Supermond und Solarzelle

OP (Firma: Spezialeinheit) #7962163
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Ist ja gerade riesig der Mond, auf dem Hof gab es sogar ein deutlichen Schatten durch das Mondlicht. Hat mich neugierig gemacht ob da auch was an den Solarzellen ankommt. Also mal schnell in der Victron App geschaut, satte 0,74V liegen an. Anlage: 220W Panel; Victron Laderegler; Liion Akku, am Ausgang eine Lichterkette. Find ich irgendwie witzig:)

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#7962223
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Jörg W. schrieb:

Naja, ich habe -26m für die Sonne und -16m für den Mond in Erinnerung, Helligkeitswerte in „Sternklassen“. Das heißt, zwischen Sonne und Mond liegen in der Energie 10 Zehnerpotenzen.

Es sind -12.5 mag für den Vollmond und -26.8 mag für die Sonne, also eine Differenz von 14.3 mag, allerdings entspricht 5 mag per Definition einem Helligkeitsunterschied von Faktor 100 so dass der Unterschied zwischen Sonne und Mond rund eine halbe Million ist.

OP (Firma: Spezialeinheit) #7962270
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Ich fand es halt spannend, dass dort tatsächlich etwas messbares durch das Mondlicht rausgekommen ist. Hier gab es mal ein Versuch ein mini Kernkraftwerk aus einer Solarzelle und einer Tritiumlichtquelle zu basteln, hat mich daran erinnert.

Leistung, Kurzschlußstrom wären sicher interessant, aber ich war nur kurz draussen zum rauchen. Da hatte ich wenig lust zum Basteln und messen.

#7962292
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Frank D. schrieb:

Ist ja gerade riesig der Mond, auf dem Hof gab es sogar ein deutlichen Schatten durch das Mondlicht.

Denn deutlichen Schatten gibts auch ohne Super vorm Mond, nur eben zart undeutlicher.

Hat mich neugierig gemacht ob da auch was an den Solarzellen ankommt. Also mal schnell in der Victron App geschaut, satte 0,74V liegen an.

Hast Du wirklich erwartet, dass die Solarzellen bei Supermond so wesentlich mehr erzeugen als bei Normalmond? Dessen Abstand zur Erde variiert ja nur um rund 10%, da kann die Leuchtdichte auf der Erde ja nur um rund 20% differieren.

#7962298
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Laut Susanne Daubner soll der Mond gestern statt 380000 km nur 357000 km von der Erde entfernt gewesen sein. Das ist aber nicht der Grund für seine Helligkeit, denn gestern hat der Mond zusätzlich noch strahlend weiß geleuchtet! Sonst leuchtet er nur gelblich oder orangelich.

#7962360
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Frank D. schrieb:

Ist ja gerade riesig der Mond,

Im Volksmund Vollmond genannt. Aber der Begriff "Supermond" ist mal wieder vollkommen irreführend. Denn den Unterschied zwischen normalem Vollmond und astronomischem "Supermond" kann man mit bloßem Auge gar nicht erkennen. Was ist daran "super"?

Find ich irgendwie witzig:)

Schon wieder Glühweinzeit . . .

#7962508
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Eben mal auf die Schnelle fotografiert. Mit einer alten “Casio Exilim“ und ne Kippe in der Schnauze. Die rechte Funzel ist eine Natriumdampflampe. Mir ging es um die Farbtemperatur, als vergleich.

PS: Der Schleier vor dem Mond ist kein Zigarettenrauch. Das sind Schleierwolken. Klar, ist ja bald WE. Wetter wird schlechter

Angehängte Dateien:
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#7962703
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Mal eine Frage an die Astronomen hier: In der Morgendämmerung (7:30) sind alle Sterne verschwunden, bis auf zwei (der Mond steht weit im (Nord-)Westen): Einer steht im Südosten relativ niedrig, der andere im Südwesten, etwa doppelt so hoch. Google behauptet, beides ist die Venus...

Mich würde intressieren, um welche Himmelskörper es sich tatsächlich handelt.

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(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7962710
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Da helfen online-Sternenkarten weiter. In Sonnennähe, abends dieser nachlaufend, morgens voraus ist es üblicherweise die Venus. die sieht man regelmässig dort.

Jupiter und Saturn, da weiter aussen stehend, sieht man auch den Rest der Nacht über.

Der im Südwesten ist Jupiter

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#7962717
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Peter N. schrieb:

Mal eine Frage an die Astronomen hier: In der Morgendämmerung (7:30) sind alle Sterne verschwunden, bis auf zwei (der Mond steht weit im (Nord-)Westen): Einer steht im Südosten relativ niedrig, der andere im Südwesten, etwa doppelt so hoch. Google behauptet, beides ist die Venus...

Mich würde intressieren, um welche Himmelskörper es sich tatsächlich handelt.

Bitte nimm einfach Stellarium.

Moderator Persönliche Seite #7962722
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Peter N. schrieb:

Mich würde intressieren, um welche Himmelskörper es sich tatsächlich handelt.

Stellarium-Screenshots (für morgen früh). Im Südosten die Venus, im Südwesten Sirius, der hellste Stern der Nordhalbkugel.

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#7962814
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Jörg W. schrieb im Beitrag #7962722: Screenshot_20251107-081352_Stellarium.png 520 KB preview image for Screenshot_20251107-081404_Stellarium.png Screenshot_20251107-081404_Stellarium.png 480 KB

Ohh, ich glaube, ich muss mal meinen Bildschirm putze - ich sehe zu viele interstellare Wolken ...

#7962838
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Peter N. schrieb:

Das ändert trotzdem nichts daran, daß ich mit unbewaffnetem Auge keinen Unterschied sehe.

Niemand kann was für dein sehr eingeschränktes Augenlicht. Und es ändert an objektiven Realitäten NICHTS. Die Helligkeitsangaben sind RELATIVE (oder "scheinbare") Angaben. D.h. sie zeigen wie hell der Stern für uns tatsächlich AUSSIEHT.

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Persönliche Seite #7962999
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Hallo Bernhard S.

Bernhard S. schrieb:

Dergute W. schrieb:

Watt aus der Solarzelle beim Vollmond vs. Wp der Solarzelle?

Faktor halbe Million ... also bei einem 220 W Panel würde ich 0.44 mW erwarten.

Und die darf er noch nicht ein mals ins Netz einspeisen, weil in den Unterlagen, die ich dazu gelesen hatte, stand immer nur etwas von Solarenergie, nichts von Lunarenergie. ;O)

Ok, man könnte im Zweifel ja noch Argumentieren, auch das wäre Sonnenlicht, nur reflektiert am Mond. ;O)

Nachtrag: Er müsste die 0,44 mW für über den dicken Daumen 260 Jahre einspeisen, um auf eine kWh zu kommen. Ob die Anlage solange hält? ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de

OP (Firma: Spezialeinheit) #7963006
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Bernd W. schrieb:

Und die darf er noch nicht ein mals ins Netz einspeisen, weil in den Unterlagen, die ich dazu gelesen hatte, stand immer nur etwas von Solarenergie, nichts von Lunarenergie. ;O)

Ginge auch nicht, da es eine Inselanlage ist. Im Prinzip ist es eine Solar Akkuleuchte wie die kleinen Dinger im Vorgarten. Der Aufbau hat sich einfach ergeben, das Panel gab es geschenkt und ich habe es über der Hoftür angebaut als Wetterschutz, vorher hat der Regen immer auf die Tür gedrückt und ab und an gab es drinnen eine kleine Pfütze. Den Victron Laderegler hab ich gebraucht für 20€ ergattert, und als Akku nutze ich momentan ein 3s3p (12V,30Ah) Lithium Akku aus einem E-Bike bei dem eine Zelle tot war. Am Ausgang werkelt eine ca 5m lange Lichterkette die an einem Schaltregler hängt, die will ca 24V. Der Laderegler hat eine Strassenlichtfunktion, er schaltet bei Dunkelheit ein und wieder aus wenn es Hell wird.

(Firma: Funkenflug Industries) #7963138
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Also gesehen habe ich den Vollmond in meinem Monitoring auch, aber trotz etwa 1,1kWp flach aufs Dach gelegt nur 0,22V gemessen... Also von nutzbarer Energie kann man da nicht sprechen, weiß nicht wieviel µW (wenn überhaupt) da am Spannungsteiler auf der Platine umgesetzt wurden.

Persönliche Seite #7963237
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Ben B. schrieb:

Also von nutzbarer Energie kann man da nicht sprechen, weiß nicht wieviel µW (wenn überhaupt) da am Spannungsteiler auf der Platine umgesetzt wurden.

Eventuell generiert der Temperaturunterschied Vorder- vs. Rückseite des Panels den Großteil der Leistung. Müßte man mal untersuchen. Oder der Mobilfunk von vorne, hm.

Ideen wieder 😆

#7963247
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Marcel V. schrieb:

Das ist aber nicht der Grund für seine Helligkeit, denn gestern hat der Mond zusätzlich noch strahlend weiß geleuchtet!

Bernd W. schrieb:

Und die darf er noch nicht ein mals ins Netz einspeisen, weil in den Unterlagen, die ich dazu gelesen hatte, stand immer nur etwas von Solarenergie, nichts von Lunarenergie. ;O)

Der Mond leuchtet überhaupt nicht, sondern wirkt lediglich als Reflektor für das Sonnenlicht ;-)

Die Energie darf also bedenkenlos eingespeist werden.

Wenn die Sonne bei Sonnenuntergang rot aussieht, liegt das bestimmt nicht an der Sonne. Mit dem Mond ist es nicht anders.

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(Firma: Funkenflug Industries) #7963453
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Wenn die Sonne bei Sonnenuntergang rot aussieht, liegt das bestimmt nicht an der Sonne. Mit dem Mond ist es nicht anders.

Langwellige Lichtanteile (rot) werden in der Atmosphäre stärker gebrochen als kurzwellige Lichtanteile (blau). Daher erscheint das Tageslicht in den Randzeiten rötlicher, weil es einen längeren Weg und einen flacheren Winkel durch die Atmosphäre nehmen muss.

im Südwesten Sirius, der hellste Stern der Nordhalbkugel.

Sirius ist allgemein der hellste Stern, nur die Sonne, der Mond und andere Planeten innerhalb unseres Sonnensystems erscheinen heller.

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(Firma: Hobbytheoretiker) #7963583
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Ben B. schrieb:

falsch herum

Alles halb so wild. Im Netz findet sich das immer wieder mal falsch herum. Die Krux ist nur, dass man sich das Falsche manchmal besser merkt.

Bei der KI mit dem LLM gibt es übrigens diesen Effekt auch.

Dieter D. schrieb:

Lustig ist, wenn die KI anschließend nach Details gefragt der vorherigen Aussage widerspricht. Das hatte zur IEC27001 diese Woche zweimal.

Beim Schnellschuss wird das Auffälligere, das Delta, heuristisch überbewertet. Dadurch entstehen diese gegensätzlichen Ergebnisse.

#7963610
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Ben B. schrieb:

Blaue Lichtanteile werden stärker gebrochen, daher erscheint der Himmel blau und die Sonne gelb.

Echt... habe ich mir das falsch herum gemerkt? Na gut, dann ist das halt so...

Echt. Aber nur die erste Hälfte, der Rest ist Blödsinn. Der blauer Himmel kommt durch die stärkere Lichtstreuung des blauen Lichts zustande, nicht Lichtbrechung.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7963617
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Hier steht es noch mal genauer:

https://www.wetter.com/news/lichtbrechung-und-streuung_aid_55c36acbcebfc0cc4d8b461f.html

"Beim Ein- und Austritt werden die Farben des sichtbaren Lichts dann analog zur Streuung unterschiedlich stark abgelenkt. Die Brechung des Lichts in einem Regentropfen entspricht in seinen Grundzügen (qualitativ) der Farbzerlegung des Sonnenlichts durch ein Prisma (s. Bild)."

#7963623
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Dieter D. schrieb:

"Beim Ein- und Austritt werden die Farben des sichtbaren Lichts dann analog zur Streuung unterschiedlich stark abgelenkt. Die Brechung des Lichts in einem Regentropfen entspricht in seinen Grundzügen (qualitativ) der Farbzerlegung des Sonnenlichts durch ein Prisma (s. Bild)."

Hat nix mit dem blauen Himmel zu tun. Das hier erklärt es: https://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Streuung Dein Link haut stattdessen bezüglich Streuung in der Atmosphäre alles durcheinander, bzw. mit Extinction in einen Topf (die hier sogar einen gegenteiligen Effekt hätte).

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#7963632
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Dieter D. schrieb:

Hier steht es noch mal genauer:

https://www.wetter.com/......

Bei wetter.com geht es darum, soviel Werbecontent über jeden Zugriff laufen zu lassen, wie es irgendwie möglich ist. Also ist die ganze Mannschaft damit beschäftigt, irgendwelche Werbe-, Scriptblocker, etc. zu umgehen. Wetter ist das letzte, was dort scheinbar interessiert. Dabei wären deren Grunddaten sogar erstklassik.

Aber bestimmt einem von dort vermitteltem "Fachwissen".

#7963729
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Dieter D. schrieb:

Aus den bei Vollmond über die Jahre gemessenen Leerlaufspannungen und Kurschlussströme ließe sich abschätzen, inwieweit die Zellen gealtert sind und anfangen nachzulassen, vor allem im Bereich der Ausbeute des diffusen Lichts bei bedecktem Himmel.

Genau so ist es. Geht aber auch, ohne auf den Vollmond zu warten. Nachts einfach mal Spannung an die Module legen, z.B. 1/4, 1/2, oder 3/4 Nennspannung. Neue, monokristalline Module ziehen da nur winzige Ströme. Bei einem nagelneuen 50W-17V-Modul erinnere ich mich an 4mA bei angelegten 12,8V. Interessant wäre natürlich, was ein neues Modul bei Vollmond bringt. Das dürften mehrere Volt sein, weil diese Leckströme mit der Spannung drastisch abnehmen, vermutlich quadratisch.

Beitrag #7963888 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #7964086 wurde vom Autor gelöscht.
Moderator Persönliche Seite #7964157
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Ben B. schrieb:

Mit anderen Worten, SpaceX muss einen Eimer Erde mit zum Mars nehmen, um ihre Gerätschaften dort vorschriftsmäßig zu erden. Ein Eimer Mars-Sand geht dafür nicht.

Das trifft nur zu, wenn es ein deutscher Astronaut dort installiert.

Wenn es ein amerikanischer ist, kann er es "grounden", das funktioniert auch problemlos auf dem Mars. :-)

#7964177
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Ben B. schrieb:

Mit anderen Worten, SpaceX muss einen Eimer Erde mit zum Mars nehmen, um ihre Gerätschaften dort vorschriftsmäßig zu erden. Ein Eimer Mars-Sand geht dafür nicht.

Das "Problem" werden sie nie haben. SpaceX wird nie einen Fuß auf dem Mars setzen, nicht mal ne Sonde dahin schicken. Und die Mondlandung "vor der Haustür" steht auch in den Sternen (sic!).

Schaut euch mal den Youtube-Kanal Thunderfoot an, da könnt ihr schön lachen und ablästern.

Moderator #7964197
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Peter N. schrieb:

Dar Mars-Boden ist doch viel zu Trocken zum "Grounden"?

Also beim Beladen des Raumschiffs die Gießkanne mit etwas Inhalt nicht vergessen.

Ein weiteres Problem: Auf Gasplaneten wie bspw. dem Jupiter wird die Erdungs- (bzw. Jupiterungs-)elektrode keinen festen Halt finden. Da ist es wohl besser, die Erdung bereits beim Start auf der Erde vorzunehmen und das Erdpotential auf einer Kabeltrommel mitzunehmen, die während des Flugs abgewickelt wird.

Dann darf man den Vorgang auch wieder ohne schlechtes Gewissen "erden" nennen.

(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7964254
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Yalu X. schrieb:

Ein weiteres Problem: Auf Gasplaneten wie bspw. dem Jupiter wird die Erdungs- (bzw. Jupiterungs-)elektrode keinen festen Halt finden.

Dafür hat es aber grosse Plasmaschläuche von den Monden, insbes. vom Io zum Jupiter. Eine Erdungselektrode müsste "nur" immer mit da drin dein, das leitet dann ab.

Beitrag #7964357 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #7964995 wurde von einem Moderator gelöscht.
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(Firma: Hobbytheoretiker) #7970714
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Das liegt am Schwarzen Strahler, Schwarzer Körper, Thermischer Strahler, Plancksche Photonenquelle, oder wie es noch genannt wird. Genauer gesagt liegt es am Maximalwert, wie an Diagrammen ersichtlich.

Damit die KI keinen Mist macht, weil man vorher total nichttechnisches suchte, rettet Physik und Diagramm als Schlagwort die Lage. Es sollten diese Links die Physik ausreichend erklaeren:

https://www.leifiphysik.de/quantenphysik/quantenobjekt-photon/ausblick/schwarzer-strahler

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper

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