Da nimmt man Abstand von den 18650-China Akkupacks, kauft gute und richtig teure Makitaware und fällt gleich auf die Nase.
Der Akku ist etwas über 1 Jahr alt, war vom Nichtbenutzen bei rund 16 Volt Gesamtspannung. Also immerhin noch bei knapp 3,1V Zellenspannung, was ja nichts Böses ist.
Er betreibt das Gerät noch, zeigt keine Fehlermeldung, ausser das die Batteriestandsanzeige bei "rot" ist.
Steckt man den Akku in das orignale Makita-Ladegerät, werden rund 4 Watt gezogen und nach ca. 20 Sekunden wird die Ladung abgeschaltet. Toll.
Habe dann den Akku extern auf rund 18V hochgeladen, keine Änderung im Abschaltverhalten. = Richtig toll.
Abgesehen davon, dass Makita das Teil zurück bekommt, weiss jemand wie der Tiefentladung zu begegnen wäre?
Lagerware? Vom liegen im Regal werden Akkus selten besser. Mancher zu leere Akku kann auch das Ladegerät durch zu hohen Ladestrom ärgern. In Deinem Fall würde ich eher vermuten, dass eine Zelle schwächelt und hochohmig wird.
GANZ allgemein: Bei dieser Gelegenheit sollte man auch gleich mal alle wertvollen Batteriegeräte auf alte, ausgelaufene Batterien untersuchen. Gern vergisst man das.
Es exisiert auch die Geschichte, dass sich so ein Akku auch totstellt wenn er, in der Maschine eingesetzt wurde und mit der Maschine mindestens dreimal eine Abschaltung durch Tiefentladung proviziert wurde.
Ein Akku der im Leerlauf nur noch 16V hat ist praktisch schon ganz leer!
Hab schon einige tote Makita Akkus mit NoName Ersatz-Ladegeräten "für Makita Akkus" wieder zum Leben erwecken können. Offensichtlich reagieren die NoName Geräte nicht so pingelig.
Ob das Zeugs dadurch besser oder schlechter wird .......
Der Akku ist etwas über 1 Jahr alt, war vom Nichtbenutzen bei rund 16
Volt Gesamtspannung. Also immerhin noch bei knapp 3,1V Zellenspannung,
was ja nichts Böses ist.
16 durch 5 ergibt 3,2-
Mit Deiner Messerei und Rechnerei nimmst Du es also ebenso nicht so genau, wie bei anderen Dingen.
Er betreibt das Gerät noch, zeigt keine Fehlermeldung, ausser das die
Batteriestandsanzeige bei "rot" ist.
Mehr ist bei einer Anzeige aus drei farbigen LED auch nicht zu erwarten.
Steckt man den Akku in das orignale Makita-Ladegerät, werden rund 4 Watt
gezogen und nach ca. 20 Sekunden wird die Ladung abgeschaltet. Toll.
Die vier Watt konntest Du messen, aber die dabei anliegende Spannung nicht?
Habe dann den Akku extern auf rund 18V hochgeladen, keine Änderung im
Abschaltverhalten. = Richtig toll.
Nichtssagend..
Abgesehen davon, dass Makita das Teil zurück bekommt, weiss jemand wie
der Tiefentladung zu begegnen wäre?
Hast Du nach Kauf innerhalb der Vierwochenfrist die Voraussetzungen für die erweiterte Garantie erfüllt?
Gilt die überhaupt für Dein Kombipack?
Die Eingangsleistung ist die 230V-Eingangsleistung.
Was soll die Haarspalterei um Zehntel Volt, was technisch überhaupt nicht relevant ist.
Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat. Und die Spannungsanzeige ist mit 4-5 LED's, aber das ist genauso irrelevant.
Und es ist nicht nichtsagend, wenn man probiert die Schlussspannung extern hochzubringen um zu testen, ob dann das Ladegerät anfängt aufzuwachen.
Bei der Reklamation wird man direkt nach Makita geleitet und bekommt kommentarlos einen Rücksendeschein.
Die fragen noch nicht mal ab, was aus dem Set relevant ist.
Die Eingangsleistung ist die 230V-Eingangsleistung.
Die ~230 V am Netz-/Ladeteileingang ist eine Spannung und keinse Leistung, aber hier eh uninteressant.
Interessant wäre die Spannung des Akkupacks, die das Ladeteil erreicht, während es Leistung bezieht, bzw. diesen Test durchführt.
Was soll die Haarspalterei um Zehntel Volt, was technisch überhaupt
nicht relevant ist.
Du hast also von Elektronik überhaupt keine Ahnung....
Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat. Und die
Spannungsanzeige ist mit 4-5 LED's, aber das ist genauso irrelevant.
Ops, über drei hast Du schon Zählprobleme? *gg
Und es ist nicht nichtsagend, wenn man probiert die Schlussspannung
extern hochzubringen um zu testen, ob dann das Ladegerät anfängt
aufzuwachen.
Natürlich nicht.
Und augenscheinlich brachte es nichts.
Bei der Reklamation wird man direkt nach Makita geleitet und bekommt
kommentarlos einen Rücksendeschein.
Die fragen noch nicht mal ab, was aus dem Set relevant ist.
Ausser Haare spalten und sich an banalen Dumm-Krümmeln zu ergötzen reicht es nicht?
Die Leistung messe ich auf der 230Volt Seite mit einem Wattmeter. Und das Wattmeter misst Watt, oder wat?
Und was was bringt und was nicht, welche Messung überhaupt erst was ergibt, das gibt auch deine eingebaute Kristallkugel nicht her, auch wenn du die hier gerne missbrauchst um dich wichtiger ;)) erscheinen zu lassen.
Hilfe, lass Hirn regnen. Besonders in diesem Forum.
Nach mehreren Probekäufen bei den verschiedensten Anbietern (nicht Temu), kann ich bestätigen, dass die angeblichen Makita Akkus höchst wahrscheinlich vielfach Fälschungen sind und die angegebenen Werte (z.B. 5500 mAh) nicht einmal zur Hälfte erfüllen.
Ich habe auch einige davon auseinandergenommen, die einzelnen Akkus (18650) vermessen (mit professionellen Messgeräten, mit hohen und auch niedrigen Strömen). Kurz gesagt, Katastrophe und reiner Betrug. Die meisten Akkus habe ich zurückgeschickt. Behalten habe ich Akkus, die wenigstens 80% der angegeben Kapazitäten erreichten. Bin mir aber auch bei denen nicht sicher, ob das Originale sind.
die angeblichen Makita Akkus höchst
wahrscheinlich vielfach Fälschungen sind und die angegebenen Werte (z.B.
5500 mAhh) nicht einmal zur Hälfte erfüllen.
Das ist ein anderes Thema, kann jeder aber bestätigen. 5,5 Ah Akkus habe ich auch,5x 2 x 2Ah sind drin. Usw.
Aber bei meinem High-Power China Schlagschrauber sind 6 Ah dabei, und die sind real und haben auch passend niedrigen Zellen-Innenwiderstand.
Das hat alles nichts mit meinem Makita-Kauf zu tun.
Jetzt dachte ich, ich nehme meine China Akkus für mein Makita Gerät, das funktioniert aber nicht, weil das Makita Gerät einen "Kontrollpin" hat.
Weiss jemand was für ein Signal da anliegen muss, dass der Akku freigeschaltet wird?
Mein Chinaakku hat an dem Pin (zufällig?) 8 Volt (von ca. 20V), das reicht nicht.
Die LED's am Chinaakku leuchten bei Aufschieben kurz auf und das Gerät reagiert nicht auf den Einschalter.
das habe ich auch schon auf YT gesehen. OBI ;) Schlimm, mit was man sich bei Makita jetzt rumschlagen muss.
Ich bereue es mit akkubetriebenem Müll von Makita angefangen zu haben.
Zum Freischalten von Fremdakkus, reicht es den Pin auf Ub-plus zu legen?
Kann sein, dass ich den Akku nicht ersetzt bekomme, weil ich mit 2 Stahlnadeln extern geladen habe; die Pluspolkontakte sind getrennt und sensen Akkuplus und Geräteplus als Tiefentladungschutz. Und da hat es, wie auch immer, beim Messen kurz geschmort.
Und wie oben schon beschrieben, hat man wohl tatsächlich nur 3 Versuche des (Fehl)Ladens frei, dann ist aus die Maus. Im tollen Verhinderungschip.
Sorry, wenn es bei eigenen Versuchen kurz geschmort hat ist die Sicherheitsabschaltung nicht mehr als verständlich.
Und versetze dich mal in die Lage des Herstellers. Wenn Du anfängst, Dir jede Kundengeschichte anzuhören und zu bewerten kannst Du gleich ein Bataillon an Leuten einstellen, die sich nur damit beschäftigt.
Ich bereue es mit akkubetriebenem Müll von Makita angefangen zu haben.
Was wäre Deine Alternative? Wenn ich das mal Bekanntenkreis mit auch einigen Handwerkern beurteile ist das Stimmungsbild über Makita nicht das Schlechteste.
Ich bereue es mit akkubetriebenem Müll von Makita angefangen zu haben.
Was wäre Deine Alternative? Wenn ich das mal Bekanntenkreis mit auch
einigen Handwerkern beurteile ist das Stimmungsbild über Makita nicht
das Schlechteste.
Von "Müll" reden können nur die Leute, die über ihren eigenen Tellerrand nicht hinaus schauen können. So gibt es beispielsweise zum Akku-Winkelabschaltschrauber von Makita kaum eine Alternative. Und die haben gleich mehrere im Angebot. Dummes Müllgesülze von Leuten die keine Ahnung haben.
Es geht ja nur um akkubetriebene Geräte.
Wenn man sie nicht gewerblich braucht, reicht für mich ab sofort China-Halbmüll.
DA gibt es keine übertriebenen Obsoleszenz-Chips zur "Sicherheit" und Abgrenzung zu Nachbauprodukten die dann "nach hinten los gehen" und sehr viel Geld kosten.
Von "Müll" reden können nur die Leute, die über ihren eigenen Tellerrand
nicht hinaus schauen können.
Der Kollege formuliert vielleicht etwas überspitzt. Aber es stimmt schon, dass Makita-Tools langsam aus Fachgeschäften verschwinden und sich in Baumärkten und Discountern ausbreiten...
Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat.
Halte ich für absolut falsche Aussage!
Hier liegen etliche Akkus länger als zwei Jahre ohne nachladen und sind bzw werden dadurch garantiert nicht tiefentladen.
Entweder Fehlbenutzung oder Fehler ab Werk.
Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat.
Halte ich für absolut falsche Aussage!
Hier liegen etliche Akkus länger als zwei Jahre ohne nachladen und sind
bzw werden dadurch garantiert nicht tiefentladen.
Entweder Fehlbenutzung oder Fehler ab Werk.
Das kommt doch immer wieder vor, egal wofür der Akku ist:
Gekauft, mit oder ohne Nachladen benutzt und irgendwann ohne Nachladen weggelegt.
Und dann reichen wenige Monate, den Akku in den Tiefentladenstatus zu bringen, möglichst noch in der eiskalten Garage gelagert..
Kaum kommen im Frühjahr die ersten warmen Tage, kann man viele E-Biker aus allen Ecken heulen hören.
Danach kommen die Leute mit den Akkugeräten für den Aussenbereich, also Rasenmäher, Heckenscheren, usw..
Von "Müll" reden können nur die Leute, die über ihren eigenen Tellerrand
nicht hinaus schauen können.
Der Kollege formuliert vielleicht etwas überspitzt. Aber es stimmt
schon, dass Makita-Tools langsam aus Fachgeschäften verschwinden und
sich in Baumärkten und Discountern ausbreiten...
Nun, das gilt auch für weitere Serienhersteller. Bosch Powertools blaue Serien z.B.
Ich sehe darin eher den Wunsch der Hersteller, weiterhin Mengen zu verkaufen -- da muss man halt die Präsenz am Markt erweitern. Bei Bosch gibt sogar ganz offen ausgesprochen dies klare Statement in den internen Kommunikationskanälen.
Und dann reichen wenige Monate, den Akku in den Tiefentladenstatus zu
bringen, möglichst noch in der eiskalten Garage gelagert..
Nun übertreib mal nicht -- Minustemeraturen in Deutschland gab es gerade mal Tageweise.
Garagen auf der Zugspitze mal ausgenommen, dort ist länger Frost .-)
Und dann reichen wenige Monate, den Akku in den Tiefentladenstatus zu
bringen, möglichst noch in der eiskalten Garage gelagert..
Nun übertreib mal nicht -- Minustemeraturen in Deutschland gab es gerade
mal Tageweise.
Garagen auf der Zugspitze mal ausgenommen, dort ist länger Frost .-)
Je nach Verfassung ist mir auch schon mal bei niedrigen Plusgraden eiskalt.
Aber bei mir hatten wir im Januar einige Nächte um -10° und Tagestemperaturen, die auch bei minus 3 bis 4 Grad blieben.
Bei Gartenhütten sowieso, aber je nach Garage, Bauart und Lage war es dort keinen Deut wärmer.
Bashen und anstatt sich forumsgerecht mit der Schaltungstechnik zu befassen, wird rumgeschwaffelt, welche Aussentemperaturen wo, warum, und warum nicht vorlagen.
Meine Noname-Akkus laufen jetzt auch an Makitageräten.
Und das sich Makita Akkus übermässig (selbst)entladen und wahrscheinlich vom Controller viel zu früh als tot definiert werden, liegt dann u.a.? an der Versorgung der internen Akkuelektronik.
Die Selbstentladung von Li-Ion ist dabei gar nicht relevant.
Ich habe hier ein Reserve-Bike-Akkupack unbeschaltet liegen, wo die Zellen in 5 Jahren ca. 0,09 Volt verloren haben.
Und zb Einhell Akkupacks haben das Makita-Problem definitiv nicht.
Und zb Einhell Akkupacks haben das Makita-Problem definitiv nicht.
Oh doch auch die haben Schutzeinrichtungen abhängig von der HW Version..
z.B. hatte ich einen Ver. 3. Eine Zelle bei 3,1V, mittels externer Quelle geladen, nach Entladung wurde der Akku nicht wieder geladen... Erst die komplette Trennung des kompletten Akku pakets und das wieder kontaktieren setzte die Elektronik zurück. Die "Tief" Entladung war übrigens dem vergessen des fast leeren Akkus im Bohrmaschinekoffer geschuldet...
Bashen und anstatt sich forumsgerecht mit der Schaltungstechnik zu
befassen, wird rumgeschwaffelt, welche Aussentemperaturen wo, warum, und
warum nicht vorlagen.
Meine Noname-Akkus laufen jetzt auch an Makitageräten.
Und wenn bei Dir in der Wohnung/Haus LS und/oder FI auslösen, überbrückst Du die dann auch?
Und,
es gibt hier Leute, die soviel dummes Zeug schreiben, dass sich die Balken biegen und bei dir FI's, die ohne Erdung rausfliegen.
Die tun mir leid.
Die Selbstentladung von Li-Ion ist dabei gar nicht relevant.
Ich habe hier ein Reserve-Bike-Akkupack unbeschaltet liegen, wo die
Zellen in 5 Jahren ca. 0,09 Volt verloren haben.
Die gesamte Fachwelt schreibt für LiIon Akkus von einem monatlichen Kapazitätsverlust von 1-2 bis 1-5 Prozent.
Und Deine Superzellen verlieren in 60 Monaten nur 0,09 Volt, was ca. 7,5% in 5 Jahren oder 0,17% pro Monat entspricht.
Warum hast Du Superexperte eigentlich diesen Thread aufgemacht, wenn Du eh alles besser weisst?
Makita hat den Akku ja kommentarlos ersetzt.
Der kam auch definitiv nicht tiefentladen an.
Jetzt das erste Mal benutzt, nicht viel, 3 von 4 Lade-Led's leuchten noch.
Spannung, 18,7 Volt.
Dann den Akku ins Makita-Ladegerät gesteckt. Die rote Lade LED leuchtet, das Gebläseläuft und nach ca. 10-20 Sekunden bricht die Ladung ab und die grüne und rote LED blinken abwechselnd.
Hat jemand eine Idee oder weiss die eMail Adr. vom Makita Support?
Dann den Akku ins Makita-Ladegerät gesteckt. Die rote Lade LED leuchtet,
das Gebläseläuft und nach ca. 10-20 Sekunden bricht die Ladung ab und
die grüne und rote LED blinken abwechselnd.
Kann es denn sein, dass das Ladegerät spackt und die Akkus, aus weöchem Grund auch immer, für tot erklärt und das im Eprom des Akkus ablegt?
Sehr spezielle Probleme, ich würde auch sagen, dass etwas mit dem Ladegerät nicht stimmt.
Apropos China Nachbau Akku: hatte von einem Bekannten einen Makita Nachbau auf dem Tisch, er hatte mich gebeten da mal reinzuschauen. No-Name Zellen im Pappmantel, auf der Elektronik nur ein paar passive Bauteile, kein Balancer. Eine der Zellen hat richtig Wärme gemacht, der Plastikhalter war verschmort. Diese eine Zelle hatte nur noch 0.0V, die restlichen Zellen Normalspannung.
Würde mal sagen, der Kollege hat Glück gehabt, das nicht Schlimmeres passiert ist.
Holt euch nicht so einen Scheiß ins Haus. Das beschriebene Makita-Problem ist nun wirklich die Ausnahme.
Trotz der vielen nervigen Forums-Trolle hier, Rückmeldung zu dem reklamierten Makita Akku.
Den Service angeschrieben. Dieser antwortet, schickt aber gleich ellenlange Formulare, die ausgefüllt werden müssen.
Stets im Hinterkopf, den wimmelnn wir ab.
Zähne zusammegebissen und nicht aufgegeben, den Akku mit allen Formularen und Nachweisen hingeschickt.
Jetzt einen original verpackten Akku bekommen. Neu und tiefentladen.
Jedenfalls war das Ladegerät nicht defekt und die hatten mir im ersten Reklamationsfall tatsächlich einen voll defekten Akku geschickt, der sich nur einmal laden liess.
Saubande, nie wieder Makita.
Fazit,
meine Akkugeräte werden nur noch mit auserwählten China Packs, ohne Fake Zellen, betrieben.
Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.
Du sagst, Du hast 2x direkt mit Makita verhandelt.
Makita Hauptzentrale (Deutschland?) verhandelt direkt mit Endkunden?
Echt?
Beim ersten Austausch hast Du einen defekten Akku von denen erhalten.
Ich frage mich, wie der interne Prozess dazu bei denen dazu aussehen soll, etwa so: Endkunde ruft an, Ruf in die Runde: Hat noch jemand nen Akku irgendwo rumfliegen? Ja, hier ich in der Schublade. Weiß aber nicht, was mit dem ist. Egal, tüte den mal ein und packe ihn in die Post.
Beim zweiten Anlauf kommt ein "originalverpackter und tiefentladener Akku" von denen. Makita versendet also OVP tiefentladene Akkus.
Jedenfalls war das Ladegerät nicht defekt und die hatten mir im ersten
Reklamationsfall tatsächlich einen voll defekten Akku geschickt, der
sich nur einmal laden liess.
Klingt für mich als Laie aber schon nach dem Ladegerät als Ursache.
das im Lager dieselben Schrott Teile liegen aus einer Serie ist ja nun nichts Neues.
Das Lagerware bei bekannten festgestellten Mängel nicht ersetzt wird ist auch nichts Neues.
Hatte ich auch mal bei einm HTC Handydisplay. Die haben doch tatsächlich nach dem Einschicken wieder mal das Schrottdisplay einer Serie aus dem Lager eingesetzt.
Das Thema hatten wir schon. Der TE bleibt aber dabei, dass Makita
generell voll doof ist und nur China-Akkus super sind.
Wenn du bei den Fakten bleiben würdest, bräuchstest du keinen mit so einem untechnischen Blödsinn zu langweilen.
Und ja, das war alles original von der Makita Vertretung
Makita Werkzeug GmbH
Makita-Platz 1
40885 Ratingen
Deutschland
und eine dumme unsachliche Annahme, dass es nur das Netzteil sein muss, ist genau so unwissend dumm.
Das Netzteil lädt tatsächlich mit 145W. Wenn der Akku soweit mitmacht.
Der zweite reklamierte Akku hat nur 50W einmal geladen, dann ging nichts mehr.
Und ich lasse mir als DIY-User mit nicht täglicher Nutzung eines Akkugerätes keinen Makita-Obsoleszenz-BMS (Akku) mehr anhängen, solange ich weiss welchen Akku ich kaufen muss um ihn mit einer China-Nachbauplatinme zu bestücken.
Ohne Betrug und Fehldesign durch übertriebene "Schutz"massnahmen.
Und zellstressende Schnellladung brauche ich auch nicht.
Alles gut! Makita hat Dich verloren, sie werden es verkraften. Ich wünsche Dir trotzdem ein glückliches Händchen bei der zukünftigen Produktauswahl und werde es ab hier auch nicht weiter kommentieren. EOT
Darum ging's aber nicht. Das Netzteil kann ja laden, aber trotzdem eine
Macke haben welche die Akkus deaktiviert. Zumindest hast Du das so
angedeutet.
Doch, wenn das Netzteil einen Akku unter entsprechender Verlustleitung sich aufheizt und mit rund 8A einwandfrei lädt, ist es technisch sehr unwahrscheinlich, dass es einen Fehler hat.
Und gebt mal ein, wieviel Leute genau diese Probleme mit den überempfindlichen Obsoleszenz Akkus haben.
Suchbegriff, "Makita Akku lädt nicht mehr".
Es mag technisch unwahrscheinlich sein, aber solange nicht klar ist was das Netzteil mit dem Akku kommuniziert bleibt wohl nur das Ausschlussverfahren.
[x] Ein neues Akku hast Du getestet, Problem besteht weiterhin - Akku kann man ausschließen.
[ ] Ein neues Netzteil hast Du getestet, Problem besteht weiterhin - Netzteil kann man ausschließen.