Hallo Jungs,
aus gegebene Anlass möchte ich eine Neue Heißluftstation zulegen aber
aufgrund mangelnde erfahrung bin irgendwie unentschlossen.
Welche von diese geräte wurdet ihr nehmen, hat jemand von euch eine oder
andere?
Gar keins. Keins ist für 230V spezifiziert, würden also bei uns schon mal von Grund auf mit 5% Überspannung laufen. Und mit deren Sicherheit wird es vermutlich auch nicht weit her sein ...
Hallo Jungs,
aus gegebene Anlass möchte ich eine Neue Heißluftstation zulegen aber
aufgrund mangelnde erfahrung bin irgendwie unentschlossen.
Welche von diese geräte wurdet ihr nehmen, hat jemand von euch eine oder
andere?
Gar keins. Keins ist für 230V spezifiziert, würden also bei uns schon
mal von Grund auf mit 5% Überspannung laufen. Und mit deren Sicherheit
wird es vermutlich auch nicht weit her sein ...
Wenn du etwas weiter unten lesen wurdest du sehen das die alle funktionieren mit 230V
aus gegebene Anlass möchte ich eine Neue Heißluftstation zulegen..
Das Thema gab es hier ja noch nie, taucht gefühlt öfter auf wie die
Suche nach dem besten Multimeter.
Ja es gibt welche ähnliche Themen aber diese Thema konzetriert sich auf diese paar geräte was sind auf dem markt erst seit kurze zeit (2-3J) und deswegen nicht vergleichbar mit weleche geäten aus 2015
Wenn du etwas weiter unten lesen wurdest du sehen das die alle
funktionieren mit 230V
Wenn ich mir die von Dir genannten Links anschaue, dann finde ich da nirgends den von Dir gezeigten Inhalt des Screenshots.
Aber vielleicht müsste ich mich da auch erst anmelden, um mir eine europäisierte Parametrisierung vorgaukeln zu lassen ...
Dazu noch, es gibt ein Menüpunkt - Kalibrieren.
ich sehe nirgends einen Menüpunkt, der mit Kalibrierung in Bezug auf die Netzspannung zu tun hätte ...
Da hast Du auch weniger Stress mit Rücksendung falls was nicht ok ist.
Die Quick 861DW hat einen guten Ruf, habe ich selbst, aber auch keinen direkten Vergleich zu anderen Stationen. Ich würde noch die ATTEN 862D als Alternative sehen.
Bei irgendwelchen Aliexpresskisten hätte ich Bedenken wg. Sicherheit, haben viel Bling-Bling, aber was qualitativ dahinter steckt (Heizelement, Gebläse) ist fraglich.
War wohl auch gar keine Antwort auf Deine Frage ...
Stimmt. Da ist mir leider ein echter Fehler unterlaufen. Das war gar nicht der TO.
Bitte daher Stefan M um Entschuldigung, weil ich Dich mit dem TO vorhin verwechselt habe.
Welche von diese geräte wurdet ihr nehmen, hat jemand von euch eine oder
andere?
Das sind alles mehr oder weniger typische chinesische Heißluftstationen. Auch wenn die jetzt schöne Displays haben, die gibt es in der Grundform schon seit einem Jahrzehnt oder mehr.
Mein Hauptkriterium wäre die Ersatzteilversorgung, besonders die Heizung. Danach würde ich vor Kauf sehen. Je generischer die Heißlufstation desto eher bekommst du Ersatzteile.
Weiteres Kriterium wäre ob es viele Düsenformen gibt. Am einfachsten ist es wenn "Standard" 22 mm Schraubschellen-Düsen (850 Düsen) oder 21 mm Steck-Düsen (858 Düsen) passen. Die bekommst du von unzähligen Herstellern.
Wenn ich mir die von Dir genannten Links anschaue, dann finde ich da
nirgends den von Dir gezeigten Inhalt des Screenshots.
Aber vielleicht müsste ich mich da auch erst anmelden, um mir eine
europäisierte Parametrisierung vorgaukeln zu lassen ...
Dazu noch, es gibt ein Menüpunkt - Kalibrieren.
ich sehe nirgends einen Menüpunkt, der mit Kalibrierung in Bezug auf die
Netzspannung zu tun hätte ...
Dann öffne ein Link und dort gibt es Fenster mit Mehr anzeigen! einfach draufklicken und siehst du dann die rest!
Und es gibt keine Kalibrierung disbezüglich Netztspannung sondern verbaute Netzteil bzw trafo (je nachdem welche gerät) arbeitet von 220-240V
Und auf sekundarseite hast du immer die passende spannungen!
Obige (aus eigener Erfahrung empfehlenswerte) Station bekommt man bei
Reichelt deutlich günstiger.
rhf
Ja das weiss ich! Aber ehrlich gesagt diese Atten ist nicht unbedingt meine favorit. (Ich weiss nicht warum aber ich denke das die andere besser sind ich weiss es nicht warum aber so sagt mir meine bauchgefühl)
Mein Hauptkriterium wäre die Ersatzteilversorgung, besonders die
Heizung. Danach würde ich vor Kauf sehen. Je generischer die
Heißlufstation desto eher bekommst du Ersatzteile.
Weiteres Kriterium wäre ob es viele Düsenformen gibt. Am einfachsten ist
es wenn "Standard" 22 mm Schraubschellen-Düsen (850 Düsen) oder 21 mm
Steck-Düsen (858 Düsen) passen. Die bekommst du von unzähligen
Herstellern.
Ja bei alle vorgeschlagene geräte gibt es ersatzteile (Heizung, düsen, gebläse) zu bestellen
Insbessondere beim AIFEN F5PRO und MECHANIC AIRNOVA ist die heizungelement ohne werkzeug zu wechseln ! Vorbei beim MECHANIC AIRNOVA ist ein 1200W ond bei F5PRO nur 1000W
Ist sehr gut, ich arbeite als Profi seit langen damit und ich hatte wesentlich teurere Stationen, die auch nicht besser waren. Die haben nur wesentlich mehr Platz auf dem immer zu kleinen Tisch weg genommen.
Ist das etwa die Station, wo die 230 V an den berührbaren Pins
anliegen???
Für 24 V / 30 A erscheint mir das Kabel doch seeehr dünn.
Jaja nur läuft diese Station bei mir und bei vielen anderen seit Jahren, inzwischen seit >10, ohne jedes Murren. Das muss man für den Preis erst mal hinbekommen.
Jaja nur läuft diese Station bei mir und bei vielen anderen seit Jahren,
inzwischen seit >10, ohne jedes Murren. Das muss man für den Preis erst
mal hinbekommen.
Dem kann ich mich nur anschliessen!
Sie läuft und läuft und läuft. Und das für den Preis und den Miniplatz den sie wegnimmt - Spitze.
Eine Sache die das entlöten bzw. auflöten mit Heißluft noch besser macht, ist eine Preheaterplatte unter der zu bearbeitenden PCB. aber in 9% der Fälle geht es auch ohne diesen Preheater.
Nur sind die die es zu kaufen gibt, für das Arbeiten unter Stereomikroskopen zu hoch... so musste ich mir was eigenes flaches bauen. Aber es war mehr Aufwand als man im ersten Augenblick annimmt und Materialkosten von ~140€.
Nur sind die die es zu kaufen gibt, für das Arbeiten unter
Stereomikroskopen zu hoch... so musste ich mir was eigenes flaches
bauen. Aber es war mehr Aufwand als man im ersten Augenblick annimmt und
Materialkosten von ~140€.
Es gibt auch relativ flache, aber die gehen in Richtung tödlich (Anschlussleitung; Isolierung):
Ist das etwa die Station, wo die 230 V an den berührbaren Pins
anliegen???
Für 24 V / 30 A erscheint mir das Kabel doch seeehr dünn.
Hallo,
es gab mal Vorgänger wo das der Fall war..... aber das ist meines
wissens Jahre her und lange beseitigt.
Es gibt nicht die /eine/ 858D, sondern gefühlt unendlich viele davon,
die sich im aufgedruckten Label, einzelnen Designmerkmalen, der
Anordnung der Knöpfe und eben auch in der Anbringung des Kabels
unterscheiden.
Möglicherweise besitzt der TE die optimale Heißluftstation ja bereits
und weiß es nur noch nicht ;-)
Ich wüsste auch nicht, was an einer Heißluftstation für 200€ signifikant
besser sein sollte als an einer für 25€. Die Dinger bestehen aus einem
in der Drehzahl einstellbarem Gebläse und einer temperaturgeregelten
Heizwicklung, mehr nicht. Das ist überhaupt keine Raketentechnik.
Jaja nur läuft diese Station bei mir und bei vielen anderen seit Jahren,
inzwischen seit >10, ohne jedes Murren. Das muss man für den Preis erst
mal hinbekommen.
Eine solche Station ich habe mir vor 5-6 Jahren selber gebaut. Heutige standard ist was anderes als eine Puste mit Heizung!
Ja, auch die mit "STAMOS" gelabelten 858D (die heißen dann S-LS-3) haben
ein fest verbundenes Kabel:
Möglicherweise besitzt der TE die optimale Heißluftstation ja bereits
und weiß es nur noch nicht ;-)
Ich wüsste auch nicht, was an einer Heißluftstation für 200€ signifikant
besser sein sollte als an einer für 25€. Die Dinger bestehen aus einem
in der Drehzahl einstellbarem Gebläse und einer temperaturgeregelten
Heizwicklung, mehr nicht. Das ist überhaupt keine Raketentechnik.
Wenn du so meinnst Ok ich bin der andere meinung.
Und meine Stamos sich heisst S LS-6 (Siehe das Bild an)
https://www.amazon.de/dp/B00UVQXIXO
Sie lauft immernoch aber für mich ist nicht ok da sie die Teperatur aufgrund die düne schlauch nicht halten kann und bei eingestellte bsp. 200° sie heizt bis auf 300.Ich habe mir sogar ein Neu Heizkolben gekauft und trotzdem funktioniert nicht richtig.
Alles andere ist von optionen her mehr als zufriedenstellen.
Sie lauft immernoch aber für mich ist nicht ok da sie die Teperatur
aufgrund die düne schlauch nicht halten kann und bei eingestellte bsp.
200° sie heizt bis auf 300.
Wo liegt bei deiner Station die Heizung? Doch sicher nicht in der Basis
(dort ist nur das Gebläse), sondern im Griff, also /nach/ dem Schlauch,
oder? Wie kann dann der Schlauch die Temperatur beeinflussen?
Wenn die Lufttemperatur am Austritt deutlich höher als der eingestellte
Wert ist, stimmt etwas mit der Regelung oder dem Temperatursensor nicht.
Ändert sich die Temperatur am Austritt überhaupt, wenn du die
Einstellung änderst, oder liegt sie unabhängig davon immer bei 300 °C?
Sie lauft immernoch aber für mich ist nicht ok da sie die Teperatur
aufgrund die düne schlauch nicht halten kann und bei eingestellte bsp.
200° sie heizt bis auf 300.
Wo liegt bei deiner Station die Heizung? Doch sicher nicht in der Basis
(dort ist nur das Gebläse), sondern im Griff, also /nach/ dem Schlauch,
oder? Wie kann dann der Schlauch die Temperatur beeinflussen?
Wenn die Lufttemperatur am Austritt deutlich höher als der eingestellte
Wert ist, stimmt etwas mit der Regelung oder dem Temperatursensor nicht.
Ändert sich die Temperatur am Austritt überhaupt, wenn du die
Einstellung änderst, oder liegt sie unabhängig davon immer bei 300 °C?
Also nochmals,
Der schlauch ist recht dünn und drinen sind mehrere litzen (für Reedrelais, Heizung und Temperaturfühller). Und bei biegen von dem Schlauch die litzen biegen sie sich ebenfalls in alle richtungen und dadurch wird die luftmenge beeinflusst.
ich habe extra eine bessergesagt zwei handstücke gekauft und trotzdem ist die temperatur nicht stabil. Ich habe sogar auf die platine mit dem vorhandene trimmer die temperatur einzustellen bzw zu kallibrieren aber funktioniert nicht.
Und ja ich kann die temperatur andern und die die lufttemperautur am dem Austritt ist auch eine andere.
Der schlauch ist recht dünn und drinen sind mehrere litzen (für
Reedrelais, Heizung und Temperaturfühller). Und bei biegen von dem
Schlauch die litzen biegen sie sich ebenfalls in alle richtungen und
dadurch wird die luftmenge beeinflusst.
Ich kann ja nachvollziehen, dass der zu dünne Schlauch abhängig von der
Biegung den Luftstrom beeinflusst. Aber wie kann sich das auf die
Temperatur auswirken? Sowohl die Heizung als auch der Temperatursensor
sitzen doch im Handstück, so dass die Regelstrecke gar nicht über den
Schlauch verläuft.
Sollte der Schlauch dennoch ein Problem darstellen, wäre das ja ein
Grund, auf den Luftschlauch ganz zu verzichten, wie es praktisch alle
billigen Modelle (wie bspw. die 858d) tun, bei denen auch das Gebläse im
Handstück sitzt. Dadurch ist auch de Luftstrom weitgehend konstant und
nicht abhängig von den Biegungen des (nicht existierende) Schlauchs.
Ich kann ja nachvollziehen, dass der zu dünne Schlauch abhängig von der
Biegung den Luftstrom beeinflusst. Aber wie kann sich das auf die
Temperatur auswirken? Sowohl die Heizung als auch der Temperatursensor
sitzen doch im Handstück, so dass die Regelstrecke gar nicht über den
Schlauch verläuft.
Sollte der Schlauch dennoch ein Problem darstellen, wäre das ja ein
Grund, auf den Luftschlauch ganz zu verzichten, wie es praktisch alle
billigen Modelle (wie bspw. die 858d) tun, bei denen auch das Gebläse im
Handstück sitzt. Dadurch ist auch de Luftstrom weitgehend konstant und
nicht abhängig von den Biegungen des (nicht existierende) Schlauchs.
Also, in ein Moment Der Temparatursensor sagt Heizen da mir fehlen bsp. 20 Grad!
Wird das Heizung eingeschaltet und wegen dir stärke von dem Heizung und unzureichende luft was kommt von die Pumpe was ist in der Gehäuse und nicht in der Handstück verbaut kommt in sekunden über die Temperatur.
Die elektronik sobald das merkt schaltet die Heizung aber ist schon zu spät und die verdammte Handstück ist bereit zu heiss.
Und wenn ich diese schlauch dann (Wegen die arbeitsbewegungen) anders biege bzw platziere fang sie wieder richtig zu arbeiten da wieder mehr luft hereinstrommt.
Also die Toleranzen bzw die Erwartungen mit welche die CPU rechnet ändern sie permanent und er wird sozusagen verruckt und kann nicht nachregeln.
Für die Mr.Yang habe ich mich auch interessiert. Bei mir ist es dann aber eine Aixun H314 geworden. Ich habe sie erst 4 Wochen und kann noch nicht so viel dazu sagen, aber bislang hat sie gemacht was sie sollte.
Qualitativ macht sie mir einen sehr guten Eindruck und auch die programmierbaren Presets sind sehr praktisch. Die mögliche programmierbare Temperatur- und Luftvolumenverlauf Funktion habe ich noch nicht praktisch genutzt.
Ich hatte davor auch eine 858 und ich habe eine Lösung gesucht, die ebenfalls recht schlank ist, den Lüfter im Gehäuse hat, mit einem vernünftigen flexiblen Halter und der Möglichkeit Presets einzustellen.
Wie gesagt, da wo ich sie bis jetzt genutzt habe (SMD Bestückung und Auslöten, Kleber lösen, Schrumpfschlauch schrumpfen, Platine trocknen) hat sie eine gute Figur gemacht.
Ich denke, jeder muss da sein richtiges Werkzeug für sich finden.
Spar Dir das Geld bei Alibaba, viel zu teuer was dort angeboten wird.
Und die 858 tut es echt gut.
Mir reicht die 858D auch.
Aber warum sollte man die bei einem Chinesen über Amazon für 39,-€ kaufen, wenn man sie auch beim Chinesen über ebay oder Ali für 25,-€ bekommt?
Für die Mr.Yang habe ich mich auch interessiert. Bei mir ist es dann
aber eine Aixun H314 geworden. Ich habe sie erst 4 Wochen und kann noch
nicht so viel dazu sagen, aber bislang hat sie gemacht was sie sollte.
Qualitativ macht sie mir einen sehr guten Eindruck und auch die
programmierbaren Presets sind sehr praktisch. Die mögliche
programmierbare Temperatur- und Luftvolumenverlauf Funktion habe ich
noch nicht praktisch genutzt.
Das ist sicherlich eine gute gerät aber zu teuer für meine bedurfnise.
Vermutlich ist denen das sowas von egal, da die Steuerung der
Heizleistung über die Temperaturregelung erfolgt.
/Viel wahrscheinlicher/ ist hier, daß der Händler für "Europa" halt 220V hinschreibt, und für "USA" und andere Länder 110V, ohne damit auch nur irgendwas zu "spezifizieren".
Sollte der Schlauch dennoch ein Problem darstellen, wäre das ja ein
Grund, auf den Luftschlauch ganz zu verzichten, wie es praktisch alle
billigen Modelle (wie bspw. die 858d) tun, bei denen auch das Gebläse im
Handstück sitzt.
Definitiv. Ich habe eine ZD-939L, bei der die Pumpe ebenfalls im Gehäuse sitzt und die Luft über einen Schlauch zum Handstück geleitet wird. Würde ich nicht wieder kaufen, das Prinzip taugt nix. Erstens ist das Ding schweinelaut, zweitens ist durch die unvermeidliche Beanspruchung der Schlauch am Handstück trotz wenig Gebrauch schon gerissen und drittens ist dessen Austausch wegen der durchgeführten Kabel sehr umständlich. Ich schmeiß das Ding demnächst in die Schrottkiste und kauf mir eine mit Lüfter im Handstück.
Mit meine kauf von Mechanic Airnova bin sehr zufrieden.Sie ist sehr leise und funktioniert sehr gut.
Inzwischen habe ich ein Vogel erwischt :) und habe angefangen eine Heissluftstation selber zu bauen.
BGis dato ist der schalplan fertig und ein großteil von dem Code. Gerade bin bei PCD erstellung . Sonst auf testplatine augebaut funktioniert soweit und auf dem Display ist obere bild zu sehen!
Das Thema gab es hier ja noch nie, taucht gefühlt öfter auf wie die
Suche nach dem besten Multimeter.
Das stimmt wohl, aber es kommt auch öfter Neues raus.
Wenn Harald K. (kirnbichler) nicht so schön die YIHUA 982 beschrieben hätte, wüsste ich nicht davon und vor allem hätte ich die ohne sein profundes Wissen über Lötstationen sicher nicht gekauft.
Deshalb finde ich die Fragen schon in Ordnung.
@TO
Ich habe vor etlichen Jahren eine für 29 Euro gekauft. Funktioniert einwandfrei. Ärgerlich war nur, dass es die einen Tag später für 25 Euro gab.
Das Thema gab es hier ja noch nie, taucht gefühlt öfter auf wie die
Suche nach dem besten Multimeter.
Das stimmt wohl, aber es kommt auch öfter Neues raus.
Wenn Harald K. (kirnbichler) nicht so schön die YIHUA 982 beschrieben
hätte, wüsste ich nicht davon und vor allem hätte ich die ohne sein
profundes Wissen über Lötstationen sicher nicht gekauft.
Ich sehe keinen Kommentar von Harald K. zur YIHUA 982.
Du beziehst dich auf einen Kommentar aus einem der vielen anderen Threads zum Thema. Dann verlinke doch wenigstens darauf.
Du beziehst dich auf einen Kommentar aus einem der vielen anderen
Threads zum Thema. Dann verlinke doch wenigstens darauf.
Ich weiß ja nicht einmal mehr wann der war und ob es überhaupt grundsätzlich um Lötstationen ging.
Ist meiner Meinung nach auch nicht relevant, weil es nur als Beispiel diente, um zu verdeutlichen, dass sich auch immer wiederkehrende Themen durchaus lohnen, wenn es sich insbesondere um Gerätschaften handelt.
Ich sehe keinen Kommentar von Harald K. zur YIHUA 982.
In diesem Thread habe ich logischerweise nichts über diese Lötstation erzählt, weil das keine Heißluftstation ist.
In anderen schon; ich habe dort auch Bilder der Elektronik der Yihua 982-III hochgeladen.
Vor langer Zeit stand auch ich vor dem Problem, einen Lötfön auszuwählen, und musste mich intensiv mit deren Aufbau beschäftigen. Dabei kam ich zu folgenden Schlussfolgerungen...
Der Heizkörper ist überall gleich, eine Nichromspirale wie in einem Haushaltsföhn und mehrere Thermosicherungen zum Schutz vor Bränden.
Die Steuerung des Heizelements ist bei allen Heißluftpistolen gleich, sie erfolgt über einen Triac.
Aber die Ventilatoren sind unterschiedlich!
Die ersten Lötstationen auf Basis des Luke 702 verwendeten einen Kompressor, der auf dem Motor RS550 basierte. Diese Lötpistolen waren während des Betriebs sehr laut und konnten keinen großen Luftstrom vorweisen.
Dann kamen die Lötföhne Quick 861dw auf den Markt, die mit einem Turbinenventilator auf einem BLDC-Motor ausgestattet waren! Der Motorcontroller war auf der Platine verlötet! Diese Konfiguration ermöglichte einen hohen Luftstrom (bis zu 120 l/min).
Worauf sollte man achten?
Auf die Länge des Schlauchs! Es gibt den Lötfön RF4 RF-H2, bei dem der Schlauchausgang hinten und der Schlauch kurz ist, was in der Anwendung sehr unpraktisch ist!
Auf den maximalen Durchfluss! Mit einem hohen Durchfluss können Sie große Chips erwärmen, natürlich müssen Sie dabei vorsichtig vorgehen, um die Elemente nicht von der Platine zu blasen.
Auf die Leistung des Heizelements.
Der Schalter muss sich VORNE befinden!
Worauf sollte man achten?
Auf die Absaugung!!!!
Der Föhn hat eine hohe Leistung und einen hohen Luftstrom. Er erwärmt die Platine ziemlich schnell und auf einer großen Fläche. Der gesamte erwärmte Bereich wird stinken und das Flussmittel wird rauchen!
Zusammen mit dem Kauf eines Föhns müssen Sie sich um eine Absaugung kümmern, da all dieser Rauch und das kochende Lot Ihrer Gesundheit schaden!
Wenn Sie die Möglichkeit haben, die Ausstattung zu beurteilen, sollten Sie sich für ein Modell mit einem externen BLDC-Treiber entscheiden, da solche Modelle zuverlässiger sind. Es lohnt sich auch zu prüfen, ob ein LC-Filter am Stromeingang vorhanden ist, damit der Föhn keine Störungen in das Stromnetz abgibt.
Was die Spannung angeht, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. In China beträgt die Spannung 220 V, aber China exportiert Waren in die USA, wo 110 V gelten! Wählen Sie bei der Bestellung einfach die Spannung 220 EU.
YCS Mr.Yang No.1 – Ein sehr interessantes Modell, allein schon wegen des Thermoprofils. Aber wie notwendig ist das bei einem Lötfön?
AIFEN F5PRO – angegeben sind 160 l/min, Bedienknöpfe am Griff. Sieht nicht schlecht aus!
ATTEN ST-862D – angegeben ist ein Durchfluss von 130 l/min, aber der Ventilator hat einen in die Turbine integrierten Regler (wie in Laptops und Staubsaugerrobotern). Man kann ihn nehmen, er wird funktionieren.
AIRNOVA 1200 W HighPower Smart Hot Air Gun – Durchfluss 160 l/min, Tasten am Griff, schnell austauschbare Heizpatrone.
Ich weiß gar nicht, ob der hohe Luftstrom so wichtig ist, denn das Wegblasen von anderen Teilen ist sehr schnell passiert.
Bevor ich 300 Euro, wegen der besseren Haltbarkeit ausgebe, kaufe ich lieber immer welche für 30 Euro und mache zugleich vielleicht noch ein paar Verbesserungen mit. Und große Teile sollte man sowieso besser auf einer Heizplatte vorheizen.
Aber nur meine Meinung, denn hier gibt's bestimmt bessere Cracks im Heißlutlöten.
Bei Verwendung angemessener Temperaturen können Sie nicht löten. Selbst wenn Sie bei niedrigen Temperaturen löten, werden beim Löten dennoch Blei und schädliche Dämpfe aus dem Flussmittel freigesetzt.
Wir haben unterschiedliche Erfahrungen. Natürlich kann man bei angemessenen Temperaturen löten, und Bleidämpfe entstehen bei denen sowieo nicht - schon mal was von /bleifreiem/ Lot gehört?
Blei hat einen Siedepunkt von fast 1700 °C; mit welchen Temperaturen bitte betreibst Du Deine Löttechnik?
Und wenn schon - wer meint, etwas gegen "Lötdämpfe" unternemen zu müssen, der stellt sich halt 'ne Lötdampfabsaugung daneben.
Natürlich weiß ich, dass es bleifreies Lot gibt. Aber ich mag es nicht, weil es spröde ist und hohe Temperaturen erfordert.
Als ich alte sowjetische Fernseher zerlegte, in denen Bleilot verwendet wurde, war ich überrascht, dass keine Ringrisse vorhanden waren.
Mit dem Aufkommen von bleifreiem Lot begannen bei Elektronikgeräten Probleme mit Rissen in den Lötstellen aufzutreten. Ich musste die gesamte Platine mit bleifreiem Lot verlöten, um das Problem der Ringrisse zu beseitigen.
Ich weiß gar nicht, ob der hohe Luftstrom so wichtig ist, denn das
Wegblasen von anderen Teilen ist sehr schnell passiert.
Bevor ich 300 Euro, wegen der besseren Haltbarkeit ausgebe, kaufe ich
lieber immer welche für 30 Euro und mache zugleich vielleicht noch ein
paar Verbesserungen mit.
Genau! Für derartige Fälle hat man noch einen Steinel Bauföhn. Damit kann man dann auch Elkos aus 4 lagigen Mainboards mit 1mm Lötaugen extrahieren :-)))
Siedetemperatur Blei 1.749 °C. Zinn 2.602 °C. Wo sollen bei 300-350 °C
Dämpfe entstehen?
Quecksilber siedet unter Normalatmosphäre (Druck) bei ~357°C, Dämpfe entstehen dennoch selbst bei Frost.
Die Physik hat da allerhand Dinge auf Lager, an die oft nicht gedacht wird.
Einfach mal bei Dampfdruck & Co einlesen.
Siedetemperatur Blei 1.749 °C. Zinn 2.602 °C. Wo sollen bei 300-350 °C
Dämpfe entstehen?
MfG Spess
Schon mal nen Topf Wasser bei Zimmertemperatur eine Woche offen stehen lassen? Wie soll bei unter 100 Grad Wasserdampf entstehen richtig?
Wie kann überhaupt eine Oberfläche jemals unter 100 Grad trocknen?