ich suche einen IC, der 24Ch PWM-Steuerung für Leds bietet und gleichzeitig mindestens 20 Tasten Keyscan. Habe jetzt so alles an Datenblättern durchwühlt, was ich finden konnte, aber keiner passt wirklich - jedenfalls wenn das PWM mind. 256 Stufen bieten soll. Vielleicht kennt ja jemand noch etwas? Ansonsten gehe ich halt auf zwei ICs, aber ein kombinierter wäre mir einfach lieber. Bitte keinen BGA:)
24 PWM-Kanäle 8bit + nochmal 8..9 IO für die Tastenmatrix (weil es naturgemäß nicht auf den PWM-Kanälen liegen kann) in einem Chip ist sehr speziell. Scheint naturgemäß kein Produkt zu sein, wo sich ein Halbleiterhersteller eine Großserie erhofft.
Mein Eindruck ist, das hier eine falsche Konzeption vorliegt. Aber nur MEIN Eindruck.
Mit STM32G431R6T im LQFP-64 geht es praktisch ±0 auf. Der hat Hardware für 25 PWM-Kanäle mit 16 Bit Auflösung bei max. 2600 Hz. Die restlichen Pins reichen für 7 bis 10 ADC-Eingänge für die Tastenmatrix, zwei 12-Bit-DACs zum Dimmen, je ein UART, I2C, SPI und USB. Da der auch keinen Quarz braucht, ist es eine echte 1-Chip-Lösung.
Wer Platinen und Treiber für 5GHz bauen kann, bekommt mit dem STM32G474Cxx im LQFP- oder QFN-48 acht Kanäle mit 16 Bit bei max. 83 kHz :) Das wäre dann eine 3-Chip-Lösung.
universalfernbedienung. die 'omote' von maximilia kern hat mich sehr begeistert, hat aber konzeptionell für mich einfach ein paar lücken, die ich angehen möchte.
universalfernbedienung. die 'omote' von maximilia kern hat mich sehr
begeistert, hat aber konzeptionell für mich einfach ein paar lücken, die
ich angehen möchte.
ach, Jörg. Alles wie immer. Ihr arbeitet hart dran, dass man sich immer 5x überlegt, bevor man hier etwas fragt. Aber nur für dich, einmal in schick. Hilft dir das für heute Abend?
Eventuell lässt sich das per DMA auf einem STM bewerkstelligen. Der muss dann nur Timer getriggert seine Werte auf einen Port schreiben. Per ISR würde es auch gehen, wäre aber bei hohen Frequenzen * Auflösung recht Rechenzeitintensiv. Vorher in eine unäre Darstellung konvertieren und die Auflösung ist nur durch die Speichergröße begrenzt. Wären dann 16Kanäle pro Port.
Eventuell lässt sich das per DMA auf einem STM bewerkstelligen. Der muss
dann nur Timer getriggert seine Werte auf einen Port schreiben. Per ISR
würde es auch gehen, wäre aber bei hohen Frequenzen * Auflösung recht
Rechenzeitintensiv. Vorher in eine unäre Darstellung konvertieren und
die Auflösung ist nur durch die Speichergröße begrenzt. Wären dann
16Kanäle pro Port.
Joaaaa, aber da erscheinen mir zwei kleinere ics mit etwas i2c-kommunikation dann doch angenehmer;)
24 PWM-Kanäle 8bit + nochmal 8..9 IO für die Tastenmatrix (weil es
naturgemäß nicht auf den PWM-Kanälen liegen kann) in einem Chip ist sehr
speziell. Scheint naturgemäß kein Produkt zu sein, wo sich ein
Halbleiterhersteller eine Großserie erhofft.
Ja, deswegen würde jeder Noprmaldenkende wohl auch einen passenden generischen µC nehmen. Und wäre auch in der Lage, einen solchen aus dem überaus reichhaltigen Angebot selbst auszuwählen.
Nur ist der TO kein Normaldenkender, sondern ein Troll...
24 PWM-Kanäle 8bit + nochmal 8..9 IO für die Tastenmatrix (weil es
naturgemäß nicht auf den PWM-Kanälen liegen kann) in einem Chip ist sehr
speziell. Scheint naturgemäß kein Produkt zu sein, wo sich ein
Halbleiterhersteller eine Großserie erhofft.
Ja, deswegen würde jeder Noprmaldenkende wohl auch einen passenden
generischen µC nehmen. Und wäre auch in der Lage, einen solchen aus dem
überaus reichhaltigen Angebot selbst auszuwählen.
Nur ist der TO kein Normaldenkender, sondern ein Troll...
ach ist das so. Danke fürs Beleidigen und Unterstellen. Und warum ein Normaldenkender einen generischen µC nehmen würde, es aber haufenweise spezielle ICs gibt, die annähernd das können, was ich suche...nunja.
Danke für eure Hilfe, von mir aus darf dicht gemacht werden.
24 PWM-Kanäle 8bit + nochmal 8..9 IO für die Tastenmatrix (weil es
naturgemäß nicht auf den PWM-Kanälen liegen kann) in einem Chip ist sehr
speziell. Scheint naturgemäß kein Produkt zu sein, wo sich ein
Halbleiterhersteller eine Großserie erhofft.
Ja, deswegen würde jeder Noprmaldenkende wohl auch einen passenden
generischen µC nehmen. Und wäre auch in der Lage, einen solchen aus dem
überaus reichhaltigen Angebot selbst auszuwählen.
Nein, muss man nicht. Du weißt ja nicht einmal wieviel Strom die LEDs benötigen, und der ist bei µC nun mal sehr beschränkt. Man muss auch nicht für jedes Problem einen uC verwenden. Für die Anwendung des TO ist ja kein IC-Grab notwendig.
Nur ist der TO kein Normaldenkender, sondern ein Troll...
Diese Formulierung muss nicht sein und der TO ist auch kein Troll.
es aber haufenweise
spezielle ICs gibt, die annähernd das können, was ich suche
Gibt es eben nicht, weil's niemand braucht. Genau das ist, was ein
Normaldenkender aus dem Thread hätte lernen können.
danke fürs erneut beleidigen.
MAX7370,AS1115, der bereits genannte HT16k33 in unzähligen Varianten von verschiedenen Herstellern, STLED316S...alle ähnlich, alle nicht ganz, was ich suche. aber gut.
es aber haufenweise
spezielle ICs gibt, die annähernd das können, was ich suche
Gibt es eben nicht, weil's niemand braucht. Genau das ist, was ein
Normaldenkender aus dem Thread hätte lernen können.
danke fürs erneut beleidigen.
MAX7370,AS1115, der bereits genannte HT16k33 in unzähligen Varianten von
verschiedenen Herstellern, STLED316S...alle ähnlich, alle nicht ganz,
was ich suche. aber gut.
Was ist denn mit den von Michael B. empfohlenen ICs?
Was ist denn mit den von Michael B. empfohlenen ICs?
es mangelt nicht an Ideen für 2 ICs. die Hoffnung war einfach, es mit einem zu schaffen. HT16k33 war quasi perfekt, wenns mit etwas mehr PWM laufen würde...Aber gut, es werden zwei und ist damit erledigt.
Da hätte ich noch eine Frage: Du sprichst vom HT16K33. Aber der hat doch keine individuellen PWM Kanäle. Brauchst Du evtl. nur einen PWM für alle LEDs?
Da hätte ich noch eine Frage: Du sprichst vom HT16K33. Aber der hat doch
keine individuellen PWM Kanäle. Brauchst Du evtl. nur einen PWM für alle
LEDs?
Das würde mir eigentlich reichen, ja. individuell wäre nicht nötig. Allerdings möchte ich auch keine Parallelschaltung mit Vorwiderständen, wenn du daran denkst?
Ich bin kein Freund von Multiplex, das Geflimmer (auch gerade beim Lidschluss) geht mir auf die Nerven. Sparen tut es auch nichts. 3x HC595 und 3xHc165 sind in entsprechender Bauform superklein (falls die 1-Chip Lösung auf Platz anspielt), Widerstände gibt es als Arrays, 2nd Source in Hülle und Fülle, supergünstig, einfach in der Ansteuerung, flimmerfrei, PWM über OE ohne Aufwand, nur 4 Portpins für alles. Die Bausteine gibt es bei LCSC für 4ct in Einzelstückzahl.
Ich bin kein Freund von Multiplex, das Geflimmer (auch gerade beim
Lidschluss) geht mir auf die Nerven. Sparen tut es auch nichts. 3x HC595
und 3xHc165 sind in entsprechender Bauform superklein (falls die 1-Chip
Lösung auf Platz anspielt), Widerstände gibt es als Arrays, 2nd Source
in Hülle und Fülle, supergünstig, einfach in der Ansteuerung,
flimmerfrei, PWM über OE ohne Aufwand, nur 4 Portpins für alles. Die
Bausteine gibt es bei LCSC für 4ct in Einzelstückzahl.
ja, das flimmern ist mir auch aufgefallen und einer der Gründe warum ich auf zwei Chips gehen möchte und die led-ansteuerung nichtmehr über matrix, sondern eher konstantstrom machen möchte - ich denke derzeit an LP5024.
deine Antwort muss ich sacken lassen und gucken, ob ich umsetzen könnte, was du schreibst. Dank dir aber für die ausführliche Beschreibung.
ich suche einen IC, der 24Ch PWM-Steuerung für Leds bietet und
gleichzeitig mindestens 20 Tasten Keyscan.
Für den ersten Punkt hätte ich designs für einen Spartan 3A von vor 15
Jahren. Und das zeite ist dann auch nur ein addy.
Kostet 5,- und Programmierung.
Was wir noch nicht wissen: Wieviele LEDs pro Port? Dann muss noch ein
bisschen was dahinter ....
derzeit nur eine Led pro Port. Aber wie gesagt, individuelles Dimmen wäre garnicht notwendig.
spartan klingt aufwendig und ich verstehe nichts davon, dann könnte ich auch atmega nehmen und es selbst machen - da klingen zwei einzelne ICs jedoch attraktiver.
MAX7370,AS1115, der bereits genannte HT16k33 in unzähligen Varianten von
verschiedenen Herstellern, STLED316S...alle ähnlich, alle nicht ganz,
was ich suche. aber gut.
ja, das flimmern ist mir auch aufgefallen und einer der Gründe warum ich
auf zwei Chips gehen möchte und die led-ansteuerung nichtmehr über
matrix, sondern eher konstantstrom machen möchte - ich denke derzeit an
LP5024.
Wenn du auch noch einige Taster oder irgendwelche Art der Bedienung hast, wirst du doch sicher keinen Mangel an Platz für deine Schaltung haben.
Warum stört dich eine Lösung aus mehreren ICs? Der Preis kann es nicht sein, denn solch ein IC wird sicher nicht günstiger sein. Und wenn der eine Hersteller, der diesen seltenen IC herstellt, nicht mehr existiert, dann kannst du bei Defekt das nicht einmal reparieren.
deine Antwort muss ich sacken lassen und gucken, ob ich umsetzen könnte,
was du schreibst. Dank dir aber für die ausführliche Beschreibung.
Das Schöne daran ist, dass Du die 4 Leitungen von „Baugruppe zu Baugruppe“ führen kannst. Jeweils ein Output und Input Register sitzen räumlich an einer Stelle. Oder auch an einer Stelle alle Outputregister und die Inputregister woanders - ganz wie man möchte. Die CS kannst Du allesamt zusammenlegen, das passt von der Datenübernahme her. MOSI geht ausschließlich an die HC595, MISO nur an die HC165. CLK an alle Bausteine. Beim HC595 ist man ausgangsseitig auf 8.5mA begrenzt (max. Summenstrom) - sollte bei modernen LEDs aber 3x reichen. Für die Helligkeitsregelung einen (z.B.) 1kHz PWM an die OE der HC595 (hm, das wäre dann die 5. Leitung).
Wenn du auch noch einige Taster oder irgendwelche Art der Bedienung
hast, wirst du doch sicher keinen Mangel an Platz für deine Schaltung
haben.
Warum stört dich eine Lösung aus mehreren ICs? Der Preis kann es nicht
sein, denn solch ein IC wird sicher nicht günstiger sein. Und wenn der
eine Hersteller, der diesen seltenen IC herstellt, nicht mehr
existiert, dann kannst du bei Defekt das nicht einmal reparieren.
es 'stört' mich minimal, mein innerer 'monk' hätte 1-chip gut gefunden;) der Rest der Argumentation stimmt komplett und hat schon vorher überzeugt.
@Harald: ich werde bei i2c für diese Sachen bleiben. Ein dritter Chip wird auch i2c-angebunden, da macht das Sinn. Trotzdem danke für deinen Input!
das flimmern ist mir auch aufgefallen und einer der Gründe warum ich
auf zwei Chips gehen möchte und die led-ansteuerung nichtmehr über
matrix, sondern eher konstantstrom machen
Wirr sind deine Worte, eben passte noch ein Multiplexchip wenn er denn gemeinsam dimmen könnte.
Der STLED316S konnte das, vom uC generiertes PWM über Widerstand an ISET dimmt global.
Nicht-gemultiplexte LED und simultan eine Tastenmatrix im Multiplex abfragen, damit auf keinen Falls Pins für beide Funktionen genutzt werden können sondern der Chip so gross wird wie 2, so irre ist nicht msl ein Chiphersteller.
Nicht-gemultiplexte LED und simultan eine Tastenmatrix im Multiplex
abfragen, damit auf keinen Falls Pins für beide Funktionen genutzt
werden können sondern der Chip so gross wird wie 2, so irre ist nicht
msl ein Chiphersteller.
Wenn es diesen Chip gegeben hätte, wäre multiplex ok gewesen. Da ich nun zwei verschiedene nehme, verzichte ich auf multiplex für die Leds und plane derzeit ein 24CH-Chip, mir würde aber tatsächlich auch ein 1-2CH-Chip reichen, der die ca 20 Leds ansteuert, ohne jeder Led einen weiteren Vorwiderstand verpassen zu müssen.
STLED316S hat nur eine 16-er Matrix für Tasten und nur 8 Dim-Steps. Da war der HT16k33 besser, da 16steps - die mir aber auch nicht genug sind. Im Datenblatt steht, das ISET fürs 'peak current'-Einstellen benötigt wird, man kann den aber für eine PWM vom µc nutzen? Interessant, passt dann aber immer noch nicht ganz, sind dann wieder 2 Chips, dann lieber keine matrix für die Leds...
macht 16Kanäle für LED(nen paar mehr wären toll), und will soweit ich sehe jeweils einen vorwiderstand, auf den ich gerne verzichten würde. sonst wäre der ziemlich gut.
macht 16Kanäle für LED(nen paar mehr wären toll), und will soweit ich
sehe jeweils einen vorwiderstand, auf den ich gerne verzichten würde.
sonst wäre der ziemlich gut.
Such‘ einfach selber und benutze Dein Gehirn. Auf was ich gerne verzichten würde: TO‘s ohne Eigeninitiative.
macht 16Kanäle für LED(nen paar mehr wären toll), und will soweit ich
sehe jeweils einen vorwiderstand, auf den ich gerne verzichten würde.
sonst wäre der ziemlich gut.
Such‘ einfach selber und benutze Dein Gehirn. Auf was ich gerne
verzichten würde: TO‘s ohne Eigeninitiative.
Und das sagt dir wer? Ich betreibe die Recherche seit gut einer Woche, habe Datenblätter ohne Ende gesichtet. Ich würde hier nicht Fragen, wenn ich mir nicht etwas davon versprochen hätte - und im Ergebnis wurde meine Entscheidung bestärkt und ich bin zufrieden.
Die Höflichkeit hier ist wirklich legendär. Einen ähnlichen Thread gibts bei Reddit, habe ich gestern gesehen - viele Vorschläge, teils sehr ausführlich begründet - die Leute wollen Helfen. Hier wird unterstellt, angemotzt und gepöbelt.
Natürlich aber auch geholfen - danke für die vielen Ansätze und eure Ideen.
Eine Frage hätte ich noch: Ist ein Chip bekannt, der mit möglichst wenig drumherum einen PWM-Channel (gern mehr all 8bit) für ca 20-24Leds zur Verfügung stellen kann, und ohne jeweils Vorwiderstände verwenden zu müssen? Welche Stichwörter könnte ich hier bemühen?
Ist ein Chip bekannt, der mit möglichst wenig
drumherum einen PWM-Channel (gern mehr all 8bit) für ca 20-24Leds zur
Verfügung stellen kann, und ohne jeweils Vorwiderstände verwenden zu
müssen?
Ist ein Chip bekannt, der mit möglichst wenig
drumherum einen PWM-Channel (gern mehr all 8bit) für ca 20-24Leds zur
Verfügung stellen kann, und ohne jeweils Vorwiderstände verwenden zu
müssen?
Der LP5024 ist es derzeit. Ich dachte, wenn es nur einen PWM-Kanal gibt vereinfacht sich evtl. die Verkabelung, aber individuelle Kanäle sind auch gut. Danke für eure Hilfe.
Ist ein Chip bekannt, der mit möglichst wenig
drumherum einen PWM-Channel (gern mehr all 8bit) für ca 20-24Leds zur
Verfügung stellen kann, und ohne jeweils Vorwiderstände verwenden zu
müssen?
Viel zu wenig Information. Sollen die LEDs einzeln ein- und ausgeschaltet werden? Wenn nicht, können sie in Reihe geschaltet werden? Was spricht eigentlich gegen Vorwiderstände? Wenn es jetzt ein LP5024 ist, reichen anscheinend 25mA pro LED. Aber wieviel werden wirklich gebraucht?
Die Kontantstromquellen (bzw. Senken) im IC verbraten die uberflüssige Spannung genauso wie es ein Vorwiderstand täte. Ein CMOS-Ausgang kann zwar keine 25mA liefern (zumindest ist es grenzwertig) aber 10mA sicher. Oder man nimmt einen LL-FET in SOT-23, der kann dann auch mehrere LED bedienen. Die PWM liefert der µC.
Viel zu wenig Information. Sollen die LEDs einzeln ein- und
ausgeschaltet werden? Wenn nicht, können sie in Reihe geschaltet werden?
Was spricht eigentlich gegen Vorwiderstände? Wenn es jetzt ein LP5024
ist, reichen anscheinend 25mA pro LED. Aber wieviel werden wirklich
gebraucht?
Die Kontantstromquellen (bzw. Senken) im IC verbraten die uberflüssige
Spannung genauso wie es ein Vorwiderstand täte. Ein CMOS-Ausgang kann
zwar keine 25mA liefern (zumindest ist es grenzwertig) aber 10mA sicher.
Oder man nimmt einen LL-FET in SOT-23, der kann dann auch mehrere LED
bedienen. Die PWM liefert der µC.
25mA pro LED reichen. Es würde ausreichen, die LEDs gemeinsam schalten zu können, sie könnten in Reihe geschaltet werden. Aber ich denke, es wird einfach der LP5024 und hat Vorteile, die man zwar nicht benötigt, aber wer weiss was kommt, evtl. machen diese ja doch Sinn irgendwann.
25mA pro LED reichen. Es würde ausreichen, die LEDs gemeinsam schalten
zu können, sie könnten in Reihe geschaltet werden.
/Könnten/ in Reihe geschaltet werden, wenn die Spannung reichte, oder?
Aber die Sache ist trotzdem einfach. Soviele LED in Reihe schalten, wie die Betriebsspannung erlaubt (bei 12V z.B. 3..4 Stück). Pro Gruppe einen Vorwiderstand für z.B. 25mA (den Strom den die LED halt für die maximale gewünschte Helligkeit brauchen). Ein LL-MOSFET, der den Strom schalten kann (z.B. IRLML2502). Und ein PWM-tauglicher GPIO an deinen µC. Fertig.
24 × 25mA (jede LED einzeln) ergibt halt schon 600mA. Da muß deine "Fernbedienung" schon eine dicke Batterie mitbringen.
25mA pro LED reichen. Es würde ausreichen, die LEDs gemeinsam schalten
zu können, sie könnten in Reihe geschaltet werden.
/Könnten/ in Reihe geschaltet werden, wenn die Spannung reichte, oder?
Aber die Sache ist trotzdem einfach. Soviele LED in Reihe schalten, wie
die Betriebsspannung erlaubt (bei 12V z.B. 3..4 Stück). Pro Gruppe einen
Vorwiderstand für z.B. 25mA (den Strom den die LED halt für die maximale
gewünschte Helligkeit brauchen). Ein LL-MOSFET, der den Strom schalten
kann (z.B. IRLML2502). Und ein PWM-tauglicher GPIO an deinen µC. Fertig.
24 × 25mA (jede LED einzeln) ergibt halt schon 600mA. Da muß deine
"Fernbedienung" schon eine dicke Batterie mitbringen.
es /könnte/ so einfach sein, wenn die Spannung höher wäre, ja. Ist aber nur normaler Li-Ion-Akku mit 3,6V. Somit besteht meine Reihenschaltung aus...einer Led.
Die Leds müssen bei weitem nicht mit maximaler Helligkeit arbeiten, und selbst wenn sind sie nur an, wenn das Modul selbst in Bewegung ist, sprich Benutzereingaben erfolgen. Es wird der LP5024, ich ziehe gerade die Leiterbahnen.
Eine Frage hätte ich noch: Ist ein Chip bekannt, der mit möglichst wenig
drumherum einen PWM-Channel (gern mehr all 8bit) für ca 20-24Leds zur
Verfügung stellen kann, und ohne jeweils Vorwiderstände verwenden zu
müssen? Welche Stichwörter könnte ich hier bemühen?