Es gibt ja mittlerweile immer mehr "smarte" Geräte. Neben Shellys und co, was man sich selbst ins Haus geholt hat, haben ja mittlerweile sehr viele Haushaltsgeräte WLAN.
Anfangs hatte ich den "Smart" Kram ganz normal im WLAN. Dann hab ich es in das "Gast WLAN" der Fritzbox verfrachtet, weil ich festgestellt habe, dass mein Solarwechselrichter ein eigenes offenes WLAN Netz mit Hidden SSID und ohne DHCP aussendet. Allerdings kommt man darüber trotzdem ins Internet, wenn man etwas googelt und die SSID/IP/Gateway usw am Laptop manuell eingibt.
Nun habe ich festgestellt, dass der ganze Smart Kram auch noch die WLAN Performance ganz schön kaputt macht, weil die Geräte oft gar kein WIFI 6 können und wegen schlechtem Empfang oft mit langsamen Geschwindigkeiten den Kanal dicht machen.
Deswegen überlege ich, ob es sinnvoll ist, für den smarten Kram ein komplett autarkes WLAN Netz auf einem anderen Kanal zu haben.
Dafür wollte ich einen 2,4 GHz AP mit externen Antennen nutzen, da die Smarten Geräte eh schon schwache Verbindungen haben.
weil ich festgestellt habe,
dass mein Solarwechselrichter ein eigenes offenes WLAN Netz mit Hidden
SSID und ohne DHCP aussendet. Allerdings kommt man darüber trotzdem ins
Internet, .....
Oh geil, so einen Wechselrichter brauch ich auch, dann kann ich meinen DSL-Anschluß endlich kündigen, ohne die ganzen Nachteile dazu, wie heißt denn das Teil so?
Heute ist aber schon Samstag?
und dann musst mal kurz was an den smarten Geräten ändern, also auch mit
dem PC ins andere Netz
Das ist eine Sache der Firewall-Konfiguration des heimischen Routers. Bei mir zuhause spannen der Haus-Router und zwei weitere APs für die diversen VLANs auch jeweils die dazu nötigen WLANs auf, und die Firewall des Haus-Routers erlaubt vom PC-VLAN initiierte Verbindungen in das IoT-VLAN, nicht aber andersherum. Natürlich werden beide VLANs vom Haus-Router über den Provider-Router ins Internet geroutet.
Ist etwas Aufwand, bis man OpenWrt soweit hat. Wird aber AFAIK genauso vom BSI für Heimnetzwerke empfohlen.
Ist etwas Aufwand, bis man OpenWrt soweit hat. Wird aber AFAIK genauso
vom BSI für Heimnetzwerke empfohlen.
Wobei auch die Variante einer Trennung von Edge-Router (zB Fritz) für den Anschluss und innerem Router (zB OpenWrt) für die Netze infrage kommt. Hat den Vorteil, dass der innere Router von der Technik des Internet-Anschlusses (DSL, Kabel, ...) unabhängig ist, und eine Provider-Kontrolle des Edge nicht weiter stört.
Dem TE geht es primär um Trennung der WLANs in verschiedene Funkbänder damit Smart-Kram mit schnachlangsamer Technik ihm nicht sein Highdpeed-WLAN blockiert. Mit Sicherheitsverfahren hat das zunächst nichts zu tun, auch wenn sich entsprechende weitere Gedanken anbieten.
Deswegen überlege ich, ob es sinnvoll ist, für den smarten Kram ein
komplett autarkes WLAN Netz auf einem anderen Kanal zu haben.
Klar, wenn dein Heim derart smart ist, dass die Funkbelegung davon wirklich stört. In der einfachsten Form ist das ein zusätzlicher reiner Access Point im LAN, mit eigener SSID, der auf einem anderen Band funkt. Die Konnektivität aller deiner Geräte untereinander wäre davon nicht eingeschränkt, egal mit welchem AP sie sich verbinden.
Bei einem WLAN-AP - keinem WLAN-Router(!) – wäre das nur funktechnisch ein anderes Netz. Zu hier bereits aufgeführten Sicherheitsaspekten trägt das dann in keiner Weise bei. Wollte man die auch betrachten, würde es deutlich komplizierter.
und wie machst das dann mit Deinem Notebook im Urlaub?
Es geht um IoT-Geräte im Heimnetz. Was hat das mit dem Notebook im Urlaub zu tun?
Da darf es dann wieder in Flughafen- und Hotelnetze?
Für mich muss das Endgerät abgesichert sein, also Notebook und Handy
Was willst du damit sagen? Dass das Heimnetz keinerlei Sicherheit braucht, da ja die Geräte schon abgesichert sein müssen? Gerade bei IoT-Geräten ist diese Absicherung oft mangelhaft bis gar nicht vorhanden.
Da es die meisten TP-Link, Netgear und Linksys als Router zu kaufen gibt, kann man das LAN auch gleich in die WAN-Buchse des Geräts stecken, um den WR zu isolieren. Die Nutzung des Internets verhindert man allerdings wohl nur indem man gar nichts reinsteckt.
Das Nadelöhr ist das Funknetz, insbesondere das 2,4 GHz Band, das du für die Reichweite brauchst. Wenn du nun ein weiteres Netz aufspannst, teilt es sich die gleichen Frequenzen mit dem bestehenden Netz - blockiert es also ebenso lange.
Darüber sollte man sich bei einem Smart Home in Klaren sein. Will man die einfache Lösung per Access Point, oder darf es auch mehr Sicherheit sein? Sicherheit bedeutet zunächst Verständnis der Kommunikationsstrukturen aller Geräte und kann in einige Arbeit ausarten.
Mein Hof ist ziemlich groß, da wird es mit einer performanten WLAN Abdeckung schon eng. Vor Allem mit Fritzbox/Fritz Repeater.
Ein separater WLAN AP auf dem Dachboden mit externen, guten Antennen könnte da schon Abhilfe schaffen.
Eine bessere Sicherheit wäre ein weiterer Aspekt.
Vielleicht kann man den Shellys und dem Solarwechselrichter sogar das Internet sperren und das Zeug lokal betreiben. Ich mache die Eigenverbrauchsoptimierung sowieso hauptsächlich über Home Assistant und nicht über die Cloud.
Bei den Überwachungskameras müsste man schauen ob die lokal funktionieren oder auf die Cloud angewiesen sind.
Wenn du nun ein weiteres Netz aufspannst, teilt
es sich die gleichen Frequenzen mit dem bestehenden Netz
Selbst innerhalb des 2,4ers lassen sich getrennte Funkbänder finden.
Allerdings kann es bei WLANs mit solchen Problemen notwendig werden, in dünn besiedelte Pampa umzuziehen. Etwaige Nachbarn stören nämlich die eigenen Kreise auch.
Ich wohne in der Pampa, bei mir ist die Belegung nicht so hoch. Fast alles von mir selbst oder Familie.
Jedenfalls, auf 2,4 GHz kann ich froh sein, wenn ich 10-15 Mbit/s im Speedtest mit dem Smartphone schaffe. Auf 5 GHz geht natürlich mehr, aber da ist die Reichweite noch schlechter.
Mein Hof ist ziemlich groß, da wird es mit einer performanten WLAN
Abdeckung schon eng. Vor Allem mit Fritzbox/Fritz Repeater.
Ein separater WLAN AP auf dem Dachboden mit externen, guten Antennen
könnte da schon Abhilfe schaffen.
Meine Empfehlung wäre zusätzlich PowerLine einzusetzen. Eine AVM1260E-Box, z.B., hat Powerline und WLAN 2,4 + 5 eingebaut. Die würde ich an eine passende Stelle (weit entfernt) auf dem Hof platzieren. Ein simpler AVM1000E PL-Adapter kommt an deine Fritzbox. Die Daten laufen über Ethernet und "verstopfen" nicht dein WLAN, wie es ein Repeater tut. Die MESH-Funktion der Fritzbox wird das ganze zusätzlich verbessern.
So ganz trivial ist das natürlich nicht und man muss prüfen, und evtl etwas tricksen, damit Powerline nicht das neue Nadelöhr wird.
Ich habe zunächst erstmal alle schnellen Geräte, die 5 GHz können, auf das 5 GHz Netz geschoben, wie Mobiltelefone, Laptop und Amazon TV-Stick.
Das restliche Gedöns darf dann das 2,4 Ghz Netz zuspammen. Da tummeln sich dann so Dinge, wie ESP basierte WLED-Controller und anderer Kram, der nicht viel Datendurchsatz hat, bzw. nicht mehr kann.
Wenn das irgendwann immer noch nicht reichen sollte, dann kommt für n knappen Zwanni eine Wandwarze von TP-Link dazu. Die wird auf 5 GHz Backbone als Repeater angebunden. Die Dinger sind besser, als man zunächst denken mag.
Es gibt dabei auch zu beachten, dass zu viele IoT-Geräte vom WLAN-Router nicht akzeptiert werden. Bis zu 253 gingen theoretisch, aber einige Router haben deutlich niedrigere gesetzte Limits.
Auch die Zahl der gleichzeitgen Verbindungen ist beim Provider begrenzt. Das können häufig 7...17 sein, je nach aktueller Auslastung des Internets.
Das ist das Limit eines /24-Netzes, aber es hält einen (abgesehen von
irgendwelchen Billigroutern) nicht davon ab, intern ein grösseres zu
verwenden.
Genau. Schon die Fritzboxen, obwohl in vielerlei Hinsicht arg limitiert, können problemlos ein /16-Netz bereitstellen. Allerdings bezweifele ich ernsthaft, dass sie auch tatsächlich gleichzeitig 65534 WLAN-Clients verwalten könnten. Es sind aber definitiv mehr als nur 253.
Auch die Zahl der gleichzeitgen Verbindungen ist beim Provider begrenzt.
Das können häufig 7...17 sein, je nach aktueller Auslastung des
Internets.
Völliger Quatsch.
Dem ist wohl nix hinzuzufügen. Man fragt sich, woher Dieter D. immer diese "Informationen" bezieht...
Was allerdings wahr ist: die NAT-Tabelle dürfte bei den allermeisten Routern durchaus auch irgendwie begrenzt sein, was effektiv die Zahl der gleichzeitig nutzbaren Verbindungen in's Internet limitiert. Diese Beschränkung ist aber bei heutigen Routern frühestens irgendwo in der Größenordnung 10^3 zu erwarten. Sprich einige Hundert gleichzeitige Verbindungen sollten kein Problem sein.
Diese
Beschränkung ist aber bei heutigen Routern frühestens irgendwo in der
Größenordnung 10^3 zu erwarten. Sprich einige Hundert gleichzeitige
Verbindungen sollten kein Problem sein.
Ich glaube, bei der Digitalisierungsbox Premium waren es 4000, bei der Standard 2000. Die Fritzboxen haben kein festes Limit, aber irgendwas bei 6000 Verbindungen sind wohl schon erfolgreich getestet worden.
Alles lässig ausreichend für unzählige IoT-Devices, die i.d.R. nicht viel mehr als eine einzige TCP-Connection für MQTT o.dgl. offenhalten. Da kann ein einziger PC, der in Spielen wie Half-Life die Serverliste aktualisiert (mit UDP-Queries an mehrere 1000 Server), schon eher die State Table überlaufen lassen.
Hat aber natürlich nichts mit Dieters herbeiphantasierten "7-17 Verbindungen" beim Provider zu tun, abgesehen von CGNAT-Szenarien kennt der ohnehin gar keine "Verbindungen", sondern routet stumpf Pakete.
Auch die Zahl der gleichzeitgen Verbindungen ist beim Provider begrenzt.
Das können häufig 7...17 sein, je nach aktueller Auslastung des
Internets.
So nen Quark hab ich ja noch nie gehört. Aktuell im Subnetz meiner 3D Drucker:
~780 einzelne Verbindungen ins Internet
71 aktive Clients, davon gerade 10 mit aktiver Verbindung zum I-Netz
228 Clients, davon haben 17 Stück Internetzugriff.
Aber auch wenn alle 200 Clients Internetzugriff hätten - der Provider sieht ausschließlich das Gateway und nicht wieviele Geräte dahinter sind - der sieht: ~780 Verbindungen zum Netz.
Nun habe ich festgestellt, dass der ganze Smart Kram auch noch die WLAN
Performance ganz schön kaputt macht, weil die Geräte oft gar kein WIFI 6
können und wegen schlechtem Empfang oft mit langsamen Geschwindigkeiten
den Kanal dicht machen.
ist Dein Problem evtl. eher das irgendwelche Smart-Sachen eigene APs aufmachen, dadurch den Kanal stören?
Im 2,4GHz-Bereich kann man eigentlich nur 4 Kanalbereiche gleichzeitig nutzen
Ich kenne das Problem, da macht so ein kleiner ESP zusätzlich ein Netz auf, schon ist der Frequenzbereich gestört
Dem ist wohl nix hinzuzufügen. Man fragt sich, woher Dieter D. immer
diese "Informationen" bezieht...
Das sind Ergebnisse aus Tests am Internetanschluss. Wenn man mehr gleichzeitige Verbindungen als diese Zahl benötigt, dann wird "gepumpt" oder mit anderen Worten beschrieben zusätzlich noch nach einer weiteren Strategie zeitmultiplexed der Traffik abgearbeitet.
D.h. es geht schon, aber mit kleinen Nachteilen für alle Verbindungen. Das geht aber zu weit in die Details und zu weit weg von dem eigentlichen Thema des TO.
Das sind Ergebnisse aus Tests am Internetanschluss...
Völliger Schwachsinn - dann hast du einfach nur einen absolut beschissenen Router, der absolut beschissen eingestellt ist und mit noch beschissenerem Traffic-Shaper an Board!
Am Router liegt das sicherlich nicht, weil dessen Form ist nicht von der "Tageszeit" der Vielsurfer abhaengig. Zu finden waere es in der Fachliteratur zur modernen Vermittlungstechnik, wenn man wollte.
Oh man, so ein mieses Forum wie hier habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ständig übelste Beschimpfungen und Formulierungen, überall "Hater" und Gemecker. Behauptungen an Stelle von Diskussionen.
In anderen Foren gibt es "War Rooms" für sowas, aber hier ist das ja überall..
Oh man, so ein mieses Forum wie hier habe ich schon lange nicht mehr
erlebt.
Willkommen in der Realität der alten, weißen Männer - die zu 90% mindestens Ingenieure sind.
DAS ist hier in diesem Forum aber noch ein humaner Umgangston. Dies ist das "Forum-from-hell" - das ist auch der Grund warum dieses Forum hier über kurz oder lang aussterben wird - weil das braucht kein Mensch mehr. ;-)
Wenn man mehr gleichzeitige Verbindungen als diese Zahl benötigt,
dann wird [...] zeitmultiplexed der Traffik abgearbeitet.
D.h. es geht schon, aber mit kleinen Nachteilen für alle Verbindungen.
Was ja der völlig normale Zustand ist, schon ab der 2. Verbindung. Also, ihr müsst euch schon das Körnchen Wahrheit aus den Fake News raus picken.
Was ja der völlig normale Zustand ist, schon ab der 2. Verbindung. Also,
ihr müsst euch schon das Körnchen Wahrheit aus den Fake News raus
picken.
Und wenn das Limit von 7...17 erreicht wird, dann schaltet sich eine weitere Methode, zusätzliche andere Methode des Zeitmultplexing hinzu, die über gewisse Effekte erkennbar wird. Daher sind das keine Fake News, sondern ganz triviale Realitäten. Dahinter stehen technische Kompromisslösungen.
So ein absoluter Blödsinn! WAS sind denn diese "gewissen Effekte"? Wieder mal kommt dann: "Das kann man sich erlesen" oder irgend so ne Schwurbelscheiße aber nie ein: "Mit dem Geräte misst du dann das!". Bitte lass es einfach!
Und wenn das Limit von 7...17 erreicht wird, dann schaltet sich eine
weitere Methode, zusätzliche andere Methode des Zeitmultplexing hinzu,
die über gewisse Effekte erkennbar wird.
Dieterchen, Du hast nicht die geringste Ahnung von Netzwerktechnik, es scheitert schon am Verständnis, wie paketvermittelte Daten funktionieren.
Es gibt kein Limit von "7-17 Verbindungen", schon gar nicht beim Provider und noch weniger abhängig davon, wie ausgelastet "das Internet" (dessen Funktionsweise Dir offenbar auch fremd ist) ist.
Du kannst Dich auf den Kopf stellen und stundenlang wie ChatGPT im Horoskop-Tonfall brabbeln, Deine Aussage bleibt Blödsinn.
Zu finden waere es in der Fachliteratur zur modernen
Vermittlungstechnik, wenn man wollte.
Wenn es DICH (denn DU bist hier der Unwissende) interessiert, kannst DU Dich informieren und danach ggf. hier im Forum Fragen dazu stellen.
Was hier vielen Trollen nicht klar ist, ist die Tatsache, dass es hier oft viele gibt, die in der Thematik, zu der getrollt wird, deutlich tiefer drinstecken als irgendein Dieter, der aus ein paar Download-Messungen die falschen Rückschlüsse zieht.
Und jetzt wirst Du wie üblich weiter ablenken, indem Du immer weiter von Thema entfernt brabbelst. Daher zur Erinnerung, es geht um diese Behauptung:
Vielleicht meint er die Begrenzung von gleichzeitigen Downloads im Browser? Da gab es in HKCU MaxConnectionsPerServer das konnte man auf 7..17 erhöhen. Dann gab es noch diese Downloadmanager die heute keiner mehr nutzt.
Da bist Du schon recht nahe dran. Es gibt ähnliche Limits im Netzwerk an den Übergabestellen nach unten zu den Endstellen, intern und nach extern.
Es gibt dazu Strategien, wie der Traffik abgearbeitet wird. Das ist alles fix und fertig in den Komponenten, sowie deren Betriebssystemen vorhanden.
Doku-Links für in hiesigem Zusammenhang relevante Limits wären hilfreich, wenn das mehr werden soll als sinnloser Streit. Besonders auch zu den von dir erwähnten Strategien.
Vielleicht wird dann auch deutlicher, was von dir gemeint sein könnte. Abgesehen von Firewalls und NAT aller Art gibt es im Networking ausserhalb der beiderseitigen Endstellen einer TCP-Verbindung ja keine Verbindungen zu verwalten.
Da bist Du schon recht nahe dran. Es gibt ähnliche Limits im Netzwerk an
den Übergabestellen nach unten zu den Endstellen, intern und nach
extern.
So ein Unsinn. Innerhalb des Providernetzes weiß kein Router was von irgendwelchen Verbindungen. Da werden nur Pakete transportiert und bei denen interessiert auch nur genau eins: die Zieladresse des jeweiligen Paketes.
Die einzige Stelle bei einem Provider, wo irgendwelche Verbindungen eine Rolle spielen, ist CGNAT. Aber so einen Provider wählt man eh' nur, wenn es garnix anderes gibt.
Naja, und das Handling der Verbindungen an dieser Stelle dürfte das übliche NAT-Verhalten sein. Bei vielen dieser ohnehin beschissenen Provider ist das dann allerdings noch mit weiteren Restriktionen nicht-technischer Natur angereichert. Man muß ja schließlich irgendwie den heftigen Aufpreis für die "Business"-Anschlüsse durchsetzen...
Man muß ja schließlich irgendwie
den heftigen Aufpreis für die "Business"-Anschlüsse durchsetzen...
Man muss vor allem genug IPv4 Ranges dafür haben. Die Telekom hatte sich wohl früher genug reserviert. Andere haben da weniger Glück. Die können nicht anders.
Man muss vor allem genug IPv4 Ranges dafür haben. Die Telekom hatte sich
wohl früher genug reserviert. Andere haben da weniger Glück. Die können
nicht anders.
Die künstlichen Einschränkungen einiger Mobilfunk- und Kabelbetreiber bekommst du damit nicht erklärt.
Da geht es nicht darum, ob feste IPv4 oder wenigstens dynamische IPv4, nö da ist durchweg CGNAT angesagt. Aber es gibt da so lustige Restriktionen wie etwa: IPSEC (natürlich mit NAT-Traversal über UDP) geht nicht im Customer-Tarif, geht aber problemlos im drei Mal so teuren "Business"-Tarif. Das sind eindeutig künstliche Restriktionen.
Es gibt ähnliche Limits im Netzwerk an
den Übergabestellen nach unten zu den Endstellen, intern und nach
extern.
Das ist logisch; für Palantir müssen Deine Daten geordnet zu DENEN ausgeleitet werden. Und damit DIE nicht überfordert werden, ist da ein harter Rate-Limiter nach Mil-Std 555 bzw. Смерш-0815 eingebaut.
Das weiß doch jedes Kind!
/s
(Kompletter Schwachsinn, wie so oft bei unserem Fachbeauftragten für wirres Zeug)
Besonders auch zu den von dir erwähnten Strategien.
Es reicht, wenn die dafür zuständigen Entwickler der Netzwerkkomponenten der Telekommunikationsnetzen (ATM und IP) das drauf haben. Daher vollkomen egal, was hier im Forum dazu gemeint wird. Erwähnt habe ich es um zu sehen, ob es zufällig anderen bekannt waere. Als normale Publicationen (chip, ct, heise, usw.) findet sich sowas nicht sondern in Papers zu IEEE ICC Konferenzen.
Gibts ATM irgendwo noch? Vielleicht in alten ADSL-Resten. Ist schon eine Weile her, so Richtung 3 Jahrzehnte, als es als das Protokoll einer brillianten Zukunft galt.
Tja, das waren noch Zeiten, als man IP-Datentechnik auf Telko-Technik setzte, sich an der Quadratur des Kreises versuchte. Das ist aber längst geklärt. IP gewann und heute läuft isochrone Kommunikation über dafür nicht eben optimale Datentechnik. Die alten Telekommunikatoren fluchen und zetern, aber es hilft nichts. Tempi passati.
Das Protokoll von ATM wurde auch immer weiter entwickelt um den Anforderungen des Internets TCP/IP und VoIP gerecht zu werden. Daher gibt es das weltweit.
Aber danke. Nun weiss ich, woher deine Idee stammt. Im damaligen ATM bin ich sowas in der Art begegnet. Nur dem ATM an sich, dem bin ich schon lange nicht mehr begegnet. Alle WANs, mit denen ich zu tun habe, sind anderer Bauart. Sogar die Telefonie nutzt SIP, das aus der IP-Ecke stammt. Das H.323 aus der Telko-Ecke ist auch schon Geschichte.
Ja dann! HER DAMIT! Hast nicht? Gibts nämlich nicht!
Bitte Dieter, geh in deine Telegram Gruppen oder an deinen (wahrscheinlich Sächsichen oder Bayrischen) Stammtisch zurück und verbreite doch bitte dort deine kruden Verschwörungs- und Abhörtheorien. Du solltest dir wirklich Hilfe holen, ernsthaft!
ATM steht fuer Asynchron Transfer Mode. D.h. das Protokoll arbeitet heute das asynchronene Aufkommen des Datenverkehrs ab. Leider klickt ja niemand synchron im Browser. Also Dieter die erste Sekunde jeder Minute, A K jede zweite, Heinz jede dritte usw.
Aber danke. Nun weiss ich, woher deine Idee stammt.
Man muss aber wissen, dass das ATM-Protokoll zum Endkunden das umfangärmste ATM-Protokoll der Beschreibung nach ist.
ATM ist keine reine Übertragungstechnik, sondern eine Netztechnik, die ursprünglich als Switching-Technik für Weitverkehrsnetze konzipiert war. ATM steht für Asynchronus Transfer Mode. Heute wird der asynchrone Demand darüber abgewickelt.
Zum Beispiel liefert Dein DSL oder LWL-Modem seine Daten an einer Gegenstelle ab. Aus Effizienz- und Latenzzeitgründen wird dabei der lange Header in ein kürzeres Label umgewandelt und somit die folgenden Datenpakete effizienter durch das weitere Leitungsnetz übertragen. Die ganzen Konzepte hängen daher auch mit dem Labelling zusammen.
Dieter, du musst nicht erneut beweisen, dass du von nichts eine Ahnung
hast.
Was er über ATM sagt ist fachlich nicht falsch, und ADSL setzte ursprünglich auf ATM. Allerdings ist das eine längst vergangene Zukunft.
Manches wurde von MPLS abgelöst, anderes banal von Ethernet/IP, natürlich mit Protokollen oben drauf. Mag sein, dass man ATM in einzelnen Sparten noch findet, aber als Mass für ein Limit von Client-Server Verbindungen über das allgemeine Internet taugt es nicht.
„... schwankende Datenmengen (den Bedarf), die unregelmäßig anfallen, effizient zu verarbeiten.“
Allerdings gibt es keine KI, die zu alt wäre, um auch das zu wissen:
"Ein kleiner Hinweis zur Aktualität:
In der modernen IT ist ATM weitestgehend durch IP (Internet Protocol) und Ethernet ersetzt worden, da diese einfacher und schneller sind. Wenn du diesen Satz in einem aktuellen Lehrbuch liest, geht es wahrscheinlich um die historischen Grundlagen der Netztechnik.
Soll ich dir erklären, warum man heute eher auf Ethernet statt auf ATM setzt?"
Was er über ATM sagt ist fachlich nicht falsch, und ADSL setzte
ursprünglich auf ATM. Allerdings ist das eine längst vergangene Zukunft.
Dazu kommt, dass an ATM-basierten DSL-Anschlüssen keineswegs TCP-Connections auf einzelne ATM-VPCs/VCCs umgesetzt wurden, sondern alle PPPoE-Frames im ATM-Netz stumpf zum (oft zig Kilometer entfernten) AC getunnelt wurden, erst der hatte dann überhaupt mit IP zu tun.
Man kann es also drehen und wenden, wie man will, das hier:
War mir bewusst. Aber immerhin ist es gelungen, seinem Gedankengang näher zu kommen, so falsch er auch war.
Die Abbildung von IP auf ATM im LAN wirkte auch auf mich nicht eben elegant. Mehr wie "Was nicht zusammen passt, wird mit Hammer und Meissel passend gemacht."
"Dank der Switching-Technologie ist MPLS zudem skalierbar, ermöglicht ausgefeiltes Traffic-Shaping, reduziert das Crosstalk-Aufkommen in Netzwerken und sorgt dafür, dass die Management-Kosten für die Abwicklung verschiedener Protokolle sinken. MPLS, IP und ATM sind somit entscheidende Voraussetzungen für das Zusammenwachsen von Access-, Edge- und Core-Ausrüstungen der nächsten Generation."
"Trotzdem: ATM-Konzepte haben in MPLS und SD-WAN Einzug gefunden. So ist etwa das Label-Switching-Prinzip bei MPLS stark von ATM inspiriert."
Es gibt noch mehr, was bei MPLS und SD-WAN übernommen wurde für QoS-Verbindungen und geringe Zeitverzögerung. Realisiert wird sowas über Multiprotocol over ATM.
Trotzdem, die Änderungen des Verhaltens bei mehreren gleichzeitigen Verbindungen bestehen. Der Wechsel des Verfahrens aufgrund von Limits führt zu einer Änderung im zeitlichen Verlauf. Es ist ja nicht so, dass eine weitere Verbindung erst geht, wenn eine wieder frei geworden wäre. Es ist schließlich kein hartes Limit und die meisten Nutzer merken davon in der Regel nichts.
Bei dem Gewerbegebiet, wo ich die Anschlüsse kenne, sind alle Firmen am LWL über STM nach extern angebunden. Bei Ausfällen oder Mehrbedarf werden LWL-Fasern auf eine höhere und schnellere STM-Version hochgezogen.
sind alle Firmen am LWL über STM nach extern angebunden.
Gab es hier bis vor etlichen Jahren auch, wenn ich die damaligen Komponenten richtig interpretiere. Sind aber längst alle abgebaut und durch die oben genannten Verfahren ersetzt. IIRC spielte dabei auch End-of-Life dieser Komponenten eine Rolle.
Aktuell kennst, oder vor Jahren kanntest? Wenn man aus der Branche eine Weile raus ist, veraltet das Wissen. Aber wär schon denkbar, dass es abhängig vom Ort und Anbieter auch jetzt noch so ist. Weil noch nicht abgelöst.
Bei mehr Verbindungen kommen die Pakete nacheinander. Machst Du nacheinander 2, 3 oder 4, dann kannst Du schon ahnen, wie das weitergeht, wenn Du das grafisch aufträgst.
Dann passiert es irgendwo, häufig zwischen 7...17, ein Knick, und was sagt Dir dann der Knick?
Ganz klar Deine grafische Darstellung vorher war verkehrt. 😆
In den IEEE-Dokumenten von Doktorarbeiten zu irgendwelchen neuen Algorithmen und Strategien bei Netzwerken sind Diagramme drin, deren Ablage zu den Standardlinien (die auch nicht knickfrei sind) irgendwelche Verbesserungen darstellen sollen. Wobei das oftmals als dreidimensionele Histogramme dargestellt wird.
Und ist das für irgendwen in dem Thread hier von irgendeiner Relevanz?
Nicht die Bohne.
Und ist das für irgendwen in dem Thread hier von irgendeiner Relevanz?
Nicht die Bohne.
Dein ahnungsloses Geschwätz über Netzwerktechnik ist für Leute, die täglich damit zu tun haben, in der Tat irrelevant. Und dank Deiner Arroganz (Woher kommt die? Münchner Tradition?) noch nicht mal amüsant.
Damit es in Deinem Nebelkerzen-Gebrabbel nicht untergeht, es ging um diese Behauptung:
Dann passiert es irgendwo, häufig zwischen 7...17, ein Knick, und was
sagt Dir dann der Knick?
Sowas in der Art blüht einem schon bei einer einzelnen Verbindung, wenn die Window Size einer TCP-Verbindung erreicht ist. Aber auch das war eher früher ein Problem, als TCP Stacks noch nicht auf die Bitkapazität schneller Fernleitungen eingerichtet waren (Latenz x Bitrate).
"For example, in Microsoft Windows 2000 on Ethernet networks, the default value is 17,520 bytes, or 12 MSS segments of 1,460 bytes each."
Damit landet man genau in deinem Bereich.
Vorhanden sind diese Artifakte durchaus. Es wird bei den höheren Geschwindigkeiten ein Modem-Router Gerät der höheren Preisklasse benötigt, wie es diese zum Beispiel von Lancom gibt.
Das von mir bezeichnete weiche "Limit" scheint demnach eine Maßnahme für Reducing Routing Oscillations in the Internet zu sein. Nachdem man wohl nur weiter als Mitglied suchen kann ("Access through your Organization"), wird alles weitere offen bleiben müssen. So wichtig ist das hier sowieso nicht.
Ach herrje.... Routing Oszillationen aufgrund von zu vielen TCP Verbindungen in Internet Provider- oder Backbone Routern. Darauf muss man erst einmal kommen. Respekt. :)
Dieter quasselt sich wirr um Kopf und Kragen, statt einfach das
Offensichtliche zuzugeben: Dass er vom Thema nicht die geringste Ahnung
hat.
Wird er aber nicht.
Aber das Schlimmste in diesem Thread seid "ihr". Jeder will auf Biegen und Brechen Recht bekommen und flippt aus wenn das nicht klappt. Und muss unbedingt noch eine Antwort nachschieben die niemanden mehr interessiert.
Was ist denn mit euch los? Könnt ihr es nicht einfach mal gut sein lassen? Ihr versaut das ganze Forum, das Thema ist nicht mehr lessbar.
Das kann das auch anders darstellen. Etwa dass es nichts mit "Recht bekommen" zu tun haben muss. Das ist kein politischer Thread, in dem Meinungsfreiheit über allem steht, auch über technischen Aspekten.
Wenn man etwas nicht versteht, oder für Unsinn hält, kann man es reflexhaft für Unsinn erklären - oder rauszufinden versuchen, was er damit wirklich meint. Kann ja sein, dass man selbst irrt, etwas nicht kennt.
Man kann freilich auch alles unkommentiert stehen lassen. Das sorgt für Frieden und Schrott. Ist das in einem technischen Forum wirklich sinnvoller?
Man kann freilich auch alles unkommentiert stehen lassen.
Das sorgt für Frieden und Schrott.
In manchen Fällen ist es sinnvoller etwas stehen zu lassen.
Letzteres ist durchaus das Risiko, welches damit einher geht.
Ist das in einem technischen Forum wirklich sinnvoller?
Das hängt auch vom Einzelfall ab. Es kommt auch auf die Art und Weise an, wie die Kritik geäußert wird. Zum Beispiel bei Dir war alles gut und in Ordnung in dem Thread.
In manchen Fällen ist es sinnvoller etwas stehen zu lassen.
Letzteres ist durchaus das Risiko, welches damit einher geht.
Nein, einfach NEIN! Falschaussagen, Verschwörungstheorien und fehlerhafte Informationen gehören einfach nicht unkommentiert stehen gelassen.
Jemand der hier völlig unbedarft aufschlägt glaubt den absoluten Blödsinn den du hier vom Stapel lässt auch noch. Ergo: Nein, sowas gehört korrigiert.
Das hier ist ein technisches Forum und kein Planschbecken für Verschwörungstheorien, damit kannst du gerne auf Telegramm oder in irgend so ein Esoterisches Forum hausieren gehen - aber nicht hier.
Jemand der hier völlig unbedarft aufschlägt glaubt den absoluten
Blödsinn den du hier vom Stapel lässt auch noch. Ergo: Nein, sowas
gehört korrigiert.
Solange es vom Dieter kommt, ist es meist erkennbar und lustig.
Viel schlimmer sind andere Leute, die hier notorisch ihr Halb- oder gar Nichtwissen demonstrieren. Wollte man das korrigieren, müsste man quer über alle Threads 25% der Beiträge löschen, in einzelnen 90%.