NiMh-Akku-Einheit der LED-Lampe "my-new-flame" geht nimmer

OP #7976072
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Problematisches Objekt: Meine neue Flamme (naja, nicht ganz so neu, gibts hier schon ein paar Jahre) https://www.ingo-maurer.com/de/produkte/my-new-flame/

Im Sockel verbergen sich 4 Akkus (AA, NiMh).

Situation: vor einem Jahr zuletzt in Betrieb gehabt. Nun wieder in Betrieb genommen, keine Versorgung mit den Akkus möglich. Erste Diagnose: 2 der 4 Akkus mausetot. Erste Therapie: 4 nigelnagelneue Akkus (AA, MiMh)

nächste Diagnose:

ohne eingestecker Externversorgung (USB):

  • trotz geladener Akkus keine Versorgung der Lampe

mit eingestecker Externversorgung (USB):

  • Lampe wird versorgt, funktioniert einwandfrei
  • Akku-Lade-Signalisierungs-LED springt innerhalb einer Sekunde von gelb(bin laden) auf grün(bin geladen)

Mein Ansinnen: tät schon gern meine neue Flamme wieder via Akku versorgen.

Mein Anliegen hier:

Hat jmd einen Schaltplan, kennt jmd die Bauteile? [der Dicke ist ein LM1117, der Rest ist unklar] Hat jmd ähnliche Erfahrungen mit der Lampe schon gemacht und hat Lösungshinweise?

Dank&Gruß, Hans

Angehängte Dateien:
(Firma: Funkenflug Industries) #7976117
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Kontakte des Relais defekt?

Eine der beiden [F]uses defekt?

Ansonsten wirst Du den Schaltplan schon selbst abzeichnen müssen, von uns kann keiner mit dem Messgerät darin herumstochern, daß es vielleicht auch ohne diese Lästigkeit gehen würde.

OP #7976135
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Das Relais tut, was es soll.

Aaaaber: Die Akkukontakte sind wunderschön, haben mechanische Spannung, sind sauber, haben manchmal gefühlt einen Abstand zum Akku von ein paar µ… (sind die neuen Akkus kürzer???)

Nachbiegen hilft: Lampe funzelt.

Muss nur noch schaun, ob die NiMh auch geladen werden.

Danke für die Geduld und Nachsicht!

#7976141
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Das scheinen mir Kontakte vom Typ Akkukiller zu sein? Die umfassenden Federn sind einfach jeweils mit auf Plus und Minus gelötet. Bei heute üblichen Akkus mit dem extrem dünnen Schrumpfschlauch kann das am Pluspol leicht zu Kurzschlüssen führen! Manchmal sind da sogar noch Grate dran, dann reicht schon das einmalige Einsetzen um den Akku ganz sicher tiefst zu entladen.

: Bearbeitet durch User
OP #7976518
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Thomas R. schrieb:

Das scheinen mir Kontakte vom Typ Akkukiller zu sein?

Ja. Volltreffer. Danke für den Hinweis, eine genauere Betrachtung hat dies für die beiden toten Akkus bestätigt. Werde nachschrumpfen.

gesammelte Erkenntnisse:

  • Messen verändert das gemessene Objekt (in diesem Fall: Prüfspitzen des Voltmeters stellten an der Akkuhalterung Kontakt her)
  • im Forum hochgeladene png-Bilder werden von der Forumssoftware nicht verändert
  • im Forum hochgeladene jpg-Bilder werden voreingestellt von der Forumssoftware sowohl in der Größe als auch in der Kompression geschrumpft (z.B. oben2 war 1.2MB groß und hatte 6000x4000Pixel - man konnte in der Org-Fassung noch einige andere Bauteile recht gut erkennen) - muss aufpassen
  • auf den ersten Blick robuste Akkufedern können subtile Nebeneffekte zeigen
  • NiMH-Akkus liefern 1.2V; man kann vier davon in Serie schalten und dann mit einem LDO LM1117 auf die gewünschten 5V runterregeln (ganz ernsthaft: so ist die Schaltung)
  • es ist immer gut Schrumpfschläuche in AA-Größen zur Hand zu haben
  • wenn man ein Problem für andere formuliert, bekommt man selbst eine andere Sicht auf das Problem
  • die Unterstützung hier war gut, Dank nochmal

Fröhlichen Nikolaus!

Angehängte Dateien:
#7976611
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Hans K. schrieb:

im Forum hochgeladene jpg-Bilder werden voreingestellt von der Forumssoftware sowohl in der Größe als auch in der Kompression geschrumpft (z.B. oben2 war 1.2MB groß und hatte 6000x4000Pixel - man konnte in der Org-Fassung noch einige andere Bauteile recht gut erkennen) - muss aufpassen

Wenn man zu detsch ist, anständige Fotos zu machen, helfen auch 6000x4000 nicht. Ich kann sowas deutlich kleiner, bin aber auch so frei, mir das vor dem Hochladen genau anzusehen!

Hans K. schrieb:

oben.png 3,1 MB

Hier 3 MB als png anzuhängen und gleich noch doppelt zeugt von einer geringen Denkfähigkeit.

  • NiMH-Akkus liefern 1.2V; man kann vier davon in Serie schalten und dann mit einem LDO LM1117 auf die gewünschten 5V runterregeln (ganz ernsthaft: so ist die Schaltung)

Das willst Du nochmal nachrechnen!

#7976621
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Nemopuk schrieb:

Hans K. schrieb:

NiMH-Akkus liefern 1.2V; man kann vier davon in Serie schalten und dann mit einem LDO LM1117 auf die gewünschten 5V runterregeln

Aber nur mit alternativer Mathematik.

4 mal 1,2 Volt ergibt 4,8 Volt. Nach dem "runterregeln" kommt folglich weniger als 4,8 Volt heraus.

Ich schätze, der TE hat Probleme, etwas strukturiert zu erklären oder auch etwas nicht verstanden zu haben. Volle NiMh haben oft irgendetwas um 1,35 bis 1,4 V. Aber gerade ein NT kann der Schaltung noch mehr vorn Latz knallen. Je nach Schaltung bietet sich da ein LDO an, die Spannung passend nach oben zu begrenzen, aber auch bei deutlichen Spannungsverlust der Akkuzellen eine dafür geeignete Schaltung noch arbeiten zu lassen.

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