ich habe hier noch drei (sehr) alte USB 1.0 Sticks mit vermutlich 64MB (gabs das mal?).
Die würde ich entsorgen, wenn da nicht einige Fotos drauf wären, die ich gern retten möchte.
Leider schmiert mein Laptop (Win10 Pro) fast immer ab, wenn ich einen Stick anschliesse.
Im Stick blinkt die LED, aber der Explorer friert ein und ein paar mal ist der Rechner auch komplett abgestürzt.
Ganz selten, nach vielen Versuchen wird ein Laufwerksbuchstabe erzeugt, und ich kann (noch seltener) die Fotos ansehen.
Spätestens beim Versuch, ein Foto auf den Rechner zu kopieren schmiert aber wieder alles ab.
Das ist an anderen Rechnern mit Win 10 oder 11 auch so.
Es ist auch egal, welchen physischen USB Port ich nehme.
Auch ein USB Hub macht es nicht besser.
Ist das aussichtslos bzw. nur mit einem alten Rechner (Win98 oder so) beherrschbar?
Es ist auch egal, welchen physischen USB Port ich nehme.
Auch ein USB Hub macht es nicht besser.
Ist das aussichtslos bzw. nur mit einem alten Rechner (Win98 oder so)
beherrschbar?
W98 aus der USB-Gründerzeit und USB-Stick sind eine weniger gute Idee. Ein anderer PC mit einer anderen USB-Schnittstelle wäre noch ein Versuch. Frage bleibt, ob die Spannung im richtigen Bereich ist. Alte Schnittstellen liefern nur bis 500mA Last. Es gibt leider auch viele kranke Sticks.
Wenn man auf kranke Datenträger schreibt, verschlimmbessert sich nur der Fall. Falls nur wenige Daten fehlen wäre ein Image ein Versuch bevor man mehr Schaden anrichtet. In manchen Fällen half auch etwas niedrigere Temperatur um schnell was zu retten. Aber Vorsicht mit Kondenswasser!
Leider schmiert mein Laptop (Win10 Pro) fast immer ab, wenn ich einen
Stick anschliesse.
Im Stick blinkt die LED, aber der Explorer friert ein und ein paar mal
ist der Rechner auch komplett abgestürzt.
Ganz selten, nach vielen Versuchen wird ein Laufwerksbuchstabe erzeugt,
und ich kann (noch seltener) die Fotos ansehen.
Spätestens beim Versuch, ein Foto auf den Rechner zu kopieren schmiert
aber wieder alles ab.
Wohl der typische Flash-Alzheimer.
Ist das aussichtslos
Naja, nicht völlig aussichtslos. Du brauchst eine fehlertolerante Lesemethode und solltest dem Flash ein wenig auf die Sprünge helfen.
Fehlertolerante Lesemethode ist: unter Linux ohne mounten ein Image des Sticks ziehen. Dafür gibt es ddrescue.
Und um dem Flash etwas auf die Sprünge zu helfen, soll Tiefkühlung in der Gefriertruhe nützlich sein. Allerdings: das Runterkühlen ist einfach, schwieriger ist, dafür zu sorgen, dass beim Lesen keine Luftfeuchtigkeit auf der Elektronik des Sticks kondensieren kann.
Das realisiert man am einfachsten dadurch, dass man den Stick beim Lesen einfach in der Kühltruhe läßt und eine USB-Verlängerung zum Anschluß an das Notebook verwendet, die man durch die Deckeldichtung der Truhe legt. Das am Besten schon vor dem Runterkühlen.
Die so gewonnenen Images kann man dann mehrfach kopieren und mit verschiedenen Methoden Rettungsversuche starten. Wenn es wirklich nur um Fotos geht, ist das im Thread bereits genannten photorec tatsächlich das Mittel der Wahl.
Das heisst, wenn ich meinen uralt Rechner von damals noch hätte, wäre es auch ein Problem heute die Sticks damit zu lesen?
Ich habe eigentlich eher den Eindruck, dass es etwas mit einer Art USB1.0 zu USB 2.x oder USB3.x inkompatibilität zu tun hat.
Also eher eine technische inkompatibiliät zu aktuellen Rechnern.
Aber Du magst recht haben.
Ich bin leider kein Fachmann auf diesem Gebiet.
Das heisst, wenn ich meinen uralt Rechner von damals noch hätte, wäre es
auch ein Problem heute die Sticks damit zu lesen?
Ja. Flashspeicher ist halt von Natur aus vergeßlich. Für Langzeitarchivierung völlig untauglich.
Also eher eine technische inkompatibiliät zu aktuellen Rechnern.
Nö, das ist eher unwahrscheinlich. Schon das Fehlerbild (jedesmal anders) schließt das eigentlich sicher aus. Wäre es ein systematischer Fehler, würde er sich bei jedem Versuch auf die gleiche Weise bemerkbar machen.
Nö, mit einiger Wahrscheinlich "wackeln" da Bits im Flash und werden mal so und mal so gelesen. Dadurch sind dann die Partitions- und Filesystemstrukturen mal mehr oder weniger defekt und/oder an verschiedenen Stellen defekt. Das quasizufällig Abkacken des wenig fehlertoleranten OS beim Versuch, diese Strukturen zu interpretieren, ist dann die logische Folge.
Muss ich für dieses Linux Tool einen Rechner ohne Windows haben?
Nein. Man kann Linux von z.B. von einem USB-Stick oder einer CD/DVD starten, ohne ein installiertes Windows in irgendeiner Form anfassen zu müssen.
Muss ich für dieses Linux Tool einen Rechner ohne Windows haben?
Nein. In diesem Fall muss man das Live-System nur von Stick oder CD oder sonstigem Medium booten. Andere Betriebssysteme bleiben bei diesem Vorgang unberührt.
Hier hat unser C-Hater einfach mal recht. Die USB-Sticks sind hinüber, da hilft kein Linux, kein DOS und auch kein alter PC.
Wenn man derartige Flashbausteine ausreichend lange herumliegen lässt, ohne sie gelegentlich mal zu verwenden (auslesen reicht), dann verlieren die Flashbausteine die in ihnen gespeicherten Daten. Das ist das, was als "Flash-Alzheimer" bezeichnet wurde.
USB-Sticks haben zudem noch das Problem, daß dort oft die billigsten und miesesten Flash-Bausteine verwendet werden (und schon immer wurden), das verstärkt das Vergreisungsproblem also noch.
ich habe hier noch drei (sehr) alte USB 1.0 Sticks mit vermutlich 64MB
(gabs das mal?).
Ich habe noch einen 32MB-Stick, also wird es 64MB erst recht gegeben haben.
Ansonsten würde ich auch empfehlen, irgendein Live-Linux zu nehmen.
Ansonsten sehe ich nicht wirklich Gefahr, dass beim Mounten des Sticks irgendwas verschlimmbessert werden wird, da bei FAT durch Linux ja ohnehin keine Kontroll- und Konsistenz-Infos geschrieben werden dürften, weil es die einfach nicht gibt. Also entweder klappt das Mounten und auslesen, oder eben nicht. photorec wird dann wohl auch Schwierigkeiten haben, wenn es über die kaputten Stellen geht - aber hat zumindest mehr Chancen, wenn da einige sterbliche Überreste im Zusammenhang gefunden werden können ...
In diesen Zeitspannen (20 Jahre) "zergeht" letztlich
auch schon mal die eine oder andere Lötstelle.
Und von denen hat es in einem Stick diverse.
solche Sticks oder auch SD-Karten (mit Adapern in jedweder Form)
darf man gerne behalten, denn wenn man aus Nostalgiegründen
mit alten Systemen zu tun hat,
die möglicherweise keine grösseren Laufwerke erkennen,
braucht man das wieder.
Genauso wie man hier jüngst nach ACHT-Zoll Disketten gefragt hat.
Also entweder klappt das Mounten und
auslesen, oder eben nicht.
Oder sogar ohne mount und nur mit GUI Applikationen:
Debian mit MATE (gibt's auch live)
Im Dateimanager ›caja‹ alles Automatische abschalten.
Dann ›disks‹ Schritte 1,2,3
Da muss man selbst als Windows Nutzer keine Angst vor haben.
Anschließend das zuvor erwähnte ›photorec‹ versuchen.
USB1.0 zu USB 2.x oder USB3.x inkompatibilität zu tun hat.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich darauf schon mit W10 und relativ aktueller Hardware darauf zugegriffen habe.
In den nächsten Tagen könnte ich das aber gerne nochmal probieren und falls es Probleme gibt steht auch noch ein Zeitgenössischer PC im Keller (Hoffentlich drehen sich die HDDs noch).
Wenn etwas bei mir funktioniert oder nicht funktioniert, bedeutet das aber noch lange nicht, dass es mit anderen Software und Hardware kombinationen sich nicht anders verhalten kann.
ich habe hier noch drei (sehr) alte USB 1.0 Sticks mit vermutlich 64MB
(gabs das mal?).
Na klar. Mein ältester hat auch USB1.0 mit 64MB, stammt aus dem letzten Jahrtausend und funktioniert problemlos mit aktuellen Windows-Versionen. Einen ebenso alten mit 128MB habe ich wegen des hardwaremäßigen Schreibschutzes sogar noch produktiv im Einsatz, mit Tools zur Virensuche und bootfähigem DOS für BIOS-Updates. Vermutlich sind deine defekt oder ihre Firmware hält sich nicht an die USB-Spec. Selbst ein unlesbarer Stick oder kaputtes Dateisystem bringen Windows normalerweise nicht zum Absturz.
unlesbarer Stick oder kaputtes Dateisystem bringen Windows normalerweise
nicht zum Absturz.
Wenn er einen Kurzschluss auf 5V verursacht od. als Bootmedium einen Virus eingeschleppt hat, wären meine letzten Ideen. Deswegen schrieb ich oben Spannung kontrollieren.
Bei Flash Alzheimer stürzt Windows auch nicht ab, es hat aber für jeden Zugriffsversuch derart lange Timeouts, daß man fälschlich ein Einfrieren vermuten könnte.
Der Explorer schiebt dan nur den Fortschrittsbalken in die Runde und ist für nix anderes zu gebrauchen. Kann schon mal 15 Minuten dauern, bis er aufgibt und wieder bedienbar ist.
Programme zum fehlertoleranten Lesen wären der Ansatz.
Wieviel von den Daten noch lesbar ist, ist rein spekulativ, da hilft nut Ausprobieren.
Allgemein ist es keine gute Idee, flashbasierte Medien wie USB Sticks oder SSDs als Archiv nutzen zu wollen. Die müssen wenigstens regelmäßig bestromt werden, manche Controller brauchen auch Leseversuche, (Stichwort Scrubbing) um Inhalte schwacher Flashzellen neu zu schreiben oder zu verlagern...
Hier hat unser C-Hater einfach mal recht. Die USB-Sticks sind hinüber,
da hilft kein Linux, kein DOS und auch kein alter PC.
Die sind nicht hineueber, nur die Daten darauf. Wuerde man sie neu formatieren koennte man neue Daten drauf schreiben. Vorausgesetzt die Firmware des Controllers liegt da nicht auch mit drauf, aber das war frueher vermutlich noch nicht so.
Man koennte natuerlich den Stick aufmachen und den 3V3 LDO durch etwas ersetzen das den Flash mit 3.0V betreibt und hoffen das man damit die Schaltschwellen in die richtige Richtung verschiebt.
... Wuerde man sie neu
formatieren koennte man neue Daten drauf schreiben. Vorausgesetzt die
Firmware des Controllers liegt da nicht auch mit drauf, aber das war
frueher vermutlich noch nicht so.
Da fehlen dann u.U. aber Informationen für die Firmware des Sticks.
Ein /richtig/ intakter Stick scheint ja auch keine Bad Sectors zu
haben, weil defekte Blöcke von der Firmware nicht benutzt werden.
Meine Altbestände zwei 64 MB Lexar und ein 128 MB Medion lassen
sich alle sowohl an USB-2 als auch an USB-3 problemlos lesen.
Ein XCOPY hatte bei allen dreien auch nichts zu bemänglen.
Nur ein DOS davon booten wollte ein 64 bit Notebook, trotz CSM nicht. ☺
Das muss aber wohl so.
Vermutlich wohnt der TO in einem Gebiet mit erhöhter radioaktiver
Belastung.
Die sind nicht hineueber, nur die Daten darauf. Wuerde man sie neu
formatieren koennte man neue Daten drauf schreiben.
Hersteller-formatieren. Nicht Windows format-C:. Das Service-Tool muss dem Controller sagen, dass er vorhandenes NAND-Flash suchen und initialisieren muss.
Leider findet man die Tools zum low-level formatieren nur selten im Netz. Offiziell gibt es die nur gegen NDA.
Ein richtig intakter Stick scheint ja auch keine Bad Sectors zu
haben, weil defekte Blöcke von der Firmware nicht benutzt werden.
Haben die Sticks aus der Urzeit schon dieses Feature gehabt?
Übrigens wäre ein Stick mit nicht von der Firmware benutzten Blöcken (weil defekt) nicht wirklich mehr "richtig intakt". Der erscheint nur "richtig intakt" ...
Ein richtig intakter Stick scheint ja auch keine Bad Sectors zu
haben, weil defekte Blöcke von der Firmware nicht benutzt werden.
Haben die Sticks aus der Urzeit schon dieses Feature gehabt?
Übrigens wäre ein Stick mit nicht von der Firmware benutzten Blöcken
(weil defekt) nicht wirklich mehr "richtig intakt". Der erscheint nur
"richtig intakt" ...
Wenn man meine drei Sticks zur Urzeit zählt, ist es wohl so.
Die haben keine sichtbaren Bad Sectors.
Eine 5,25" 1 GB SCSI-Disk von HP, wurde mir auch als "intakt" verkauft.
Und die hatte eine recht lange "Primary Defect List".
Hätte ich die reklamieren müssen? Oder können? ☺
PS
Wenn ich wirklich neugierig wäre, und die Sticks den SCSI-Layer
beherrschen, der Hersteller nichts Eigengebasteltes benutzt,
könnte man auch von diesen Sticks die "Primary Defect List" per
SCSI-Kommando auslesen. Dann wüsste man mehr.
Eventuell würde auch ein SCSI-Low-Level Format die Sticks des
TO wieder in einen benutzbaren Zustand versetzen. Wenn diese
Funktion vom Stick unterstützt wird. Das ist ja /kein/ FORMAT
des Betriebssystems.
Haben die Sticks aus der Urzeit schon dieses Feature gehabt?
Ja, von Anfang an. Auch CF-Karten (= PATA-SSDs), Disk-On-Modules, MMC/SD-Karten und Sony Memorysticks hatten internes Blockmanagement. Nur die uralten Smart Media-Karten waren doof. Da musste das komplette NAND-Flash vom Host verwaltet werden.
Ich kann mich erinnern, das damals, zu Win 98 Zeiten, manche Hardare, oder deren Teiber, buggy waren. Bei einem PC mit Intel Chipsatz hatte ich eine eine zusätzliche USB-Karte mit VIA oder Ali Chipsatz und die machte ebenfalls Probleme. Die Anfänge von USB waren sehr holprig.
Hersteller-formatieren. Nicht Windows format-C:. Das Service-Tool muss
dem Controller sagen, dass er vorhandenes NAND-Flash suchen und
initialisieren muss.
Das ist auf jeden Fall ein sehr sicherer Weg, alle Spuren des ehemaligen Inhalts des Sticks zu tilgen.
Nur ist das genau das Gegenteil von dem, was der TO dieses Threads beabsichtigt hat...
Eventuell würde auch ein SCSI-Low-Level Format die Sticks des
TO wieder in einen benutzbaren Zustand versetzen.
finde den Fehler...
USB-Sticks verwenden eine SCSI-Emulation. Man kann denen diverse
SCSI-Kommandos schicken, und bekommt ein vernünftige Antwort.
Man kann auch SCSI-Mode-Pages modifizieren. Z.B. das RO-Flag setzen.
Scheinbar hast /du/ das noch nicht entdeckt.
Ich muss gerade keinen Stick neu formatieren. Daher werde ich
es nun ausgerechnet für dich auch nicht ausprobieren, ob nun
mein Stick dieses SCSI-Feature unterstützt. Bei SCSI-Platten
ist es zumindest obligatorisch.
Aber ist schon richtig, der TO will die Daten retten und nicht den Stick.
D.h. wenn der Controller sich weigert, das vorhandene NAND-Flash als Mass Storage Device bereitzustellen, dann müsste man die Chips runterlöten und direkt auslesen. Danach bleibt zu hoffen, dass das wear levelling damals noch nicht ganz so sophisticated war, so dass man in dem Flash-Dump die Dateien wiederfindet. Bzw wieder zusammenpuzzeln kann.
Aber ist schon richtig, der TO will die Daten retten und nicht den
Stick.
D.h. wenn der Controller sich weigert, das vorhandene NAND-Flash als
Mass Storage Device bereitzustellen
Tut er ja nach der Fehlerbeschreibung des TO nicht (definitiv zumindest aber: nicht immer).
Du mußt berücksichtigen: Unter Windows ist es (zumindest für Laien) relativ schwierig, zu unterscheiden, ob schon die Enumeration des USB-Device fehlgeschlagen ist oder erst die Erkennung der Partitionsschemas oder erst der Partitions-Mount. Sieht auf der direkt sichtbaren Oberfläche alles gleich aus: kein Volume taucht auf.
Da aber lt. TO zumindest manchmal sogar ein Volume auftaucht, kann man wohl davon ausgehen, dass recht gute Chancen zur Datenrettung (wenn auch möglicherweise beschädigter Daten) bestehen.
Danach bleibt zu hoffen, dass das wear
levelling damals noch nicht ganz so sophisticated war, so dass man in
dem Flash-Dump die Dateien wiederfindet.
Das ist reichlich illusorisch. Ich hab' das mal aus jugendlichem Leichtsinn bei einer defekten CF-Karte versucht. Die vier 32-MByte-Flashs ausgelötet, an einen Adapter gebastelt und ausgelesen.
Hmm. Tja. Nix zu machen. Zerworfelt.
(Allerdings: Die Daten darauf waren jpeg-Dateien, die sind naturgemäß eher ungeeignet, um durch bloßes auf-den-Hexdump-Starren irgendeine Struktur erkennen zu wollen)
Man hätte ja schon lange mal mit so Tools wie Recuva es versuchen können ohne über den Browser zu gehen, und wenn das nicht mehr geht weiß man dann dass er hinüber ist. Dann vllt. noch mal testweise das Heise Tool h2Test was das noch bringt, mehr Zeit muß man da nicht opfern oder eine Wissenschaft draus machen.
Das übliche Verfahren ist, erstmal mit ddrescue ein Image zu erstellen. Das Tool ist dafür da, auch bei Lesefehlern zu versuchen, möglichst viel zu kopieren, und fehlgeschlagene Bereiche gegebenenfalls auch nochmal zu lesen zu versuchen. Es speichert auch noch ein Mapfile, wo drin steht, was gelesen werden konnte, und was nicht, kann man damit auch unterbrechen und später weiter machen.
Da was mit anderen Tools zu kopieren kannst du gleich vergessen. Die brechen eh alle ab, sobald der erste Lesefehler zurückgemeldet wird.
Wenn es gar nicht mehr als Blockdevice auftaucht, kann aber auch ddrescue nicht weiterhelfen.
Aber auch wenn du einige Daten kopiert bekommen solltest, nach vielen Jahren dürften die Daten schlicht verloren sein.
Das übliche Verfahren ist, erstmal mit ddrescue ein Image zu erstellen.
Da der Stick offensichtlich noch tw. lesbar ist, und diese Lesbarkeit offensichtlich auch noch von Versuch zu Versuch schwankt, also auch eine zufällige Komponente hat, könnte man versuchen, diesen Zufall zu ein bisschen mehr positiven Zufall zu verhelfen, indem man bei ddrescue bei einem zweiten Durchgang die --reverse-Option nutzt.
Dabei unbedingt immer daselbe Map-File benutzen, damit es (bzw. das resultierende Image) mit diesen neuen Erkenntnissen ergänzt wird, und nicht komplett neu angefangen wird.
Bei echten (mechanischen) Platten hat es hier schon geholfen. Bei Flashspeichern sehe ich dagegen eher schlechtere Chancen, einen Versuch wäre es aber wert.
Ich hatte jetzt meinen ersten kaputten Stick, einen recht modernen SanDisk Facet mit 8 GB. Der Windows 7-Explorer hat sich daran genauso verhalten wie vom TE beschrieben.
Allerdings findet man in der Ereignisanzeige dann entsprechende (wenn auch microsofttypisch kryptische) Hinweise auf Lesefehler.
Da der Stick einige Jahre unbenutzt herumlag, dachte ich auch an durchgeleckte Zellen, die halt über bzw. unter eine Schwelle gekippt waren.
Aber Formatieren und dann h2testw brachte weiterhin Fehler, also Kernschrott.
Eine etwas harte und windowslastige Methode zur "Datenrettung" ist es, den Stick per "Quick/schnell" zu formatieren, was nur das Filesystem neu schreibt, und dann z.B. mit Filescavenger die Rohdaten zu untersuchen. Aber eigentlich besänftigt man damit nur den zickigen Explorer, die Suche danach ist auch nicht anders als das was Image-Programme unter anderen Betriebssystemen machen, ohne auf den Stick zu schreiben.
Gibt es denn überhaupt zuverlässige Sticks? Die Flash-Speicher in den Smartphones scheinen genauso überzüchtet zu sein. Irgendwann bootet das Handy nicht mehr. Kann man dafür die Finger ins Feuer legen, es dauert nur paar Jahre. Alles Schrott!
Gibt es denn überhaupt zuverlässige Sticks? Die Flash-Speicher in
den
Smartphones scheinen genauso überzüchtet zu sein. Irgendwann bootet das
Handy nicht mehr. Kann man dafür die Finger ins Feuer legen, es dauert
nur paar Jahre. Alles Schrott!
Wie lange ist "nur paar Jahre"? Muss ich jetzt mein 6-Jahres-Handy explizit exen, damit Deine These wenigstens noch etwas stimmt?
Gibt es denn überhaupt zuverlässige Sticks? Die Flash-Speicher in den
Smartphones scheinen genauso überzüchtet zu sein. Irgendwann bootet das
Handy nicht mehr. Kann man dafür die Finger ins Feuer legen, es dauert
nur paar Jahre. Alles Schrott!
Ich hab hier einen 4 GB CNMEMORY, durch den ca. 2 TB Logdaten gewandert
sind. Das finde ich schon nicht so schlecht. Pikantes Detail: Der ist
mal an einer USB-PC-Card wegen akuter Unterspannung verreckt, und musste
mit einer frischen Firmware versehen werden.
Die 2 TB waren danach...
Bei mir regelmäßig im dritten Jahr.
Das ist bestimmt noch steigerungsfähig, und ich würde es nicht mal
unter planmässiger Obsoleszens einreihen.
In meinem ältesten Androiden ist immer noch die selbe SD-Karte (16 GB)
drin. Gelegentlich benutze ich den noch.
Ist leider schwierig welche zu finden. Vor allem weil die Hersteller das Zeug unter einer Modellnummer verkaufen, die verwendeten Chips aber alle paar Monate ändern.
Also wenn Du ein paar Muster kaufst, 2-3 Monate lang ständig beschreibst und prüfst und Du dann einen Gewinner hast der das überlebt hat und noch ordentlich nutzbar ist, dann kannst Du Dir nicht sicher sein dass Du unter der selben Herstellerartikelnummer weiterhin ähnlich gute Teile bekommst.
Das letzte Mal hatte ich 5 Muster gekauft, alles Hersteller mit tollen Marken. Schon nach 2 Tagen schreiben und lesen waren 3 davon hinüber...
... die verwendeten Chips aber alle
paar Monate ändern.
Manche Hersteller /schaffen/ es sogar, parallel unter dem selben
Namen verschiedene Sticks in den Handel zu bringen.
Zum Teil erkennbar an kleinen Unterschieden im Gehäuse der Sticks,
wenn Kappe A nicht auf auf Stick B passt.
Muster? Völlig zwecklos.
Das letzte Mal hatte ich 5 Muster gekauft, alles Hersteller mit tollen
Marken. Schon nach 2 Tagen schreiben und lesen waren 3 davon hinüber...
Das würde ich unter persönliches Pech verbuchen. ☺
Irgendwann bootet das
Handy nicht mehr. Kann man dafür die Finger ins Feuer legen, es dauert
nur paar Jahre.
Aha.
Mein iPhone 7 ist jetzt, äh, neun Jahre alt und zeig keinerlei derartigen Zerfallserscheinungen. Lediglich der Akku ist jetzt nicht mehr so doll, den könnte ich mal ersetzen.
(Das letzte Firmwareupdate dafür gabs im September, also komplett aus irgendeinem Support rausgefallen ist das Ding noch nicht).
Also wenn Du ein paar Muster kaufst, 2-3 Monate lang ständig beschreibst
und prüfst (...)
Nach den Schreibzyklen den Stick 12 Monate bei 40°C unbestromt liegen lassen. Wenn die Daten dann lesbar sind, ist die Prüfung bestanden. NAND-Flash gilt als "defekt" wenn geschriebene Daten keine 12 Monate mehr gehalten werden.
Bei Flash kann man immer retention time gegen endurance tauschen. Wenn die Daten nur drei Monate durchhalten müssen, sind 10x mehr Zyklen möglich. Eine SSD als Cache für den Videoschnitt, die alle drei Tage gelöscht wird, hält 500x so lange wie der Hersteller angibt.
Andere Hersteller so: Die USB-Sticks von Swissbit sind
leistungsstarke, zuverlässige USB-Speicher
für embedded und industrielle Anwendungen. Mit äußerst zuverlässigem
SLC-NAND und einer festen Stückliste (inkl. FW-Konfiguration).[/pre]
gibt's z.B. bei Digikey ab Lager.
Das klingt zugegebenermassen vertrauenserweckend und enspricht
möglicherweise den Tatsachen.
Auf der anderen Seite ist die Liste ausgefallener Sticks bei mir
recht übersichtlich. Und dabei war auch die beschreibende Hardware,
auf die man ja nicht immer Einflus hat, massgeblich mitbeteiligt.
Und das sind gerade mal zwei, den Unfall (siehe oben) schon abgezogen.
Wenn es wirklich um viel Schreiberei ging, habe ich seit vielen
Jahren, zwei niedliche ☺ 1,8" USB-Disks von Samsung, die schon in
pre-USB3-Zeiten von der Schreib- und Leserate jeden USB2-Stick
leicht abgehängt haben. Die benutze ich fallweise heute noch.
Wenn absehbar ist, dass USB3 massgeblich schneller ist, würde
ich heute auch eher zu einer (USB3-)Disk als zu einem Stick greifen.
Wenn es wirklich um viel Schreiberei ging, habe ich seit vielen
Jahren, zwei niedliche ☺ 1,8" USB-Disks von Samsung
Hmm. Ich hab' irgendwo noch eine 4-GByte-USB-Festplatte, drin steckt ein Microdrive (1"-Festplatte im CompactFlash-Gehäuse).
Damals(tm) war das schick und riesig ...
Bei viel Schreiberei nehme ich eine SSD im USB-Gehäuse. Und wenn das ganze mit einem etwas moderneren PC angesteuert wird, ist die SSD eine NVMe-SSD, da sind dann (je nach PC) auch 1 GByte/sec oder sogar 2 GByte/sec reale Datenrate möglich. Ersteres geht sogar noch über USB-A.
Reale Datenrate beim Kopieren von mehreren hundert GByte großen Dateien ermittelt.
Wenn es wirklich um viel Schreiberei ging, habe ich seit vielen
Jahren, zwei niedliche ☺ 1,8" USB-Disks von Samsung
Hmm. Ich hab' irgendwo noch eine 4-GByte-USB-Festplatte, drin steckt ein
Microdrive (1"-Festplatte im CompactFlash-Gehäuse).
Die kleinen Samsungs haben 120 und 250 GB, und schreiben und lesen
mit ca. 30 MB/s. Das reicht heute noch für vieles. Zumal die ihres
geringen Energiebedarfs wegen, auch ohne Netzteil mit dem Strom
eines USB-Ports zufrieden sind. Was die Dauerhaftigkeit angeht,
werden die wohl auch fast jedes Flashmedium schlagen.
Die Daten unterliegen ja keinem Zerfallsprozess.
Bei viel Schreiberei nehme ich eine SSD im USB-Gehäuse. Und wenn das
ganze mit einem etwas moderneren PC angesteuert wird, ist die SSD eine
NVMe-SSD, da sind dann (je nach PC) auch 1 GByte/sec oder sogar 2
GByte/sec reale Datenrate möglich. Ersteres geht sogar noch über USB-A.
Reale Datenrate beim Kopieren von mehreren hundert GByte großen Dateien
ermittelt.
Ich habe ein gut funktionierendes Netzwerk. Warum sollte ich also
erst Daten von A auf eine SSD kopieren, und dann von SSD auf B?
Richtig, gar nicht. Für Daten gibt es sonst noch ein NAS.
Wenn es nur lokal gebraucht wird, eine 16 TB Platte an einem USB3.
Die kann ich leicht an einem ESX-Host über ihre netive
Schnittstelle anschliessen, und den ESX-VMs bereit stellen.
Oder über einen ESX-Gast ins Netzwerk.
Da wäre NVMe nur hinderlich.
Ich habe ein gut funktionierendes Netzwerk. Warum sollte ich also
erst Daten von A auf eine SSD kopieren, und dann von SSD auf B?
Ich leiste mir bislang nicht den Luxus eines 10-GBit-Netzwerks.
Dazu kommt, daß häufiger eine gewisse Distanz zwischen den Orten liegt, an denen ich die USB-SSD einsetze. Und mein Internetzugang (und auch der meiner Firma) ist nochmal deutlich langsaer als mein heimisches Netzwerk.
Wenn Du ein "gut funktionierendes Netzwerk" hast, ist mir allerdings vollkommen schleierhaft, wieso Du dann noch eine steinalte und pröttenlahme USB-Festplatte verwendest - 30 MByte/sec ist ja nur ein Drittel dessen, was selbst das Feld-, Wald- und Wiesen-GBit-Ethernet hergibt.
Ich habe ein gut funktionierendes Netzwerk. Warum sollte ich also
erst Daten von A auf eine SSD kopieren, und dann von SSD auf B?
Ich leiste mir bislang nicht den Luxus eines 10-GBit-Netzwerks.
Den 8 Port Mikrotik gab es für etwas über 200 Euro.
Den würde ich also nicht als Luxusartikel einordnen.
Keine Ahnung wo der Preis im Moment liegt.
Und selbst wenn es nur 1GB oder FE ist, da brauche ich den Vorgang
nur /anstossen/ und das Ganze läuft in /einem/ Rutsch.
Wenn Du ein "gut funktionierendes Netzwerk" hast, ist mir allerdings
vollkommen schleierhaft, wieso Du dann noch eine steinalte und
pröttenlahme USB-Festplatte verwendest - 30 MByte/sec ist ja nur ein
Drittel dessen, was selbst das Feld-, Wald- und Wiesen-GBit-Ethernet
hergibt.
Bei den Datenmengen die es da zu transporiteren gibt, macht sich der
Unterschied nicht sonderlich bemerkbar. Ich schrieb ja auch:
fallweise. Und fixer als ein 4 GB Microdrive sind die allemal.
Der kann und hat. ☺
Aber schraubst du jedesmal deine Rechner auf, um eine NVMe SSD
mit ihrer nativen Schnittstelle anzuschliessen?
USB ist für NVMe-SSDs doch nur eine Krücke, wie du ja selbst
festgestellt hast.
Sandisk 32GB Speicherkarte in einer Dashcam.
Die Karte wird ca alle 3 Arbeitstage* "durchgeschrieben".
Also Loopaufnahme mit 1-Minuten Clips,
bis die Aufnahme von vor 3Tagen hinten raus fällt,
um Platz für den neuen Clip zu machen.
Die Karte ist jetzt seit ca 3 Jahren drin (so alt wie die Cam).
ich fahre eigentlich nur an Arbeitstagen mit dem Wagen.
Die Karte wurde grob überschlagen an 200 Tagen pro Jahr beschrieben,
damit also in den 3 Jahren an 600 Tagen insgesamt.
Die Karte wurde bis jetzt also etwa 200 mal "durchschrieben"
Habe eine Frage zum Flash-Speicher "regelmäßig an Spannung legen".
Bei mir haben sich einfache SD-Karten - vorzugsweise von Samsung - als verblüffend robust erwiesen. Davon habe ich zur Datensicherung drei Karten im rollierenden System verwendet, also immer abwechselnd (die am längsten nicht verwendete Karte wurde aktuell zum Speichern benutzt).
Ich habe aber auch "Langzeitspeicherungen". Hier wird von euch empfohlen, sie gelegentlich an Spannung zu legen, also am PC anzuschließen. Das mache ich mit diesen Langzeitspeicherungen etwa einmal jährlich.
Frage ist: Wie lange sollte die Karte dabei an Spannung liegen? Reichen Sekunden? Minuten? Irgendwelche Aktionen erforderlich oder hilfreich, z.B. den Explorer aufrufen?
USB ist für NVMe-SSDs doch nur eine Krücke, wie du ja selbst
festgestellt hast.
Stimmt, die Krücke schafft nur 2 GByte/sec, statt der souverän überlegenen 30 MByte/sec Deiner 1.8"-Festplatte. Das ist natürlich vollkommen unbrauchbar, da hast Du sicherlich recht.
Mein Microdrive ist aber noch viel besser, denn da passen die Dateien, die mich interessieren, wenigstens auch nicht souverän garantiert nicht drauf. Also kann es damit auch keinen Datenverlust geben.
Schon mal drüber nachgedacht?
überlegenen 30 MByte/sec Deiner 1.8"-Festplatte. Das ist natürlich
vollkommen unbrauchbar, da hast Du sicherlich recht.
Diskutiere mit den Mittschölern deiner Waldorfschule den Begriff:
"Fallweise".
Die maximal 100 MB eines Projektes, verschwinden in etwa 3 Sekunden
auf dieser Platte. Danach wandert die Platte dann ins Reisegepäck.
Wenn es mehrere sind, dauert es immer noch weniger als eine Minute.
Aich diesen Vorgang muss ich nach der Auswahl nur einmal /anstossen/.
Da habe ich für
2 GByte/sec
einfach keine besondere Verwendung.
Und würde das ganz nebenbei, als hinausgeworfenes Geld ansehen.
Schon mal drüber nachgedacht?
Mein Microdrive ist aber noch viel besser, denn da passen die Dateien,
die mich interessieren, wenigstens auch nicht souverän garantiert nicht
drauf. Also kann es damit auch keinen Datenverlust geben.
Schon mal drüber nachgedacht?
Hast du die Videos auch mal probegesehen, oder die MPEG-Prüfsummen
gecheckt?
Ich kannte eine Firma, die jahreinjahraus täglich fleissig Backups
gemacht hat. Auf einen Streamer der am Parallelport /hinter/ einem
der allgefälligen DATEV-Dongle steckte. Aber /nie/ ein Restore
oder zumindest ein Verify, auch nur zum Test, für nötig befand.
Zum Schluss standen sie mit leeren Händen da, die Backups waren
alle korrupt.
Um mal wieder zum Thema zurückzukehren. Bei mir verweigern auch gelegentlich USB-Sticks den Zugriff, lassen sich mit Linux-Bordmitteln aber meist wieder gefügig machen. Ein wirklich kaputter Stick wird damit nicht wiederbelebt, meist ist aber nur das Dateisystem betroffen.
Ich nutze Ubuntu-Linux und wähle dazu:
Anwendungen -> Hilfsprogramme -> Laufwerke
Dann: Zusätzliche Partitionseinstellungen und danach Dateisystem überprüfen und reparieren wählen (wie im Bild). Der Stick muss dazu eingehängt, darf aber nicht geöffnet sein.
Meist funktioniert der Stick dann wieder. Gelegentlich kann man auf eine Datei nicht mehr zugreifen, aber das ist besser als den ganzen Stick zu verlieren.
Ich habe es nicht ausprobiert, aber das sollte auch mit einem bootbaren Live-System (CD/Stick/...) funktionieren, so dass man dafür Linux nicht installieren muß.
Meist funktioniert der Stick dann wieder. Gelegentlich kann man auf eine
Datei nicht mehr zugreifen, aber das ist besser als den ganzen Stick zu
verlieren.
Falls Deine Hochzeitsreise drauf war, mußt Du jetzt nochmals heiraten .-)
Unzuverlässige Datenträger machen mehr Ärger als sie uns nutzen.
Unzuverlässige Datenträger machen mehr Ärger als sie uns nutzen.
Nu mach' dich mal frisch: Ausnahmslos ALLE Datenträger sind unzuverlässig. Die des digitalen Zeitalters der Menschheit sind allesamt sogar extrem unzuverlässig, wenn man das mal mit dem vergleicht, was die historische Menschheit als (mehr oder weniger) heute noch lesbare Artefakte hinterlassen hat...
Da reden wir von ganzen Gesetzessammlungen, die Tausende von Jahren überlebt haben.
Mach das mal mit einer Diskette oder Festplatte oder CD oder DVD oder Flash. Wird nicht funktionieren. Funktioniert schon nicht über wenige Jahrzehnte hinweg. Allenfalls, wenn sich irgendwer aktiv darum kümmert, die Daten zu erhalten.
Da reden wir von ganzen Gesetzessammlungen, die Tausende von Jahren
überlebt haben.
Naja, ein paar wenige Promille oder eher ppm haben überlebt, der ganz überwiegende Rest ist verloren.
Da ist viel verbrannt (Alexandria, hatte in der Antike eine berühmte Bibliothek), aber auch viel einfach vernichtet worden, weil man das Pergament neu beschriften wollte (mit etwas Glück gab es dann ein Palimpsest, also quasi die analoge Variante dessen, was uns Schlangenölverkäufer mit sicheren Festplattenlöschprogrammen vermeiden helfen wollen), oder der Kram ist einfach nassgeworden und vergammelt (Neuzeitlich: Köln/U-Bahn). Oder, wenn der Kram unter 300 Jahre alt ist, selbstzerstörendes Papier durch Lignin.
So überheblich sollte man also vielleicht doch nicht auf neuzeitlichere Aufzeichnungsverfahren herablicken.
Ja, Flash-Speicher sind für Langzeitspeicherung komplett ungeeignet. Magnetische Speicherung kann aber ziemlich lange funktionieren (es gibt Masterbänder aus den 50ern und 60ern, die auch heute noch ziemlich erstklassig klingen), und wenn alte Computerbänder nicht mehr gelesen werden können (Nasa, irgendwer?), dann liegt das nicht an den Bändern an sich, sondern dem zwischenzeitlich verlorenen Wissen über Aufzeichnungsverfahren und -Formate.
Magnetische Speicherung kann aber ziemlich lange funktionieren
Das stimmt. Viele geophysikalische Daten (z.B. vieles von dem, was wir heute über die Drift der Kontinente wissen) stammt letzlich aus magnetischen Aufzeichnungen. Überspannt sogar etliche 100 Millionen Jahre.
Allerdings ist die "Bitdichte" dieser Aufzeichnungen doch eher gering...
128MB, den Filedaten nach (erstellt) ging der März 2011 in Betrieb. Genutzt habe ich den seit Jahren nicht mehr, Windows liest den problemlos und kopiert den Inhalt. Und, heute unbekannt, hat das Ding einen Schreibschutzschalter und auf der Seite eine Seriennummer. War bestimmt mal dolle teuer.
Als kleine Hilfe für die welche mit Linux-Live booten, aber dies nicht täglich machen. Die Bilder zeigen die Symbole die zu den Partitionseinstellungen führen.
Das Symbol für Anwendungen findet man am Arbeitsplatz links unten.
Als kleine Hilfe für die welche mit Linux-Live booten, aber dies nicht
täglich machen. Die Bilder zeigen die Symbole die zu den
Partitionseinstellungen führen.
Das Symbol für Anwendungen findet man am Arbeitsplatz links unten.
Krümelkack: USB 1.0 wurde nie tatsächlich verbaut, es war m.W.
mindestens USB 1.2. :-)
Krümelkack²:
In der Mitte liegt die Wahrheit, es war 1.1.
Eine Version 1.2 gab es nicht; die erste .2-Version haben sie eingeführt, als sie mit den 3.x-Bezeichnungen komplett durchgeknallt waren ("USB 3.2 Gen 1x1" etc.)
Hier wie versprochen ein paar Erfahrungen:
Hat sich wie erwartet bestätigt. Lesen und schreiben geht problemlos. Mein 64MB Stick wird als USB 1.1 full speed device erkannt.
An einem modernen PC W10 fühlt er sich "schwerfällig" an. Schwerfälliger als damals. Seltsam ist, dass er zwar sofort gemountet wird, bei Dateioperationen der Windows explorer jedoch kurz einfriert und erst nach ca. 10s die LED des Sticks zu blinken beginnt, dann die Operationen aber mit gewohnter Geschwindigkeit durchgeführt werden.
Unter einem Mint live system funktioniert er jedoch genauso einwandfrei, wie auf einem noch neueren PC2 (W10). Bei PC1 liegt das Problem wohl eher auf PC-Seite: Zu lange genutzte W10 installation? Treiberprobleme? Ich hoffe W11 ist bald guten gewissens installierbar.
Update: Ein paar Tage, einige Neustarts und mehrere Lese/Schreibversuche später funktioniert der Stick nun auch auf dem zuerst getesteten PC (W10) einwandfrei.
An einem modernen PC W10 fühlt er sich "schwerfällig" an.
Der Stick war ewig nicht "An", da wird der Controller da drauf erst mal einen Moment brauchen um sich den Speicher anzusehen.
Stichwort:Wear Leveling.
Sowas stecke ich erst an und vergesse den alten Stick für eine Stunde.
Wenn du wieder so einen Stick findest, probier das mal ob der nach einer Weile am Strom (einfach nur anstecken, sonst nix!) ohne Probleme ansprechbar ist.
Wenn du wieder so einen Stick findest, probier das mal ob der nach einer
Weile am Strom (einfach nur anstecken, sonst nix!) ohne Probleme
ansprechbar ist.
Klingt wahrscheinlich. Leider war es das mit alten USB sticks.
Warum ist es für Dich zur Zeit nicht guten Gewissens installierbar?
In den letzten Monaten gab es immer wieder Berichte über wirklich peinliche Bugs, die nach zu intensiver, bzw. noch nicht ausreichend trainierter KI riechen und die ich mir ungern freiwillig antun möchte. Außerdem sind dann wieder zeitaufwändige neue Datenschutz-Einstellungen und GUI mods fällig. Dank dem ESU Programm gibt es ja zum Glück noch keinen Zwang zu wechseln.
In den letzten Monaten gab es immer wieder Berichte über wirklich
peinliche Bugs, die nach zu intensiver, bzw. noch nicht ausreichend
trainierter KI riechen und die ich mir ungern freiwillig antun möchte.
Owei owei owei... Dann bleib einfach bei Win 3.11 - das ist mittlerweile ausgereift. Dummschwatz sowas!
Owei owei owei... Dann bleib einfach bei Win 3.11 - das ist mittlerweile
ausgereift. Dummschwatz sowas!
Du Kannst ja gerne einen neuen Thread öffnen oder noch besser, einen Wiki-Artikel verfassen, in dem du darlegst, wo und warum ich falsch liege, Irrtümmer richtigstellst und Tipps gibst. Eine Perspekive, insbesondere die von jemandem, der sich besser auskennt ist immer hilfreich und bietet für viele Leser einen echten Mehrwert.
Gleichzeitig möchte ich vorschlagen nun zum eigentlichen Thema dieses Threads zurückzukehren.
Der ganze KI-Quatsch ist komplett überflüssiger Abfall, auf den nur sehr leichtgläubige minderbemittelte Optimisten (früher nannte man sowas "Dorftrottel") reinfallen.
Der ganze KI-Quatsch ist komplett überflüssiger Abfall
Das wurde damals, als der Otto-Motor erfunden wurde auch gesagt! "Alles völliger Quatsch, die Pferde sind viel besser!!11elf". Weißt du wie man sowas früher und auch heute noch nennt? Nicht Dorftrottel, sondern "ewig Gestrige" oder auch Zurückgebliebene... ;-)
Jaja, halte Dich nur dran fest, an Deinem Zweckoptimismus.
Mit etwas mehr Lebenserfahrung, als Du hast, gelingt es anderen problemlos, zwischen Hype und tatsächlichem Fortschritt zu unterscheiden. Der perverse reessourcenverschwendende KI-Quatsch ist ein Hype, der nur dazu dient, einige wenige Unternehmen sehr reich zu machen.
KI hilft bei der Verblödung. Verblödung aber ist kein Fortschritt.
Das wurde damals, als der Otto-Motor erfunden wurde auch gesagt! "Alles
völliger Quatsch, die Pferde sind viel besser!!11elf". Weißt du wie man
sowas früher und auch heute noch nennt? Nicht Dorftrottel, sondern "ewig
Gestrige" oder auch Zurückgebliebene... ;-)
Du hast doch bestimmt schon von Menschen gehört, welche eine Münze vor deiner Nase verschwinden und hinter deinem Ohr wieder auftauchen lassen?
Du musst jetzt ganz tapfer sein, dass sind gar keine Zauberer!
Du hast doch bestimmt schon von Menschen gehört, welche behaupten künstliche 'Intelligenz' erschaffen zu haben?
Du musst jetzt ganz tapfer sein, …
Das ist einfach gesagt. Aber.. geht es uns da nicht ganz ähnlich?
Der Punkt ist eher, dass Komplexität, Vielfalt oder "lebensechte" Dynamiken fehlen vergleichbar zum Filtereiern beim analogen Synth vs Digitalsytnh, wo erstmal nichts eiert oder wabert und wenn man keine guten LFOs hat, kann man dem Digitalsynth nur mit bestimmten Tricks wie Artikulation, Überlagerungen, Mischpult, MIDi-Steuerung, Logischen Editor usw. auf die Sprünge helfen.
KI hat diese Übersicht nicht, kann schwerlich einen Witz erzählen, und wenn die Autobahn mal wieder voller Baustellen ist, kommt so eine Auto-KI auch nicht weit.
Dass gewisse Dinge immer schon da sind, bevor man überhaupt Piep macht, kann man vor allem aus der Soziologie lernen.
Abt.: "Ick bün all door" - wie es so schön in der Hase und Igel Fabel heißt.
Kreativität und Charisma bringt die KI auch nicht - und früher hieß es auch: "macht jetzt der Computer die Musik?"
Wo man erkennen musste, dass der Rechner nur ein Hilfsmittel ist.
Neulich meinte sogar mal einer, egal wo man hinschaut - überall war schon ein reicher Amerikaner vorher da.
Owei owei owei... Dann bleib einfach bei Win 3.11 - das ist mittlerweile
ausgereift. Dummschwatz sowas!
Dann deinstalliere mal ganz schnell deine Debugger und entsorge jegliche Messtechnik. Da Fehler überbewertet sind, braucht man keine Werkzeuge um sie zu finden oder gar zu beheben.
Der ganze KI-Quatsch ist komplett überflüssiger Abfall, auf den nur sehr
leichtgläubige minderbemittelte Optimisten (früher nannte man sowas
"Dorftrottel") reinfallen.
Schön dass du in drastischeren Worten meine Hypothese bezüglich der Nutzung von KI in der Softwareentwicklung aufgegriffen hast.
Ich muss dich aber leider einttäuschen. Das was heute als KI bezeichnet wird, ist grundstzlich da um zu bleiben, selbst wenn sie jetzt noch nicht ausgereift ist und wir sie als Privatpersonen im alltäglichen Leben noch nicht benötigen oder wollen. Einen der Gründe hast du selbst genannt:
Das was heute als KI bezeichnet
wird, ist grundstzlich da um zu bleiben
Ach, warte nur, bis die Blase platzt. Dann geht der Quatsch den Weg allen irdischen. Dauert noch ein weilchen, noch ist zu viel Geld im Spiel, weil die "Investoren" noch keine neue Sau gefunden haben, um sie durchs Dorf zu treiben.
Bei KI ist es wohl wie bei allem Neuen: Erstmal wird ein riesen Hype aufgeblasen, dann "normalisiert" sich das Ganze.
Wenn KI eines wirklich gut kann, dann ist das gößere Datenmengen zu durchsuchen, Muster zu erkennen, Inhalte zu verdichten. Dass man per natürlicher Sprache kommunizieren kann macht es bequem zu nutzen.
Über die Schwächen muss man sich im Klaren sein und diese erkennen können, wie Haluzinazionen oder eben die Abhängigkeit vom Trainingsstoff: Shit in - shit out.
Positives Beispiel: Ich habe einen Kurs zum Thema PC-Hardware-Grundlagen gegeben und sollte für den Abschluss 25 Multiple-Choice-Fragen erstellen. Habe also mein Skript an Grok überspielt (damit nur Fragen zu von mir behandelten Themen gestellt werden) und darum gebeten, 25 Fragen nebst einer richtigen und zwei falschen Antworten zu erstellen ... hat keine 5s gedauert. Und bis auf einige wenige Formulierung konnte ich die 1:1 verwenden.
Negatives Beispiel mit ChatGPT, liegt aber schon ca. 1 Jahr zurück: "Erstelle mir eine Liste mit 10 im Bundestag agierenden Politikern, die weder über einen Berufsabschluss noch ein abgeschlossenes Studium verfügen."
Die Antwort weiss ich noch wie heute: 8 Mitglieder der AFD-Fraktion und dann Lafontaine und Wagenknecht. Ich war sprachlos über dieses Maß an Manipulation. Ob man sie nun mag oder nicht, faktisch hatten alle der Genannten einen Beruf erlernt und/oder ein Studium absolviert.
Es wird wohl bei KI ähnlich sein, wie mit Wikipedia: Wissenschftlich/technisch sind die Antworten bzw. Daten meist ganz ok, zu politisch/weltanschaulichen Themen nur mit äusserster Vorsicht zu geniessen ...
ich bin eigentlich immer ganz froh,
wenn ich zum Zusammentragen von Infos
nicht dutzende Webseiten aufrufen muss.
die kommen sonst alle mit nervigen Werbebannern,
automatisch ablaufenden Videos,
Bestätigungsklicks dass man ein Mensch sei,
und, wie grad wieder bei wikipedia,
dass der Text nach Lesebeginn des selbigen nicht anfängt wegzulaufen,
bloss weil man um Spenden bettelt.
Nein ich habe eine einzige Seite vor mir, ohne viel TamTam.
Nein ich habe eine einzige Seite vor mir, ohne viel TamTam.
Das ist nur eine Frage der Zeit bis auch dort Werbung eingeblendet wird oder noch schlimmer in einen Text Schleichwerbung eingebaut wird, das geht da noch viel subtiler und weitgehender als bisher.
Auf jeden Fall gut finde ich Hinweise, wie man - sofern einigermaßen passend fragt - z.B. bestimmte Medikamente selber erstellen kann bzw. wie komplex da die Zusammenhänge sind.
Man könnte auch - vorausgesetzt gut gefragt und ausgeschlossen - brauchbare Hinweise bekommen, wie man 4-Takt-Roller frisiert ;)
Ich finde den Ansatz gar nicht mal so schlecht, vielleicht gelingt es der künstlichen Intelligenz ja endlich ein Mittel gegen natürliche Dummheit zu finden.
wenn ich mir einige Leute so ansehe,
könnte das mit dem "Genetischen Flaschenhals",
durch den die Menschheit lt. Bibel ja zwei mal gegangen ist,
tatsächlich hinkommen.
Nein ich habe eine einzige Seite vor mir, ohne viel TamTam.
Allerdings auch ohne jeden nützlichen Inhalt. Selbst wenn dir einige Informationen nützlich erscheinen mögen, mußt du sie doch erst manuell überprüfen, bevor du sie ernsthaft verwenden kannst. Du bist als dann ganz genau da, wo du ohne KI ganz zu Anfang auch schon mal warst...
Nein ich habe eine einzige Seite vor mir, ohne viel TamTam.
Allerdings auch ohne jeden nützlichen Inhalt. Selbst wenn dir einige
Informationen nützlich erscheinen mögen, mußt du sie doch erst manuell
überprüfen, bevor du sie ernsthaft verwenden kannst. Du bist als dann
ganz genau da, wo du ohne KI ganz zu Anfang auch schon mal warst...
Das hat mir am Wochenende effizient gezeigt,
was ich eingeben muss, damit eine Festplatte nach einem Update
von Linux Mint wieder Umlaute als Dateinamen zulässt.
Sicher, ich hätte das auch auf anderen Webseiten gefunden.
Aufgefüllt mit Fakes, Trollen, Werbung etc.
Nö. Da fehlt gar nichts.
Wenn Leerzeichen als ein generelles Problem angesehen würden, dann könnte man das an einer nicht erfolgten Unterstützung ablesen.
Das Gleiche gilt übrigens auch für UTF-8.
Ich kann aber sehr gut solche veralteten Einwände nachvollziehen, schließlich hat es Jahre, Jahrzehnte gebraucht, bis etwas Anderes als 8.3 als legitim angesehen wurde. Unterverzeichnisse waren früher auch mal Teufelswerk.
Nun hat sich die Verwirrung soweit ausgebreitet, dass vormals sinnvoll konzipierte Dateisysteme nun künstlich ›case insensitive‹ geschaltet werden können.
Aber ich bin guter Dinge, ich wage sogar die Prognose, dass irgendwann in fremder Zukunft Dateiarten von bestimmten Betrübssystemen nicht über die Endung, sondern deren Inhalt bestimmt werden. 😎
Ich kann aber sehr gut solche veralteten Einwände nachvollziehen,
schließlich hat es Jahre, Jahrzehnte gebraucht, bis etwas Anderes als
8.3 als legitim angesehen wurde.
8.3? Was für ein Luxus! 6.3 mit einem 5½-Bit Zeichensatz muss reichen ;)
Vernünftig geschriebene Software kommt (THEORETISCH) damit klar
Kommt etwas auf den Jahrgang an. Als Bills 640k "genug" waren, reichte 8.3 und eine maximale Tiefe von 66 Zeichen. Das möchte ich nur ergänzen, falls hier einer historische Sachen ausgräbt oder unbedingt damit arbeiten möchte. Die Stunde der Wahrheit kommt meist erst viel später bei einem Backup/Restore, wenn irgendwelche Zeichen im Dateinamen Ärger machen. Auch bei aktuellem Android gab es schon Hindernisse z.B. bei CD "Renate Bergmann".
Die Stunde der Wahrheit kommt meist erst viel später
bei einem Backup/Restore, wenn irgendwelche Zeichen im Dateinamen Ärger
machen. Auch bei aktuellem Android gab es schon Hindernisse z.B. bei CD
"Renate Bergmann".
Das ist letzten Endes nur ein untrügliches Zeichen für die schier grenzenlosen Fähigkeiten des jeweiligen Programmierers.
Salamispiel?
Weil ich mal wieder schauen wollte,
was alles so hineininterpretiert wird.
Oder wie schnell einem Blödheit unterstellt wird.
Hat wunderbar geklappt.
Umlaute in Dateinamen sind hier noch nie ein Problem gewesen.
(Die gibt es eher in Behördenbriefen btw)
So habe ich eine Backupplatte, die einerseits aus Faulheit
noch immer in NTFS formatiert ist. Andererseits:
Wer weiss, wozu es nochmal gut ist?
Linux kommt damit ja klar.
Eine gleich grosse Platte ist als ext4 formatiert.
Datenverluste muss ich also nicht wirklich befürchten.
Nun gab es zwischen 2 Backups, die auf die NTFS-Platte kamen,
ein grösseres Update für Mint.
Und nach dem Update konnte ich auf der Platte
keine Dateien mit Umlauten mehr speichern.
Ich wusste zwar was da los war,
allerdings nicht, was ich zum Beheben
des Problems ins Terminal schreiben kann.
DAS kannste mir als Blödheit anhängen.