ich hatte bei Jung angerufen als die aus dem Programm verschwunden sind. Aussage war, dass dass die Schalter eine geänderte Vorschrift nicht einhalten würden und man diese daher aus dem Programm nahm.
Empfindlich gegen Schmutz waren diese vermutlich schon, wurden ja sogar mit einer Abdeckung gegen Staub geliefert, welche man erst kurz vor Einbau der Schaltflächen entfernen sollte.
Hast du mal online gesucht, ob noch ein Händler den Schalter rumliegen hat?
Doppeltaster wäre 535U
Doppelwippe wäre 505U
Unterschied ist nur ein Feder (zusätzlich pro Taster)
Aber die gibt es alle noch im Handel.
Gegen Abbrand hilft ein Snubber (wie bei einem Relaiskontakt) oder ein Sanftanlauf bei hohem Anlaufstrom.
Beim Shelly ist kei Snubber enthalten, der Relaiskontakt wird dir eher noch schneller wegbrennen.
Gegen Abbrand hilft ein Snubber (wie bei einem Relaiskontakt) oder ein
Sanftanlauf bei hohem Anlaufstrom.
Beim Shelly ist kei Snubber enthalten, der Relaiskontakt wird dir eher
noch schneller wegbrennen.
es hat jetzt 15 Jahre gehalten
Wenns beim Shelly nur 10 sind, auch ok
Die Tast schalter gab es in den 80er und 90er Jahree von mehreren Anbietern, sind aber wohl außer Mode gekommen. Im absoluten Notfall reicht ein normaler Taster der dahinter in der Dose einen zusätzlichen Eltako (Stoßstromschalter) erhält. Ist dann zusammen dieselbe Funktion.
Gegen Abbrand hilft ein Snubber (wie bei einem Relaiskontakt) oder ein
Sanftanlauf bei hohem Anlaufstrom.
Beim Shelly ist kei Snubber enthalten, der Relaiskontakt wird dir eher
noch schneller wegbrennen.
Du hast Snubber und Schaltnetzteil nicht verstanden:
Du hast Glück gehabt, dass die Kontakte robust waren oder das Schaltnetzteil einigermaßen zahm anläuft. Ein zuverlässiger Schutz wäre nur eine Anlaufstrombegrenzung, dazu sollte sich im Forum einiges finden lassen.
Du hast Glück gehabt, dass die Kontakte robust waren oder das
Schaltnetzteil einigermaßen zahm anläuft. Ein zuverlässiger Schutz wäre
nur eine Anlaufstrombegrenzung, dazu sollte sich im Forum einiges finden
lassen.
das bedeutet man kann heutzutage weder einen normalen Lichtschalter noch irgend was smartes wie shelly kaufen um damit 60W-LED per Trafo zu schalten?
Denke die meisten machen das, und wenn nicht mal das geht gäbe es Firmen wie Shelly längst nicht mehr?
Ist das persönliche Esthetikpotential für die Nebenräume tatsächlich so hoch, dass der Austausch der Tastschalter gegen Wippschalter eine seelische Grausamkeit darstellt?
Ist das persönliche Esthetikpotential für die Nebenräume tatsächlich so
hoch, dass der Austausch der Tastschalter gegen Wippschalter eine
seelische Grausamkeit darstellt?
ja ist es - aber vielleicht so was einbauen - leuchtet ja auch
Sieht man bei Wechselschaltungen eben nicht, und wenn dann noch 2 Schalter untereinander verbaut sind hält das mein innerer Monk nicht aus, wenn alle Leuchten aus sind, aber die Schalter unterschiedlich stehen.
der Austausch der Tastschalter gegen Wippschalter eine
seelische Grausamkeit darstellt?
ist möglich wenn viele davon verbaut sind kann das irritieren bzw.
stören.
Lt. TE sind die Tastschalter in Nebenräumen installiert, über die Anzahl der Nebenräume in seiner Solarvilla ist wenig bekannt.
Aber wenn der Hersteller das Produkt mit guter Begründung eingestellt hat, sollte man ggf. über einen Komplettaustausch nachdenken, wenn einen der Einzelaustausch in der Folgezeit geistig überfordert und das erleuchtete Betreten eines Nebenraumes erschwert.
Sieht man bei Wechselschaltungen eben nicht, und wenn dann noch 2
Schalter untereinander verbaut sind hält das mein innerer Monk nicht
aus, wenn alle Leuchten aus sind, aber die Schalter unterschiedlich
stehen.
Sieht man bei Wechselschaltungen eben nicht, und wenn dann noch 2
Schalter untereinander verbaut sind hält das mein innerer Monk nicht
aus, wenn alle Leuchten aus sind, aber die Schalter unterschiedlich
stehen.
Gerade in Nebenräumen ein sehr wichtiges Kriterium.
Man setzt sich da hin und lässt seine Blicke schweifen...
Und dann trifft der Blick auf die Lichtschalter...😂
Ich habe bei mir im Haus u.a. Touchdimmer verbaut, auch mit Remote Touch- oder Taster.
Bei einer einzelnen Schaltfläche eine feine Sache, solange man im Kopf hat, wo man das selber installiert hat und man blind bedienen kann.
In meinem "Hauptwohnzimmer" kann ich das nicht bei den Schalteinheiten im 5-fach Rahmen.
In diversen Nebenräumen habe ich 2-fach Schalter plus Steckdose im Zweifachrahmen, selbst nach ~30 Jahren konzentriere ich mich nicht darauf, welches Licht ich damit ein- oder ausschalte, sondern kloppe beim Betreten beide nach oben, beim Verlassen nach unten.
Ist es dazwischen zu hell, DANN entscheide ich, ob und welchen Kreis ich abschalte.
Einen Zweifach-Tastschalter haben zu wollen, deren Schaltzustände man nur an darüber betriebenen Gerätschaften evtl. erkennen kann, wiederspricht an sich jedem gesunden Geist.
Allerdings haben wir es hier ja auch mit Heinz zu tun, das ist ausserhalb der Normalität.
😎
Angeschlossen am defekten Taster ist ein ca. 60W-Schaktnetzteil
Falls dir der nächsten nicht wieder genauso abbrennen sollen, sorge für eine Einschaltstrombegrenzung. Manche Schaltnetzteile sind mit ihrem Inrush Current ziemlich gnadenlos.
p.s.
Wie schaltest du ein Netzteil mit einem Taster? Muss während des Betriebs immer jemand daneben stehen und ihn gedrückt halten?
Einen Zweifach-Tastschalter haben zu wollen, deren Schaltzustände man
nur an darüber betriebenen Gerätschaften evtl. erkennen kann,
wiederspricht an sich jedem gesunden Geist.
Allerdings haben wir es hier ja auch mit Heinz zu tun, das ist
ausserhalb der Normalität.
Ich glaub eher das Du die heutige Welt nicht verstehst
Doppeltastschalter im Bad, linke Taste Licht an der Decke, rechte Taste Spiegelbeleuchtung
sowas sollte man sich schon merken können
Genau wegen der Wippenstellung haben wir ausschließlich Taster im Haus (die eine Smart Home Zentrale bedienen) die immer eine gleiche Wippenstellung haben.
Die fallen meist unter die Lasten mit einem hohen Einschaltstrom:
Bei den Schaltnetzteilen ist immer ein Elko mit ein paar µF am Eingang, der impulsartig aufgeladen wird beim Einstecken hinter dem Brückengleichrichter. Damit der Einschaltpeak nicht zu häufig die Sicherung auslöst, ist da meist noch ein Widerstand von 10...33 Ohm vorgeschaltet. Das gibt für eine kurze Zeit einen Peak von rund 16A beim Einstecken und für zwei solche das Doppelte. Am stärksten ist der Peak, wenn man genau zeitlich das Maximum der Netzspannung erwischt, also 230 mal Wurzel von 2, ergibt über 300V. Das kann ganz schön funken, wenn dabei ein klein wenig Metall von den Kontakten verdampft.
Er wollte nur zeigen, dass er keine Ahnung hat, was der Unterschied
zwischen Taster und Tastschalter ist.
Weil ich ja auf einen Beitrag vom jemand anderem den an den TO nochmals vorlegte!
von Rainer W. (rawi) 04.01.2026 16:28
Rainer W. schrieb im Beitrag #7988675:
Bin gespannt, was der TO verwendet (Typenbezeichnung, Datenblatt) und
wie er das mit seinen Tastern steuert (Schaltplan)? ;-)
Damit sind wir schon 2 Ahnungslose zu so einem BlitzGescheiten wie dir, der es auch nicht kapiert hat diese Frage nach dem Tast-Schalter!
Der Tastschalter ist hingegen eine Besonderheit, die nur von wenigen
Herstellern angeboten wird. ....
Um die Beleuchtung wieder auszuschalten, ist ein erneuter Druck auf den
Tastschalter erforderlich.
Was ist der Unterschied zwischen Schalter /Taster/ Tastschalter?
www.elektro-wandelt.de › ratgeber › Was-ist-der-Unterschied-zwischen-Sc...
Der Taster ist kein Schalter, der Taster schließt keine Stromkreise,
sondern gibt nur Impulse, um einen Stromkreis oder einen Prozess zu
aktivieren.
Soooo empfindlich ist das jetzt auch wieder alles nicht
Oder anders ausgedrückt hattest du recht lange Glück mit deiner Konstruktion, weil das bei solchen Lasten aka SNT bekannt ist, dass die die Kontakte auch bei rel. geringer Last (LED's) durch die hohen Impulsströme überfordern. Ist ja hier nicht das 1. Mal das Thema dazu!
Oder anders ausgedrückt hattest du recht lange Glück mit deiner
Konstruktion, weil das bei solchen Lasten aka SNT bekannt ist, dass die
die Kontakte auch bei rel. geringer Last (LED's) durch die hohen
Impulsströme überfordern. Ist ja hier nicht das 1. Mal das Thema dazu!
Du meinst es ist generell ein Problem ein handelsübliches SNT für ein paar Decken-LED-Lampen an einem handelsüblichen Markenschalter deutscher Produktion zu betreiben?
Oder anders ausgedrückt hattest du recht lange Glück mit deiner
Konstruktion, weil das bei solchen Lasten aka SNT bekannt ist, dass die
die Kontakte auch bei rel. geringer Last (LED's) durch die hohen
Impulsströme überfordern. Ist ja hier nicht das 1. Mal das Thema dazu!
Du meinst es ist generell ein Problem ein handelsübliches SNT für ein
paar Decken-LED-Lampen an einem handelsüblichen Markenschalter deutscher
Produktion zu betreiben?
Ja und nochmals JA!
Die nominell nur 200 Watt meiner LED Garagenbeleuchtung haben schon nach recht kurzer Zeit die robusten Kontakte der Homematic Relais (888H-1AH-F-C spezifiziert für 17A Dauer) geschrottet. Nach Tausch des Relais geht das nun seit Jahren ohne Probleme mit einem passenden NTC in Reihe der den Einschaltstrom bremst.
Die Schalterhersteller haben schon in den 60ern mit der Einführung von "AX" Kontakten etwas dagegen getan, da waren es aber NUR Leuchtstoffröhren bzw. deren KVGs. Und selbst bei speziellem Kontaktmaterial wird die Grenze schnell erreicht: so mußten bei der EIB Anlage in unserem Bürokomplex die EVGs über ein separates Schütz zugeschaltet werden, die "üblichen" Relais in den Aktoren konnten das nicht.
Die Schalterhersteller haben schon in den 60ern mit der Einführung von
"AX" Kontakten etwas dagegen getan, da waren es aber NUR
Leuchtstoffröhren bzw. deren KVGs.
Was die Hersteller in den 60er angeblich getan haben sollen, ist ohne Relevanz. Die Anforderungen Leuchtstoff mit KVG sind total andere als LED mit Schaltnetzteil, das sollte selbst ein Elektriker differenzieren können.
Die Schalterhersteller haben schon in den 60ern mit der Einführung von
"AX" Kontakten etwas dagegen getan, da waren es aber NUR
Leuchtstoffröhren bzw. deren KVGs.
ich habe hier doch nur einen ganz normalen Schalter, kein Homematic usw an der Stelle? und die beiden Netzteile haben je nur 15W?
Mach mal zehn davon in einer 10er Steckdosenleiste mit oder ohne Schalter. Dan mach den Stecker ein paar mal in die Steckdose. 10x15W sind doch nur 150W.
Mach mal zehn davon in einer 10er Steckdosenleiste mit oder ohne
Schalter. Dan mach den Stecker ein paar mal in die Steckdose. 10x15W
sind doch nur 150W.
Dieter, sorry, ich hab grad keine gute Laue
Deshalb
Halt endlich dein dummes Maul mit deinem ewig blöden Geschwätz
Ja, man kann auch 100 Steckdoesenleisten hintereinander stecken
Aus dem Grunde macht man nur ein Schaltnetzteil an einem Schalter. An dem einen Schaltnetzteil hängen dann mehrere Leuchten.
Es gibt auch Schaltnetzteile, die haben einen etwas größeren Vorwiderstand drin oder einen NTC als Vorwiderstand verbaut. Diese sind nicht so einfach zu finden und zu bekommen.
Die Alternative ist daher eine Einschaltverzögerung. Es gibt einmal die Variante, wobei mehrer Netzteile nacheinander eingeschaltet werden. Das kann über Relais in Kette realisiert werden.
Eine andere Lösung ist eine Einschaltverzögerung mit NTC hinter dem Schalter für mehrere Netzteile.
In den anderen Fällen verschleißen die Schalter einfach zu schnell.
Im letzten Jahrtausend zerlegte ich einen solchen Schalter und konnte die Kontakte aus einem anderen Schalter dort einbauen. Aber ob das mit Deinem Modell noch geht, da muss ich passen.
Soll ich Dir jetzt echt aufmalen wie L und N über
einen Schalter führt an das Netzteil angeschlossen werden?
Die Frage war, um es etwas präziser zu formulieren, wie in deiner Schaltung der Zustandsspeicher realisiert ist, der nun einmal notwendig ist, um mit einem Taster irgendetwas ein und aus zu schalten, ohne das jemand den Taster dauern gedrückt halten muss.
Leute, das ist doch alles sehr weit hergeholt? - da könnten ja Jung, Gira, Berker usw gleich schließen, würden den Reklamationen nicht mehr hinterherkommen?
Da keiner weiß, welches Modell das ist, bleibt Dir nur übrig den Deckel abzunehmen und ordentliche Bilder dann von dem Innenleben zu machen.
Wenn Du Glück hast, ist das Modell, wo nur das Plastikteil des Schalters verändert wurde, aber das Innenleben darunter, also die Einrastungen des Wippenteils noch nicht geändert waren.
Ersatz aus Renovierungen zu erhalten, wäre auch möglich. Ab und zu tauchen solche Schalter sogar auf dem Flohmarkt auf. Ohne obigen erwähnten Fotos wirst Du dort keine Kaufentscheidung treffen können.
Wenn Du den Strompeak des Panels an der Shelly mit einem der Netzteile am defekten Schalter mit dem Oszi messen wuerdest, waere der Unterschied erkennbar.
Wenn Du den Strompeak des Panels an der Shelly mit einem der
Netzteile am defekten Schalter mit dem Oszi messen wuerdest, waere der
Unterschied erkennbar.
Soooo empfindlich ist das jetzt auch wieder alles nicht
stimmt, seit 30 Jahren Gira Tastschalter auf dem Flur die 3 elektronische Halogennetzteile einschalten, Summenleistung 385W verteilt auf 11 Stk. 35W Halogen
Auf dem Smartphone tippt es sich nicht gut und korrigieren ist mühsam.
Vor längerer Zeit schaute ich nach den Peaks bei verschiedenen Netzteilen mit den Elkos im Zwischenkreis. Die guten Netzteile lagen bei 10A und das Spektrum reichte bis 25A. Bei letzterem war damit klar, warum mit dieses im ICE die Steckdosen häufiger ausfallen ließ. :(
Leute, das ist doch alles sehr weit hergeholt? - da könnten ja Jung,
Gira, Berker usw gleich schließen, würden den Reklamationen nicht mehr
hinterherkommen?
Lieber Heinz, das Problem ist doch nun seit vielen Jahren bekannt und wurde hier im Forum auch ausführlich diskutiert. An der TATSACHE daß viele LED Leuchten eine "mörderische" Eingangbeschaltung haben ist nun einmal nichts zu deuten.
Allerdings ist das von Fabrikat zu Fabrikat unterschiedlich, mal mit Vorwiderstand, mal mit NTC, mal kleine Elkos, mal große Elkos. Da können die Schalterhersteller schön sagen: selbst schuld. Und GENAU DAS steht auch im "Kleingedruckten" der Schalterhersteller. Da wird die zulässige kapazitive Last ausdrücklich beschrieben. Nur mißt das doch in der Realität kein Elektriker nach.
Du hast einfach Pech gehabt mit Netzteilen die einen hohen Einschaltstrom haben und an einem Tastschalter betrieben wurden der dafür nicht zugelassen ist.
Schau mal was auf dem Metallrahmen des Schalters eingeprägt ist. Oft steht da nämlich nur "10A" und hoffentlich auch "AX". Oft gibt es nämlich extra für "Heavy Duty" Anwendungen auch eine 16A Version, siehe Bild.