eventuell gibt es ja zu meiner Frage schon eine Antwort aber auch bei der Suche habe ich keine Antwort gefunden - also nicht gleich schlagen ;-)
Jetzt mal zu meiner Frage....
Ich benötige um mehrere Scheinwerfer an der Decke einer Lagerhalle per IR-Fernbedienung zu steuern eine leistungsstarke Fernsteuerung die ich über ein 10W LED Modul und einem Arduino bauen wollte.
Das so ein LED Modul eine begrenzte Stromquelle benötigt ist mir klar und wenn man da etwas sucht findet man ja diverse fertige Konstantstromquellen um generelle solche LED Module mit Energie zu versorgen.
In meinem Fall möchte ich per Arduino und einem MOSFET IR-Steuercode ausgeben.
Jetzt wäre meine Frage wie arbeiten diese Konstantstromquellen - geben die eine saubere Gleichspannung aus oder wird da mit z.B. PWM gearbeitet.
Um saubere IR-Steuercode zu senden muss es ja eine "saubere" Gleichspannung sein ohne igrendwelche Störsignale.
Ich habe da noch kein spezielles Modul in die engere Wahl genommen aber wenn ich in der Bucht schaue kommen da Module mit folgenden Daten als Suchergebnis
Wer in einer 1:n-Anwendung mit fest installierten Partnern auf IR zurückgreift, sollte Funk nehmen, und den dann durch Kabel ersetzen.
Übliche LED-Netzteile sind Schaltnetzteile, der LED-Strom wird durch die Spule etwas geglättet, aber ein bissel Restwelligkeit bleibt.
Aber solche Netzteile mögen es nicht wenn die LED abgeschaltet wird (keine Last = Spannung hoch) und dann wiederkommt (hohe Ladung und Spannung in Elkos = LED-Überlastung).
Da die Pulszeit bei IR normalerweise sehr kurz ist sollte ein ordentlich EC-entkoppeltes Konstantspannungsnetzteil plus Vorwiderstand reichen.
Wer in einer 1:n-Anwendung mit fest installierten Partnern auf IR
zurückgreift, sollte Funk nehmen, und den dann durch Kabel ersetzen.
Übliche LED-Netzteile sind Schaltnetzteile, der LED-Strom wird durch die
Spule etwas geglättet, aber ein bissel Restwelligkeit bleibt.
Aber solche Netzteile mögen es nicht wenn die LED abgeschaltet wird
(keine Last = Spannung hoch) und dann wiederkommt (hohe Ladung und
Spannung in Elkos = LED-Überlastung).
Da die Pulszeit bei IR normalerweise sehr kurz ist sollte ein ordentlich
EC-entkoppeltes Konstantspannungsnetzteil plus Vorwiderstand reichen.
Ok also fällt die Art der Stromversorgung flach - hatte ich mir schon fast gedacht.
leistungsstarke Fernsteuerung die ich
über ein 10W LED Modul
10W IR? Das geht schon langsam in die Richtung dass es gefährlich wird damit jemanden zu Blenden. Bei IR kein Lidschlussreflex.
Bist Du Dir ganz sicher so eine Leistung zu benötigen? Gewöhnliche Fernbedienungen mit ein paar Milliwatt kommen schon verdammt weit wenn man einen ordentlich konstruierten Empfänger hat.
leistungsstarke Fernsteuerung die ich
über ein 10W LED Modul
10W IR? Das geht schon langsam in die Richtung dass es gefährlich wird
damit jemanden zu Blenden. Bei IR kein Lidschlussreflex.
Bist Du Dir ganz sicher so eine Leistung zu benötigen? Gewöhnliche
Fernbedienungen mit ein paar Milliwatt kommen schon verdammt weit wenn
man einen ordentlich konstruierten Empfänger hat.
Deine Bedenken verstehe ich natürlich aber ich wollte das Modul so anbringen das es keine Blendgefahr geben kann. Ich kann auch wenn ich das wollte nicht von der IR-Lösung abgehen da die Scheinwerfer nicht ausgetauscht werden können.
Klar könnte man jeden Scheinwerfer z.B. per vorgesetztem Schaltmodul (Funk) steuern aber diese Lampen kann man nur über die IR-Fernbedienung steuern (RGB, Helligkeit usw.)
Ich bin also an der IR-Lösung gebunden.
Naja, die nötige Leistung lässt sich anhand deiner bisherigen Angaben nicht sinnvoll schätzen. Zumindest die 940nm liegen richtig für den Zweck.
Was hast du dir denn als Stromversorgung vorgestellt? Eine 9V Blockbatterie ist da eher ungeeignet. Eine Stromquellenschaltung scheint mir übertrieben, da wird ein Vorwiderstand reichen. Und als MOSFET nimmt man einen, den der Arduino flott genug direkt ansteuern kann, ohne zusätzlichen Gatetreiber.
Nimm einen Arduino, bei dem der uC mit 5V läuft, das erleichert die Wahl des MOSFET. Darfs denn was in SMD sein, oder muss es ein bedrahteter sein?
10W IR? Das geht schon langsam in die Richtung dass es gefährlich wird
damit jemanden zu Blenden. Bei IR kein Lidschlussreflex.
Da sehe ich noch keine Gefahr, er will ja einen Lambertstrahler verwenden, keinen Laser. Und dann sorgt man eben noch schaltungstechnisch dafür, dass kein Dauerlicht ausgestrahlt werden kann.
Ich denke ich werde mal mit einem auf 12V Spannung geregelten Netzteil mit einem Vorwiderstand von 7,5Ohm anfangen.
Ich habe hier noch ein Modul in der Bastelkiste gefunden das mit 5V bei 1000mA betrieben werden kann - so sagt es das Datenblatt.
Ich hatte mit dem Modul schon mal etwas rum probiert bin aber bei 5V und eingestelltem maximalen Strom von eben 1000mA am Netzteil nie auf eben 1000mA gekommen.
Soweit ich mich erinnere wurden von der LED da gerade mal so um die 150mA gezogen - warum auch immer.
bei 5V und eingestelltem maximalen Strom von eben 1000mA am Netzteil nie
auf eben 1000mA gekommen.
Soweit ich mich erinnere wurden von der LED da gerade mal so um die
150mA gezogen - warum auch immer.
(..)
Ich kann auch wenn ich das wollte nicht von der IR-Lösung abgehen
da die Scheinwerfer nicht ausgetauscht werden können.
Wie wurden die denn bisher angesteuert?
Wäre es nicht sinnvoll mehrere IR-Quellen mit geringer Leistung zu
nehmen, anstatt eine mit viel Leistung?
Bisher per mitgelieferter Fernbedienung - natürlich nur auf kurze Distanz und jeder Scheinwerfer einzeln wenn man das so sagen kann. Wenn die näher zusammen hingen konnte man natürlich gleich mehrere Steuern. Ist natürlich total umständlich. Da die aber immer gleich geschaltet sein sollten kam halt der Gedanke auf eine starke Fernbedienung zu basteln die man auch noch über einen Arduino steuern könnte.
Bei dem Anwender braucht man nicht nach Sinn und Verstand zu fragen - der will da keine Änderung der Scheinwerfer. Klar wenn man das ordentlich lösen wollte wäre eine DMX-Steuerung ideal aber da ist nichts zu machen.
bei 5V und eingestelltem maximalen Strom von eben 1000mA am Netzteil nie
auf eben 1000mA gekommen.
Soweit ich mich erinnere wurden von der LED da gerade mal so um die
150mA gezogen - warum auch immer.
Ist Winter! Probier mal n halbes Volt mehr!
Gruss Chregu
Ja werde ich morgen mal genau testen...bin mal gespannt ob das Modul dann im Strom ansteigt.
Jetzt wäre meine Frage wie arbeiten diese Konstantstromquellen - geben
die eine saubere Gleichspannung aus oder wird da mit z.B. PWM
gearbeitet.
Um saubere IR-Steuercode zu senden muss es ja eine "saubere"
Gleichspannung sein ohne igrendwelche Störsignale.
Du könntest einen Step-Down-Wandler verwenden. Der Strom wird durch eine Spule geglättet. Wie sehen denn deine zu übertragenden Daten aus, insbesondere wie schnell muss der Strom moduliert werden?
Abgesehen davon, dass LEDs mit Strom betrieben werden, muss das Signal nicht störfrei sein. So etwas gibt es nicht. Die Störsignale müssen nur so klein sein, dass sie die Übertragung nicht stören.
Jetzt wäre meine Frage wie arbeiten diese Konstantstromquellen - geben
die eine saubere Gleichspannung aus oder wird da mit z.B. PWM
gearbeitet.
Du könntest einen Step-Down-Wandler nehmen. Der Strom wird durch eine
Spule geglättet.
Wegen der Modulation ein total unsinniger Ansatz. Die Impulse sollen sauber gesendet werden, wobei die Sendezeit überschaubar kurz ist - also Konstantspannung mit dickem Elko und einen simplen Vorwiderstand.
Die abgebildete LED hat "chinesische Watt" und einen unterirdischen Wirkungsgrad. Bei den baugleichen weiß leuchtenden LEDs ist das so.
Nimm was Gescheites von Osram, Vishay oder anderen renomierten Firmen, die LEDs produzieren.
Erklär mal.
Ein Step-Down als Stromquelle geschaltet, Enable zum Freischalten und
einen MOSFET parallel zur LED für die Modulation.
Parallel hättest Du direkt schreiben dürfen, das ist unkritischer als (typisch) in Reihe. Ich sehe trotzdem die Unwägbarkeit, wie die Schaltregler-Stromquelle ein- und/oder überschwingt.
Den "dicken Elko" kannst du dir sparen.
An Stromquelle ja. Ich bleibe auf meinem Standpunkt, dass Konstantspannung plus Vorwiderstand einfacher zu beherrschen ist, solange die Daten der Stromversorgung nicht exakt bekannt sind.
Wenns nicht allzu hoher Strom ist, geht auch sowas. R1 bestimmt den
Strom. Es gilt etwa R = 0,7 / I
Sollte mit einem 5V MC angesteuert werden.
Ja, die Schaltung ist hier in einer ähnliche Anwendung seit vielen Jahren im Einsatz. Die geht prinzipiell, schwingt aber teilweise, wegen der Gatekapazität.
Aber mal ehrlich, das ist eine ganz klassische Pulsanwendung. Da tut es ein stumpfer Vorwiderstand. Wenn der Led-Strom um 10% schwankt, je nach Temperatur und Mondphase, so ist das doch völlig egal.
Ein Vorwiderstand ist soo schön einfach und da schwingt dann auch nix. Die Verlustleistung ist eh die gleiche.
Ein Vorwiderstand ist soo schön einfach und da schwingt dann auch nix.
Die Verlustleistung ist eh die gleiche.
Und ein Widerstand ist was Temperatur und Kühlung angeht, ncht so zimperlich, wie ein Halbleiter.
Wenn man nicht gerade versucht, eine einzelne Power-LED an 24V zu betreiben, ist das eine gute, simple Lösung.
... solange die Daten der Stromversorgung nicht exakt bekannt sind.
Dann muss man eben eine nehmen, bei der die bekannt sind. Ein Step-Down für 1A gibt's für 1€ und wo der seinen Energie her bekommt steht auf einem anderen Blatt. Die kann von irgendeinem 12V Steckernetzteil kommen.
Der Step-Down arbeitet mit einigen 100kHz. Da ist nicht viel mit Regelschwingungen, nur die Ripple. Falls man die Spannungsmodulation am Stromregler klein halten will, kann man in Serie zum MOSFET auch einen Widerstand schalten, der so gewählt ist, dass der Spannungsabfall nur knapp unter der für die LED erforderlichen Spannung liegt.
Der Widerstand müsste auch kein übermäßig großer Leistungswiderstand sein, weil er nur kurz während der Datenübertragung belastet wird - wie lange weiß (bisher) nur der TO.
Der Strom für die LED ist bekannt und beträgt 1 Ampere.
Ob das für deinen Schaltungsvorschlag schon als "allzu hoher Strom" gilt - k.A. ;-)
Gegenüber der gezeigten Dimensionierung fehlt da noch ein Faktor 2.
Sollte mit einem 5V MC angesteuert werden.
Ein IRLZ24 für 5V Ansteuerung ist sehr grenzwertig.
Ein IRLZ24 für 5V Ansteuerung ist sehr grenzwertig.
Wenn der von Infineon/IR oder Vishay ist, sehe ich da kein Problem. Nur bei der üblichen Ali, Ebay oder Amzon Ware ist das Roulette. Bestenfalls ist es ein Nachbau, wenn es blöd läuft, ein x-beliebiger umgelabelter Mosfet
Ein IRLZ24 für 5V Ansteuerung ist sehr grenzwertig.
Wenn der von Infineon/IR oder Vishay ist, sehe ich da kein Problem. Nur
bei der üblichen Ali, Ebay oder Amzon Ware ist das Roulette. Bestenfalls
ist es ein Nachbau, wenn es blöd läuft, ein x-beliebiger umgelabelter
Mosfet
Ob das für deinen Schaltungsvorschlag schon als "allzu hoher Strom" gilt
k.A. ;-)
Das hängt von der Pulslänge und der Kühlung des MOSFets ab. Im Gegensatz zur aufwendigeren Lösung mit Stepdown gibts hier die Verlustleistung im MOSFet.
Sollte mit einem 5V MC angesteuert werden.
Ein IRLZ24 für 5V Ansteuerung ist sehr grenzwertig.
Überhaupt nicht. Ich steuere die Dinger mit einem Tiny25 an und lasse sie 5A PWM schalten mit 4kHz. 1A ist da überhaupt kein Problem. Man muss die Bezeichnung eben genau lesen.
Das hängt von der Pulslänge und der Kühlung des MOSFets ab.
Was meinst du denn, wie lange so ein Steuerkommando des TOs dauert?
Bevor die Wärme auch nur an der Kühlfahne des MOSFETs angekommen ist, dürfte das Datentelegramm längst Geschichte sein.
Dazu muss man erstmal testen, wie so ein kleiner Stepdown auf ein Pulssdiagramm einer IR Fernbedienung reagiert. Die Dingerchen aus deinem Bild benutze ich auch gerne, schalte sie per MC aber nur ein und aus. Das funktioniert, lässt sich aber auf ein 40kHz Telegramm nicht übertragen. Der auf deinem Bild übrigens scheint keinen Enable Eingang zu haben, besser so einen:
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