für eine Thermostatisieurngsanwendung such ich einen Leistungstransistor (Als Heizelement), NPN, current gain >= 20, um an 24V eine Verlustleistung <= 30...40W zu erzeugen. Aus Praktikabilitätsgründen würde ich gerne Isolierte Transistoren, also Potentialfrei auf Schraubloch und Rückseite, verwenden. Ich stelle fest, mir fehlt eine gezielte Suchstrategie um mehr als Zufallstreffer zu laden. Ggf ist hier ja jemand von euch schlauer. (Ich denke für die Leistung ist TO220 grenzwertig klein, müsste wohl eher T0247 o.Ä. sein)
gezielte Suchstrategie um mehr als Zufallstreffer zu laden. Ggf ist hier
ja jemand von euch schlauer. (Ich denke für die Leistung ist TO220
grenzwertig klein, müsste wohl eher T0247 o.Ä. sein)
Dann nimm 3x TO220, da ist die Auswahl DEUTLICH größer. Zumal bei isoliertem Gehäuse der Wärmewiderstand noch mal um einiges höher ist.
Ich habe für sowas den ST W13NK60z_600V_13A-NchMOSFET als "Arbeitspferd" verwendet. Ist TO247, kann 150W abführen, hat aber eine metallische "HeatSink" Platte auf der Rückseite. Ansonsten Kunststoffgehäuse. Große SOA.
für eine Thermostatisieurngsanwendung such ich einen Leistungstransistor
(Als Heizelement) ...
Wäre es an Stelle exotischer Transistoren nicht einfacher, einen für Schraubbefestigung vorgesehenen klassischen Widerstand zu verwenden und den mit einem kleinen MOSFET per langsamer PWM oder als 2-Punkt-Regler passend zu takten?
Die nicht einmal 2A steckt doch ein HEXFET im SOT-23 o.ä. locker weg und Isolation zur zu temperierenden Fläche wäre durch den Aufbau so von so einem Widerstand automatisch gegeben (z.B. Vishay RH05015R00FE05 oder ARCOL HS50 15R F). Man könnte auch 2 Widerstände parallel schalten und damit die Wärmeleistung besser verteilen - kommt auf die Temperatur an, die mit der Anordnung erreicht werden soll.
Wäre es an Stelle exotischer Transistoren nicht einfacher, einen für
Schraubbefestigung vorgesehenen klassischen Widerstand zu verwenden und
den mit einem kleinen MOSFET per langsamer PWM oder als 2-Punkt-Regler
passend zu takten?
Die nicht einmal 2A steckt doch ein HEXFET im SOT-23 o.ä. locker weg und
Isolation zur zu temperierenden Fläche wäre durch den Aufbau so von so
einem Widerstand automatisch gegeben (z.B. Vishay RH05015R00FE05 oder
ARCOL HS50 15R F). Man könnte auch 2 Widerstände parallel schalten und
damit die Wärmeleistung besser verteilen - kommt auf die Temperatur an,
die mit der Anordnung erreicht werden soll.
Berechtigte Frage, aber es hat Gründe warum ich das so möchte. PWM kann ich dort nicht vertragen, es geht um empfindliche optische Messtechnik. 22Bit ENOB und gleichzeitig nicht ganz langsam + jede Menge Möglichkeit für Noise ins Signal einzukoppeln.
Ich könnte das auch klassisch mit nem Isoliernippel und nem Mica Washer oder so lösen - aber aus Sicht der Montage ist es so deutlich eleganter. Ich möchte auch keine externen Widerstände. Das Tolle an der Lösung ist, dass ich nur so 20...50mA auf dem Mainboard erzeugen muss, das geht mit einer großzügig tiefgepassten PWM - der Regelkreis muss nicht schnell sein - und alle Verlustwärme entsteht direkt am Ort an dem sie als Heizwärme gebraucht wird. Den OPV schalte ich als Stromregler mit einem kleinen Shunt auf dem Board. Im Prinzip quasi eine "geregelte Stromsenke" die an Konstantspannung hängt und somit eine Spannungsproportionale Heizquelle wird. IGBT müsste ich mir ansehen - hatte ich bisher nicht auf dem Schirm. FET würde theoretisch auch gehen, BiPO ist hier halt wegen der Stromansteuerung ein bisschen einfacher und da ich nicht viel Strom brauche ist das recht elegant. Danke für die bisherigen Beiträge. 3xTO220 ist zwar denkbar, aber von verdrahtung und Montage her kacke. Ich schaue mal eure Vorschläge durch.
https://www.tme.eu/de/katalog/diskrete-halbleitermodule_113440/
Schau dir mal dort die Kategorien MOSFET- und IGBT Module an. Was in SOT 227B z.B. Die Dinger haben eine isolierte Grundplatte, können richtig fett Leistung - und bei deiner Anwendung darfs auch n Euro mehr kosten :-)))
Wer hätte es gedacht - die Sanken von H.H. sehen ziemlich gut aus. Rechnerisch komme ich da so in die Größenordnung 2W/K - das passt gut zu meine Anwendung, komme erstmal mit einem pro Heizstelle aus und auf dem Board fällt quasi keine Verlustleistung an. Das ist nicht so verkehrt.
Wenn man so gar keine Ahnung hat, dann merkt man auch nicht, dass die
phantasiert.
Wenn man so gar keine Ahnung hat, dann merkt man nicht das die KI Antwort ausreichend genau ist, das man nun genügend Infos hat sehr zielgerichtet die passenden Gehäuse zu finden.
Und ja, viele genannte Bauformen SIND isoliert.
Wer Schwachsinn nicht von Nützlichem trennen kann, ist GERADE hier mit KI besser bedient.
Was natürlich bei KI Antworten fehlt, ist die arrogant, großkotzige Note bei völlig fehlender Einsichtsfähigkeit und zwanghaftem Geltungsdrang.
Für das gelegentliche Ekelgefühl komme ich immer wieder mal vorbei.
Nur um mich daran zu erinnern wie gut die längeren mc.net Abstinenzphasen tun :-)
Was natürlich bei KI Antworten fehlt, ist die arrogant, großkotzige Note
bei völlig fehlender Einsichtsfähigkeit und zwanghaftem Geltungsdrang.
Für das gelegentliche Ekelgefühl komme ich immer wieder mal vorbei.
Eine Kühlfahne, die auf GND liegt ist manchmal so gut wie eine isolierte. Man könnte einen einstellbaren Linearregler mit einem dicken Widerstand kombinieren. Die MIC29xx gibt es im TO-220 und TO-247 mit 1.5 bis 7.5A Nennstrom. Die Regelung funktioniert über den ADJ-Pin ab 1.25 Volt, also nicht bis Null, aber dafür mit wenig Strom.
Um so etwas wie den Chicxulub-Krater mit einem Atom(ein)schlag zu erzeugen, musst du lange an der Anreicherung stricken. Der Einschlag entsprach in der Explosivkraft mindestens 200 Millionen Hiroshima-Bomben oder 60000 Zar Bomben.
Um so etwas wie den Chicxulub-Krater mit einem Atom(ein)schlag zu
erzeugen, musst du lange an der Anreicherung stricken. Der Einschlag
entsprach in der Explosivkraft mindestens 200 Millionen
Hiroshima-Bomben.
Ließe sich mit Wasserstoffbomben um ein paar Zehnerpotenzen einkürzen. Die brauchen spaltbares Material nur als Zünder
Als Heizelement muss der Transistor auch im Datenblatt im SOA-Diagramm
eine Kennlinie fuer DC enthalten.
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass ein IGBT im SOT227 Gehäuse gar nicht wirklich merkt, dass er linear 40W abgeben muss.
Insbesondere dann, wenn wie im vorliegenden Fall die Spannung gering bleibt.
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass ein IGBT im SOT227
Gehäuse gar nicht wirklich merkt, dass er linear 40W abgeben muss.
Insbesondere dann, wenn wie im vorliegenden Fall die Spannung gering
bleibt.
Ob Spannung hoch oder niedrig, die 40W muss er trotzdem loswerden.
Ohne Kühlkörper werden ihm die 40W also durchaus sehr heiß vorkommen ...
Was natürlich bei KI Antworten fehlt, ist die arrogant, großkotzige Note
bei völlig fehlender Einsichtsfähigkeit und zwanghaftem Geltungsdrang.
Für das gelegentliche Ekelgefühl komme ich immer wieder mal vorbei.
Nur um mich daran zu erinnern wie gut die längeren mc.net
Abstinenzphasen tun :-)
für eine Thermostatisieurngsanwendung such ich einen Leistungstransistor
(Als Heizelement), NPN, current gain >= 20, um an 24V eine
Verlustleistung <= 30...40W zu erzeugen.
Nochmals die Frage des obigen TO zur Erinnerung.
Meiner Meinung ist Falks Vorschlag, einige leicht beschaffbare TO220-Typen zu verwenden, besser als eine exotische Lösung, wo später der Nachschub fehlt. Außerdem wäre die Wärmeverteilung nicht punktförmig.
Was besser ist müsstest du schon mir überlassen. Was verleitet denn immer zu solch wilden - in dem Fall auch falschen - Spekulationen? 3x T0220 mit isoliernippel und washer + dem kabelageaufwand bekommst du in jeder Fertigung zurecht um die Ohren geschlagen
Magst Du bitte mal kurz auf meien oben stehende Frage anworten, warum Du isolierte Widerstände der oben von mir verlinkten nicht nutzen magst?
Oder hast Du es schlicht in diesem langen Thread überlesen -- geht hier ja wieder richtig ab in den Posts .-)
Nach meinem Verständnis wurde ein Transistor gewählt, um den (relativ) hohen Heizstrom nicht über die Platine führen zu müssen.
Da außerdem wegen empfindlicher Schaltung die Heizung im Linearbetrieb laufen soll, wird bei Einsatz eines Widerstands noch eine u.U. beachtliche Leistung im Stellglied umgesetzt.
Nach meinem Verständnis wurde ein Transistor gewählt, um den
(relativ) hohen Heizstrom nicht über die Platine führen zu müssen.
Da außerdem wegen empfindlicher Schaltung die Heizung im Linearbetrieb
laufen soll, wird bei Einsatz eines Widerstands noch eine u.U.
beachtliche Leistung im Stellglied umgesetzt.
Genau so ist es. Wie auch bereits weiter oben schon geschrieben. Ein einzelner Transistor ist der Königsweg an der Stelle. Isoliertes Gehäuse dann noch die Kirsche auf dem Eis.
ich hab tatsächlich noch ein besseres Konzept gefunden. Da ich ja auch noch einen Temperatursensor brauche und eine Übertemperatursicherung, habe ich jetzt alles zusammen auf einer Alukernleiterplatte untergebracht. Damit bin ich zurück bei Standardbauteilen und habe dennoch Isolation + einen guten Wärmeübergang. Ausserdem kann ich jetzt auf Custom und Spezialbauforumen beim Temperatursensor verzichten und einen modernen digitalen Einsetzen, ohne irgendwelche Verrenkungen beim thermischen Anbinden zu machen.