nur mir so geht: Seit einigen Jahren nutze ich Phillips retrofit Leuchtmittel, E27, 10,5W, 1521 lm, WW, nicht dimmbar.
Die sind recht teuer, so ca. 8,- EUR. Diese betreibe ich in einer Tischleuchte als auch in einer Stehlampe. Wärmestau ist da ausgeschlossen. Dennoch musste ich bereits ca. 5 Stück austauschen. Die waren gaaaaanz weit weg von Ihrer beworbenen Lebensdauer! Die fallen stets mit kurzer Ankündigung (flackern) aus.
Abgesehen davon, dass es fraglich ist, ob da nicht Glühbirnen günstiger gewesen wären, selbst mit Brücksichtigung der Stromkosten. Ich finde es schon frech, solche Produkte zu verkaufen.
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht, evtl. auch mit anderen Marken? Ich werde nun welche von Osram etc. bestellen und schauen, ob die länger halten.
Leider hatte ich von den ersten den Kassenzettel natürlich entsorgt. Aber inzwischen schreibe ich mir jeweils das IBN-Datum auf.
Ja, mir ist schon klar, dass 1521 lm keine Standard"größe" ist und das Wärmemanagement aufwendiger wird. Aber die Packung verspricht 15 Jahre bzw. 15.000 Stunden. Ich denke, meine haben maximal 1.500 Stunden gehalten...
Bin gespannt, welche Erfahrungen ihr macht. Und ich frage mich auch, wie das bei stylischen Leuchten ohne austauschbare Leuchtmittel funktioniert. Reißt man da alle 3 Jahre die Lampe von der Decke und kauft eine neue für 200,- EUR?
Ich werde jetzt parallel auch mal den Hersteller anschreiben.
Es gibt inzwischen Leuchmittel mit über 200 Lumen pro Watt, z.B. Osram
osram-led-classic-e27-3-8-watt-806-lumen-4000-kelvin-4099854115431
212 Lumen pro Watt, die sind halt kaltweiß mit 4000K.
Oder OSRAM LED Classic E27 5,7 Watt 1055 Lumen 2700 Kelvin 7,99 € mit 185 Lumen pro Watt, die habe ich kürzlich im Kaufland gesehen.
Nie würde mir einfallen, eine Led mit über 6 Watt zu betreiben, die wird einfach die Wärme nicht los. Überleg mal, mein kleiner Ersatz-Lötkolben hat 8 Watt und wird fast 400°C heiß.
Besser mehrere Leuchtkörper mit weniger Watt. Und natürlich mit guter Belüftung. Meist bohre ich (bei denen es geht) ein paar Löcher ins Gehäuse, damit zumindest ein bisschen Austausch stattfindet, das ist bei Filament-LEDs weniger empfehlenswert, weil sie (glaube ich) mit einem speziellen Gas zur bessseren Kühlung gefüllt sind.
In unserem Haus sind etwa 80 Philips Master GU10 MR16 Downlights verbaut, seit 2015 kein Ausfall. Beim Einbau habe ich auf gute Hinterlüftung geachtet und diese Strahler haben vorn Aussparungen für eine gute Luftzirkulation.
Eine so geringe Lebensdauer ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kühlungsproblem.
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht, evtl. auch mit anderen
Marken?
Ja, die billigen für 1€ fallen ähnlich schnell aus. Das hängt stark von der Kühlung ab. Mit umschließendem Schirm (hier aus Glas) eher schnell. Offen in senkrechter Position deutlich länger. Dann habe ich einfach Kondensatoren in Reihe geschaltet, damit keine Ausfälle bisher. Z.B. 330nF an einer 5W-Lampe. Die reduzierte Helligkeit merke ich kaum, die verlängerte Haltbarkeit aber enorm. Klar wegen der logarithmischen Wahrnehmung der Helligkeit.
Wenn ja, wo soll der "Spannungspeak" beim Einschalten her kommen?
Die parasitären Induktivitäten der Leitungen.
In den Bildern ist das mit ein paar Werten veranschaulicht. Das war mit falstad.com erzeugt und mussten die Werte etwas angepasst werden. Für LTSpice wäre das nicht notwendig.
Diese werden häufiger geschaltet. Das mögen die Elkos in Birne gar nicht
gerne.
Auch das ist Quatsch. Im Treppenhaus und Keller des Mehrfamilien Hauses halten LED Birnen viel länger als Glühlampen. Ich habe dort in den vergangenen 10 Jahren von 14 Stück nur eine erneuern müssen. Und die waren nicht extra teuer, sondern von Netto und Penny Markt.
Glühlampen mögen auch nicht häufig eingeschaltet zu werden. Einmal schalten kostete so rund 1/4h an Lebensdauer. Bei 1000h Lebensdauer, ist das schnell vorbei.
Glühlampen mögen auch nicht häufig eingeschaltet zu werden. Einmal
schalten kostete so rund 1/4h an Lebensdauer. Bei 1000h Lebensdauer, ist
das schnell vorbei.
Oder eine Verzehnfachung erreichen mit einem simplen NTC vor jeder Glühlampe....
Seit zwei Jahren kein Ausfall einer Glühlampe mehr.
Im Badezimmer recht einfach abzuschätzen: 365Tage x 2 Jahre x 2 Betätigungen/Tag (mindestens!) ~ 1.500 Schaltungen bisher
Im Treppenhaus und Keller des Mehrfamilien Hauses
halten LED Birnen viel länger als Glühlampen. Ich habe dort in den
vergangenen 10 Jahren von 14 Stück nur eine erneuern müssen. Und die
waren nicht extra teuer, sondern von Netto und Penny Markt.
Kann ich bestätigen. Habe selber erst vor kurzer Zeit eine LED-Lampe ausgewechselt und kann mich an keine andere defekte erinnern. Es war offenbar die erste defekte LED-Lampe und ich betreibe im gesamten Haus ausschließlich LED-Lampen. Naja, außer im Backofen.
Reißt man da alle 3 Jahre die Lampe von der Decke und
kauft eine neue für 200,- EUR?
Man sucht den Fehler und sucht nach dem defekten Bauteil und findet im Internet ein womöglich leistungsstärkeres Bauteil. So war es bei meiner Deckenlampe. Bis jetzt funktioniert die schon eine Weile.
Aber ich weiß was du meinst und das ist wirklich ätzend. Vor allem, wir können das noch, aber was machen alle normalen Nutzer?
Die werden das wahrscheinlich genauso machen, wie du beschrieben hast.
Und ich frage mich auch, wie das bei stylischen Leuchten ohne
austauschbare Leuchtmittel funktioniert. Reißt man da alle 3 Jahre die
Lampe von der Decke und kauft eine neue für 200,- EUR?
12 Stück solcher modernen Leuchten seit 11 Jahren in Betrieb, dazu ca. 25 Retrofit E14/E27/G4 Leuchtmittel.
Bisher genau 2 Ausfälle, beides Philips E14 Kerzenform mit ca. 5W.
Vor allem, wir können das noch, aber was machen alle normalen Nutzer?
Folgendes: Schmeiß weg und kauf neu.
Nach dem Kauf, stehen diese dann mit der Packung da und haben ein Problem:
Scheiße, wie krieg ich die alte da runter und die neue dran?
Was würde eine KI erwiedern:
Junge, Junge oder Mädchen, Mädchen, der Affe im Zoo, der vorher Steine sammelt um die Gaffenden zu bewerfen, ist Dir haushoch überlegen. Es wird Zeit für einen Planeten der Affen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Planet_der_Affen
In Amerika holen diese dann einen Tagelöhner (oftmals Mexikaner) von der Straße für ein paar Stunden, der das Ding abschraubt und die neue hinschraubt. Bei uns sollen das vielleicht die neuen Fachkräfte werden. Es gibt wirklich eine Horde von Personen, die glauben immer noch, wenn es Grundsicherung ohne Gegenleistung gäbe, dass diese Leute sich anbiedern würden praktisch umsonst (aus sozialistischer Überzeugung heraus oder Langeweile), für jedermann solche Arbeiten zu machen.
für ein paar Stunden, der das Ding abschraubt und die neue hinschraubt.
SuperDiet stand daneben, daher hat das Wechseln der Lampe Stunden gedauert. Er wusste soviel zu erzählen, der SuperDiet, da hat der Mexikaner oft gesagt:"Si, senor, si, si!"
Es gibt wirklich eine Horde von Personen, die glauben immer noch, wenn
es Grundsicherung ohne Gegenleistung gäbe, dass diese Leute sich
anbiedern würden praktisch umsonst (aus sozialistischer Überzeugung
heraus oder Langeweile), für jedermann solche Arbeiten zu machen.
Du beziehst doch Bürgergeld und scheisst dafür das Forum zu, aus Langeweile!
SuperDiet ist einfach ein Globetrotter, wo der überall hinkommt!
Heute ist nicht Dein Tag. Du liegst schon wieder daneben.
Das sind die Reporter der Rundfunkanstalten, die überall hin kommen.
Ganz stimmt das nun auch wieder nicht, weil es Fälle gibt, da wurden deren Visum aufgekündigt, weil diese einen Anschlag bejubelt haben und sogar auch eine Ermordung. Tja, shit happens.
Auslandsmagazin - Eine Welt - Deutschlandfunk
Die "Eine Welt" ist das Auslandsmagazin des Deutschlandfunk. Die Sendung liefert Hintergründe zu politischen Ereignissen, Reportagen aus den Winkeln der Welt.
Ganz stimmt das nun auch wieder nicht, weil es Fälle gibt, da wurden
deren Visum aufgekündigt, weil diese einen Anschlag bejubelt haben und
sogar auch eine Ermordung. Tja, shit happens.
Philips retrofit LED Glühbirnen sterben wie die Fliegen
Wo ist das Problem!?
Die "Bio-"LEDs halten halt manchmal noch nicht mal
ihre 2 Jahres-Garantie ein.
Die Ausfälle haben aber definitiv nur nachrangig mit den im Sommer
manchmal vorhandenen 245 V am Netzanschluss zu tun, oder ...
Hauptsache, das alles ist aber richtig "ökologisch",
und, NOCH wichtiger, man kann bzw. muss den auf diese Tour
noch schneller anfallenden 'Bio-'-Müll
dann aber auch GAANZ richtig entsorgen, z.B. im Supermarkt (!?)...
Im Kronleuchter offen und mit der Fassung nach unten eingebaute E14-Leucht-Birnen von Pollin mit 6 Watt, 6 € / Stück halten schon seit 2016 aus, von den ganz billigen von Hornbach für 0,50€ das Stück gab es schon minimale Ausfälle.
Im Bad waagrecht eingebaut, offene Lampe ohne jedes Glas, täglich 10 Stunden eingeschaltet fielen einige der E14-Birnen von Hornbach aus, aber sie halten trotzdem über mehrere Jahreszeiten. Bei dem geringen Preis ist das aber egal. Der geringe Stromverbrauch gegenüber den bisher verwendeten Glühlampen zählt viel mehr.
Die Ausfälle haben aber definitiv nur nachrangig mit den im Sommer
manchmal vorhandenen 245 V am Netzanschluss zu tun, oder ...
In der Tat, 245V sind bequem innerhalb der Toleranz. Tatsächlich sollte das Sterben der Leuchtmittel überhaupt nichts damit zu tun haben, weil der Hersteller die ±10% nämlich beim Design berücksichtigt haben sollte™.
Diese betreibe ich in einer
Tischleuchte als auch in einer Stehlampe. Wärmestau ist da
ausgeschlossen.
Wärme wird und muss nach wie vor, über den Sockel abgeführt werden... Die Hersteller bauen drauf. War auch schon zu Glühobst Zeiten, die häufigste Ursachen von "Das scheiß Lampenkartell, zockt mich ab".
Wenn der Sockel nur für <60W Glühobst spezifiziert ist, wäre das mein Favorit als Ursache.
Ich hatte jetzt gefühlt auch schon einige von den Philips Filament LED Leuchtmitteln, die frühzeitig das blinken anfangen. Kurzes Dunkelwerden, dann geht's wieder einige Zeit.
Vermutlich die winzigen LEDs des Filaments, und da die Bond-Drähte.
Jedenfalls nicht der Kondensator.
Hab's zerlegt, war immer ein Filament defekt.
Heute undenkbar bei diesen Entwicklungen in die Hand der Durchschnittbevölkerung zu geben. Womöglich schlucken diese die Teile noch. Wobei selbst im Film Idiocracie sind die Personen ausreichend kompetent, sowas nicht zu machen. Daher kann hier Entwarnung gegeben werden.
Ich kann dieses Bashing vom Glühbirnenkartell von Leuten die von den technischen Zusammenhängen keine Ahnung haben nicht mehr hören.
Einfach einen Blick in die einschlägigen Fachbuchtabellen werfen!
Hier das wichtigste:
https://www.spahn.de/D/wissenswertes/lebensdauertabelle.htm
"Beispiel: Stellt man der Glühlampe nur 90 % Ihrer eigentlichen Voltzahl zur Verfügung, so entfaltet die Lampe 70 % Ihrer Leuchtkraft und hat dabei eine 3- fache Lebenserwartung. "
Der Kunde kaufte Glühbirnen, nicht weil er Glaskugeln, sondern weil er Licht wollte. Also ist entscheidend, was kostet eine bestimmte Lichtmenge pro Stunde.
Baut man klassische Glühlampen für 256V statt 230V, halten die bei 230V 3000h, haben dabei aber 30% weniger Lichtausbeute wie das normale 1000h Modell. (Für Ampeln gab es sowas immer schon als Langlebensdauerlampen).
Möchte man es im Zimmer genauso hell wie mit einem 75W/1000h Typ haben, muss man mindestens einen 100W/3000h Typ einsetzen. Bei 230V verbraucht der dann 94W. Bei Leuchtmittelkosten von 1€ und 30ct/kWh kosten 3000h ungefähr vergleichbarer Helligkeit:
3€+3000hx0,075kWx0,3€/kWh=69€ oder 1€+3000hx0,094kWx0,3€/kWh=86€
Die langlebige Lampe spart also 2€ Leuchtmittel, kostet aber 19€ mehr
Energie!
Ach ja, 806Lumen 3,8W LED Leuchtmittel gab es letzte Woche für 3,99 beim Aldi Süd. Und vor einem Jahr 840lm 4W für 3,29.
Baut man klassische Glühlampen für 256V statt 230V, halten die bei 230V
3000h, haben dabei aber 30% weniger Lichtausbeute wie das normale 1000h
Modell. (Für Ampeln gab es sowas immer schon als Langlebensdauerlampen).
Und selbst bei Ampeln genügt es, nur das Rotlicht als Langlebensdauer-Typ auszuführen.
Da habe ich mich selber schon gefragt, warum Philips die Lampen nicht schon seit über acht Jahren in Deutschland verkauft.
Das Glühlampenverbot in der EU ist konsequent und richtig. Weshalb die EU bezüglich einer effizienteren LED-Lampe bei gleichzeitig dreifacher Lebensdauer untätig blieb, ist mir ein Rätsel.
Ich habe mehrerer meiner ausgefallenen LED-Lampen gecheckt.
Ausgelötete Vorwiderstände vom Fußkontakt zur Leiterplatte und Kondensatorausfälle am Schaltnetzteil waren zu ermitteln.
Das Glühlampenverbot in der EU ist konsequent und richtig. Weshalb
die EU bezüglich einer effizienteren LED-Lampe bei gleichzeitig
dreifacher Lebensdauer untätig blieb, ist mir ein Rätsel.
Es war, wie meistens, voreilig. Obwohl der Anteil Licht am Gesamtstromverbauch relativ geing ist, lässt sich mit LED einiges sparen. Dumm nur, dass der Kram im Privatbereich mangels Lebensdauer nennenswerte Kosten verursacht.
Deine Forderung nach dreifacher Lebensdauer ist Träumerei, weder kontrollier- noch durchsetzbar.
Ich habe mehrerer meiner ausgefallenen LED-Lampen gecheckt.
Ausgelötete Vorwiderstände vom Fußkontakt zur Leiterplatte und
Kondensatorausfälle am Schaltnetzteil waren zu ermitteln.
Schön für Dich, aber nicht allgemeingültig. Es gibt jede Menge anderer Gründe, (hier) durchgebrannte LEDs oder Halbleiter im Wandler verreckt. Allen gemein dürfte sein, dass der Krempel einfach zu warm wird, um lange zu leben.
Das Glühlampenverbot in der EU ist konsequent und richtig. Weshalb
die EU bezüglich einer effizienteren LED-Lampe bei gleichzeitig
dreifacher Lebensdauer untätig blieb, ist mir ein Rätsel.
Es war, wie meistens, voreilig. Obwohl der Anteil Licht am
Gesamtstromverbauch relativ geing ist, lässt sich mit LED einiges
sparen. Dumm nur, dass der Kram im Privatbereich mangels Lebensdauer
nennenswerte Kosten verursacht.
Die Wissenschaft und Industrie wissen frühzeitig, was technisch möglich ist und halbwegs ordentliche Politik weiss, was man in bestimmte Bahnen lenken sollte.
Dass das am Anfang auch Kosten verursacht, ist klar.
Deine Forderung nach dreifacher Lebensdauer ist Träumerei, weder
kontrollier- noch durchsetzbar.
Naja, wenn die überwiegende Fehlerquelle bei 230 V Leuchtmitteln auf elektronische Bauteile zurückzuführen ist, die (zu) grosser Temperaturbelastung geschuldet ist, ist durch Temperaturabsenkung natürlich messbar.
Und jedem ist klar, dass bei Halbierung der Leistung (bei gleicher Leuchtstärke) die Lebensdauer massiv erhöht wird.
Leicht zu messende Werte.
Ich habe mehrerer meiner ausgefallenen LED-Lampen gecheckt.
Ausgelötete Vorwiderstände vom Fußkontakt zur Leiterplatte und
Kondensatorausfälle am Schaltnetzteil waren zu ermitteln.
Schön für Dich, aber nicht allgemeingültig. Es gibt jede Menge anderer
Gründe, (hier) durchgebrannte LEDs oder Halbleiter im Wandler verreckt.
Allen gemein dürfte sein, dass der Krempel einfach zu warm wird, um
lange zu leben.
Wobei wir wieder bei der Geschichte weiter oben sind.
Ich kann Stefans Bedenken nachvollziehen. Ich weiß, was möglich ist,
aber nicht, was in Handelsware tatsächlich verbaut wurde.
Meine Güte!
Du prahlst doch alle naslang, wie gut Du bist.
Und pisst mich an, weil ich Deiner Meinung nach keine Ahnung von Messtechnik (u.a.) habe.
Du prahlst auch damit, wie genau Dein Discounter-Energiemessteil ist.
Was hindert Dich, Dir mal so eine "Dubai-Birne" vom Aldi zu kaufen und zu messen?
Uralter Hut?? Laut diesem schweizer Artikel von Anfang 2025 gibt es die
Dubai-Lampen seit 2017, hier werden sie wohl erst neuerdings verkauft,
nämlich seit Anfang 2025:
Mag ja CH so sein, meine sind in D vor etwa 2 jahren gekauft.
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht, evtl. auch mit anderen
Marken? Ich werde nun welche von Osram etc. bestellen und schauen, ob
die länger halten.
Ja, und zwar mit denen von Osram, 40W equiv. Filament in nach oben und unten offenem Lampenschirm, also kein Hitzestau möglich.
Ich hab' mir daraufhin vor ca. einem Monat 40W und 60W equiv. Ultra Efficient von Philips geholt. Die sollen 50000h und 50000 Schaltzyklen halten.
Meine LED mit Kondensatorausfällen haben zwischen 100 bis 130lm/w. Weil es neue mit über 200lm/W gibt, hatte ich nachgerechnet, was mich die Elkos (mitbestellt) kosten im Vergleich bei gleicher Helligkeit (also weniger Watt für gleiche Lumen) von neuen LED-Birnen. Das Ergebnis war, dass die Neuen, wenn diese auch nur 1000...2000h halten sollten, die günstigere Lösung wäre.
Allerdings liegt das physikalisches Maximum (100% Wirkungsgrad) bei 350 Lumen/Watt. Somit wird es so große Verbesserungssprünge nicht mehr geben. D.h. meine obige Rechnung werde ich irgendwann mit den aktuellen Werten wiederholen müssen.