[V] Das Große Werkbuch Elektronik von Dieter Nührmann 1a Zustand

OP #6983397
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Das Große Werkbuch Elektronik von Dieter Nührmann 4 Bände, vollständige 
Ausgabe.

Mit 4000 Seiten eines der umfassendsten Werke der Elektronik auf dem 
deutschen Markt.
Viele Schaltungen für alle (analoge und digitale) Anwendungen.
Theorie für Grundschaltungen und fortgeschrittene Schaltungen aller Art.
Erklärung aller elektronischen Bauelemente aus der analogen und 
digitalen Elektronik.

Komplettes Set !

Bücher in Top Zustand, kaum benutzt, keine Beschädigungen

Gebrauchtpreise für alle 4 Bände reichen bis 189.-€

Mein Preis: 99.-€

Versand möglich.

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OP #7998275
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Die Bücher sind damals in der Umzugskiste gelandet. Heute habe ich sie wieder gefunden.

Ergänzung: Sehr große Datensammlung über alle möglichen Materialien und Bauteile. 1000 Tabellen und Diagramme. Habe die Bücher erst nach meiner Ausbildung gekauft, früher wäre besser gewesen.

Jetzt nur 75.-€ incl. Versand.

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Gast #7998289
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Wolfgang S. schrieb:

Gebrauchtpreise für alle 4 Bände reichen bis 189.-€

das ist leider ein Null-Argument, denn die Bücher müssen nicht nur zu diesem Preis angeboten, sondern auch verkauft werden! Ich habe z.B. auf ebay folgendes gefunden:

https://www.ebay.de/itm/296749478844

Glaubst Du ernsthaft, dass das in überschauberem Zeitraum jemand kauft(*)? btw.: vermutlich lässt sich auf ebay nicht ermitteln, wann ein Angebot eingestellt wurde, oder?

Und der Preisnachlass in vier Jahren -- mutig!

(*) Ich habe das mal für deutlich weniger als die auf den Büchern prangenden 59,- EUR bestellt. Frech ist es ja schon, bei auf dem Cover dick aufgedruckten Preis von 59,- EUR auf 400,- EUR zu gehen. Da muss man sich echt gerne veräppeln lassen, um so ein Angebot wahrzunehmen.

Bei den teilweisen Fantasiepreisen für gebrauchte Bücher schau ich da oft schon gar nicht mehr, sondern bei den üblichen Verdächtigen außerhalb von ebay (obwohl sich da die Angebote teilweise überschneiden).

ciao

Marci

#7998374
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Wenn ich ein bestimmtes Buch unbedingt haben will, oder zu einem Thema Bücher suche, dann mach ich das auf zvab.de Da kann man es sich immer noch überlegen ob einem das zu teuer ist.

Oft ist es durchaus sinnvoll auf alte Bücher zurückzugreifen, weil dort die Grundlagen besser beschrieben sind. Trifft aber wohl eher nicht auf Elektronik zu. Oder kann man heute noch was mit z.B. PALASM anfangen?

Im Fall Werkbuch der Elektronik seh ich nur eine emotionale Bindung. Dann doch lieber das Buch The Art Of Elektronics oder den Tietze/Schenk.

#7998425
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Marci W. schrieb:

Wolfgang S. schrieb:

Gebrauchtpreise für alle 4 Bände reichen bis 189.-€

das ist leider ein Null-Argument, denn die Bücher müssen nicht nur zu diesem Preis angeboten, sondern auch verkauft werden!

Jein. auf Eurobuch.de kann man sich Preistrends ansehen, und Clickthroughs, die einen groben Anhaltspunkt über das Interesse geben.

Für gebundene Ausgaben mit vier Bänden ist er mit seinem Vergleichspreis von 189 Euro nicht so weit weg von dem was über Jahre der Preistrend war. Allerdings gingen die Preise dann so ab 2024 runter.

Jetzt will er aber gar nicht 189 Euro sondern

Jetzt nur 75.-€ incl. Versand.

Das halte ich für realistisch wenn man eine vollständige gebundene Ausgabe mit allen vier Bänden haben möchte.

Die später von Franzis auf den Markt geworfene Schmierblattsammlung die du ins Rennen gebracht hast ist eine andere Geschichte.

(*) Ich habe das mal für deutlich weniger als die auf den Büchern prangenden 59,- EUR bestellt.

(Firma: Starfleet) #7998481
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Hab das mal vor 20+ Jahren als Ausgabe in zwei Wälzern (zwei Bücher pro Wälzer) gekauft. Was da als roter Preis-Aufkleber erscheint, ist in Wirklichkeit nicht aufgeklebt sondern fix im Titel-Layout.

Sozusagen eine Ausverkaufs-Ausgabe.

Für ein paar Grundlagen wie Kühlkörper-Design etc. schau man ab und an mal rein, der Wissensstand ist aber schon so voriges Jahrhundert.. Also eher von vor dem Mikrocontroller-Zeitalter, ein paar Anfänge werden noch gestreift.

IMHO gut, wenn man einen deutschsprachigen Zugang zu Themen sucht, die im vorigen Jahrhundert scon aktuell waren. Um sich mit den Entwicklungen der letzten 30 Jahren aufzuschlauen eher nicht geeignet.

Aber nur Luftschlößer stehen ohne festes Fundament ;-)

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(Firma: Hobbytheoretiker) #7998489
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Christoph db1uq K. schrieb:

der Tipp klappt auch nicht mehr

Das ist übrigens ein generelles Problem für die KI-Projekte in Deutschland. Weil die KI immer wieder Texte ausspuckt, wo ohne Prüfung gegen eine Bibliothek es unmöglich wird eine Urheberrechtsverletzung festzustellen und daraufhin zu vermeiden.

Umgekehrt wird eine KI durch Urheberschutz auch zum Leugner. Es gibt hierzu eine Geschichte von KI-Spielereien. Aus Spaß hätte ein Assistent die Bücher über den Holocaust als urheberrechtlich geschützte Werke vorgegeben, die daher in der Ausgabe zu unterdrücken wären. Was dabei herauskam, überlasse ich Euch.

(Firma: Starfleet) #7998492
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https://de.wikipedia.org/wiki/Luftschloss https://de.wiktionary.org/wiki/Luftschloss "Nicht mehr gültige Schreibweisen: Luftschloß"

Nicht nach der Ausgabe in meinem Bücherschrank: https://www.duden.de/ueber_duden/auflagengeschichte ;-)

FunFact: Es soll der Kaiser selbst gewesen sein, der gegenüber dem Geheimrat Dr. Konrad Alexander Friedrich Duden die veraltete Schreibweise "Thron" durchsetzte.

https://www.ovb-heimatzeitungen.de/blickpunkt/2021/07/01/wilhelm-ii-bestand-auf-seinen-thron.ovb

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#7998597
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Bradward B. schrieb:

Für ein paar Grundlagen wie Kühlkörper-Design etc. schau man ab und an mal rein, der Wissensstand ist aber schon so voriges Jahrhundert.. Also eher von vor dem Mikrocontroller-Zeitalter, ein paar Anfänge werden noch gestreift.

Grundlagen haben sich nicht verändert. Das Forum zeigt alle paar Tage Leute, die einen Transistor samt LED hinter einem µC nicht zur Funktion bekommen.

Genau diese bräuchten ein derartiges Buch, bevor sie mit Controllern spielen! Wenn darin sogar noch Optokoppler und Spannungsregler beschrieben sind ...

#7998614
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Christoph db1uq K. schrieb:

https://tarnkappe.info/artikel/szene/deutsche-internetanbieter-sperren-annas-archive-320898.html

Deppen"sperre" für Neuland-Nichtversteher.

der Tipp klappt auch nicht mehr

Doch, natürlich.

Bradward B. schrieb:

Was da als roter Preis-Aufkleber erscheint, ist in Wirklichkeit nicht aufgeklebt sondern fix im Titel-Layout.

Oh je, mit Doppeldeppen-Apostroph, wie peinlich. Naja, passt zum Verlag.

#7998665
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Marci W. schrieb:

btw.: vermutlich lässt sich auf ebay nicht ermitteln, wann ein Angebot eingestellt wurde, oder?

wichtiger ist, ob es verkauft wurde:

https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=das+gro%C3%9Fe+werkbuch+elektronik+n%C3%BChrmann&_sacat=0&_from=R40&rt=nc&LH_Sold=1

Leider gibt es keine Angabe, zu welchem Preis. Nur das erste Angebot, 3 Bände für 20€, also 7€ pro Band.

#7998683
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Hat mich jetzt doch interessiert, den "Nührmann" habe ich auch im Bücherregal stehen, 6.Auflage von 1994, 3 Bände und dünnes Inhaltsverzeichnisheft, im gemeinsamen Schuber. Steht da so wie ich es mal gekauft habe, und hatte wohl bis heute nie wieder reingeschaut. Aber Lexika sind ja auch nur zum Füllen der Regale gedacht, Staubfänger. Auch hier Franzississ mit Apostroph.

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(Firma: Starfleet) #7998769
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Es ging hier um den Apostroph bei Franzis, auf der Buch-Vorderseite.

es ging zunächst um "jetzt Buch und 2 CD's"

Da von "Doppel"- die Rede war, ging es wohl doch um beide:

Oh je, mit Doppeldeppen-Apostroph, wie peinlich.

Genaugenommen handelt es sich bei CD um eine Abkürzung, klatscht man ohne jegliche Trennung da einen weitern Buchstaben direkt dran, verfälscht man IMHO das Kürzel.

Die Verwendung des Apostroph als Trennindikator zwischen Kürzel und Plural-Aussprache hat da schon eine logische (und auf die Aussprache bezogene) Begründung - auch wenn manche der 'Bewahrer des Erbes' des 1911 verstorbenen Konrad Duden dagegen "Sturm" laufen.

Nebenbemerkung: Ob der Schutzumschlag zum Buch zählt, darf bezweifelt werden. Im Buch-korpus (dessen Fertigstellung laut Vorwort im Jahre 1998 lag) findet sich der 'Zusammenklatsch' wie bspw. in "FETs" oder "OPs".

Ende Off-topic

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#7998785
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Bradward B. schrieb:

Die Verwendung des Apostroph als Trennindikator zwischen Kürzel und Plural-Aussprache hat da schon eine logische (und auf die Aussprache bezogene) Begründung

es ist trotzdem falsch. Die Logik steht nicht über den Rechtschreibregeln. Wenn dem so wäre, würden wir vieles ganz anders machen.

https://www.proof-reading-service.com/de/blogs/academic-publishing/the-plural-and-possessive-forms-of-abbreviations

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#7998790
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Bradward B. schrieb:

Die Verwendung des Apostroph als Trennindikator zwischen Kürzel und Plural-Aussprache hat da schon eine logische (und auf die Aussprache bezogene) Begründung

Nein. Es wird „Cehdehs“ gesprochen, nicht „Cehdehes“. Es lautet ausgeschrieben auch „Compact Discs“, nicht „Compact Disc’s“. Entsprechend ist es nicht logisch herleitbar, an dieser Stelle ein Auslassungszeichen setzen zu wollen.

Teil-On-Topic: Wie kommt man eigentlich auf so einen Preis für Bücher aus der Epoche mit dem Inhalt? Bewahrung alter/seltener Fachliteratur wird’s hier noch nicht sein, und inhaltlich scheint aus heutiger Sicht der Gegenwert ja auch nicht so gegeben zu sein?

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(Firma: Starfleet) #7998805
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Die Verwendung des Apostroph als Trennindikator zwischen Kürzel und Plural-Aussprache hat da schon eine logische (und auf die Aussprache bezogene) Begründung

Nein. Es wird „Cehdehs“ gesprochen, nicht „Cehdehes“. Es lautet

Entsprechend ist es nicht logisch herleitbar, an dieser Stelle ein Auslassungszeichen setzen zu wollen.

Doch ist es, das Plural-s gehört nicht zur Abkürzung (korrekt: "Initialwort"), also ist eine Trennung um Verwechslungen auszuschliessen notwendig.

Andere Initialwörter: BMW, ROFL, WTF, LOL, EKG, ...

Natürlich könnte man die Pluralkennung resp. Gattungsbegriff als solches verbieten. Und sowieso ist alles in Fraktur zu setzen, wie es die Leitlinien der APPD festlegen. ;-)

Und im Deutschen bedient man sich der Umlaute, also "ZähDäh" ;-) ; wenn nicht gleich [t͡seːˈdeː]

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#7998820
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Bradward B. schrieb:

Doch ist es, das Plural-s gehört nicht zur Abkürzung (korrekt: "Initialwort"), also ist eine Trennung um Verwechslungen auszuschliessen notwendig.

Ansichtssache. Ich kann meine Ansicht nach meinen Kriterien logisch herleiten, du deine aus deinen Kriterien. Vermutlich nicht zuletzt deswegen ist’s eine gute Sache, dass man einfach nachgucken kann, wie’s tatsächlich zu schreiben ist – und das ist ohne Apostroph. Weil’s halt ein Auslassungszeichen ist, kein Zeichen um irgendwas optisch abzusetzen (und ja, ich kenne die eine mögliche Ausnahme bei Eigennamen), und es hier keine Auslassung gibt.

Bradward B. schrieb:

Und im Deutschen bedient man sich der Umlaute, also "ZähDäh"

In Gegenden mit entsprechendem Dialekt, ja. Hochdeutsch ist’s eher ein langes „e“.

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OP #7998828
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In der deutschen Rechtschreibung ist der Apostroph (Auslassungszeichen) in folgenden Fällen erlaubt oder sogar vorgeschrieben:

  1. Genitiv bei Namen auf s-Laut (Pflicht) Wenn ein Eigenname auf -s, -ss, -ß, -tz, -z, -x oder -ce endet und kein Artikel davorsteht, wird der Genitiv durch einen Apostroph gekennzeichnet. Ein zusätzliches „s“ wird nicht angehängt. Beispiele: Hans' Buch, Fritz' Fahrrad, Marx' Theorie.

  2. Eigennamen zur Verdeutlichung (Optional – Neu seit Ende 2024) Seit der Aktualisierung des amtlichen Regelwerks durch den Rat für deutsche Rechtschreibung ist der Apostroph vor dem Genitiv-s bei Eigennamen nun offiziell erlaubt, um die Grundform eines Namens zu verdeutlichen. Dies gilt besonders für Firmennamen oder Ladengeschäfte. Beispiele: Rita’s Backstube, Carlo’s Taverne. Hinweis: Ohne Apostroph (Ritas Backstube) bleibt es weiterhin korrekt und ist im Fließtext oft vorzuziehen.

  3. Auslassung von Buchstaben (Optional/Stilistisch) Der Apostroph kann verwendet werden, um das Weglassen von Buchstaben zu markieren, wenn das Wort sonst schwer lesbar wäre. Umgangssprache: Bei Verschmelzungen mit „es“ ist er oft optional, aber gebräuchlich: Wie geht’s? (statt Wie geht es?). Wortanfang/-ende: Wenn Buchstaben im Inneren oder am Anfang eines Wortes fehlen: D’dorf (für Düsseldorf) oder ’ne (für eine). Was nicht erlaubt ist: Plural-s: Vor dem „s“ bei Mehrzahlformen steht nie ein Apostroph (z. B. falsch: Auto's, DVD's).

Gängige Verschmelzungen: Bei feststehenden Ausdrücken wie ans, ins, vors, aufs wird kein Apostroph gesetzt.

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