300mA: solange 100mA nicht >20s unterschritten werden, wird die automatische Abschaltung einer Powerbank nicht stören.
3,6 Ah x 6V = 22Wh. Bei zwei Wandlern je 85% sind 30Wh nötig. Wegen geschönten Daten und Alterung >40Wh. Also mindestens vier 18650 je 3Ah.
6...8V: Ein ungünstiger Wert. Bitte Link zum Feuchtesensor. Wichtig wäre, ob 5V geht, oder ob intern ein Wandler sitzt, der energiesparend mit mehr zurechtkommt. Für 9V könnte man ein Triggermodul an einer PD-Powerbank einsetzen, sonst braucht man tatsächlich einen 5 auf 6V Wandler. Da wäre zu prüfen, ob die Powerbank wieder einschaltet, wenn der Wandler am Ausgang belastet wird.
Feuchtesensoren in einer Ballengabel am Rad- oder Teleskoplader:
Oh jeh, Dreck, Staub, Regen, Güllespritzer... Das ist nichts für empfindliche USB Verbinder! Ich schlage für die Akkubox ein dicht verschraubtes Gehäuse mit einer IP67 Kabelbuchse vor. Oder eine Gehäusebuchse, falls am Sensor ein Kabel dran ist. Vierpolig reicht für gemeinsamen Ausgang und Ladeeingang, z.B die CA Serie:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/einbaudose_mit_flansch_ca-serie_3_pe_polig-52092
Kann man das Triggermodul in das Feuchtemodul einbauen? Dann wird die Akkubox einfacher. Sonst nimmt man 6-polige Verbinder, dann hat man zwei Pole für eine Brücke, um die abgeklemmte Box intern abzuschalten. Denn ein Triggermodul würde die PD-Powerbank der abgesteckten Box nicht abschalten lassen.
2x2 Akkus mit einer selbstgebauten 6..8V Überwachung wäre energetisch ideal, aber bei 30...50 Stück sollte man möglichst viel Fertiges einsetzen, wie eine Powerbank.