ich suche nach Ideen, wie ich unsere 1000-Liter-Pferdetränke gegen das Einfrieren schützen kann. Es geht vor allem um kalte Nächte mit Temperaturen bis etwa -10 °C.
Was das Problem etwas schwieriger lösen lässt:
Kein Stromanschluss vor Ort
Kein Dach für Solarpanel vorhanden (ist ein Weidezelt)
Der Tank ist bereits isoliert (mit eine Handelsüblichen Isolierung)
Soll keine autarke Lösung sein da jeden Tag nachgeschaut wird es soll eine erleichtern sein. Es geht eher darum, das vollständige Durchfrieren zu verzögern oder zu verhindern
Bekannte verwenden Grabkerzen unter einem hochgestellten Tank – das halte ich aber wegen der Brandgefahr für keine gute Lösung, zumal ich den Tank dann umbauen müsste.
Ich bin mir bewusst, dass 1000 Liter nicht einfach „warmzuhalten“ ist oder aufzuheizen man sehr viel Leistung aber vielleicht gibt es ja gute Lösungen, um das Risiko des Einfrierens zu verringern.
Meine bisherigen Überlegungen:
Nur den Tränkebereich, also die Öffnung, wo das Pferd trinkt, mit einem 12 V-Heizkabel oder Heizband umwickeln und Heizmatten (wie fürs Terrarium) unter die Isolierung kleben. Dies mit einer kleinen Solarsystem + Batterie zu Betrieben.
Oder eine kleine Mini Pumpe die das Wasser im Tank Zirkulieren lässt. Bin mir aber nicht sicher ob das wirklich reicht.
Hat jemand Erfahrungen mit solchen Lösungen?
Oder hat jemand bessere Ideen? (Die nicht extrem Teuer ist und zu extrem ist - Kanonen auf Spatzen schießen)
Spontan fällt mir eine "nicht elektrische" Lösung ein.
170kg Salz in die 1000l Wasser einmischen. Ob die Pferde dann noch davon trinken ist ne andere Frage und ob die so viel überhaupt vertragen.
Tank möglichst Dunkel (schwarz) lackieren um Tageslicht möglichst gut in Wärme umzuwandeln. Stichwort Solarthermie, wobei das hier halt die DIY hilft hoffentlich ein bisschen Variante ist. Kein ausgereifter wegen großzügig Wärme in den Tank zu bringen, auch wenn's minimal funktionieren könnte.
Dies mit einer kleinen Solarsystem + Batterie zu Betrieben.
Klein? Winter? Passt nicht.
Wenn du Glück hast bekommst du an dunklen tagen irgendwo zwischen 1 und maximal 10% der Leistung.
Sagen wir du willst 100W (und wir nehmen großzügig 10% bei schlechtem Wetter an) musst du 1000W installieren. Wohlgemerkt das ist absolut "Schön geredet".
Also, da wird die Idee mit den Kerzen tatsächlich interessant, Aufwand/Nutzen sind da kaum zu schlagen, vor allem der Preis.
Gegen das Unfallen kann man sie auch Recht leicht sichern. Gibt's doch bestimmt Halter mit einem Pfahl, Windschutz ect.. die man unter dem Tank in den Boden schlagen kann?
Mit den Salz ist ein gute Idee dann brauche ich mich nicht mehr um ein Lösung zu kümmern und es gibt dann gibt es was zu essen für den Winter...
Der Tank ist mit einer schwarzen Isolierabdeckung umwickelt.
Nunja ich gebe dir recht habe mehr an die Abendstunden gedacht Tagsüber aufladen und nachts Heizen. Für die 50 Watt Strahler reicht auch der kleine Akku um Nachts dauerhaft zu leuchte.
Ja hab ein paar Grabkerzen gedacht da gibt es so Halterung für den Boden. Mhhh vielleicht ist das wirklich das einfachste und das billigste. Muss mir dann noch Gedanken machen wie ich das Aufbocke und nicht das die Kerzen den Tank "schmilzen" lassen.
Wenn eine 1000L Pferdetränke wirklich eisfrei bleiben soll, dann wird es ohne eine Heizung nicht gehen - und ja, für 1000L Wasser braucht man da schon etwas Leistung. 1kW würde wahrscheinlich reichen, kommt drauf an wie gut die Wärmeisolierung ist und wie lange man 1kW Leistung bereitstellen kann.
Normalerweise reicht es aber aus, wenn man das sich bildende Eis entfernt und Pferde, die im Winter draußen stehen, brechen die obere Eisschicht auf der Tränke normalerweise von alleine auf. Man muss dann nur mehr Wasser ersetzen als die Pferde trinken. Es dürfen halt nicht nur dumme Boxenpferde sein, die sich auf der Koppel nicht mehr selbst zu helfen wissen, es müssen eines oder zwei dabei sein, die wissen, wie man auch bei einer überfrorenen Tränke an was flüssige Wasser unter dem Eis kommt. Die anderen lernen es dann von denen.
Das Wasser NICHT in der Tränke zirkulieren lassen. Durch die Dichteanomalie des Wassers bildet sich das Eis nur oben und schafft damit eine isolierende Schicht, während das Wasser darunter länger flüssig bleibt (gut wärmegedämmte Wandungen mal vorausgesetzt, sonst bildet sich auch dort Eisansatz). Außerdem wird durch das Gefrieren des Wassers an der Unterseite des Eises Wärme frei, die das darunter liegende Wasser länger flüssig hält. Wenn man das Wasser zirkulieren lässt, bleibt es zwar erstmal länger eisfrei, kühlt aber schneller aus und wenn es dann einmal anfängt zu gefrieren, dann gefriert es richtig schnell.
Eisfreie Pferdetränken sind normalerweise mit Druckwasseranschluss ohne eigenen Wasservorrat. Diese Tränken kann man elektrisch (meist 24V) beheizen, die isoliert verlegten Wasserrohre auch und dann hat man eisfreie Pferdetränken, um die man sich nicht großartig kümmern braucht - aber das funktioniert halt alles nur, solange ein Wasseranschluss (oder frostfrei aufgestellte Pumpe) und genug Strom vorhanden ist.
Mit einem Solar-System und Batterie wird sowas allerdings nichts bzw. das muss schon sehr großzügig dimensioniert sein (10..20kWp reichen vielleicht, solange kein Schnee drauf liegt). Dann lieber eine Dieselheizung dafür betreiben, die schafft man vielleicht noch gerade so mit Solarenergie und Batterien zu betreiben, aber sie verbraucht eben Diesel und sie darf auch niemals einfrieren.
Bitte kein Salz ins Wasser. Ich vermute stark, daß Pferde da das gleiche Problem bekommen wie Menschen wenn sie Salzwasser trinken - der Körper muss das Salz wieder loswerden und verliert dabei mehr Wasser als er aufgenommen hat.
Muss mir dann noch Gedanken machen wie ich das Aufbocke und nicht das
die Kerzen den Tank "schmilzen" lassen.
Ach das ist so'n Plastiktank. Ich dachte das wäre wenigstens Metall.
Da kann ich dich allerdings beruhigen, so lange das Wasser im Tank den Sidepunk nicht erreicht hat, sollte der Kunststoff nicht schmelzen. 1000l mit Grabkerzen so weit zu bringen dürfte ne Weile dauern. Erst wenn er leer wird, dann könnte das Probleme geben.
Es gibt ne einfache und billige Möglichkeit,
wenn man die Tränken nicht "in Serie" baut.
Petroleumbrenner, wie sie vor der Elekrifizierung
bei der Bahn zur Beleuchtung von Signalen und
Weichen benutzt wurden.
Die wurden einmal in der Woche gefüllt und
brannten etwa ne Woche.
Sowas findet man ab und An auf dem Flohmarkt
oder bei Eisenbahnfreunden.
Signalbeleuchtung gabs auch mit Propangas
und war zum sicheren wochenlangen Betrieb auf
Bahnstrecken konzipiert.
Oder die Tränke verkleiden und mehere Sturmlaternen
darunter anbringen.
Sturmlaternen sind für Dauerbetrieb gedacht,
viel stabiler und betriebssicherer als Grabkerzen.
Für die 50 Watt Strahler reicht auch der kleine Akku um Nachts dauerhaft
zu leuchte.
Bei einem idealen Akku bräuchtest du da (aufgerundet) 42Ah wenn ich 12V annehme. Bei den aktuellen Temperaturen eher mehr. Schleppst du dafür eine Autobatterie hin und her oder wie machst du das?
Da lohnt es sich ja fast, nur fast, jeden Tag nen großen Kanister Sprit für Heizung und Licht, Betrieben aus einem kleinen gut isolierten Generator hin zu bringen.
im Freibad werden manchmal kleine Bälle auf das Wasser gekippt. Blankes Metall reflektiert Wärmestrahlung am besten, Thermoskanne wurde auch schon erfunden. Man kann die rekristallisationabwärme von flüssigem heissen Wachs für Wärmespeicher nutzen. Es gibt Wärmekissen mit Natriumacetatfüllung. Es gibt Handwärmer, die katalytisch Benzindämpfe verbrennen. Es gibt Nachtspeicheröfen, die erhitzen recht schwere Steine, möglicherweise Eisenerz, also Speicherstein.
Ach das ist so'n Plastiktank. Ich dachte das wäre wenigstens Metall.
Da kann ich dich allerdings beruhigen, so lange das Wasser im Tank den
Sidepunk nicht erreicht hat, sollte der Kunststoff nicht schmelzen.
1000l mit Grabkerzen so weit zu bringen dürfte ne Weile dauern. Erst
wenn er leer wird, dann könnte das Probleme geben.
Muss mal schauen ob die wirklich die Plastiktanks haben wie ich.
Habe mir mal "gekaufte" Lösung angeschaut (hätte ich mal früher machen sollen) die sind aus Edelstahl mit extra Behältern (https://www.cattlefence.de/frostfreie-traenke)
Wenn eine 1000L Pferdetränke wirklich eisfrei bleiben soll, dann wird es...
ja das ist mir bewusst deshalb nur ein paar Ideen sammeln.
Das Wasser NICHT in der Tränke zirkulieren lassen. Durch die
Dichteanomalie des Wassers bildet sich das Eis nur oben und schafft
damit eine isolierende Schicht, während das Wasser darunter länger
flüssig bleibt (gut wärmegedämmte Wandungen mal vorausgesetzt, sonst
bildet sich auch dort Eisansatz). Außerdem wird durch das Gefrieren des
Wassers an der Unterseite des Eises Wärme frei, die das darunter
liegende Wasser länger flüssig hält. Wenn man das Wasser zirkulieren
lässt, bleibt es zwar erstmal länger eisfrei, kühlt aber schneller aus
und wenn es dann einmal anfängt zu gefrieren, dann gefriert es richtig
schnell.
Nein wollte wenn eine Pumpe am Tank machen der das Wasser zb. von unten nach oben pumpt. Meine Befürchtung das es vielleicht schlimmer macht hast du bestätigt.
Eisfreie Pferdetränken sind normalerweise mit Druckwasseranschluss ohne
eigenen Wasservorrat. Diese Tränken kann man elektrisch (meist 24V)
beheizen, die isoliert verlegten Wasserrohre auch und dann hat man
eisfreie Pferdetränken, um die man sich nicht großartig kümmern braucht
aber das funktioniert halt alles nur, solange ein Wasseranschluss
(oder frostfrei aufgestellte Pumpe) und genug Strom vorhanden ist.
Habe nochmals danke dir geschaut es gibt tatsächlich 12V / 24V Tränke mit integrierte Heizung mit 20/30W um diese Eisfrei zu halten.
Mit einem Solar-System und Batterie wird sowas allerdings nichts bzw.
das muss schon sehr großzügig dimensioniert sein (10..20kWp reichen
vielleicht, solange kein Schnee drauf liegt). Dann lieber eine
Dieselheizung dafür betreiben, die schafft man vielleicht noch gerade so
mit Solarenergie und Batterien zu betreiben, aber sie verbraucht eben
Diesel und sie darf auch niemals einfrieren.
Gebe dir recht aber das wäre die Kategorie "Kanonen auf Spatzen" :)
Bitte kein Salz ins Wasser. Ich vermute stark, daß Pferde da das gleiche
Problem bekommen wie Menschen wenn sie Salzwasser trinken - der Körper
muss das Salz wieder loswerden und verliert dabei mehr Wasser als er
aufgenommen hat.
Warum nicht willst Sauerbraten ist doch lecker? :P
Für die 50 Watt Strahler reicht auch der kleine Akku um Nachts dauerhaft
zu leuchte.
Bei einem idealen Akku bräuchtest du da (aufgerundet) 42Ah wenn ich 12V
annehme. Bei den aktuellen Temperaturen eher mehr. Schleppst du dafür
eine Autobatterie hin und her oder wie machst du das?
Da lohnt es sich ja fast, nur fast, jeden Tag nen großen Kanister Sprit
für Heizung und Licht, Betrieben aus einem kleinen gut isolierten
Generator hin zu bringen.
der Funktioniert seit 3 Jahren. Leuchte mindesten 12h wenn es dunkel
wird im Winter.
Interessant, etwas verwirrend von den Angaben her, erscheint mir doch etwas unrealistisch das die kleine PV die angeblichen 30Ah im Winter voll bekommen kann. Aber so lange das Gerät für dich funktioniert, scheint es nicht ganz schlecht zu sein.
Wobei, LiFePo4 und Kälte, was bei 3,2V 30Ah vom Typ hin kommt...
Nu sei es drum, der war ja nicht gefragt.
Ich glaub mit "Feuer" als Heizung bist in der gegebenen Situation am einfachsten und schnellsten beim gewünschten Ergebnis.
Eigentlich solle es nur um die Tränke gehen. Und da kannst Du Dir im Winter mit einer alten Badewanne oder Speisfass behelfen.
1000 Liter (mäßig isoliert) brauchen vermutlich eine Woche zum Durchfrieren. Schau mal, wie lange eine 200l Regentonne braucht. Und einmal pro Woche wirst Du eh neues Wasser bringen, auch im Winter.
Füll die Badewanne halbvoll. Wenn zugefroren, umdrehen und neu füllen. Ein halben Tag ohne Wasser macht im Winter nix.
Statt Tränke irgendwas, das, wenn wenn doch mal zugefroren, relativ leicht zu öffnen ist. Z.B. einen Hahn (mit großem Durchgang, keinen Kran), den man zuerst schließt, dann von außen eine Art Korken halb reinsteckt und dann bei geöffnetem Hahn ganz reinschiebt.
Auch im Wassertank sammelt sich 4° kaltes Wasser unten und es friert von oben durch.
Oder eine kleine Mini Pumpe die das Wasser im Tank Zirkulieren lässt.
Bin mir aber nicht sicher ob das wirklich reicht.
Zirkulieren hilft gegen das kaputtfrieren von Leitungen. Für den Tank hat es nur Nachteile, da Durchfrieren von Oben zusätzlich isoliert.
Je nach Utensilien kannst du auch einen Gaskocher mit großer Flasche dahinstellen. Wenn Du eh da bist, 20l abzapfen, aufkochen und wieder reinschütten. Etwa 2kWh, vermutlich äquivalent zu einer großen Grabkerze
Kein Dach für Solarpanel vorhanden (ist ein Weidezelt)
Der Tank ist bereits isoliert (mit eine Handelsüblichen Isolierung)
Ich bin mir bewusst, dass 1000 Liter nicht einfach „warmzuhalten“ ist
oder aufzuheizen man sehr viel Leistung aber vielleicht gibt es ja gute
Lösungen, um das Risiko des Einfrierens zu verringern.
Meine bisherigen Überlegungen:
Nur den Tränkebereich, also die Öffnung, wo das Pferd trinkt, mit einem
12 V-Heizkabel oder Heizband umwickeln und Heizmatten (wie fürs
Terrarium) unter die Isolierung kleben. Dies mit einer kleinen
Solarsystem + Batterie zu Betrieben.
Das ist doch ein Wiederspruch. Keine Solarpanels möglich aber dann wieder von Solarsystem + Batterie zu sprechen.
Ab in den "Stall" damit wo die Pferde übernachten und deren Abwärme fürs warmhalten/aufwärmen nutzen.
Ich denke jetzt mal an die Teichbesitzer. Ist ja im Prinzip nichts anderes.
Da gibt es ja auch so manche Teile zum Eisfreihalten. Da ja kein Strom
vorhanden ist, vielleicht reicht da auch schon so ein Styropor-Ring, wenn
den Pferden ein kleiner Bereich zum Wasserlecken genügt. Styropor Kann man nötigenfalls auch aus Umverpackungen nehmen und selber was herstellen.
Damit das ganze nicht bei jeder größeren Windboe wegfliegt, kann man ja
auch Fächer mit kleinen Steinen vorsehen und evtl. noch am Rand anbinden.
Wenn man dennoch 12 V zur Verfügung hat (batterie ?), wäre vielleicht auch eine Sauerstoffpunpe für Teiche und eine 12 v Zeitschaltuhr zus. nützlich.
Das muß ja nicht 24/7 Stunden laufen. Evtl. genügt es wahrscheinlich, wenn
die Pumpe alle paar Stunden für eine kurze Zeit (vlt. 10 Min.) lang bläst.
Wurde das Thema Windkraftanlage schon angesprochen? Da gibt es auch kleine Anlagen, die letztendlich mit einer Kfz-Lichtmaschine ausgerüstet sind. Ohne zus. Energie wird es nicht gelingen, das Wasser zu heizen.
Aber der Tank ist nicht dein Problem, der hat genug thermische Trägheit. Hinzukommt der eigentliche Phasenübergang. Kannst dir ja mal ausrechnen, welche Enthalpie frei wird, wenn 1 Tonne Wasser gefrieren.
Wichtig sind die kleinen, dünnen Teile mit geringer Wassermasse drin, also Leitungen, Ventile. Die muss man vor Wind und vor allem Abstrahlung in den Weltraum schützen.
Ich hatte bei mir im Auto Getränkeflaschen im Kofferraum über Wochen im Winter bei Frost (-1 ... -5°C) rumliegen, die nicht eingefroren waren, weil es eben eine große, kompakte Masse war, die vor der direkten Atmospähre geschützt war.
Wie wird die Tränke mit Wasser aufgefüllt? Hast du einen Brunnen vor Ort? Grundwasser hat eine ganzjährig konstante Temperatur zwischen 14 und 16 °C.
Vielleicht wäre tägliches Nachfüllen oder zumindest Spülen der Armaturen eine Option?
Pferde müssen doch eh Salz (Welches genau?) zu sich nehmen. Man könnte doch das Salz gleich in dem Wasser auflösen.
Für eine Schmelzpunkterniedrigung auf -10°C müsste man rund 160 g NaCl pro Liter Wasser auflösen.
Pferde müssen doch eh Salz (Welches genau?) zu sich nehmen. Man könnte
doch das Salz gleich in dem Wasser auflösen.
Für eine Schmelzpunkterniedrigung auf -10°C müsste man rund 160 g NaCl
pro Liter Wasser auflösen.
Du bist goldig. Damit würde der Salzgehalt einen Faktor 4.5 über dem von Meerwasser liegen, fast die Hälfte vom Toten Meer.
Ja und? Ich weiß ja nicht, wie viel Salz so ein Pferd pro Tag fressen muss!
Außerdem kann man auch andere Salze nehmen, Kaliumchlorid oder Magnesiumchlorid.
Es geht nur darum, dass eine Lösung einen niedrigeren Schmelzpunkt und höheren Siedepunkt hat.
Ja und? Ich weiß ja nicht, wie viel Salz so ein Pferd pro Tag fressen
muss!
Außerdem kann man auch andere Salze nehmen, Kaliumchlorid oder
Magnesiumchlorid.
Es geht nur darum, dass eine Lösung einen niedrigeren Schmelzpunkt und
höheren Siedepunkt hat.
Für Viecher nimmt man Lecksteine.
Die lecken dann soviel Salz auf wie sie Lust darauf haben.
Ja und? Ich weiß ja nicht, wie viel Salz so ein Pferd pro Tag
fressen
muss!
Außerdem kann man auch andere Salze nehmen, Kaliumchlorid oder
Magnesiumchlorid.
Es geht nur darum, dass eine Lösung einen niedrigeren Schmelzpunkt und
höheren Siedepunkt hat.
Man merkt es. Die Idee mit dem Salz hatte ich schon beim ersten lesen. Das müsste man halt mit einem Veterinärmediziner abklären, welche Mengen von welchen Salzen vertraglich sind.
Ich glaube allerdings, wenn's da was gäbe was nur ein gerührt werden muss, dann würden die Leute das Zeug auch kennen.
Windkraft, aktuell könnte da Leistung Rum kommen, hier Pustet es gerade echt gut. Aber das sind nur Böen, konstant für ne Heizung ausreichend wäre das nicht.
Andererseits, der Wassertank könnte auch gleich als Gegengewicht für das Windrad dienen. Entsprechende Konstruktion vorrausgesetzt, wäre das nicht schlecht.
Egal welcher Alkohol, egal welches Tier, Sehstörung ist fast immer dabei, kann bleibend sein und eine vollständige Erblindung ist nie ausgeschlossen, so hab ich's mal beim Tierarzt gesagt bekommen als der Verdacht bestand Omas Hund hätte damals ihre Schnapspralinen ergatter.
Da war ich 10 und richtig um Panik um den Hund. (Nein, nicht der Hund war's. Mein Onkel mit zarten 14!)
Da macht es am Ende halt auch die Menge, bei Pferden achten die auch drauf Fallobst weg zu sammeln ect. Wobei da der Cocktail aus verschiedenen Alkoholen noch viel schlechter für die Tiere ist als Trinkalkohol alleine schon wäre.
Ein china-webasto diesel heizer mit auf null grad eingestelltem thermostat?
Kostet um die 100 für luft, für wasser etwas teurer. Braucht auch 12V für gebläse und pumpe, aber im vergleich zur E-heizung sehr wenig.
Ja und? Ich weiß ja nicht, wie viel Salz so ein Pferd pro Tag fressen
muss!
Außerdem kann man auch andere Salze nehmen, Kaliumchlorid oder
Magnesiumchlorid.
Dann kannst du die Pferde gleich zum Abdecker bringen.
Ja und? Ich weiß ja nicht, wie viel Salz so ein Pferd pro Tag fressen
muss!
Außerdem kann man auch andere Salze nehmen, Kaliumchlorid oder
Magnesiumchlorid.
Dann kannst du die Pferde gleich zum Abdecker bringen.
Der kannte meine Oma, unser langjähriger (auch für meine Katze später) "Familientierarzt", vielleicht hatte der den Gedanken: Präventive Panikmache sorgt für größere Aufmerksamkeit, größere Aufmerksamkeit für weniger Vorfälle.
Unglaublich liebe Frau, allerdings gleichzeitig unglaublich schusselig, würde mich nicht wundern wenn das der Grund für die pauschale Verallgemeinerung war.
Das war so in etwa (sinngemäß) ein Satz wie dieser:"Egal ob was, vom Putzmittel mit Alkohol oder Opas Schnaps, macht die Viecher krank und kann sie schlimmstenfalls blind werden lassen oder sie sterben davon Sogar!"
Dann noch der "typische" Schokolade ist giftig für Hunde und die Kombination noch schlimmer "Schelte/Ermahnungschwall".
Neben den offensichtlichen Methoden wie Thermo-Isolation, Heizung (Frostwächter mit Petroleum[1], Grablichter, Solarstrom) oder mehrfach am Tag Eisoberfläche von Hand aufhacken finden sich:
Ein Glas Salz[2] und ca. 5L Wasser in einen 5L Kanister geben. Fest verschließen und in die Tränke legen. Soll angeblich das Zufrieren verhindern.
Stroh auf der Wasseroberfläche. Soll angeblich das Einfrieren der Oberfläche verzögern. Wenn sie doch einfriert soll das Stroh es den Tieren leichter machen die Eisfläche zu durchbrechen.
__
[1] Scheint aus dem Gewächshausbereich zu kommen. Musste ich auch googlen.
Mit englischen Begriffen findet man meiner Meinung so einige Einträge mehr. Keine Zauberei aber ein paar hilfreiche Ansätze:
„How to keep livestock water from freezing without electricity“
Märchen! Im Kanister müsse etwas sein, das vor dem reinen Wasser
gefriert.
Das Prinzip ist ein anderes:
eher 1L-Flaschen, keine Kanister. Und wenn 5l Kanister, dann eher für große Herden.
Mit Wasser gefüllt, damit sie nicht (vom Wind oder den Tieren) rausfliegen.
nicht ganz voll, damit sie oben schwimmen
mit Salz, damit sie nicht kaputtfrieren (wie Getränkeflaschen im Eisschrank)
Bei ein paar cm Eis über Nacht können die Tiere die Flasche/Kanister reindrücken oder rausschieben um zu trinken. Mit einem Loch ist es zudem einfacher, die Eisschicht beim täglichen Kontrollgang rauszubrechen. Dann ist man für einen Tag wieder ok.
Dass ein 100l-Trog komplett durchfriert, ist selten. Dann muss man halt mal einmal auch Sonntags Wasser bringen. Zudem brauchen die Tiere bei den Temperaturen auch nicht so dringend Wasser wie bei Plus-Graden.
Ein Glas Salz[2] und ca. 5L Wasser in einen 5L Kanister geben. Fest
verschließen und in die Tränke legen. Soll angeblich das Zufrieren
verhindern.
Stimmt, aber funzt nur mit dafür getesteten Kanistern.
Das Wasser gefriert an der Oberfläche, da die Dichte von Wasser bei 4 Grad am höchsten ist. Bei Salzwasser ist die maximale Dichte zu niedrigeren Temperaturen verschoben. D.h. wenn die Temperatur im des Behälters auf vier Grad herunter geht, schwimmt der Kanister bei richtiger Auslegung an die Oberfläche.
Das Pferd kann den Kanister herunterdrücken und kommt so noch ein bis zwei Tage länger an das Wasser.
Wenn das passiert, musst Du jeden Tag einen weiteren solchen Kanister mitbringen, den Du am Ofen zu Hause hast aufwärmen lassen. Wenn die Kanister wieder untergehen, ist die Gefahr für ein paar Tage wieder gebannt.
Einfach mal google, kommt den "Brains" des Forums nicht in den Sinn!
"Genialer Plan, Pinky! Oh nein, warte. Was ist, wenn wir einen Plan verwenden möchten, der funktioniert?“
Jetzt erzählst du uns wie du da ohne Strom ne Heizung betreiben willst, wenn ausreichend solar nicht wirklich gewünscht ist, Windkraft zu unstetig für die benötigte Leistung.
Da es für die Flexibilität und Leistung nun am ehesten was Brennstoffbetriebenes tun wird, was den vorhandenen Tank mit 1000l(!) erwärmt und vermutlich sogar weniger kostet als die Tränke.
Kein Dach für Solarpanel vorhanden (ist ein Weidezelt)
Es ist nicht wichtig, dass was nicht geht!
Der Halter der Tiere hat halt einfach dafür zu sorgen, dass die Tiere sicher getränkt werden. Eine Weide, auf der dies nicht möglich ist, da darf man halt auch darauf keine Tiere halten.
Der muss halt zu seinen Gäulen halt dann einmal am Tag hinausfahren und die Tränke mit heißen Wasser wieder "Auftauen".
Konkrete Pflichten des Halters auf der Weide, u.A.
Tiere müssen ständig Zugang zu ausreichender Nahrung und sauberem Wasser haben; der Halter muss sicherstellen, dass Tränken funktionieren und Vorräte ausreichen.
Außerdem muss der Halter regelmäßig seine Tiere kontrollieren.
Als praktische Faustregel gelten bei vielen Nutz- und Kleintieren mindestens tägliche Kontrollen; in kritischen Situationen oder bei besonderen Risiken (z. B. Hitzeperiode, Geburt) sind mehrere Kontrollgänge pro Tag erforderlich.
<<<
Der TO weis wohl um seine Pflichten nicht so recht Bescheid, oder drückt sich schon lange darum!
Der hat bei besonderen Risiken (Einfrieren der Tränke) die Pflicht dann auch mehrmals am Tag diese zu kontrollieren.
Da hilft auch kein "pseudo" Einfrierschutz mit obskuren Methoden oder Baukastenbastelkram.
Ums mal ganz konkret zu nennen:
Kein Stromanschluss vor Ort
Kein Dach für Solarpanel vorhanden (ist ein Weidezelt)
Dann leg einen Stromanschluss hin oder baue eine vernünftige PV-Anlage + Windstrom hin.
Ansonsten ist deine "Weide" nicht Tierschutzgerecht!
Da kann man auch keine Tiere auf so einer Weide einsperren!
Wer es trotzdem macht, ist ein ganz gemeiner Tierquäler.
Vor allem finde ich es perfide aus Geiz Tiere leiden lassen zu wollen!
Hat jemand Erfahrungen mit solchen Lösungen?
Oder hat jemand bessere Ideen? (Die nicht extrem Teuer ist und zu extrem
ist - Kanonen auf Spatzen schießen)
Ja, dir eine Strafanzeige wegen Tierquälerei verpassen!
Das ist das, was richtig helfen würde, um solle gemeine geizigen Tierquälern mal ihre Gemeinheit auszutreiben.
Wer Tier leiden lässt, sollte aus dem Forum ausgeschlossen werden!
Ja, dir eine Strafanzeige wegen Tierquälerei verpassen!
Wow, da hat aber einer bei Greta Kurse in Friedfertigkeit genommen.
Ganz oben im Eröffnungsbeitrag steht bereits, dass der tierliebe TE sowieso täglich da ist.
Wenn man sich dann die Arbeit nicht erleichtern darf und zusätzliche Maßnahmen eh unzulässig sind, bitte umgehend Kaffeemaschine, Waschmaschine und Spülmaschine abgeben bzw. Nicht nutzen (lassen).
Hier geht es um eine technische Lösung eines Problems. Ich persönlich würde eine Petromax statt Grabkerze drunter stellen, die macht auch noch etwas Licht und brennt zuverlässig bei wenig Wind.
Ja, dir eine Strafanzeige wegen Tierquälerei verpassen!
Wow, da hat aber einer bei Greta Kurse in Friedfertigkeit genommen.
Ganz oben im Eröffnungsbeitrag steht bereits, dass der tierliebe TE
sowieso täglich da ist.
Es reicht nicht, dass er mal vorbeischaut. Es muss "sichergestellt" sein,
ein ständiger Zugang zu ausreichend Futter und sauberem Wasser!
Das ist schon mal nicht gegeben, wenn die Tränke einfrieren kann!
Also muss eine ordentliche Stromversorgung her!
Aber um die will sich der TO ja aus "Geiz" drücken!
Ist ein Anschluss ans Trinkwassernetz vorhanden? Falls ja: ganz ganz bissl aufgedreht lassen, sodass das ca. 10°C "warme" Trinkwasser stets nachströmt. Da vermutlich ein Aussenwasserzähler verbaut sein dürfte fallen dabei auch keine Abwassergebühren an. Und nebenbei bekommst du eine schöne Eislauffläche.
Wer Tier leiden lässt, sollte aus dem Forum ausgeschlossen werden!
Übereifrige Tierschützer denen sowas zu nahe geht aber auch! Vor allem so hundamiserables "dududu" weil er Hilfe zur Problemlösung sucht BEVOR(!) es zu einem Problem wird!
Wir reden hier über Pferde, Tiere auf denen du sitzen kannst und (eigene Erfahrung) sogar stundenlange Ausritte im sommer halten sie problemlos aus. Und nein, die Fallen nicht danach tot und dehydriert um. Ohne solche Belastung gehe ich davon aus das mal ein paar Stunden mehr ohne Wasser auch problemlos verkraftet werden können.
Gaskocher mit aufliegender flacher Kupferrohrspirale und Zirkulationspumpe
oder vertikaler Wasserableitung aus der Spirale und thermischer Zirkulation.
Heizstab aus einer alten Spülmaschine und 600Watt Stromganerator.
Zur Laufzeitbegrenzung nur eine begrenzte Menge Benzin einfüllen.
Wassertank in das Erdreich versenken, Heizung nicht erforderlich.
Du hast einen großen Wärmespeicher - den Wassertank.
In unserer Kleingartenanlage haben viele IBC-Tanks in ihrem Garten, ich auch. Die zerfrieren im Winter nicht.
Wenn der Wassertank gut isoliert ist, passiert da nichts und das Wasser bleibt flüssig.
Einziges Problem ist die Stelle, wo die Tiere trinken - die ist frostgefährdet. Hier ist sicherlich eine Zierkulation angebracht.
Den goßen Tank / Wärmespeicher kann man mit einem elektrischen Heizstab bestücken.
Tagsüber liefert die Sonne Energie, die über PV den Wärmespeicher aufwärmt.
Einen Regler braucht man dafür nicht. Die Isolation des Speichers sorgt dafür, daß die Temperatur gehalten wird.
Bei der Größe der PV-Panels kann man sich ja rantasten.
Hast Du da Zahlen? Ich hätte vermutet, dass es eher umgekehrt ist: PV liefert bei Wolken vielleicht noch 10% des Maximums, ein Kollektor eher gar nix mehr.
Bei den thermischen Solaranlagen / Kollektoren müssen noch die Leitungen isolert werden. Man braucht eine Umwälzpumpe - die muß isoliert werden und braucht Elektroenergie. Das ganze System wird mit Frostschutzmittel gefüllt usw .....
Da ist PV wesentlich pflegeleichter.
So wie ich es geschrieben habe braucht man keinen Regler und keinen Akku. Die Energie von den Panels kann direkt in den Heizstab und wird im Wärmespeicher gespeichert. Einfacher geht es nicht.
Das ist Unsinn. Ständig heißt nicht: Zu jeder Stunde. Wie sollte man
sonst ein Pferd von A nach B bringen oder ein Schäfer seine Schafe.
Tiertransport!
Da gilt halt auch der Tierschutz, frag mal deine örtliche Polizeiinspektion wie das ist mit dem Tiertransport.
Da kannst du dann mal prahlen mit deinen "Tierwohl-Transporten". Vllt. triffst du auf eine tierliebende Polizistin. Danach wird dein Leben ein ganz anderes sein!
Was machen Pferde im Winter, hacken die das Eis am See auf ?
Zyniker?
Schnee
fressen ?
Die haben einen Halter, der hat für ihr Wohl zu sorgen.
Sind sie frei laufende Wildtiere haben die schon ihre Möglichkeiten und auch das Wissen, wie sie sich mit Wasser versorgen können.
Außerdem ist der natürliche Lebensraum von Pferden die Grass-Steppe, nicht die Asphalt-Steppe!
Das ist Unsinn. Ständig heißt nicht: Zu jeder Stunde. Wie sollte man
sonst ein Pferd von A nach B bringen oder ein Schäfer seine Schafe.
Tiertransport!
Da gilt halt auch der Tierschutz, frag mal deine örtliche
Polizeiinspektion wie das ist mit dem Tiertransport.
Vielleicht solltest Du Dich mal informieren, bevor Du Deinen üblichen mit Ausrufungszeichen versehenen Unsinn äusserst. Laut EU-Verordnung alle 8 Stunden:
"Domestic Equidae may be transported for a maximum period of 24 hours. During the journey they must be given liquid and if necessary fed every eight hours"
Richtig lesen, da steht fuettern mindestens alle 8h, wenn notwendig,
aber Fluessigkeit haeufiger oder SB-Traenke.
Nein, die 8h gelten für beides. Vielleicht verstehst Du die deutsche Version besser:
"Hausequiden können für eine maximale Dauer von 24 Stunden befördert werden. Dabei müssen die Tiere alle 8 Stunden getränkt und nötigenfalls gefüttert werden."
Oder die Tränke verkleiden und mehere Sturmlaternen
darunter anbringen.
Sturmlaternen sind für Dauerbetrieb gedacht,
viel stabiler und betriebssicherer als Grabkerzen.
Mein Onkel hatte in den 70ern so eine Baustellensturmlaterne im Winter über die Wochenenden neben sein Werkstattklo gestellt, damit das Siphon nicht kaputt fror. Hat funktioniert.
Die Baustellensturmlaternen hatten einen nach unten verlängerten extra großen Petroleum Tank, der mehrere Tage oder sogar eine Woche reichen solte. Gedacht waren diese Laternen zum Beleuchten von Baustellenabsperrungen.
Habt Ihr schon mal überlegt, wie verkeimt das Wasser ist, wenn ihr Euren 1000 Liter Würfel in der Sonne stehen habt?
Klar, Pferde sind robust und der Durst zwingt auch brackiges Wasser zu trinken.
Prost!
Zur damaligen Zeit wurde noch kolprotiert eine Schlange sei da drin! Das is ja nichtmal eine Blindschleichensäugling!
Eher ein fetter Engerling aus dem Kartoffelacker.
Krabben aus dem Meer wären vrmutlig kaum was anderes. Warum stoppt man so ein Wurm da rein? Schmeckts dann besser nach Aas? Für was dient der Kamerad da drin?
Zitat "Spiegel Wissenschaft":"dass überwiegend die Larven der Motte Comadia redtenbacheri verwendet werden."
Alle Mythen über das Ding da drin (betrunkener, Halluzinationen usw..) ist alles käse. Ich hab Mezcal mit Larven neueren Produktiondatum (kannst du ja hier kaufen) gekostet. Vollständig! Wenn muss das schon die ganze Erfahrung sein.
Die Raupe im Mezcal selbst ist eher ein "Gag", Marketing.
Weil normalerweise nimmt man „Sal de Gusano“, ne Mischung mit gerösteten Agavenwürmern, Chilischoten und Salz zum verfeinern bei Mezcal und Tequila, auf Limette, nicht Zitrone und bei Cocktails aus solchen Schnäpsen.
Schonmal mit therapeutischer Masturbation versucht?
Jemandem mit der Faust auf der Fresse rumtrommeln ist aber
eine eigenartige Variante von Masturbation. Muss am Freitag
liegen oder an einem außergewöhnlichen Fetisch... frag mal
wen, der sich damit auskennt.
Um den Thread mal wieder in den sachlichen Bereich zurückzubringen:
Eine Solarheizung halte ich für ziemlich sinnlos, da die Einstrahlung bei trübem Winterwetter zu gering ist und auch Batterien bei Frost unter erheblichem Kapazitätsverlust leiden bzw. nicht geladen werden können. Ich würde eine Alternative ohne Strom suchen.
Was spricht dagegen, den Tank in frostfreier Tiefe (>=1m) in die Erde einzugraben. Natürlich muss das Wasser dann per Pumpe nach oben befördert werden. Es gibt mechanische Weidepumpen, die von den Tieren selbst bedient werden und nur bei Bedarf Wasser abgeben. Hier für Kühe, die die Bedienung anscheinend recht schnell lernen:
Richtig lesen, da steht fuettern mindestens alle 8h, wenn notwendig,
aber Fluessigkeit haeufiger oder SB-Traenke.
Nein, die 8h gelten für beides. Vielleicht verstehst Du die deutsche
Version besser: ...
Auf der Seite des zuständigen Bundesministeriums steht:
So sieht die EU-Verordnung eine verbesserte Ausstattung der Transportfahrzeuge vor, wie etwa ein Temperaturregelungssystem (mechanische Belüftungseinrichtungen, Temperaturschreiber, Warnsystem für den Fahrer), den ständigen Zugang zu einer Tränkvorrichtung und bessere Transportbedingungen auf Tiertransportschiffen (wie Belüftung, Tränkvorrichtungen, Zulassungssystem).
Was spricht dagegen, den Tank in frostfreier Tiefe (>=1m) in die Erde
einzugraben. Natürlich muss das Wasser dann per Pumpe nach oben
befördert werden.
Es gibt Stromaggregate, die arbeiten auf Basis einer Brennstoffzelle, die Marke heisst "Efoy". Die Dinger sind absolut geräuschlos, müssen nur immer wieder mit Methanol nachgefüllt werden. Sind aber nicht ganz billig ...
Im Inneren des Tanks dann ein Heizstab und evtl. eine "Rühreinrichtung", bzw. Propeller o.ä. ...
Man bringt an den Pferden Stirling Motoren mit Generator an. Die müssten bei Gerfiertemperatur recht effizient sein..
Diese versorgen dann ein Heizelement in der Tränke..
Funktioniert bei Tag und Nacht nur mit Stroh für die Pferde ;-)
Irgendwo habe ich mal was davon gehört, daß manche Pferdehalter unter ihren Tränken ein 1m..1,20m tiefes Loch mit möglichst großem Durchmesser buddeln, mit einem Plastikrohr stabilisieren und dann gibt es wohl spezielle gedämmte Pferdetränken, die man da drüberbauen kann. Angeblich soll die Erdwärme aus dem Boden dann schon ausreichen, um das Wasser eisfrei zu halten... obs wirklich stimmt oder bis zu welcher Temperatur... keine Ahnung.
Das steht aber noch mehr auf den Seiten der Ministerien. Es gibt für jede Tierart noch unterschiedliche Ausnahmen von der Regel. Begründet ist dies, dass nicht jeder vorhandene Transporter umgebaut, vergrößert (zulässige Gesamtgewicht) oder entsorgt werden kann. D.h. für den kleinen Einzeltransport von Pferden des Hobbyisten bleibt es zulässig alle paar Stunden die Pausen mit Trinken und Futter einzulegen.
Kann ein Absorberkühlschrank aus einem Wohnmobil o.ä. als Basis zum Basteln dienen? Da ist eine Propangasheizung drin, mit Brennerüberwachung und Magnetventil fürs Gas etc. Die Zündung und Überwachung sind in einem kleinen kompakten Modul integriert, dass von extern gesteuert wird. Ein paar mA auf 12V wird noch gebraucht.
Im Wohnmobil läuft das über Tage/Wochen autark.
Mich würde mal interessieren, wie sich einige 'Vorschläger' des Tank-Einbuddelns denn dann den Wassertransport 'nach oben' zur eigentlichen 'Tränk-Vorrichtung' vorstellen?
Einen der stromspeichernden Kobolde von Annalena einfangen und im Pool (Pferdetränke) täglich baden lassen um täglich wieder etwas nachzuheizen.
Parallel kann man noch eine Studie machen, wie lange das funktioniert und daraus ableiten, wieviel so ein Kobold zu speichern in der Lage ist.
Kann ein Absorberkühlschrank aus einem Wohnmobil o.ä. als Basis zum
Basteln dienen? Da ist eine Propangasheizung drin, mit
Brennerüberwachung und Magnetventil fürs Gas etc. Die Zündung und
Überwachung sind in einem kleinen kompakten Modul integriert, dass von
extern gesteuert wird. Ein paar mA auf 12V wird noch gebraucht.
Im Wohnmobil läuft das über Tage/Wochen autark.
Die allermeisten "Camping-Absorberkühlschränke" sind im Gasbetrieb ohne Regelung und werden manuell per Piezo gezündet, brauchen in dieser Betriebsart also auch keine Stromversorgung.
Aber selbst so ein Teil ist an sich Perlen vor die Säue, geschweige denn einer mit elektronischer Gasventilsteuerung + Zündung.
Aber die Idee mit Flüssiggas ist an sich nicht schlecht, da würde sich dann aber eher ein kleiner regelbarer Camping-Kocher/Brenner/Leuchte mit Schlauch-/Anschluss anbieten.
Bei täglicher Kontrolle bedarfsgerecht einzuschalten und zu regeln.
Möglicherweise könnte der Trinktank im Weidezelt untergebracht werden. Wenn das Weidezelt nur einen Eingang hat, könnte ein Abschnitt davon thermisch gedämmt werden. Wenn die "Viecher" dann im Zelt übernachten, dürfte deren "Abwärme" für wesentlich erhöhte Temperaturen im Zeltinneren im Vergleich zu draussen sorgen, wenn man bedenkt, daß ein Pferd alleine mindestens einen metabolischen Energieumsatz von vielen hundert Watt aufweisen dürfte und an die Umgebung abzugeben vermag. Vielleicht reicht dann die über Nacht abgegebene thermische Energie der Pferde den Wassertank vor dem Frieren zu bewahren.
Falls dieses Konzept funktioniert, könnte man sich viel "unbequeme" Technik ersparen.
Thermokomposter drunter, genau, aber vielleicht sind die Pferde geruchssensibel. Die trinken nicht jedes Wasser, wie ich mir hab sagen lassen, da muss man ziemlich Wasser schleppen, obwohl Grabenwasser verfügbar wäre.
Nach Art der Ameisen, aber das funktioniert doch nur wenn man an der Stelle schon eine Art Kompost hat wirklich gut. Dauert sonst ne Weile bis das in Gang kommt.
Aber die Idee an sich find ich gut gedacht, Gartenbesitzer könnten Schläuche in Komposthaufen verbuddeln (oder in die Seitenwände legen, bei Kompostkästen) und über Wärmetauscher und eine kleine Pumpe so die Gartenteichpumpe eisfrei halten!
Noch besser, Technik unter dem Kompost mit seitlichem Revisionsschacht als Zugang, spart Rohre und Wärmetauscher!
In manchen survival Ratgebern gibt es die Anleitung auch als warmes Bett in extremen Kältesituationen einen heuballen auszuhölen und darin zu Schlafen, es wird aber gewarnt in feuchten heuballen (trotz der starken Wärme) zu schlafen, die Faulen und erzeugen genug Hitze um im schlimmsten Fall die Selbstentzündung zu ermöglichen!
Da müsste man doch als Pferdebesitzer einen halben Ballen bekommen können den man unter den Tank legen kann? Das könnte wirklich funktionieren!
Abgedeckt muss es natürlich trotzdem Werden, fressen dürfen die des nicht. Kohliken sollen sie ja keine bekommen!
Möglicherweise könnte der Trinktank im Weidezelt untergebracht werden.
Wenn das Weidezelt nur einen Eingang hat, könnte ein Abschnitt davon
thermisch gedämmt werden. Wenn die "Viecher" dann im Zelt übernachten,
dürfte deren "Abwärme" für wesentlich erhöhte Temperaturen im
Zeltinneren im Vergleich zu draussen sorgen, wenn man bedenkt, daß ein
Pferd alleine mindestens einen metabolischen Energieumsatz von vielen
hundert Watt aufweisen dürfte und an die Umgebung abzugeben vermag.
Vielleicht reicht dann die über Nacht abgegebene thermische Energie der
Pferde den Wassertank vor dem Frieren zu bewahren.
Die Idee finde ich auch gut, wenn ich an damals (vor 40-50 Jahren) denke,
wo wir mit dem Zelt im Campingurlaub waren. Wenn wir da etwas Campinggas
sparen wollten, bzw. es gerade mal alle war, hatte abends oft eine Kerze
Wunder bewirkt. Natürlich mit geschlossenem Zelt.
Das ist doch ein Wiederspruch. Keine Solarpanels möglich aber dann
wieder von Solarsystem + Batterie zu sprechen.
Solar im Winter bei kurzen Sonnentagen ist etwas zu optimistisch! 4 große Module bei trübem Wetter liefern jetzt (7:50 Uhr) insgesamt genau 24W (ohne Schnee auf den Modulen).
"Alkohol ist für Pferde nicht nur dopingrelevant, sondern belastet auch in kleinen Mengen die Leber. Untersuchungen zu Auswirkungen von Alkohol bei Pferden gibt es bisher nicht, Futterexperten gehen aber davon aus, dass bereits 1 Liter Bier pro Pferd und Tag negative Auswirkungen hat."
Aber dahinter steht, dass die Pferde auch bleifreies Bier mögen.
Die einfachste Möglichkeit ist immer noch die passive Nutzung der Wärme aus dem Boden. Ein Loch von 1m Tiefe, der Behälterboden nicht isoliert darin, die Behälterseiten gut isoliert und eine isolierende Abdeckung, die die Pferde leicht wegschieben können und danach wieder automatisch abdeckt.
Wenn das nicht reichen sollte, dann beschafft Wick sich zwei Powerbanks um täglich zu wechseln in der Größe und Preisklasse 100-150 Euronen, und hängt einen kleinen Heizwiderstand in den Wasserbehälter. Wenn es auch nur die Heizleistung eines kleinen 5V-Minilötkolbens sein sollte, dann reicht das aus einen Teil der Wasseroberfläche deutlich später erst zufrieren zu lassen.
Das eisfrei HALTEN erfordert weniger Energie als das Auftauen. Also muß
man um jeden Preis ein (partielles) Einfrieren verhindern.
Das ist ein Trugschluss. Eis isoliert und ist mit 0 Grad kälter als 4 Grad, verliert also weniger Energie.
Der Trugschluss besteht darin, dass das erstarren enorme Energie freisetzt verglichen mit ein oder zwei Grad abkühlen.
Der (isolierte) Tank friert in D nicht oder nur selten bis unten durch. Damit bleibt nur die Tränke, die entweder erwärmt oder durch einen Hahn ersetzt werden muss
Spitzname: "Versteinerungsspritze" Darüber hinaus werden solche Medikament aus Ignoranz, Angst, Menschenscheugründen oder aus reiner Bequemlichkeit völlig überdosiert verabreicht oder verordnet. Der Versteinerungseffekt von Haloperidol ist zwar ein bekannter Nebeneffekt, aber auch ein Hinweis auf die Überdosierung. Darüberhinaus ist Haloperidol überdurchschnittlich potent (also nur minimalste Mengen reichen schon) - was die Gefahr der Überdosierung noch einmal deutlich verstärkt.
Noch gruseliger wird es, wenn man die Vorgeschichte (dank Internet freilich) mitbekommt. Viele solcher Psychomedikamente wurden an Heimkindern getestet, die sich damals auch kaum wehren konnten.
Hinsichtlich des Redeflusses von Dieter könnte man einfach Alkohol vermuten.
In manchen survival Ratgebern gibt es die Anleitung auch als warmes Bett
in extremen Kältesituationen einen heuballen auszuhölen und darin zu
Schlafen, es wird aber gewarnt in feuchten heuballen (trotz der starken
Wärme) zu schlafen, die Faulen und erzeugen genug Hitze um im
schlimmsten Fall die Selbstentzündung zu ermöglichen!
Hast Du mal versucht, einen Heuballen auszuhöhlen? Das gilt sowohl für die alte Quaderform als auch die aktuellen Runden: Mechanisch stehen die teilweise durch die Wickel drumherum enorm unter Spannung. Wenn Du versuchst, ein Loch hineinzuhöhlen, so ziehen die Wickel das immer wieder zusammen. Das führt zu einem stark verzerrten konischen Loch bzw. dazu, dass der Ballen komplett zerfällt.
Dann kann man es sich aber auch einfach machen, die Umwicklung zerschneiden und sich in den Heuhaufen einwühlen. ;O)
Die Ideen aus Survivalratgebern kann man bestenfalls als Ergebnisse eines Brainstormings betrachten. Die Vorschläge hängen im allgemeinen stark an Randbedingungen, die erfüllt sein müssen und damit hängen sie stark an der aktuell vorhandenen Situation.
Probier solche Ideen mal aus. Dann gewinnst Du ein Feeling dafür.
"Rolling in the hey" ist ja für jüngere sowieso ein angenehmer Zeitfertreib. ;O)
Daran habe ich gestern auch schon gedacht. Da waeren Mani und sinen Compagnions aber schon wieder verzweifelt, wieder was voll forderndes lesen zu muessen. ;)
Die Menge macht das Gift. Es gibt Stimmen, die behaupten, daß man mit einem Pferd gelegentlich(!) auch mal ein Bier/Malzbier trinken kann und die Viecher das Zeug sogar richtig mögen. Genau so gut gibt es Stimmen, die behaupten, Alkohol könne beim Pferd bereits in kleinsten Mengen zu Organschäden führen... was wirklich stimmt, müsste man Veterinäre mit Fachrichtung Pferd fragen.
Leider kenne ich auch Fälle, die trotz starkem Versteinerungseffekt
immer noch psychotisch agieren. :(
Was heißt hier Leider?
a) was erwartest du genau von den angesprochenen Fällen?
b) Medikation der Psychosen ist alles andere als einfach und teilweise ist der Verzicht auf Medikamente auch zu überlegen.
c) Wegen der Komplexität, der Verschiedenheit von Lebewesen und des Medikamentenmissbrauchs sind nur Einzelfallbetrachtungen sinnvoll.
Falls dieses Konzept funktioniert, könnte man sich viel "unbequeme"
Technik ersparen.
Führ das den Gäulen auf der Weide vor.
Pass aber auf, dass du denen nicht zu nahe kommst, könnte sein deine Ideen veranlassen, die Pferde dazu in den Kopf zu beißen!
Denke, die werden in ihren Firmen wohl auch mehr als beratenen Mitarbeiter tätig sein.
Wie immer haben Berater die Lösung, die konzeptionelle Umsetzung überlassen sie dann anderen. Im vorliegenden Fall dürfen dann die Pferde dies übernehmen. Die haben ja auch größere Köpfe als die humanoiden Ideengeber!
Die haben einfach kein Training!
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Also erstmal mit einer 0,33er anfangen und dann langsam an die 5l Partydose gewöhnen.
Der TO scheint auch nicht mehr hier aktiv zu sein. Vermutlich hat er bei den Lösungen mit der Wärme aus dem Boden bei dem Hinweis auf die Grabarbeitern (1m tief) folgende Szenario durchlitten 🥶 🥵 🤮 und sich noch nicht davon erholt.
Zur Info:
Ich wohne auf 330m Hohe. Ein 600l Plastefaß zur Hälfte eingegraben friert hier im Winter nie bis zum Boden durch. Ein ca 6qm Behälter ebenerdig dagegen abundzu komplett.
Eine eisige windige Nacht reicht für 5cm Eisdecke.
Und die IBC platzen meistens nicht wenn sie komplett frieren, aber als frostsicher gelten sie laut Hersteller nicht!
Das mit dem Salz funktioniert auch nicht. Für eine hinreichende Salzkonzentration wäre das Wasser für Säugetiere ungenießbar. Pferde sind ernährungstechnisch eh sehr empfindlich.
Ich wäre fur Gasflaschenheizung, Stromleitung oder langen Schlauch im Boden knapper Meter tief mit Zirkulationspumpe, um die Bodenwärme zu nutzen.
Grabkerzen: Mhhh vielleicht ist das wirklich das einfachste und das
billigste. Muss mir dann noch Gedanken machen wie ich das Aufbocke und
nicht das die Kerzen den Tank "schmilzen" lassen.
Er hat eine Plastiktank. Der heizt sich schlecht mit der Kerze von unten.
Was der TO bräuchte, habe ich auf einem Cqampingplatz in Kroatien gesehen.
Dieser hatte ein metallenes Rohstück zum Einstellen einer Kerze um als Wärmetauscher nach dem Schwerkraftprinzip den Behälter für das Spülwasser und Duschwasser zu heizen.
Bei einer anderen Variante wird die Kerze samt dem Rohrstück im Behälter versenkt. Ungefähr 20-30cm über der Flamme sind noch im Wasser. Über diese Ruhrfläche wird die Wärme abgegeben. Über den Kamineffekt wird die Luft nachgezogen.
Er wollte nicht heizen, er braucht nur eine gringe Wärmezufuhr damit das Ding gar nicht erst durchfrostiert...
Aber Grabkerzen unter einen Plastiktank zu stellen, überhaupt unbeobachtet die Nacht bei den Viechern stehen zu lassen ist meiner Ansicht nach eine absolute Fehlentscheidung - sollte man nie machen - ist keine Option, auch wenn es erstmal einfach scheint und funktionieren mag - ist es Hirnrissig.
Die ganze Sache ist mit ihren vorgegebenen Randparametern in die Rubrik - selbstgemacht Leiden - einzuordnen. Wenn man etwas macht - dann etwas mehr investieren und es gleich richtig machen - ist immer besser für alle - hat man länger was davon...
Vielleicht könnte er das ja so machen, wie ich bei meinem großen
Teich (ca. 30qm) : Ich hatte da vor 2 Jahrzehnten mir normalen Schilf
von Weihern und im Wald geholt. Diese dann an der Randzone ca. 1 m
auseinander in so ovalen Hohlsteinen gesetzt. Gerade soviel, daß sie mit
Wasser bedeckt sind.
Dort gefriert es dann auch nicht so schnell zu. Da man hier ja keinen
Boden hat, könnte man den Schilf in Pflanzkörben (für Teiche) mit einem
Haken o. ä. am Rand einhängen. Ist halt die Frage, ob die Pferde das
mögen oder sie nicht mehr dran gehen.
Investieren muss man aber erst einmal überhaupt können.
Es geht nur ums "wollen" nicht ums können. Es geht hier ja nicht um die Existenz sondern um Gäulehaltung - ein Luxusproblem - das hat mit der Fraktion "können" in der Regel erstmal weniger zu tun...
Das ist wie mit den Leuten die sagen, sie hätten dafür keine Zeit. Niemand hat nicht genug Zeit für etwas - das ist immer eine reine Prio- und Organisationsache.
Aber Grabkerzen unter einen Plastiktank zu stellen, überhaupt
unbeobachtet die Nacht bei den Viechern stehen zu lassen ist meiner
Ansicht nach eine absolute Fehlentscheidung - sollte man nie machen -
ist keine Option, auch wenn es erstmal einfach scheint und funktionieren
mag - ist es Hirnrissig.
Wo ist denn da das Problem? Zum einen ist doch der Feuerlöscher gleich obendrüber, schwerkraftbetätigt.
Und zum anderen hält der Kunststoff eine Menge aus, schließlich ist er einseitig wassergekühlt. Und bei einem Grablicht ist oben eine Metallabdeckung drauf, die Flamme kommt niemals in Kontakt mit dem Kunststoff. Von diesen Dingern stehen Millionen auf unseren Friedhöfen und ich habe noch keinen FW Einsatz deshalb erlebt.
Die Kunst liegt in der richtigen Luftzufuhr: nicht zuviel sonst kühlt es aus, zu wenig und die Flamme geht aus.
Flamme kommt niemals in Kontakt mit dem Kunststoff
Das sind nur Peanuts.
Dort wird aber auch mit Streu und Heu herumgewedelt und hantiert. Es gibt mal Wind oder Hufgescharre und dann staubt es. Nach Murphy landet das Zeugs auch dort, wo es gar nicht hinsoll.
Wird da der Heizstab mit AC (Sinus? Rechteck?) oder DC betrieben? In der Beschreibung finde ich nichts, übersehen?
Einschraubheizstäbe mit DC zu betreiben soll ja schädlich sein.
Genügend Pferde um das Faß drumrumbinden.
Wenn Menschen schon 80 Watt in Ruhe abgeben, wird das bei Gäulen noch
viel mehr sein.
Was die Großmutter noch wusste: Pferde in einem Göpel laufen lassen, das liefert Energie.
Heute würde man mit der Göpelwelle einen Generator antreiben. 2 Pferde à 1 PS = 1,5 kW. Wenn die Pferde 0,5 Stunden pro Tag göpeln und dabei einen Akku laden, müsste das schon reichen.
Der Tierfreund baut zusätzlich einen µP ein, der auf www.kachelmann.de nachsieht, wann am jeweiligen Standort überhaupt Frost zu erwarten ist. Dann müssen die Pferde nicht unnötig göpeln.
Wird da der Heizstab mit AC (Sinus? Rechteck?) oder DC betrieben?
Spielt keine Rolle, solche Geräte sind scheiße.
PV-Strom ist eine Sache, davon hat man entweder Überschuss oder zu wenig. In dem Moment, wo man davon zu wenig hat (z.B. zur aktuellen Jahreszeit), ist PV-Strom kostbar und ihn einfach in einem Heizer zu vernichten Unsinn. Besser betreibt man damit eine Wärmepumpe oder wenn man sowieso heißes Wasser will, dann nimmt man solarthermische Panels und keine PV. Beides liefert mehr Wärme als die 20%, die ein PV-Modul üblicherweise in Strom umsetzt.
Und dazu noch deren Werbung, daß man im Winter ja ach so toll Warmwasser direkt aus Strom gewinnen kann - der teuersten von allen Möglichkeiten - also da muss man schon echt dumm sein, wenn man sich so ein Gerät mit Stromspar-Gedanken einbaut.
Mal was anderes als das Bla, Bla, Bla was hier wiedergekäut wird:
Früher (tm) gab es mal Leitungen, die das Prinzip des variablen (NTC) Widerstandes verwendeten - ich glaube die wurden damals von Siemens hergestellt - um Fallrohre vor dem Vereisen zu bewahren. Ist bei großflächigen, industriellen Dächern ein Problem.
Keine Ahnung wie die Teile damals hießen und ob es die Teile heute noch gibt. Die Buben und Mädels im Baumarkt sollten das wissen.
Mal was anderes als das Bla, Bla, Bla was hier wiedergekäut wird:
Früher (tm) gab es mal Leitungen, die das Prinzip des variablen (NTC)
Widerstandes verwendeten - ich glaube die wurden damals von Siemens
hergestellt - um Fallrohre vor dem Vereisen zu bewahren. Ist bei
großflächigen, industriellen Dächern ein Problem.
Keine Ahnung wie die Teile damals hießen und ob es die Teile heute noch
gibt. Die Buben und Mädels im Baumarkt sollten das wissen.
Dein vortrefflicher Lösungsansatz steht ja wunderbar im Einklang mit dem was der TO mit folgenden Worten
Was das Problem etwas schwieriger lösen lässt:
Kein Stromanschluss vor Ort
Kein Dach für Solarpanel vorhanden (ist ein Weidezelt
Kein Dach für Solarpanel vorhanden (ist ein Weidezelt)
Der Tank ist bereits isoliert (mit eine Handelsüblichen Isolierung)
Soll keine autarke Lösung sein da jeden Tag nachgeschaut wird es soll
eine erleichtern sein. Es geht eher darum, das vollständige
Durchfrieren zu verzögern oder zu verhindern
Einfach eine oder zwei Petroliumlampen (Sturmlaterne)
unter den Behälter hängen. Wenn der Behälter wärmeisoliert
ist, wird die aufsteigende Wärme ausreichen ihn
eisfrei zu halten. Die Wärmeisolation muß natürlichan an
der Stelle wo die Wärme aufsteigt entfernt werden.
Noch eine Möglichkeit, mit einen Tauchsieder und
Notstromagregat das Wasser erwärmen. Das erwärmte
Wasser hält die Nacht durch, wenn der Behälter
wärmeisoliert ist. Wasser ist ein guter Wärmespeicher.
Energiegewinnung durch Pferdepower - Pferdelaufband
YouTube · Sascotec - macht Pferde stark!
Wir waren auf der New Energie in Husum und präsentierten vor Fachpublikum unser Eco-Modul für unsere Pferdelaufbänder.