Nun, im Megabyte Bereich wirst du sicherlich nichts mehr finden. Die Nachfrage danach ist einfach nicht vorhanden da ein Produkt auf den Markt zu bringen.
Ich kann empfehlen: Verbatim ToughMAX Reihe. Haben unsere Ausendienstler auf Baustellen im Einsatz. Sehr robust und zuverlässig. Unsere haben 32GB.
Unter 8GB findet sich kaum noch was und bei Preisen von <5€ spart man auch nix. Gute (Langzeit-)Erfahrungen habe mit Sticks von Transcend. Kingston, Sandisk und Verbatim sind ebenfalls OK. Ausdrücklich abraten würde ich von Intenso und Trekstor, die fielen sehr häufig aus.
Das ist die einzig bezahlbare Möglichkeit. Der Speicher ist kein echter SLC, wird aber als solcher beschrieben, sodass das Ausfallrisiko im Vergleich zu normalem QLC massiv reduziert wird.
Warum nicht wenn das Gehäuse so entscheidend ist. Es gibt immerhin genau
das richtige Innenleben: SLC, Eigenbau, Swissbit, 1GB.
Weil das SCHWEINETEUER wird! Da kostet dann dein USB Stick 1000 Euro! Kein Scheiß! Der OP braucht 20-80 Stück im JAHR! Da kann man auch einen Edel-USB Stick für 20 Euro kaufen. Es gibt MASSENHAFT gute mit Metallgehäuse und solidem pSLC FLash (Pseudeo SLC). Die muss man nur finden.
Kein Scheiß! Der OP braucht 20-80 Stück im JAHR! Da kann man auch einen
Edel-USB Stick für 20 Euro kaufen. Es gibt MASSENHAFT gute mit
Metallgehäuse und solidem pSLC FLash (Pseudeo SLC). Die muss man nur
finden.
Und genau das war doch der Gegenstand der Frage des TO? Robuste Industrie-Sticks, auf denen man dem Kunden Doku mitgeben kann, die genauso lange hält wie die Maschine selber.
Wo gibt es sowas mit nachvollziehbarer Qualität zu kaufen?
Üblicher Consumer-Sticks sind dafür gemacht, nach zwei Jahren verloren oder weggeschmissen zu werden. Auch wenn Sandisk draufsteht. Da ist jede SSD besser.
[...]Es gibt immerhin genau
das richtige Innenleben: SLC, Eigenbau, Swissbit, 1GB.
Bonus: USB3. Aber irgendwas ist immer, Digikey hat momentan nur 4 Stück.
Wäre jetzt auch mal mein erster Versuch gewesen um bei SwissBit nachzusehen ob die was passendes haben. Und ja, wie geschrieben stellen sie USB Sticks mit SLC Flash Chips her.
Um ne Dokumentation beim Kunden zu hinterlegen? Ein Selbstgebauten USB-Stick (Mit was? Holz? Alu fräsen? 3D Druck kann man ja auf Dauer vergessen!) mit Swissbit SLC? Ernsthaft? Was soll so nen Stick kosten für ne Doku? Und für wieviel willst du den an den Kunden verkaufen? Bezahlt werden muss er ja irgendwie! Wozu braucht er USB 3.1 für PDF Dateien? Wozu braucht er eine hohe BTF für ein paar PDFs im Megabyte Bereich die vielleicht 10 mal im Jahr gelesen werden?
Echt, ihr macht tatsächlich immer aus ner Mücke nen Elefanten! Wer soll solche Vorschläge von euch noch ernst nehmen? Das ist mal absolut sowas von an der Realität vorbei.
Er soll sich einen Rugged Stick eines Namhaften Herstellers suchen und fertig. Die Data-Retention ist bei normalen Sticks mit 10 Jahren angeben. Auch das Swissbit Ding ist nur bis 10 Jahre spezifziert. Sollte das nicht reichen, dann legt man die Daten halt auf die Cloud und fertig. Der Kunde wird sich den Stick eh extern sichern.
Alles andere ist absoluter Overkill und vollkommen an der Realität vorbei gedacht.
vergessen!) mit Swissbit SLC? Ernsthaft? Was soll so nen Stick kosten
für ne Doku? Und für wieviel willst du den an den Kunden verkaufen?
Bezahlt werden muss er ja irgendwie!
Du bist zu kleinkariert. :) Es gibt jede Menge Produkte wo auch 200Euro fuer einen USB-Stick vollkommen unerheblich sind. Nimm als Beispiel mal eine grosse Fraesmaschiene. Allerdings fragt man sich da ob nicht ein gedrucktes Exemplar doch die bessere Wahl ist. Einfach weil es nach 20Jahren noch vorhanden ist. Das wird fuer einen USB-Stick nicht gelten. Der ist dann irgendwo verloren. Und ob es die Herstellerseite mit Downloadmoeglichkeit noch gibt?
Allerdings fragt man sich da ob nicht ein
gedrucktes Exemplar doch die bessere Wahl ist. Einfach weil es nach
20Jahren noch vorhanden ist. Das wird fuer einen USB-Stick nicht gelten.
Du meinst also ernsthaft: weil man sich selbst einen USB Stick druckt ist der länger im Schrank zu finden als ein USB Stick aus dem Laden?
Oder meinst du mit "gedrucktes Exemplar" ein Dokumentation auf Papier? Nun gut, die Dokumentation auf Papier unterliegen auch gewissen "Verschleißerscheinungen". Zumindest wenn sie oft herangezogen werden. Soll ich mal fix raus und ein "gedrucktes Exemplar auf Papier" zeigen, wie dies bei Arbeitseinsatz nach 4 Jahren aussieht?
Edit: Bild - So sieht eine meiner Dokumentationen auf Papier nach vier Jahren aus, wenn sie auf Baustellen im Einsatz ist. Da fehlen mittlerweile die ersten Seiten und der Zustand ist... Naja... Und da bemüht man sich tatsächlich das alles irgendwie sorgsam zu behandeln, ist aber im Alltag und gerade draußen im Feld nicht wirklich machbar. P.s. das ist ein Buch mit ca. 300 Seiten - sieht man auf dem Bild nicht so.
Und wie gesagt, wir haben seit einigen Jahren nun auch die Verbatim RoughMAX Sticks im Einsatz und die sind absolut hervorragend, bis dato keinen Ausfall gehabt. Die überstehen Stürze, Regen, Kälte und vor allem Hitze, wir arbeiten teilweise bei 60-70 Grad Umgebungstemperatur. (Asphaltfertiger)
1GB genügt locker, 500MB ebenfalls mehr als nötig. Da kommen vllt 5
PDFs drauf und manchmal eine Minisoftware mit paar MB.
Und CD-ROMs pressen lassen wäre keine Option? Na gut, kann sein, dass das niemand (mehr) für kleine Stückzahlen anbietet. Kenne mich da nicht aus, nur so als Idee.
Und CD-ROMs pressen lassen wäre keine Option? Na gut, kann sein, dass
das niemand (mehr) für kleine Stückzahlen anbietet. Kenne mich da nicht
aus, nur so als Idee.
Wer hat denn heute noch ein CD-Laufwerk? Und PRESSEN ist in Kleinstückzahlen unbezahlbar, denn die Einrichtkosten sind hoch. CDs oder DVDs brennen ist auch nicht so wahnsinnig toll, denn die Langzeitstabilität ist auch eher mau. Ein WIRKLICH guter USB-Stick ist hier schon die 1. Wahl. Es wurden mehrere genannt.
Gute (Langzeit-)Erfahrungen habe mit Sticks von Transcend.
Kingston, Sandisk und Verbatim sind ebenfalls OK.
Toshiba wäre ein Tip von mir. Wobei man wohl leider generell nicht sicher sein kann, dass auch Flash von dem Hersteller drin ist, der draufsteht. Transcend und Verbatim sind AFAIK keine wirklichen Hersteller, sondern nur einige der inzwischen sehr zahlreichen Pseudo-Marken, die nur auf irgendwelches Zeug stark schwankender Qualität draufgedruckt werden; bei Amazon wurden Produkte von denen entsprechend teils sehr negativ bewertet. Kingston stellt soweit ich weiß auch keine Speicher-ICs selbst her, wird aber eher für vertrauenswürdig gehalten. Im Gegenteil zu bspw. Intenso; von deren Halbleiterspeicherprodukten kann man nur abraten, nur die externen HDDs sind OK.
Ein WIRKLICH guter USB-Stick ist
hier schon die 1. Wahl. Es wurden mehrere genannt.
Bei den heute üblichen Größen von 16GB aufwärts und wesentlich kleineren zu archivierenden Datenmengen würde es sich ja dann eigentlich anbieten, die Daten mehrfach redundant zu speichern, sodass Fehler ggf. erkannt und korrigiert werden können. Würde dann natürlich ein geeignetes Programm auf dem lesenden PC erfordern (welches wiederum auch langzeitverfügbar sein sollte). Keine Ahnung, ob es sowas gibt.
Transcend und Verbatim sind AFAIK keine wirklichen
Hersteller, sondern nur einige der inzwischen sehr zahlreichen
Pseudo-Marken, die nur auf irgendwelches Zeug stark schwankender
Qualität draufgedruckt werden; bei Amazon wurden Produkte von denen
entsprechend teils sehr negativ bewertet. Kingston stellt soweit ich
weiß auch keine Speicher-ICs selbst her, wird aber eher für
vertrauenswürdig gehalten.
Es gibt solche und solche "Assemblierer". Es gibt z.B. welche wie Intenso und Trekstor, die zusammengekehrten Schund verpressen und es gibt welche wie Verbatim und Kingston, die zwar nicht selbst ICs herstellen, aber für ihre Produkte nur hochwertige verbauen und verläßliche Qualität liefern. Transcend Sticks benutze ich seit mehr als einem Jahrzehnt ein gutes Dutzend im täglichen Einsatz und hatte bisher keine Ausfälle. Bewertungen aller Art nehme ich nur ernst, wenn sie plausibel begründet sind. Das ist jedoch selten der Fall, egal ob positiv oder negativ. Den eigenen Erfahrungen aus drei Jahrzehnten IT glaube ich mehr.
PROM wäre eigentlich wirklich perfekt für diese Anwendung. Leider hat sich bei denen wohl aber hinsichtlich des Datenvolumens nichts mehr getan seit den 80ern, Microchip fertigt z.B. nur bis 8 Mbit. Da hat wohl noch kein Hersteller deren Potential in Nischenanwendungen erkannt.
ich habe paar Links wahllos angeschaut. Mir fiel auf das zu keinem dieser eine Angabe zur Schreibgeschwindigkeit in den Datenblättern existiert. Manchmal sogar überhaupt nichts, also auch keine Lesegeschwindigkeit. Das bedeutet, wenn es keine Angabe zur Schreibgeschwindigkeit gibt, dann sind die Dinger Grottenlangsam.
War Schreibschutz überhaupt eine Anforderung? Ich lese da beim schnellen Überfliegen nur was von Dauerhaftigkeit, und da sind Consumer-Sticks ungeeignet – egal, ob Schreibschutz oder nicht.
Mein Ansatz wäre daher, eine pSLC-μSD-Karte (werden als „industrial“ verkauft), wenn es denn unbedingt Flash sein muss (dessen data retention time nunmal begrenzt ist), fest in einen Kartenreader in einem Gehäuse in Form eines USB-Sticks verbaut.
Wenn es nicht unbedingt Flash sein muss, dann wäre vielleicht M-Disc einen Blick wert. Geeignete Laufwerke gibt’s für nicht zuviel Geld, und so eine Scheibe lässt sich in passender Hülle vom Kunden auch gut wegheften. Schreibschutz gibt’s gratis dazu, btw.
Wenn es nicht unbedingt Flash sein muss, dann wäre vielleicht M-Disc
einen Blick wert. Geeignete Laufwerke gibt’s für nicht zuviel Geld, und
so eine Scheibe lässt sich in passender Hülle vom Kunden auch gut
wegheften. Schreibschutz gibt’s gratis dazu, btw.
Mir sind keine vergleichbaren USB-Sticks mit aufgelötetem Flash mit einem vergleichbaren Preis-/Leistungsverhältnis bekannt. Das Konzept mit festverbauten μSD-Karten ist auch weiter verbreitet, als man annehmen würde, wenn man keine Ahnung hat.
Aber ja – wenn man entsprechende Sticks fertig zu einem Preis bekommt, den man zu zahlen bereit ist, wäre das die sinnvollere Option.
Möchtest du das ausführen, oder wolltest du nur mal deine Unkenntnis zur
Schau gestellt haben?
Ja natürlich möchte ich das ausführen! Wer zum Geier soll denn eine M-Disc lesen, wer zum Geier soll in 10 Jahren noch eine M-Disc lesen? Ich freue mich schon auf den Servicetechniker der mit seinem Laptop vor der Maschine steht und eine M-Disc in die Hand gedrückt bekommt! Unsere Laptops haben nicht mal mehr Optische Laufwerke.
Hast du überhaupt eine Idee von Servicetechnik? Scheinbar nicht, ich komme aus dem Bereich und ich kann dir sagen das das absoluter Schwachsinn ist. USB Sticks bekommen wir oft - meist die billigsten aus dem nächsten Aldi, bis jetzt konnten wir noch alle lesen. Aber mit ner Scheibe, sei es CD, DVD oder gar M-Disc kam tatsächlich noch niemand um die Ecke.
Soll es sich wirklich nur um die Dokumentation handeln ist immer noch die sauberste Lösung diese:
Zu PICOS Sticks finde ich keine Preise, Kingstons Ding geht in eine völlig andere Richtung und zum dritten Beispiel weiß keine der von mir benutzten Suchmaschinen überhaupt etwas auszugeben. Liste vom LLM zusammenstellen lassen?
Edit/Nachtrag hierzu: Besagte Sticks von PICOS haben darüberhinaus nur eine zugesicherte Datenlebensdauer von zehn Jahren – wenn der Stick neu ist – da heben sie sich nicht von „normalem“ NAND ab, sofern es sich um legitime Ware (i.e. keine Sticks vom Grabbeltisch mit fast durchgeschriebenem Flash aus alten Telephonen, oder so) handelt.
Wer zum Geier soll denn eine
M-Disc lesen, wer zum Geier soll in 10 Jahren noch eine M-Disc lesen?
Jedes normale BD-Laufwerk kann das lesen, und diese Laufwerke wird es noch eine Weile geben. An die Lebensdauer der Scheiben kommt kein Flash ran, und dass das Lesegerät vom eigentlichen Datenträger getrennt und damit frei tauschbar ist, trägt ein Übriges dazu bei. Die Laufwerke gibt’s auch mit USB-Anschluss, und das funktioniert meiner Erfahrung nach ganz ausgezeichnet – auch am Laptop ohne optisches Laufwerk.
Die Frage ist allerdings, ob der TE die angegebenen tausend Jahre tatsächlich benötigt.
Soll es sich wirklich nur um die Dokumentation handeln ist immer noch
die sauberste Lösung diese:
Sorry, aber nun ist’s an mir, mal etwas lächerlich zu finden. Mal Doku zu Geräten gesucht, deren Hersteller samt Seite verschwunden sind, sodass alle Links ins Leere führen? Genau das ist bei dieser „sauberen“ Lösung ein nicht unwahrscheinliches Problem.
Wenn es nicht unbedingt Flash sein muss, dann wäre vielleicht M-Disc
einen Blick wert. Geeignete Laufwerke gibt’s für nicht zuviel Geld, und
so eine Scheibe lässt sich in passender Hülle vom Kunden auch gut
wegheften
Sorry, aber nun ist’s an mir, mal etwas lächerlich zu finden.
Natürlich ist das lächerlich. Der ganze Thread ist lächerlich. Usb-Sticks gehen verloren oder landen, wie hier, da sowieso unbeschriftet oder mit Minimalangaben bedruckt, in einer alten Geldkassette. Sollte wirklich mal einer auf die Idee kommen, die anstecken zu wollen, steht dafür ein alter Laptop bereit, der danach plattgemacht wird. Bis auf wenige dokumentierte Exemplare und Vorgänge kommt eh kein Stick an irgendeinen Rechner und schon gar keine "Fremdsticks".
Doku gehört auf einen Server im Firmennetzwerk. Da gibt's dann auch im Zweifel ein Backup.
wegen den "Scheiben". Also irgendwelche CDs, DVDs oder was auch immer kann man nur dann später noch lesen, wenn man diese pfleglich und ohne Kratzer behandelt. Im Service geht es jedoch rau zu. USB Sticks dienen ja vorwiegend dem Datenaustausch und keiner Langzeitarchivierung. Eigentlich gehört alles auf den Firmenserver.
Das Thema Schreibschutz wurde mitten im Thread kurz erwähnt. Deswegen meine Antwort darauf. Wenn jeder nur auf den TO eingehen würde, dann wäre der Thread nicht so lang und ausufernd.
Ich kann empfehlen: Verbatim ToughMAX Reihe. Haben unsere Ausendienstler
auf Baustellen im Einsatz. Sehr robust und zuverlässig. Unsere haben
32GB.
Kennst du die Lese-/Schreibrate von dem Teil? Auf der Produktseite findet sich dazu nichts. Wie bei vielen anderen leider auch. Ich weiß nicht warum daraus ein Geheimnis gemacht wird. Im Consumerbereich findet man zu jedem besseren Stick auch eine Schreibrate. Wenn diese Angabe fehlt, ist dieser als Grottenlangsam anzusehen.
Ich kann empfehlen: Verbatim ToughMAX Reihe. Haben unsere Ausendienstler
auf Baustellen im Einsatz. Sehr robust und zuverlässig. Unsere haben
32GB.
Kennst du die Lese-/Schreibrate von dem Teil? Auf der Produktseite
findet sich dazu nichts. Wie bei vielen anderen leider auch. Ich weiß
nicht warum daraus ein Geheimnis gemacht wird. Im Consumerbereich findet
man zu jedem besseren Stick auch eine Schreibrate. Wenn diese Angabe
fehlt, ist dieser als Grottenlangsam anzusehen.
da helfen Rezensionen in grossen Online-Shops weiter
Du bist zu kleinkariert. :) Es gibt jede Menge Produkte wo auch 200Euro
fuer einen USB-Stick vollkommen unerheblich sind. Nimm als Beispiel mal
eine grosse Fraesmaschiene.
Anforderung: guter, langlebiger USB-Stick, so klein wie möglich. Ist für unter 20 Euro sicher erfüllbar.
„Der Stick wird aber mit einer 500.000€-Fräsmaschine mitgeliefert“. Ach so, dann kostet der natürlich das zehnfache…
Das spielt doch bei diesen Geräten absolut die kleinste Rolle. Ob nun ein 10MB PDF in 0,2 oder 0,1 Sekunde geöffnet ist, ist im realen Leben so was von absolut unwichtig. Das ist genauso wichtig wie ein Arschloch am Ellenbogen.
Außerdem: je einfacher (SLC > MLC > usw.) die Speicherchips, umso schneller. Die Controller werden auch nicht die billigsten sein, also sind die Sticks schnell genug, wie Rolls Royce ;)
Transcend. Kingston, Sandisk und Verbatim sind ebenfalls OK. Ausdrücklich abraten würde ich von Intenso und Trekstor
Dem würde ich mich anschließen. Wichtig ist dazu noch diese aus "zuverlässigen" Quellen zu beziehen. Gerade "Sandisk" schreiben die Chinesen sehr gerne auf ihre Produkte, egal was da drin steckt!
Erfahrungswerte sind immer so eine Sache, selbst bei Markenherstellern kann sich das "Innenleben" bei gleichem Produktnamen im Laufe der Zeit verändern.
Das spielt doch bei diesen Geräten absolut die kleinste Rolle. Ob nun
ein 10MB PDF in 0,2 oder 0,1 Sekunde geöffnet ist, ist im realen Leben
so was von absolut unwichtig. Das ist genauso wichtig wie ein Arschloch
am Ellenbogen.
Na jetzt schreibst du Unsinn. Wenn das deine Reaktion auf meine Frage ist, dann hat sich das erledigt. Du kennst demzufolge deinen empfohlenen Stick nicht.
Warum soll das Unsinn sein? Hier geht es um Dokumentationen und nicht um ein Filmarchiv. USB 2.0 schafft 60MB/s das sind bei 10MB PDF genau 0,1666 Sekunden Ladezeit. Das ist ein Augenzwinkern... Das bekommst du nicht mal mit.
Transcend. Kingston, Sandisk und Verbatim sind ebenfalls OK. Ausdrücklich
abraten würde ich von Intenso und Trekstor
Erfahrungswerte sind immer so eine Sache, selbst bei Markenherstellern
kann sich das "Innenleben" bei gleichem Produktnamen im Laufe der Zeit
verändern.
Genau deswegen ist eine Empfehlung immer so eine Sache. Man müsste auch die genaue Modellbezeichnung angeben. Wenn man mich fragen würde im Consumerbereich. Meine alten Trekstor und Intenso funktionieren bis heute. Haben Kingston überlebt. Hatte den Kingston damals 2x auf Garantie tauschen lassen. Nach dem 3. Tausch habe ich den ungeöffnet verkauft. Schrott. Kann man das auf neue Modelle übertragen? Ich bin mir nicht sicher.
Aktuell bin ich mit einem SanDisk SDCZ810 128GB sehr zufrieden. Der schreibt mit 150MB/s wie angegeben. Auf der Herstellerseite gab es jedoch auch hier schon ein Modellwechsel. Die Angaben sind andere und das etwas schnellere Schwestermodell ist jetzt deutlich schneller und meiner wird jetzt mit gleicher Modellbezeichnung mit 240MB/s beworben. Das damalige Schwestermodell nur mit 180MB/s. Da wurde scheinbar ein schnelleres Modell nachgeschoben. Wenn man etwas schnelles sucht, kann ich dem vom Preis/Schreibrate her aktuell empfehlen. In Onlineshops herrscht natürlich mit den alten und neuen Angaben zum gleichen Modell das absolute Kaos. Ich hatte ihn im Mediamarkt gekauft und konnte die Verpackungen lesen.
Dagegen schreibt ein absolutes Billigteil SanDisk Ultra USB 3.0 16GB nur mit 2MB/s. Kann man glatt vergessen.
Allerdings schafft das kein USB2-Stick. Üblich sind so 20-30MB/s; das ist aber immer noch mehr als genug für eine Handvoll Daten. Das Problem mit USB-Sticks für Doku zum Wegpacken ist, falls das oben nicht so klar geworden sein sollte, die verhältnismäßig kurze zugesicherte Speicherzeit ohne Strom. Und das ist nicht so, weil die Hersteller kleine Zahlen dort sexy fanden.
Ob USB-Sticks und andere NAND-Speicher überhaupt für den TE sinnvoll sind, lässt sich bei der vorliegenden Datenlage sowieso nicht sagen. Von Doku ausgehend, die aus Compliance-Gründen mit der Maschine geliefert und dann gut weggepackt wird, wär’s das nicht. Von Doku ausgehend, die regelmäßig vom Stick gelesen wird, vielleicht. Wäre am TE, das näher zu spezifizieren.
Warum soll das Unsinn sein? Hier geht es um Dokumentationen und nicht um
ein Filmarchiv. USB 2.0 schafft 60MB/s das sind bei 10MB PDF genau
0,1666 Sekunden Ladezeit. Das ist ein Augenzwinkern... Das bekommst du
nicht mal mit.
Jetzt einmal ganz ernsthaft. Die Antwort ist nicht ernst gemeint oder? Du antwortest mit Bruttodatenraten der USB 2.0 Spezifikation bei der Frage wie schnell dein Verbatim Stick schreibt? Also ich bitte dich.
Du kennst demzufolge deinen empfohlenen
Stick nicht.
Selbstverständlich, ich arbeite mit diesen - aber ich schiebe da keine
DVD Videos drauf. Ich lese PDFs und ich schreibe Protokolle in KB Größe
darauf.
Okay, nur beantwortet es nicht meine Frage.
Das ist ein Roughed Stick. Da kommt es auf Langlebigkeit und Robustheit
an - nicht auf Geschwindigkeit. Das ist bei solchen Sachen völlig
irrelevant.
Dennoch möchte man hier und da ggf. größere Dateien schreiben und dabei nicht ewig warten. Ganz ehrlich, du hättest auch einfach schreiben können, die Schreibrate kenne ich nicht und möchte ich auch nicht testen, dann wäre das Thema durch gewesen.
Übrigens, es kann auch schnell und robust sein. Schnell sein muss nicht unrobust bedeuten. Gerade wenn SLC im Spiel ist, ist es schnell und gleichzeitig robust.
bis vor wenigen Jahren kopierte ich bei einem Serviceeinsatz oder bei der IBN das aktuelle Projekt und die aktuelle Doku auf einen Stick. Den brachte ich zur Instandhaltung, die den Inhalt des Sticks(*) in ein Softwaresystem wie z.B. VersionDog einpflegte. In den letzten Jahren bekommen alle Ings., die öfter an den Anlagen arbeiten, einen eigenen Zugang zu VD. Somit ist die Sache dann erledigt. Bei Arbeitsende wird einfach alles in VD eingepflegt, fertig.
Wenn der TO einen haltbaren Stick haben möchte, soll er einfach wie bereits mehrfach erwähnt nen industrial Stick verwenden.
Unsere Endkunden bekamen immer einen Satz Pläne in Papierform und einen Stick. Da meine Kunden ausschließlich im Sondermaschinenbau tätig sind, sind aktuelle Pläne allerdings eh bald Schall und Rauch, ebenso wie die Software. Bei Serienmaschinen sieht es vermutlich anders aus.
Bei Vorschlägen wie "USB-Stick selber basteln" etc. frage ich mich echt, auf welchem Planeten manche Leute leben. Das geht sowas von an der Realität vorbei, krasser gehts kaum...
Und wo soll das Problem liegen, wenn man zusätzlich zum Stick dem Kunden noch einen Zugang in die Cloud einrichtet und dort dann die Daten zusätzlich ablegt?
Bei Serienmaschinen sieht es vermutlich anders aus.
Nein. Da kommt der Ordner mit allen Unterlagen in irgend einen Schrank, Schaltplan und Software werden in irgend ein System übernommen, und wenn dann in ein paar Jahren doch jemand mal die Doku braucht, findet die keiner mehr. Irgend einen Stick sowie so gleich gar nicht.
Also man ruft beim Hersteller an, und besorgt sich eine neue.
Da einen Jahrtausende überdauernden Super-Duper-Spezialstick mitzuliefern ist reine Verschwendung.
Bevor sich jetzt alle an diesem use case abarbeiten, hier ein anderes Szenario: Der Heise Verlag bietet seine Zeitschriftenarchive mittlerweile nicht mehr auf DVD an, sondern als USB-Stick.
https://shop.heise.de/ct-gesamtarchiv-usb-stick-1983-2024-64gb#
Nun wäre es doof, wenn man 140 Euro für so ein Archivmedium hinlegt, und dann ist der Flashspeicher nach drei Jahren nicht mehr lesbar.
Was kauft man als verantwortungsvoller und nachhaltig denkender Verlagsdirektor hier ein?
Die Anforderungen an die Speicherkapazität dürften etwas höher sein als bei dem Beispiel Anlagendokumentation. Die Anforderungen in Bezug auf Haltbarkeit wären aber vergleichbar.
Was kauft man als verantwortungsvoller und nachhaltig denkender
Verlagsdirektor hier ein?
Das Günstigste und im Fehlerfall liefert man Ersatz.
Ganz davon ab verhält es sich doch mit so einem Stick wie mit einem Backupmedium: Man muß es regelmäßig auf Integrität prüfen und man hat mehr als ein Medium. Dann ist es auch egal, ob es jetzt eine Diskette, ein Flash-Speichermedium oder in Stein gemeißelt ist. Das dies in der Realität scheinbar nicht mal Archive machen, steht auf einem anderen Blatt.
1GB genügt locker, 500MB ebenfalls mehr als nötig. Da kommen vllt 5
PDFs drauf und manchmal eine Minisoftware mit paar MB.
Die gängige Methode wäre ein QR-Code zum online verfügbaren PDF :D
Grundsätzlich wäre es mir lieber einen 256MB Stick zu haben der wirklich
256MB hat, als einer mit 4GB der dann nur zwei hat.
Bei 4 TeraByte könnte ich deine Bedenken nachvollziehen, 4 GB ist aber schon so klein, das es keine Massenware mehr ist :)
Was nutzt ihr für sowas? Oder lohnt es das sogar selber zu machen?
Mach dir nicht zu viele Gedanken, so ein Stick verfliegt beim Kunden auch gerne.
Vielleicht wäre es deshalb auch eine Idee, den USB-Speicher/Stick im Gerät selbst einzubauen und via USB-Buchse (USB-B oder neu auch USB-C) am Gerät zugänglich zu machen? Hab ich auch schon öfters gesehen.
Habe ich mal in einem alten Schaltschrank gefunden. Da war tatsächlich die Doku für den Schrank selber drauf.
Das einzig Unpraktische daran dürfte sein, daß man seinen Laptop hochkant in den Schrank stecken muß, um den Stick anzustöpseln. :)
Letztlich war das Ganze ein Hutschienen-Leergehäuse mit 1TE, wo man einen handelsüblichen USB-Stick von hinten durch die Frontplatte eingefädelt und durch Rastnasen-Magie festgeklemmt hat.
Vorteil gegenüber auch schon als Lösung gefundenen USB-Sticks, die mit einer Kabelschlaufe irgendwo im Schrank eingehängt waren: Den Hutschienen-Stick wird der Servicetechniker nicht am Abend in seinem 400 km entfernten Hotel immer noch am Laptop eingesteckt entdecken. :)
Notfalls geht USB2 – zumindest mir sind keine Geräte bekannt, die USB3-only wären.
Aber ja: so eine USB3-Verlängerung in der Tasche hat sich unterwegs schon mehr als einmal als gute Idee erwiesen – sowohl A zu A, als auch C zu C (auch, wenn sie nicht dem Standard entsprechen). Wundert mich nun schon ein bisschen, dass jemand, der sich Servicetechniker nennt, das nicht dabei haben sollte.
Wundert mich nun schon ein bisschen, dass jemand, der sich
Servicetechniker nennt, das nicht dabei haben sollte.
Nicht alle Servicetechniker arbeiten mit Pinzette und Laptop. Bei uns sind es 99% arbeiten mit Werkzeugen und Schlüsselgrößen größer M30, mit Öl, Dreck und Diesel. Und 1% Dokumentation am Laptop. Also ein USB Verlängerungskabel gehört nicht zu unserer Grundausstattung. 😅 Dafür Schweißgerät, Fettpresse und Hydraulikschlauch Verlängerung...
Bei uns
sind es 99% arbeiten mit Werkzeugen und Schlüsselgrößen größer M30, mit
Öl, Dreck und Diesel.
Dann werdet ihr vermutlich auch eher selten mit in Schaltschränken
montierten USB-Sticks zu tun haben.
Doch, also mit Schaltschränken - nicht mit USB Sticks darin, sämtliche unserer Steuergeräte, Sicherungskästen hängen in Schaltschränken an den Maschinen.
für ein paar Produktinfos braucht es doch keinen so speziellen sicheren Stick wenn man da nicht ständig drauf rumschreibt, passiert doch nichts.
Man könnte den mit diskpart read only machen, die Datei selbst als zip oder rar mit meinet wegen mit 100% Wiederherstellungsdaten erstellen. Die Datei dürfte also kaum kleiner werden aber beinhaltet soviel Wiederherstellungsinfos das es sehr zuverlässig entpackt werden kann.
Man kann jede SD-Karte quasi "OTP" machen, indem man das PERM_WRITE_PROTECT Bit im CSD-Register setzt. Es gibt auch ein TEMP_WRITE_PROTECT Bit, das zumindest vom Betriebssystem bzw. einer darauf laufenden Malware, wenn der SD-Reader kein Low-Level-Interface hat bzw. ein Embedded System ist, nicht zurückgesetzt werden kann und in den meisten Fällen ausreicht.
Typisches Szenario wäre z.b. ein Read-Only-SD-USB-Stick für Tails.