Nemopuk schrieb:
Man gibt einen kurzen Piepston aus und misst die Verzögerungszeit der
Reflexionen. Wenn sie sich ändern wird Alarm ausgelöst.
Dazu mnüsste man die vorangehenden Reflexionen alle speichern. Das ist viel zu aufwendig.
Ich würde da eher den Dopplereffekt ausnutzen. Das ist das ideale Mittel, um Bewegungen und Veränderungen erfassen. Wäre ja blöde, wenn der Alarm deshalb auslöst, weil ein großer Karton auf dem Rücksitz steht.
Also quasi so wie die heutigen Radar-/Mikrowellensensoren, nur eben mit hohen Tonfrequenzen. Die Radarfallen am Straßenrand arbeiten ebenfalls nach dem Dopplerprinzip.
Max schrieb:
Was genau ist das Funktionsprinzip?
fledermaus echo
https://www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Fledermaus.html
Der sendet nichts, sondern es ist ein "Empfangsgerät", das (ähnlich wie ein Langwellenradio, siehe https://www.ak-modul-bus.de/stat/am_fm_empfaenger_cd2003.html) die Ultraschallfrequenz der Fledermausschreie in den für Menschen hörbaren Bereich "runtermultipliziert":
"Das Gerät arbeitet als Direktmischer, wobei das Mischprodukt aus Eingangssignal und Oszillatorfrequenz in den hörbaren Bereich fällt."
So ein "Empfänger" wäre für sich alleine aber völlig ungeeignet, um das gewünschte Ziel zu erreichen.