Ich stolperte zufällig über dieses Bild eines Frühmodells. Man sieht, man befasst sich schon seit langer Zeit mit den Möglichkeiten des e-Antriebs.
Die am Schild angegebenen 1000 Meilen beziehen sich aber nicht auf die zu erwartende Reichweite sondern auf die Betriebszuverlässigkeit über 1000 Meilen. Die Reichweite per Ladung betrug nur 160km.
Blei-Säure, recht viel anderes wird's da auch noch nicht gegeben haben.
Ist schon etwas her, da war ich auf einer Porsche Hauptversammlung, wo sie auch so eine 100 Jahre alte Elektrokiste von sich ausgestellt hatten. Die hatte schon Nabenmotoren. Da fand ich erstaunlich, wie wenig sich so auf den ersten Blick an den Motoren in 100 Jahren geaendert hatte (Ja, klar, da waren sicher viel weniger seltene Erden und anderes tolles Gedoens verwurstet, etc. - sah aber eben schon ziemlich genauso aus).
Ja, klar, da waren sicher viel weniger seltene Erden und anderes
tolles Gedoens verwurstet, etc. - sah aber eben schon ziemlich genauso
aus
Naja, das liegt halt an der Einfachheit eines E Motors. Der braucht halt nur eine (oder 3) bestromte Wicklungen in einem Magnetfeld. Wenn sich nun das Magnetfeld ändert, beginnt sich der Motor zu drehen. Und man kann solch einen Motor halt auch komplett ohne seltene Erden wie Neodym bauen, aber dann halt nicht als PSM oder deutlich leistungsschwächer.
Wo sich in den letzten 20 Jahren sehr viel getan hat sind 3 Kernbereiche, die man nicht unbedingt im Blick hat: Klar, die Batterie, daran denkt jeder zuerst. Li technik ist halt der Bleisäure massiv überlegen in: Ladezyklen, Energiedichte, Ladegeschwindigkeit.
Aber auch die Leistungselektronik, ohne moderne IGBTs wäre es sicher ebenso undenkbar, wie ohne den 3. im Bunde: Die modernen, schnellen Mikrocontroller, die man benötigt um das Drehfeld zu erzeugen. Die beiden gehen Hand in Hand und sind essentiell. Keiner steuert heute noch ein e Mobil wie damals, über Vorwiderstände, Feldschwächung oder Änderung der Batteriekonfiguration. Heute hat man eine fixe Batteriekonfiguration, einen Controller und 6 IGBts die das Drehfeld für die PSM erzeugen. Viel verlustärmer, viel besser zu steuern, Rekuperation ist damit ebenso möglich. Das ging mit den alten Modellen auch nicht.
Wo sich in den letzten 20 Jahren sehr viel getan hat sind 3
Kernbereiche, die man nicht unbedingt im Blick hat: Klar, die Batterie,
daran denkt jeder zuerst. Li technik ist halt der Bleisäure massiv
überlegen in: Ladezyklen, Energiedichte, Ladegeschwindigkeit.
Korrekt. Das war der Durchbruch.
Aber auch die Leistungselektronik, ohne moderne IGBTs wäre es sicher
ebenso undenkbar, wie ohne den 3. im Bunde: Die modernen, schnellen
Mikrocontroller, die man benötigt um das Drehfeld zu erzeugen. Die
beiden gehen Hand in Hand und sind essentiell. Keiner steuert heute noch
ein e Mobil wie damals, über Vorwiderstände, Feldschwächung oder
Änderung der Batteriekonfiguration.
Daran lag es aber eher nicht. Vernünftige Wechselrichter für PMSM gibt es schon mindestens 40 Jahre. Hier in meinem CNC-Drehautomat von 1989 werkelt ein 10kW PMSM mit einer Simudrive 610 - und die ist tatsächlich noch analog aufgebaut und erhält schön ihre +/-10V als Führungsgröße. Wirkungsgrad auch hier (mit bipolaren Darlingtons) bereits über 95%! Und die Regelung einer CNC würde ich als deutlich dynamischer und genauer als jeden Fahrzeugantrieb betrachten. Die 610 ist auch schon ziemlich kompakt und hätte problemlos in ein Automobil gepasst.
Heute hat man eine fixe
Batteriekonfiguration, einen Controller und 6 IGBts die das Drehfeld für
die PSM erzeugen. Viel verlustärmer, viel besser zu steuern,
Rekuperation ist damit ebenso möglich. Das ging mit den alten Modellen
auch nicht.
Wie gesagt: das geht alles schon sehr lange - aber nun geht es auch günstig, bei höherer Spannung (meine CNC arbeitet mit 200V DC) und noch ein paar Prozentpunkte besser.
Der Knackpunkt ist die Energiedichte der neuen Akkutypen.
Viel interessanter fände ich zu erfahren, wie genau die das mit dem Gas geben geregelt haben.
Halbleiter gabs ja noch keine, und meist fährt man kein Vollgas, ein Vorwiderstand würde ja die ganze Zeit heizen wie blöde.
Bei Batterieumschaltungen entlädt man ungleichmäßig...
Dabei gibt es Bilder wo ganze E-Auto-Wagenparks geladen werden, das war also durchaus verbreitet.
Grössere Bahnhöfe, Gross- und Fischmarkt, Freihafen, Flughafen, etc.
Meist auch ohne die "Stossstange" wie oben, sondern eher völlig freier Stand wie hier:
iirc waren Elektrofahrzeuge am Anfang den Verbrennern auch im taeglichen Handling ueberlegen, weil man sie nicht ankurbeln musste. Erst als Anlasser an Verbrennermotoren ueblich wurden, aenderte sich das.
1905 besaß die Berliner Oberpostdirektion bereits 621 Elektrowagen.
Danke für den Link - sehr interessant :-)
Interessant ist dabei, dass 1902(!) in Berlin eine rein-elektrische U-bahn gebaut wurde (Siemens war halt sehr gross in Berlin). Es gab zwar ein paar Probleme mit der Groesse (die beruehmten-beruechtigten Kleinprofil-Bahn mit extra kleinem Profil bei Normalspur, die U-Bahn-Wagen sind nur 2.30m breit), aber es funktioniert (sort of) immer noch. Unter https://www.berliner-untergrundbahn.de/1914.html sieht man das Liniennetz von 1914.
Und Berlin hatte auch noch ein pneumatisches Depeschenbefoerderung-Netz, entwickelt von Siemens und Halske (in Betrieb 1865). Es wurde bis 1963 betrieben (dann wurde dieses neue Ding "Telephon" benutzt). In Ost-Berlin wurde die Rohrpost bis 1980 aktiv benutzt.
Viel interessanter fände ich zu erfahren, wie genau die das mit dem Gas
geben geregelt haben.
Halbleiter gabs ja noch keine, und meist fährt man kein Vollgas, ein
Vorwiderstand würde ja die ganze Zeit heizen wie blöde.
Noch in den 1960ern hatten wir in Hannover solche Bahnen, die wurden allerdings nur im Berufsverkehr als Kapazitätsergänzung benutzt.
Die Widerstände wurden im Winter zum Heizen des Innenraums benutzt, im Sommer wurde auf andere Widerstände umgeschaltet, die saßen außen auf dem Dach. Gebremst wurde größtenteils rein elektrisch, auch dazu dienten die Widerstände.
Und was gern vergessen wird: der Sprit war bis in die 40er Jahre grottenschlecht so daß aus einem Verbrenner nicht so viel Leistung herauskam und es auch erheblich Startprobleme gab. Rennwagen hatten damals spezielle Benzinsorten, die gab es nicht für jedermann/frau.
Erst 1922 wurde das Bleitetraethyl erfunden und hat sich nur langsam durchgesetzt, es gab auch andere Zumischungen. In der Vorkriegszeit gab es an fast jeder Tankstelle einen anderen Sprit. Die meisten Verbrenner hatten damals am Lenkrad einen Handversteller für die Zündung um den Motor auf die jeweilige Spritqualität anzupassen.
In dieser Welt war das E-Auto auch mit der damaligen Technik durchaus attraktiv.
der Sprit war bis in die 40er Jahre
grottenschlecht so daß aus einem Verbrenner nicht so viel Leistung
herauskam
Man hat schon Anfang der 1920er um die 50% Benzol reingemischt. Das gab
einen Sprit, der mit jetzigem Super vergleichbar war.
Hat man, aber jede Raffinierie hatte ihre eigenen Rezepte und die waren teils seltsam und niemals "so gut wie unser heutiges Super"!
Reines Benzol hat als Ottokraftstoff eine hohe Klopffestigkeit (99 ROZ), war jedoch vergleichsweise teuer und Motoren verrußten sehr schnell. Daher wurde Benzol nur für spezielle Anwendungen als Treibstoff wie Motoren mit hoher Kompression verwendet oder für hohe Leistungsanforderungen wie Jagdflugzeuge auf Feindflug (Motoren-Benzol).
Da ich meine Lehrbücher aus dem Studium "Kraftstoffe und Tribologie" nicht mehr habe hier ein weiteres Zitat aus Wikipedia:
Da die Basisbenzine in ihrer Qualität (und damit Klopffestigkeit) stark schwankten (vor 1930: 40 bis 60 ROZ), wurde in Deutschland oft 5 % bis 10 % Benzol zur Normierung (Einstellung der Klopffestigkeit) zugesetzt, was aufgrund der nach damaliger Ansicht geringen Menge noch nicht deklariert werden musste. Die bekanntesten Benzinmarken der in Deutschland führenden Tankstellengesellschaften (Großen Fünf) hießen:
Dapolin (Benzin aus US-amerikanischem Erdöl von der Deutsch-Amerikanische Petroleum Gesellschaft (DAPG)),
Stellin (Benzin aus indischem, amerikanischem oder rumänischem Erdöl von der Rhenania-Ossag),
Strax (Benzin aus persischen (ab 1935 iranischen) Erdölquellen von der OLEX)
Leuna (deutsches synthetisches Hydrierbenzin der I.G. Farben, vertrieben von der Gasolin).
Bibo (1924 für den Benzol-Verband entwickeltes Gemisch aus Benzin und Benzol)
Reines Benzol hat als Ottokraftstoff eine hohe Klopffestigkeit (99 ROZ),
war jedoch vergleichsweise teuer
Das Zeug fiel bei der Kokerei in großen Mengen an, und man suchte nach einer Verwendung, die man im Ottokraftstoff fand. Ein klein wenig konnte man als Grundstoff an die chemische Industrie verkaufen.
Das gezeigte Fahrzeug war Anfang der 20 Jahrhundert aktuell, da lag der ROZ der verfügbaren Kraftstoffe bei 40. Versuch mal damit in einem damaligen Verbrennungsmotor vernünftig zu beschleunigen. Das klopft und klingelt daß es weh tut und zieht keinen Hering vom Teller. Der Elektrowagen dagegen zog einfach sauber durch.
Die Weiterentwicklung der Kraftstoffe ist letztlich der Tod des frühen E-Fahrzeuges gewesen so wie jetzt der Umweltschutz der Tod des Verbrenners sein wird.
Die Weiterentwicklung der Kraftstoffe ist letztlich der Tod des frühen
E-Fahrzeuges gewesen so wie jetzt der Umweltschutz der Tod des
Verbrenners sein wird.
Es gibt durchaus weitere triftige Gründe für das E-Fahrzeug, insbesondere die geringere Fehleranfälligkeit und damit verbunden geringere Wartung etc. Nicht nur der überzüchtete Benzin- oder Dieselantrieb wird obsolet, sondern auch die hochkomplizierten Getriebe, Abgasreinigungssysteme (teurer Kat) etc.
In wenigen Jahren werden sich Käufer von Verbrennern über den quasi auf Null gefallenen Wert ihrer Autos ärgern.
insbesondere die geringere Fehleranfälligkeit und damit verbunden
geringere Wartung etc.
Und die geringere Haltbarkeit durch Unmassen an Software, mit Cloud- und Aboanbindung, die einfach in 10 Jahren nicht mehr gehen werden.
Siehe siehe Tesla-Wiederverkauf, siehe Android-Auto/Apple-Carplay, alles Softwareprobleme, die einfach nicht mehr supportet werden und der Kunde sitzt dann damit.
ECall 2G ist sogar ein Hardwareproblem, für das es keinen Update gibt.
Die Renault Zoe, die einem hinterhergeworfen wurde weil die Akkus via Software tot waren und es keinen Ersatz gab ist auch so eine Geschichte.
Einen Ford T kann man heute noch fahren. Einen aktuellen Tesla (oder sonst irgendein E-Auto) spätestens in 15 Jahren nicht mehr, verschlissener Akku hin oder her, einfach weil die Computer nicht mehr wollen (Flash-Idiotie) oder nicht mehr telefonieren können (Cloud weg).
In wenigen Jahren werden sich Käufer von Verbrennern über den quasi auf
Null gefallenen Wert ihrer Autos ärgern.
Das liegt mehr an der nicht mehr verfügbaren Spritversorgung. Wenn du keine Tinte mehr bekommst ist der beste Drucker nur noch ein Briefbeschwerer.
Alte Stinkeautos werden gerade weil sie alt werden können auch dann noch Liebhaber haben, auch wenn sie dann den Sprit bei der Apotheke holen müssen, so wie 1888 schon.
Meine Prognose: Wenn "der Gesetzgeber" nicht reinpfuscht wird im Verbund mit Kernkraft die Weiterentwicklung der CO2 neutralen Kraftstoffe und effizienteren Motoren (z.B. Sechstaktverfahren) den unwirtschaftlichen und technisch einfach unterlegenen Elektrofahrzeugen langsam den Hahn zudrehen.
Auch 2050 wird da, wo es auf maximale Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit ankommt (z.B. Feuerwehr, Verteidigung, Schiffe) der Verbrennungsmotor in 99% der Fahrzeug der Hauptantrieb sein, bei Wahlfreiheit auch im individuellen Strassenverkehr.
Meine Prognose: Wenn "der Gesetzgeber" nicht reinpfuscht wird im Verbund
mit Kernkraft die Weiterentwicklung der CO2 neutralen Kraftstoffe und
effizienteren Motoren (z.B. Sechstaktverfahren) den unwirtschaftlichen
und technisch einfach unterlegenen Elektrofahrzeugen langsam den Hahn
zudrehen.
Schon wieder Schnee von gestern, seit die ersten 20-Takter erfolgreich getestet wurden.
Da wirst du schon auf die Merz'schen Fusionskraftwerke warten müssen. Aber wie schon bei Moses, wird er das gelobte Land wohl selbst nicht mehr sehen. Aber nicht, weil die dann chinesischen Spargel ihm die Sicht versperren.
Kernkraftwerke gab es schon mal in diesem Land. Wir nutzen noch immer Kernkraft, die Kraftwerke stehen nur im Ausland. In Europa mehr als 100 und es werden neue gebaut.
Kernkraftwerke gab es schon mal in diesem Land. Wir nutzen noch
immer
Kernkraft, die Kraftwerke stehen nur im Ausland. In Europa mehr als 100
und es werden neue gebaut.
Es gibt halt immer noch genug Leute, die auf die Mär vom billigen Atomstrom reinfallen.
Kernkraftwerke gab es schon mal in diesem Land. Wir nutzen noch immer
Kernkraft, die Kraftwerke stehen nur im Ausland. In Europa mehr als 100
und es werden neue gebaut.
Ist ja auch besser wenn Bürger anderer Länder diese Kraftwerke mit ihren Steuern subventionieren. Wir sind schlauer.
Ja, wir sind so schlau das wir lieber für 30 ct/kwh unberechenbaren Flatterstrom aus Photovoltaik und Wind generieren statt für 5ct/kwh Atomstrom in beliebiger Menge. Das macht jetzt Frankreich für uns mit 59 Kernkraftwerken.
Polen will übrigens 3 neue KKW bauen, Tschechien 5, China 44.
Ja, wir sind so schlau das wir lieber für 30 ct/kwh unberechenbaren
Flatterstrom aus Photovoltaik und Wind generieren statt für 5ct/kwh
Atomstrom in beliebiger Menge. Das macht jetzt Frankreich für uns mit 59
Kernkraftwerken.
In DE lag der Durchschnittspreis für private Haushalte 2025 bei ~38 ct/kWh, in FR staatlich gefördert bei ~27 ct/kWh.
Also bitte bei der Wahrheit bleiben.
Polen will übrigens 3 neue KKW bauen, Tschechien 5, China 44.
Nuja, den Dreck und seine Aufbewahrung hast du da aber generös
übersehen.
60.000 Tonnen abgebrannter Kernbrennstoffe werden in
Europa zwischengelagert. In irgendwelchen Hinterhöfen. Es gibt keinen wirklichen Plan zur "Entsorgung". Lediglich Finnland baut ein Endlager.
(Übrigens ein besonders gutes Beispiel dafür, warum man keine neuen AKW planen und bauen sollte, wenn Energie bezahlbar bleiben soll.)
Da wären wir dann bei drei.
Geplant wurde schon immer viel, gebaut dann viel weniger. Und das sind dann nur Ersatzbauten für abgeschaltete AKWs. Insgesamt nimmt der Anteil der Kernenergie auch weltweit deutlich ab.
In DE lag der Durchschnittspreis für private Haushalte 2025 bei ~38
ct/kWh,
Ist aber dieses Jahr gut gesunken, zumindest bei meinem Anbieter.
Hier aktuell 21ct/kWh.
Hier auch: 25ct/kWh
Sehr erfreulich :-)
Sind das geschätze Preise für Arbeitspreis + Fixkosten und OHNE Prämien, etc?
In einem internationalen Vergleich zählen aber eh nur Durchschnittspreise aus verlässlicher Quelle, wie z.B. eurostat.
Seinen Stromhändler kann man sich in DE ja aussuchen, seinen Netzbetreiber idR nicht.
Und da gibt es wahnsinnige regionale Preisunterschiede in DE.
In FR sind die Netzkosten landesweit gleich, aber nach gewählter Anschlussleistung gestaffelt, wobei sich um 90% der fr. Haushalte einen 3 oder 6 kVA Tarif "leisten".
Mittels Lastabwurfrelais, Zeitschaltuhren und Gasherden kommen die Franzosen damit klar.
Wir deutschen leisten uns da ganz bedeutend mehr, das kostet aber auch.
Arbeitspreise sind auch in ganz FR tariflich gestaffelt von EDF/RTE identisch, einige Private bleiben da ggf. leicht drunter.
Die aktuelle Lage dürfte Hinz bedeutend besser kennen, als ich.
Keine Sorge! In 20 Jahren ist die Fusion dann so weit.
Iter soll 2034 laufen (erstes Plasma), 2039 erster Betrieb mit dem fusionsfähigen Brennstoffgemisch, ursprünglich war 2025 geplant.
Die Prognosen sind also zuverlässig und werden eingehalten.
In FR sind die Netzkosten landesweit gleich, aber nach gewählter
Anschlussleistung gestaffelt, wobei sich um 90% der fr. Haushalte einen
3 oder 6 kVA Tarif "leisten".
Das reicht ja noch nichteinmal für eine standesgemäße Hobbywerkstatt ;-)
Man erzählt daß in Frankreich viel mit elektrisch geheizt wird. Gibt es dafür Extratarife?
60% Unterschied im Binnenmarkt. Wie macht das Frankreich nur?
Solange es die Grenzübergangsstellen verkraften, kann DE, bzw. deutsche Stromhändler ja den billigen Strom aus FR einkaufen.
Gibt auch immer wieder Zeiten, wo der Spotmarktpreis in DE weit unter dem von FR liegt.
Hier kannst Du auch gut in die Vergangenheit schauen, ggf. auf Stunden- oder Tageskurse umschalten:
Sind das geschätze Preise für Arbeitspreis + Fixkosten und OHNE Prämien,
etc?
Ohne Prämien (ich lasse immer nur nach Angeboten ohne irgendwelche Prämien suchen), inkl. aller Abgaben, aber auch ohne Grundgebühr/Zählermiete. Die liegt bei €12/Monat.
In einem internationalen Vergleich zählen aber eh nur
Durchschnittspreise aus verlässlicher Quelle, wie z.B. eurostat.
Seinen Stromhändler kann man sich in DE ja aussuchen, seinen
Netzbetreiber idR nicht.
Und da gibt es wahnsinnige regionale Preisunterschiede in DE.
Es scheint mir auch so. Aber wir haben bis Ende Januar bspw. auch 32ct/kWh bezahlt (+€15 Grundkosten). Ich glaube, dass viele auch einfach zu faul zum Vergleichen/Wechseln sind.
Also, da ist der Preis auch "netzbetreiberbereinigt" schon deutlich gesunken. Ich habe eben mal nachgeschaut, wann wir das letzte Mal 25ct hatten: 2019
"Die Anzahl der in Betrieb befindlichen Atomreaktoren nimmt weltweit deutlich langsamer zu als noch im vorherigen Jahrhundert und sank zuletzt leicht."
Gibt auch immer wieder Zeiten, wo der Spotmarktpreis in DE weit unter
dem von FR liegt.
Gibt sogar Zeiten, in denen D-Land noch was drauflegen muss um den Strom nach Österreich zu verscherbeln. Wenn deren Pumpspeicherkraftwerke schon längst voll sind, sind sie dazu übergegangen, das Wasser einfach wieder runterplätschern zu lassen. Im Endeffekt ein riesen Heizwiderstand.
Das wäre doch auch ein Geschäftsmodell für D-Land. 10000 Tauchsieder kaufen und die im örtlichen Löschweiher versenken.
In FR sind die Netzkosten landesweit gleich, aber nach gewählter
Anschlussleistung gestaffelt, wobei sich um 90% der fr. Haushalte einen
3 oder 6 kVA Tarif "leisten".
Das reicht ja noch nichteinmal für eine standesgemäße Hobbywerkstatt ;-)
Du kannst alles bestellen, wobei die Fixpreise für die höheren Leistungen scheinbar erheblich gesunken sind:
Man erzählt daß in Frankreich viel mit elektrisch geheizt wird. Gibt es
dafür Extratarife?
Erstaunlich sind selbst da niedrige Anschlusswerte die Mehrzahl.
Aus alten Kenntnissen von Eurostat lag der deutsche Haushalt bei 3.200 kWh/a, der französische bei 5.300 kWh/a.
Haushaltsmitglieder nahezu identisch bei knapp über 2.
Erstaunlich sind selbst da niedrige Anschlusswerte die Mehrzahl.
Aus alten Kenntnissen von Eurostat lag der deutsche Haushalt bei 3.200
kWh/a, der französische bei 5.300 kWh/a.
Haushaltsmitglieder nahezu identisch bei knapp über 2.
Ist vielleicht auch dem anderen Klima in vielen Teilen Frankreichs geschuldet. Das liegt südlicher, mit mehr maritimem Einfluss und daher ist es dort im Schnitt einfach deutlich wärmer.
Erstaunlich sind selbst da niedrige Anschlusswerte die Mehrzahl.
Aus alten Kenntnissen von Eurostat lag der deutsche Haushalt bei 3.200
kWh/a, der französische bei 5.300 kWh/a.
Haushaltsmitglieder nahezu identisch bei knapp über 2.
Ist vielleicht auch dem anderen Klima in vielen Teilen Frankreichs
geschuldet. Das liegt südlicher, mit mehr maritimem Einfluss und daher
ist es dort im Schnitt einfach deutlich wärmer.
Absolut, grosse Teile FR liegen ja südlich der Alpen im mediteranen Klimaeinfluss, oft wird ggf. nur eine Notbeheizung vorgehalten.
Aber nochmal etwas deutlicher:
Aus Arbeitspreis, Fixkosten und Verbrauch lässt sich über einen bestimmten Zeitraum der Endpreis pro bezogener kWh berechnen.
Und wenn man bedenkt, dass bei uns die meisten mit 22 oder sogar 44 kW angeschlossen sind, kann man ja mal bei EDF schauen, was das im Jahr kosten würde..
Atomstrom zum heizen. Kein Heizungskeller, kein Tank, keine schwankenden
Preise, billig, verfügbar und CO2 frei. GEIL!
Bei uns wurden die Kernkraftwerke alle zu einer Zeit gebaut, als man diese neue Technologie unbedingt haben wollte und daher auch staatlich subventioniert hat. Das bedeutete insbesondere
a) Übernahme der Haftungsrisiken im Havariefall. Für die alten Kraftwerke wäre ein Unfall eine "Naturkatastrophe", der Staat kommt für alle Kosten auf. Für Neuanlagen müsste der Betreiber eine Haftpflichtversicherung nachweisen, und die kostet.
b) Übernahme der "Ewigkeitskosten" für die Aufbewahrung des Atommülls. Für Neuanlagen müsste der Betreiber ein Entsorgungskonzept nachweisen und Rücklagen bilden.
Unter den heutigen Bedingungen wäre der Betrieb schlicht und einfach nicht wirtschaftlich. Damit investiert auch keiner. Da braucht man nichts zu verbieten, das regelt der Markt von alleine.
Bei uns wurden die Kernkraftwerke alle zu einer Zeit gebaut, als man
diese neue Technologie unbedingt haben wollte und daher auch staatlich
subventioniert hat. Das bedeutete insbesondere
a) Übernahme der Haftungsrisiken im Havariefall. Für die alten
Kraftwerke wäre ein Unfall eine "Naturkatastrophe", der Staat kommt für
alle Kosten auf. Für Neuanlagen müsste der Betreiber eine
Haftpflichtversicherung nachweisen, und die kostet.
b) Übernahme der "Ewigkeitskosten" für die Aufbewahrung des Atommülls.
Für Neuanlagen müsste der Betreiber ein Entsorgungskonzept nachweisen
und Rücklagen bilden.
Dabei sollte mal jeder schauen, wer denn der Eigentümer der damaligen Erbauer/Betreiber war.
Das lag doch annähernd kpl. in staatlicher Hand, bis es insb. unter rot/grün Ende der 90er zur grossen Privatisierungswelle kam.
Mit dem Haftungsrisiko wäre die Politik die Meiler gar nicht erst losgeworden, Endlagerrisiken wurden allerdings übertragen.
Nur mit dem späteren Hickhack über alle Parteien mit Laufzeitverlängerung, Verkürzung, Sofortabschaltung, etc. brachte sich die Politik in die Lage, mit Übernahme der Rücklagen auch die Verantwortung zu übernehmen, ansonsten wäre es vor Gericht bedeutend teurer geworden.
Der Markt sorgt vor allem dafür, wenn er nicht durch "den Gesetzgeber" beschränkt wird, für den Bau von, Stand JETZT, 14 neuen Kernkraftwerken in Europa und 40 in Asien.
Diese Reaktoren sind eigensicher, da der schlimmste Fall (die Kernschmelze) nicht eintreten kann. Der Kern ist schon geschmolzen.
Als Wärmeträger dient flüssiges Blei, das viel mehr Wärme ohne Dampfbildung und damit ohne Druckerhöhung aufnehmen kann.
Erdacht in vom Institut für Festkörperphysik in Berlin, entwickelt in Vancouver von deutschen Forschern und demnächst als Prototyp in Ruanda(!).
Der Markt sorgt vor allem dafür, wenn er nicht durch "den Gesetzgeber"
beschränkt wird, für den Bau von, Stand JETZT, 14 neuen Kernkraftwerken
in Europa
Es ist umstritten, ob Russland zu Europa oder Asien gehört.
KI meint, 25% zu 75%.
Und wenn man bedenkt, dass bei uns die meisten mit 22 oder sogar 44 kW
angeschlossen sind, kann man ja mal bei EDF schauen, was das im Jahr
kosten würde..
Schurbelbeitrag. Wieviele E-Autos waren aus Spass an der Freude am Nordcap? Bei uns aus der Gruppe bis Dato 10 Fahrzeuge und keiner hatte ernste Probleme. Aber einen Diesel bei -25 Grad an zu bekommen ist genau so schwer wie einen durchgefrohrenen Benziner mit den heute üblichen Splielzeugbatterien durch das hartgefrohrenen Motoröl zu drehen. Das die Norweger 99% E-Autos kaufen liegt natürlich an wesentlich intelligenteren Rahmenbedingungen und viel weniger Schwurbelei als bei uns.
Norwegen, und seine "sprachbegabten" Propagandisten, kann natürlich leicht den Saubermann spielen:
Google weiß dazu:
"Norwegen ist einer der weltweit bedeutendsten Exporteure von Rohöl und Erdgas, wobei etwa 71 % der Ölproduktion exportiert werden, was im Jahr 2024 rund 1,69 Millionen Barrel pro Tag entsprach. Als Hauptlieferant für Europa, insbesondere Deutschland, sichern die Exporte (die ca. 60 % der Gesamtexporte ausmachen) den beispiellosen Reichtum des Landes und speisen den größten Staatsfonds der Welt."
Das kann man natürlich machen, ganz Europa mit fossilem Gas und Erdöl versorgen, aber selbst "sauber" sein. Oder es ist die selektive Wahrnehmung eines Propagandisten.
Denn: Der Fahrzeug-Bestand besteht immer noch zur Hälfte aus Verbrennern.
! Obwohl ! E-Fahrzeuge von der saftigen Mehrwertsteuer befreit sind, immerhin 25%.
In den USA ruft Mercedes gerade rund 12.000 seiner E-Karren zurück, ein einziges Modell. Sie können, wer hätte das gedacht, jederzeit anfangen zu brennen. Ganz egal, ob geparkt, aufgeladen oder nicht, einfach im Freien möglichst weit weg parken und schnellstmöglich Vertragswerkstatt aufsuchen. Schöne neue Welt.
Da Norwegen anscheinend auch ein paar Berge hat und nicht permanent schoenes Wetter, soll es da geruechteweise auch ordentlich viel Strom aus Wasserkraft geben. Und da die vermutlich auch eine - hm - andere Energiepolitik machen, koennten da die Kosten fuer den Ladestrom verglichen mit den Kosten fuer Sprit auch wohl etwas anders liegen als hier.
Dafuer sind die Deutschen aber halt Moralweltmeister. Das sind die Norweger sicher nicht. Man kann halt nicht alles haben.
"Eine Auswertung des norwegischen Pannendienstes Viking aus Januar 2024 belegt: Elektroautos haben bei extremer Kälte seltener Startprobleme als Verbrenner. Die häufigsten Pannenursachen bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sind versagende 12-Volt-Batterien und eingefrorener Diesel. Elektroautos hingegen funktionieren zuverlässig."
Denn: Der Fahrzeug-Bestand besteht immer noch zur Hälfte aus
Verbrennern.
! Obwohl ! E-Fahrzeuge von der saftigen Mehrwertsteuer befreit sind,
immerhin 25%.
Es fehlt eindeutig eine Verschrottungsprämie.
Wobei sie die eigentlich nicht verschrotten müssten. Sie könnten sie auch an Entwicklungsländer verkaufen. Etwa an die hartnäckigen Verbrenner-Fans in Deutschland. Da kommt demnächst eine Verschrottungsprämie für Windenergie, die das Landbild verschandelt. :)
In den 80er und 90er Jahren war ich regelmäßig jeden Januar zu Pkw. Fahrzeugtesten bei -20 bis -30°C in Ivalo/Nordfinnland. Da haben wir jedes Dieselfahrzeug ohne Probleme gestartet bekommen WENN Winterdiesel drin war und die Batterie gut.
Allerdings geht auch das Gegenteil: bei einem Radpanzer in unserem Klimawindkanal mußten bei -45°C die Vorgelegegetriebe zerlegt werden weil das falsche Öl drin war und der sich keinen mm mehr bewegen ließ.
...als Testwagen diente ein VW ID.3. „Das Auto wurde ein ganzes Jahr lang gefahren und erreichte eine Laufleistung im Test von 30.594 km“, berichtet die Zeitschrift. Als Vergleichsfahrzeug diente ein Golf TDI. Das Ergebnis:
.. Die Reichweite des Stromers schrumpfte entsprechend, und zwar von mehr als 400 Kilometern auf nur noch 317 km. (-21%)
...Die Reichweite des Diesel mit 52-Liter-Tank liegt im Sommer bei 1084 km, im Winter bei 1026,5 km, so das Fazit des Vergleichs. (-5%)
Eine Auswertung des norwegischen Pannendienstes Viking...
Es liegt auch daran, dass die E-Autos neuer sind.
Ein großer Unterschied ist jedoch, dass die Norweger schon sehr lange Steckdosen bei den Autostellplätzen hatten. Im Norden von Oslo erklärte mir das vor einigen vor gut einem Jahr ein Hausbesitzer. Der Anschluss war für eine elektrische Heizung des Fahrzeugmotors vorgesehen gewesen. Dieser hatte daran sein E-Auto angeschlossen. Sein Nachbar hatte in der Dose eine Wochenzeitschaltuhr an der des Autos (mit Verbrennungsmotor) Heizung hing. Eben jene mit dieser Infrastruktur sind der Personenkreise mit den EAutos.
Ein großer Unterschied ist jedoch, dass die Norweger schon sehr lange
Steckdosen bei den Autostellplätzen hatten. Im Norden von Oslo erklärte
mir das vor einigen vor gut einem Jahr ein Hausbesitzer. Der Anschluss
war für eine elektrische Heizung des Fahrzeugmotors vorgesehen gewesen.
Dieser hatte daran sein E-Auto angeschlossen. Sein Nachbar hatte in der
Dose eine Wochenzeitschaltuhr an der des Autos (mit Verbrennungsmotor)
Heizung hing. Eben jene mit dieser Infrastruktur sind der Personenkreise
mit den EAutos.
Gab es in den nordischen Ländern "schon immer". Allerdings meist nur mit 6A gesichert weil das nicht zum Laden diente sondern nur dem Warmhalten des Motors während des Einkaufens bei -20°C ;-)
Und da es in Finnland sehr hohe Steuern auf Autos gab waren dort auch recht alte Modelle immer nocht gut gepflegt im Einsatz. So gab es für mein damaliges "Bastelauto" VW Käfer auch eine Ölheizung die statt des Ölsumpfdeckels verbaut wurde. Und natürlich die obligaten H4 Brenner mit 100Watt, eigentlich für Off-Road in den Snowmobilen gedacht.
...als Testwagen diente ein VW ID.3. „Das Auto wurde ein ganzes
Jahr lang gefahren und erreichte eine Laufleistung im Test von 30.594
km“, berichtet die Zeitschrift. Als Vergleichsfahrzeug diente ein Golf
TDI. Das Ergebnis:
.. Die Reichweite des Stromers schrumpfte entsprechend, und zwar von
mehr als 400 Kilometern auf nur noch 317 km. (-21%)
...Die Reichweite des Diesel mit 52-Liter-Tank liegt im Sommer bei 1084
km, im Winter bei 1026,5 km, so das Fazit des Vergleichs. (-5%)
In einfacher Sprache:
Ein gleich großes E-Auto kann nicht mal halb so weit fahren im Sommer und noch mal weniger im Winter.
Dafür dauert das Voll-Laden 8h, anstatt 3 Minuten beim Diesel.
Ein gleich großes E-Auto kann nicht mal halb so weit fahren im Sommer
und noch mal weniger im Winter.
Dafür dauert das Voll-Laden 8h, anstatt 3 Minuten beim Diesel.
Aber wenn Du einen Carport mit Wallbox hast, und Solar auf dem Dach, dann lädt es quasi umsonst. Das hat mit dem Diesel noch keiner geschafft. Kommt also immer auf den use case an.
(Anschaffungskosten lassen wir mal außen vor, aber die zählen bei Auto, Angelausrüstung und Messgerätepark ja auch nicht ;-)
3 Minuten ist sehr sportlich beim Dieseltanken, und man darf nicht vergessen: Nach dem Dieseltanken stinken die Finger, und meist auch die Schuhe, denn die meisten Dieseltanker sind schweine und siffen die ganze Zapfe zu, auch auf dem Boden.
Und auch wenn man gegen die Stinkefinger gute dieselbeständige Handschuhe dabeihat: die muss man auch sicher im Auto aufbewahren, ohne das die Scheiße gleich in den Teppich zieht.
findet manchmal nix anderes. Kabel geklaut, außer Betrieb, falsche Karte dabei, tut gerade nicht (Dunkelflaute). Beim Diesel/Benzin ist das einzige Hindernis "Tut mir leid, Karte zahlen geht gerade nicht".
Da muss Elektro noch was lernen. Öffentlich einsehbare Preise, Verfügbarkeit und Verbreitung sind noch in den Kinderschuhen.
Das ist aber kein Hindernis denn da ist der Tank schon voll...
Das kommt drauf an.
Ich hatte vor kurzem eine Erscheinung diesbzgl. an einer großen Tanke an der Autobahn mit etlichen Zapfen.
Alle Autofahrer total verwirrt, denn normalerweise geht nach dem Schnorchelrausnehmen das Display an, zeigt Preis/l und Menge an und die Pumpe legt los.
Hier: Zahlen kommen, Krach nicht, Sprit also auch nicht.
An einer (!) flatterte ein Postit: "Firmenkarten und $Tanksystem nicht möglich, andere Karten und Bar schon, kommen sie bitte rein".
Fazit: man musste einfach reinlatschen und der Dame an der Kasse sagen das man an der 17 tanken wollen würde, und das man bar, EC oder Kreditkarte nutzen will. Schwupp schon klappts.
Die hat einfach komplett alle Zapfen gesperrt, anstatt überall ein Zettelchen dranzumachen das man sich eben anmelden soll bzw. das nur Bares und Kreditkarte geht
Da dieses Zettelchen so winzig und unsichtbar war, sind etliche Kunden wieder gefahren, ich habe mehr als einmal "die ham wohl nix mehr" gehört.
Ich stolperte zufällig über dieses Bild eines Frühmodells. Man sieht,
man befasst sich schon seit langer Zeit mit den Möglichkeiten des
e-Antriebs.
Richtig. Und dann ist man zu Verbrennermotoren umgeschwenkt weil die Vorteile einfach zu klar und zu offensichtlich waren um sich weiter ernsthaft mit Batterieautos zu quälen. Leider hat diese Weisheit dann nur 100 Jahren angehalten.
Mit Umwelt- und Gesundheitszerstörung, Kriege ...
Nicht wirklich ein Erfolgsmodell
Ach komm.
Stichwort 3TG, auch die Elektronik kann Umwelt und Gesundheit zerstören und Kriege verursachen.
Und Lithium ist nicht weniger kritisch.
Und wie geil Mais-Monokulturen für Biogas oder unrecycelbare Vollplastik-WEAs sind, die 5 Minuten nach Ende der Ökostromförderung abgeschaltet und verbrannt werden (müssen) für die Umwelt sind, sollte auch klar sein.
Ist mir noch nicht passiert dass ich mein Auto in der Hotelgarage parke
und am nächsten Tag der Tank voll war.
Wer es sich leisten kann, macht Valet Parking with petrol service in einem der besseren Center Parks. Ein kleines Tankfahrzeug fährt zu den Fahrzeugen und füllt diese Auto auf.
Zauberwort "möglich".
So lange die Kiffer ihre Einwegakkukiffen in die Restmülltonne werfen kannst du das vergessen.
Und erstaunlicherweise muss man dem Volk öfter als früher erklären wie man Batterien, Plastik, Biomüll, Elektroschrott und anderes richtig entsorgt.
Also steigt einerseits die Versorgung des Volkes mit Schrott, andererseits sinkt die kognitive Qualität zur Verwertung des Schrotts ab.
Es gibt seitenweise Berichte in der Zeitung wie man das richtig macht, oder wie man im Dunkeln am Fahrrad das Licht anmacht.
Da zweifel ich schon dran ob's die Menschheit noch lange tut.
Zauberwort "möglich".
So lange die Kiffer ihre Einwegakkukiffen in die Restmülltonne werfen
kannst du das vergessen.
Für den scheiß müsste man dir echt mal Abführmittel in den Kaffe Packen, Klo absperren und Klopapier, ach was sage ich, alles zum abwischen geeignete, verstecken!
Und alle Mülleimer aus dem Gebäude entfernen!
Lustiges aus der Welt eines "Vapes Recycler": Seit ich das mache war nur exakt EINE(!) mit Warnung das sie HHC enthält dabei. Und die hab ich nicht gefunden, die wurde mir privat übergeben! Das sind allesamt Nikotinvapes die ich draußen finde und die hauptsächlich ursächlich für Brände sind!
Bei dem verbrannte Öl heißt das von dir zitierte "Zauberwort" UNMÖGLICH
was mal verbrannt ist, ist für immer weg.
Nur mal zum Nachdenken.
Klimaschutz: Da die Rückumwandlung von
in Öl extrem aufwendig ist, ist der effektivste Klimaschutz das Vermeiden der Verbrennung (Wechsel auf erneuerbare Energien), statt zu versuchen, das verbrannte Öl zu "ersetzen"
Am Beginn der Automobilität gab es gleich viele Verbrenner wie E-Autos.
Elektroautos wurden für Frauen beworben - leise, keine Abgase, zuverlässig.
Verbrenner wurden für Männer beworben - laut, Geruch, Abenteuer (weil unzuverlässig).
Klimaschutz: Da die Rückumwandlung von
in Öl extrem aufwendig ist, ist der effektivste Klimaschutz das
Vermeiden der Verbrennung (Wechsel auf erneuerbare Energien), statt zu
versuchen, das verbrannte Öl zu "ersetzen"
Als die Koalition-Verhandlungen der "Ampel" (Dezember 2021) verhandelt wurden, ging es ja um die E-Fuels (genau, CO_2 + Unmenge Energie -> CH_4 [Methan], Methanisierung).
Das funktioniert, mit ca. 30% Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad des Prozesses ist durch die Thermodynamik bestimmt, d.h. man braeuchte schon neue Physik um die Zahlen wirklich zu verbessern. Da der Verbrenner so oder so (durch die Physik) nur einen Wirkungsgrad von 20 - 30% hat (der Rest geht in die Abwaerme) war die Idee der E-Fuels sehr gewagt.
Wenn man die gleiche elektrische Energie in einen Akku speichert und dann mechanische Arbeit via Elektromotor leistet, hat man einen Wirkungsgrad von ca. 70%.
Wenn man die gleiche elektrische Energie in einen Akku speichert und
dann mechanische Arbeit via Elektromotor leistet, hat man einen
Wirkungsgrad von ca. 70%.
Dafür kann man das Methan in wenigen Minuten in den Tank pressen, wogegen laden mehrere Stunden dauert. Was nun besser ist, die Zeitersparnis oder die höhere Effizienz, hängt von der Anwendung ab.
Dafür kann man das Methan in wenigen Minuten in den Tank pressen,
wogegen laden mehrere Stunden dauert. Was nun besser ist, die
Zeitersparnis oder die höhere Effizienz, hängt von der Anwendung ab.
Da das Auto 90% des Tages nutzlos rumsteht, ist die Antwort eigentlich klar.
as funktioniert, mit ca. 30% Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad des
Prozesses ist durch die Thermodynamik bestimmt, d.h. man braeuchte schon
neue Physik um die Zahlen wirklich zu verbessern.
Gibt es dafür eine Quelle?
Denn die chemische Umwandlung ist per se erst mal kein thermodynamischer Prozess wie z.B. ein carnotscher Kreisprozess.
Nichtsdestotrotz können da natürlich entsprechende physikalische Prozesse notwendig sein, die den Wirkungsgrad limitieren.
as funktioniert, mit ca. 30% Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad des
Prozesses ist durch die Thermodynamik bestimmt, d.h. man braeuchte schon
neue Physik um die Zahlen wirklich zu verbessern.
berichtet ueber einen Wirkungsgrad von 16%. Wobei man natuerlich immer aufpassen muss, welche Prozesse jetzt fuer den Wirkungsgrad relevant sind (z.B. ob Du die Abwaerme des Prozesses noch irgendwie verwenden kannst). Und man muss auch gucken, wer den Artikel geschrieben hat.
Egal wie, der "direkte" Weg Strom -> Elektromotor ist deutlich effizienter, trotz der Verluste bei dem Akku-Laden/Entladen.
Hatte ich schon mal geschrieben: Porsche Taycan braucht bei 300kW
Ladeleistung bis zu 15kW nur für die Kühlung der Batterie!!
Jetzt Mal ehrlich: Das ist doch völlig egal.
360 Tage im Jahr reicht die Haushaltssteckdose. 3 Mal im Jahr braucht es ein bisschen mehr. Aber wegen der Urlaubsfahrt, wo man beim Zwischenstopp keinen Kaffee trinken will, verzichtet man aufs E-Auto.
Jetzt kommt Porsche und sagt: "Hey, Laden dauert für diese eine Fahrt nicht länger als ein Tankstopp". Und statt "Hurra, Ladeangst ist kein Argument mehr" heißt es ... "Halt, 5% Stromverluste!"
Gibt es dafür eine Quelle?
Denn die chemische Umwandlung ist per se erst mal kein thermodynamischer
Prozess wie z.B. ein carnotscher Kreisprozess.
Das scheint kontrovers mit wenig Brauchbarem: Die einen sagen Zuluft-Temp und Brennstoff-Energie sind absolute Carnot-Grenzen (egal, ob es am Ende die Abluft ist), die anderen kümmern sich gar nicht um Wärmeaustausch und unterstellen dass der Kolben so lange ausfährt, bis das Gas auf Umgebungsdruck und -Temperatur gefallen ist (100%).
Ja das Zitat ist verfälscht. KMA.
Ich sehe Leute, die sich an der Tanke 20 neue Einwegkiffen besorgen und dann draußen drauf warten das keiner kuckt und aus der Cargohose pro Tasche zwei Hände voll alte Siffstinker in den Hundescheißeimer von Langnese vor dem Tankehäuschen schmeißen.
Aber wir sind ja alle so öko.
Bei dem verbrannte Öl heißt das von dir zitierte "Zauberwort" UNMÖGLICH
was mal verbrannt ist, ist für immer weg.
Ja, das ist auf was ich aufmerksam machen wollte: das ganze Epoxy in den Windmaschinen kann man nur verbrennen.
Oder schreddern und in den Unterbau einer Autobahn eingraben.
Recycling geht da nicht.
Aus was wird eigentlich Epoxy gemacht????
Wie machst du das mit Benzin/Diesel? Den Bohrturm im Garten, die
Raffinerie in der Garage und die Zapfsäule neben dem Garagentor?
Die Tanken sind wesentlich öfter in Reichweite, jedes Dreckskaff hat >1 und man ist in 5 Minuten für "alle" Kilometer durch. 10, wenn man hinfährt. Was man normal eben bevor man zum eigentlichen Ziel fährt macht. Liegt also auf dem Weg, und verzögert nicht wesentlich die Gesamtzeit.
Das kann E nicht leisten. Entweder muss man zuhause (dann eben langsam) oder irgendwo (dann schnell aber sauteuer) laden. Das kann man m.E. nicht vergleichen.
Noch nicht, zugegeben.
Wenn man 15kW zum kühlen braucht sind da auch etwa 15kW Ladeverluste entstanden und das nur innerhalb der Batterie! Plus schätzungsweise nochmal 15kW für Leistungselektronik im Fahrzeug und Ladestation und ohmsche Verluste im Kabel und Stecker (250A über Steckkontakte!!!).
Sind 45kW @ 70ct/kWh, die man bezahlt, aber nicht nutzen kann. Sollte auch in eine ehrliche Wirkungsgradbetrachtung.
die man mit Verlängerungsleitung aus der Mietwohnung hängt als Laternenparker, denn dort gibt es auch zukünftig keine Ladeinfrastruktur!
Die paar Watt die dort für Laternen benötigt werden reichen nicht für PKW.
Da das Auto 90% des Tages nutzlos rumsteht, ist die Antwort eigentlich
klar.
Du hast wahrscheinlich keine Zahnbürste wegen der Auslastung oder? Oder ein Klo, oder ne Dusche usw. Wie ist denn da die Auslastung so? Schon mal ausgerechnet?
Du hast wahrscheinlich keine Zahnbürste wegen der Auslastung oder? Oder
ein Klo, oder ne Dusche usw. Wie ist denn da die Auslastung so? Schon
mal ausgerechnet?
Die kann man ja problemlos in kurzer Zeit aufladen...
Bei dem verbrannte Öl heißt das von dir zitierte "Zauberwort" UNMÖGLICH
was mal verbrannt ist, ist für immer weg.
Ja, das ist auf was ich aufmerksam machen wollte: das ganze Epoxy in den
Windmaschinen kann man nur verbrennen.
Oder schreddern und in den Unterbau einer Autobahn eingraben.
Recycling geht da nicht.
Aus was wird eigentlich Epoxy gemacht????
Ah jetzt hab ich dich verstanden. Lieber das Öl gleich im Verbrenner entsorgen .....
Sehr gutes Argument.
Und wie hat der Lehrer früher gesagt, Fritzchen bitte setzten, nachdenken und dann nochmal von vorne wir schaffen das schon :-)
Fangen wir mal mit der Energie an die aufgewendet wird um das Öl zu fördern, welches zur Herstellung von Kunstoffverkleidungen, Reifen, Kabelisolierung, etc benötigt wird. Dann die Herstellung und Verarbeitung von Siliziumwafern die für die Elektronik benötigt werden, angefangen bei der Förderung von Sand. Dann die Herstellung der Batterie(n) mit der Förderung von Lithium etc. und nicht zuletzt die Herstellung des Diesels bzw. des Ladestroms für 100 km Reichweite, wobei man beachten sollte dass Strom aus Gaskraftwerken erzeugt wird. Wer Strom aus Solarzellen bezieht möge bitte die Herstellung der Solarpanels ebenso in die Rechnung mit einbeziehen. Dann ist auch die Feinstaubbelastung mit zu beachten (Tipp: wird zum Großteil durch Reifenabrieb erzeugt, leistungsabhängig) und letztendlich gehört auch die Entsorgung des Fahrzeugs mit in die Rechnung hinein.
Hat das hier irgendjemand mal für Vebrenner und E-Auto durchgerechnet? Also, maul halten..
Na du hast es scheinbar nicht gelesen. Aber das ist bei dir typisch: irgendeine Stammtischparole raushauen, man gibt dir Gegenbeweise und du ignorierst sie wissentlich. Ganz im Gegenteil: du weißt noch darauf hin man "solle lesen". Ja, habe ich - du scheinbar nicht.
Aha hm, reduzieren wir die Diskussion auf den CO₂-Ausstoss und manipulieren mal schnell eben den Umweltaspekt. Was ist z.b. mit Wasserverbrauch? Und den Gebrauchtwagenmarkt in dritte-Welt-Ländern blenden wir bei der Entsorgungsdebatte auch mal mit aus.
Ein System mit Gesamtwirkungsgrad 80% wird sich gegen ein System mit einem Gesamtwirkungsgrad von unter 10% immer durchsetzen, sagt Christoph (rayelec)
Spontanentzündungen von E-Autos sind statistisch nicht relevant, sagt Udo (urschmitt)
Verbrenner können deutlich schneller komplett ausbrennen als der Innenraum eines E-Autos bei Akkubrand, stimmt der Feuerwehrmann (xdraconix) der bei den ersten 60 Sekunden von Autobränden dabei ist (sic!) in den Kanon mit ein, um auch mal gegen Kurierfahrer (alecxs) wettern zu können.
Na dann lass uns das doch mal ganz populistisch abkürzen, wir voten einfach mal!
Im Film explodieren die Stinkeautos immer, in der Realität äußerst selten.
Bei Stromern ist's genau andersrum.
Selbst auf dem Fahrrad ist man nicht mehr sicher, wenn das einen Akku hat!
Spontanentzündungen von E-Autos sind statistisch nicht relevant, sagt
Udo (urschmitt)
Reg Dich ab, Alex 😄 Mercedes-Benz muss gerade knapp 12.000 E-Autos
zurückrufen, weil die genau das machen: Spontane Selbstentzündung.
und...
Rückruf bei Stellantis: Brandgefahr
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nennt als Grund für den Rückruf eine fehlerhafte verschraubte Verbindung zwischen der Hochdruckleitung und der Kraftstoffrail. Diese Schwachstelle könnte dazu führen, dass Kraftstoff austritt und sich an heißen Motorteilen entzündet. Nach Informationen des KBA wurden im Zusammenhang mit dem Rückruf bis zum 17. Juni 2025 bereits elf Brände gemeldet.
Nachdem schon in den 90er Jahren die IAV für Volkswagen eine Dampfmaschine für den Einsatz im Pkw entwickelte zog BMW Anfang der 2000er nach. Das war als Vergleich zum damals ebenfalls grundsätzlich untersuchten Einsatz von Brennstoffzellen gedacht (bis dato hatte BMW den Wasserstoff direkt verbrannt) die einige Zeit zum Hochfahren brauchen (weshalb alle Brennstoffzellenfahrzeuge auch einen Akku haben müssen).
Der Prozeß als solcher war durchaus konkurrenzfähig.....
Ihr könnt über das Bewertungssystem abstimmen ob ihr für E-Autos oder gegen Verbrenner seid (die beiden YT Links, scheint nicht deutlich angekommen zu sein?)