ich würde gerne das o.g. Notebook auf 128GB umrüsten.
Die originalen verbauten SODIMM Speicher haben die u.g. Werte
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TechnischeDatenMTC16C2085S1SC56BD1BC
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HerstellerMicronTechnology
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HerstellernummerMTC16C2085S1SC56BD1BC
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Kapazitaet32GB
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BezeichnungDDR5-5600(2800MHz)
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Kurzform32GB(2Rx8)
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Bauform262Pin
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BauartSO-DIMM
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TypSO-DIMM
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Organisation4Gx64
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BeschreibungDDR55600MHz
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AnzahlderRanks2
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Erweiterungunbuffered
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FehlerkorrekturNon-ECC
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DRAMOrganisation2Gx8
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DRAMAnzahl16
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DRAMBauartFBGA
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NormJEDEC
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Bauhöhe
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Spannung1.10Volt
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CASLatencyCL=46
Die von mir anvisierten SODIMM Speicher haben die folgenden Werte.
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TypSDRAM-DDR5
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Farbeschwarz
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EAN0840440483519
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Hersteller-Nr.CMSX32GX5M1A5600C48
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SerieVengeance
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Kapazität32GB
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Anzahl1Stück
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BauformSO-DIMM
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Anschluss262-Pin
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Spannung1,1Volt(von1,1bis1,4Volt)
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StandardDDR5-5600(PC5-44800)
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PhysikalischerTakt2800MHz
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TimingsCASLatency(CL)48
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RAS-to-CAS-Delay(tRCD)48
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RAS-Precharge-Time(tRP)48
Die orginalen RAMs kosten zwischen 350 und 520 Euro, die
genannten bei Alternate 180 Euro.
Sind zwar etwas langsammer (CL46 zu CL48) aber das durfte
die Performance nicht merklich drosseln.
Seid Ihr der Meinung, dass dieser Upgrade soweit ok ist?
Ich wollte unter 400 Euro bleiben.
Die Herstellerangaben im Service PDF lauten wie folgt:
Anstelle eines 3rd-Party-Assemblierers würde ich Module eines Halbleiterherstellers verwenden, da ist eher gewährleistet, daß das, was im SPD-EEPROM drinsteht, auch etwas mit den auf die Platine gelöteten Speicherbausteinen zu tun hat.
Kingston ist so ziemlich der einzige unter den 3rd-Party-Assemblierern, die ich akzeptieren würde. Wenn aber ein echter Hersteller günstiger ist, wüsste ich nicht, wieso ich zum 3rd-Party-Assemblierer greifen sollte.
Wieviele Stunden braucht das eigentlich, wenn man den Rechner in den Schlafmodus versetzt und er die 128 GB Ram auf die Platte schreibt oder von ihr liest?
Bei meinem T530 war die Aufrüstung auf 16GB diesbezüglich eher kontraproduktiv. Weil Firefox sowieso jeden verfügbaren Speicher auffrißt, aber dafür das Auf- und Zuklappen nun gefühlt dreimal so lange dauert.
Wieviele Stunden braucht das eigentlich, wenn man den Rechner in den
Schlafmodus versetzt und er die 128 GB Ram auf die Platte schreibt oder
von ihr liest?
Anzunehmen ist, daß das Gerät nicht mit einer Festplatte, sondern mit 'ner NVMe-SSD betrieben wird.
Und wenn man da aus irgendeinem Grund ein suspend-to-disk auslöst, wird die Dauer halt durch die Schreibdatenrate der SSD bestimmt.
Das kann also bei besseren SSDs schon mal 'ne halbe Minute dauern.
Meine Empfehlung ist Kingston, sowohl für die Möglichkeiten des Boards
wie auch für die Module.
Zwar ist Kingston einer der wenigen vertrauenswürdigen 3rd-Party-Assemblierer, aber was soll daran jetzt /besser/ sein als an Speichermodulen eines Halbleiterherstellers, und was für "Möglichkeiten des Boards" könntest Du meinen?
Bei suspend to RAM dauert es nur einige Sekunden.
SSDs (2x2TB) sind Samsung 980 Pro mit 7GB/Sek.
im Stream-Mode beim Schreiben.
Gemessen mit KDiskMark sind es 6900 MB/Sek. und
es ist eigentlich egal, wie lang es dauert, wenn
der Screen zugeklappt wird.
Vielmehr ist von Bedeutung, wie lang es dauert, wenn
man das NB wieder aufklappt.
Vielmehr ist von Bedeutung, wie lang es dauert, wenn
man das NB wieder aufklappt.
Wenn es ersthaft ein Problem ist, wenn das Gerät nach dem Aufklappen ein paar Momente braucht, dann sollte man vielleicht etwas an seinem Arbeitsstil ändern.
Manch einer glaubt, aus Sparsamkeitsgründen das Notebook am besten synchronisiert mit dem Zwinkern auf- und zuklappen zu müssen ...
Ich muss zugeben, bei mir läuft der ganze virtualisierte Kram auf einem dedizierten Virtualisierungsserver, und der ist natürlich kein Notebook. Auf dem Notebook lasse ich nur in Ausnahmefällen mal 'ne virtuelle Maschine laufen, aber -- das ist für mich nicht der Arbeitsrechner.
Vielleicht ist es ja auch Luxus, den ich für selbstverständlich halte - ich habe einen ausreichend großen Schreibtisch, auf dem zwei ausreichend große Monitore stehen und vor denen eine jeder Notebooktastatur gnadenlos überlegene richtige Tastatur steht - und die Rechnerei steht größtenteils im Regal neben dem Schreibtisch.
Meinte mein Arbeitgeber, ich sollte ernsthaft mit einem Notebook arbeiten, weil das doch viel platzsparender wäre - ich würd' ihm was orgeln.
Das P16-G2 unterstützt doch bis zu 196GB (4x48GB). Die 128GB, wie in deinem Anfangsthread geschrieben, bezieht sich doch auf ECC Ram. Bist du sicher das du keinen ECC verbaut hast? Welche CPU werkelt denn in deinem System? Mit was hast du deine RAM Daten ausgelesen?
Dein Vorschlag ist also, der Threadstarter soll 64 GB RAM wegwerfen, damit er sich 128 GB RAM mit ECC neukaufen kann?
Denn das müsste er, um ECC (nicht "die-level-ECC", sondern von der CPU/deren Speichercontroller veranstaltetes) nutzen zu können.
Die bereits verbauten Module (Spezifikation am Threadanfang) sind keine ECC-Module, also müssten diese ersetzt werden. Kann man machen, kostet dann nur erheblich mehr Geld.
Ich hätte diese Investition aber nicht
getätigt, da für meine Aufgaben unerheblich.
Gebrauchtes ECC kann sogar billiger sein. Bei einer Suche nach gebrauchten Speicher war mir aufgefallen, dass es reichlich günstige ECC Angebote gab. Die müssen alle aus Serveraufrüstungen stammen, die keiner haben will, weil in einfachen PCs laufen die nicht und andere Serverbesitzer wollen auch nur mit größeren aufrüsten.
ich würde gerne das o.g. Notebook auf 128GB umrüsten.
ich habe das auch mal gemacht und mich gewundert warum es Windows 11 total egal ist und es immer nur 16GB nutzt. Bios hat es erkannt, in des Systeminfo stand auch der richtige Wert.... jetzt ist er voll mit Speicher den keiner braucht :-(
Hatte wohl zu wenig Geduld beim Start.
Die Blink-Session dauerte einige Minuten,
dann kam das BIOS zum Vorschein mit der
Meldung, dass das Case geöffnet wurde.
Nach dem Abwinken dieser Meldung bootete
das Notebook in das installierte Linux.
cat /proc/meminfo zeigt die erwarteten 128GB.
z.Z. läuft ein Memory-Check, der das RAM
durchleuchtet.
Danke für Eure Hilfe, und falles es Widererwarten
Probleme gibt, berichte ich von diesen.
Das scheint bei Lenovo so üblich zu sein, wenn sich die Menge des installierten Arbeitsspeichers ändert. Ich hatte das neulich bei einem einfachen Tower-Server, der mit 32 GB geliefert wurde und zunächst auch nicht mit 64 GB booten wollte, aber nach ein paar Minuten abwarten behob sich das Thema von selbst.
Das scheint bei Lenovo so üblich zu sein, wenn sich die Menge des
installierten Arbeitsspeichers ändert.
Klingt für mich so ähnlich wie dieser automatischen Lern-Modi, die Desktop-Boards teilweise haben. Da probiert das BIOS quasi durch, was die optimalen Parameter sind, mit denen der Speicher noch stabil läuft. Das kann schon mal ein paar Minuten dauern. Vielleicht ist das hier auch sowas ähnliches.